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                    <title><![CDATA[Newsroom Würth]]></title>
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                    <lastBuildDate>Wed, 09 Sep 2026 05:54:23 +0200</lastBuildDate>
                    <pubDate>Mon, 24 Aug 2026 09:47:06 +0200</pubDate>
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                        <title><![CDATA[Newsroom Würth]]></title>
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                        <title>Hirschwirtscheuer verabschiedet sich als Ausstellungshaus mit „Tierisch was los!“</title>
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Im Museum Würth und im Museum Würth 2 laden weiter wechselnde Ausstellungen dazu ein, Kunst aus der Sammlung Würth in Künzelsau zu entdecken.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Mit der Ausstellung „Tierisch was los!“ schließt die Hirschwirtscheuer in Künzelsau am Sonntag, 6. September 2026, nach 37 Jahren als Ausstellungshaus der Sammlung Würth. Bis Ende 2027 entsteht an seiner Stelle ein barrierefreier Neubau nach Plänen des Architekturbüros Hochhäusl in enger Abstimmung mit der Stadt Künzelsau.</span></p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p><span><strong>Über 100 Ausstellungen in fast 40 Jahren</strong></span></p><p><span>Die Hirschwirtscheuer war das erste von Prof. Dr. h. c. mult. Reinhold Würth initiierte Ausstellungshaus und verband die Geschichte der Künstlerfamilie Sommer mit moderner und zeitgenössischer Kunst aus der Sammlung Würth. Seit ihrer Eröffnung im November 1989 als Wiederaufbau der historischen Hirschwirtscheuer durch die Adolf Würth GmbH & Co. KG nach Plänen des Öhringer Architekturbüros Hugo Müller hat das Haus das kulturelle Leben der Künzelsauer Altstadt geprägt. Insgesamt 103 Ausstellungen wurden dort von der Sammlung Würth präsentiert. Neben kleineren monografischen und thematischen Präsentationen moderner und zeitgenössischer Kunst sowie einer kleinen Dauerausstellung zur Künstlerfamilie Sommer wurden regelmäßig Arbeiten aus Workshops des Hotel-Restaurants Anne-Sophie mit Kunst von besonderen Menschen gezeigt.</span></p><p><span>Das historische Wohnhaus mit Scheune war um 1760 erbaut worden. Die Hirsch-Wirtin unterstrich ihre Stellung mit dem „Atlant“, einer Trägerfigur von Johann Andreas Sommer (1716–1776), als frühem Kunst-am-Bau-Denkmal und Wahrzeichen der Hirschwirtscheuer. 1984 war Fritz Kellermann, Initiator des Fördervereins Künstlerfamilie Sommer e. V., nach Recherchen zur Familie auf Reinhold Würth zugegangen und bat ihn um den Vorsitz des Vereins. Reinhold Würth nahm dies gerne an und blieb bis 1999 Vorsitzender. Die Beteiligung vieler Mitglieder des Vereins, des späteren Arbeitskreises Stadtmuseum Künzelsau, der Volkshochschule und viel ehrenamtliches Engagement trugen dazu bei, ein Bewusstsein für dieses kulturelle Erbe der Region zu wecken. Im November 1989 wurde die Hirschwirtscheuer als Museum für die Künstlerfamilie Sommer eingeweiht.</span></p><p><span>Die Künstlerfamilie Sommer, eine fränkische Familie von Bildhauern, Baumeistern und Kunstschreinern, gilt als eine der bedeutendsten Familien des süddeutschen Barocks. Sie wirkte vom 17. bis 19. Jahrhundert in der Region, vor allem für die Fürstenhäuser Hohenlohes. Ihre Werkstatt befand sich am Künzelsauer Schlossplatz, ihre Werke finden sich in den Schlössern und Kirchen in und um Künzelsau sowie in Castell, Stetten im Remstal und Weikersheim. Da deshalb nur wenige Originale der Künstlerfamilie Sommer zur Verfügung standen, entwickelte sich die Hirschwirtscheuer schnell zu einem Ausstellungshaus, in dem die Kunst der Sammlung Würth mit kulturhistorischen Themen der Region verbunden wurde.</span></p><p><span>C. Sylvia Weber, langjährige Leiterin der Sammlung Würth, prägte von Anbeginn das Ausstellungsprogramm, ab 1999 als Vorsitzende des Fördervereins, begleitet von Roland Krause und Wolfgang Kunzfeld und weiteren Kulturschaffenden der Region sowie Künstlerinnen und Künstlern der Sammlung Würth. Unterstützt wurde dies mit großzügigen Mitteln der Adolf Würth GmbH & Co. KG und dem Team des Museum Würth. Drei Skulpturen der Künstlerfamilie Sommer, die in der Hirschwirtscheuer als Dauerleihgabe der Stadt Künzelsau gezeigt wurden, gehen nach der Schließung an die Stadt Künzelsau zurück. Die Figurengruppe olympischer Götter von Georg Christoph Sommer und weitere Dauerleihgaben der Freiherren von Crailsheim werden ebenfalls an anderer Stelle wieder sichtbar werden.</span></p><p><span>Maria Würth, Geschäftsbereichsleiterin Kunst und Kultur in der Würth-Gruppe: „Die Hirschwirtscheuer legte den Grundstein für die Ausstellungstätigkeit der Sammlung Würth und bleibt in prägender Erinnerung. Mit dem neuen Gebäude möchten wir die Bedeutung dieses Ortes bewahren und zugleich Raum für neue Begegnungen im Herzen von Künzelsau schaffen.“</span></p><p><span><strong>Neubau erweitert das Kulturhaus Würth</strong></span></p><p><span>Mit dem Neubau auf rund 600 m² wird dieser traditionsreiche Ort für die Zukunft weiterentwickelt. Die barrierefreie Gestaltung mit einem stufenlosen Eingang und Aufzug ermöglicht allen Besucherinnen und Besuchern einen einfachen Zugang. Zugleich schafft ein Veranstaltungsraum für rund 100 Gäste sowie ein Tagungsraum neue Möglichkeiten für das benachbarte Kulturhaus Würth. Hier werden künftig Autorenlesungen, Workshops, Vorträge oder auch das Musikevent „Singbar!“ stattfinden. Die Verlagerung des Veranstaltungsraums in den Neubau schafft im Kulturhaus Würth zudem Platz für einen eigenen Bereich für Kinder- und Jugendliteratur der Bibliothek Frau Holle.</span></p><p><span>Das 2017 eröffnete Kulturhaus Würth beheimatet mit der Bibliothek Frau Holle die Präsenzbibliothek von Carmen Würth und geht auf ihre Initiative zurück. Mehr als 10.000 Bücher aus Bereichen wie Sach- und Kinderbuch, Weltliteratur und Belletristik stehen der Öffentlichkeit dort kostenfrei zur Verfügung. Das Haus ist außerdem eine Außenstelle des Standesamts und bietet Raum für Trauungen. Bei freiem Eintritt spricht es zudem mit einem vielfältigen Veranstaltungsprogramm alle Generationen an.</span></p><p><i><span>Das Bildmaterial wurde mit KI-Unterstützung erstellt.</span></i></p>]]></content:encoded><category><![CDATA[Engagement]]></category>
            <pubDate>Mon, 24 Aug 2026 08:56:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Eine Bibliothek der Weltliteratur</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/eine-bibliothek-der-weltliteratur/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/eine-bibliothek-der-weltliteratur/</guid><pp:caseid>787130</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span>Würth macht die Sammlung Schweikert erstmals öffentlich zugänglich</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Würth macht die Sammlung Schweikert erstmals öffentlich zugänglich</span></p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p><span>Die Adolf Würth GmbH & Co. KG wird die Sammlung Schweikert – eine der umfassendsten Sammlungen der Erstübersetzungen von Belletristik des 20. Jahrhunderts ins Deutsche – in der historischen Villa Schwab in Künzelsau dauerhaft zugänglich machen. Mit dem Umbau des denkmalgeschützten Gebäudes entsteht bis Ende 2027 eine Präsenzbibliothek der Werke internationaler Schriftstellerinnen und Schriftsteller in deutscher Sprache.