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                    <title><![CDATA[Newsroom Würth]]></title>
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                    <lastBuildDate>Sat, 17 Oct 2026 07:32:05 +0200</lastBuildDate>
                    <pubDate>Wed, 14 Oct 2026 14:55:06 +0200</pubDate>
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                        <title><![CDATA[Newsroom Würth]]></title>
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                        <title>69 Nachwuchskräfte schließen ihre Ausbildung bei Würth erfolgreich ab</title>
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Oktober 2026 im Panoramahotel in Waldenburg blickten sie gemeinsam mit dem Unternehmen auf die vergangenen drei Jahre zurück. Die Ausbildung bei Würth verbindet fachliche Kenntnisse mit praktischen Erfahrungen im Arbeitsalltag und vermittelt zugleich die Kultur eines Familienunternehmens. Mit ihrem Abschluss beginnt für die jungen Fachkräfte nun der nächste Abschnitt ihres Berufslebens.</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die feierliche Zeugnisübergabe übernahmen Thomas Wahl, Geschäftsführer Logistik der Adolf Würth GmbH & Co. KG, sowie Tamara Molitor, Leiterin Young Talent Acquisition und Employer Branding sowie Akademie Würth der Adolf Würth GmbH & Co. KG. Zehn der 69 Absolventinnen und Absolventen durchliefen ihre Ausbildung in der Zentrale in Künzelsau-Gaisbach, 59 wurden in den bundesweiten Niederlassungen ausgebildet. Die Nachwuchskräfte haben ihre Berufsausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik, Industriekauffrau/Industriekaufmann sowie zum Kaufmann/Kauffrau für Groß- und Außenhandelsmanagement absolviert. Darüber hinaus haben zwei Auszubildende parallel zur Ausbildung die Fachhochschulreife erworben.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Seine Glückwünsche verband Thomas Wahl mit einer persönlichen Botschaft an die jungen Fachkräfte: „Ein erfolgreicher Abschluss ist weit mehr als das Wissen, das in einem Zeugnis festgehalten wird. Ihr habt in den vergangenen Jahren Herausforderungen gemeistert, Verantwortung übernommen und euch fachlich wie persönlich weiterentwickelt. Für euren weiteren Weg wünsche ich euch, dass ihr neugierig bleibt, den Mut habt, neue Wege zu gehen, und eure Entwicklung aktiv gestaltet. Eure Zukunft wartet nicht nur auf euch – ihr könnt sie selbst mitgestalten.“ Alfred Hahn, stellvertretender Vorsitzender des Betriebsrats, überbrachte die Glückwünsche des Gremiums zum erfolgreichen Ausbildungsabschluss.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Ausbildung bei Würth</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Würth versteht die Nachwuchsförderung als grundlegende zukunftsgerichtete Aufgabe und betreibt daher eine intensive Ausbildungsarbeit. Deutschlandweit beschäftigt die Würth-Gruppe derzeit rund 1.170 Nachwuchskräfte. Aktuell bietet allein die Adolf Würth GmbH & Co. KG über 30 verschiedene Berufsbilder und duale Studiengänge zur Ausbildung an: Zusätzlich zu den kaufmännischen, gewerblich-technischen, technischen und den Logistik-Berufen können Nachwuchskräfte Studiengänge an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Mosbach, Bad Mergentheim, Heilbronn, Ravensburg und Stuttgart absolvieren. Weitere Ausbildungsschwerpunkte in den deutschen Gesellschaften der Würth-Gruppe sind IT- und Gastronomieberufe.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Neben der fachlichen Ausbildung legt Würth großen Wert auf die Förderung der sozialen Kompetenzen und die Persönlichkeitsentwicklung. Eine Mitreise im Außendienst, Praktika in europäischen Würth Gesellschaften sowie die Mitarbeit in Sozialeinrichtungen sind bei der Adolf Würth GmbH & Co. KG fest im Ausbildungsplan verankert. Auch nach Abschluss der Ausbildung bietet das Unternehmen verschiedene Programme zur berufsbegleitenden akademischen Weiterbildung, unter anderem bei der Akademie Würth, sodass junge Fachkräfte sich bei Würth kontinuierlich weiterentwickeln können.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Über die Würth-Gruppe</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die Würth-Gruppe ist führend in der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Montage- und Befestigungsmaterial. Darüber hinaus sind Handels- und Produktionsunternehmen, die sogenannten Allied Companies, in angrenzenden Geschäftsfeldern aktiv, wie etwa im Elektrogroßhandel, in den Bereichen Elektronik sowie Finanzdienstleistungen. In 80 Ländern beschäftigt der Konzern aktuell weltweit über 86.000 Mitarbeitende in über 400 Gesellschaften mit über 2.800 Niederlassungen. Der Konzern erzielte im Geschäftsjahr 2025 einen Umsatz von 20,7 Milliarden Euro und ein Betriebsergebnis von 970 Millionen Euro. Mit rund 8.000 Mitarbeitenden ist die Adolf Würth GmbH & Co. KG in Künzelsau größtes Einzelunternehmen der Würth-Gruppe.</span></p>]]></content:encoded><category><![CDATA[Unternehmen,News]]></category>
            <pubDate>Wed, 14 Oct 2026 14:55:07 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 14 Oct 2026 12:55:06 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Kunsthalle Würth feiert Wiedereröffnung und 25-jähriges Bestehen</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/kunsthalle-wuerth-feiert-wiedereroeffnung-und-25-jaehriges-bestehen/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/kunsthalle-wuerth-feiert-wiedereroeffnung-und-25-jaehriges-bestehen/</guid><pp:caseid>818708</pp:caseid><pp:subtitle>Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und Ministerpräsident Cem Özdemir würdigen das Engagement für Kunst und Kultur in Schwäbisch Hall</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span>25 Jahre nach ihrer Eröffnung beginnt für die Kunsthalle Würth in Schwäbisch Hall ein neues Kapitel. Nach rund dreijähriger Erweiterungs- und Umbauphase, während der der Ausstellungsbetrieb weitgehend fortgeführt wurde, präsentiert sich das Haus nun erstmals in seiner erweiterten Form.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>25 Jahre nach ihrer Eröffnung beginnt für die Kunsthalle Würth in Schwäbisch Hall ein neues Kapitel. Nach rund dreijähriger Erweiterungs- und Umbauphase, während der der Ausstellungsbetrieb weitgehend fortgeführt wurde, präsentiert sich das Haus nun erstmals in seiner erweiterten Form.</span></p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Die Wiedereröffnung wurde am 13. Oktober mit einem Festakt in der St. Katharina Kirche begangen. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, Ministerpräsident Cem Özdemir, Anselm Kiefer und rund 600 geladene Gäste nahmen an diesem besonderen Anlass teil, der zugleich die Bedeutung der Kunsthalle und das kulturelle Engagement von Würth in den Mittelpunkt stellte. Dieses geht auf die Leidenschaft und Initiative des Unternehmers und Sammlers Reinhold Würth zurück.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Cem Özdemir, Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg, würdigte: „Kunst vermag Menschen zusammenzubringen. Menschen vermögen Kunst zu schaffen. Heute feiern wir beides. Wir kommen in der sehr gelungenen erweiterten Kunsthalle Würth zusammen und begehen zugleich ihr 25-jähriges Jubiläum. Es ist fantastisch, hier zu sein und die Werkschau von Anselm Kiefer zu sehen – ein Ausnahmekünstler, mit dem uns das Ehepaar Würth hier zusammenbringt. Ich bin der Familie Würth außerordentlich dankbar für ihr Engagement, mit dem sie sich nicht nur in Schwäbisch Hall, sondern im ganzen Land maßgeblich für den Kunststandort Baden-Württemberg einsetzt.“</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Maria Würth, Geschäftsbereichsleiterin Kunst und Kultur in der Würth-Gruppe: „25 Jahre Kunsthalle Würth sind für uns nicht nur Anlass zurückzublicken, sondern vor allem nach vorne. Wir wollen das Haus als offenen und lebendigen Ort weiterentwickeln, an dem Menschen Kunst entdecken, neue Perspektiven kennenlernen und gerne wiederkommen. Die Erweiterung schafft dafür neue Möglichkeiten.“</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Seit ihrer Eröffnung im Jahr 2001 hat sich die Kunsthalle Würth zu einem festen Bestandteil des kulturellen Lebens in Schwäbisch Hall und zu einem überregional bedeutenden Ort für Kunst entwickelt. Mehr als fünf Millionen Menschen haben das Haus seitdem besucht. Oberbürgermeister Daniel Bullinger hob beim Festakt die Entwicklung der Kunsthalle und ihre Bedeutung für Stadt und Region hervor.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Mit der Erweiterung durch Henning Larsen Architects gewinnt die Kunsthalle rund 600 Quadratmeter zusätzliche Ausstellungsfläche und verfügt nun über insgesamt rund 3.200 Quadratmeter. Erstmals ist ein zusammenhängender Rundgang durch das Haus möglich. Neue Räume für Kunstvermittlung und audiovisuelle Inhalte erweitern zugleich die Möglichkeiten, Kunst auf unterschiedliche Weise zu vermitteln und zugänglich zu machen.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Den Auftakt im wiedereröffneten Haus bildet die große Einzelausstellung „Anselm Kiefer – Alles, was der Fall ist“. Sie versammelt mehr als 70 Werke aus der Sammlung Würth sowie 21 Leihgaben des Künstlers und ist ab dem 16. Oktober 2026 in der Kunsthalle Würth zu sehen. Anselm Kiefer zählt zu den bedeutendsten Künstlern der Gegenwart. In seinen vielschichtigen Arbeiten setzt er sich mit Geschichte, Erinnerung und den großen Fragen menschlicher Existenz auseinander. Sein Werk prägt die Sammlung Würth seit Jahrzehnten.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Auch die beiden zentralen Themen der Wiedereröffnung, Architektur und Kunst, standen im Mittelpunkt des Festakts: Werner Frosch von Henning Larsen Architects gab Einblicke in die architektonische Erweiterung der Kunsthalle. Der Kunsthistoriker und Katalogautor Florian Illies richtete den Blick auf Anselm Kiefer und die große Wiedereröffnungsausstellung „Anselm Kiefer – Alles, was der Fall ist“.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Über die Ausstellung in Schwäbisch Hall hinaus erhält das Werk von Anselm Kiefer auch in Künzelsau einen neuen dauerhaften Ort: Am Museum Würth 2 eröffnete der von Sir David Chipperfield entworfene Anselm Kiefer Pavillon. Er ist dem monumentalen Werk „Schwarze Flocken“ aus der Sammlung Würth gewidmet, das mit einer Höhe von rund elf Metern erstmals in einem eigens dafür geschaffenen Gebäude präsentiert wird.</span></p>]]></content:encoded><pp:quotes><pp:quote>
                    <pp:quotename><![CDATA[Bundespr&auml;sident Frank-Walter Steinmeier ]]></pp:quotename>
                    <pp:quotetext><![CDATA[Wo immer Sie Ihre Exponate zeigen, in Ihren Museen, Ausstellungshallen und Kunstdependancen, entstehen auch Orte der Begegnung und des Austauschs, wie sie unsere Gesellschaft so dringend braucht. Und dafür möchte ich Ihnen ganz herzlich danken!]]></pp:quotetext>
                </pp:quote><pp:quote>
                    <pp:quotename><![CDATA[Prof. Dr. h.c. mult. Reinhold W&uuml;rth, Ehrenvorsitzender des Stiftungsaufsichtsrats der W&uuml;rth-Gruppe]]></pp:quotename>
                    <pp:quotetext><![CDATA[Mein Bestreben mit der Präsentation von Kunst und Kultur, auch im musikalischen Bereich, ist es, der Bürgerschaft in der Region ein zusätzliches Fenster in die Kunst- und Kulturwelt zu öffnen.]]></pp:quotetext>
                </pp:quote></pp:quotes><category><![CDATA[News,Engagement]]></category>
            <pubDate>Tue, 13 Oct 2026 15:13:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 13 Oct 2026 15:34:11 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Wiedereröffnung der Kunsthalle Würth</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/wiedereroeffnung-der-kunsthalle-wuerth/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/wiedereroeffnung-der-kunsthalle-wuerth/</guid><pp:caseid>818718</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span>Die Kunsthalle Würth lädt mit der monografischen Ausstellung „Anselm Kiefer – Alles, was der Fall ist“ zur Wiedereröffnung nach Schwäbisch Hall ein. 600 Quadratmeter zusätzliche Fläche ermöglichen einen Rundgang. Gleichzeitig eröffnet der Anselm Kiefer Pavillon in Künzelsau mit dem größten Werk des Künstlers in der Sammlung Würth.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Nach dreijähriger Bauzeit und Sanierung öffnet die Kunsthalle Würth in Schwäbisch Hall wieder ihre Türen. Die feierliche Einweihung im Beisein von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und dem Ministerpräsidenten des Landes Baden-Württemberg, Cem Özdemir, findet am morgigen Dienstag, 13. Oktober 2026 für geladene Gäste statt. Zum 25-jährigen Bestehen des Hauses präsentiert sie ab 16. Oktober 2026 die große monografische Ausstellung „Anselm Kiefer – Alles, was der Fall ist“. Mehr als 70 Arbeiten des Künstlers aus der Sammlung Würth treten mit 21 Leihgaben Anselm Kiefers in Dialog. Am 13. Oktober 2026 öffnet am Museum Würth 2 in Künzelsau der Anselm Kiefer Pavillon für das Publikum.</span></p><p><span><strong>Die Ausstellung „Anselm Kiefer – Alles, was der Fall ist“</strong></span></p><p><span>Der Unternehmer und Sammler Prof. Dr. h. c. mult. Reinhold Würth, Ehrenvorsitzender des Stiftungsaufsichtsrats der Würth-Gruppe, erwarb 1996 mit der Arbeit „Der Engel“ (1976-1978) das erste Werk Anselm Kiefers für seine Sammlung. Über die Jahrzehnte entstand eine enge Verbindung zwischen Sammler und Künstler, dessen Kunst Geschichte, Mythos, Religion, Literatur und Philosophie auf spannungsvolle und faszinierende Weise verbindet. Heute gehört Kiefer, 1945 in Donaueschingen geboren, mit seinen überwiegend großformatigen Arbeiten aus allen Werkphasen zu den prägenden Positionen der Sammlung Würth. </span><br /><span>Die Ausstellung „Anselm Kiefer – Alles, was der Fall ist“ versteht sich dennoch nicht als Retrospektive, sondern konzentriert sich auf zentrale, wiederkehrende Themen in Kiefers Schaffen und seine materielle Vielfalt. Sie reicht von den frühen Arbeiten der 1960er- und 1970er-Jahre, darunter „Besetzungen“ und „Heroische Sinnbilder“, über naturphilosophische Entwürfe von Mikro- und Makrokosmos bis hin zu Bildwelten aus Kabbala, Romantik, Literatur und politischer Ideologiekritik. Ebenfalls zu sehen: Kiefers Installationen aus Stahlregalen oder gestapelten bleiernen Büchern wie „Laokoon“ aus dem Jahr 2008. In besonderer Dichte bündeln sie die Verbindung von Wissen, Erinnerung und Geschichte sowie das Wechselspiel von geistiger Reflexion und materieller Transformation. Das großformatige Gemälde „Anselm fuit hic“ (2017–2024) gehört zu den jüngsten Erwerbungen der Sammlung Würth. Als Hommage an den Rhein und den Schwarzwald, die Landschaften seiner Kindheit, verbindet es persönliche Erinnerung mit eindrucksvoller Landschaftsdarstellung.</span><br /><span>Ergänzt werden die Arbeiten der Sammlung Würth durch Leihgaben des Künstlers, darunter Papierarbeiten und Fotografien. Die von Anselm Kiefer zusammengestellte Auswahl an Fotografien verweist auf ein für seinen künstlerischen Prozess wesentliches Medium, das er als seine „heilige Assistentin“ bezeichnet.</span></p><p><span><strong>Mehr Raum für Kunst: die Erweiterung der Kunsthalle Würth</strong></span></p><p><span>Durch den von Henning Larsen Architects entworfenen Erweiterungsbau gewinnt die Kunsthalle Würth weitere 600 Quadratmeter Ausstellungsfläche auf insgesamt 3.200 Quadratmeter, sowie erstmals die Möglichkeit eines zusammenhängenden Rundgangs. Zudem entstehen neue Räume für Kunstvermittlung, Medien und Verwaltung und eine Tagesbar.</span><br /><span>Die 2001 auf dem Gelände einer ehemaligen Brauerei in der Katharinenvorstadt errichtete Kunsthalle Würth verband Henning Larsens zeitgenössische Architektur sensibel mit der historischen Umgebung. An diese Symbiose von Alt und Neu knüpft auch die Erweiterung an. Ihre gegliederte Dachlandschaft orientiert sich an den spätmittelalterlichen Gebäuden der Umgebung und interpretiert deren Formen zeitgenössisch. So entsteht ein Ensemble aus dem Bestandsbau der Kunsthalle Würth, dem Erweiterungsbau und den prägenden Bauten der Altstadt. Auch die Gebäudehülle greift diese Verbindung auf: Wie der Alt-Bestand ist der Erweiterungsbau mit Muschelkalk aus Crailsheim verkleidet – einem regionalen Material, das auch das Stadtbild der Altstadt prägt.</span><br /><span>Die Besucherinnen und Besucher beginnen ihren Besuch im neuen, lichtdurchfluteten Willkommensbereich mit Empfang und Museumsshop. Daran schließt die Tagesbar im Bestandsbau an. Der Ausstellungsrundgang erschließt sich von dort in den Untergeschossen und verbindet durch neue, unterirdische Ausstellungsräume den Bestands- mit dem Neubau. Im Erdgeschoss finden sich zudem die neuen Räumlichkeiten für die Kunstvermittlung. Der Adolf Würth Saal wird weiterhin für Veranstaltungen genutzt. Mit dem neuen Ensemble ergibt sich ein vergrößerter Museumsvorplatz, der einen neuen öffentlichen Raum schafft.</span></p><p><span><strong>Ein Pavillon für ein Werk: „Schwarze Flocken“ in Künzelsau</strong></span><br /><span>Der Anselm Kiefer Pavillon in Künzelsau ist der Begegnung mit einem einzigen Werk gewidmet. Der von Sir David Chipperfield entworfene Bau zeigt erstmals und dauerhaft Anselm Kiefers monumentales Werk „Schwarze Flocken“ aus dem Jahr 2007. Mit rund elf Metern Höhe und sieben Metern Breite ist es das größte Werk des Künstlers in der Sammlung Würth. Chipperfield entwarf bereits das 2017 eröffnete Carmen Würth Forum und das 2020 eröffnete Museum Würth 2.</span><br /><span>Der 140 Quadratmeter große Pavillon liegt auf einer leichten Anhöhe am südwestlichen Rand des Areals rund um das Carmen Würth Forum und das Museum Würth 2 in Künzelsau und ist Teil des Würth Skulpturengartens. Der strenge Baukörper folgt dem von Kiefer vorgegebenen Innenraumvolumen unmittelbar. Auch Proportionen, Öffnung und Farbigkeit der Wände beruhen auf den Vorgaben des Künstlers. Ein reduzierter Portikus markiert die Schwelle zwischen Landschaft und Kunstraum. Innen bleiben die massiven Holzbalken des Dachstuhls sichtbar. Zwischen ihnen fällt durch Tageslichtkuppeln gedämpftes, und je nach Tages- oder Jahreszeit variierendes Licht ein. Lehmputz bestimmt den elementaren Charakter des Raumes. Die Architektur wird so zum Resonanzkörper von Kunst, die herkömmliche Dimensionen sprengt.</span><br /><span>Das Werk ist dem Gedicht „Schwarze Flocken“ von Paul Celan gewidmet, einem der bedeutendsten deutschsprachigen Dichter des 20. Jahrhunderts. Celans Lyrik zählt zu den wiederkehrenden literarischen Bezugspunkten in Kiefers Werk.</span></p><p> </p><p><span><strong>Prof. Dr. h. c. mult. Reinhold Würth</strong> über Anselm Kiefer: „Mich überraschte diese unglaubliche Kraft in seinem Werk und tatsächlich auch seine Verankerung in der Region. In vielen seiner Bilder spürt man eine gewisse Bodenständigkeit und seine Auseinandersetzung mit unserer Historie. Seine Verbindung zur Landschaft, der Natur, dem Rhein, der Mythologie. Da treffen sich unsere Interessen, weshalb ich es immer gerne gesehen habe, wenn seine Bilder in Ausstellungen unserer Museen waren. In meiner Erinnerung hingen Werke von Anselm Kiefer bereits in der Eröffnungsausstellung der Kunsthalle Würth im Jahr 2001.“</span></p><p><span><strong>Maria Würth</strong>, Geschäftsbereichsleiterin Kunst und Kultur in der Würth-Gruppe:<strong> </strong>„Anselm Kiefer wurde 1945 in Donaueschingen geboren, dem Jahr, das das Ende des Zweiten Weltkriegs markiert. Fragen nach Erinnerung, Geschichte und Verantwortung begleiten sein Werk deshalb von Beginn an. Mit seinen komplexen Erzählungen lässt er uns jedoch nicht allein. Seine Werke geben uns vielmehr Spuren, denen wir folgen können – wie einem Ariadnefaden durch vielschichtige Bildwelten. Manches bleibt rätselhaft, manches wirkt dunkel. Doch gerade darin liegt der Reiz und die Aufforderung, genauer hinzusehen.“</span></p><p><span><strong>Werner Frosch</strong>, Geschäftsführer Henning Larsen Architects München: „Mit der Eröffnung der von Henning Larsen entworfenen Kunsthalle Würth im Jahr 2001 entstand in Schwäbisch Hall ein besonderer Ort der Begegnung von Kunst, Architektur und Öffentlichkeit. Die von Reinhold Würth mit großer Leidenschaft aufgebaute Sammlung sowie sein außergewöhnliches und nachhaltiges Engagement für Kunst und Kultur haben die Kunsthalle weit über die Region hinaus bekannt gemacht und ihr einen festen Platz in der internationalen Kulturlandschaft verliehen. Die nun fertiggestellte Erweiterung versteht sich als konsequente Fortführung dieser Geschichte – als respektvolle Weiterentwicklung des bestehenden Hauses und seiner architektonischen Haltung. Entstanden ist ein Ensemble, das die Zukunft dieser außergewöhnlichen Institution sichert und noch mehr Menschen den Zugang zu Kunst auf höchstem Niveau ermöglicht.“</span></p><p><span><strong>David Chipperfield </strong>ordnet<strong> </strong>die Zusammenarbeit und den Anselm Kiefer Pavillon folgendermaßen ein: "Es ist uns ein großes Privileg und eine besondere Ehre, über viele Jahre an der Verwirklichung von Reinhold Würths Vision für den Kulturcampus in Künzelsau mitzuwirken. Ein Projekt, das nicht nur sein nachhaltiges Engagement für die Kunst zum Ausdruck bringt, sondern auch seine Überzeugung, dass Kunst Teil des täglichen Lebens und ebenso des Arbeitsumfelds sein sollte. Der Anselm Kiefer Pavillon führt diese gemeinsame Überzeugung fort, dass Architektur einen wesentlichen Beitrag zum öffentlichen kulturellen Leben leisten kann. In Zusammenarbeit mit Anselm Kiefer entwickelt, ist der Pavillon ganz auf die Anforderungen eines einzelnen Kunstwerks ausgerichtet. Die Architektur tritt dabei bewusst zurück und dient vor allem dazu, das Werk zu rahmen und seine Wirkung und Wahrnehmung zu intensivieren."</span></p><p> </p><p><span><strong>Anselm Kiefer – Alles, was der Fall ist.</strong></span><br /><span><strong>Sammlung Würth und Leihgaben</strong></span><br /><span>Kunsthalle Würth, Schwäbisch Hall</span><br /><span>16. Oktober 2026 bis 03. Oktober 2027</span><br /><span>Täglich 10 bis 18 Uhr, Eintritt frei</span></p><p><span>Kunsthalle Würth</span><br /><span>Lange Straße 35</span><br /><span>74523 Schwäbisch Hall</span></p><p><span><strong>Anselm Kiefer Pavillon</strong></span><br /><span>Museum Würth 2, Künzelsau</span><br /><span>Ab 13. Oktober 2026</span><br /><span>Täglich 10 bis 18 Uhr, Eintritt frei</span></p><p><span>Museum Würth 2</span><br /><span>Am Carmen-Würth-Platz 1</span><br /><span>74653 Künzelsau</span></p><p><a href="https://eur05.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Femail.presse.wuerth.com%2Fc%2FeJxkjz1uhDAQRk9jd0Hj8eCfYoo0XGMFZhysBXaFTXL9aLMNUvrv6Xtv5kyenBY23mMAB460bGNZb2VmhWjAxuAVol7YO8pRAqQ-umRz9L3PIZEZjeljP6EujIAOLDhD4Ik6muKURGIIFqacjSJ4HlKrdD-nHG3p0mPTKy-tPauynwoHhcP93Gu7n2s7j8tM4aAPftOK4MJX2eeyf93mxzaW_SX97-Pl3_iv6-NdpL8ZfwMAAP__281NYA&data=05%7C02%7Cpresse%40wuerth.com%7C1c04f957e2c042f7018c08de7b89bdc8%7C45de56eae50543a5bd604957c8afc438%7C0%7C0%7C639084028696597003%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJFbXB0eU1hcGkiOnRydWUsIlYiOiIwLjAuMDAwMCIsIlAiOiJXaW4zMiIsIkFOIjoiTWFpbCIsIldUIjoyfQ%3D%3D%7C0%7C%7C%7C&sdata=WIiSNUZpfzH2VVkaZJV%2Bytn8BeLsZQkX927Ds3pHGF0%3D&reserved=0"><u>www.KunstKultur.wuerth.com</u></a></p><p><span><strong>Die Sammlung Würth</strong></span></p><p><span>Die Sammlung Würth zählt zu den aktivsten privaten Kunstsammlungen Europas und ist bei freiem Eintritt an 14 eigenen europäischen Standorten zu erleben. Was der Unternehmer und Kunstsammler Prof. Dr. h. c. mult. Reinhold Würth in über fünfzigjähriger Sammelleidenschaft nationaler und internationaler Kunst zusammengetragen hat, umfasst rund 500 Jahre Kunstgeschichte – vom späten Mittelalter bis zur Gegenwart. Süddeutsche Renaissanceporträts ebenso wie Objekte von höfischem Glanz. Dazu ganze Werkblöcke von Anselm Kiefer, Max Ernst, Christo und Jeanne-Claude und David Hockney. Heute zählt die Sammlung Würth rund 21.000 Werke.</span></p>]]></description><category><![CDATA[News,Engagement]]></category>
            <pubDate>Mon, 12 Oct 2026 14:41:50 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 12 Oct 2026 12:41:50 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Würth erhält Platin-Zertifizierung für Biodiversitätsmaßnahmen am Campus Gaisbach – Neue Energiezentrale mit Silber ausgezeichnet</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/wuerth-erhaelt-platin-zertifizierung-fuer-biodiversitaetsmassnahmen-am-campus-gaisbach--neue-energiezentrale-mit-silber-ausgezeichnet/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/wuerth-erhaelt-platin-zertifizierung-fuer-biodiversitaetsmassnahmen-am-campus-gaisbach--neue-energiezentrale-mit-silber-ausgezeichnet/</guid><pp:caseid>818322</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><i><span>Künzelsau.</span></i><span> Die Adolf Würth GmbH & Co. KG ist als eines der ersten Unternehmen für ihre biodiversitätsfördernden Außenräume am Firmenstandort, dem Campus Gaisbach, mit Platin ausgezeichnet worden. Platin ist die höchste Zertifizierung, die die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) vergibt. Moritz von Stünzner, Leiter des Zentralen Immobilienmanagement bei der Adolf Würth GmbH & Co. KG, nahm gemeinsam mit Projektleiterin Andreea Pop-Philips die Urkunde am 6. Oktober 2026 auf der Messe Expo Real in München entgegen.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Die Adolf Würth GmbH & Co. KG ist als eines der ersten Unternehmen für ihre biodiversitätsfördernden Außenräume am Firmenstandort, dem Campus Gaisbach, mit Platin ausgezeichnet worden. Platin ist die höchste Zertifizierung, die die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) vergibt. Moritz von Stünzner, Leiter Immobilienmanagement bei der Adolf Würth GmbH & Co. KG, nahm gemeinsam mit Projektleiterin Andreea Pop-Philips die Urkunde am 6. Oktober 2026 auf der Messe Expo Real in München entgegen.</span></p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>„Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung. Sie ist eine besondere Anerkennung unseres Engagements für die Biodiversität am Campus Gaisbach und zugleich eine schöne Bestätigung unseres Weges, den wir mit Überzeugung weitergehen“, sagt von Stünzner.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Biodiversität als Teil der Standortentwicklung</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Vor zwei Jahren begann das Unternehmen, den rund 60 Hektar großen Standort naturnah aufzuwerten. Dieses Engagement geht maßgeblich auf die Initiative von Marion Würth zurück. Gemeinsam mit Prof. em. Dr. Roman Lenz, Professor für Landschaftsplanung, erarbeitete Würth eine Biodiversitätsstrategie, die in den kommenden Jahren schrittweise weiter umgesetzt wird. „Unser Anspruch ist, Biodiversität dauerhaft in der Entwicklung unseres Standorts zu verankern“, ordnet Norbert Heckmann, Sprecher der Geschäftsleitung der Adolf Würth GmbH & Co. KG, ein.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Seltener gemähte Grünflächen, heimische Gehölze, Blüh- und Kräuterflächen, Streuobstwiesen, Wasserflächen sowie Stein- und Totholzstrukturen fördern die Artenvielfalt am Campus. „Das Projekt verbindet Biodiversität, Aufenthaltsqualität sowie Naturerleben am Campus. Ein umfassendes Monitoring zeigt uns, wie sich die Artenvielfalt entwickelt und wo wir unsere Maßnahmen noch besser ausrichten können“, sagt Dr. Jan Solbach, Nachhaltigkeitsmanager der Würth-Gruppe.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Im Jahr 2025 wurden am Standort mehr als 160 Pflanzen- und über 80 Tierarten erfasst, darunter 45 Brutvogel- und 19 Tagfalterarten.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Im Rahmen der DGNB-Zertifizierung werden Außenflächen und die Gebäudehülle wie Dächer und Fassaden betrachtet. Bewertet werden der Planungs- und Umsetzungsprozess sowie die Nutzung und Pflege des Außenraums.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>„Die Stärkung der Biodiversität ist eine der wichtigsten Aufgaben unserer Zeit, bei der die Gestaltung der gebauten Umwelt eine wichtige Rolle spielt“, sagt Johannes Kreißig, Geschäftsführender Vorstand der DGNB. „Das DGNB Zertifikat in Platin ist der beste Beleg dafür, dass Würth am Campus Gaisbach hierbei Verantwortung übernimmt. Es zeigt nachweislich, dass biodiversitätsfördernde Maßnahmen ganzheitlich und weitsichtig geplant und umgesetzt wurden.“</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Effiziente und nachhaltige Energieversorgung</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Auch der Neubau der Energiezentrale Süd am Campus Gaisbach wurde ausgezeichnet und erhielt die DGNB-Zertifizierung in Silber. Mit der neuen Energiezentrale, der geplanten Freiflächen-Photovoltaik und Windkraftanlage wird die Adolf Würth GmbH & Co. KG ab 2028 rund 70 Prozent ihres Energiebedarfs aus eigenen erneuerbaren Quellen decken. Ein Wärmespeicher gleicht Schwankungen aus. „Mit der neuen Energiezentrale schaffen wir die Grundlage für eine überwiegend regenerative Energieversorgung am Campus Gaisbach. Die Silber-Zertifizierung bestätigt unseren Ansatz, ökologische und wirtschaftliche Anforderungen miteinander zu verbinden“, sagt Heckmann.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Das Parkhaus am Campus Gaisbach und die betriebliche Kindertagesstätte Würtholino in Künzelsau erhielten bereits jeweils die Gold-Zertifizierung.</span></p><p><i><span>Weitere Informationen über Biodiversität bei Würth gibt es online unter: </span></i><br /><a href="https://www.wuerth.de/web/de/awkg/unternehmen/nachhaltigkeit_bei_wuerth/biodiversitaet_bei_wuerth.php?ref=short"><i><span>https://www.wuerth.de/web/de/awkg/unternehmen/nachhaltigkeit_bei_wuerth/biodiversitaet_bei_wuerth.php?ref=short</span></i></a></p><p><span style="color:hsl(0,100%,40%);"><span><strong>Redaktioneller Hinweis: Bei Berichterstattung über die Biodiversitätsmaßnahmen sowie die Energiezentrale ist auf die Förderung durch Verwendung der jeweiligen beigefügten Logos hinzuweisen.</strong></span></span></p><p><span><strong>Über die Würth-Gruppe</strong></span><br /><span>Die Würth-Gruppe ist führend in der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Montage- und Befestigungsmaterial. Darüber hinaus sind Handels- und Produktionsunternehmen, die sogenannten Allied Companies, in angrenzenden Geschäftsfeldern aktiv, wie etwa im Elektrogroßhandel, in den Bereichen Elektronik sowie Finanzdienstleistungen. In 80 Ländern beschäftigt der Konzern aktuell weltweit über 86.000 Mitarbeitende in über 400 Gesellschaften mit über 2.800 Niederlassungen. Der Konzern erzielte im Geschäftsjahr 2025 einen Umsatz von 20,7 Milliarden Euro und ein Betriebsergebnis von 970 Millionen Euro. Mit rund 8.000 Mitarbeitenden ist die Adolf Würth GmbH & Co. KG in Künzelsau größtes Einzelunternehmen der Würth-Gruppe.</span></p>]]></content:encoded><category><![CDATA[News,Unternehmen]]></category>
            <pubDate>Wed, 07 Oct 2026 11:24:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 07 Oct 2026 09:37:44 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Würth wird Hauptsponsor der Vierschanzentournee</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/wuerth-wird-hauptsponsor-der-vierschanzentournee/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/wuerth-wird-hauptsponsor-der-vierschanzentournee/</guid><pp:caseid>817733</pp:caseid><pp:subtitle>Partnerschaft mit der Traditionsveranstaltung läuft für vier Jahre</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Würth baut sein Engagement im internationalen Wintersport aus: Ab der Saison 2026/27 ist Würth für vier Jahre offizieller Hauptsponsor der Vierschanzentournee. Die Partnerschaft läuft bis einschließlich der Saison 2029/30.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Würth baut sein Engagement im internationalen Wintersport aus: Ab der Saison 2026/27 ist Würth für vier Jahre offizieller Hauptsponsor der Vierschanzentournee. Die Partnerschaft läuft bis einschließlich der Saison 2029/30.</span></p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Die Vierschanzentournee zählt mit ihren vier Skisprungwettbewerben in Oberstdorf, Garmisch-Partenkirchen, Innsbruck und Bischofshofen zu den traditionsreichsten Veranstaltungen im internationalen Wintersport. Würth wird an allen vier Stationen präsent sein und die Partnerschaft mit Kommunikationsmaßnahmen, Hospitality-Angeboten und Aktivierungen vor Ort begleiten.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>„Die Vierschanzentournee verbindet sportliche Höchstleistung, große Tradition und eine besondere Begeisterung bei den Fans. Genau dieses Umfeld passt zu Würth und zu den Menschen, mit denen wir täglich zusammenarbeiten. Mit der Partnerschaft schaffen wir eine internationale Plattform, auf der wir unsere Marke für Kunden, Mitarbeitende und Fans erlebbar machen können. Gleichzeitig möchten wir die Aufmerksamkeit der Tournee nutzen, um das Handwerk und seine Macher stärker in den Mittelpunkt zu rücken“, sagt Fritz Hollweck, Leiter Sportsponsoring bei Würth.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>„Würth ist im Wintersport seit vielen Jahren präsent und kennt das Umfeld sehr genau. Die Vierschanzentournee bietet der Marke zusätzliche Touchpoints mit ihren Zielgruppen und eine hohe internationale Reichweite über vier traditionsreiche Standorte hinweg. Damit kann Würth sein bestehendes Engagement gezielt vertiefen und die Marke über einen längeren Zeitraum hinweg noch stärker im Wintersport verankern“, sagt Michael Witta, Managing Director von Infront Austria.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Mit der Partnerschaft erweitert Würth sein bestehendes Wintersport-Engagement und stärkt die Verbindung von Marke, Handwerk und Sport.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Sportsponsoring bei Würth</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Neben Wettkämpfen im alpinen Wintersport engagiert sich Würth auch im Handball und Eishockey, unter anderem als offizieller Sponsor der IIHF-Eishockey-Weltmeisterschaften. Darüber hinaus ist Würth offizieller Werkzeuglieferant bei KTM Factory Racing und der MotoGP und Namensgeber des „Würth 400“ in der NASCAR Cup Series in den USA. Im Fußball ist Würth unter anderem Partner des Deutschen Fußball-Bundes, des italienischen Fußball-Bundes und der Schiedsrichter in Spanien.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Über die Würth-Gruppe</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die Würth-Gruppe ist führend in der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Montage- und Befestigungsmaterial. Darüber hinaus sind Handels- und Produktionsunternehmen, die sogenannten Allied Companies, in angrenzenden Geschäftsfeldern aktiv, wie etwa im Elektrogroßhandel, in den Bereichen Elektronik sowie Finanzdienstleistungen. In 80 Ländern beschäftigt der Konzern aktuell weltweit über 86.000 Mitarbeitende in über 400 Gesellschaften mit über 2.800 Niederlassungen. Der Konzern erzielte im Geschäftsjahr 2025 einen Umsatz von 20,7 Milliarden Euro und ein Betriebsergebnis von 970 Millionen Euro. Mit rund 8.000 Mitarbeitenden ist die Adolf Würth GmbH & Co. KG in Künzelsau größtes Einzelunternehmen der Würth-Gruppe.</span></p>]]></content:encoded><category><![CDATA[News,Engagement]]></category>
            <pubDate>Mon, 05 Oct 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 05 Oct 2026 09:38:09 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Arbeitsschutz im Fokus: Würth eröffnet ersten Safety Store am Ernst-Reuter-Platz in Berlin</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/arbeitsschutz-im-fokus-wuerth-eroeffnet-ersten-safety-store-am-ernst-reuter-platz-in-berlin/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/arbeitsschutz-im-fokus-wuerth-eroeffnet-ersten-safety-store-am-ernst-reuter-platz-in-berlin/</guid><pp:caseid>815688</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><i><span>Künzelsau / Berlin.</span></i><span> Die 605. Würth Niederlassung in Deutschland ist eröffnet und empfängt ihre Kunden mit einem neuen Konzept. Im ersten Würth Safety Store der Adolf Würth GmbH & Co. KG stehen neben dem klassischen Verkaufssortiment vor allem Arbeitsschutz und Arbeitskleidung im Mittelpunkt. Die feierliche Einweihung der Niederlassung am Ernst-Reuter-Platz in Berlin fand am 18. September gemeinsam mit 200 Gästen und Kunden statt.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Die 605. Würth Niederlassung in Deutschland ist eröffnet und empfängt ihre Kunden mit einem neuen Konzept. Im ersten Würth Safety Store der Adolf Würth GmbH & Co. KG stehen neben dem klassischen Verkaufssortiment vor allem Arbeitsschutz und Arbeitskleidung im Mittelpunkt. Die feierliche Einweihung der Niederlassung am Ernst-Reuter-Platz in Berlin fand am 18. September gemeinsam mit 200 Gästen und Kunden statt.</span></p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Auf insgesamt 800 Quadratmetern Verkaufsfläche bietet die neue Niederlassung neben einem umfassenden Sortiment für die Bereiche Holz, Bau, Metall, Elektro, Sanitär und Kfz auch Produkte für die persönliche Schutzausrüstung an. Dazu gehören Atem-, Hand-, Haut-, Augen- und Gehörschutz. Eine große Auswahl an Arbeitsschuhen und -kleidung ergänzt das Sortiment.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>„Arbeitsschutz ist für alle unsere Kundengruppen relevant – vom Schreiner und Dachdecker, über Maler und Elektriker bis zum Trockenbauer. Mit dem Safety Store machen wir Beratung und passende Produkte noch besser zugänglich. Denn gesunde Beschäftigte sind die Grundlage für erfolgreiche Unternehmen“, sagt Torsten Elias, Geschäftsführer Vertrieb der Adolf Würth GmbH & Co. KG. Würth plant, weitere Safety Stores in Deutschland zu eröffnen.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Im Rahmen der Eröffnung konnten sich Kunden über Produkte aus dem Arbeitsschutz informieren und passende Dienstleistungen kennenlernen. Die Serviceinsel für Arbeitsschutz bietet unter anderem eine 3D-Fußvermessungsstation, die bei der Auswahl passender Sicherheitsschuhe unterstützt. Mithilfe einer präzisen Augenvermessung lassen sich Arbeitsschutzbrillen individuell an die Sehstärke anpassen. Ein Abdruck des Gehörgangs dient als Grundlage für maßgefertigten Gehörschutz. Darüber hinaus können Textilien wie Mützen und T-Shirts veredelt sowie Schuhe bedruckt werden, das macht Arbeitskleidung für jeden Kunden ganz individuell.</span></p><p><span><strong>Über Spezialvertrieb für Arbeitssicherheit bei Würth</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die gesetzlichen Vorgaben hinsichtlich Arbeitsschutz steigen stetig und stellen viele Kunden vor Herausforderungen, sei es bei Gefährdungsbeurteilungen oder den Anforderungen des Arbeitsschutzgesetzes.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Würth hat diesen Bedarf erkannt und vor sechs Jahren einen Spezialvertrieb für Arbeitssicherheit aufgebaut. Ziel ist es, Kunden im beratungsintensiven Bereich Arbeitsschutz individuell zu unterstützen. Mit dem Safety Store erweitert Würth seine Präsenz im Bereich Arbeitsschutz und schafft zusätzliche Möglichkeiten, Kunden in diesem Bereich persönlich und individuell zu beraten.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Über die Würth-Gruppe</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die Würth-Gruppe ist führend in der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Montage- und Befestigungsmaterial. Darüber hinaus sind Handels- und Produktionsunternehmen, die sogenannten Allied Companies, in angrenzenden Geschäftsfeldern aktiv, wie etwa im Elektrogroßhandel, in den Bereichen Elektronik sowie Finanzdienstleistungen. In 80 Ländern beschäftigt der Konzern aktuell weltweit über 86.000 Mitarbeitende in über 400 Gesellschaften mit über 2.800 Niederlassungen. Der Konzern erzielte im Geschäftsjahr 2025 einen Umsatz von 20,7 Milliarden Euro und ein Betriebsergebnis von 970 Millionen Euro. Mit rund 8.000 Mitarbeitenden ist die Adolf Würth GmbH & Co. KG in Künzelsau größtes Einzelunternehmen der Würth-Gruppe.</span></p>]]></content:encoded><category><![CDATA[News,Unternehmen]]></category>
            <pubDate>Tue, 22 Sep 2026 10:38:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 23 Sep 2026 08:22:18 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Michael Patrick Kelly, Nena und Kamrad beim Würth Open Air 2027</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/michael-patrick-kelly-nena-und-kamrad-beim-wuerth-open-air-2027/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/michael-patrick-kelly-nena-und-kamrad-beim-wuerth-open-air-2027/</guid><pp:caseid>814805</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>Das Würth Open Air findet am Freitag, 25. und Samstag, 26. Juni 2027 auf dem Gelände des Carmen Würth Forums bereits zum 26. Mal statt. Am Freitagabend stehen Michael Patrick Kelly, Nena und Kamrad auf der Bühne. Die Acts für Samstag werden in den kommenden Wochen bekanntgegeben.</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Das Würth Open Air findet am Freitag, 25. und Samstag, 26. Juni 2027 auf dem Gelände des Carmen Würth Forums bereits zum 26. Mal statt. Am Freitagabend stehen Michael Patrick Kelly, Nena und Kamrad auf der Bühne. Die Acts für Samstag werden in den kommenden Wochen bekanntgegeben.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>Headliner des Abends ist Michael Patrick Kelly. Er verbindet Pop, Rock und gefühlvolle Balladen mit persönlichen, hoffnungsvollen Geschichten. Der irisch-amerikanische Singer-Songwriter wurde als Mitglied der Kelly Family bekannt und schrieb bereits mit 15 Jahren den Hit „An Angel“ (1994). Auf der Würth Open Air Bühne präsentiert er Songs seines Nummer-1-Albums „Traces“ (2025) sowie Hits seiner Karriere.</p><p>Seit ihrem Durchbruch in den 1980er Jahren zählt Nena mit ihrer unverwechselbaren Stimme zu den prägenden Persönlichkeiten der deutschen Popmusik. Der internationale Erfolg von „99 Luftballons“ im Jahr 1983 machte sie weit über Deutschland hinaus bekannt; der Song gilt bis heute als einer der größten Hits der Neuen Deutschen Welle. Bereits beim Würth Open Air 2026 hätte sie auf der Bühne des Carmen Würth Forums stehen sollen. Ihren Auftritt musste sie jedoch im Vorfeld absagen, nachdem sie sich bei einem Sturz das Handgelenk gebrochen hatte. Umso größer ist die Freude, dass Nena nun 2027 beim Würth Open Air auftreten wird. </p><p>Kamrad eröffnet das Konzert mit modernem, melodischem Pop. Mit Songs wie „I Believe“ (2022), „Feel Alive“ (2023) und „Be Mine“ (2026) hat sich der 29-jährige Künstler aus Velbert als eine der spannendsten Popstimmen Deutschlands und Europas etabliert. Eingängige Melodien, persönliches Storytelling und seine unmittelbare Art zeichnen den Erfolg des Künstlers aus.</p><p>Einlass zum Konzert ist ab 17 Uhr, Beginn um 18 Uhr.</p><p>Die Karten sind im Vorverkauf ab Mittwoch, 23. September, 11 Uhr, für 85 Euro unter <a href="http://www.kunstkultur.wuerth.com/">www.KunstKultur.wuerth.com</a>, in den Vorverkaufsstellen der Museen Würth in Künzelsau-Gaisbach und Schwäbisch Hall, unter <a href="https://email.presse.wuerth.com/c/eJxkj0FugzAQAF9j34q868VrDnvohW9E4N0WS4FE4IbvV0kvlfKAGc2ofBFT8ibAEQYcUsre1qleL1XFIWbkEB2iX4ShACeE0M_MKU6RYsYARYn7UAbyVTAgAUAGiIS544iD9bNq0Ug2z47CfbfjsO78sb0tXbmt_ipLa3cXPx2ODsfzPDt72Nbq2qk5HP0uf5Cj8A87bNO6fV_0tk51e6a-qZ_ZTV43H68P_xD8DQAA___u5khl" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.eventim.de</a>, bei den Eventim-VVK-Stellen oder telefonisch unter der Eventim-Tickethotline 01806-570070 erhältlich. Kinder bis einschließlich 6 Jahre können das Festival kostenfrei besuchen, benötigen aber ein Ticket, für Kinder von 7 bis 14 Jahre ist ein reduziertes Ticket zum Preis von 75 Euro erhältlich; es werden beim Einlass Ausweiskontrollen durchgeführt.</p><p> <br /><strong>Über das Würth Open Air</strong><br />Seit seiner Gründung im Jahr 1997 hat sich das Würth Open Air als fester Bestandteil der regionalen Kulturlandschaft etabliert. Jährlich zieht das Festival Tausende Musikbegeisterte aller Altersgruppen nach Künzelsau-Gaisbach und bietet ein abwechslungsreiches Programm mit nationalen und internationalen Künstlerinnen und Künstlern. Veranstalter ist die Adolf Würth GmbH & Co. KG. </p>]]></content:encoded><category><![CDATA[News,Engagement]]></category>
            <pubDate>Mon, 21 Sep 2026 09:45:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Sun, 20 Sep 2026 18:18:14 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Eric Gujer im Carmen Würth Forum: „Als Schweizer möchte ich die Deutschen manchmal packen und schütteln“</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/eric-gujer-im-carmen-wuerth-forum-als-schweizer-moechte-ich-die-deutschen-manchmal-packen-und-schuetteln/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/eric-gujer-im-carmen-wuerth-forum-als-schweizer-moechte-ich-die-deutschen-manchmal-packen-und-schuetteln/</guid><pp:caseid>811312</pp:caseid><pp:subtitle>Der Chefredakteur der NZZ fordert bei seinem Vortrag mehr Vertrauen in die Demokratie und mehr Pragmatismus</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Einen kritischen Blick von außen auf Deutschland hat Eric Gujer im Carmen Würth Forum in Künzelsau geworfen. Vor rund 1.600 Zuhörerinnen und Zuhörern sprach der Schweizer Journalist und Chefredakteur der „Neuen Zürcher Zeitung“ (NZZ) auf Einladung von Prof. Dr. h. c. mult. Reinhold Würth, Ehrenvorsitzender des Stiftungsaufsichtsrats der Würth-Gruppe, am Dienstagabend über die politische Lage Deutschlands, den Umgang mit der AfD, die zunehmende Polarisierung der Gesellschaft und die Frage, warum der Staat seine eigentlichen Aufgaben immer weniger zuverlässig erfülle.</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Einen kritischen Blick von außen auf Deutschland hat Eric Gujer im Carmen Würth Forum in Künzelsau geworfen. Vor rund 1.600 Zuhörerinnen und Zuhörern sprach der Schweizer Journalist und Chefredakteur der „Neuen Zürcher Zeitung“ (NZZ) auf Einladung von Prof. Dr. h. c. mult. Reinhold Würth am Dienstagabend über die politische Lage Deutschlands, den Umgang mit der AfD, die zunehmende Polarisierung der Gesellschaft und die Frage, warum der Staat seine eigentlichen Aufgaben immer weniger zuverlässig erfülle.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Gujer, der viele Jahre als Korrespondent auch in Berlin verbracht hatte, appellierte an seine deutschen Nachbarn, an ihre Demokratie zu glauben. „Als Schweizer möchte ich die Deutschen manchmal packen und schütteln und ihnen zurufen, sie sollten der Stärke ihrer Demokratie vertrauen.“ Er selbst sei Optimist und habe Vertrauen in Deutschland. „Ich plädiere deshalb für mehr Gelassenheit und lade sie auch zu Optimismus ein. Ihr Land verdient es.“</p><p style="text-align:justify;">Die Unzufriedenheit der Bürgerinnen und Bürger in Deutschland führte Gujer auf die zunehmende Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit zurück. Und er ist sich sicher: „Wenn der Staat funktioniert, wird die Demokratie gerettet.“ Das Problem in Deutschland sei, dass aus einem einst funktionierenden System ein dysfunktionales geworden ist. Früher habe die Maxime auf der Ergebnisorientierung gelegen, was zählte, war das Resultat. „Heute herrscht die Maxime der Prozessorientierung. Nicht mehr das Ergebnis zählt, sondern das Verfahren.“</p><p style="text-align:justify;">Gujer verband seine Kritik an Staat und Politik mit einem Appell zu mehr Pragmatismus. Deutschland stehe vor erheblichen Herausforderungen – wirtschaftlich, politisch und gesellschaftlich. Die Probleme ließen sich jedoch nicht durch mehr Konformität lösen. „Ich finde es offensichtlich, dass sich Deutschland politisch neu erfinden muss.“ Das Land stecke in der Krise, ja. Zugleich habe das Land großes Potenzial und „immer wieder bewiesen, dass es sich am eigenen Schopf aus dem selbstverschuldeten Sumpf wieder herauszieht.“ Dieses Potenzial zu nutzen und die Mehltau-Mentalität der letzten Jahre abzuschütteln: „Das wäre mein Wunsch für Deutschland.“ Prof. Reinhold Würth dankte Gujer für seine Ausführungen und betonte, dass er an die Kraft des Grundgesetzes glaubt.</p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Über die Würth-Gruppe</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die Würth-Gruppe ist führend in der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Montage- und Befestigungsmaterial. Darüber hinaus sind Handels- und Produktionsunternehmen, die sogenannten Allied Companies, in angrenzenden Geschäftsfeldern aktiv, wie etwa im Elektrogroßhandel, in den Bereichen Elektronik sowie Finanzdienstleistungen. In 80 Ländern beschäftigt der Konzern aktuell weltweit über 86.000 Mitarbeitende in über 400 Gesellschaften mit über 2.800 Niederlassungen. Der Konzern erzielte im Geschäftsjahr 2025 einen Umsatz von 20,7 Milliarden Euro und ein Betriebsergebnis von 970 Millionen Euro. Mit rund 8.000 Mitarbeitenden ist die Adolf Würth GmbH & Co. KG in Künzelsau größtes Einzelunternehmen der Würth-Gruppe.</span></p>]]></content:encoded><category><![CDATA[News,Engagement]]></category>
            <pubDate>Wed, 09 Sep 2026 16:38:59 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 09 Sep 2026 14:59:26 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Würth startet mit 228 Nachwuchskräften in das neue Ausbildungsjahr</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/wuerth-startet-mit-228-nachwuchskraeften-in-das-neue-ausbildungsjahr/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/wuerth-startet-mit-228-nachwuchskraeften-in-das-neue-ausbildungsjahr/</guid><pp:caseid>798597</pp:caseid><pp:subtitle>Gemeinsamer Auftakt mit den regionalen Konzerngesellschaften im Carmen Würth Forum</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Die Würth-Gruppe hält auch in wirtschaftlich anspruchsvollen Zeiten an ihrem langfristigen Engagement für die Ausbildung junger Menschen fest: Zum Ausbildungsbeginn am 1. September 2026 begrüßten die Adolf Würth GmbH & Co. KG sowie die 22 Konzerngesellschaften aus der Region Hohenlohe 228 neue Auszubildende und dual Studierende, die nun in das Arbeitsleben starten. Der gemeinsame Auftakt ist Ausdruck der regionalen Ausbildungskultur bei Würth und steht zugleich für den direkten Zugang der Nachwuchskräfte zu einem breiten Konzernnetzwerk.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Die Würth-Gruppe hält auch in wirtschaftlich anspruchsvollen Zeiten an ihrem langfristigen Engagement für die Ausbildung junger Menschen fest: Zum Ausbildungsbeginn am 1. September 2026 begrüßten die Adolf Würth GmbH & Co. KG sowie die 22 Konzerngesellschaften aus der Region Hohenlohe 228 neue Auszubildende und dual Studierende, die nun in das Arbeitsleben starten. Der gemeinsame Auftakt ist Ausdruck der regionalen Ausbildungskultur bei Würth und steht zugleich für den direkten Zugang der Nachwuchskräfte zu einem breiten Konzernnetzwerk.</span></p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Robert Friedmann, Sprecher der Konzernführung der Würth-Gruppe, und Tamara Molitor, Leiterin Young Talent Acquisition und Employer Branding sowie Akademie Würth der Adolf Würth GmbH & Co. KG, hießen gemeinsam mit dem Ausbildungsteam die neuen Auszubildenden und dual Studierenden im Carmen Würth Forum willkommen. „Wer seine Ausbildung bei Würth beginnt, tritt nicht in ein einzelnes Unternehmen ein, sondern in eine internationale Unternehmensgruppe mit weltweit über 400 Gesellschaften. Diese Größe eröffnet jungen Menschen von Anfang an vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten – vom Auslandseinsatz bis zum Wechsel in neue Fachbereiche. Davon profitieren beide Seiten: Sie bekommen früh Verantwortung übertragen, und wir als Unternehmen sichern uns die Fachkräfte, die unsere Zukunft tragen“, sagte Robert Friedmann.</p><p style="text-align:justify;">Deutschlandweit beschäftigt die Würth-Gruppe derzeit rund 1.170<span> </span>Nachwuchskräfte in mehr als 50 Berufsbildern. Die einzelnen Gesellschaften bilden eigenständig aus und greifen bei Bedarf auf ein starkes Netzwerk für übergreifenden Austausch sowie erweiterte Expertise zurück. So wechseln Auszubildende und dual Studierende während ihrer Durchlauf- und Praxisphasen auch in andere Gesellschaften der Würth-Gruppe, wenn bestimmte Ausbildungsinhalte im eigenen Betrieb nicht angeboten werden – etwa um Einblicke in die Produktion zu erhalten. Ergänzt wird die Zusammenarbeit durch den fachlichen Austausch der Ausbildungsteams sowie gemeinsames soziales Engagement, etwa im Rahmen der Special Olympics.</p><p style="text-align:justify;"><span>Die Adolf Würth GmbH & Co. </span>KG als Gründungsunternehmen und größte Einzelgesellschaft des Konzerns ist auch in diesem Jahr mit 93 Berufseinsteigern der größte Ausbildungsbetrieb. Von ihnen starten 50 Nachwuchskräfte ihre Berufsausbildung in den deutschlandweiten Vertriebsniederlassungen. Weitere 22 junge Erwachsene nehmen ihr duales Studium in Kooperation mit der Dualen Hochschule Baden-Württemberg auf. 21 beginnen ihre Ausbildung in der Zentrale in Künzelsau in den dort angebotenen kaufmännischen, gewerblich-technischen und den Logistik-Berufen. An der Auftaktveranstaltung nahmen auch die 135 neuen Auszubildenden der regionalen Konzerngesellschaften teil.</p><p style="text-align:justify;"><span>Die Einführungswoche für die Berufseinsteiger der Adolf Würth GmbH & Co. KG steht im Zeichen des gegenseitigen Kennenlernens. Neben Seminaren und Produktschulungen stehen vor allem Teambuilding-Aktivitäten sowie eine Führung am Campus und in der Logistik in Künzelsau-Gaisbach auf dem Programm. Daran schließt die Einarbeitungsphase in den jeweiligen Fachabteilungen an. „Am ersten Tag zählt vor allem eins: dass man sich willkommen fühlt. Wer heute bei Würth anfängt, trifft schnell auf Kolleginnen und Kollegen, die selbst genau hier gestartet sind. Neugier und Einsatzbereitschaft beantworten wir mit echtem Vertrauen und langfristiger Verlässlichkeit", fasste Tamara Molitor zusammen.</span></p><p style="text-align:justify;">Zu Beginn des Wintersemesters nahmen außerdem rund 90 Praktikantinnen und Praktikanten ihre Tätigkeit bei der Adolf Würth GmbH & Co. KG auf. In den kommenden Monaten werden sie unterschiedliche Geschäftsbereiche des Unternehmens kennenlernen und praktische Erfahrungen sammeln.</p><p style="text-align:justify;"><br /><span><strong>Ausbildung bei Würth</strong></span></p><p style="text-align:justify;">Würth versteht die Nachwuchsförderung als grundlegende zukunftsgerichtete Aufgabe und betreibt daher eine intensive Ausbildungsarbeit. Aktuell bietet allein die Adolf Würth GmbH & Co. KG über 30 verschiedene Berufsbilder und duale Studiengänge zur Ausbildung an: Zusätzlich zu den kaufmännischen, gewerblich-technischen, technischen und den Logistik-Berufen können Nachwuchskräfte Studiengänge an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Mosbach, Bad Mergentheim, Heilbronn, Ravensburg und Stuttgart absolvieren.</p><p style="text-align:justify;">Weitere Ausbildungsschwerpunkte in den deutschen Gesellschaften der Würth-Gruppe sind IT- und Gastronomieberufe. Auch nach Abschluss der Ausbildung bietet das Unternehmen verschiedene Programme zur berufsbegleitenden akademischen Weiterbildung, unter anderem bei der Akademie Würth, sodass junge Talente sich bei Würth kontinuierlich weiterentwickeln können.</p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Über die Würth-Gruppe</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die Würth-Gruppe ist führend in der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Montage- und Befestigungsmaterial. Darüber hinaus sind Handels- und Produktionsunternehmen, die sogenannten Allied Companies, in angrenzenden Geschäftsfeldern aktiv, wie etwa im Elektrogroßhandel, in den Bereichen Elektronik sowie Finanzdienstleistungen. In 80 Ländern beschäftigt der Konzern aktuell weltweit über 86.000 Mitarbeitende in über 400 Gesellschaften mit über 2.800 Niederlassungen. Der Konzern erzielte im Geschäftsjahr 2025 einen Umsatz von 20,7 Milliarden Euro und ein Betriebsergebnis von 970 Millionen Euro. Mit rund 8.000 Mitarbeitenden ist die Adolf Würth GmbH & Co. KG in Künzelsau größtes Einzelunternehmen der Würth-Gruppe.</span></p>]]></content:encoded><category><![CDATA[Unternehmen,News]]></category>
            <pubDate>Tue, 01 Sep 2026 14:24:32 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 01 Sep 2026 12:25:03 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Hirschwirtscheuer verabschiedet sich als Ausstellungshaus mit „Tierisch was los!“</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/hirschwirtscheuer-verabschiedet-sich-als-ausstellungshaus-mit-tierisch-was-los/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/hirschwirtscheuer-verabschiedet-sich-als-ausstellungshaus-mit-tierisch-was-los/</guid><pp:caseid>787310</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span>Mit der Ausstellung „Tierisch was los!“ schließt die Hirschwirtscheuer in Künzelsau am Sonntag, 6. September 2026, nach 37 Jahren als Ausstellungshaus der Sammlung Würth. Das Gebäude kann die Anforderungen an ein zeitgemäßes und barrierefreies Ausstellungshaus seit Längerem nicht mehr erfüllen. Bis Ende 2027 entsteht an seiner Stelle ein barrierefreier Neubau nach Plänen des Architekturbüros Hochhäusl in enger Abstimmung mit der Stadt Künzelsau. Der Neubau erweitert mit einem Veranstaltungs- und einem Tagungsraum das unmittelbar benachbarte Kulturhaus Würth mit Bibliothek Frau Holle und schafft so zusätzliche Möglichkeiten für Begegnungen und Literatur. Im Museum Würth und im Museum Würth 2 laden weiter wechselnde Ausstellungen dazu ein, Kunst aus der Sammlung Würth in Künzelsau zu entdecken.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Mit der Ausstellung „Tierisch was los!“ schließt die Hirschwirtscheuer in Künzelsau am Sonntag, 6. September 2026, nach 37 Jahren als Ausstellungshaus der Sammlung Würth. Bis Ende 2027 entsteht an seiner Stelle ein barrierefreier Neubau nach Plänen des Architekturbüros Hochhäusl in enger Abstimmung mit der Stadt Künzelsau.</span></p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p><span><strong>Über 100 Ausstellungen in fast 40 Jahren</strong></span></p><p><span>Die Hirschwirtscheuer war das erste von Prof. Dr. h. c. mult. Reinhold Würth initiierte Ausstellungshaus und verband die Geschichte der Künstlerfamilie Sommer mit moderner und zeitgenössischer Kunst aus der Sammlung Würth. Seit ihrer Eröffnung im November 1989 als Wiederaufbau der historischen Hirschwirtscheuer durch die Adolf Würth GmbH & Co. KG nach Plänen des Öhringer Architekturbüros Hugo Müller hat das Haus das kulturelle Leben der Künzelsauer Altstadt geprägt. Insgesamt 103 Ausstellungen wurden dort von der Sammlung Würth präsentiert. Neben kleineren monografischen und thematischen Präsentationen moderner und zeitgenössischer Kunst sowie einer kleinen Dauerausstellung zur Künstlerfamilie Sommer wurden regelmäßig Arbeiten aus Workshops des Hotel-Restaurants Anne-Sophie mit Kunst von besonderen Menschen gezeigt.</span></p><p><span>Das historische Wohnhaus mit Scheune war um 1760 erbaut worden. Die Hirsch-Wirtin unterstrich ihre Stellung mit dem „Atlant“, einer Trägerfigur von Johann Andreas Sommer (1716–1776), als frühem Kunst-am-Bau-Denkmal und Wahrzeichen der Hirschwirtscheuer. 1984 war Fritz Kellermann, Initiator des Fördervereins Künstlerfamilie Sommer e. V., nach Recherchen zur Familie auf Reinhold Würth zugegangen und bat ihn um den Vorsitz des Vereins. Reinhold Würth nahm dies gerne an und blieb bis 1999 Vorsitzender. Die Beteiligung vieler Mitglieder des Vereins, des späteren Arbeitskreises Stadtmuseum Künzelsau, der Volkshochschule und viel ehrenamtliches Engagement trugen dazu bei, ein Bewusstsein für dieses kulturelle Erbe der Region zu wecken. Im November 1989 wurde die Hirschwirtscheuer als Museum für die Künstlerfamilie Sommer eingeweiht.</span></p><p><span>Die Familie Sommer, eine fränkische Familie von Bildhauern, Baumeistern und Kunstschreinern, gilt als eine der bedeutendsten Künstlerfamilien des süddeutschen Barocks. Sie wirkte vom 17. bis 19. Jahrhundert in der Region, vor allem für die Fürstenhäuser Hohenlohes. Ihre Werkstatt befand sich am Künzelsauer Schlossplatz, ihre Werke finden sich in den Schlössern und Kirchen in und um Künzelsau sowie in Castell, Stetten im Remstal und Weikersheim. Da deshalb nur wenige Originale der Künstlerfamilie Sommer zur Verfügung standen, entwickelte sich die Hirschwirtscheuer schnell zu einem Ausstellungshaus, in dem die Kunst der Sammlung Würth mit kulturhistorischen Themen der Region verbunden wurde.</span></p><p><span>C. Sylvia Weber, langjährige Leiterin der Sammlung Würth, prägte von Anbeginn das Ausstellungsprogramm, ab 1999 als Vorsitzende des Fördervereins, begleitet von Roland Krause und Wolfgang Kunzfeld und weiteren Kulturschaffenden der Region sowie Künstlerinnen und Künstlern der Sammlung Würth. Unterstützt wurde dies mit großzügigen Mitteln der Adolf Würth GmbH & Co. KG und dem Team des Museum Würth. Drei Skulpturen der Künstlerfamilie Sommer, die in der Hirschwirtscheuer als Dauerleihgabe der Stadt Künzelsau gezeigt wurden, gehen nach der Schließung an die Stadt Künzelsau zurück. Die Figurengruppe olympischer Götter von Georg Christoph Sommer und weitere Dauerleihgaben der Freiherren von Crailsheim werden ebenfalls an anderer Stelle wieder sichtbar werden.</span></p><p><span>Maria Würth, Geschäftsbereichsleiterin Kunst und Kultur in der Würth-Gruppe: „Die Hirschwirtscheuer legte den Grundstein für die Ausstellungstätigkeit der Sammlung Würth und bleibt in prägender Erinnerung. Mit dem neuen Gebäude möchten wir die Bedeutung dieses Ortes bewahren und zugleich Raum für neue Begegnungen im Herzen von Künzelsau schaffen.“</span></p><p><span><strong>Neubau erweitert das Kulturhaus Würth</strong></span></p><p><span>Mit dem Neubau auf rund 600 m² wird dieser traditionsreiche Ort für die Zukunft weiterentwickelt. Die barrierefreie Gestaltung mit einem stufenlosen Eingang und Aufzug ermöglicht allen Besucherinnen und Besuchern einen einfachen Zugang. Zugleich schafft ein Veranstaltungsraum für rund 100 Gäste sowie ein Tagungsraum neue Möglichkeiten für das benachbarte Kulturhaus Würth. Hier werden künftig Autorenlesungen, Workshops, Vorträge oder auch das Musikevent „Singbar!“ stattfinden. Die Verlagerung des Veranstaltungsraums in den Neubau schafft im Kulturhaus Würth zudem Platz für einen eigenen Bereich für Kinder- und Jugendliteratur der Bibliothek Frau Holle.</span></p><p><span>Das 2017 eröffnete Kulturhaus Würth beheimatet mit der Bibliothek Frau Holle die Präsenzbibliothek von Carmen Würth und geht auf ihre Initiative zurück. Mehr als 10.000 Bücher aus Bereichen wie Sach- und Kinderbuch, Weltliteratur und Belletristik stehen der Öffentlichkeit dort kostenfrei zur Verfügung. Das Haus ist außerdem eine Außenstelle des Standesamts und bietet Raum für Trauungen. Bei freiem Eintritt spricht es zudem mit einem vielfältigen Veranstaltungsprogramm alle Generationen an.</span></p><p><i><span>Das Bildmaterial wurde mit KI-Unterstützung erstellt.</span></i></p>]]></content:encoded><category><![CDATA[Engagement]]></category>
            <pubDate>Mon, 24 Aug 2026 08:56:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 08 Oct 2026 07:30:45 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Eine Bibliothek der Weltliteratur</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/eine-bibliothek-der-weltliteratur/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/eine-bibliothek-der-weltliteratur/</guid><pp:caseid>787130</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span>Würth macht die Sammlung Schweikert erstmals öffentlich zugänglich</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Würth macht die Sammlung Schweikert erstmals öffentlich zugänglich</span></p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p><span>Die Adolf Würth GmbH & Co. KG wird die Sammlung Schweikert – eine der umfassendsten Sammlungen der Erstübersetzungen von Belletristik des 20. Jahrhunderts ins Deutsche – in der historischen Villa Schwab in Künzelsau dauerhaft zugänglich machen. Mit dem Umbau des denkmalgeschützten Gebäudes entsteht bis Ende 2027 eine Präsenzbibliothek der Werke internationaler Schriftstellerinnen und Schriftsteller in deutscher Sprache.</span></p><p><span>Romane und Kurzgeschichten von Ernest Hemingway, John Steinbeck, Aldous Huxley, Romain Rolland, André Gide, Francis Jammes, die Skandinavier, die Italiener, die Südamerikaner,... sind zu finden. Die Sammlung dokumentiert die Geschichte der erstmaligen Erscheinung dieser unterhaltsamen Klassiker internationaler Autorinnen und Autoren des 20. Jahrhunderts in deutscher Übersetzung – überwiegend in Erstübersetzungen, manchmal zudem in späterer Neuübersetzung. Damit bewahrt sie nicht nur literarische Werke, sondern macht zugleich ein Zeugnis der Kulturgeschichte des Übersetzens im deutschsprachigen Raum zugänglich.</span></p><p><span><strong>Baden-württembergischer Sammler mit bibliografischem Gedächtnis</strong></span></p><p><span>Der Heilbronner Unternehmer Werner Schweikert (1933 - 2005) trug über fünf Jahrzehnte hinweg mit außergewöhnlicher Konsequenz und bibliografischem Gedächtnis deutsche Übersetzungen belletristischer Weltliteratur zusammen. Seine Sammlung galt bereits zu Lebzeiten als einzigartig. Die Adolf Würth GmbH & Co. KG übernahm die Schweikertsche Sammlung 2006 auf Initiative Prof. Dr. h. c. mult. Reinhold Würths mit rund 85.000 Bänden und führte sie seither stringent im Sinne ihres Gründers weiter: Neue Übersetzungen wurden ergänzt, bibliografische Lücken geschlossen, der Bestand kontinuierlich gepflegt. Nun erhält die Sammlung, die inzwischen bis ins 21. Jahrhundert reicht, erstmals und dauerhaft einen öffentlichen Ort.</span></p><p><span><strong>Weltvermittlung: Haus der Literatur, der Übersetzung und der Begegnung</strong></span></p><p><span>Maria Würth, Geschäftsbereichsleiterin Kunst und Kultur in der Würth-Gruppe: „Mit der Öffnung der Sammlung Schweikert wird die Villa Schwab zu einem besonderen Ort für Literatur. Die einzigartige Büchersammlung eröffnet neue Zugänge zur Literatur des 20. Jahrhunderts. Im historischen Haus und seinem Lesegarten können Besucherinnen und Besucher Bücher entdecken, lernen, verweilen und sich begegnen.“</span></p><p><span>Als zukünftiger Standort wurde die Villa Schwab in der Konsul-Uebele-Straße 10 in Künzelsau gewählt. Das 1841 von Heinrich Strohmetz errichtete Wohnhaus wurde 1887 durch Carl Schwab erweitert und repräsentativ ausgestaltet. Nach dem Erwerb durch Würth 2024 wird das klassizistische Gebäude ab Herbst 2026 denkmalgerecht saniert und zu einer Bibliothek mit modernen Lesenischen umgebaut. „Unsere Idee ist es, die Geschichte und den Charakter der Villa Schwab sichtbar werden zu lassen und das Haus zugleich für ein zeitgemäßes Nutzungskonzept zu öffnen“, erläutert Maria Würth.</span></p><p><span>Die Bibliothek wird als Präsenzbibliothek geführt: Die Bücher können vor Ort gelesen werden, eine Ausleihe ist nicht vorgesehen. Ein öffentlich zugänglicher Lesegarten ergänzt das Konzept und schafft einen Ort der konzentrierten Lektüre und des Austauschs. Auf 335 Quadratmetern barrierefrei auf drei Geschossen und einem Untergeschoss entsteht so in unmittelbarer Nachbarschaft zum Quartier an der Stadtmauer ein neues literarisches Zentrum für Künzelsau.</span></p><p><i><span>Das Bildmaterial wurde mit KI-Unterstützung erstellt.</span></i></p>]]></content:encoded><category><![CDATA[News,Engagement]]></category>
            <pubDate>Thu, 20 Aug 2026 08:45:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 24 Aug 2026 07:47:06 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Nora Gomringer, Herbert Grönemeyer und Michael Lentz bei der Tübinger Poetik-Dozentur</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/nora-gomringer-herbert-groenemeyer-und-michael-lentz-bei-der-tuebinger-poetik-dozentur/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/nora-gomringer-herbert-groenemeyer-und-michael-lentz-bei-der-tuebinger-poetik-dozentur/</guid><pp:caseid>783996</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span>Nora Gomringer, Herbert Grönemeyer und Michael Lentz sprechen an der Universität Tübingen – Auftakt der Poetik-Dozentur mit Lesung in der Kunsthalle Würth</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Nora Gomringer, Herbert Grönemeyer und Michael Lentz sprechen an der Universität Tübingen – Auftakt der Poetik-Dozentur mit Lesung in der Kunsthalle Würth</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p><span>Die Universität Tübingen lädt zur 39. Tübinger Poetik-Dozentur ein: Nora Gomringer, Herbert Grönemeyer und Michael Lentz werden vom 16. bis zum 20. November 2026 in Tübingen über </span>Literatur, Lyrik, Spoken-Word-Poetry, Songpoetik und Musik <span>sprechen und auch selbst Musik machen. Die Vorlesungen, Gespräche und Konzerte finden jeweils um 19 Uhr in der Neuen Aula (Geschwister-Scholl-Platz, Tübingen) statt. Sie können auch über einen Livestream verfolgt werden. Nora Gomringer liest </span>zudem am Sonntag, 15. November, um 16 Uhr, in der Kunsthalle Würth in Schwäbisch Hall.</p><p><span>Die Tübinger Poetik-Dozentur ist ein <strong>Projekt der Stiftung Würth</strong> und wird von der <strong>Adolf Würth GmbH & Co. KG</strong> gefördert. Einmal jährlich werden Autorinnen oder Autoren eingeladen, öffentliche Vorlesungen zu halten sowie Workshops für Studierende anzubieten. Den traditionellen Auftakt bildet eine Lesung in der Kunsthalle Würth.</span></p><p><span>„Die Poetik-Dozentur steht für den offenen, interdisziplinären Austausch, den wir als Universität fördern: Sie bringt künstlerische Praxis, wissenschaftliche Reflexion und gesellschaftliche Fragen miteinander ins Gespräch“, sagt die Rektorin der Universität Tübingen, Professorin Dr. Karla Pollmann. „Dass profilierte Stimmen aus Literatur, Musik und Performance zusammenkommen, unterstreicht unseren Anspruch, kulturelle Vielfalt und internationales Renommee mit verantwortungsbewusster Bildungsarbeit zu verbinden. Solche Begegnungen stärken nicht nur die kreative Auseinandersetzung, sondern auch den gemeinsamen Blick auf die Rolle von Kunst in einer sich wandelnden Gesellschaft.“</span></p><p><span>Maria Würth, Mitglied des Vorstands der Stiftung Würth, sagt: „Nora Gomringer, Herbert Grönemeyer und Michael Lentz bieten ein bewegendes, seelenvolles und vielschichtiges Zeugnis dessen, was es heißt, Mensch zu sein. Die Tübinger Poetikdozentur bringt mit Unterstützung der Stiftung Würth Jahr für Jahr große literarische Stimmen mit ihrem Publikum zusammen.“</span></p><p><span>Johannes Schmalzl, Vorsitzender des Vorstands der Stiftung Würth, sagt: „Die Stiftung Würth fördert die Dozentur aus Überzeugung, denn Literatur inspiriert und kann Zerrissenheit in der Gesellschaft überwinden, weil sie das Verstehen anderer ermöglicht.“</span></p><p><span><strong>Die Termine im Überblick</strong></span></p><p><span>Lesung von Nora Gomringer am Sonntag, 15. November, um 16 Uhr in der Kunsthalle Würth, Schwäbisch Hall. Der Eintritt ist frei. Anmeldung von 22. September an unter </span><a href="http://www.KunstKultur.wuerth.com"><span>www.KunstKultur.wuerth.com</span></a><span>.</span></p><p><span><strong>Veranstaltungen an der Universität Tübingen</strong></span></p><p><span>Jeweils 19 Uhr c. t., Neue Aula. </span>Der Eintritt ist frei.</p><p><span><strong>Montag, 16. November: </strong>Michael Lentz und Herbert Grönemeyer</span></p><p><span><strong>Dienstag, 17. November: </strong></span>Michael Lentz und Gunnar Geisse</p><p><span><strong>Mittwoch, 18. November: </strong>Nora Gomringer</span></p><p><span><strong>Donnerstag, 19. November: </strong>Nora Gomringer mit Band</span></p><p><span>Weitere Informationen unter </span><a href="http://www.poetik-dozentur.de/"><span>poetik-dozentur.de</span></a><span>.</span></p><p><span><strong><u>Die Gäste der Poetik-Dozentur 2026</u></strong></span></p><p><strong>Nora Gomringer</strong>, 1980 in Neunkirchen (Saar) geboren, studierte in Bamberg Amerikanistik, Germanistik und Kunstgeschichte. Sie arbeitet als freie Lyrikerin, Spoken-Word-Poetin, <span>Performancekünstlerin</span> und Schriftstellerin und ist seit 2010 Direktorin des Internationalen Künstlerhauses Villa Concordia in Bamberg. Sie gestaltete die deutsche Poetry-Slam-Szene aktiv mit und ist unter anderem auch musikalisch als Jazzsängerin tätig. Neben Aufenthaltsstipendien und Lehraufträgen weltweit erhielt sie für ihr Schaffen zahlreiche Preise, darunter der Ingeborg-Bachmann-Preis (2015) und der Else-Lasker-Schüler-Preis (2022).</p><p><strong>Publikationen</strong> (u. a.): <i>Monster Poems </i>(2013);<i> Ich bin doch nicht hier, um Sie zu amüsieren</i> (2015); <i>Moden </i>(2017);<i> Gottesanbieterin </i>(2020);<i> Am Meerschwein übt das Kind den Tod </i>(2025).</p><p><strong>Herbert Grönemeyer</strong>, 1956 in Göttingen geboren, begann seine Karriere als Schauspieler und Musiker am Theater, bevor ihm mit dem Album <i>4630 Bochum </i>1984 der musikalische Durchbruch gelang. Bis 2018 landeten sämtliche Alben auf Platz eins der deutschen Charts. Grönemeyer ist der erfolgreichste deutsche Pop-Musiker der Gegenwart und wurde vielfach ausgezeichnet: vier Mal mit dem <i>Comet</i>, elf Mal mit dem <i>Echo Pop </i>sowie dem Deutschen Nationalpreis 2026. Seine Texte seien zum Teil auch Gedichte, so Michael Lentz, der 2024 die erste umfassende Gesamtdarstellung über Künstler und Werk vorlegte.</p><p><span><strong>Publikationen </strong>(u. a.): </span><i><span>4630 Bochum </span></i><span>(1984);</span><i><span> Bleibt alles anders </span></i><span>(1998); </span><i><span>Mensch </span></i><span>(2002);</span><i><span> </span>Was Muss Muss - Best Of</i> (2008); <i>I Walk</i> (2012); <i>Mensch. Songtexte</i> (2026).</p><p><strong>Michael Lentz</strong>, 1964 in Düren geboren, studierte Germanistik, Geschichte und Philosophie in Aachen und München und promovierte 1998 mit einer Arbeit über Lautpoesie und -musik nach 1945. Er arbeitet als Schriftsteller, Vortragskünstler, Literaturwissenschaftler und Herausgeber und hat seit 2006 den Lehrstuhl für Literarisches Schreiben des Deutschen Literaturinstituts Leipzig inne. Lentz ist zudem Saxophonist und Schöpfer akustischer Literatur und improvisierter Musik. Er erhielt zahlreiche Preise, darunter den Ingeborg-Bachmann-Preis (2001), den Preis der Literaturhäuser (2005) und den Bettina-Brentano-Preis für Gegenwartslyrik (2024).</p><p><span><strong>Publikationen </strong>(u. a.): </span><i><span>Muttersterben</span></i><span>. </span><i><span>Erzählungen</span></i><span> (2002); </span><i>Pazifik Exil </i>(2007)<i>; Schattenfroh. Ein Requiem</i> (2018);<i> Chora. Gedichte</i> (2023)<i>; Grönemeyer</i> (2024)<i>; Heimwärts</i> (2024).</p><p><span>Leitung: Prof. Dorothee Kimmich, Organisation/Presse: Dr. Sara Bangert, Universität Tübingen, Poetik-Dozentur, Telefon +49 (0)7071 29-74261, </span><a href="mailto:sara.bangert@uni-tuebingen.de"><span>sara.bangert@uni-tuebingen.de</span></a></p>]]></content:encoded><category><![CDATA[Engagement,News]]></category>
            <pubDate>Fri, 31 Jul 2026 11:55:49 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 31 Jul 2026 13:25:32 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Musik verbindet – Stiftung Würth feierte beim 7. Musikfest das Miteinander</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/musik-verbindet--stiftung-wuerth-feierte-beim-7-musikfest-das-miteinander/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/musik-verbindet--stiftung-wuerth-feierte-beim-7-musikfest-das-miteinander/</guid><pp:caseid>762985</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>Musik, Begegnung und gelebte Inklusion standen am Samstag, 11. Juli 2026, im Mittelpunkt des 7. Musikfests der Stiftung Würth im und am Carmen Würth Forum. Rund 1000 Besucherinnen und Besucher sowie Musizierende feierten gemeinsam ein Festival für alle und setzten damit ein eindrucksvolles Zeichen für ein gelungenes Miteinander von Menschen mit und ohne Beeinträchtigung.</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Musik kennt keine Barrieren – das zeigte das 7. Musikfest der Stiftung Würth einmal mehr eindrucksvoll.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p><span>Den musikalischen Mittelpunkt des Tages bildeten die Auftritte von neun inklusiven Ensembles und Musikgruppen aus der Region Hohenlohe und darüber hinaus. Auf den Bühnen präsentierten sich die „Elefantis“ des Freundeskreises für Menschen mit Behinderung Winnenden e. V., die Trommelgruppe „Wazungu“ der Geschwister-Scholl-Schule Künzelsau, der „Anne-Sophie Chor“ des gleichnamigen Hotel-Restaurants Anne-Sophie Künzelsau, die „Big Band“ der Lebenshilfe Main-Tauber-Kreis, das „Projekt EINFACH SINGEN“ von der Aktion MITEINANDER - Projekt EINFACH SINGEN e. V. und Karlshöhe Ludwigsburg, das Klavierprojekt der Andreas-Fröhlich-Schule Krautheim, der „SINGklusiv“ Chor aus Mosbach, die „Happytones“ der Lebenshilfe Buchen und Umgebung e. V. sowie „The Braillers“ der Blindeninstitutsstiftung Würzburg. Der Anne-Sophie Chor wurde auch in diesem Jahr von Initiatorin und Stiftungsgründerin Carmen Würth musikalisch verstärkt. Von Beginn an singt sie selbst im Chor mit, der ihr besonders am Herzen liegt. Ihr persönliches Engagement macht das Musikfest, das seit 2013 alle zwei Jahre stattfindet, zu einem Fest der Begegnung und des gelebten Miteinanders.</span></p><p><span>Mit ihren abwechslungsreichen Programmen begeisterten die Musikerinnen und Musiker das Publikum den ganzen Nachmittag über.</span></p><p><span>„Das Musikfest hat einmal mehr gezeigt, wie Musik Menschen unterschiedlichster Voraussetzungen verbindet“, sagte Carmen Würth. „Das Miteinander an diesem Tag ist für mich das schönste Zeichen wie Menschen über die Musik zueinanderfinden. Es geht nicht um Einschränkung, sondern um Gemeinschaft. &nbsp;Dies erfüllt mich jedes Mal mit großer Freude und Dankbarkeit.“</span></p><p><span>Auch Muhterem Aras, Vizepräsidentin des Landtags von Baden-Württemberg und Schirmherrin des 7. Musikfests der Stiftung Würth, betonte die Bedeutung von Inklusion und gesellschaftlicher Teilhabe: „Demokratie bedeutet, unterschiedliche Lebensrealitäten zum Vorteil aller zusammenzubringen. Dafür müssen wir die uns fremden Realitäten überhaupt erst einmal kennen. Und am einfachsten schaffen wir das, wenn wir miteinander feiern. In Zeiten zunehmender sozialer Kälte zeigt das Musikfest der Stiftung Würth, was möglich ist, wenn wir aneinander glauben und vorurteilsfrei begegnen.“</span></p><p><span><strong>Buntes Programm für Groß und Klein</strong></span></p><p><span>Ergänzt wurde das Musikprogramm durch zahlreiche Mitmachangebote für die ganze Familie sowie Informationsstände von gemeinnützigen Organisationen und Einrichtungen. Besucherinnen und Besucher konnten unter anderem Schmuck gestalten, Leinwände bemalen und Boccia spielen. Führungen durch die aktuelle Ausstellung „FOCUS. Neue Blicke auf die Sammlung Würth“ im Museum Würth 2 rundeten das Programm ab.</span></p><p><span><strong>Fachtagung zur politischen Teilhabe eröffnete den Veranstaltungstag</strong></span></p><p><span>Bereits am Vormittag fand im Carmen Würth Forum die Fachtagung „Gleichberechtigte Teilhabe: Politische Mitwirkung stärken – Perspektiven für mehr gemeinsame politische Verantwortung“ statt. Die Kooperationsveranstaltung der Stiftung Würth, der Beauftragten der Landesregierung Baden-Württemberg für die Belange von Menschen mit Behinderungen sowie der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg widmete sich der Frage, wie politische Teilhabe von Menschen mit Behinderungen weiter gestärkt werden kann. „Heute wurde deutlich, dass die politische Teilhabe von Menschen mit Behinderung im Land weiter gestärkt werden muss. Denn Demokratie heißt Mitsprache und Mitgestaltung auf Augenhöhe“, betonte der Vorsitzende des Vorstands der Stiftung Würth Johannes Schmalzl. Im Mittelpunkt standen Diskussionen über Beteiligungsmöglichkeiten, bestehende Barrieren sowie die Rolle der Medien für eine inklusive Gesellschaft.</span></p><p><span>„Wer Demokratie ernst nimmt, muss politische Teilhabe für alle ermöglichen. Menschen mit Behinderungen wollen nicht nur mitgedacht, sondern gehört und an Entscheidungen beteiligt werden. Es ist Zeit, Barrieren abzubauen und Beteiligung selbstverständlich zu machen“, so Nora Welsch, Beauftragte der Landesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen.</span></p><p><span><strong>Über die Stiftung Würth</strong></span></p><p><span>Die gemeinnützige Stiftung Würth wurde 1987 von Prof. Dr. h. c. mult. Reinhold und Carmen Würth in Künzelsau gegründet und fördert Projekte in den Bereichen Bildung und Wissenschaft, Soziales und Integration sowie Kunst und Kultur.</span></p>]]></content:encoded><category><![CDATA[Engagement,News]]></category>
            <pubDate>Mon, 13 Jul 2026 13:43:37 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 13 Jul 2026 17:11:34 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Würth weiter auf Wachstumskurs</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/wuerth-weiter-auf-wachstumskurs/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/wuerth-weiter-auf-wachstumskurs/</guid><pp:caseid>762461</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Die Würth-Gruppe knüpft an ihr erfolgreiches Geschäftsjahr 2025 an: In einem weiterhin anspruchsvollen wirtschaftlichen Umfeld hat der weltweit tätige Konzern in den ersten sechs Monaten 2026 einen Umsatz von 10,9 Milliarden Euro erzielt. Das entspricht einem Wachstum von 4,3 Prozent (währungsbereinigt: + 5,2 Prozent). Das Betriebsergebnis entwickelte sich mit 515 Millionen Euro sogar überproportional und liegt um 8,4 Prozent über dem Vorjahresniveau (2025: 475 Millionen Euro).</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Die Würth-Gruppe knüpft an ihr erfolgreiches Geschäftsjahr 2025 an: In einem weiterhin anspruchsvollen wirtschaftlichen Umfeld hat der weltweit tätige Konzern in den ersten sechs Monaten 2026 einen Umsatz von 10,9 Milliarden Euro erzielt. Das entspricht einem Wachstum von 4,3 Prozent (währungsbereinigt: + 5,2 Prozent). Das Betriebsergebnis entwickelte sich mit 515 Millionen Euro sogar überproportional und liegt um 8,4 Prozent über dem Vorjahresniveau (2025: 475 Millionen Euro).</span></p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>„Es ist erfreulich, dass wir die Wachstumsdynamik aus den ersten vier Monaten 2026 halten können. Das zeigt, dass unser Vertriebsansatz greift: persönliche Beratung durch unseren Außendienst zu komplexen Anforderungen, verbunden mit digitalen Lösungen, die die Materialbeschaffung für unsere Kunden noch einfacher machen. So schaffen wir für unsere Kunden Effizienz und erkennbaren Mehrwert, von der Lieferung des einfachen Produkts bis zur Unterstützung im betrieblichen Ablauf. Trotz gestörter Lieferketten können sich unsere 4,5 Millionen Kunden weltweit auf uns verlassen. Würth ist lieferfähig“, erläutert Robert Friedmann, Sprecher der Konzernführung der Würth-Gruppe, das positive Ergebnis.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Vertrieb bleibt der zentrale Erfolgsfaktor der Würth-Gruppe. Rund 44.000 der aktuell 86.700 Mitarbeitenden weltweit sind in diesem Bereich tätig. Damit hält Würth seine Mitarbeiterzahl seit Jahresende 2025 stabil. Gleichzeitig gewinnt das E-Business weiter an Bedeutung: Der Anteil am Gesamtumsatz der Würth-Gruppe liegt bei 25,3 Prozent.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Das wirtschaftliche Umfeld bleibt herausfordernd: Gestiegene Energiepreise, geopolitische Unsicherheiten und eine verhaltene Industriekonjunktur vor allem in Deutschland wirken dämpfend. Weltweit hingegen signalisiert der Einkaufsmanagerindex mit 52,2 Punkten ein moderates Wachstum – ein Umfeld, von dem die Würth-Gruppe mit ihrer globalen Präsenz profitiert. Besonders die Bereiche Elektronik eiSos und Chemie entwickeln sich sehr dynamisch. Auch im Bereich Verbindungs- und Befestigungstechnik (Arnold Umformtechnik Gruppe) zeichnet sich eine Erholung ab. Hinzu kommen positive Wachstumsimpulse aus Regionen außerhalb Deutschlands, insbesondere in Osteuropa und Südamerika.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die Auftragseingänge in den vergangenen Monaten stimmen zuversichtlich, dass sich die erfolgreiche Geschäftsentwicklung im weiteren Jahresverlauf fortsetzen wird. „Wir haben die Größe, die internationale Aufstellung und die finanzielle Stabilität, um unsere Wettbewerbsstärke auch in einem anspruchsvollen Umfeld zu beweisen. Entscheidend für die konjunkturelle Entwicklung im zweiten Halbjahr wird jedoch sein, wie belastbar geopolitische Entspannungssignale und wie verlässlich zentrale Handelswege sein werden. Davon hängen die weitere Planungssicherheit und Investitionsbereitschaft der Wirtschaft ab”, sagt Friedmann.</span></p><p style="text-align:justify;"><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:left;"><strong>Über die Würth-Gruppe</strong></span></span><br><span>Die Würth-Gruppe ist führend in der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Montage- und Befestigungsmaterial. Darüber hinaus sind Handels- und Produktionsunternehmen, die sogenannten Allied Companies, in angrenzenden Geschäftsfeldern aktiv, wie etwa im Elektrogroßhandel, in den Bereichen Elektronik sowie Finanzdienstleistungen. In 80 Ländern beschäftigt der Konzern aktuell weltweit über 86.000 Mitarbeitende in über 400 Gesellschaften mit über 2.800 Niederlassungen. Der Konzern erzielte im Geschäftsjahr 2025 einen Umsatz von 20,7 Milliarden Euro und ein Betriebsergebnis von 970 Millionen Euro. Mit rund 8.000 Mitarbeitenden ist die Adolf Würth GmbH & Co. KG in Künzelsau größtes Einzelunternehmen der Würth-Gruppe.</span></p>]]></content:encoded><category><![CDATA[Unternehmen,News]]></category>
            <pubDate>Wed, 08 Jul 2026 15:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 08 Jul 2026 14:07:41 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Stiftung Würth fördert inklusives Schwimmen im Solebad Niedernhall</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/stiftung-wuerth-foerdert-inklusives-schwimmen-im-solebad-niedernhall/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/stiftung-wuerth-foerdert-inklusives-schwimmen-im-solebad-niedernhall/</guid><pp:caseid>761813</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span>Gemeinsam schwimmen, sich bewegen und unbeschwerte Zeit miteinander verbringen – unabhängig von körperlichen oder geistigen Einschränkungen. Mit dem Angebot des inklusiven Schwimmens im Solebad Niedernhall setzt die Stadt Niedernhall, gefördert durch die gemeinnützige Stiftung Würth und den Hohenlohekreis, ein wichtiges Zeichen für gelebte Inklusion.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Einmal im Monat öffnet das Solebad seine Türen für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren mit Beeinträchtigungen. Gemeinsam mit einer Begleitperson können die jungen Badegäste die wohltuende Wirkung des Wassers genießen. Das inklusive Schwimmen wird von einem erfahrenen Schwimmtrainer angeleitet. Mit fachlicher Begleitung und individueller Unterstützung schafft er einen sicheren Rahmen, in dem die Kinder und Jugendlichen Freude an der Bewegung im Wasser erleben und ihre Fähigkeiten stärken können.</span></p><p><span>Die Initiative zum Angebot des inklusiven Schwimmens kam von der Stiftung Würth, die das Angebot ganz im Sinne von Stiftungsgründerin Carmen Würth, der die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderung ein Herzensanliegen ist, fördert.&nbsp;</span></p><p><span>Das Projekt verdeutliche, wie erfolgreich kommunale Einrichtungen und gesellschaftliches Engagement zusammenwirken können. Das Angebot des inklusiven Schwimmens könne somit auch ein Vorbild für andere Schwimmbäder sein.</span></p><p><span>Die Organisation und Durchführung liegen bei der Stadt Niedernhall.</span></p><p><span>„Von Seiten der Stadt Niedernhall sind wir sehr glücklich, dass wir dieses Angebot unterstützen können“, so Bürgermeister Achim Beck. Aus Sicht der Stadt Niedernhall möchte man das neu sanierte Solebad für alle Alters- und Gesellschaftsgruppen öffnen, daher ist es auch ein Ziel der Stadt inklusives Schwimmen anzubieten und den Familien, Kindern und Jugendlichen somit ein Angebot zu schaffen, um Baden zu gehen oder sogar Schwimmen zu lernen.</span></p><p><span><strong>Das Angebot auf einen Blick</strong></span></p><ul style="list-style-type:disc;"><li data-list-item-id="e8fb92ea76f03d97c9ec5528374245e33"><span>Inklusives Schwimmen für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren mit Schwerbehindertenausweis oder Schülerausweis einer sonderpädagogischen Einrichtung bei ganztägig freiem Eintritt</span></li><li data-list-item-id="e02d9e965af125e298eb13fe1b3d73e7c"><span>Jeden dritten Samstag im Monat von 12 bis 14 Uhr</span></li><li data-list-item-id="e39c689ffe8d814a20086f9b4f2cc12a0"><span>Veranstaltungsort: Solebad Niedernhall</span></li><li data-list-item-id="e93df833b0c2bfacfd5d4a5c8c07e6881"><span>Teilnahme nach vorheriger Anmeldung, da die Plätze begrenzt sind. Weitere Informationen sind auf der Internetseite des Solebads erhältlich</span></li></ul><p><strong>Über die Stiftung Würth</strong><br><span>Die gemeinnützige Stiftung Würth wurde 1987 von Prof. Dr. h. c. mult. Reinhold und Carmen Würth in Künzelsau gegründet und fördert Projekte in den Bereichen Bildung und Wissenschaft, Soziales und Integration sowie Kunst und Kultur.</span></p><p><strong>Über das Solebad Niedernhall</strong><br><span>Das Solebad Niedernhall wurde nach einer 20-monatigen Sanierungsphase am 1. Dezember 2025 wiedereröffnet. Nach der Sanierung ist das Solebad jetzt nahezu vollständig barrierefrei, verfügt über großzügige Umkleide- und Duschbereiche und der badeigenen Gastronomiebereich lädt zum Verweilen ein. Die durchschnittliche Wassertiefe der drei Becken beträgt 1,35 Meter. Weitere Informationen unter </span><a href="https://www.solebad-niedernhall.de " target="_blank"><span>www.solebad-niedernhall.de</span></a></p>]]></description><pp:quotes><pp:quote>
                    <pp:quotename><![CDATA[Johannes Schmalzl, Vorstandsmitglied der Stiftung W&uuml;rth]]></pp:quotename>
                    <pp:quotetext><![CDATA[Begegnungen werden ermöglicht, Berührungsängste abgebaut und gesellschaftliche Teilhabe wird erlebbar gemacht.]]></pp:quotetext>
                </pp:quote></pp:quotes><category><![CDATA[Engagement,News]]></category>
            <pubDate>Thu, 02 Jul 2026 09:53:13 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 02 Jul 2026 07:57:42 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Tübinger Freie Waldorfschule gewinnt mit digitaler Kletterwand den Handwerkswettbewerb „MACH WAS!“ von Würth</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/tuebinger-freie-waldorfschule-gewinnt-mit-digitaler-kletterwand-den-handwerkswettbewerb-mach-was-von-wuerth/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/tuebinger-freie-waldorfschule-gewinnt-mit-digitaler-kletterwand-den-handwerkswettbewerb-mach-was-von-wuerth/</guid><pp:caseid>761621</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span><strong>200 Schulen aus ganz Deutschland haben in den vergangenen Monaten getüftelt, geschraubt und gesägt, um ein handwerkliches Projekt in die Tat umzusetzen. Nun stehen die Gewinner des Handwerkswettbewerbs „MACH WAS!“ fest. Die Preisverleihung der ersten drei Plätze sowie der beiden Sonderpreise fand am Freitag, 26. Juni 2026, am Hauptsitz der Adolf Würth GmbH & Co. KG in Künzelsau-Gaisbach statt.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>200 Schulen aus ganz Deutschland haben in den vergangenen Monaten getüftelt, geschraubt und gesägt, um ein handwerkliches Projekt in die Tat umzusetzen. Nun stehen die Gewinner des Handwerkswettbewerbs „MACH WAS!“ fest. Die Preisverleihung der ersten drei Plätze sowie der beiden Sonderpreise fand am Freitag, 26. Juni 2026, am Hauptsitz der Adolf Würth GmbH & Co. KG in Künzelsau-Gaisbach statt.</span></p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><strong>1. Platz: Tübinger Freie Waldorfschule</strong><br>Mit dem Ziel, digitale Kletterwände für Schulen erschwinglich zu machen, entwickelte das Team ein Konzept, bei dem Schülerinnen und Schüler ihre eigene Kletterwand bauen können. Durch die integrierte Digitaltechnik lassen sich auf kleinstem Raum in Echtzeit hunderte Kletterrouten über hinterleuchtete Klettergriffe präzise definieren und speichern. Die intelligente Steuerung sortiert die Routen nach gewünschtem Schwierigkeitsgrad und Körpergröße. So entsteht ein individuelles und besonders effektives Trainingserlebnis.</p><p style="text-align:justify;"><strong>2. Platz: Carl-Dittler-Realschule Remchingen</strong><br>Gemeinsam mit elf Handwerksbetrieben entstand eine außergewöhnliche Kletteranlage mit beleuchteter Klettersteiglandschaft rund um zwei Natursandsteinfelsen. Dafür wurden mehr als 120 Tonnen Erde, Stahl, Holz und Beton bewegt und zu einem einzigartigen Gesamtprojekt verarbeitet. Auf insgesamt über 24 Metern Quergang bietet die Anlage nun ein beeindruckendes Klettererlebnis.</p><p style="text-align:justify;"><strong>3. Platz: Haupt- und Realschule Eschershausen</strong><br>Mit dem Bau eines eigenen Hängegleiters verwirklichten die Schülerinnen und Schüler einen Traum, der zunächst fast unmöglich erschien. Im Rahmen des Drachenflug-Projekts konstruierten sie ihr eigenes Fluggerät und setzten sich dabei intensiv mit handwerklichen Techniken und aerodynamischen Grundlagen auseinander. Am Übungshang hoben die Teilnehmenden damit sogar selbst ab und erlebten das Fliegen aus eigener Kraft.</p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Carmen Würth Preis: Schule am Michaelsberg Sinsheim</strong></span><br><span>Auf einem Pachtgrundstück der Stadt Sinsheim entstand eine nachhaltige Hütte auf Stelzen mit Plattform und einer Grundfläche von drei mal drei Metern. Über viele Technikstunden hinweg&nbsp;arbeiteten die Schülerinnen und Schüler mit großem Einsatz an der Umsetzung und sammelten dabei vielfältige handwerkliche Erfahrungen.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Carmen Würth Preis wurde in der Wettbewerbsrunde 2021/22 erstmalig verliehen und wird von der Stiftung Würth gefördert. Namensgeberin ist Carmen Würth, die sich seit jeher für soziale Belange engagiert. Die Auszeichnung prämiert Schulteams, die die Integration von Menschen mit Behinderung an ihrer Schule vorantreiben und/oder trotz potenzieller Einschränkungen tolle Projekte umgesetzt haben.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Sonderpreis: Max-Eyth-Realschule Backnang</strong></span><br><span>Mit dem Projekt „On Fire – wir bauen einen Pizzaofen“ schufen die Jugendlichen einen nachhaltigen Treffpunkt für die Schule, der künftig bei Schulfesten zum Einsatz kommt. Von der ersten Idee über die Planung bis zur praktischen Umsetzung übernahmen die Schülerinnen und Schüler alle Arbeitsschritte selbst und arbeiteten dabei eng mit Handwerksbetrieben zusammen.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Sonderpreis zeichnet ein Projekt aus, das in einer variablen Kategorie besonders heraussticht. Für ihre besondere digitale Begleitung des Projekts wurde die Max-Eyth-Realschule mit dem Sonderpreis im Bereich Social Media ausgezeichnet: Mit einem eigens eingerichteten Instagram-Kanal dokumentierten die Schülerinnen und Schüler den Baufortschritt regelmäßig, kreativ und nahbar.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>„Wer junge Menschen für das Handwerk begeistern will, muss ihnen die Möglichkeit geben, es praktisch zu erleben. Genau das gelingt mit dem Wettbewerb MACH WAS! auf besondere Weise: Schülerinnen und Schüler arbeiten im Team, entwickeln eigene Ideen und sammeln wertvolle Erfahrungen für ihre berufliche Orientierung. Die ausgezeichneten Projekte zeigen, was möglich ist, wenn junge Menschen Verantwortung übernehmen und gemeinsam anpacken“, sagte Norbert Heckmann, Sprecher der Geschäftsleitung der Adolf Würth GmbH & Co. KG, bei der Preisverleihung.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Alle teilnehmenden Schulen bekamen fachliche Unterstützung von örtlichen Handwerksbetrieben. Das Fördergeld in Höhe von 200.000 Euro und die Sachpreise stiftete die Adolf Würth GmbH & Co. KG. Alle Gewinnerteams erhielten einen Pokal, Urkunden, Würth-Gutscheine im Wert von insgesamt über 3.000 Euro sowie ein Würth-Fan-Paket. Abends durften die Jugendlichen beim Würth Open Air in Künzelsau-Gaisbach ihren Sieg feiern.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>„Die vielen spannenden Projekte zeigen auch in diesem Jahr, mit wie viel Kreativität, Einsatzfreude und Teamgeist die Jugendlichen ans Werk gehen. Es ist immer wieder beeindruckend zu sehen, wie engagiert sie ihre Ideen in die Praxis umsetzen. Den Gewinnerteams gratulieren wir von Herzen und freuen uns schon auf alles, was in der nächsten Runde entstehen wird“, sagte Anika Klose, Leiterin der Initiative.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Die nächste Runde hat bereits begonnen: Bis zum 10. Oktober 2026 können sich interessierte Schulen mit ihrem handwerklichen Projekt bewerben.</strong></span></p><p>&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Über „MACH WAS!"</strong></span><br><span>„MACH WAS! Der Handwerkswettbewerb für Schulteams." ist eine Initiative von Würth unter der Schirmherrschaft der Aktion Modernes Handwerk e. V.. Das Fördergeld und die Sachpreise stiftet die Adolf Würth GmbH & Co. KG. Für die Unterstützung der Schulprojekte wendet Würth insgesamt über 500.000 Euro auf. Ziel ist es, dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken, spielerisch Berufspotenziale aufzuzeigen und junge Menschen für das Handwerk zu begeistern. Mitmachen können allgemeinbildende weiterführende Schulen aus ganz Deutschland, entweder ganze Schulklassen oder Arbeitsgruppen der Klassenstufen 7 bis 10 in Zusammenarbeit mit einem Handwerksbetrieb. Weitere Informationen zum Wettbewerb gibt es im Internet unter: </span><a href="http://email.presse.wuerth.com/c/eJxkj0FuwyAQAF8Dt1rrBS_4wKGXfCNae5caNXYiTMX3q6SXSnnAaGYkZR88WU0jxRACIIHVncvtWiQZRIJIaBDtliZyytmrzBwcTjzB6ploXcbZq4zOloSADggJZvDjPGShoDmGHMUzRzIeHlXPU4f-o7Vtw3rf7S1trT2M-zR4MXjpvQ8bH9K1fp9dW1u0a10GUVvTH208_ONPPaQcX1e571yOZ_Ob49nf0mvr4zX0GwAA___Cm00F" target="_blank"><span>www.handwerkswettbewerb.de</span></a></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Über die Würth-Gruppe</strong></span><br><span>Die Würth-Gruppe ist führend in der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Montage- und Befestigungsmaterial. Darüber hinaus sind Handels- und Produktionsunternehmen, die sogenannten Allied Companies, in angrenzenden Geschäftsfeldern aktiv, wie etwa im Elektrogroßhandel, in den Bereichen Elektronik sowie Finanzdienstleistungen. In 80 Ländern beschäftigt der Konzern aktuell weltweit über 86.000 Mitarbeitende in über 400 Gesellschaften mit über 2.800 Niederlassungen. Der Konzern erzielte im Geschäftsjahr 2025 einen Umsatz von 20,7 Milliarden Euro und ein Betriebsergebnis von 970 Millionen Euro. Mit über 8.000 Mitarbeitenden ist die Adolf Würth GmbH & Co. KG in Künzelsau größtes Einzelunternehmen der Würth-Gruppe.</span></p>]]></content:encoded><category><![CDATA[Engagement,News]]></category>
            <pubDate>Mon, 29 Jun 2026 14:00:39 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 29 Jun 2026 12:00:39 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Nena kann beim Würth Open Air 2026 nicht auftreten – wir freuen uns auf Alphaville</title>
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                        <guid>https://news.wuerth.com/de/nena-kann-beim-wuerth-open-air-2026-nicht-auftreten--wir-freuen-uns-auf-alphaville/</guid><pp:caseid>761466</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span>Nena muss ihren geplanten Auftritt beim Würth Open Air am Freitag, 26. Juni, leider kurzfristig absagen. Die Sängerin hat sich bei einem Sturz auf nassem Untergrund das Handgelenk gebrochen und muss operiert werden. Die medizinische Versorgung verläuft planmäßig, und Nena befindet sich in guter Behandlung. Sie ist dankbar, dass bei dem Unfall keine schwereren Verletzungen entstanden sind.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Aufgrund der besonderen Rahmenbedingungen der Festivalveranstaltung kann der Auftritt nicht nachgeholt werden. Alphaville wird den zweiten Slot auf der Festivalbühne übernehmen.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Alphaville zählt zu den prägenden Bands des internationalen Synth-Pop und New Wave der 1980er-Jahre. Die in Deutschland gegründete Band um Frontmann Marian Gold wurde mit Welthits wie „Big in Japan“, „Sounds Like a Melody“ und vor allem „Forever Young“ bekannt. Das übrige Festivalprogramm findet wie geplant statt. Anastacia eröffnet den Freitagabend, Headliner ist Zucchero. Am zweiten Festivaltag stehen Roy Bianco & Die Abbrunzati Boys, ClockClock und Paula Carolina auf der Bühne.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Die Rückgabe oder der Umtausch der Tickets ist ausgeschlossen.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Weitere Informationen rund um das Festival finden Sie </span><a href="https://eur05.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Femail.presse.wuerth.com%2Fc%2FeJxkz81qhTAQBeCnSXaVzOR_kUU3vsYlOpMauGpQW1-_eKW00N0ZBs7ho1SMN05yAh9QRx-Ukjzn-nxUSgIRVIjGC0Q5JaIIJUMcNFuvLXhlchkZ2LtANlhZEyp0yqEFg85Cp7EAxYEd5OIUj8KotvG-c3d-8nZM3bjO8pmm42i70O8Ce4H9eZ4_b-Lr5kFg_4pr4yXX7Td1bWpyS3epMOpP7c4L1eXjQeuc63JZ_k1frCO9uG83VH4l_A4AAP__RRJVIA&data=05%7C02%7Cpresse%40wuerth.com%7C50a7c7abf3414b6cee1408ded2c63f71%7C45de56eae50543a5bd604957c8afc438%7C0%7C0%7C639179946076824280%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJFbXB0eU1hcGkiOnRydWUsIlYiOiIwLjAuMDAwMCIsIlAiOiJXaW4zMiIsIkFOIjoiTWFpbCIsIldUIjoyfQ%3D%3D%7C0%7C%7C%7C&sdata=35VLFPxkdAFYcCgkRKJwZYGRpr65GVgrgvfKwgEI6dk%3D&reserved=0" target="_blank"><span>hier</span></a><span>.</span></p>]]></description><pp:quotes><pp:quote>
                    <pp:quotename><![CDATA[Maria W&uuml;rth, Gesch&auml;ftsbereichsleiterin Kunst und Kultur in der W&uuml;rth-Gruppe]]></pp:quotename>
                    <pp:quotetext><![CDATA[Wir bedauern die Absage sehr und wünschen Nena von Herzen gute Besserung. Unser Ziel war und ist unserem Publikum dennoch einen schönen Sommerabend in voller Länge zu bieten. Wir freuen uns daher, dass wir kurzfristig Alphaville gewinnen konnten, in die entstandene Lücke zu springen und danken allen sehr, die diese Veränderung im Line-up mit vollem Engagement in der kurzen Zeit umgesetzt haben.]]></pp:quotetext>
                </pp:quote></pp:quotes><category><![CDATA[News,Engagement]]></category>
            <pubDate>Thu, 25 Jun 2026 21:43:34 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 25 Jun 2026 19:43:34 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Würth-Gruppe fördert UNICEF-Programm mit 400.000 Euro</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/wuerth-gruppe-foerdert-unicef-programm-mit-400000-euro/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/wuerth-gruppe-foerdert-unicef-programm-mit-400000-euro/</guid><pp:caseid>758979</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span>Erneut unterstützt die Würth-Gruppe im Rahmen einer weltweiten Aktionswoche das UN-Kinderhilfswerk UNICEF. Mit einer Spende in Höhe von 400.000 Euro fördert die Würth-Gruppe ein Hilfsprogramm auf den Philippinen, das Kindern und Jugendlichen bessere Bildungs- und Entwicklungschancen bietet.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Erneut unterstützt die Würth-Gruppe im Rahmen einer weltweiten Aktionswoche das UN-Kinderhilfswerk UNICEF. Mit einer Spende in Höhe von 400.000 Euro fördert die Würth-Gruppe ein Hilfsprogramm auf den Philippinen, das Kindern und Jugendlichen bessere Bildungs- und Entwicklungschancen bietet.</span></p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p><span>„Kinder und Jugendliche auf den Philippinen wachsen in einem unsicheren Umfeld auf, das von Konflikten und Armut geprägt ist. Mit der Spende an UNICEF möchten wir dazu beitragen, ihnen neue Perspektiven zu eröffnen – denn Bildung, Schutz und starker Zusammenhalt in den Gemeinden sind der Schlüssel, um junge Menschen zu stärken und ihnen eine bessere Zukunft zu ermöglichen“, sagt Maria Würth, Geschäftsbereichsleiterin Kunst und Kultur in der Würth-Gruppe. Sie überreichte stellvertretend für ihre Mutter Bettina Würth die Spende, die Mitglied im Vorstand von UNICEF Deutschland ist und dieses Engagement initiiert hat.</span></p><p><span>Würth setzt seine Unterstützung für UNICEF im neunten Jahr in Folge fort und spendet einen Teil der Erlöse aus der RW WORKOUT-Woche.</span></p><p><span><strong>Bildung als Schlüssel zu Frieden und Zukunft</strong></span><br><br><span>In der autonomen Region Bangsamoro in Muslim Mindanao im Süden der Philippinen wächst eine ganze Generation im Schatten von Konflikten, Naturkatastrophen und jahrelanger Unterfinanzierung auf. Für viele Kinder bedeutet das: Armut, Unsicherheit und wenig Schutz.</span></p><p>Im Mittelpunkt des UNICEF-Programms stehen daher bessere Bildung, sichere Lernorte und die Stärkung sozialer Kompetenzen. UNICEF bildet Lehrkräfte fort, verbessert Schulentwicklungspläne und stellt Lernmaterialien bereit. Jugendliche und junge Menschen werden ermutigt, eigene Initiativen zu entwickeln und sich aktiv für Frieden und ein gutes Miteinander einzusetzen. Darüber hinaus bindet das Programm Eltern, Jugendgruppen und lokale Verantwortungsträger ein, um den sozialen Zusammenhalt in den Gemeinden nachhaltig zu stärken.</p><p>Mit der Förderung werden rund 30.000 Kinder, Jugendliche und junge Menschen erreicht. Weitere rund 54.700 Menschen in ausgewählten Gemeinden profitieren indirekt von gestärkten Schulen, verbesserten Kinderschutzsystemen sowie Friedens- und Dialoginitiativen.</p><p>„Wir bedanken uns herzlich und aufrichtig für die großartige Unterstützung der Würth-Gruppe und ihrer Mitarbeitenden! Das beeindruckende langjährige Engagement im Rahmen der Aktionswoche zeugt von grenzenloser Solidarität mit Kindern, die dringend Hilfe benötigen“, sagt Georg Graf Waldersee, Vorstandsvorsitzender UNICEF Deutschland. „Dank dieser Unterstützung kann UNICEF Kinder auf den <span>Philippinen nachhaltig fördern und Perspektiven für sie schaffen. Diese Kinder möchten lernen – und sie haben auch das Recht dazu. Über verbesserte Bildungsangebote erhalten sie die Möglichkeit, sich persönlich weiterzuentwickeln und ihre Zukunft zu gestalten.“</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Über die RW WORKOUT-Woche</strong></span><br><span>Die RW WORKOUT-Woche ist seit 36 Jahren ein fester Bestandteil der Zusammenarbeit zwischen Innen- und Außendienst in den Gesellschaften der Würth-Gruppe. Bei dieser Mitreiseaktion begleitet der Innendienst den Außendienst bei seinen täglichen Kundenbesuchen. Das fördert nicht nur die Zusammenarbeit, sondern sorgt auch dafür, dass Außendienst und Kunden Verbesserungsvorschläge und Ideen im persönlichen Gespräch an den Innendienst weitergeben können. Insgesamt wurden innerhalb der RW WORKOUT-Woche 2026 weltweit über 10.500 Mitreisen realisiert.</span><br><br><span><strong>Über die Würth-Gruppe</strong></span><br><span>Die Würth-Gruppe ist führend in der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Montage- und Befestigungsmaterial. Darüber hinaus sind Handels- und Produktionsunternehmen, die sogenannten Allied Companies, in angrenzenden Geschäftsfeldern aktiv, wie etwa im Elektrogroßhandel, in den Bereichen Elektronik sowie Finanzdienstleistungen. In 80 Ländern beschäftigt der Konzern aktuell weltweit über 86.000 Mitarbeitende in über 400 Gesellschaften mit über 2.800 Niederlassungen. Der Konzern erzielte im Geschäftsjahr 2025 einen Umsatz von 20,7 Milliarden Euro und ein Betriebsergebnis von 970 Millionen Euro. Mit über 8.000 Mitarbeitenden ist die Adolf Würth GmbH & Co. KG in Künzelsau größtes Einzelunternehmen der Würth-Gruppe.</span></p>]]></content:encoded><category><![CDATA[News,Engagement]]></category>
            <pubDate>Thu, 25 Jun 2026 15:51:15 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 25 Jun 2026 13:51:15 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Stiftsgymnasium Sindelfingen gewinnt den Würth Bildungspreis 2026</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/stiftsgymnasium-sindelfingen-gewinnt-den-wuerth-bildungspreis-2026/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/stiftsgymnasium-sindelfingen-gewinnt-den-wuerth-bildungspreis-2026/</guid><pp:caseid>758793</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span><strong>Kreativität, wirtschaftliches Verständnis und großes Engagement zeigten die Schülerinnen und Schüler beim Würth Bildungspreis 2026. Den ersten Platz sicherte sich das Stiftsgymnasium Sindelfingen. Mit </strong></span><i><span><strong>StiftsGrün</strong></span></i><span><strong> überzeugten sie die Jury. Die Preisverleihung fand am Montag, 22. Juni 2026, in der Sparkassenakademie in Stuttgart statt.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Kreativität, wirtschaftliches Verständnis und großes Engagement zeigten die Schülerinnen und Schüler beim Würth Bildungspreis 2026. Den ersten Platz sicherte sich das Stiftsgymnasium Sindelfingen. Mit </span><i><span>StiftsGrün</span></i><span> überzeugten sie die Jury. Die Preisverleihung fand am Montag, 22. Juni 2026, in der Sparkassenakademie in Stuttgart statt.</span></p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Die Stiftung Würth zeichnet mit dem Würth Bildungspreis jährlich herausragende ökonomische Schulprojekte in Baden-Württemberg aus. Der erste Platz ist mit 4.000 Euro dotiert.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Johannes Schmalzl, Vorsitzender des Vorstands der Stiftung Würth, Frank Schneider, Geschäftsführer der Adolf Würth GmbH & Co. KG, sowie Andreas Deuschle, Staatssekretär im Kultusministerium Baden-Württemberg, würdigten die Leistung der Preisträgerschulen.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>„Das wirtschaftliche Verständnis bei jungen Menschen zu stärken, ist eine zentrale Bildungsaufgabe. Der Wettbewerb leistet genau das: Er inspiriert die Schülerinnen und Schüler dazu, erste Erfahrungen für ihre berufliche Zukunft zu sammeln und ihre Talente zu entdecken. Der Würth Bildungspreis ist also ein echter Beitrag dafür, die Wirtschaftskompetenz der nächsten Generation zu fördern", sagte der Staatssekretär im Kultusministerium Andreas Deuschle MdL.&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Auch Schneider lobte die Gewinnerschulen: „Die ausgezeichneten Teams haben in den vergangenen Monaten mit großem Engagement und organisatorischem Geschick wirtschaftlich gearbeitet und Verantwortung übernommen.“</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Schmalzl ergänzte: „Genau darin liegt die Stärke des Würth Bildungspreises: Er macht wirtschaftliches Denken und Handeln für junge Menschen erfahrbar und unterstützt Schulen dabei, innovative Lernformate zu entwickeln sowie nachhaltig zu verankern.“</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Im Rahmen der Preisverleihung wurden diese Schülerteams für ihre erfolgreichen und praxisnahen Wirtschaftsprojekte im Schuljahr 2025/2026 ausgezeichnet. Aufgrund der sehr guten Leistungen aller Schülergruppen wurde der zweite Platz doppelt vergeben:</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Platz 1: Stiftsgymnasium Sindelfingen: StiftsGrün</strong></span><br><i><span>StiftsGrün </span></i><span>steht für den Tiny Forest des Stiftsgymnasiums Sindelfingen und alles rund um dieses nachhaltige Projekt. Eine Fläche mitten im Stadtgebiet wurde im aktuellen Schuljahr in ein lebendiges Waldstück verwandelt. Standortanalysen, Kostenkalkulationen und die erfolgreiche Gewinnung von Sponsoren ermöglichten die Umsetzung in Kooperation mit der Stadt Sindelfingen. Der Tiny Forest soll zukünftig nicht nur als neues Ökosystem, sondern auch als grüner Lernort dienen.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span><strong>Platz 2: Eichendorff-Gemeinschaftsschule Offenburg: EidoFoodFactory</strong></span><br><span>Die </span><i><span>EidoFoodFactory</span></i><span> ist eine von Schülerinnen und Schülern der Eichendorff-Gemeinschaftsschule in Offenburg gegründete Cateringfirma. Das engagierte Team setzte bereits erste Aufträge erfolgreich um und bietet eigene Kochkurse für jüngere Schülerinnen und Schüler an. Auf der Berufsinformationsmesse in Offenburg konnte die Schülerfirma Teile ihres Angebots präsentieren. Dank der klassenübergreifenden Zusammenarbeit wird die Schülerfirma ihre Arbeit im kommenden Schuljahr fortsetzen und weiter ausbauen.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span><strong>Platz 2: Goethe-Gymnasium Ludwigsburg: Myzel - Mit Pilzen zu nachhaltigen Verpackungen</strong></span><br><span>Die Schülerfirma des Goethe-Gymnasiums Ludwigsburg setzt sich intensiv mit nachhaltigem Wirtschaften und gesellschaftlicher Verantwortung auseinander. Die Schülerinnen und Schüler entwickeln innovative Verpackungen aus Myzel, einem Pilzgeflecht, das vollständig biologisch abbaubar ist. In Zusammenarbeit mit einem regionalen Weingut entstand bereits der erste Prototyp einer nachhaltigen Weinverpackung. Künftig wird die Juniorfirma als Arbeitsgemeinschaft fortgeführt und bietet damit auch zukünftig Raum für unternehmerisches Denken, Nachhaltigkeit und innovative Lösungen.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span><strong>Platz 3: Hardbergschule Mosbach: Bee smart</strong></span><br><span>Die Schülerfirma </span><i><span>Bee smart</span></i><span> entwickelt, produziert und verkauft Bienenwachsprodukte wie Lippenbalsam und Wachskerzen. An ihrem schuleigenen Bienenvolk sammeln die Schülerinnen und Schüler wertvolle Erfahrungen über Bienen und deren Bedeutung für Natur und Umwelt. Durch die Zusammenarbeit mit einem lokalen Imkerverein sowie in der Gestaltung eines Bienenlehrpfads bleibt </span><i><span>Bee smart</span></i><span> weiterhin aktiv und leistet einen nachhaltigen Beitrag vor Ort.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span><strong>Sonderpreis Digitales: Johann-Peter-Hebel-Realschule Waghäusel: JPH macht Druck</strong></span><br><span>Neben dem Drucken, Binden und Aufbereiten von Unterlagen unterstützen die Schülerinnen und Schüler von </span><i><span>JPH macht Druck</span></i><span> auch beim Umgang mit gängiger Software für schulische Zwecke, etwa bei der Mitarbeit am Schuljahresplaner. Darüber hinaus produzieren sie in ihrer schuleigenen Druckerei mithilfe eines 3D-Druckers verschiedene Produkte, wie Weihnachts- oder Osterdekoration, die sie erfolgreich verkaufen. Die Angebote von </span><i><span>JPH macht Druck</span></i><span> werden im Team geplant, kalkuliert und umgesetzt.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Sonderpreis Berufliche Orientierung: Wilhelm-Röpke-Schule Ettlingen: Spotlight Media Group</strong></span><br><span>Unter dem Motto „School News statt Fake News“ produziert die Schülerfirma </span><i><span>Spotlight Media Group </span></i><span>Schul- und Regionalnachrichten. Sie finanzieren sich durch Werbeanzeigen regionaler Unternehmen in ihren Nachrichtensendungen. Das Redaktionsteam wählt Themen aus, recherchiert diese detailliert und bereitet die Beiträge in Bild und Ton professionell auf. Die ersten Ausgaben wurden bereits erfolgreich veröffentlicht. Insbesondere das Thema Fake News spielt eine zentrale Rolle im Projekt – Schülerinnen und Schüler werden sensibilisiert für den kritischen Umgang mit Informationen.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Unterstützt wurden die teilnehmenden Schulen vom Kompetenzzentrum Ökonomische Bildung Baden-Württemberg unter dem Dach der Stiftung Würth. Der Würth Bildungspreis richtet sich an allgemeinbildende weiterführende Schulen in Baden-Württemberg. Initiator ist Unternehmer Prof. Dr. h. c. mult. Reinhold Würth, der sich für die Vermittlung ökonomischer Inhalte an Schulen und die Förderung wirtschaftlicher Kompetenzen bei Jugendlichen einsetzt.</span></p><p>&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Über die Stiftung Würth</strong></span><br><span>Die gemeinnützige Stiftung Würth wurde 1987 von Prof. Dr. h. c. mult. Reinhold und Carmen Würth in Künzelsau gegründet und fördert Projekte in den Bereichen Bildung und Wissenschaft, Integration und Soziales sowie Kunst und Kultur. Unterstützt wird sie von der Würth-Gruppe in Deutschland, insbesondere der Adolf Würth GmbH & Co. KG.</span></p>]]></content:encoded><category><![CDATA[News,Engagement]]></category>
            <pubDate>Tue, 23 Jun 2026 12:55:48 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 23 Jun 2026 10:55:48 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Würth-Gruppe platziert erfolgreich eine Anleihe in Höhe von 300 Millionen Schweizer Franken</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/wuerth-gruppe-platziert-erfolgreich-eine-anleihe-in-hoehe-von-300-millionen-schweizer-franken/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/wuerth-gruppe-platziert-erfolgreich-eine-anleihe-in-hoehe-von-300-millionen-schweizer-franken/</guid><pp:caseid>758310</pp:caseid><description><![CDATA[<p><span>Die Würth-Gruppe hat im Rahmen der kapitalmarktorientierten Finanzierungsstrategie des Unternehmens erfolgreich eine Anleihe in Höhe von 300 Millionen Schweizer Franken mit einer Laufzeit von rund 7 Jahren und 4 Monaten sowie einem festen Kupon von 1,10 Prozent platziert. Die Anleihe wurde von der Rating-Agentur S&P Global Ratings mit einem „A“ Rating versehen.</span></p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><i><span><strong>Künzelsau / ‘s-Hertogenbosch. </strong></span></i><span><strong>Die Würth-Gruppe hat im Rahmen der kapitalmarktorientierten Finanzierungsstrategie des Unternehmens erfolgreich eine Anleihe in Höhe von 300 Millionen Schweizer Franken mit einer Laufzeit von rund 7 Jahren und 4 Monaten sowie einem festen Kupon von 1,10 Prozent platziert. Die Anleihe wurde von der Rating-Agentur S&P Global Ratings mit einem „A“ Rating versehen.</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die Emission erfolgte über ihre Finanzgesellschaft Würth Finance International B.V. und ist durch eine unbedingte, unwiderrufliche Garantie der Adolf Würth GmbH & Co. KG besichert. Die Platzierung erfolgte unter der Federführung der Deutschen Bank, der Zürcher Kantonalbank, der UBS sowie dem Co-Lead Raiffeisen Schweiz. Die Anleihe wird an der SIX Swiss Exchange notiert.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Erlös aus der Transaktion dient der frühzeitigen Refinanzierung der im November 2026 fälligen CHF-Anleihe und zur langfristigen Stärkung der Finanzierungs- und Liquiditätsbasis der Würth-Gruppe. Für die Investoren ergibt sich eine Rendite von 1,0935 Prozent p.a., was einem Aufschlag auf den CHF-Marktsatz (SARON Swap) von 65 Basispunkten entspricht. Diese Transaktion ist seit rund neun Monaten die erste Einzeltranchenemission eines Unternehmens in der Höhe von 300 Millionen Schweizer Franken am Schweizer Kapitalmarkt.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>„Es freut mich sehr, dass wir mit dieser Anleihe weiterhin am Schweizer Kapitalmarkt präsent sind und den Anlegern eine Möglichkeit bieten, in die Würth-Gruppe zu investieren“, sagte Ralf Schaich, CFO und Mitglied der Konzernführung der Würth-Gruppe. „Die solide Nachfrage nach unserer Anleihe unterstreicht das Vertrauen der Investoren in unsere Strategie und die finanzielle Stabilität des Unternehmens.“</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Weitere Details zu den Anleihebedingungen sowie die Investorenpräsentation sind unter </span><a href="https://www.wuerthfinance.net/web/wuerth-finance/investor-relations/kapitalmarkttransaktionen/Kapitalmarkttransaktionen.php"><span>wuerthfinance.net</span></a><span> verfügbar.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Über die Würth-Gruppe</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die Würth-Gruppe ist führend in der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Montage- und Befestigungsmaterial. Darüber hinaus sind Handels- und Produktionsunternehmen, die sogenannten Allied Companies, in angrenzenden Geschäftsfeldern aktiv, wie etwa im Elektrogroßhandel, in den Bereichen Elektronik sowie Finanzdienstleistungen. In 80 Ländern beschäftigt der Konzern aktuell weltweit über 86.000 Mitarbeitende in über 400 Gesellschaften mit über 2.800 Niederlassungen. Der Konzern erzielte im Geschäftsjahr 2025 einen Umsatz von 20,7 Milliarden Euro und ein Betriebsergebnis von 970 Millionen Euro. Mit über 8.000 Mitarbeitenden ist die Adolf Würth GmbH & Co. KG in Künzelsau größtes Einzelunternehmen der Würth-Gruppe.</span></p><p>&nbsp;</p><p><span><strong>Haftungsausschluss</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Diese Pressemitteilung begründet weder ein Angebot zum Verkauf von Wertpapieren noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Kauf von Wertpapieren, noch eine Aufforderung zum anderweitigen Erwerb von Wertpapieren. Sie ist ferner keine Grundlage eines Vertrags über den Kauf oder die Zeichnung von Wertpapieren. Die Mitteilung begründet insbesondere weder ein Angebot noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots an eine Person, der gegenüber ein solches Angebots oder eine solche Aufforderung rechtswidrig ist.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Wertpapiere dürfen in den Vereinigten Staaten von Amerika nur mit vorheriger Registrierung oder ohne vorherige Registrierung nur aufgrund einer Ausnahmeregelung gemäß den Vorschriften des U.S. Securities Act von 1933 in derzeit gültiger Fassung (der „Securities Act“) verkauft oder zum Verkauf angeboten werden. Hierin erwähnte Wertpapiere sind nicht und werden auch in der Zukunft nicht gemäß den Bestimmungen des Securities Act registriert. Es fand und findet kein öffentliches Angebot der in dieser Bekanntmachung genannten Wertpapiere in den Vereinigten Staaten von Amerika statt.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Interessierte Anleger sollten ihre Anlageentscheidung bezüglich der in dieser Bekanntmachung erwähnten Wertpapiere ausschließlich auf Grundlage der Informationen aus dem im Zusammenhang mit dem Angebot dieser Wertpapiere durch die Commission de Surveillance du Secteur Financier, Luxemburg („CSSF”) gebilligten und veröffentlichten Wertpapierprospekt treffen. Der Wertpapierprospekt ist bei der Würth Finance International B.V. oder auf der Webseite </span><a href="http://www.wuerthfinance.net"><span>www.wuerthfinance.net</span></a><span> kostenfrei erhältlich</span><i><span>.</span></i></p>]]></content:encoded><category><![CDATA[Unternehmen,News]]></category>
            <pubDate>Wed, 17 Jun 2026 14:05:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 24 Jun 2026 05:45:01 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Sammlung Würth trauert um David Hockney</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/sammlung-wuerth-trauert-um-david-hockney/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/sammlung-wuerth-trauert-um-david-hockney/</guid><pp:caseid>757832</pp:caseid><pp:subtitle>Statement der Sammlung Würth zum Tode des Künstlers</pp:subtitle><description><![CDATA[<p>Statement der Sammlung Würth zum Tode des Künstlers</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>„Wir trauern um David Hockney (9. Juli 1937-11. Juni 2026).</p><p>Viele Jahrzehnte als der „Painter Laureate of Southern California“ gefeiert, zählte der Brite David Hockney weltweit zu bedeutendsten Malern der Gegenwart. Schon in der Royal Academy of Art als „Wunderkind“ gefeiert, begeisterte der Maler sein Publikum über 60 Jahre mit vor Schönheit glühender Kunst und forderte es doch stets heraus. Denn auch wenn sein Schaffen wie ein sinnlicher Aufstand gegen eine immer kunstfernere Welt erschien, waren seine Bilder vielschichtig und seine Liebe zur Kunstgeschichte überall spürbar. Neben den Porträts waren seine Landschaften, von denen die Sammlung Würth bedeutende Beispiele, darunter seine „Vier Jahreszeiten“, besitzt, das zweite große Thema seines Werks. Mit diesem stellte er sich bewusst in eine englische Tradition. Denn die Erhabenheit englischer Landschaft und englischer Gärten&nbsp;gilt&nbsp;seit den Tagen Thomas Gainsboroughs (1727-1788) als fester Bestandteil englischer Kultur.</p><p>Nachdem Hockney in London, Los Angeles, Paris, Malibu und Bridlington (Yorkshire) gelebt und gearbeitet hatte, fand er in seinen letzten Lebensjahren in der Normandie die ideale Umgebung, um in konzentrierter Ruhe atemberaubend frische Kunst zu schaffen.</p><p>Mit dem&nbsp;iPad&nbsp;verfolgte er zunächst die „Ankunft des Frühlings in der Normandie“, entschied sich dann aber den weiteren Jahresverlauf vor Ort zu malen. Inspiriert vom Format des berühmten Wandteppichs von Bayeux von 1066, der die Schlacht bei Hastings zeigt, entstand binnen eines Jahres sein Opus Magnum, der 90 Meter lange iPad-Fries „A Year in Normandie”.</p><p>Mit 24 Werken zählt Hockney, dem die Kunsthalle Würth in Schwäbisch Hall 2009 und das Museums Würth 2 in Künzelsau 2023&nbsp;monografische Ausstellungen widmeten, zu den herausragenden Positionen der Sammlung Würth."</p>]]></content:encoded><category><![CDATA[Engagement,News]]></category>
            <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 15:20:17 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 12 Jun 2026 13:40:12 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Würth verstärkt als neuer Partner den Liqui Moly Motorrad Grand Prix Deutschland</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/wuerth-verstaerkt-als-neuer-partner-den-liqui-moly-motorrad-grand-prix-deutschland/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/wuerth-verstaerkt-als-neuer-partner-den-liqui-moly-motorrad-grand-prix-deutschland/</guid><pp:caseid>757562</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Der Liqui Moly Motorrad Grand Prix Deutschland hat einen starken neuen Partner: Die Adolf Würth GmbH & Co. KG unterstützt den deutschen Lauf der MotoGP, der vom 10. bis 12. Juli 2026 am Sachsenring stattfindet. Mit der Partnerschaft erweitert das Unternehmen sein bestehendes Engagement im Motorsport und ist erstmals auf Veranstaltungsebene beim deutschen MotoGP‑Wochenende präsent.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Der Liqui Moly Motorrad Grand Prix Deutschland hat einen starken neuen Partner: Die Adolf Würth GmbH & Co. KG unterstützt den deutschen Lauf der MotoGP, der vom 10. bis 12. Juli 2026 am Sachsenring stattfindet. Mit der Partnerschaft erweitert das Unternehmen sein bestehendes Engagement im Motorsport und ist erstmals auf Veranstaltungsebene beim deutschen MotoGP‑Wochenende präsent.</span></p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Im Rahmen der Partnerschaft unterstützt Würth den Motorrad Grand Prix unter anderem mit seinen Befestigungs- und Montagelösungen bei der Eventinfrastruktur und bringt sich mit Werkzeugen, Befestigungsmaterial, Arbeitsschutzlösungen sowie professioneller Arbeitsbekleidung ein. Damit trägt das Unternehmen zu einer effizienten Organisation sowie zu verlässlichen Arbeitsbedingungen während der rund achtwöchigen Aufbauphase bei.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Während des Rennwochenendes ist Würth zudem mit seinem Showtruck am Sachsenring vertreten. Das Fahrzeug wird dabei erstmals in Deutschland präsentiert und bietet als Anlaufpunkt für Fans, Kunden und Partner die Möglichkeit, die Marke Würth zu erleben.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>„Ein Event wie der Motorrad Grand Prix Deutschland am Sachsenring stellt höchste Anforderungen an Organisation, Timing und Verlässlichkeit. Genau in diesem Umfeld können wir unsere Stärken gezielt einbringen und mit unserem Engagement zu reibungslosen Abläufen und professionellen Lösungen beitragen“, sagt Fritz Hollweck, Head of Sportsponsoring der Adolf Würth GmbH & Co. KG.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>„Der deutsche MotoGP-Lauf zählt zu den größten Sportveranstaltungen Deutschlands und lebt mit rund einer Viertelmillion Besuchern von reibungslosen Abläufen vor und hinter den Kulissen. Mit Würth gewinnen wir einen erfahrenen Partner, der uns mit Fachkompetenz und praxiserprobten Lösungen unterstützt. Wir freuen uns sehr über dieses Engagement am Sachsenring“, sagt Claudia Wagner, Geschäftsführerin der ADAC Motorsport GmbH.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Würth engagiert sich seit vielen Jahren im internationalen Motorsport, insbesondere in der MotoGP sowie im Straßen- und Rallyesport. Der Liqui Moly Motorrad Grand Prix Deutschland zählt mit 256.441 Besuchern im Jahr 2025 zu den publikumsstärksten Veranstaltungen im Kalender der Motorrad-Weltmeisterschaft.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Über die Würth-Gruppe</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die Würth-Gruppe ist führend in der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Montage- und Befestigungsmaterial. Darüber hinaus sind Handels- und Produktionsunternehmen, die sogenannten Allied Companies, in angrenzenden Geschäftsfeldern aktiv, wie etwa im Elektrogroßhandel, in den Bereichen Elektronik sowie Finanzdienstleistungen. In 80 Ländern beschäftigt der Konzern aktuell weltweit über 86.000 Mitarbeitende in über 400 Gesellschaften mit über 2.800 Niederlassungen. Der Konzern erzielte im Geschäftsjahr 2025 einen Umsatz von 20,7 Milliarden Euro und ein Betriebsergebnis von 970 Millionen Euro. Mit über 8.000 Mitarbeitenden ist die Adolf Würth GmbH & Co. KG in Künzelsau größtes Einzelunternehmen der Würth-Gruppe.</span></p>]]></content:encoded><category><![CDATA[News,Engagement]]></category>
            <pubDate>Thu, 11 Jun 2026 11:01:55 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 11 Jun 2026 09:02:55 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Pavillon für Anselm Kiefers „Schwarze Flocken“</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/pavillon-fuer-anselm-kiefers-schwarze-flocken/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/pavillon-fuer-anselm-kiefers-schwarze-flocken/</guid><pp:caseid>751800</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Am Museum Würth 2 in Künzelsau entsteht nach Entwürfen von David Chipperfield&nbsp;ein dauerhafter Pavillon&nbsp;für&nbsp;Anselm Kiefers größtes Werk in der Sammlung Würth,&nbsp;„Schwarze Flocken“. Damit ist die großformatige Arbeit erstmals öffentlich zu sehen. Die Bauarbeiten haben bereits begonnen. Der Pavillon ist ab 13. Oktober für die Besucherinnen und Besucher geöffnet.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Der Anselm Kiefer Pavillon wird&nbsp;Teil des Würth Skulpturengartens rund um das Carmen Würth Forum und&nbsp;im&nbsp;südwestlichen&nbsp;Bereich&nbsp;des Geländes&nbsp;zu finden sein. Er folgt einer Idee von Anselm Kiefer, der&nbsp;bereits wiederholt&nbsp;freistehende Gebäude für einzelne seiner Kunstwerke errichten ließ. Der Pavillon nimmt die Architektur des&nbsp;Museum Würth 2 und Carmen Würth Forum&nbsp;auf, die ebenfalls&nbsp;nach Plänen&nbsp;von David Chipperfield&nbsp;Architects&nbsp;entstanden sind.</p><p>In Zusammenarbeit mit Anselm Kiefer, der&nbsp;zu den bekanntesten und erfolgreichsten deutschen Künstlern nach dem Zweiten Weltkrieg zählt,&nbsp;entsteht&nbsp;ein minimalistischer Bau mit mehreren&nbsp;Tageslichtkuppeln,&nbsp;dessen Architektur&nbsp;den Fokus auf das elf Meter hohe und sieben Meter breite Werk „Schwarze Flocken“ ausrichtet.&nbsp;Das 2007 entstandene, großformatige Bild zitiert das gleichnamige Gedicht von Paul Celan, einem der bedeutendsten deutschsprachigen Dichter des 20. Jahrhunderts. Das Gedicht reflektiert Celans einschneidende Erfahrungen während des Holocaust.&nbsp;Geschichte und Mythos, Zerstörung und Wiederaufbau bestimmen Kiefers monumentales Werk, das sich mit der Natur des Universums und des Menschen auseinandersetzt.</p><p><strong>Die Kunsthalle Würth in Schwäbisch Hall&nbsp;öffnet ihre Pforten mit einer monographischen Ausstellung zu Anselm Kiefer</strong></p><p>Der Pavillon&nbsp;am Museum Würth 2&nbsp;ergänzt&nbsp;die Ausstellung&nbsp;Kiefers&nbsp;zur Wiedereröffnung und zum 25-jährigen Bestehen der Kunsthalle Würth in Schwäbisch Hall. Diese&nbsp;zeigt die Schau „Anselm Kiefer – Alles, was der Fall ist“ vom&nbsp;16. Oktober 2026 bis 3. Oktober 2027&nbsp;in der Kunsthalle Würth&nbsp;und&nbsp;umfasst&nbsp;gut 70 bedeutende Arbeiten aller Werkphasen aus der Sammlung Würth,&nbsp;ergänzt um Leihgaben aus dem Atelier des Künstlers.&nbsp;</p><p><strong>Anselm Kiefer Pavillon</strong><br>Museum Würth 2, Künzelsau<br>Ab 13. Oktober 2026<br><span style="text-align:start;">Täglich 10 bis 18 Uhr, </span>Eintritt frei</p>]]></description><category><![CDATA[News,Engagement]]></category>
            <pubDate>Tue, 26 May 2026 10:55:12 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 26 May 2026 08:55:12 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Würth bleibt am Ball: Partnerschaft mit den IHF Handball-Weltmeisterschaften verlängert</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/wuerth-bleibt-am-ball-partnerschaft-mit-den-ihf-handball-weltmeisterschaften-verlaengert/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/wuerth-bleibt-am-ball-partnerschaft-mit-den-ihf-handball-weltmeisterschaften-verlaengert/</guid><pp:caseid>746275</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Würth setzt sein langfristiges Engagement im internationalen Handballsport fort und verlängert die Zusammenarbeit mit den IHF Handball‑Weltmeisterschaften der Männer und Frauen bis 2029. Die Partnerschaft umfasst die Turniere 2027 und 2029. Bereits im kommenden Jahr rückt mit der Handball-Weltmeisterschaft der Männer in Deutschland eines der reichweitenstärksten Sportereignisse in den Fokus, das sowohl vor Ort als auch medial ein großes internationales Publikum erreicht.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Würth setzt sein langfristiges Engagement im internationalen Handballsport fort und verlängert die Zusammenarbeit mit den IHF Handball‑Weltmeisterschaften der Männer und Frauen bis 2029. Die Partnerschaft umfasst die Turniere 2027 und 2029. Bereits im kommenden Jahr rückt mit der Handball-Weltmeisterschaft der Männer in Deutschland eines der reichweitenstärksten Sportereignisse in den Fokus, das sowohl vor Ort als auch medial ein großes internationales Publikum erreicht.</span></p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Handball steht für Teamgeist, Verantwortung und handwerkliche Präzision: Werte, die auch für viele Würth Kunden eine zentrale Rolle spielen. Die Partnerschaft mit den IHF Handball-Weltmeisterschaften knüpft an diese gemeinsamen Grundlagen an und begleitet einen Sport, der international weiter an Bedeutung gewinnt. Dabei trifft Würth auf ein Umfeld mit hoher sportlicher Substanz: Die deutschen Nationalmannschaften haben sich in den vergangenen Jahren sowohl bei den Männern als auch bei den Frauen erfolgreich weiterentwickelt. Deutschland zählt im Männer‑Handball international nach wie vor zu den traditionsreichen Nationen und ernsthaften Titelkandidaten. Und auch die Frauen‑Nationalmannschaft hat sich im internationalen Vergleich etabliert und verfolgt konsequent den Weg an die Spitze.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Über die sportliche Ebene hinaus versteht Würth die Partnerschaft als Plattform für Austausch und Begegnung. Während der Weltmeisterschaft in Deutschland sind begleitende Formate für Kunden und Mitarbeitende geplant, die den Handballsport gemeinsam erlebbar machen und den verbindenden Character des Sports in den Mittelpunkt stellen.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>„Die Zusammenarbeit mit dem internationalen Handball hat sich über die Jahre bewährt. Frühere Meisterschaften haben gezeigt, wie verbindend dieser Sport wirkt und wie stark er Menschen emotional erreicht. An diese Erfahrungen knüpfen wir an und begleiten den Handball in seiner ganzen Breite, um die besonderen Momente solcher Turniere gemeinsam mit Kunden und Mitarbeitenden weiterzuführen“, sagt Fritz Hollweck, Head of Sportsponsoring bei Würth.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Robert Müller von Vultejus, Chief Growth Officer bei SPORTFIVE, ergänzt: „Die Verlängerung der Partnerschaft mit Würth bis 2029 ist ein starkes Signal für die nachhaltige Entwicklung des internationalen Handballs. Würth hat die Weltmeisterschaften im vergangenen Jahr als hochwertige internationale Plattform genutzt und maßgeblich zur weiteren Professionalisierung und Sichtbarkeit der Turniere beigetragen. Gemeinsam mit der IHF führen wir diesen erfolgreichen Weg fort und schaffen langfristige Mehrwerte für Partner, Fans und den Sport.“</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Das Handball-Engagement ist Teil der umfassenden Sportsponsoring-Strategie von Würth, die auf Sichtbarkeit bei internationalen Großereignissen setzt. Neben Wettkämpfen im Wintersport ist Würth als offizieller Werkzeuglieferant der MotoGP sichtbar und Namensgeber des „Würth 400“ in der NASCAR Cup Series in den USA. Starke Präsenz zeigt Würth auch im Fußball, unter anderem als Partner des Deutschen Fußball-Bunds, des Italienischen Fußball-Bunds und der Schiedsrichter in Spanien.</span></p><p><span><strong>Über die Würth-Gruppe</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die Würth-Gruppe ist führend in der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Montage- und Befestigungsmaterial. Darüber hinaus sind Handels- und Produktionsunternehmen, die sogenannten Allied Companies, in angrenzenden Geschäftsfeldern aktiv, wie etwa im Elektrogroßhandel, in den Bereichen Elektronik sowie Finanzdienstleistungen. In 80 Ländern beschäftigt der Konzern aktuell weltweit über 86.000 Mitarbeitende in über 400 Gesellschaften mit über 2.800 Niederlassungen. Der Konzern erzielte im Geschäftsjahr 2025 einen Umsatz von 20,7 Milliarden Euro und ein Betriebsergebnis von 970 Millionen Euro. Mit über 8.000 Mitarbeitenden ist die Adolf Würth GmbH & Co. KG in Künzelsau größtes Einzelunternehmen der Würth-Gruppe.</span></p>]]></content:encoded><category><![CDATA[News,Engagement]]></category>
            <pubDate>Wed, 20 May 2026 10:21:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 20 May 2026 08:21:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Stella Hamberg: 16. Robert Jacobsen Preisträgerin der Stiftung Würth</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/stella-hamberg-16-robert-jacobsen-preistraegerin-der-stiftung-wuerth/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/stella-hamberg-16-robert-jacobsen-preistraegerin-der-stiftung-wuerth/</guid><pp:caseid>744593</pp:caseid><pp:subtitle>Museum Würth 2, 12. Mai bis 8. November 2026</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span>Die deutsche Bildhauerin Stella Hamberg ist am Montag, den 11. Mai, im Carmen Würth Forum in Künzelsau mit dem 16. Robert Jacobsen Preis der Stiftung Würth ausgezeichnet worden. Der Preis ist mit 50.000 Euro dotiert. Begleitend zur Preisverleihung präsentiert das Museum Würth 2 bis zum 8. November 2026 eine Werkschau mit insgesamt zehn Bronzen Hambergs im Belvedere des Hauses und im umliegenden Skulpturengarten, die in enger Abstimmung mit der Künstlerin entstanden ist.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>„Mit ihrer künstlerischen Bandbreite schafft Stella Hamberg eine zeitgenössische Fortsetzung der traditionsreichen bildhauerischen Praxis, die in unserer unmittelbaren Gegenwart stärker denn je Resonanz findet“, ordnete Philipp Demandt, Laudator und Jurymitglied des Robert Jacobsen Preises, bei der feierlichen Preisvergabe Hambergs Schaffen ein. Den Preis übergaben Maria Würth, Mitglied des Vorstands der Stiftung Würth, Johannes Schmalzl, Vorsitzender des Vorstands der Stiftung Würth, und Philipp Demandt, Jurymitglied des Robert Jacobsen Preises.</span></p><p><span>Stella Hamberg, geboren 1975 im hessischen Friedberg, zählt zu den prägenden Positionen der zeitgenössischen figurativen Skulptur. In ihren Arbeiten steht der menschliche Körper im Zentrum – fragmentiert, monumental oder als Hybrid zwischen Mensch und Tier. Ihre Bronzen setzen sich mit existenziellen Fragen auseinander: Menschsein, Selbstbehauptung, Verletzlichkeit und Verwandlung. Die Künstlerin bearbeitet ihre Skulpturen aus dem traditionsreichen Material Bronze mit großer handwerklicher Intensität. Sichtbare Spuren des Arbeitsprozesses, zerklüftete Oberflächen, Furchen und Rillen stehen glatten, nahezu makellosen Partien gegenüber. In der Werkschau wird dies in der Arbeit „Berserker I“ von 2007 deutlich, die im Skulpturengarten um das Carmen Würth Forum präsentiert wird: So expressiv und haptisch rau Kleidung und Ast ausgearbeitet sind, so klar ist hingegen das Gesicht gezeichnet.</span></p><p><span>Abstrahierende Elemente in ihrem Werk eröffnen immer neue Perspektiven auf den menschlichen Körper und damit vielfältige Bedeutungsräume. Die betont handwerkliche Arbeitsweise im Zusam­menspiel mit einer stark assoziativen, freien Formen­sprache verbindet die aktuelle Preisträgerin mit dem dänischen Bildhauer Robert Jacobsen, nach dem der Preis benannt ist.</span></p><p><span>Die Werkschau im Museum Würth 2 ist ein Projekt der Adolf Würth GmbH & Co. KG.</span></p><p><i><span>Die Werkschau „Stella Hamberg. 16. Robert Jacobsen Preis der Stiftung Würth“ im Belvedere und Skulpturengarten des Museum Würth 2, Künzelsau, ist bis 8. November täglich von 10 bis 18 Uhr zu sehen. Der Einritt ist frei.</span></i></p><p><span><strong>Zum Robert Jacobsen Preis</strong></span></p><p><span>Nach dem Tod des Bildhauers Robert Jacobsen im Jahr 1993 hat die Stiftung Würth in Kooperation mit dem Museum Würth den Robert Jacobsen Preis ausgelobt, der alle zwei Jahre an zeitgenössische bildende Künstlerinnen und Künstler vergeben wird, um an das Werk und den Einfluss Robert Jacobsens zu erinnern. Den dänischen Bildhauer und den Unternehmer und Kunstsammler Prof. Dr. h. c. mult. Reinhold Würth hatte nach einem ersten zufälligen Aufeinandertreffen in den 1970er-Jahren eine langjährige Freundschaft verbunden. 1991 hatte Jacobsen auf dem Vorplatz des neuen Verwaltungsgebäudes der Würth-Gruppe seine größte Skulptureninstallation fertiggestellt, die seither das Erscheinungsbild der Konzernzentrale prägt. Der Robert Jacobsen Preis ist mit 50.000 EUR dotiert.</span></p><p><span>2023/24 wurde Ugo Rodinone ausgezeichnet, 2021 das Künstlerduo Elmgreen & Dragset, 2018/19 Eva Rothschild, 2016/17 Yngve Holen, 2014/15 Michael Sailstorfer, 2012/13 Jeppe Hein, 2010/11 Alicja Kwade, 2008/09 Monika Sosnowska, 2005/06 Bernar Venet, 2003/04 Rui Chafes, 2001 Stephan Kern, 1999/2000 Gereon Lepper, 1997 Magdalena Jetelová, 1995 Richard Deacon und 1993 Lun Tuchnowski.</span></p><p><span>Die international besetzte Jury des 16. Robert Jacobsen Preises konstituiert sich aus den Mitgliedern des Kunstbeirats der Sammlung Würth: Dr. Christoph Becker, Dr. Philipp Demandt, Prof. Dr. Michael Eissenhauer, Fabrice Hergott, Prof. Dr. Bernhard Maaz, gemeinsam mit dem vorangegangenen Preisträger Ugo Rondinone sowie C. Sylvia Weber, Vorsitzende der Jury, und Maria Würth, Mitglied des Vorstands der Stiftung Würth.</span></p><p><span><strong>Über die Stiftung Würth</strong></span></p><p><span>Die gemeinnützige Stiftung Würth wurde 1987 von Prof. Dr. h. c. mult. Reinhold und Carmen Würth in Künzelsau gegründet und fördert Projekte in den Bereichen Bildung und Wissenschaft, Soziales und Integration sowie Kunst und Kultur.</span></p>]]></description><category><![CDATA[News,Engagement]]></category>
            <pubDate>Tue, 12 May 2026 12:55:03 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 12 May 2026 10:55:36 +0000</pp:lastModified>
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