23
November
2015
|
14:22
Europe/Amsterdam

Führungskräftesymposium des Kompetenzzentrums Ökonomische Bildung: Pädagogen diskutieren den Einfluss von Medien auf das heutige Lernen und Lehren

Prof. Dr. h. c. mult. Reinhold Würth, Vorsitzender des Stiftungsaufsichtsrats der Würth-Gruppe, Thomas Schenk, Vorsitzender des Beirats Ökonomische Bildung, Ministerium für Kultus, Jugend und Sport des Landes Baden-Württemberg sowie Dr. Günter Klein, Direktor des Landesinstituts für Schulentwicklung begrüßten die Teilnehmer.

„Medienbildung war im Bildungsplan 2004 nicht systematisch verankert. Der Fokus lag auf dem Lernen über Medien. Heute ist Medienbildung eine wichtige Leitperspektive im Bildungsplan. Ziele sind die fächerübergreifende Vermittlung von Medienkompetenz und die Sensibilisierung für sinnvolle, reflektierte und verantwortungsbewusste Mediennutzung. Fokussiert wird also Lernen mit und über Medien“ erklärte Dr. Klein.

Ziel der zweitägigen Veranstaltung war es, den Teilnehmern Hinweise zum Umgang mit neuen Medien zu geben und wie die damit einhergehenden Herausforderungen bewältigt werden können. Durch die Arbeit in Workshops erhielten die Teilnehmer Anregungen, was Kinder, Jugendliche und Erwachsene (er)lernen müssen, um sich in der Welt der neuen Medien kompetent zurechtzufinden. Praktische Beispiele aus Organisationen, die neue Medien erfolgreich einsetzen, rundeten die Workshops ab.

Das Kompetenzzentrum Ökonomische Bildung

Das Kompetenzzentrum Ökonomische Bildung Baden-Württemberg ist eine Initiative des Unternehmers Prof. Dr. h. c. mult. Reinhold Würth und wurde 2005 unter dem Dach der Stiftung Würth ins Leben gerufen. Hauptziel des Kompetenzzentrums ist, Schule näher an Wirtschaftsthemen heranzuführen. Es besteht eine enge Kooperation mit dem Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg.