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                    <title><![CDATA[Newsroom Würth]]></title>
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                    <language>de</language>
                    <lastBuildDate>Tue, 08 Sep 2026 16:00:52 +0200</lastBuildDate>
                    <pubDate>Tue, 01 Sep 2026 14:25:03 +0200</pubDate>
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                        <title><![CDATA[Newsroom Würth]]></title>
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                        <title>Würth startet mit 228 Nachwuchskräften in das neue Ausbildungsjahr</title>
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Der gemeinsame Auftakt ist Ausdruck der regionalen Ausbildungskultur bei Würth und steht zugleich für den direkten Zugang der Nachwuchskräfte zu einem breiten Konzernnetzwerk.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Die Würth-Gruppe hält auch in wirtschaftlich anspruchsvollen Zeiten an ihrem langfristigen Engagement für die Ausbildung junger Menschen fest: Zum Ausbildungsbeginn am 1. September 2026 begrüßten die Adolf Würth GmbH & Co. KG sowie die 22 Konzerngesellschaften aus der Region Hohenlohe 228 neue Auszubildende und dual Studierende, die nun in das Arbeitsleben starten. Der gemeinsame Auftakt ist Ausdruck der regionalen Ausbildungskultur bei Würth und steht zugleich für den direkten Zugang der Nachwuchskräfte zu einem breiten Konzernnetzwerk.</span></p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Robert Friedmann, Sprecher der Konzernführung der Würth-Gruppe, und Tamara Molitor, Leiterin Young Talent Acquisition und Employer Branding sowie Akademie Würth der Adolf Würth GmbH & Co. KG, hießen gemeinsam mit dem Ausbildungsteam die neuen Auszubildenden und dual Studierenden im Carmen Würth Forum willkommen. „Wer seine Ausbildung bei Würth beginnt, tritt nicht in ein einzelnes Unternehmen ein, sondern in eine internationale Unternehmensgruppe mit weltweit über 400 Gesellschaften. Diese Größe eröffnet jungen Menschen von Anfang an vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten – vom Auslandseinsatz bis zum Wechsel in neue Fachbereiche. Davon profitieren beide Seiten: Sie bekommen früh Verantwortung übertragen, und wir als Unternehmen sichern uns die Fachkräfte, die unsere Zukunft tragen“, sagte Robert Friedmann.</p><p style="text-align:justify;">Deutschlandweit beschäftigt die Würth-Gruppe derzeit rund 1.170<span> </span>Nachwuchskräfte in mehr als 50 Berufsbildern. Die einzelnen Gesellschaften bilden eigenständig aus und greifen bei Bedarf auf ein starkes Netzwerk für übergreifenden Austausch sowie erweiterte Expertise zurück. So wechseln Auszubildende und dual Studierende während ihrer Durchlauf- und Praxisphasen auch in andere Gesellschaften der Würth-Gruppe, wenn bestimmte Ausbildungsinhalte im eigenen Betrieb nicht angeboten werden – etwa um Einblicke in die Produktion zu erhalten. Ergänzt wird die Zusammenarbeit durch den fachlichen Austausch der Ausbildungsteams sowie gemeinsames soziales Engagement, etwa im Rahmen der Special Olympics.</p><p style="text-align:justify;"><span>Die Adolf Würth GmbH & Co. </span>KG als Gründungsunternehmen und größte Einzelgesellschaft des Konzerns ist auch in diesem Jahr mit 93 Berufseinsteigern der größte Ausbildungsbetrieb. Von ihnen starten 50 Nachwuchskräfte ihre Berufsausbildung in den deutschlandweiten Vertriebsniederlassungen. Weitere 22 junge Erwachsene nehmen ihr duales Studium in Kooperation mit der Dualen Hochschule Baden-Württemberg auf. 21 beginnen ihre Ausbildung in der Zentrale in Künzelsau in den dort angebotenen kaufmännischen, gewerblich-technischen und den Logistik-Berufen. An der Auftaktveranstaltung nahmen auch die 135 neuen Auszubildenden der regionalen Konzerngesellschaften teil.</p><p style="text-align:justify;"><span>Die Einführungswoche für die Berufseinsteiger der Adolf Würth GmbH & Co. KG steht im Zeichen des gegenseitigen Kennenlernens. Neben Seminaren und Produktschulungen stehen vor allem Teambuilding-Aktivitäten sowie eine Führung am Campus und in der Logistik in Künzelsau-Gaisbach auf dem Programm. Daran schließt die Einarbeitungsphase in den jeweiligen Fachabteilungen an. „Am ersten Tag zählt vor allem eins: dass man sich willkommen fühlt. Wer heute bei Würth anfängt, trifft schnell auf Kolleginnen und Kollegen, die selbst genau hier gestartet sind. Neugier und Einsatzbereitschaft beantworten wir mit echtem Vertrauen und langfristiger Verlässlichkeit", fasste Tamara Molitor zusammen.</span></p><p style="text-align:justify;">Zu Beginn des Wintersemesters nahmen außerdem rund 90 Praktikantinnen und Praktikanten ihre Tätigkeit bei der Adolf Würth GmbH & Co. KG auf. In den kommenden Monaten werden sie unterschiedliche Geschäftsbereiche des Unternehmens kennenlernen und praktische Erfahrungen sammeln.</p><p style="text-align:justify;"><br /><span><strong>Ausbildung bei Würth</strong></span></p><p style="text-align:justify;">Würth versteht die Nachwuchsförderung als grundlegende zukunftsgerichtete Aufgabe und betreibt daher eine intensive Ausbildungsarbeit. Aktuell bietet allein die Adolf Würth GmbH & Co. KG über 30 verschiedene Berufsbilder und duale Studiengänge zur Ausbildung an: Zusätzlich zu den kaufmännischen, gewerblich-technischen, technischen und den Logistik-Berufen können Nachwuchskräfte Studiengänge an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Mosbach, Bad Mergentheim, Heilbronn, Ravensburg und Stuttgart absolvieren.</p><p style="text-align:justify;">Weitere Ausbildungsschwerpunkte in den deutschen Gesellschaften der Würth-Gruppe sind IT- und Gastronomieberufe. Auch nach Abschluss der Ausbildung bietet das Unternehmen verschiedene Programme zur berufsbegleitenden akademischen Weiterbildung, unter anderem bei der Akademie Würth, sodass junge Talente sich bei Würth kontinuierlich weiterentwickeln können.</p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Über die Würth-Gruppe</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die Würth-Gruppe ist führend in der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Montage- und Befestigungsmaterial. Darüber hinaus sind Handels- und Produktionsunternehmen, die sogenannten Allied Companies, in angrenzenden Geschäftsfeldern aktiv, wie etwa im Elektrogroßhandel, in den Bereichen Elektronik sowie Finanzdienstleistungen. In 80 Ländern beschäftigt der Konzern aktuell weltweit über 86.000 Mitarbeitende in über 400 Gesellschaften mit über 2.800 Niederlassungen. Der Konzern erzielte im Geschäftsjahr 2025 einen Umsatz von 20,7 Milliarden Euro und ein Betriebsergebnis von 970 Millionen Euro. Mit rund 8.000 Mitarbeitenden ist die Adolf Würth GmbH & Co. KG in Künzelsau größtes Einzelunternehmen der Würth-Gruppe.</span></p>]]></content:encoded><category><![CDATA[Unternehmen,News]]></category>
            <pubDate>Tue, 01 Sep 2026 14:24:32 +0200</pubDate>
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                        <title>Hirschwirtscheuer verabschiedet sich als Ausstellungshaus mit „Tierisch was los!“</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/hirschwirtscheuer-verabschiedet-sich-als-ausstellungshaus-mit-tierisch-was-los/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/hirschwirtscheuer-verabschiedet-sich-als-ausstellungshaus-mit-tierisch-was-los/</guid><pp:caseid>787310</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span>Mit der Ausstellung „Tierisch was los!“ schließt die Hirschwirtscheuer in Künzelsau am Sonntag, 6. September 2026, nach 37 Jahren als Ausstellungshaus der Sammlung Würth. Das Gebäude kann die Anforderungen an ein zeitgemäßes und barrierefreies Ausstellungshaus seit Längerem nicht mehr erfüllen. Bis Ende 2027 entsteht an seiner Stelle ein barrierefreier Neubau nach Plänen des Architekturbüros Hochhäusl in enger Abstimmung mit der Stadt Künzelsau. Der Neubau erweitert mit einem Veranstaltungs- und einem Tagungsraum das unmittelbar benachbarte Kulturhaus Würth mit Bibliothek Frau Holle und schafft so zusätzliche Möglichkeiten für Begegnungen und Literatur. Im Museum Würth und im Museum Würth 2 laden weiter wechselnde Ausstellungen dazu ein, Kunst aus der Sammlung Würth in Künzelsau zu entdecken.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Mit der Ausstellung „Tierisch was los!“ schließt die Hirschwirtscheuer in Künzelsau am Sonntag, 6. September 2026, nach 37 Jahren als Ausstellungshaus der Sammlung Würth. Bis Ende 2027 entsteht an seiner Stelle ein barrierefreier Neubau nach Plänen des Architekturbüros Hochhäusl in enger Abstimmung mit der Stadt Künzelsau.</span></p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p><span><strong>Über 100 Ausstellungen in fast 40 Jahren</strong></span></p><p><span>Die Hirschwirtscheuer war das erste von Prof. Dr. h. c. mult. Reinhold Würth initiierte Ausstellungshaus und verband die Geschichte der Künstlerfamilie Sommer mit moderner und zeitgenössischer Kunst aus der Sammlung Würth. Seit ihrer Eröffnung im November 1989 als Wiederaufbau der historischen Hirschwirtscheuer durch die Adolf Würth GmbH & Co. KG nach Plänen des Öhringer Architekturbüros Hugo Müller hat das Haus das kulturelle Leben der Künzelsauer Altstadt geprägt. Insgesamt 103 Ausstellungen wurden dort von der Sammlung Würth präsentiert. Neben kleineren monografischen und thematischen Präsentationen moderner und zeitgenössischer Kunst sowie einer kleinen Dauerausstellung zur Künstlerfamilie Sommer wurden regelmäßig Arbeiten aus Workshops des Hotel-Restaurants Anne-Sophie mit Kunst von besonderen Menschen gezeigt.</span></p><p><span>Das historische Wohnhaus mit Scheune war um 1760 erbaut worden. Die Hirsch-Wirtin unterstrich ihre Stellung mit dem „Atlant“, einer Trägerfigur von Johann Andreas Sommer (1716–1776), als frühem Kunst-am-Bau-Denkmal und Wahrzeichen der Hirschwirtscheuer. 1984 war Fritz Kellermann, Initiator des Fördervereins Künstlerfamilie Sommer e. V., nach Recherchen zur Familie auf Reinhold Würth zugegangen und bat ihn um den Vorsitz des Vereins. Reinhold Würth nahm dies gerne an und blieb bis 1999 Vorsitzender. Die Beteiligung vieler Mitglieder des Vereins, des späteren Arbeitskreises Stadtmuseum Künzelsau, der Volkshochschule und viel ehrenamtliches Engagement trugen dazu bei, ein Bewusstsein für dieses kulturelle Erbe der Region zu wecken. Im November 1989 wurde die Hirschwirtscheuer als Museum für die Künstlerfamilie Sommer eingeweiht.</span></p><p><span>Die Künstlerfamilie Sommer, eine fränkische Familie von Bildhauern, Baumeistern und Kunstschreinern, gilt als eine der bedeutendsten Familien des süddeutschen Barocks. Sie wirkte vom 17. bis 19. Jahrhundert in der Region, vor allem für die Fürstenhäuser Hohenlohes. Ihre Werkstatt befand sich am Künzelsauer Schlossplatz, ihre Werke finden sich in den Schlössern und Kirchen in und um Künzelsau sowie in Castell, Stetten im Remstal und Weikersheim. Da deshalb nur wenige Originale der Künstlerfamilie Sommer zur Verfügung standen, entwickelte sich die Hirschwirtscheuer schnell zu einem Ausstellungshaus, in dem die Kunst der Sammlung Würth mit kulturhistorischen Themen der Region verbunden wurde.</span></p><p><span>C. Sylvia Weber, langjährige Leiterin der Sammlung Würth, prägte von Anbeginn das Ausstellungsprogramm, ab 1999 als Vorsitzende des Fördervereins, begleitet von Roland Krause und Wolfgang Kunzfeld und weiteren Kulturschaffenden der Region sowie Künstlerinnen und Künstlern der Sammlung Würth. Unterstützt wurde dies mit großzügigen Mitteln der Adolf Würth GmbH & Co. KG und dem Team des Museum Würth. Drei Skulpturen der Künstlerfamilie Sommer, die in der Hirschwirtscheuer als Dauerleihgabe der Stadt Künzelsau gezeigt wurden, gehen nach der Schließung an die Stadt Künzelsau zurück. Die Figurengruppe olympischer Götter von Georg Christoph Sommer und weitere Dauerleihgaben der Freiherren von Crailsheim werden ebenfalls an anderer Stelle wieder sichtbar werden.</span></p><p><span>Maria Würth, Geschäftsbereichsleiterin Kunst und Kultur in der Würth-Gruppe: „Die Hirschwirtscheuer legte den Grundstein für die Ausstellungstätigkeit der Sammlung Würth und bleibt in prägender Erinnerung. Mit dem neuen Gebäude möchten wir die Bedeutung dieses Ortes bewahren und zugleich Raum für neue Begegnungen im Herzen von Künzelsau schaffen.“</span></p><p><span><strong>Neubau erweitert das Kulturhaus Würth</strong></span></p><p><span>Mit dem Neubau auf rund 600 m² wird dieser traditionsreiche Ort für die Zukunft weiterentwickelt. Die barrierefreie Gestaltung mit einem stufenlosen Eingang und Aufzug ermöglicht allen Besucherinnen und Besuchern einen einfachen Zugang. Zugleich schafft ein Veranstaltungsraum für rund 100 Gäste sowie ein Tagungsraum neue Möglichkeiten für das benachbarte Kulturhaus Würth. Hier werden künftig Autorenlesungen, Workshops, Vorträge oder auch das Musikevent „Singbar!“ stattfinden. Die Verlagerung des Veranstaltungsraums in den Neubau schafft im Kulturhaus Würth zudem Platz für einen eigenen Bereich für Kinder- und Jugendliteratur der Bibliothek Frau Holle.</span></p><p><span>Das 2017 eröffnete Kulturhaus Würth beheimatet mit der Bibliothek Frau Holle die Präsenzbibliothek von Carmen Würth und geht auf ihre Initiative zurück. Mehr als 10.000 Bücher aus Bereichen wie Sach- und Kinderbuch, Weltliteratur und Belletristik stehen der Öffentlichkeit dort kostenfrei zur Verfügung. Das Haus ist außerdem eine Außenstelle des Standesamts und bietet Raum für Trauungen. Bei freiem Eintritt spricht es zudem mit einem vielfältigen Veranstaltungsprogramm alle Generationen an.</span></p><p><i><span>Das Bildmaterial wurde mit KI-Unterstützung erstellt.</span></i></p>]]></content:encoded><category><![CDATA[Engagement]]></category>
            <pubDate>Mon, 24 Aug 2026 08:56:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Eine Bibliothek der Weltliteratur</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/eine-bibliothek-der-weltliteratur/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/eine-bibliothek-der-weltliteratur/</guid><pp:caseid>787130</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span>Würth macht die Sammlung Schweikert erstmals öffentlich zugänglich</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Würth macht die Sammlung Schweikert erstmals öffentlich zugänglich</span></p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p><span>Die Adolf Würth GmbH & Co. KG wird die Sammlung Schweikert – eine der umfassendsten Sammlungen der Erstübersetzungen von Belletristik des 20. Jahrhunderts ins Deutsche – in der historischen Villa Schwab in Künzelsau dauerhaft zugänglich machen. Mit dem Umbau des denkmalgeschützten Gebäudes entsteht bis Ende 2027 eine Präsenzbibliothek der Werke internationaler Schriftstellerinnen und Schriftsteller in deutscher Sprache.</span></p><p><span>Romane und Kurzgeschichten von Ernest Hemingway, John Steinbeck, Aldous Huxley, Romain Rolland, André Gide, Francis Jammes, die Skandinavier, die Italiener, die Südamerikaner,... sind zu finden. Die Sammlung dokumentiert die Geschichte der erstmaligen Erscheinung dieser unterhaltsamen Klassiker internationaler Autorinnen und Autoren des 20. Jahrhunderts in deutscher Übersetzung – überwiegend in Erstübersetzungen, manchmal zudem in späterer Neuübersetzung. Damit bewahrt sie nicht nur literarische Werke, sondern macht zugleich ein Zeugnis der Kulturgeschichte des Übersetzens im deutschsprachigen Raum zugänglich.</span></p><p><span><strong>Baden-württembergischer Sammler mit bibliografischem Gedächtnis</strong></span></p><p><span>Der Heilbronner Unternehmer Werner Schweikert (1933 - 2005) trug über fünf Jahrzehnte hinweg mit außergewöhnlicher Konsequenz und bibliografischem Gedächtnis deutsche Übersetzungen belletristischer Weltliteratur zusammen. Seine Sammlung galt bereits zu Lebzeiten als einzigartig. Die Adolf Würth GmbH & Co. KG übernahm die Schweikertsche Sammlung 2006 auf Initiative Prof. Dr. h. c. mult. Reinhold Würths mit rund 85.000 Bänden und führte sie seither stringent im Sinne ihres Gründers weiter: Neue Übersetzungen wurden ergänzt, bibliografische Lücken geschlossen, der Bestand kontinuierlich gepflegt. Nun erhält die Sammlung, die inzwischen bis ins 21. Jahrhundert reicht, erstmals und dauerhaft einen öffentlichen Ort.</span></p><p><span><strong>Weltvermittlung: Haus der Literatur, der Übersetzung und der Begegnung</strong></span></p><p><span>Maria Würth, Geschäftsbereichsleiterin Kunst und Kultur in der Würth-Gruppe: „Mit der Öffnung der Sammlung Schweikert wird die Villa Schwab zu einem besonderen Ort für Literatur. Die einzigartige Büchersammlung eröffnet neue Zugänge zur Literatur des 20. Jahrhunderts. Im historischen Haus und seinem Lesegarten können Besucherinnen und Besucher Bücher entdecken, lernen, verweilen und sich begegnen.“</span></p><p><span>Als zukünftiger Standort wurde die Villa Schwab in der Konsul-Uebele-Straße 10 in Künzelsau gewählt. Das 1841 von Heinrich Strohmetz errichtete Wohnhaus wurde 1887 durch Carl Schwab erweitert und repräsentativ ausgestaltet. Nach dem Erwerb durch Würth 2024 wird das klassizistische Gebäude ab Herbst 2026 denkmalgerecht saniert und zu einer Bibliothek mit modernen Lesenischen umgebaut. „Unsere Idee ist es, die Geschichte und den Charakter der Villa Schwab sichtbar werden zu lassen und das Haus zugleich für ein zeitgemäßes Nutzungskonzept zu öffnen“, erläutert Maria Würth.</span></p><p><span>Die Bibliothek wird als Präsenzbibliothek geführt: Die Bücher können vor Ort gelesen werden, eine Ausleihe ist nicht vorgesehen. Ein öffentlich zugänglicher Lesegarten ergänzt das Konzept und schafft einen Ort der konzentrierten Lektüre und des Austauschs. Auf 335 Quadratmetern barrierefrei auf drei Geschossen und einem Untergeschoss entsteht so in unmittelbarer Nachbarschaft zum Quartier an der Stadtmauer ein neues literarisches Zentrum für Künzelsau.</span></p><p><i><span>Das Bildmaterial wurde mit KI-Unterstützung erstellt.</span></i></p>]]></content:encoded><category><![CDATA[News,Engagement]]></category>
            <pubDate>Thu, 20 Aug 2026 08:45:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Nora Gomringer, Herbert Grönemeyer und Michael Lentz bei der Tübinger Poetik-Dozentur</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/nora-gomringer-herbert-groenemeyer-und-michael-lentz-bei-der-tuebinger-poetik-dozentur/</link>
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Die Vorlesungen, Gespräche und Konzerte finden jeweils um 19 Uhr in der Neuen Aula (Geschwister-Scholl-Platz, Tübingen) statt. Sie können auch über einen Livestream verfolgt werden. Nora Gomringer liest </span>zudem am Sonntag, 15. November, um 16 Uhr, in der Kunsthalle Würth in Schwäbisch Hall.</p><p><span>Die Tübinger Poetik-Dozentur ist ein <strong>Projekt der Stiftung Würth</strong> und wird von der <strong>Adolf Würth GmbH & Co. KG</strong> gefördert. Einmal jährlich werden Autorinnen oder Autoren eingeladen, öffentliche Vorlesungen zu halten sowie Workshops für Studierende anzubieten. Den traditionellen Auftakt bildet eine Lesung in der Kunsthalle Würth.</span></p><p><span>„Die Poetik-Dozentur steht für den offenen, interdisziplinären Austausch, den wir als Universität fördern: Sie bringt künstlerische Praxis, wissenschaftliche Reflexion und gesellschaftliche Fragen miteinander ins Gespräch“, sagt die Rektorin der Universität Tübingen, Professorin Dr. Karla Pollmann. „Dass profilierte Stimmen aus Literatur, Musik und Performance zusammenkommen, unterstreicht unseren Anspruch, kulturelle Vielfalt und internationales Renommee mit verantwortungsbewusster Bildungsarbeit zu verbinden. Solche Begegnungen stärken nicht nur die kreative Auseinandersetzung, sondern auch den gemeinsamen Blick auf die Rolle von Kunst in einer sich wandelnden Gesellschaft.“</span></p><p><span>Maria Würth, Mitglied des Vorstands der Stiftung Würth, sagt: „Nora Gomringer, Herbert Grönemeyer und Michael Lentz bieten ein bewegendes, seelenvolles und vielschichtiges Zeugnis dessen, was es heißt, Mensch zu sein. Die Tübinger Poetikdozentur bringt mit Unterstützung der Stiftung Würth Jahr für Jahr große literarische Stimmen mit ihrem Publikum zusammen.“</span></p><p><span>Johannes Schmalzl, Vorsitzender des Vorstands der Stiftung Würth, sagt: „Die Stiftung Würth fördert die Dozentur aus Überzeugung, denn Literatur inspiriert und kann Zerrissenheit in der Gesellschaft überwinden, weil sie das Verstehen anderer ermöglicht.“</span></p><p><span><strong>Die Termine im Überblick</strong></span></p><p><span>Lesung von Nora Gomringer am Sonntag, 15. November, um 16 Uhr in der Kunsthalle Würth, Schwäbisch Hall. Der Eintritt ist frei. Anmeldung von 22. September an unter </span><a href="http://www.KunstKultur.wuerth.com"><span>www.KunstKultur.wuerth.com</span></a><span>.</span></p><p><span><strong>Veranstaltungen an der Universität Tübingen</strong></span></p><p><span>Jeweils 19 Uhr c. t., Neue Aula. </span>Der Eintritt ist frei.</p><p><span><strong>Montag, 16. November: </strong>Michael Lentz und Herbert Grönemeyer</span></p><p><span><strong>Dienstag, 17. November: </strong></span>Michael Lentz und Gunnar Geisse</p><p><span><strong>Mittwoch, 18. November: </strong>Nora Gomringer</span></p><p><span><strong>Donnerstag, 19. November: </strong>Nora Gomringer mit Band</span></p><p><span>Weitere Informationen unter </span><a href="http://www.poetik-dozentur.de/"><span>poetik-dozentur.de</span></a><span>.</span></p><p><span><strong><u>Die Gäste der Poetik-Dozentur 2026</u></strong></span></p><p><strong>Nora Gomringer</strong>, 1980 in Neunkirchen (Saar) geboren, studierte in Bamberg Amerikanistik, Germanistik und Kunstgeschichte. Sie arbeitet als freie Lyrikerin, Spoken-Word-Poetin, <span>Performancekünstlerin</span> und Schriftstellerin und ist seit 2010 Direktorin des Internationalen Künstlerhauses Villa Concordia in Bamberg. Sie gestaltete die deutsche Poetry-Slam-Szene aktiv mit und ist unter anderem auch musikalisch als Jazzsängerin tätig. Neben Aufenthaltsstipendien und Lehraufträgen weltweit erhielt sie für ihr Schaffen zahlreiche Preise, darunter der Ingeborg-Bachmann-Preis (2015) und der Else-Lasker-Schüler-Preis (2022).</p><p><strong>Publikationen</strong> (u. a.): <i>Monster Poems </i>(2013);<i> Ich bin doch nicht hier, um Sie zu amüsieren</i> (2015); <i>Moden </i>(2017);<i> Gottesanbieterin </i>(2020);<i> Am Meerschwein übt das Kind den Tod </i>(2025).</p><p><strong>Herbert Grönemeyer</strong>, 1956 in Göttingen geboren, begann seine Karriere als Schauspieler und Musiker am Theater, bevor ihm mit dem Album <i>4630 Bochum </i>1984 der musikalische Durchbruch gelang. Bis 2018 landeten sämtliche Alben auf Platz eins der deutschen Charts. Grönemeyer ist der erfolgreichste deutsche Pop-Musiker der Gegenwart und wurde vielfach ausgezeichnet: vier Mal mit dem <i>Comet</i>, elf Mal mit dem <i>Echo Pop </i>sowie dem Deutschen Nationalpreis 2026. Seine Texte seien zum Teil auch Gedichte, so Michael Lentz, der 2024 die erste umfassende Gesamtdarstellung über Künstler und Werk vorlegte.</p><p><span><strong>Publikationen </strong>(u. a.): </span><i><span>4630 Bochum </span></i><span>(1984);</span><i><span> Bleibt alles anders </span></i><span>(1998); </span><i><span>Mensch </span></i><span>(2002);</span><i><span> </span>Was Muss Muss - Best Of</i> (2008); <i>I Walk</i> (2012); <i>Mensch. Songtexte</i> (2026).</p><p><strong>Michael Lentz</strong>, 1964 in Düren geboren, studierte Germanistik, Geschichte und Philosophie in Aachen und München und promovierte 1998 mit einer Arbeit über Lautpoesie und -musik nach 1945. Er arbeitet als Schriftsteller, Vortragskünstler, Literaturwissenschaftler und Herausgeber und hat seit 2006 den Lehrstuhl für Literarisches Schreiben des Deutschen Literaturinstituts Leipzig inne. Lentz ist zudem Saxophonist und Schöpfer akustischer Literatur und improvisierter Musik. Er erhielt zahlreiche Preise, darunter den Ingeborg-Bachmann-Preis (2001), den Preis der Literaturhäuser (2005) und den Bettina-Brentano-Preis für Gegenwartslyrik (2024).</p><p><span><strong>Publikationen </strong>(u. a.): </span><i><span>Muttersterben</span></i><span>. </span><i><span>Erzählungen</span></i><span> (2002); </span><i>Pazifik Exil </i>(2007)<i>; Schattenfroh. Ein Requiem</i> (2018);<i> Chora. Gedichte</i> (2023)<i>; Grönemeyer</i> (2024)<i>; Heimwärts</i> (2024).</p><p><span>Leitung: Prof. Dorothee Kimmich, Organisation/Presse: Dr. Sara Bangert, Universität Tübingen, Poetik-Dozentur, Telefon +49 (0)7071 29-74261, </span><a href="mailto:sara.bangert@uni-tuebingen.de"><span>sara.bangert@uni-tuebingen.de</span></a></p>]]></content:encoded><category><![CDATA[Engagement,News]]></category>
            <pubDate>Fri, 31 Jul 2026 11:55:49 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2614/cdc2f008-b448-491a-837a-136e46c3c19d/groumlnemeyer_cdanielwaldhecker.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Herbert Gr&amp;ouml;nemeyer]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Foto: Daniel Waldhecker]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Musik verbindet – Stiftung Würth feierte beim 7. Musikfest das Miteinander</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/musik-verbindet--stiftung-wuerth-feierte-beim-7-musikfest-das-miteinander/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/musik-verbindet--stiftung-wuerth-feierte-beim-7-musikfest-das-miteinander/</guid><pp:caseid>762985</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>Musik, Begegnung und gelebte Inklusion standen am Samstag, 11. Juli 2026, im Mittelpunkt des 7. Musikfests der Stiftung Würth im und am Carmen Würth Forum. Rund 1000 Besucherinnen und Besucher sowie Musizierende feierten gemeinsam ein Festival für alle und setzten damit ein eindrucksvolles Zeichen für ein gelungenes Miteinander von Menschen mit und ohne Beeinträchtigung.</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Musik kennt keine Barrieren – das zeigte das 7. Musikfest der Stiftung Würth einmal mehr eindrucksvoll.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p><span>Den musikalischen Mittelpunkt des Tages bildeten die Auftritte von neun inklusiven Ensembles und Musikgruppen aus der Region Hohenlohe und darüber hinaus. Auf den Bühnen präsentierten sich die „Elefantis“ des Freundeskreises für Menschen mit Behinderung Winnenden e. V., die Trommelgruppe „Wazungu“ der Geschwister-Scholl-Schule Künzelsau, der „Anne-Sophie Chor“ des gleichnamigen Hotel-Restaurants Anne-Sophie Künzelsau, die „Big Band“ der Lebenshilfe Main-Tauber-Kreis, das „Projekt EINFACH SINGEN“ von der Aktion MITEINANDER - Projekt EINFACH SINGEN e. V. und Karlshöhe Ludwigsburg, das Klavierprojekt der Andreas-Fröhlich-Schule Krautheim, der „SINGklusiv“ Chor aus Mosbach, die „Happytones“ der Lebenshilfe Buchen und Umgebung e. V. sowie „The Braillers“ der Blindeninstitutsstiftung Würzburg. Der Anne-Sophie Chor wurde auch in diesem Jahr von Initiatorin und Stiftungsgründerin Carmen Würth musikalisch verstärkt. Von Beginn an singt sie selbst im Chor mit, der ihr besonders am Herzen liegt. Ihr persönliches Engagement macht das Musikfest, das seit 2013 alle zwei Jahre stattfindet, zu einem Fest der Begegnung und des gelebten Miteinanders.</span></p><p><span>Mit ihren abwechslungsreichen Programmen begeisterten die Musikerinnen und Musiker das Publikum den ganzen Nachmittag über.</span></p><p><span>„Das Musikfest hat einmal mehr gezeigt, wie Musik Menschen unterschiedlichster Voraussetzungen verbindet“, sagte Carmen Würth. „Das Miteinander an diesem Tag ist für mich das schönste Zeichen wie Menschen über die Musik zueinanderfinden. Es geht nicht um Einschränkung, sondern um Gemeinschaft. &nbsp;Dies erfüllt mich jedes Mal mit großer Freude und Dankbarkeit.“</span></p><p><span>Auch Muhterem Aras, Vizepräsidentin des Landtags von Baden-Württemberg und Schirmherrin des 7. Musikfests der Stiftung Würth, betonte die Bedeutung von Inklusion und gesellschaftlicher Teilhabe: „Demokratie bedeutet, unterschiedliche Lebensrealitäten zum Vorteil aller zusammenzubringen. Dafür müssen wir die uns fremden Realitäten überhaupt erst einmal kennen. Und am einfachsten schaffen wir das, wenn wir miteinander feiern. In Zeiten zunehmender sozialer Kälte zeigt das Musikfest der Stiftung Würth, was möglich ist, wenn wir aneinander glauben und vorurteilsfrei begegnen.“</span></p><p><span><strong>Buntes Programm für Groß und Klein</strong></span></p><p><span>Ergänzt wurde das Musikprogramm durch zahlreiche Mitmachangebote für die ganze Familie sowie Informationsstände von gemeinnützigen Organisationen und Einrichtungen. Besucherinnen und Besucher konnten unter anderem Schmuck gestalten, Leinwände bemalen und Boccia spielen. Führungen durch die aktuelle Ausstellung „FOCUS. Neue Blicke auf die Sammlung Würth“ im Museum Würth 2 rundeten das Programm ab.</span></p><p><span><strong>Fachtagung zur politischen Teilhabe eröffnete den Veranstaltungstag</strong></span></p><p><span>Bereits am Vormittag fand im Carmen Würth Forum die Fachtagung „Gleichberechtigte Teilhabe: Politische Mitwirkung stärken – Perspektiven für mehr gemeinsame politische Verantwortung“ statt. Die Kooperationsveranstaltung der Stiftung Würth, der Beauftragten der Landesregierung Baden-Württemberg für die Belange von Menschen mit Behinderungen sowie der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg widmete sich der Frage, wie politische Teilhabe von Menschen mit Behinderungen weiter gestärkt werden kann. „Heute wurde deutlich, dass die politische Teilhabe von Menschen mit Behinderung im Land weiter gestärkt werden muss. Denn Demokratie heißt Mitsprache und Mitgestaltung auf Augenhöhe“, betonte der Vorsitzende des Vorstands der Stiftung Würth Johannes Schmalzl. Im Mittelpunkt standen Diskussionen über Beteiligungsmöglichkeiten, bestehende Barrieren sowie die Rolle der Medien für eine inklusive Gesellschaft.</span></p><p><span>„Wer Demokratie ernst nimmt, muss politische Teilhabe für alle ermöglichen. Menschen mit Behinderungen wollen nicht nur mitgedacht, sondern gehört und an Entscheidungen beteiligt werden. Es ist Zeit, Barrieren abzubauen und Beteiligung selbstverständlich zu machen“, so Nora Welsch, Beauftragte der Landesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen.</span></p><p><span><strong>Über die Stiftung Würth</strong></span></p><p><span>Die gemeinnützige Stiftung Würth wurde 1987 von Prof. Dr. h. c. mult. Reinhold und Carmen Würth in Künzelsau gegründet und fördert Projekte in den Bereichen Bildung und Wissenschaft, Soziales und Integration sowie Kunst und Kultur.</span></p>]]></content:encoded><category><![CDATA[Engagement,News]]></category>
            <pubDate>Mon, 13 Jul 2026 13:43:37 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2614/51072409-8bab-425e-bd06-41a1fa8f628d/mf1009.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Carmen W&amp;uuml;rth mit dem Anne-Sophie Chor beim 7. Musikfest der Stiftung W&amp;uuml;rth.]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[&amp;copy; Peter Petter]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Würth weiter auf Wachstumskurs</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/wuerth-weiter-auf-wachstumskurs/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/wuerth-weiter-auf-wachstumskurs/</guid><pp:caseid>762461</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Die Würth-Gruppe knüpft an ihr erfolgreiches Geschäftsjahr 2025 an: In einem weiterhin anspruchsvollen wirtschaftlichen Umfeld hat der weltweit tätige Konzern in den ersten sechs Monaten 2026 einen Umsatz von 10,9 Milliarden Euro erzielt. Das entspricht einem Wachstum von 4,3 Prozent (währungsbereinigt: + 5,2 Prozent). Das Betriebsergebnis entwickelte sich mit 515 Millionen Euro sogar überproportional und liegt um 8,4 Prozent über dem Vorjahresniveau (2025: 475 Millionen Euro).</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Die Würth-Gruppe knüpft an ihr erfolgreiches Geschäftsjahr 2025 an: In einem weiterhin anspruchsvollen wirtschaftlichen Umfeld hat der weltweit tätige Konzern in den ersten sechs Monaten 2026 einen Umsatz von 10,9 Milliarden Euro erzielt. Das entspricht einem Wachstum von 4,3 Prozent (währungsbereinigt: + 5,2 Prozent). Das Betriebsergebnis entwickelte sich mit 515 Millionen Euro sogar überproportional und liegt um 8,4 Prozent über dem Vorjahresniveau (2025: 475 Millionen Euro).</span></p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>„Es ist erfreulich, dass wir die Wachstumsdynamik aus den ersten vier Monaten 2026 halten können. Das zeigt, dass unser Vertriebsansatz greift: persönliche Beratung durch unseren Außendienst zu komplexen Anforderungen, verbunden mit digitalen Lösungen, die die Materialbeschaffung für unsere Kunden noch einfacher machen. So schaffen wir für unsere Kunden Effizienz und erkennbaren Mehrwert, von der Lieferung des einfachen Produkts bis zur Unterstützung im betrieblichen Ablauf. Trotz gestörter Lieferketten können sich unsere 4,5 Millionen Kunden weltweit auf uns verlassen. Würth ist lieferfähig“, erläutert Robert Friedmann, Sprecher der Konzernführung der Würth-Gruppe, das positive Ergebnis.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Vertrieb bleibt der zentrale Erfolgsfaktor der Würth-Gruppe. Rund 44.000 der aktuell 86.700 Mitarbeitenden weltweit sind in diesem Bereich tätig. Damit hält Würth seine Mitarbeiterzahl seit Jahresende 2025 stabil. Gleichzeitig gewinnt das E-Business weiter an Bedeutung: Der Anteil am Gesamtumsatz der Würth-Gruppe liegt bei 25,3 Prozent.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Das wirtschaftliche Umfeld bleibt herausfordernd: Gestiegene Energiepreise, geopolitische Unsicherheiten und eine verhaltene Industriekonjunktur vor allem in Deutschland wirken dämpfend. Weltweit hingegen signalisiert der Einkaufsmanagerindex mit 52,2 Punkten ein moderates Wachstum – ein Umfeld, von dem die Würth-Gruppe mit ihrer globalen Präsenz profitiert. Besonders die Bereiche Elektronik eiSos und Chemie entwickeln sich sehr dynamisch. Auch im Bereich Verbindungs- und Befestigungstechnik (Arnold Umformtechnik Gruppe) zeichnet sich eine Erholung ab. Hinzu kommen positive Wachstumsimpulse aus Regionen außerhalb Deutschlands, insbesondere in Osteuropa und Südamerika.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die Auftragseingänge in den vergangenen Monaten stimmen zuversichtlich, dass sich die erfolgreiche Geschäftsentwicklung im weiteren Jahresverlauf fortsetzen wird. „Wir haben die Größe, die internationale Aufstellung und die finanzielle Stabilität, um unsere Wettbewerbsstärke auch in einem anspruchsvollen Umfeld zu beweisen. Entscheidend für die konjunkturelle Entwicklung im zweiten Halbjahr wird jedoch sein, wie belastbar geopolitische Entspannungssignale und wie verlässlich zentrale Handelswege sein werden. Davon hängen die weitere Planungssicherheit und Investitionsbereitschaft der Wirtschaft ab”, sagt Friedmann.</span></p><p style="text-align:justify;"><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:left;"><strong>Über die Würth-Gruppe</strong></span></span><br><span>Die Würth-Gruppe ist führend in der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Montage- und Befestigungsmaterial. Darüber hinaus sind Handels- und Produktionsunternehmen, die sogenannten Allied Companies, in angrenzenden Geschäftsfeldern aktiv, wie etwa im Elektrogroßhandel, in den Bereichen Elektronik sowie Finanzdienstleistungen. In 80 Ländern beschäftigt der Konzern aktuell weltweit über 86.000 Mitarbeitende in über 400 Gesellschaften mit über 2.800 Niederlassungen. Der Konzern erzielte im Geschäftsjahr 2025 einen Umsatz von 20,7 Milliarden Euro und ein Betriebsergebnis von 970 Millionen Euro. Mit rund 8.000 Mitarbeitenden ist die Adolf Würth GmbH & Co. KG in Künzelsau größtes Einzelunternehmen der Würth-Gruppe.</span></p>]]></content:encoded><category><![CDATA[Unternehmen,News]]></category>
            <pubDate>Wed, 08 Jul 2026 15:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Stiftung Würth fördert inklusives Schwimmen im Solebad Niedernhall</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/stiftung-wuerth-foerdert-inklusives-schwimmen-im-solebad-niedernhall/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/stiftung-wuerth-foerdert-inklusives-schwimmen-im-solebad-niedernhall/</guid><pp:caseid>761813</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span>Gemeinsam schwimmen, sich bewegen und unbeschwerte Zeit miteinander verbringen – unabhängig von körperlichen oder geistigen Einschränkungen. Mit dem Angebot des inklusiven Schwimmens im Solebad Niedernhall setzt die Stadt Niedernhall, gefördert durch die gemeinnützige Stiftung Würth und den Hohenlohekreis, ein wichtiges Zeichen für gelebte Inklusion.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Einmal im Monat öffnet das Solebad seine Türen für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren mit Beeinträchtigungen. Gemeinsam mit einer Begleitperson können die jungen Badegäste die wohltuende Wirkung des Wassers genießen. Das inklusive Schwimmen wird von einem erfahrenen Schwimmtrainer angeleitet. Mit fachlicher Begleitung und individueller Unterstützung schafft er einen sicheren Rahmen, in dem die Kinder und Jugendlichen Freude an der Bewegung im Wasser erleben und ihre Fähigkeiten stärken können.</span></p><p><span>Die Initiative zum Angebot des inklusiven Schwimmens kam von der Stiftung Würth, die das Angebot ganz im Sinne von Stiftungsgründerin Carmen Würth, der die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderung ein Herzensanliegen ist, fördert.&nbsp;</span></p><p><span>Das Projekt verdeutliche, wie erfolgreich kommunale Einrichtungen und gesellschaftliches Engagement zusammenwirken können. Das Angebot des inklusiven Schwimmens könne somit auch ein Vorbild für andere Schwimmbäder sein.</span></p><p><span>Die Organisation und Durchführung liegen bei der Stadt Niedernhall.</span></p><p><span>„Von Seiten der Stadt Niedernhall sind wir sehr glücklich, dass wir dieses Angebot unterstützen können“, so Bürgermeister Achim Beck. Aus Sicht der Stadt Niedernhall möchte man das neu sanierte Solebad für alle Alters- und Gesellschaftsgruppen öffnen, daher ist es auch ein Ziel der Stadt inklusives Schwimmen anzubieten und den Familien, Kindern und Jugendlichen somit ein Angebot zu schaffen, um Baden zu gehen oder sogar Schwimmen zu lernen.</span></p><p><span><strong>Das Angebot auf einen Blick</strong></span></p><ul style="list-style-type:disc;"><li data-list-item-id="e8fb92ea76f03d97c9ec5528374245e33"><span>Inklusives Schwimmen für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren mit Schwerbehindertenausweis oder Schülerausweis einer sonderpädagogischen Einrichtung bei ganztägig freiem Eintritt</span></li><li data-list-item-id="e02d9e965af125e298eb13fe1b3d73e7c"><span>Jeden dritten Samstag im Monat von 12 bis 14 Uhr</span></li><li data-list-item-id="e39c689ffe8d814a20086f9b4f2cc12a0"><span>Veranstaltungsort: Solebad Niedernhall</span></li><li data-list-item-id="e93df833b0c2bfacfd5d4a5c8c07e6881"><span>Teilnahme nach vorheriger Anmeldung, da die Plätze begrenzt sind. Weitere Informationen sind auf der Internetseite des Solebads erhältlich</span></li></ul><p><strong>Über die Stiftung Würth</strong><br><span>Die gemeinnützige Stiftung Würth wurde 1987 von Prof. Dr. h. c. mult. Reinhold und Carmen Würth in Künzelsau gegründet und fördert Projekte in den Bereichen Bildung und Wissenschaft, Soziales und Integration sowie Kunst und Kultur.</span></p><p><strong>Über das Solebad Niedernhall</strong><br><span>Das Solebad Niedernhall wurde nach einer 20-monatigen Sanierungsphase am 1. Dezember 2025 wiedereröffnet. Nach der Sanierung ist das Solebad jetzt nahezu vollständig barrierefrei, verfügt über großzügige Umkleide- und Duschbereiche und der badeigenen Gastronomiebereich lädt zum Verweilen ein. Die durchschnittliche Wassertiefe der drei Becken beträgt 1,35 Meter. Weitere Informationen unter </span><a href="https://www.solebad-niedernhall.de " target="_blank"><span>www.solebad-niedernhall.de</span></a></p>]]></description><pp:quotes><pp:quote>
                    <pp:quotename><![CDATA[Johannes Schmalzl, Vorstandsmitglied der Stiftung W&uuml;rth]]></pp:quotename>
                    <pp:quotetext><![CDATA[Begegnungen werden ermöglicht, Berührungsängste abgebaut und gesellschaftliche Teilhabe wird erlebbar gemacht.]]></pp:quotetext>
                </pp:quote></pp:quotes><category><![CDATA[Engagement,News]]></category>
            <pubDate>Thu, 02 Jul 2026 09:53:13 +0200</pubDate>
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                        <title>Tübinger Freie Waldorfschule gewinnt mit digitaler Kletterwand den Handwerkswettbewerb „MACH WAS!“ von Würth</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/tuebinger-freie-waldorfschule-gewinnt-mit-digitaler-kletterwand-den-handwerkswettbewerb-mach-was-von-wuerth/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/tuebinger-freie-waldorfschule-gewinnt-mit-digitaler-kletterwand-den-handwerkswettbewerb-mach-was-von-wuerth/</guid><pp:caseid>761621</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span><strong>200 Schulen aus ganz Deutschland haben in den vergangenen Monaten getüftelt, geschraubt und gesägt, um ein handwerkliches Projekt in die Tat umzusetzen. Nun stehen die Gewinner des Handwerkswettbewerbs „MACH WAS!“ fest. Die Preisverleihung der ersten drei Plätze sowie der beiden Sonderpreise fand am Freitag, 26. Juni 2026, am Hauptsitz der Adolf Würth GmbH & Co. KG in Künzelsau-Gaisbach statt.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>200 Schulen aus ganz Deutschland haben in den vergangenen Monaten getüftelt, geschraubt und gesägt, um ein handwerkliches Projekt in die Tat umzusetzen. Nun stehen die Gewinner des Handwerkswettbewerbs „MACH WAS!“ fest. Die Preisverleihung der ersten drei Plätze sowie der beiden Sonderpreise fand am Freitag, 26. Juni 2026, am Hauptsitz der Adolf Würth GmbH & Co. KG in Künzelsau-Gaisbach statt.</span></p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><strong>1. Platz: Tübinger Freie Waldorfschule</strong><br>Mit dem Ziel, digitale Kletterwände für Schulen erschwinglich zu machen, entwickelte das Team ein Konzept, bei dem Schülerinnen und Schüler ihre eigene Kletterwand bauen können. Durch die integrierte Digitaltechnik lassen sich auf kleinstem Raum in Echtzeit hunderte Kletterrouten über hinterleuchtete Klettergriffe präzise definieren und speichern. Die intelligente Steuerung sortiert die Routen nach gewünschtem Schwierigkeitsgrad und Körpergröße. So entsteht ein individuelles und besonders effektives Trainingserlebnis.</p><p style="text-align:justify;"><strong>2. Platz: Carl-Dittler-Realschule Remchingen</strong><br>Gemeinsam mit elf Handwerksbetrieben entstand eine außergewöhnliche Kletteranlage mit beleuchteter Klettersteiglandschaft rund um zwei Natursandsteinfelsen. Dafür wurden mehr als 120 Tonnen Erde, Stahl, Holz und Beton bewegt und zu einem einzigartigen Gesamtprojekt verarbeitet. Auf insgesamt über 24 Metern Quergang bietet die Anlage nun ein beeindruckendes Klettererlebnis.</p><p style="text-align:justify;"><strong>3. Platz: Haupt- und Realschule Eschershausen</strong><br>Mit dem Bau eines eigenen Hängegleiters verwirklichten die Schülerinnen und Schüler einen Traum, der zunächst fast unmöglich erschien. Im Rahmen des Drachenflug-Projekts konstruierten sie ihr eigenes Fluggerät und setzten sich dabei intensiv mit handwerklichen Techniken und aerodynamischen Grundlagen auseinander. Am Übungshang hoben die Teilnehmenden damit sogar selbst ab und erlebten das Fliegen aus eigener Kraft.</p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Carmen Würth Preis: Schule am Michaelsberg Sinsheim</strong></span><br><span>Auf einem Pachtgrundstück der Stadt Sinsheim entstand eine nachhaltige Hütte auf Stelzen mit Plattform und einer Grundfläche von drei mal drei Metern. Über viele Technikstunden hinweg&nbsp;arbeiteten die Schülerinnen und Schüler mit großem Einsatz an der Umsetzung und sammelten dabei vielfältige handwerkliche Erfahrungen.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Carmen Würth Preis wurde in der Wettbewerbsrunde 2021/22 erstmalig verliehen und wird von der Stiftung Würth gefördert. Namensgeberin ist Carmen Würth, die sich seit jeher für soziale Belange engagiert. Die Auszeichnung prämiert Schulteams, die die Integration von Menschen mit Behinderung an ihrer Schule vorantreiben und/oder trotz potenzieller Einschränkungen tolle Projekte umgesetzt haben.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Sonderpreis: Max-Eyth-Realschule Backnang</strong></span><br><span>Mit dem Projekt „On Fire – wir bauen einen Pizzaofen“ schufen die Jugendlichen einen nachhaltigen Treffpunkt für die Schule, der künftig bei Schulfesten zum Einsatz kommt. Von der ersten Idee über die Planung bis zur praktischen Umsetzung übernahmen die Schülerinnen und Schüler alle Arbeitsschritte selbst und arbeiteten dabei eng mit Handwerksbetrieben zusammen.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Sonderpreis zeichnet ein Projekt aus, das in einer variablen Kategorie besonders heraussticht. Für ihre besondere digitale Begleitung des Projekts wurde die Max-Eyth-Realschule mit dem Sonderpreis im Bereich Social Media ausgezeichnet: Mit einem eigens eingerichteten Instagram-Kanal dokumentierten die Schülerinnen und Schüler den Baufortschritt regelmäßig, kreativ und nahbar.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>„Wer junge Menschen für das Handwerk begeistern will, muss ihnen die Möglichkeit geben, es praktisch zu erleben. Genau das gelingt mit dem Wettbewerb MACH WAS! auf besondere Weise: Schülerinnen und Schüler arbeiten im Team, entwickeln eigene Ideen und sammeln wertvolle Erfahrungen für ihre berufliche Orientierung. Die ausgezeichneten Projekte zeigen, was möglich ist, wenn junge Menschen Verantwortung übernehmen und gemeinsam anpacken“, sagte Norbert Heckmann, Sprecher der Geschäftsleitung der Adolf Würth GmbH & Co. KG, bei der Preisverleihung.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Alle teilnehmenden Schulen bekamen fachliche Unterstützung von örtlichen Handwerksbetrieben. Das Fördergeld in Höhe von 200.000 Euro und die Sachpreise stiftete die Adolf Würth GmbH & Co. KG. Alle Gewinnerteams erhielten einen Pokal, Urkunden, Würth-Gutscheine im Wert von insgesamt über 3.000 Euro sowie ein Würth-Fan-Paket. Abends durften die Jugendlichen beim Würth Open Air in Künzelsau-Gaisbach ihren Sieg feiern.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>„Die vielen spannenden Projekte zeigen auch in diesem Jahr, mit wie viel Kreativität, Einsatzfreude und Teamgeist die Jugendlichen ans Werk gehen. Es ist immer wieder beeindruckend zu sehen, wie engagiert sie ihre Ideen in die Praxis umsetzen. Den Gewinnerteams gratulieren wir von Herzen und freuen uns schon auf alles, was in der nächsten Runde entstehen wird“, sagte Anika Klose, Leiterin der Initiative.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Die nächste Runde hat bereits begonnen: Bis zum 10. Oktober 2026 können sich interessierte Schulen mit ihrem handwerklichen Projekt bewerben.</strong></span></p><p>&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Über „MACH WAS!"</strong></span><br><span>„MACH WAS! Der Handwerkswettbewerb für Schulteams." ist eine Initiative von Würth unter der Schirmherrschaft der Aktion Modernes Handwerk e. V.. Das Fördergeld und die Sachpreise stiftet die Adolf Würth GmbH & Co. KG. Für die Unterstützung der Schulprojekte wendet Würth insgesamt über 500.000 Euro auf. Ziel ist es, dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken, spielerisch Berufspotenziale aufzuzeigen und junge Menschen für das Handwerk zu begeistern. Mitmachen können allgemeinbildende weiterführende Schulen aus ganz Deutschland, entweder ganze Schulklassen oder Arbeitsgruppen der Klassenstufen 7 bis 10 in Zusammenarbeit mit einem Handwerksbetrieb. Weitere Informationen zum Wettbewerb gibt es im Internet unter: </span><a href="http://email.presse.wuerth.com/c/eJxkj0FuwyAQAF8Dt1rrBS_4wKGXfCNae5caNXYiTMX3q6SXSnnAaGYkZR88WU0jxRACIIHVncvtWiQZRIJIaBDtliZyytmrzBwcTjzB6ploXcbZq4zOloSADggJZvDjPGShoDmGHMUzRzIeHlXPU4f-o7Vtw3rf7S1trT2M-zR4MXjpvQ8bH9K1fp9dW1u0a10GUVvTH208_ONPPaQcX1e571yOZ_Ob49nf0mvr4zX0GwAA___Cm00F" target="_blank"><span>www.handwerkswettbewerb.de</span></a></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Über die Würth-Gruppe</strong></span><br><span>Die Würth-Gruppe ist führend in der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Montage- und Befestigungsmaterial. Darüber hinaus sind Handels- und Produktionsunternehmen, die sogenannten Allied Companies, in angrenzenden Geschäftsfeldern aktiv, wie etwa im Elektrogroßhandel, in den Bereichen Elektronik sowie Finanzdienstleistungen. In 80 Ländern beschäftigt der Konzern aktuell weltweit über 86.000 Mitarbeitende in über 400 Gesellschaften mit über 2.800 Niederlassungen. Der Konzern erzielte im Geschäftsjahr 2025 einen Umsatz von 20,7 Milliarden Euro und ein Betriebsergebnis von 970 Millionen Euro. Mit über 8.000 Mitarbeitenden ist die Adolf Würth GmbH & Co. KG in Künzelsau größtes Einzelunternehmen der Würth-Gruppe.</span></p>]]></content:encoded><category><![CDATA[Engagement,News]]></category>
            <pubDate>Mon, 29 Jun 2026 14:00:39 +0200</pubDate>
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                        <title>Nena kann beim Würth Open Air 2026 nicht auftreten – wir freuen uns auf Alphaville</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/nena-kann-beim-wuerth-open-air-2026-nicht-auftreten--wir-freuen-uns-auf-alphaville/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/nena-kann-beim-wuerth-open-air-2026-nicht-auftreten--wir-freuen-uns-auf-alphaville/</guid><pp:caseid>761466</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span>Nena muss ihren geplanten Auftritt beim Würth Open Air am Freitag, 26. Juni, leider kurzfristig absagen. Die Sängerin hat sich bei einem Sturz auf nassem Untergrund das Handgelenk gebrochen und muss operiert werden. Die medizinische Versorgung verläuft planmäßig, und Nena befindet sich in guter Behandlung. Sie ist dankbar, dass bei dem Unfall keine schwereren Verletzungen entstanden sind.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Aufgrund der besonderen Rahmenbedingungen der Festivalveranstaltung kann der Auftritt nicht nachgeholt werden. Alphaville wird den zweiten Slot auf der Festivalbühne übernehmen.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Alphaville zählt zu den prägenden Bands des internationalen Synth-Pop und New Wave der 1980er-Jahre. Die in Deutschland gegründete Band um Frontmann Marian Gold wurde mit Welthits wie „Big in Japan“, „Sounds Like a Melody“ und vor allem „Forever Young“ bekannt. Das übrige Festivalprogramm findet wie geplant statt. Anastacia eröffnet den Freitagabend, Headliner ist Zucchero. Am zweiten Festivaltag stehen Roy Bianco & Die Abbrunzati Boys, ClockClock und Paula Carolina auf der Bühne.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Die Rückgabe oder der Umtausch der Tickets ist ausgeschlossen.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Weitere Informationen rund um das Festival finden Sie </span><a href="https://eur05.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Femail.presse.wuerth.com%2Fc%2FeJxkz81qhTAQBeCnSXaVzOR_kUU3vsYlOpMauGpQW1-_eKW00N0ZBs7ho1SMN05yAh9QRx-Ukjzn-nxUSgIRVIjGC0Q5JaIIJUMcNFuvLXhlchkZ2LtANlhZEyp0yqEFg85Cp7EAxYEd5OIUj8KotvG-c3d-8nZM3bjO8pmm42i70O8Ce4H9eZ4_b-Lr5kFg_4pr4yXX7Td1bWpyS3epMOpP7c4L1eXjQeuc63JZ_k1frCO9uG83VH4l_A4AAP__RRJVIA&data=05%7C02%7Cpresse%40wuerth.com%7C50a7c7abf3414b6cee1408ded2c63f71%7C45de56eae50543a5bd604957c8afc438%7C0%7C0%7C639179946076824280%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJFbXB0eU1hcGkiOnRydWUsIlYiOiIwLjAuMDAwMCIsIlAiOiJXaW4zMiIsIkFOIjoiTWFpbCIsIldUIjoyfQ%3D%3D%7C0%7C%7C%7C&sdata=35VLFPxkdAFYcCgkRKJwZYGRpr65GVgrgvfKwgEI6dk%3D&reserved=0" target="_blank"><span>hier</span></a><span>.</span></p>]]></description><pp:quotes><pp:quote>
                    <pp:quotename><![CDATA[Maria W&uuml;rth, Gesch&auml;ftsbereichsleiterin Kunst und Kultur in der W&uuml;rth-Gruppe]]></pp:quotename>
                    <pp:quotetext><![CDATA[Wir bedauern die Absage sehr und wünschen Nena von Herzen gute Besserung. Unser Ziel war und ist unserem Publikum dennoch einen schönen Sommerabend in voller Länge zu bieten. Wir freuen uns daher, dass wir kurzfristig Alphaville gewinnen konnten, in die entstandene Lücke zu springen und danken allen sehr, die diese Veränderung im Line-up mit vollem Engagement in der kurzen Zeit umgesetzt haben.]]></pp:quotetext>
                </pp:quote></pp:quotes><category><![CDATA[News,Engagement]]></category>
            <pubDate>Thu, 25 Jun 2026 21:43:34 +0200</pubDate>
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                        <title>Würth-Gruppe fördert UNICEF-Programm mit 400.000 Euro</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/wuerth-gruppe-foerdert-unicef-programm-mit-400000-euro/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/wuerth-gruppe-foerdert-unicef-programm-mit-400000-euro/</guid><pp:caseid>758979</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span>Erneut unterstützt die Würth-Gruppe im Rahmen einer weltweiten Aktionswoche das UN-Kinderhilfswerk UNICEF. Mit einer Spende in Höhe von 400.000 Euro fördert die Würth-Gruppe ein Hilfsprogramm auf den Philippinen, das Kindern und Jugendlichen bessere Bildungs- und Entwicklungschancen bietet.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Erneut unterstützt die Würth-Gruppe im Rahmen einer weltweiten Aktionswoche das UN-Kinderhilfswerk UNICEF. Mit einer Spende in Höhe von 400.000 Euro fördert die Würth-Gruppe ein Hilfsprogramm auf den Philippinen, das Kindern und Jugendlichen bessere Bildungs- und Entwicklungschancen bietet.</span></p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p><span>„Kinder und Jugendliche auf den Philippinen wachsen in einem unsicheren Umfeld auf, das von Konflikten und Armut geprägt ist. Mit der Spende an UNICEF möchten wir dazu beitragen, ihnen neue Perspektiven zu eröffnen – denn Bildung, Schutz und starker Zusammenhalt in den Gemeinden sind der Schlüssel, um junge Menschen zu stärken und ihnen eine bessere Zukunft zu ermöglichen“, sagt Maria Würth, Geschäftsbereichsleiterin Kunst und Kultur in der Würth-Gruppe. Sie überreichte stellvertretend für ihre Mutter Bettina Würth die Spende, die Mitglied im Vorstand von UNICEF Deutschland ist und dieses Engagement initiiert hat.</span></p><p><span>Würth setzt seine Unterstützung für UNICEF im neunten Jahr in Folge fort und spendet einen Teil der Erlöse aus der RW WORKOUT-Woche.</span></p><p><span><strong>Bildung als Schlüssel zu Frieden und Zukunft</strong></span><br><br><span>In der autonomen Region Bangsamoro in Muslim Mindanao im Süden der Philippinen wächst eine ganze Generation im Schatten von Konflikten, Naturkatastrophen und jahrelanger Unterfinanzierung auf. Für viele Kinder bedeutet das: Armut, Unsicherheit und wenig Schutz.</span></p><p>Im Mittelpunkt des UNICEF-Programms stehen daher bessere Bildung, sichere Lernorte und die Stärkung sozialer Kompetenzen. UNICEF bildet Lehrkräfte fort, verbessert Schulentwicklungspläne und stellt Lernmaterialien bereit. Jugendliche und junge Menschen werden ermutigt, eigene Initiativen zu entwickeln und sich aktiv für Frieden und ein gutes Miteinander einzusetzen. Darüber hinaus bindet das Programm Eltern, Jugendgruppen und lokale Verantwortungsträger ein, um den sozialen Zusammenhalt in den Gemeinden nachhaltig zu stärken.</p><p>Mit der Förderung werden rund 30.000 Kinder, Jugendliche und junge Menschen erreicht. Weitere rund 54.700 Menschen in ausgewählten Gemeinden profitieren indirekt von gestärkten Schulen, verbesserten Kinderschutzsystemen sowie Friedens- und Dialoginitiativen.</p><p>„Wir bedanken uns herzlich und aufrichtig für die großartige Unterstützung der Würth-Gruppe und ihrer Mitarbeitenden! Das beeindruckende langjährige Engagement im Rahmen der Aktionswoche zeugt von grenzenloser Solidarität mit Kindern, die dringend Hilfe benötigen“, sagt Georg Graf Waldersee, Vorstandsvorsitzender UNICEF Deutschland. „Dank dieser Unterstützung kann UNICEF Kinder auf den <span>Philippinen nachhaltig fördern und Perspektiven für sie schaffen. Diese Kinder möchten lernen – und sie haben auch das Recht dazu. Über verbesserte Bildungsangebote erhalten sie die Möglichkeit, sich persönlich weiterzuentwickeln und ihre Zukunft zu gestalten.“</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Über die RW WORKOUT-Woche</strong></span><br><span>Die RW WORKOUT-Woche ist seit 36 Jahren ein fester Bestandteil der Zusammenarbeit zwischen Innen- und Außendienst in den Gesellschaften der Würth-Gruppe. Bei dieser Mitreiseaktion begleitet der Innendienst den Außendienst bei seinen täglichen Kundenbesuchen. Das fördert nicht nur die Zusammenarbeit, sondern sorgt auch dafür, dass Außendienst und Kunden Verbesserungsvorschläge und Ideen im persönlichen Gespräch an den Innendienst weitergeben können. Insgesamt wurden innerhalb der RW WORKOUT-Woche 2026 weltweit über 10.500 Mitreisen realisiert.</span><br><br><span><strong>Über die Würth-Gruppe</strong></span><br><span>Die Würth-Gruppe ist führend in der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Montage- und Befestigungsmaterial. Darüber hinaus sind Handels- und Produktionsunternehmen, die sogenannten Allied Companies, in angrenzenden Geschäftsfeldern aktiv, wie etwa im Elektrogroßhandel, in den Bereichen Elektronik sowie Finanzdienstleistungen. In 80 Ländern beschäftigt der Konzern aktuell weltweit über 86.000 Mitarbeitende in über 400 Gesellschaften mit über 2.800 Niederlassungen. Der Konzern erzielte im Geschäftsjahr 2025 einen Umsatz von 20,7 Milliarden Euro und ein Betriebsergebnis von 970 Millionen Euro. Mit über 8.000 Mitarbeitenden ist die Adolf Würth GmbH & Co. KG in Künzelsau größtes Einzelunternehmen der Würth-Gruppe.</span></p>]]></content:encoded><category><![CDATA[News,Engagement]]></category>
            <pubDate>Thu, 25 Jun 2026 15:51:15 +0200</pubDate>
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                        <title>Stiftsgymnasium Sindelfingen gewinnt den Würth Bildungspreis 2026</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/stiftsgymnasium-sindelfingen-gewinnt-den-wuerth-bildungspreis-2026/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/stiftsgymnasium-sindelfingen-gewinnt-den-wuerth-bildungspreis-2026/</guid><pp:caseid>758793</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span><strong>Kreativität, wirtschaftliches Verständnis und großes Engagement zeigten die Schülerinnen und Schüler beim Würth Bildungspreis 2026. Den ersten Platz sicherte sich das Stiftsgymnasium Sindelfingen. Mit </strong></span><i><span><strong>StiftsGrün</strong></span></i><span><strong> überzeugten sie die Jury. Die Preisverleihung fand am Montag, 22. Juni 2026, in der Sparkassenakademie in Stuttgart statt.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Kreativität, wirtschaftliches Verständnis und großes Engagement zeigten die Schülerinnen und Schüler beim Würth Bildungspreis 2026. Den ersten Platz sicherte sich das Stiftsgymnasium Sindelfingen. Mit </span><i><span>StiftsGrün</span></i><span> überzeugten sie die Jury. Die Preisverleihung fand am Montag, 22. Juni 2026, in der Sparkassenakademie in Stuttgart statt.</span></p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Die Stiftung Würth zeichnet mit dem Würth Bildungspreis jährlich herausragende ökonomische Schulprojekte in Baden-Württemberg aus. Der erste Platz ist mit 4.000 Euro dotiert.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Johannes Schmalzl, Vorsitzender des Vorstands der Stiftung Würth, Frank Schneider, Geschäftsführer der Adolf Würth GmbH & Co. KG, sowie Andreas Deuschle, Staatssekretär im Kultusministerium Baden-Württemberg, würdigten die Leistung der Preisträgerschulen.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>„Das wirtschaftliche Verständnis bei jungen Menschen zu stärken, ist eine zentrale Bildungsaufgabe. Der Wettbewerb leistet genau das: Er inspiriert die Schülerinnen und Schüler dazu, erste Erfahrungen für ihre berufliche Zukunft zu sammeln und ihre Talente zu entdecken. Der Würth Bildungspreis ist also ein echter Beitrag dafür, die Wirtschaftskompetenz der nächsten Generation zu fördern", sagte der Staatssekretär im Kultusministerium Andreas Deuschle MdL.&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Auch Schneider lobte die Gewinnerschulen: „Die ausgezeichneten Teams haben in den vergangenen Monaten mit großem Engagement und organisatorischem Geschick wirtschaftlich gearbeitet und Verantwortung übernommen.“</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Schmalzl ergänzte: „Genau darin liegt die Stärke des Würth Bildungspreises: Er macht wirtschaftliches Denken und Handeln für junge Menschen erfahrbar und unterstützt Schulen dabei, innovative Lernformate zu entwickeln sowie nachhaltig zu verankern.“</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Im Rahmen der Preisverleihung wurden diese Schülerteams für ihre erfolgreichen und praxisnahen Wirtschaftsprojekte im Schuljahr 2025/2026 ausgezeichnet. Aufgrund der sehr guten Leistungen aller Schülergruppen wurde der zweite Platz doppelt vergeben:</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Platz 1: Stiftsgymnasium Sindelfingen: StiftsGrün</strong></span><br><i><span>StiftsGrün </span></i><span>steht für den Tiny Forest des Stiftsgymnasiums Sindelfingen und alles rund um dieses nachhaltige Projekt. Eine Fläche mitten im Stadtgebiet wurde im aktuellen Schuljahr in ein lebendiges Waldstück verwandelt. Standortanalysen, Kostenkalkulationen und die erfolgreiche Gewinnung von Sponsoren ermöglichten die Umsetzung in Kooperation mit der Stadt Sindelfingen. Der Tiny Forest soll zukünftig nicht nur als neues Ökosystem, sondern auch als grüner Lernort dienen.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span><strong>Platz 2: Eichendorff-Gemeinschaftsschule Offenburg: EidoFoodFactory</strong></span><br><span>Die </span><i><span>EidoFoodFactory</span></i><span> ist eine von Schülerinnen und Schülern der Eichendorff-Gemeinschaftsschule in Offenburg gegründete Cateringfirma. Das engagierte Team setzte bereits erste Aufträge erfolgreich um und bietet eigene Kochkurse für jüngere Schülerinnen und Schüler an. Auf der Berufsinformationsmesse in Offenburg konnte die Schülerfirma Teile ihres Angebots präsentieren. Dank der klassenübergreifenden Zusammenarbeit wird die Schülerfirma ihre Arbeit im kommenden Schuljahr fortsetzen und weiter ausbauen.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span><strong>Platz 2: Goethe-Gymnasium Ludwigsburg: Myzel - Mit Pilzen zu nachhaltigen Verpackungen</strong></span><br><span>Die Schülerfirma des Goethe-Gymnasiums Ludwigsburg setzt sich intensiv mit nachhaltigem Wirtschaften und gesellschaftlicher Verantwortung auseinander. Die Schülerinnen und Schüler entwickeln innovative Verpackungen aus Myzel, einem Pilzgeflecht, das vollständig biologisch abbaubar ist. In Zusammenarbeit mit einem regionalen Weingut entstand bereits der erste Prototyp einer nachhaltigen Weinverpackung. Künftig wird die Juniorfirma als Arbeitsgemeinschaft fortgeführt und bietet damit auch zukünftig Raum für unternehmerisches Denken, Nachhaltigkeit und innovative Lösungen.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span><strong>Platz 3: Hardbergschule Mosbach: Bee smart</strong></span><br><span>Die Schülerfirma </span><i><span>Bee smart</span></i><span> entwickelt, produziert und verkauft Bienenwachsprodukte wie Lippenbalsam und Wachskerzen. An ihrem schuleigenen Bienenvolk sammeln die Schülerinnen und Schüler wertvolle Erfahrungen über Bienen und deren Bedeutung für Natur und Umwelt. Durch die Zusammenarbeit mit einem lokalen Imkerverein sowie in der Gestaltung eines Bienenlehrpfads bleibt </span><i><span>Bee smart</span></i><span> weiterhin aktiv und leistet einen nachhaltigen Beitrag vor Ort.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span><strong>Sonderpreis Digitales: Johann-Peter-Hebel-Realschule Waghäusel: JPH macht Druck</strong></span><br><span>Neben dem Drucken, Binden und Aufbereiten von Unterlagen unterstützen die Schülerinnen und Schüler von </span><i><span>JPH macht Druck</span></i><span> auch beim Umgang mit gängiger Software für schulische Zwecke, etwa bei der Mitarbeit am Schuljahresplaner. Darüber hinaus produzieren sie in ihrer schuleigenen Druckerei mithilfe eines 3D-Druckers verschiedene Produkte, wie Weihnachts- oder Osterdekoration, die sie erfolgreich verkaufen. Die Angebote von </span><i><span>JPH macht Druck</span></i><span> werden im Team geplant, kalkuliert und umgesetzt.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Sonderpreis Berufliche Orientierung: Wilhelm-Röpke-Schule Ettlingen: Spotlight Media Group</strong></span><br><span>Unter dem Motto „School News statt Fake News“ produziert die Schülerfirma </span><i><span>Spotlight Media Group </span></i><span>Schul- und Regionalnachrichten. Sie finanzieren sich durch Werbeanzeigen regionaler Unternehmen in ihren Nachrichtensendungen. Das Redaktionsteam wählt Themen aus, recherchiert diese detailliert und bereitet die Beiträge in Bild und Ton professionell auf. Die ersten Ausgaben wurden bereits erfolgreich veröffentlicht. Insbesondere das Thema Fake News spielt eine zentrale Rolle im Projekt – Schülerinnen und Schüler werden sensibilisiert für den kritischen Umgang mit Informationen.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Unterstützt wurden die teilnehmenden Schulen vom Kompetenzzentrum Ökonomische Bildung Baden-Württemberg unter dem Dach der Stiftung Würth. Der Würth Bildungspreis richtet sich an allgemeinbildende weiterführende Schulen in Baden-Württemberg. Initiator ist Unternehmer Prof. Dr. h. c. mult. Reinhold Würth, der sich für die Vermittlung ökonomischer Inhalte an Schulen und die Förderung wirtschaftlicher Kompetenzen bei Jugendlichen einsetzt.</span></p><p>&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Über die Stiftung Würth</strong></span><br><span>Die gemeinnützige Stiftung Würth wurde 1987 von Prof. Dr. h. c. mult. Reinhold und Carmen Würth in Künzelsau gegründet und fördert Projekte in den Bereichen Bildung und Wissenschaft, Integration und Soziales sowie Kunst und Kultur. Unterstützt wird sie von der Würth-Gruppe in Deutschland, insbesondere der Adolf Würth GmbH & Co. KG.</span></p>]]></content:encoded><category><![CDATA[News,Engagement]]></category>
            <pubDate>Tue, 23 Jun 2026 12:55:48 +0200</pubDate>
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                        <title>Würth-Gruppe platziert erfolgreich eine Anleihe in Höhe von 300 Millionen Schweizer Franken</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/wuerth-gruppe-platziert-erfolgreich-eine-anleihe-in-hoehe-von-300-millionen-schweizer-franken/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/wuerth-gruppe-platziert-erfolgreich-eine-anleihe-in-hoehe-von-300-millionen-schweizer-franken/</guid><pp:caseid>758310</pp:caseid><description><![CDATA[<p><span>Die Würth-Gruppe hat im Rahmen der kapitalmarktorientierten Finanzierungsstrategie des Unternehmens erfolgreich eine Anleihe in Höhe von 300 Millionen Schweizer Franken mit einer Laufzeit von rund 7 Jahren und 4 Monaten sowie einem festen Kupon von 1,10 Prozent platziert. Die Anleihe wurde von der Rating-Agentur S&P Global Ratings mit einem „A“ Rating versehen.</span></p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><i><span><strong>Künzelsau / ‘s-Hertogenbosch. </strong></span></i><span><strong>Die Würth-Gruppe hat im Rahmen der kapitalmarktorientierten Finanzierungsstrategie des Unternehmens erfolgreich eine Anleihe in Höhe von 300 Millionen Schweizer Franken mit einer Laufzeit von rund 7 Jahren und 4 Monaten sowie einem festen Kupon von 1,10 Prozent platziert. Die Anleihe wurde von der Rating-Agentur S&P Global Ratings mit einem „A“ Rating versehen.</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die Emission erfolgte über ihre Finanzgesellschaft Würth Finance International B.V. und ist durch eine unbedingte, unwiderrufliche Garantie der Adolf Würth GmbH & Co. KG besichert. Die Platzierung erfolgte unter der Federführung der Deutschen Bank, der Zürcher Kantonalbank, der UBS sowie dem Co-Lead Raiffeisen Schweiz. Die Anleihe wird an der SIX Swiss Exchange notiert.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Erlös aus der Transaktion dient der frühzeitigen Refinanzierung der im November 2026 fälligen CHF-Anleihe und zur langfristigen Stärkung der Finanzierungs- und Liquiditätsbasis der Würth-Gruppe. Für die Investoren ergibt sich eine Rendite von 1,0935 Prozent p.a., was einem Aufschlag auf den CHF-Marktsatz (SARON Swap) von 65 Basispunkten entspricht. Diese Transaktion ist seit rund neun Monaten die erste Einzeltranchenemission eines Unternehmens in der Höhe von 300 Millionen Schweizer Franken am Schweizer Kapitalmarkt.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>„Es freut mich sehr, dass wir mit dieser Anleihe weiterhin am Schweizer Kapitalmarkt präsent sind und den Anlegern eine Möglichkeit bieten, in die Würth-Gruppe zu investieren“, sagte Ralf Schaich, CFO und Mitglied der Konzernführung der Würth-Gruppe. „Die solide Nachfrage nach unserer Anleihe unterstreicht das Vertrauen der Investoren in unsere Strategie und die finanzielle Stabilität des Unternehmens.“</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Weitere Details zu den Anleihebedingungen sowie die Investorenpräsentation sind unter </span><a href="https://www.wuerthfinance.net/web/wuerth-finance/investor-relations/kapitalmarkttransaktionen/Kapitalmarkttransaktionen.php"><span>wuerthfinance.net</span></a><span> verfügbar.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Über die Würth-Gruppe</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die Würth-Gruppe ist führend in der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Montage- und Befestigungsmaterial. Darüber hinaus sind Handels- und Produktionsunternehmen, die sogenannten Allied Companies, in angrenzenden Geschäftsfeldern aktiv, wie etwa im Elektrogroßhandel, in den Bereichen Elektronik sowie Finanzdienstleistungen. In 80 Ländern beschäftigt der Konzern aktuell weltweit über 86.000 Mitarbeitende in über 400 Gesellschaften mit über 2.800 Niederlassungen. Der Konzern erzielte im Geschäftsjahr 2025 einen Umsatz von 20,7 Milliarden Euro und ein Betriebsergebnis von 970 Millionen Euro. Mit über 8.000 Mitarbeitenden ist die Adolf Würth GmbH & Co. KG in Künzelsau größtes Einzelunternehmen der Würth-Gruppe.</span></p><p>&nbsp;</p><p><span><strong>Haftungsausschluss</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Diese Pressemitteilung begründet weder ein Angebot zum Verkauf von Wertpapieren noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Kauf von Wertpapieren, noch eine Aufforderung zum anderweitigen Erwerb von Wertpapieren. Sie ist ferner keine Grundlage eines Vertrags über den Kauf oder die Zeichnung von Wertpapieren. Die Mitteilung begründet insbesondere weder ein Angebot noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots an eine Person, der gegenüber ein solches Angebots oder eine solche Aufforderung rechtswidrig ist.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Wertpapiere dürfen in den Vereinigten Staaten von Amerika nur mit vorheriger Registrierung oder ohne vorherige Registrierung nur aufgrund einer Ausnahmeregelung gemäß den Vorschriften des U.S. Securities Act von 1933 in derzeit gültiger Fassung (der „Securities Act“) verkauft oder zum Verkauf angeboten werden. Hierin erwähnte Wertpapiere sind nicht und werden auch in der Zukunft nicht gemäß den Bestimmungen des Securities Act registriert. Es fand und findet kein öffentliches Angebot der in dieser Bekanntmachung genannten Wertpapiere in den Vereinigten Staaten von Amerika statt.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Interessierte Anleger sollten ihre Anlageentscheidung bezüglich der in dieser Bekanntmachung erwähnten Wertpapiere ausschließlich auf Grundlage der Informationen aus dem im Zusammenhang mit dem Angebot dieser Wertpapiere durch die Commission de Surveillance du Secteur Financier, Luxemburg („CSSF”) gebilligten und veröffentlichten Wertpapierprospekt treffen. Der Wertpapierprospekt ist bei der Würth Finance International B.V. oder auf der Webseite </span><a href="http://www.wuerthfinance.net"><span>www.wuerthfinance.net</span></a><span> kostenfrei erhältlich</span><i><span>.</span></i></p>]]></content:encoded><category><![CDATA[Unternehmen,News]]></category>
            <pubDate>Wed, 17 Jun 2026 14:05:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Sammlung Würth trauert um David Hockney</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/sammlung-wuerth-trauert-um-david-hockney/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/sammlung-wuerth-trauert-um-david-hockney/</guid><pp:caseid>757832</pp:caseid><pp:subtitle>Statement der Sammlung Würth zum Tode des Künstlers</pp:subtitle><description><![CDATA[<p>Statement der Sammlung Würth zum Tode des Künstlers</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>„Wir trauern um David Hockney (9. Juli 1937-11. Juni 2026).</p><p>Viele Jahrzehnte als der „Painter Laureate of Southern California“ gefeiert, zählte der Brite David Hockney weltweit zu bedeutendsten Malern der Gegenwart. Schon in der Royal Academy of Art als „Wunderkind“ gefeiert, begeisterte der Maler sein Publikum über 60 Jahre mit vor Schönheit glühender Kunst und forderte es doch stets heraus. Denn auch wenn sein Schaffen wie ein sinnlicher Aufstand gegen eine immer kunstfernere Welt erschien, waren seine Bilder vielschichtig und seine Liebe zur Kunstgeschichte überall spürbar. Neben den Porträts waren seine Landschaften, von denen die Sammlung Würth bedeutende Beispiele, darunter seine „Vier Jahreszeiten“, besitzt, das zweite große Thema seines Werks. Mit diesem stellte er sich bewusst in eine englische Tradition. Denn die Erhabenheit englischer Landschaft und englischer Gärten&nbsp;gilt&nbsp;seit den Tagen Thomas Gainsboroughs (1727-1788) als fester Bestandteil englischer Kultur.</p><p>Nachdem Hockney in London, Los Angeles, Paris, Malibu und Bridlington (Yorkshire) gelebt und gearbeitet hatte, fand er in seinen letzten Lebensjahren in der Normandie die ideale Umgebung, um in konzentrierter Ruhe atemberaubend frische Kunst zu schaffen.</p><p>Mit dem&nbsp;iPad&nbsp;verfolgte er zunächst die „Ankunft des Frühlings in der Normandie“, entschied sich dann aber den weiteren Jahresverlauf vor Ort zu malen. Inspiriert vom Format des berühmten Wandteppichs von Bayeux von 1066, der die Schlacht bei Hastings zeigt, entstand binnen eines Jahres sein Opus Magnum, der 90 Meter lange iPad-Fries „A Year in Normandie”.</p><p>Mit 24 Werken zählt Hockney, dem die Kunsthalle Würth in Schwäbisch Hall 2009 und das Museums Würth 2 in Künzelsau 2023&nbsp;monografische Ausstellungen widmeten, zu den herausragenden Positionen der Sammlung Würth."</p>]]></content:encoded><category><![CDATA[Engagement,News]]></category>
            <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 15:20:17 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2614/d0357422-8162-4f2b-be63-7353cb6da037/500_dh081.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2614/d0357422-8162-4f2b-be63-7353cb6da037/dh081.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[David Hockney und Reinhold W&amp;uuml;rth treffen am Carmen W&amp;uuml;rth Forum aufeinander, April 2023]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Foto: W&amp;uuml;rth]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Würth verstärkt als neuer Partner den Liqui Moly Motorrad Grand Prix Deutschland</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/wuerth-verstaerkt-als-neuer-partner-den-liqui-moly-motorrad-grand-prix-deutschland/</link>
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            <pubDate>Thu, 11 Jun 2026 11:01:55 +0200</pubDate>
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                        <title>Pavillon für Anselm Kiefers „Schwarze Flocken“</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/pavillon-fuer-anselm-kiefers-schwarze-flocken/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/pavillon-fuer-anselm-kiefers-schwarze-flocken/</guid><pp:caseid>751800</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Am Museum Würth 2 in Künzelsau entsteht nach Entwürfen von David Chipperfield&nbsp;ein dauerhafter Pavillon&nbsp;für&nbsp;Anselm Kiefers größtes Werk in der Sammlung Würth,&nbsp;„Schwarze Flocken“. Damit ist die großformatige Arbeit erstmals öffentlich zu sehen. Die Bauarbeiten haben bereits begonnen. Der Pavillon ist ab 13. Oktober für die Besucherinnen und Besucher geöffnet.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Der Anselm Kiefer Pavillon wird&nbsp;Teil des Würth Skulpturengartens rund um das Carmen Würth Forum und&nbsp;im&nbsp;südwestlichen&nbsp;Bereich&nbsp;des Geländes&nbsp;zu finden sein. Er folgt einer Idee von Anselm Kiefer, der&nbsp;bereits wiederholt&nbsp;freistehende Gebäude für einzelne seiner Kunstwerke errichten ließ. Der Pavillon nimmt die Architektur des&nbsp;Museum Würth 2 und Carmen Würth Forum&nbsp;auf, die ebenfalls&nbsp;nach Plänen&nbsp;von David Chipperfield&nbsp;Architects&nbsp;entstanden sind.</p><p>In Zusammenarbeit mit Anselm Kiefer, der&nbsp;zu den bekanntesten und erfolgreichsten deutschen Künstlern nach dem Zweiten Weltkrieg zählt,&nbsp;entsteht&nbsp;ein minimalistischer Bau mit mehreren&nbsp;Tageslichtkuppeln,&nbsp;dessen Architektur&nbsp;den Fokus auf das elf Meter hohe und sieben Meter breite Werk „Schwarze Flocken“ ausrichtet.&nbsp;Das 2007 entstandene, großformatige Bild zitiert das gleichnamige Gedicht von Paul Celan, einem der bedeutendsten deutschsprachigen Dichter des 20. Jahrhunderts. Das Gedicht reflektiert Celans einschneidende Erfahrungen während des Holocaust.&nbsp;Geschichte und Mythos, Zerstörung und Wiederaufbau bestimmen Kiefers monumentales Werk, das sich mit der Natur des Universums und des Menschen auseinandersetzt.</p><p><strong>Die Kunsthalle Würth in Schwäbisch Hall&nbsp;öffnet ihre Pforten mit einer monographischen Ausstellung zu Anselm Kiefer</strong></p><p>Der Pavillon&nbsp;am Museum Würth 2&nbsp;ergänzt&nbsp;die Ausstellung&nbsp;Kiefers&nbsp;zur Wiedereröffnung und zum 25-jährigen Bestehen der Kunsthalle Würth in Schwäbisch Hall. Diese&nbsp;zeigt die Schau „Anselm Kiefer – Alles, was der Fall ist“ vom&nbsp;16. Oktober 2026 bis 3. Oktober 2027&nbsp;in der Kunsthalle Würth&nbsp;und&nbsp;umfasst&nbsp;gut 70 bedeutende Arbeiten aller Werkphasen aus der Sammlung Würth,&nbsp;ergänzt um Leihgaben aus dem Atelier des Künstlers.&nbsp;</p><p><strong>Anselm Kiefer Pavillon</strong><br>Museum Würth 2, Künzelsau<br>Ab 13. Oktober 2026<br><span style="text-align:start;">Täglich 10 bis 18 Uhr, </span>Eintritt frei</p>]]></description><category><![CDATA[News,Engagement]]></category>
            <pubDate>Tue, 26 May 2026 10:55:12 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2614/01c220a2-c59d-44c9-92fe-0e5f9854edf8/kieferpavilloncdavidchipperfield_2.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Visualisierung Anselm Kiefer Pavillon, Museum W&amp;uuml;rth 2, K&amp;uuml;nzelsau]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[&amp;copy; David Chipperfield Architects]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Würth bleibt am Ball: Partnerschaft mit den IHF Handball-Weltmeisterschaften verlängert</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/wuerth-bleibt-am-ball-partnerschaft-mit-den-ihf-handball-weltmeisterschaften-verlaengert/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/wuerth-bleibt-am-ball-partnerschaft-mit-den-ihf-handball-weltmeisterschaften-verlaengert/</guid><pp:caseid>746275</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Würth setzt sein langfristiges Engagement im internationalen Handballsport fort und verlängert die Zusammenarbeit mit den IHF Handball‑Weltmeisterschaften der Männer und Frauen bis 2029. Die Partnerschaft umfasst die Turniere 2027 und 2029. Bereits im kommenden Jahr rückt mit der Handball-Weltmeisterschaft der Männer in Deutschland eines der reichweitenstärksten Sportereignisse in den Fokus, das sowohl vor Ort als auch medial ein großes internationales Publikum erreicht.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Würth setzt sein langfristiges Engagement im internationalen Handballsport fort und verlängert die Zusammenarbeit mit den IHF Handball‑Weltmeisterschaften der Männer und Frauen bis 2029. Die Partnerschaft umfasst die Turniere 2027 und 2029. Bereits im kommenden Jahr rückt mit der Handball-Weltmeisterschaft der Männer in Deutschland eines der reichweitenstärksten Sportereignisse in den Fokus, das sowohl vor Ort als auch medial ein großes internationales Publikum erreicht.</span></p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Handball steht für Teamgeist, Verantwortung und handwerkliche Präzision: Werte, die auch für viele Würth Kunden eine zentrale Rolle spielen. Die Partnerschaft mit den IHF Handball-Weltmeisterschaften knüpft an diese gemeinsamen Grundlagen an und begleitet einen Sport, der international weiter an Bedeutung gewinnt. Dabei trifft Würth auf ein Umfeld mit hoher sportlicher Substanz: Die deutschen Nationalmannschaften haben sich in den vergangenen Jahren sowohl bei den Männern als auch bei den Frauen erfolgreich weiterentwickelt. Deutschland zählt im Männer‑Handball international nach wie vor zu den traditionsreichen Nationen und ernsthaften Titelkandidaten. Und auch die Frauen‑Nationalmannschaft hat sich im internationalen Vergleich etabliert und verfolgt konsequent den Weg an die Spitze.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Über die sportliche Ebene hinaus versteht Würth die Partnerschaft als Plattform für Austausch und Begegnung. Während der Weltmeisterschaft in Deutschland sind begleitende Formate für Kunden und Mitarbeitende geplant, die den Handballsport gemeinsam erlebbar machen und den verbindenden Character des Sports in den Mittelpunkt stellen.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>„Die Zusammenarbeit mit dem internationalen Handball hat sich über die Jahre bewährt. Frühere Meisterschaften haben gezeigt, wie verbindend dieser Sport wirkt und wie stark er Menschen emotional erreicht. An diese Erfahrungen knüpfen wir an und begleiten den Handball in seiner ganzen Breite, um die besonderen Momente solcher Turniere gemeinsam mit Kunden und Mitarbeitenden weiterzuführen“, sagt Fritz Hollweck, Head of Sportsponsoring bei Würth.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Robert Müller von Vultejus, Chief Growth Officer bei SPORTFIVE, ergänzt: „Die Verlängerung der Partnerschaft mit Würth bis 2029 ist ein starkes Signal für die nachhaltige Entwicklung des internationalen Handballs. Würth hat die Weltmeisterschaften im vergangenen Jahr als hochwertige internationale Plattform genutzt und maßgeblich zur weiteren Professionalisierung und Sichtbarkeit der Turniere beigetragen. Gemeinsam mit der IHF führen wir diesen erfolgreichen Weg fort und schaffen langfristige Mehrwerte für Partner, Fans und den Sport.“</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Das Handball-Engagement ist Teil der umfassenden Sportsponsoring-Strategie von Würth, die auf Sichtbarkeit bei internationalen Großereignissen setzt. Neben Wettkämpfen im Wintersport ist Würth als offizieller Werkzeuglieferant der MotoGP sichtbar und Namensgeber des „Würth 400“ in der NASCAR Cup Series in den USA. Starke Präsenz zeigt Würth auch im Fußball, unter anderem als Partner des Deutschen Fußball-Bunds, des Italienischen Fußball-Bunds und der Schiedsrichter in Spanien.</span></p><p><span><strong>Über die Würth-Gruppe</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die Würth-Gruppe ist führend in der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Montage- und Befestigungsmaterial. Darüber hinaus sind Handels- und Produktionsunternehmen, die sogenannten Allied Companies, in angrenzenden Geschäftsfeldern aktiv, wie etwa im Elektrogroßhandel, in den Bereichen Elektronik sowie Finanzdienstleistungen. In 80 Ländern beschäftigt der Konzern aktuell weltweit über 86.000 Mitarbeitende in über 400 Gesellschaften mit über 2.800 Niederlassungen. Der Konzern erzielte im Geschäftsjahr 2025 einen Umsatz von 20,7 Milliarden Euro und ein Betriebsergebnis von 970 Millionen Euro. Mit über 8.000 Mitarbeitenden ist die Adolf Würth GmbH & Co. KG in Künzelsau größtes Einzelunternehmen der Würth-Gruppe.</span></p>]]></content:encoded><category><![CDATA[News,Engagement]]></category>
            <pubDate>Wed, 20 May 2026 10:21:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Stella Hamberg: 16. Robert Jacobsen Preisträgerin der Stiftung Würth</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/stella-hamberg-16-robert-jacobsen-preistraegerin-der-stiftung-wuerth/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/stella-hamberg-16-robert-jacobsen-preistraegerin-der-stiftung-wuerth/</guid><pp:caseid>744593</pp:caseid><pp:subtitle>Museum Würth 2, 12. Mai bis 8. November 2026</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span>Die deutsche Bildhauerin Stella Hamberg ist am Montag, den 11. Mai, im Carmen Würth Forum in Künzelsau mit dem 16. Robert Jacobsen Preis der Stiftung Würth ausgezeichnet worden. Der Preis ist mit 50.000 Euro dotiert. Begleitend zur Preisverleihung präsentiert das Museum Würth 2 bis zum 8. November 2026 eine Werkschau mit insgesamt zehn Bronzen Hambergs im Belvedere des Hauses und im umliegenden Skulpturengarten, die in enger Abstimmung mit der Künstlerin entstanden ist.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>„Mit ihrer künstlerischen Bandbreite schafft Stella Hamberg eine zeitgenössische Fortsetzung der traditionsreichen bildhauerischen Praxis, die in unserer unmittelbaren Gegenwart stärker denn je Resonanz findet“, ordnete Philipp Demandt, Laudator und Jurymitglied des Robert Jacobsen Preises, bei der feierlichen Preisvergabe Hambergs Schaffen ein. Den Preis übergaben Maria Würth, Mitglied des Vorstands der Stiftung Würth, Johannes Schmalzl, Vorsitzender des Vorstands der Stiftung Würth, und Philipp Demandt, Jurymitglied des Robert Jacobsen Preises.</span></p><p><span>Stella Hamberg, geboren 1975 im hessischen Friedberg, zählt zu den prägenden Positionen der zeitgenössischen figurativen Skulptur. In ihren Arbeiten steht der menschliche Körper im Zentrum – fragmentiert, monumental oder als Hybrid zwischen Mensch und Tier. Ihre Bronzen setzen sich mit existenziellen Fragen auseinander: Menschsein, Selbstbehauptung, Verletzlichkeit und Verwandlung. Die Künstlerin bearbeitet ihre Skulpturen aus dem traditionsreichen Material Bronze mit großer handwerklicher Intensität. Sichtbare Spuren des Arbeitsprozesses, zerklüftete Oberflächen, Furchen und Rillen stehen glatten, nahezu makellosen Partien gegenüber. In der Werkschau wird dies in der Arbeit „Berserker I“ von 2007 deutlich, die im Skulpturengarten um das Carmen Würth Forum präsentiert wird: So expressiv und haptisch rau Kleidung und Ast ausgearbeitet sind, so klar ist hingegen das Gesicht gezeichnet.</span></p><p><span>Abstrahierende Elemente in ihrem Werk eröffnen immer neue Perspektiven auf den menschlichen Körper und damit vielfältige Bedeutungsräume. Die betont handwerkliche Arbeitsweise im Zusam­menspiel mit einer stark assoziativen, freien Formen­sprache verbindet die aktuelle Preisträgerin mit dem dänischen Bildhauer Robert Jacobsen, nach dem der Preis benannt ist.</span></p><p><span>Die Werkschau im Museum Würth 2 ist ein Projekt der Adolf Würth GmbH & Co. KG.</span></p><p><i><span>Die Werkschau „Stella Hamberg. 16. Robert Jacobsen Preis der Stiftung Würth“ im Belvedere und Skulpturengarten des Museum Würth 2, Künzelsau, ist bis 8. November täglich von 10 bis 18 Uhr zu sehen. Der Einritt ist frei.</span></i></p><p><span><strong>Zum Robert Jacobsen Preis</strong></span></p><p><span>Nach dem Tod des Bildhauers Robert Jacobsen im Jahr 1993 hat die Stiftung Würth in Kooperation mit dem Museum Würth den Robert Jacobsen Preis ausgelobt, der alle zwei Jahre an zeitgenössische bildende Künstlerinnen und Künstler vergeben wird, um an das Werk und den Einfluss Robert Jacobsens zu erinnern. Den dänischen Bildhauer und den Unternehmer und Kunstsammler Prof. Dr. h. c. mult. Reinhold Würth hatte nach einem ersten zufälligen Aufeinandertreffen in den 1970er-Jahren eine langjährige Freundschaft verbunden. 1991 hatte Jacobsen auf dem Vorplatz des neuen Verwaltungsgebäudes der Würth-Gruppe seine größte Skulptureninstallation fertiggestellt, die seither das Erscheinungsbild der Konzernzentrale prägt. Der Robert Jacobsen Preis ist mit 50.000 EUR dotiert.</span></p><p><span>2023/24 wurde Ugo Rodinone ausgezeichnet, 2021 das Künstlerduo Elmgreen & Dragset, 2018/19 Eva Rothschild, 2016/17 Yngve Holen, 2014/15 Michael Sailstorfer, 2012/13 Jeppe Hein, 2010/11 Alicja Kwade, 2008/09 Monika Sosnowska, 2005/06 Bernar Venet, 2003/04 Rui Chafes, 2001 Stephan Kern, 1999/2000 Gereon Lepper, 1997 Magdalena Jetelová, 1995 Richard Deacon und 1993 Lun Tuchnowski.</span></p><p><span>Die international besetzte Jury des 16. Robert Jacobsen Preises konstituiert sich aus den Mitgliedern des Kunstbeirats der Sammlung Würth: Dr. Christoph Becker, Dr. Philipp Demandt, Prof. Dr. Michael Eissenhauer, Fabrice Hergott, Prof. Dr. Bernhard Maaz, gemeinsam mit dem vorangegangenen Preisträger Ugo Rondinone sowie C. Sylvia Weber, Vorsitzende der Jury, und Maria Würth, Mitglied des Vorstands der Stiftung Würth.</span></p><p><span><strong>Über die Stiftung Würth</strong></span></p><p><span>Die gemeinnützige Stiftung Würth wurde 1987 von Prof. Dr. h. c. mult. Reinhold und Carmen Würth in Künzelsau gegründet und fördert Projekte in den Bereichen Bildung und Wissenschaft, Soziales und Integration sowie Kunst und Kultur.</span></p>]]></description><category><![CDATA[News,Engagement]]></category>
            <pubDate>Tue, 12 May 2026 12:55:03 +0200</pubDate>
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                        <title>Würth-Gruppe wieder auf Wachstumskurs</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/wuerth-gruppe-wieder-auf-wachstumskurs/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/wuerth-gruppe-wieder-auf-wachstumskurs/</guid><pp:caseid>742564</pp:caseid><pp:subtitle>Vertrieb als Erfolgsfaktor: Wie Digitalisierung und KI den Außendienst stärken</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e51ab11daf9e56fad69de2ffce73ef4b6"><span>Umsatz steigt auf 20,7 Milliarden Euro</span></li><li data-list-item-id="e03400837c133c43432a97b7503d3a1ae"><span>Eigenkapitalquote erstmals über 50 Prozent</span></li><li data-list-item-id="e4d8355fa3c1846c42fd192db421059cd"><span>E-Business: Anteil am Gesamtumsatz steigt auf über 25 Prozent</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Nach einem leichten Umsatzrückgang 2024 ist die Würth-Gruppe wieder zurück auf Wachstumskurs: Der weltweit tätige Konzern, führend in der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Montage- und Befestigungsmaterial, hat das Geschäftsjahr 2025 mit einem Umsatz von 20,7 Milliarden Euro abgeschlossen (2024: 20,2 Mrd. Euro). Das entspricht einem Plus von 2,3 Prozent, währungsbereinigt 3,2 Prozent. Auch das Betriebsergebnis liegt mit 970 Millionen Euro über dem Vorjahr (2024: 940 Mio. Euro).</span></p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span><strong>Nach einem leichten Umsatzrückgang 2024 ist die Würth-Gruppe wieder zurück auf Wachstumskurs: Der weltweit tätige Konzern, führend in der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Montage- und Befestigungsmaterial, hat das Geschäftsjahr 2025 mit einem Umsatz von 20,7 Milliarden Euro abgeschlossen (2024: 20,2 Mrd. Euro). Das entspricht einem Plus von 2,3 Prozent, währungsbereinigt 3,2 Prozent. Auch das Betriebsergebnis liegt mit 970 Millionen Euro über dem Vorjahr (2024: 940 Mio. Euro).</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die deutschen Gesellschaften der Würth-Gruppe schlossen das Geschäftsjahr 2025 mit einem Umsatz von 8,0 Milliarden Euro ab – ein leichtes Plus von 1,0 Prozent. Die Gesellschaften im Ausland wuchsen um 3,2 Prozent (währungsbereinigt 4,7 Prozent) und erzielten einen Umsatz von 12,6 Milliarden Euro.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Innerhalb der Würth-Linie entwickelten sich die beiden Divisionen Bau (+6,3 Prozent) und Auto (+1,6 Prozent) positiv. Bei den Allied Companies wuchsen die Geschäftsbereiche Elektrogroßhandel (+7,3 Prozent), Chemie (+6,7 Prozent) und Elektronik (+4,6 Prozent) stärker als der Konzern.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Ein ebenfalls überdurchschnittliches Wachstum verzeichnete der Bereich E-Business. Über die verschiedenen digitalen Vertriebskanäle wurden 5,2 Milliarden Euro Umsatz generiert. Der Anteil am Gesamtumsatz der Würth-Gruppe liegt mit 25,2 Prozent auf einem neuen Höchstwert.</span></p><p style="text-align:justify;">Zum Jahresende 2025 gehörten 86.415 (2024: 88.393) Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zur Würth-Gruppe, davon waren rund 44.000 im Vertrieb tätig.</p><p style="text-align:justify;">Das Eigenkapital der Würth-Gruppe erhöhte sich auf 9,7 Milliarden Euro (2024: 9,2 Mrd. Euro) – ein Zuwachs von 5,1 Prozent. Auch die Eigenkapitalquote stieg erstmals über 50 Prozent (2025: 50,5 Prozent; 2024: 47,9 Prozent). S&P Global Ratings bestätigte erneut das A-Rating des Konzerns. Dies unterstreicht die finanzielle Stabilität und schafft gleichzeitig den nötigen Spielraum für zukunftsorientierte Investitionen.</p><p style="text-align:justify;"><span>Die Herausforderungen in Handwerk und Industrie werden zunehmend komplexer: Fachkräftemangel, Dokumentationspflicht, Kosten- und Zeitdruck verlangen ein Höchstmaß an Flexibilität im Arbeitsalltag.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die Warenbeschaffung unserer Kunden läuft zunehmend über digitale Kanäle. Der Außendienstmitarbeiter ist nach wie vor das entscheidende Bindeglied zu unseren Kunden. Digitale Lösungen und KI helfen ihm, diese Rolle noch wirksamer auszufüllen. „Technologie schafft bei Würth nicht Distanz, sondern echte Nähe“, betont Friedmann.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Mit Blick auf die Zukunftsfähigkeit des Konzerns ist diese Ausrichtung ein unverzichtbarer Schritt. Auch 2026 bleiben die globalen Herausforderungen unberechenbar und wirken sich auf die Wirtschaft aus. Hohe Arbeits- und Energiekosten lassen die Konjunktur auch in Deutschland nicht in Schwung kommen. Führende Wirtschaftsinstitute haben ihre Prognosen für 2026 bereits reduziert und erwarten für Deutschland derzeit lediglich ein geringes Wachstum von 0,6 Prozent. „Wenn es Politik nicht schafft, die strukturellen Rahmenbedingungen zu ändern, und vor allem die Verfahren zu beschleunigen, riskieren wir, dass viele unserer Industrieunternehmen zukünftig im Ausland investieren“, erläutert Friedmann. „Damit gehen Wertschöpfung und Arbeitsplätze in Deutschland verloren.“</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die Würth-Gruppe konnte den Umsatz in den ersten vier Monaten 2026 um 3,2 Prozent steigern, währungsbereinigt sind es 4,6 Prozent. „Wir agieren seit Jahrzenten erfolgreich in volatilen Märkten und sind bisher aus Krisen immer gestärkt hervorgegangen. Das stimmt uns zuversichtlich. Auch das Handwerk wird als unverzichtbares Fundament unserer Wirtschaft morgen und übermorgen noch Bestand haben - als Treiber von Innovation und Stabilität“, blickt Friedmann nach vorne.</span></p><p><strong>Alle Inhalte finden Sie auch in unserem Online-Geschäftsbericht unter</strong><span><strong>&nbsp;</strong></span><a href="https://www.wuerth.com/gb2025" target="_blank"><strong>www.wuerth.com/gb2025</strong></a><strong>.</strong></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Über die Würth-Gruppe</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die Würth-Gruppe ist führend in der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Montage- und Befestigungsmaterial. Darüber hinaus sind Handels- und Produktionsunternehmen, die sogenannten Allied Companies, in angrenzenden Geschäftsfeldern aktiv, wie etwa im Elektrogroßhandel, in den Bereichen Elektronik sowie Finanzdienstleistungen. In 80 Ländern beschäftigt der Konzern aktuell weltweit über 86.000 Mitarbeitende in über 400 Gesellschaften mit über 2.800 Niederlassungen. Der Konzern erzielte im Geschäftsjahr 2025 einen Umsatz von 20,7 Milliarden Euro und ein Betriebsergebnis von 970 Millionen Euro. Mit über 8.000 Mitarbeitenden ist die Adolf Würth GmbH & Co. KG in Künzelsau größtes Einzelunternehmen der Würth-Gruppe.</span></p>]]></content:encoded><pp:quotes><pp:quote>
                    <pp:quotename><![CDATA[Robert Friedmann, Sprecher der Konzernf&uuml;hrung der W&uuml;rth-Gruppe]]></pp:quotename>
                    <pp:quotetext><![CDATA[Die globalen Herausforderungen nehmen nicht ab. Dennoch konnten wir an unseren Wachstumskurs anknüpfen: Obwohl sich die verarbeitende Industrie nach wie vor in einer Schwächephase befindet und ein noch deutlicheres Umsatzwachstum verhinderte, setzten die handwerksnahen Bereiche ihre stabile Entwicklung fort.]]></pp:quotetext>
                </pp:quote><pp:quote>
                    <pp:quotename><![CDATA[Robert Friedmann, Sprecher der Konzernf&uuml;hrung der W&uuml;rth-Gruppe]]></pp:quotename>
                    <pp:quotetext><![CDATA[Dafür erwarten unsere Kunden intelligente, praxistaugliche Lösungen über alle Bereiche hinweg. Durch den konsequenten Einsatz von moderner Technologie, Digitalisierung und KI schaffen wir unseren Kunden spürbar Entlastung, um sie konkret in ihrem Wettbewerbsumfeld zu stärken.]]></pp:quotetext>
                </pp:quote></pp:quotes><category><![CDATA[Unternehmen,News]]></category>
            <pubDate>Thu, 07 May 2026 11:53:22 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2614/92cc4e21-53ef-4e6c-8445-09f69ff8cb85/ras_ssch_rf_bpk26_crop.jpg?15963</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Ralf Schaich, Mitglied der Konzernf&amp;uuml;hrung der W&amp;uuml;rth-Gruppe, Sigrid Schneider, Pressesprecherin der W&amp;uuml;rth-Gruppe, und Robert Friedmann, Sprecher der Konzernf&amp;uuml;hrung der W&amp;uuml;rth-Gruppe, bei der Bilanzpressekonferenz 2026.]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[&amp;copy; W&amp;uuml;rth/Peter Petter]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Hervé Le Tellier erhält den 15. Würth-Preis für Europäische Literatur</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/herve-le-tellier-erhaelt-den-15-wuerth-preis-fuer-europaeische-literatur/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/herve-le-tellier-erhaelt-den-15-wuerth-preis-fuer-europaeische-literatur/</guid><pp:caseid>743470</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p style="margin-left:-5.25pt;"><span>Der französische Schriftsteller Hervé Le Tellier ist am Dienstag, 28. April, im Carmen Würth Forum in Künzelsau mit dem 15. Würth-Preis für Europäische Literatur der Stiftung Würth ausgezeichnet worden. Er ist mit 25.000 Euro dotiert. Den Preis übergaben Maria Würth, Mitglied des Vorstands der Stiftung Würth, und Johannes Schmalzl, Vorsitzender des Vorstands der Stiftung Würth.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:-5.25pt;"><span>Der französische Schriftsteller Hervé Le Tellier ist am Dienstag, 28. April, im Carmen Würth Forum in Künzelsau mit dem 15. Würth-Preis für Europäische Literatur der Stiftung Würth ausgezeichnet worden. Er ist mit 25.000 Euro dotiert. Den Preis übergaben Maria Würth, Mitglied des Vorstands der Stiftung Würth, und Johannes Schmalzl, Vorsitzender des Vorstands der Stiftung Würth.</span></p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>Le Tellier sei „ein Meister des Spiels mit Regeln und Genres, mit Gattungen und Formen“, würdigte Dorothee Kimmich, Laudatorin, Jurorin und Professorin für Literaturwissenschaftliche Kulturwissenschaft und Kulturtheorie an der Eberhard Karls Universität Tübingen. Er erhalte die Auszeichnung für sein „ganzes vielfältiges, elegantes, kluges, witziges, großartiges Werk, aber vielleicht doch ganz besonders für die Geschichte des André Chaix“.&nbsp;<br><br>Auch die baden-württembergische Kunstministerin Petra Olschowski bezog sich in ihrem Grußwort auf Hervé Le Telliers jüngstes Buch „Der Name an der Wand“, in dem der Autor nicht nur die Geschichte eines jungen französischen Widerstandskämpfers im Zweiten Weltkrieg erzählt, sondern den Blick weiter fasst: „In ganz Europa werden derzeit Werte wie Rechtsstaatlichkeit, Toleranz und Vielfalt von Teilen der Gesellschaft in Frage gestellt. Diese Werte sind jedoch die Basis für unsere Demokratie. Sie müssen verteidigt werden gegen rechtsnationale Tendenzen und für den Freiheitsbegriff, für den Europa steht. Hervé Le Telliers Spurensuche macht deutlich, wie verletzlich diese Übereinkunft tatsächlich ist, die unserem Zusammenleben zugrunde liegt. Mit dem Würth-Preis für Europäische Literatur richtet die Stiftung Würth wieder einmal den Blick auf ein herausragendes literarisches Zeugnis. Ich gratuliere Hervé Le Tellier ganz herzlich zu dieser Auszeichnung!“&nbsp;<br><br>Hervé Le Tellier sagte: „Das Europa, das wir teilen und lieben, besteht aus Exil, aus Konflikten, aus Vermischungen und aus Einflüssen. Wir Europäer haben eine ganz eigene Art, uns nicht ganz zu verstehen. Der Würth-Preis würdigt eine Literatur, die sich über Sprachen und Grenzen hinweg verbreitet. Eine Literatur, die sich gegen identitäre Einengungen wehrt. Eine Literatur, die uns verschiedene Stimmen hören lässt. Andere Leben als das eigene leben. Das ist, glaube ich, die Rolle der Literatur. Sie erweitert unsere Fähigkeit zur Empathie. Sie versucht, uns die Gleichgültigkeit zu verbieten. Sie erinnert uns daran, dass jedes Leben einzigartig ist. Und solange Schriftsteller weiterhin gegen das Vergessen, gegen die Vereinfachung, gegen den Verzicht schreiben, wird die Literatur eine der großen moralischen Kräfte unseres Kontinents bleiben. Und vielleicht hat sie auf ihre zerbrechliche und sensible Weise eine Chance, Einfluss auf die Welt zu nehmen.“ Le Tellier dankte „all jenen von ganzem Herzen, die weiterhin daran glauben, dass Literatur eine demokratische Notwendigkeit ist“.&nbsp;<br><br>Gaël de Maisonneuve, Französischer Generalkonsul in Stuttgart, hob in seinem Grußwort die spielerischen Rätsel und neuen Ideen im Werk des Preisträgers hervor: „Es gibt immer Überraschungen, wenn man Le Tellier liest.“</p><p><strong>Über Hervé Le Tellier&nbsp;</strong><br><br>Hervé Le Tellier, geboren 1957 in Paris, gilt als einer der etabliertesten zeitgenössischen französischsprachigen Schriftsteller. International bekannt wurde er 2020 mit seinem Roman „L‘Anomalie“ („Die Anomalie“), für den er mit dem wichtigsten Literaturpreis Frankreichs, dem Prix Goncourt, ausgezeichnet wurde. Spätestens seit 2021, als der mit dem Gedankenexperiment einer Duplikation der Wirklichkeit spielende Bestseller auf Deutsch erschien, sorgt sein Werk auch hierzulande für Aufsehen. Der studierte Mathematiker und promovierte Linguist Le Tellier ist Präsident der avantgardistischen Literaturgruppe Oulipo. 2025 erschien bei Rowohlt seine eindringliche Erzählung „Der Name an der Wand“ („Le Nom sur le mur“, 2024) über das kurze Leben des bislang unbekannten Résistance-Kämpfers André Chaix.&nbsp;<br><br><strong>Über den Würth-Preis für Europäische Literatur&nbsp;</strong><br><br>Der Würth-Preis für Europäische Literatur würdigt Autorinnen und Autoren, die literarisch zur Verwirklichung der kulturellen Vielfalt Europas beigetragen haben. Die Stiftung Würth vergibt die mit 25.000 Euro dotierte Auszeichnung alle zwei Jahre. Der Jury unter Vorsitz von C. Sylvia Weber, Intendantin Kultur bei Würth und Aufsichtsrätin der Stiftung Würth, gehören an: Prof. Dr. Dorothee Kimmich, Prof. Dr. Lothar Müller, Prof. Dr. Dr. h.c. Ulrich Raulff, Denis Scheck, Marie Schmidt und der Preisträger des 14. Würth-Preises für Europäische Literatur, Colm Tóibín.&nbsp;<br><br>Die bisherigen Preisträgerinnen und Preisträger:&nbsp;<br>• 2024 Colm Tóibín&nbsp;<br>• 2022 Annie Ernaux&nbsp;<br>• 2020 David Grossman&nbsp;<br>• 2018 Christoph Ransmayr&nbsp;<br>• 2016 Peter Handke&nbsp;<br>• 2014 Péter Nádas&nbsp;<br>• 2012 Hanna Krall&nbsp;<br>• 2010 Ilija Trojanow&nbsp;<br>• 2008 Peter Turrini&nbsp;<br>• 2006 Herta Müller&nbsp;<br>• 2004 Harald Hartung&nbsp;<br>• 2002 Claude Vigée&nbsp;<br>• 2000 Claudio Magris&nbsp;<br>• 1997 Hermann Lenz&nbsp;<br><br><strong>Über die Stiftung Würth&nbsp;</strong><br><br>Die gemeinnützige Stiftung Würth wurde 1987 von Prof. Dr. h. c. mult. Reinhold und Carmen Würth in Künzelsau gegründet und fördert Projekte in den Bereichen Bildung und Wissenschaft, Soziales und Integration sowie Kunst und Kultur.</p>]]></content:encoded><category><![CDATA[News,Engagement]]></category>
            <pubDate>Wed, 29 Apr 2026 11:45:36 +0200</pubDate>
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                        <title>Museum Würth würdigt Bildhauerin und Malerin Gertrude Reum</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/museum-wuerth-wuerdigt-bildhauerin-und-malerin-gertrude-reum/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/museum-wuerth-wuerdigt-bildhauerin-und-malerin-gertrude-reum/</guid><pp:caseid>742126</pp:caseid><pp:subtitle>Große Ausstellung „Das Prinzip Verwandlung“ wird am 27. April eröffnet</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span>Ihre Kunst nimmt eine prägnante Position in der deutschen Nachkriegszeit ein, dennoch wird sie bis heute als Geheimtipp gehandelt: Gertrude Reum (1926–2015). Ab dem 27. April zeigt das Museum Würth anlässlich des 100. Geburtstages der deutschen Bildhauerin und Malerin die große Retrospektive „Das Prinzip Verwandlung“. Die bislang umfassendste Schau zeichnet anhand von 140 zentralen Arbeiten aller Werkphasen aus 60 Jahren Gertrude Reums Entwicklung nach.&nbsp;</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Ihre Kunst nimmt eine prägnante Position in der deutschen Nachkriegszeit ein, dennoch wird sie bis heute als Geheimtipp gehandelt: Gertrude Reum (1926–2015). Ab dem 27. April zeigt das Museum Würth anlässlich des 100. Geburtstages der deutschen Bildhauerin und Malerin die große Retrospektive „Das Prinzip Verwandlung“. Die bislang umfassendste Schau zeichnet anhand von 140 zentralen Arbeiten aller Werkphasen aus 60 Jahren Gertrude Reums Entwicklung nach.&nbsp;</span></p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Reums Œu­v­re bedient sich unterschiedlicher Stile und technisch meist außerordentlich anspruchsvoller Materialien. Stets jedoch blieb sie dem Prinzip der Verwandlung treu. Einen zentralen Werkkomplex bilden die Metallarbeiten. Besonders ihr Spätwerk, luftige und zugleich kraftvolle meterhohe Stahlskulpturen, kennzeichnen schwingende Linien, Lichtbrechungen und das Spiel der Kräfte.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Mit Zeichnungen und Gemälden der 1950er und 1960er Jahre, wie dem Ölbild „Heimkehr“ (1964), blickt die Ausstellung zurück zu Reums künstlerischen Anfängen, in denen Einflüsse Vincent van Goghs oder Paula Modersohn-Beckers erkennbar sind. Kurz darauf, ab 1966, beginnt sie plastisch in Metall zu arbeiten. Nach Kom­positionen mit Industriebauteilen wie „Orgel“ (1970), die bereits mit Licht und Bewegung spielen, beschreitet sie völlig neue Wege, zieht alle Register der mechanischen Bearbeitung. Die Künstlerin löst in Schliffen hauchdünne Linien aus Messing- und Aluminium­platten</span>, experimentiert mit Säure<span>. </span>Vibrierende, sich je nach Lichteinfall verändernde Bilder entstehen, wie etwa in „Lichtbahnen“ (1988). Darstellungen von Lichtlinien, die ohne Anfang und Ende zu besitzen, in den Bildraum fließen und ihn wieder verlassen, wie „Verbindungen“ (1994) können endlos ins Offene weitergedacht werden.</p><p style="text-align:justify;"><span>Ab 1990 gestaltet Reum parallel beeindruckende Reliefs wie „Atmosphäre“ (1991) oder „Aufbrüche“ (1995) aus Zellstoff, einem weißen industriellen Zwischenprodukt. In das ungewöhnliche Material bringt sie durch Ritzen, Reißen und Befeuchten Furchen, Wölbungen und Krater ein; die Reliefs wirken zugleich archaisch und streng komponiert.</span></p><p style="text-align:justify;">Doch <span>Chromnickelstahl, Edelstahl und Messing gehören zu den Werkstoffen, die Gertrude Reum fortan bevorzugt bearbeitet. </span>Die Weiterentwicklung der Lichtlinien führt die Metallbildnerin zur Skulptur: Ab 1997 erschafft sie überdimensionale Plastiken aus sich gen Himmel windenden Chromnickelstahl-Rohren, wie etwa „Aufstieg“ und „Aufwärts“, durch deren harmonische Gestaltung und kühle Ästhetik sie überregional Bekanntheit erlangt. Reums Arbeiten zieren heute Kirchen, Museen und viele öffentliche Orte, sei es in ihrer Heimatstadt Buchen, in ihrer Geburtsstadt Saarbrücken, in Wuppertal, Salzburg oder im Skulpturengarten rund um das Carmen Würth Forum in Künzelsau.</p><p style="text-align:justify;"><span>Die umfassende Schau „Das Prinzip Verwandlung – Gertrude Reum“ versteht sich als Neuentdeckung einer Künstlerin, die zu den vielseitigsten ihrer Generation zählt und eine eigenständige und zugleich paradig­matische Position einnimmt. In der Sammlung Würth ist sie seit 1995 vertreten, mit inzwischen rund 70 Gemälden, Zeichnungen, Metallarbeiten und Skulpturen.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Biografisches zu Gertrude Reum</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Gertrude Reum (1926-2015) war eine anerkannte Bildhauerin und Malerin. Ihre Ausbildung erhielt sie 1942 bis 1946 bei Jakob Schug in Saarbrücken sowie 1947 bis 1950 an der Offenbacher Werkkunstschule. Nach der ersten Einzelausstellung 1968 folgten über 100 weitere im In- und Ausland. Sie wurde vielfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Preis der Jury des Salon International de la Femme, Nizza, 1970, dem Preis des Deutschen Kupferinstituts Berlin 1985 und dem Ersten Anhaltinischen Publikumspreis 1998. Ab 1954 lebte und arbeitete Gertrude Reum in Buchen im Odenwald.</span></p><p><strong>Das Prinzip Verwandlung – Gertrude Reum</strong><br><strong>Sammlung Würth und Leihgaben</strong>&nbsp;<br><strong>Museum Würth, Künzelsau</strong>&nbsp;<br>27. April 2026 bis 8. November 2026&nbsp;<br>Täglich 11 - 18 Uhr, Eintritt frei&nbsp;<br>KunstKultur.wuerth.com&nbsp;<br>@wuerth_collection<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category><![CDATA[News,Engagement]]></category>
            <pubDate>Fri, 24 Apr 2026 14:19:23 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2614/6f9db240-c5d0-435d-89ee-9388907a3c29/500_gertrudereumausstellungsansichtfotoufukarslan.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
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                        <title>Würth Vereinsheimwerker 2026: 1.280 Amateurfußballvereine im Community Voting</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/wuerth-vereinsheimwerker-2026-1280-amateurfussballvereine-im-community-voting/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/wuerth-vereinsheimwerker-2026-1280-amateurfussballvereine-im-community-voting/</guid><pp:caseid>742734</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span>Gemeinsam anpacken für starke Vereine: Rund 1.280 Amateurfußballvereine aus ganz Deutschland beteiligen sich am Wettbewerb „WÜRTH Vereinsheimwerker 2026“, einer der größten Förderinitiativen im deutschen Amateurfußball.&nbsp;</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Gemeinsam anpacken für starke Vereine: Rund 1.280 Amateurfußballvereine aus ganz Deutschland beteiligen sich am Wettbewerb „WÜRTH Vereinsheimwerker 2026“, einer der größten Förderinitiativen im deutschen Amateurfußball.&nbsp;</span></p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Der Wettbewerb ist eine gemeinsame Initiative des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) und der Adolf Würth GmbH & Co. KG und verfolgt das Ziel durch handwerkliche Projekte das Vereinsleben nachhaltig zu stärken und ehrenamtliches Engagement gezielt zu fördern.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Jetzt zählt jede Stimme:</strong> Vom 27. April bis 17. Mai 2026 läuft das öffentliche Community Voting, bei dem Unterstützerinnen und Unterstützer täglich online für ihren Verein abstimmen und so direkt über die Umsetzung der Projekte mitentscheiden können. Die Bandbreite der Vorhaben macht den hohen Investitionsbedarf in der Vereinsinfrastruktur deutlich: von der Sanierung von Umkleidekabinen über die Modernisierung von Vereinsheimen bis hin zum Ausbau barrierefreier Angebote.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>„Das Community Voting macht eindrucksvoll sichtbar, welche Kraft im Amateurfußball steckt. Wenn Vereine ihr Umfeld mobilisieren und ihre Netzwerke aktivieren, wird deutlich, welche zentrale Rolle sie für das Vereinsleben und den gesellschaftlichen Zusammenhalt in den Regionen spielen. Genau diese engagierte Gemeinschaft wollen wir mit WÜRTH Vereinsheimwerker fördern“, sagt Fritz Hollweck, Leiter Sportsponsoring bei der Adolf Würth GmbH & Co. KG.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>„Die hohe Beteiligung zeigt, wie groß der Bedarf an Unterstützung im Amateurfußball ist.&nbsp; Mit Initiativen wie WÜRTH Vereinsheimwerker stärken wir das Ehrenamt und die Basisstrukturen der Vereine“, sagt Ronny Zimmermann, 1. Vizepräsident des Deutschen Fußball-Bundes und zuständig für den Amateurfußball.</span></p><p><span><strong>Attraktive Pakete und finanzielle Starthilfe für engagierte Vereine</strong></span><br><span>Die 500 Amateurfußballvereine mit den meisten Stimmen im Voting erhalten ein exklusives WÜRTH Vereinsheimwerker Paket mit einem individuellen Würth Systemkoffer, zehn adidas Trainingsbällen und einem Ballsack. Die Top 200 Projekte erhalten zusätzlich eine Starthilfe in Höhe von 1.000 Euro – bestehend aus 500 Euro zur direkten Verwendung und 500 Euro als Würth Gutschein.</span></p><p><span><strong>Prominente Jury und hochdotierter Sonderpreis</strong></span><br><span>Nach der Bauphase entscheidet eine Fachjury über die zehn Gewinnerprojekte. Mit dabei: die ehemaligen Nationalspieler Cacau und Jens Nowotny. Zusätzlich wird ein Sonderpreis im Wert von 10.000 Euro für die beste Öffentlichkeitsarbeit im Rahmen des Wettbewerbs vergeben.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Insgesamt stellen der Deutsche Fußball-Bund und die Adolf Würth GmbH & Co. KG über 500.000 Euro an Fördermitteln und Sachpreisen zur Verfügung.</span></p><p><span>Jetzt abstimmen und weitere Informationen entdecken: </span><a href="https://www.wuerth.de/Vereinsheimwerker"><span>https://www.wuerth.de/Vereinsheimwerker</span></a></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Über die Würth-Gruppe</strong></span><br><span>Die Würth-Gruppe ist führend in der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Montage- und Befestigungsmaterial. Darüber hinaus sind Handels- und Produktionsunternehmen, die sogenannten Allied Companies, in angrenzenden Geschäftsfeldern aktiv, wie etwa im Elektrogroßhandel, in den Bereichen Elektronik sowie Finanzdienstleistungen. In 80 Ländern beschäftigt der Konzern aktuell weltweit über 86.000 Mitarbeitende in über 400 Gesellschaften mit über 2.800 Niederlassungen. Der Konzern erzielte im Geschäftsjahr 2025 gemäß vorläufigem Konzernabschluss einen Umsatz von 20,7 Milliarden Euro und ein Betriebsergebnis von 940 Millionen Euro. Mit über 8.000 Mitarbeitenden ist die Adolf Würth GmbH & Co. KG in Künzelsau größtes Einzelunternehmen der Würth-Gruppe.</span></p>]]></content:encoded><category><![CDATA[News,Engagement]]></category>
            <pubDate>Tue, 21 Apr 2026 14:41:42 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2614/44fde9e8-c70a-4fdd-98e4-4e8168a2f2a0/500_wuumlrth_vereinsheimwerker_2026_1920x945_cwuumlrth.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
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                        <title>Claudio Vandelli bleibt bis 2029 Chefdirigent der Würth Philharmoniker</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/claudio-vandelli-bleibt-bis-2029-chefdirigent-der-wuerth-philharmoniker/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/claudio-vandelli-bleibt-bis-2029-chefdirigent-der-wuerth-philharmoniker/</guid><pp:caseid>742150</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span>Die Würth Philharmoniker setzen ihren Kurs der künstlerischen Kontinuität fort: Chefdirigent&nbsp;<strong>Claudio Vandelli</strong>&nbsp;verlängert seinen Vertrag um zwei weitere Jahre bis&nbsp;<strong>Juni 2029</strong>. Mit dieser Entscheidung knüpft das Orchester an die erfolgreiche und vertrauensvolle Zusammenarbeit der vergangenen Jahre an.&nbsp;</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Die Würth Philharmoniker setzen ihren Kurs der künstlerischen Kontinuität fort: Chefdirigent&nbsp;<strong>Claudio Vandelli</strong>&nbsp;verlängert seinen Vertrag um zwei weitere Jahre bis&nbsp;<strong>Juni 2029</strong>. Mit dieser Entscheidung knüpft das Orchester an die erfolgreiche und vertrauensvolle Zusammenarbeit der vergangenen Jahre an.&nbsp;</span></p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p><span>Seit Beginn des Jahres 2020 prägt Vandelli die künstlerische Entwicklung des Orchesters maßgeblich. Unter seiner Leitung hat sich der Klangkörper stetig weiterentwickelt, sein Repertoire deutlich ausgebaut und ist um 20 professionell ausgebildete Musikerinnen und Musiker gewachsen. Gemeinsam haben die Würth Philharmoniker und Claudio Vandelli drei CDs veröffentlicht und nach der Corona-Zeit ihre Präsenz in Gastspielen erhöht, die sie seither unter anderem ins Festspielhaus Baden-Baden, zum George Enescu Festival in Bukarest, ins Große Festspielhaus Salzburg und in die Philharmonie Berlin führten. Auch mit neuen Formaten wie Live-Streaming erweitern die Würth Philharmoniker heute ihre internationale Sichtbarkeit als angesehenes dynamisches Ensemble mit hoher künstlerischer Strahlkraft.&nbsp;</span></p><p><span><strong>C. Sylvia Weber, Geschäftsführerin der Reinhold Würth Musikstiftung gGmbH, erklärt: „Kultur braucht Kontinuität und Kreativität, um sich gut entwickeln zu können. Hier folgen die Würth Philharmoniker ganz&nbsp;den Zielen&nbsp;der Würth-Gruppe.&nbsp;Wir sind überzeugt, dass die bisher so gute Zusammenarbeit </strong>–<strong> im Gesamtspiel in mit allen Gästen auf der Bühne </strong>–<strong> weiterhin Früchte tragen wird und unterstützen Claudio Vandelli bei seiner Arbeit."&nbsp;</strong>&nbsp;</span></p><p><span>Die Verlängerung ermöglicht es dem Orchester, die begonnene Arbeit konsequent fortzusetzen und seine musikalische Handschrift weiter zu schärfen. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Erweiterung des Repertoires, der Förderung junger Musikerinnen und Musiker sowie der Vertiefung internationaler Kooperationen.<strong>&nbsp;</strong></span></p><p><span><strong>Claudio Vandelli äußert sich: „Die Verlängerung meines Vertrages freut und ehrt mich sehr! Sie ermöglicht den Würth Philharmonikern und mir die Fortsetzung und Komplettierung der gemeinsamen Entwicklung und Zusammenarbeit. Unter den vielen Projekten liegt mir die Idee einer gemeinsamen Tournee besonders am Herzen.“</strong>&nbsp;</span></p><p><span>Neben der Chefdirigentenrolle von Claudio Vandelli bleibt&nbsp;<strong>Martin Panteleev</strong>&nbsp;weiterhin als Erster Gastdirigent eng mit den Würth Philharmonikern verbunden. Ein wichtiger Baustein der Orchesterarbeit sind zudem die Schüler- und Familienkonzerte unter der Leitung von&nbsp;<strong>Elisabeth Fuchs</strong>, die ab der kommenden Saison vollständig von den Würth Philharmonikern getragen werden. Seit Beginn der laufenden Saison ist außerdem&nbsp;<strong>Kent Nagano</strong>&nbsp;als Ehrendirigent Teil des künstlerischen Teams.Die Würth Philharmoniker stärken mit der Vertragsverlängerung ihres Chefdirigenten die künstlerische Kontinuität und schaffen zugleich verlässliche Perspektiven für ihr Publikum, ihre Musikerinnen und Musiker sowie die regionale und internationale Kulturszene.&nbsp;</span></p><p><span>Die Würth Philharmoniker sind im Carmen Würth Forum in Künzelsau beheimatet und begeistern seit ihrer Gründung 2017 mit einem breiten Repertoire und außergewöhnlicher Klangqualität. Unter der Leitung von Chefdirigent Claudio Vandelli und mit internationalen Gastdirigentinnen und -dirigenten hat sich der Klangkörper der Reinhold Würth Musikstiftung gGmbH in kürzester Zeit einen exzellenten Ruf erarbeitet und gastiert regelmäßig in den bedeutendsten Konzertsälen Europas.&nbsp;&nbsp;</span></p><p><a class="ck-anchor" id="www.wuerth-philharmoniker.de" name="www.wuerth-philharmoniker.de" href="https://eur05.safelinks.protection.outlook.com/?url=http%3A%2F%2Fwww.wuerth-philharmoniker.de%2F&data=05%7C02%7CUrsula.Zipperer%40wuerth.com%7Ca6b8119fdb2b4bfcb5e608de9bd38e5f%7C45de56eae50543a5bd604957c8afc438%7C0%7C0%7C639119530385274710%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJFbXB0eU1hcGkiOnRydWUsIlYiOiIwLjAuMDAwMCIsIlAiOiJXaW4zMiIsIkFOIjoiTWFpbCIsIldUIjoyfQ%3D%3D%7C0%7C%7C%7C&sdata=LOLMqwo0ReBPNPhtNYm8T1QoL50d8MXb8x2Sf6mNnPw%3D&reserved=0"><span><u>www.wuerth-philharmoniker.de</u></span></a></p><p><a class="ck-anchor" id="www.claudiovandelli.com" name="www.claudiovandelli.com" href="https://eur05.safelinks.protection.outlook.com/?url=http%3A%2F%2Fwww.claudiovandelli.com%2F&data=05%7C02%7CUrsula.Zipperer%40wuerth.com%7Ca6b8119fdb2b4bfcb5e608de9bd38e5f%7C45de56eae50543a5bd604957c8afc438%7C0%7C0%7C639119530385305880%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJFbXB0eU1hcGkiOnRydWUsIlYiOiIwLjAuMDAwMCIsIlAiOiJXaW4zMiIsIkFOIjoiTWFpbCIsIldUIjoyfQ%3D%3D%7C0%7C%7C%7C&sdata=eSHECohbB3UgMKw3kKdd8d%2Blo32g6avTypJW8TfLUkY%3D&reserved=0"><span><u>www.claudiovandelli.com</u></span></a></p><p><span><strong>Konzerte der Würth Philharmoniker unter der Leitung von Claudio Vandelli im Carmen Würth Forum:</strong></span><br><br><span><strong>20.06.26</strong></span><br><span>SOMMERKONZERT MUSICALS IN CONCERT</span><br><span><strong>Nazide Aylin</strong>: Gesang</span><br><span><strong>Drew Sarich</strong>: Gesang</span><br><br><span><strong>17.10.26</strong></span><br><span>TRADITION UND MODERNE</span><br><span><strong>Dino Imeri</strong>: Klavier</span><br><br><span><strong>19.12.26</strong></span><br><span>WEIHNACHTSKONZERT</span><br><br><span><strong>13.02.27</strong></span><br><span>STRAHLENDE TONKUNST</span><br><span><strong>Lucienne Renaudin Vary</strong>: Trompete&nbsp;</span><br><br><span><strong>13.03.27</strong></span><br><span>FANTASTISCHE TRAUMWELTEN</span><br><span><strong>Pablo Sainz-Villegas</strong>: Gitarre</span><br><br><span><strong>27.03.27</strong></span><br><span>MISSA SOLEMNIS</span></p>]]></content:encoded><category><![CDATA[Engagement,News]]></category>
            <pubDate>Fri, 17 Apr 2026 08:46:09 +0200</pubDate>
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                        <title>18 Würth Nachwuchskräfte feiern Ausbildungsabschluss</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/18-wuerth-nachwuchskraefte-feiern-ausbildungsabschluss/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/18-wuerth-nachwuchskraefte-feiern-ausbildungsabschluss/</guid><pp:caseid>741601</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span>18 Nachwuchskräfte der Adolf Würth GmbH & Co. KG haben ihre Berufsausbildung erfolgreich abgeschlossen. Bei der Absolventenfeier am 8. April 2026 im Panoramahotel in Waldenburg blickte das Unternehmen gemeinsam mit den Auszubildenden auf die vergangenen Jahre zurück und würdigte die gezeigten Leistungen und persönlichen Entwicklungen der jungen Talente. 13 der Absolventinnen und Absolventen durchliefen ihre Ausbildung in der Firmenzentrale in Künzelsau-Gaisbach, fünf wurden in den bundesweiten Niederlassungen ausgebildet.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>18 Nachwuchskräfte der Adolf Würth GmbH & Co. KG haben ihre Berufsausbildung erfolgreich abgeschlossen. Bei der Absolventenfeier am 8. April 2026 im Panoramahotel in Waldenburg blickte das Unternehmen gemeinsam mit den Auszubildenden auf die vergangenen Jahre zurück und würdigte die gezeigten Leistungen und persönlichen Entwicklungen der jungen Talente. 13 der Absolventinnen und Absolventen durchliefen ihre Ausbildung in der Firmenzentrale in Künzelsau-Gaisbach, fünf wurden in den bundesweiten Niederlassungen ausgebildet.</span></p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p><span>Die feierliche Zeugnisübergabe übernahmen Thomas Klenk, Geschäftsführer Markt der Adolf Würth GmbH & Co. KG, sowie Ausbildungsleiterin Tamara Molitor. Die Nachwuchskräfte haben ihre Berufsausbildung zur Kauffrau für Büromanagement, Industriekauffrau/Industriekaufmann sowie zum Kaufmann/Kauffrau für Groß- und Außenhandelsmanagement absolviert. Darüber hinaus haben vier Auszubildende parallel zur Ausbildung die Zusatzqualifikation „Internationales Wirtschaftsmanagement mit Fremdsprachen“ erworben.</span></p><p><span>An die frisch ausgebildeten Nachwuchskräfte gerichtet, sagte Thomas Klenk: „Gerade in einer Zeit, in der sich die Welt politisch und gesellschaftlich stark verändert und künstliche Intelligenz immer mehr an Bedeutung gewinnt, bleibt eines entscheidend: die menschliche Intelligenz – also Neugier, Mut, Verantwortungsbewusstsein und der Umgang miteinander. Genießt die Möglichkeiten, die vor euch liegen, bleibt offen für Neues und geht euren Weg mit Zuversicht – ihr habt noch alles vor euch.“ Nicht zuletzt gratulierte Katharina Herz-Dessecker, Vorsitzende des Betriebsrats, im Namen des gesamten Gremiums.</span><br><br><span><strong>Ausbildung bei Würth</strong></span><br><br><span>Würth versteht die Nachwuchsförderung als grundlegende zukunftsgerichtete Aufgabe und betreibt daher eine intensive Ausbildungsarbeit. Deutschlandweit beschäftigt die Würth-Gruppe derzeit 1.240 Nachwuchskräfte. Aktuell bietet allein die Adolf Würth GmbH & Co. KG, das Gründungs- und größte Einzelunternehmen der Würth-Gruppe, über 30 verschiedene Berufsbilder zur Ausbildung an: Zusätzlich zu den kaufmännischen, gewerblich-technischen, technischen und den Logistik-Berufen können Nachwuchskräfte Studiengänge an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Mosbach, Bad Mergentheim, Heilbronn, Ravensburg und Stuttgart absolvieren. Weitere Ausbildungsschwerpunkte in den deutschen Gesellschaften der Würth-Gruppe sind IT- und Gastronomieberufe.</span><br><br><span>Neben der fachlichen Ausbildung legt Würth großen Wert auf die Förderung der sozialen Kompetenzen und die Persönlichkeitsentwicklung. Eine Mitreise im Außendienst, Praktika in europäischen Würth Gesellschaften sowie die Mitarbeit in Sozialeinrichtungen sind bei der Adolf Würth GmbH & Co. KG fest im Ausbildungsplan verankert. Darüber hinaus bietet Würth nach dem Abschluss der Ausbildung verschiedene Programme zur berufsbegleitenden akademischen Weiterbildung an.</span></p><p style="text-align:justify;"><strong>Ü</strong><span><strong>ber die Würth-Gruppe</strong></span><br><br><span>Die Würth-Gruppe ist führend in der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Montage- und Befestigungsmaterial. Darüber hinaus sind Handels- und Produktionsunternehmen, die sogenannten Allied Companies, in angrenzenden Geschäftsfeldern aktiv, wie etwa im Elektrogroßhandel, in den Bereichen Elektronik sowie Finanzdienstleistungen. In 80 Ländern beschäftigt der Konzern aktuell weltweit über 86.000 Mitarbeitende in über 400 Gesellschaften mit über 2.800 Niederlassungen. Der Konzern erzielte im Geschäftsjahr 2025 gemäß vorläufigem Konzernabschluss einen Umsatz von 20,7 Milliarden Euro und ein Betriebsergebnis von 940 Millionen Euro. Mit über 8.000 Mitarbeitenden ist die Adolf Würth GmbH & Co. KG in Künzelsau größtes Einzelunternehmen der Würth-Gruppe.&nbsp;</span></p>]]></content:encoded><category><![CDATA[Unternehmen,News]]></category>
            <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 16:18:31 +0200</pubDate>
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                        <title>Neues Programm der Kultursaison 2026/2027 bei Würth vorgestellt</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/neues-programm-der-kultursaison-20262027-bei-wuerth-vorgestellt/</link>
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Neu ist die Vortragsreihe „Künzelsauer Gespräche“ mit Journalist&nbsp;Theo Koll auf Initiative von Prof. Dr. h. c. mult. Reinhold Würth. „Wir möchten in diesem Format in dieser Zeit mit hochkarätigen Gästen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft informieren, Orientierung und Anregung bieten“, erläutert Weber. Zum Auftakt spricht am 28. September Theo Koll über </span><span>Deutschland und die neue Weltordnung</span><span style="padding:0cm;">, am 8. Februar ist Bundeskanzler a. D. Olaf Scholz zu Gast.</span></p><p><strong>Neue Ausstellungshöhepunkte</strong></p><p><span style="padding:0cm;">Die Kunsthalle Würth in Schwäbisch Hall zeigt anlässlich der Wiedereröffnung des erweiterten Hauses sowie ihres 25-jährigen Jubiläums ab 16. Oktober 2026 „Anselm Kiefer – Alles, was der Fall ist. Sammlung Würth und Leihgaben“. Ab 27. April würdigt das Museum Würth in Künzelsau die Malerin und Bildhauerin Gertrude Reum zum 100. Geburtstag. Ab 22. November folgt eine Ausstellung zum Bildhauer, Grafiker und Zeichner Stephan Balkenhol und erinnert gleichzeitig an die Eröffnung vor 35 Jahren.</span></p><p><span style="padding:0cm;"><strong>Klassik vom Feinsten</strong></span></p><p><span style="padding:0cm;">Erneut gastieren zahlreiche bedeutende Orchester sowie herausragende Musikerinnen und Musiker der internationalen Klassikszene im Carmen Würth Forum in Künzelsau, das im Juli 2027 ebenfalls sein zehnjähriges Bestehen feiert. Zu den Höhepunkten zählen die Sächsische Staatskapelle Dresden, Kent Nagano, der unter anderem die konzertante Aufführung der „Götterdämmerung“ dirigiert, sowie erstmals Giora Feidman mit Werken von Majid Montazer.</span></p><p><span style="padding:0cm;">Die Würth Philharmoniker eröffnen ihre zehnte Saison am 26. September und geben insgesamt 20 Konzerte. Erstmals dirigieren der </span><span>musikalische Direktor</span><span style="padding:0cm;"> des Royal Philharmonic Orchestra, </span><span>London, </span><span style="padding:0cm;">Vasily Petrenko, sowie die israelische Dirigentin Bar Avni das Orchester. Rudolf Buchbinder und Albrecht Mayer kehren als Solisten und Dirigenten zu den Würth Philharmonikern zurück, zudem führen Konzertreisen die Würth Philharmoniker nach Rorschach und Salzburg</span><span>. A</span><span style="padding:0cm;">ußerdem eröffnet das Orchester den Hohenloher Kultursommer 2026 in Neuenstein.</span></p><p><strong>Literatur, Talk, Kabarett und Tanz</strong></p><p><span style="padding:0cm;">Im literarischen Programm stellt Hervé Le Tellier am 27. April, einen Tag vor seiner Auszeichnung mit dem Würth-Preis für Europäische Literatur der Stiftung Würth, in St. Katharina in Schwäbisch Hall erstmals in Deutschland seine jüngste Erzählung „Der Name an der Wand“ vor. Dietmar Bär und Stefan Weinzierl </span><span>präsentieren </span><span style="padding:0cm;">im Carmen Würth Forum eine Konzertlesung nach Heinrich Böll, während sich im Kulturhaus Würth mit Bibliothek Frau Holle Annette Frier und Christian Maintz komischen Gedichten und Geschichten über die Liebe widmen und der Astrophysiker Harald Lesch Einblicke in seine Tätigkeit gibt.</span></p><p><span style="padding:0cm;">Zugleich blickt auch dieses Haus im Herzen von Künzelsau auf sein zehnjähriges Bestehen im Jahr 2027. Den Auftakt bildet bereits ab 15. Dezember 2026 die Ausstellung „Kunterbunt. Bullerbü, Pippi Langstrumpf und allerlei Getier“ der Katrin Engelking, deren Illustrationen an die Welt von Astrid Lindgren erinnern.</span></p><p><span style="padding:0cm;">In der Gesprächsreihe „Treffpunkt Forum“ spricht Moderatorin Bernadette Schoog mit der Ärztin und Bestsellerautorin Giulia Enders und dem Schauspieler Christian Berkel.&nbsp;Außerdem wird der Chefredakteur der Neuen Zürcher Zeitung Eric Gujer im September </span><span>an </span><span style="padding:0cm;">seine</span><span>r </span><span style="padding:0cm;">dann </span><span>aktuellen Schweizer Perspektive auf Deutschland und die Welt teilhaben lassen</span><span style="padding:0cm;">. Der Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar sowie der Arzt und TV-Moderator Eckart von Hirschhausen sind zum wiederholten Mal unsere Gäste.</span></p><p><span style="padding:0cm;">Das detaillierte Programm der Spielzeit 2026/27 ist ab sofort auf der Seite </span><a href="https://eur05.safelinks.protection.outlook.com/?url=http%3A%2F%2Fwww.kunstkultur.wuerth.com%2F&data=05%7C02%7CUrsula.Zipperer%40wuerth.com%7C117b0558b0d54d3357c808de8e371ecb%7C45de56eae50543a5bd604957c8afc438%7C0%7C0%7C639104564545524099%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJFbXB0eU1hcGkiOnRydWUsIlYiOiIwLjAuMDAwMCIsIlAiOiJXaW4zMiIsIkFOIjoiTWFpbCIsIldUIjoyfQ%3D%3D%7C0%7C%7C%7C&sdata=YsRMEKjTO6yWjiJWv12GpmjiO%2F7Q4jLnzOR9%2Bg0P4Ko%3D&reserved=0"><span style="padding:0cm;"><u>www.KunstKultur.wuerth.com</u></span></a><span style="padding:0cm;"><u> </u>abrufbar. Die gedruckte Programmbroschüre liegt an den bekannten Vorverkaufsstellen aus und in allen Häusern der Würth-Gruppe in der Region</span><span>&nbsp;</span><span style="padding:0cm;">aus.</span></p>]]></content:encoded><category><![CDATA[Engagement,News]]></category>
            <pubDate>Wed, 01 Apr 2026 10:08:00 +0200</pubDate>
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                        <title>François Morellet zum 100. Geburtstag</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/francois-morellet-zum-100-geburtstag/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/francois-morellet-zum-100-geburtstag/</guid><pp:caseid>737906</pp:caseid><pp:subtitle>Atrium im Museum Würth 2, 8. März 2026 bis 24. Januar 2027</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span>Das Museum Würth 2 in Künzelsau widmet dem französischen Künstler François Morellet ab dem 8. März im Atrium anlässlich seines 100. Geburtstags eine Werkschau unter dem Titel „Die Vielseitigkeit der Geometrie“.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Der Autodidakt gilt als einer der international bedeutendsten Vertreter der Konkreten Kunst. Die Ausstellung zeigt mit rund 25, teils mehrteiligen Werken einen Querschnitt durch sein Schaffen, von strengen systematischen Arbeiten und spielerischen Versuchsanordnungen bis hin zur Lichtkunst. Zudem treten Morellets Werke in einen Dialog mit Arbeiten von 14 weiteren Vertreterinnen und Vertretern der Geometrischen Abstraktion, darunter Anni Albers, Max Bill, Günter Fruhtrunk, Almir Mavignier und Aurélie Nemours. Alle Kunstwerke stammen aus der Sammlung Würth.</span></p><p><span>François Morellet, geboren 1926 in Cholet, schafft seit den 1950er-Jahren auf strengen Regeln und geometrischen Formen basierende Werke aus verschiedenen Materialien. Jede Arbeit folgt einem seiner definierten Ordnungsprinzipien: Aneinanderreihung, Überlagerung, Zufall, Interferenz oder Fragmentierung. Ausgehend von der Malerei gehört er in den 1960er-Jahren zu den Pionieren, die mit künstlichem Licht arbeiten, und zählt zu den Hauptvertretern der Op-Art. 1961 ist er zudem in Paris Mitbegründer der erfolgreichen Künstlergruppe „GRAV“ (</span><i><span>Groupe de recherche d’art visuel</span></i><span>, dt. Forschungsgruppe für visuelle Kunst). Darüber hinaus schafft er zahlreiche Projekte im öffentlichen Raum, darunter Realisierungen für den Pariser Louvre oder das Paul-Löbe-Haus, ein Parlamentsgebäude des Deutschen Bundestags in Berlin.</span></p><p><span>Eine Besonderheit im Werk Morellets ist sein Umgang mit der Sprache. In wortspielerischen Titelzugaben, die im Französischen besonders gut gelingen, kreiert er unterhaltsame Deutungsmöglichkeiten für seine abstrakten Werke. So etwa im Bild „π piquant n° 1, 1 = 10°, 51 Dezimalen“, das sich systematisch auf die Kreiszahl π bezieht und zugleich humorvolle, mehrdeutige Assoziationen über das französische Wort </span><i><span>piquant</span></i><span> (dt. prickelnd oder stachelig) beim Betrachtenden hervorruft. Die Verbindung von System und Zufall ist eine wesentliche Komponente des Morellet’schen Gesamtwerks. So auch in der ikonischen Serie „Zufällige Verteilung von 40.000 Quadraten, den geraden und ungeraden Ziffern eines Telefonbuchs folgend“</span><i><span>. </span></i><span>Das vorgegebene Konzept ermöglicht es, eine Ambivalenz aus Ordnung und Chaos zu erschaffen und das Ernsthafte mit dem Spielerischen zu kombinieren. „Mir gefiel, dass diese Störungen, diese Unfälle aus einem programmierten Zufall heraus entstanden und nicht aus der Subjektivität meiner Künstlerlaune,“ ordnet Morellet 1984 ein.</span></p><p><span>Das Museum Würth 2 wird von einem hellen Atrium teils mit Tageslichtatmosphäre ergänzt, in dem die Ausstellung zu Morellets 100. Geburtstag zu sehen ist. In der Hauptausstellung erleben die Besucherinnen und Besucher noch bis Frühjahr 2028 mit „Focus“ neue Blicke auf die Sammlung Würth.</span></p><p>&nbsp;</p><p><span><strong>Die Vielseitigkeit der Geometrie</strong></span><br><span><strong>François Morellet zum 100. Geburtstag</strong></span><br><span><strong>Sammlung Würth</strong></span><br><span>Atrium im Museum Würth 2, Künzelsau</span><br><span>8. März 2026 bis 24. Januar 2027</span></p><p><a href="https://kunstkultur.wuerth.com/" target="_blank">www.KunstKultur.wuerth.com</a></p>]]></description><category><![CDATA[Engagement,News]]></category>
            <pubDate>Fri, 06 Mar 2026 14:11:00 +0100</pubDate>
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