</span></p><p><span>Romane und Kurzgeschichten von Ernest Hemingway, John Steinbeck, Aldous Huxley, Romain Rolland, André Gide, Francis Jammes, die Skandinavier, die Italiener, die Südamerikaner,... sind zu finden. Die Sammlung dokumentiert die Geschichte der erstmaligen Erscheinung dieser unterhaltsamen Klassiker internationaler Autorinnen und Autoren des 20. Jahrhunderts in deutscher Übersetzung – überwiegend in Erstübersetzungen, manchmal zudem in späterer Neuübersetzung. Damit bewahrt sie nicht nur literarische Werke, sondern macht zugleich ein Zeugnis der Kulturgeschichte des Übersetzens im deutschsprachigen Raum zugänglich.</span></p><p><span><strong>Baden-württembergischer Sammler mit bibliografischem Gedächtnis</strong></span></p><p><span>Der Heilbronner Unternehmer Werner Schweikert (1933 - 2005) trug über fünf Jahrzehnte hinweg mit außergewöhnlicher Konsequenz und bibliografischem Gedächtnis deutsche Übersetzungen belletristischer Weltliteratur zusammen. Seine Sammlung galt bereits zu Lebzeiten als einzigartig. Die Adolf Würth GmbH & Co. KG übernahm die Schweikertsche Sammlung 2006 auf Initiative Prof. Dr. h. c. mult. Reinhold Würths mit rund 85.000 Bänden und führte sie seither stringent im Sinne ihres Gründers weiter: Neue Übersetzungen wurden ergänzt, bibliografische Lücken geschlossen, der Bestand kontinuierlich gepflegt. Nun erhält die Sammlung, die inzwischen bis ins 21. Jahrhundert reicht, erstmals und dauerhaft einen öffentlichen Ort.</span></p><p><span><strong>Weltvermittlung: Haus der Literatur, der Übersetzung und der Begegnung</strong></span></p><p><span>Maria Würth, Geschäftsbereichsleiterin Kunst und Kultur in der Würth-Gruppe: „Mit der Öffnung der Sammlung Schweikert wird die Villa Schwab zu einem besonderen Ort für Literatur. Die einzigartige Büchersammlung eröffnet neue Zugänge zur Literatur des 20. Jahrhunderts. Im historischen Haus und seinem Lesegarten können Besucherinnen und Besucher Bücher entdecken, lernen, verweilen und sich begegnen.“</span></p><p><span>Als zukünftiger Standort wurde die Villa Schwab in der Konsul-Uebele-Straße 10 in Künzelsau gewählt. Das 1841 von Heinrich Strohmetz errichtete Wohnhaus wurde 1887 durch Carl Schwab erweitert und repräsentativ ausgestaltet. Nach dem Erwerb durch Würth 2024 wird das klassizistische Gebäude ab Herbst 2026 denkmalgerecht saniert und zu einer Bibliothek mit modernen Lesenischen umgebaut. „Unsere Idee ist es, die Geschichte und den Charakter der Villa Schwab sichtbar werden zu lassen und das Haus zugleich für ein zeitgemäßes Nutzungskonzept zu öffnen“, erläutert Maria Würth.</span></p><p><span>Die Bibliothek wird als Präsenzbibliothek geführt: Die Bücher können vor Ort gelesen werden, eine Ausleihe ist nicht vorgesehen. Ein öffentlich zugänglicher Lesegarten ergänzt das Konzept und schafft einen Ort der konzentrierten Lektüre und des Austauschs. Auf 335 Quadratmetern barrierefrei auf drei Geschossen und einem Untergeschoss entsteht so in unmittelbarer Nachbarschaft zum Quartier an der Stadtmauer ein neues literarisches Zentrum für Künzelsau.</span></p><p><i><span>Das Bildmaterial wurde mit KI-Unterstützung erstellt.</span></i></p>]]></content:encoded><category><![CDATA[News,Engagement]]></category>
            <pubDate>Thu, 20 Aug 2026 08:45:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Nora Gomringer, Herbert Grönemeyer und Michael Lentz bei der Tübinger Poetik-Dozentur</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/nora-gomringer-herbert-groenemeyer-und-michael-lentz-bei-der-tuebinger-poetik-dozentur/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/nora-gomringer-herbert-groenemeyer-und-michael-lentz-bei-der-tuebinger-poetik-dozentur/</guid><pp:caseid>783996</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span>Nora Gomringer, Herbert Grönemeyer und Michael Lentz sprechen an der Universität Tübingen – Auftakt der Poetik-Dozentur mit Lesung in der Kunsthalle Würth</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Nora Gomringer, Herbert Grönemeyer und Michael Lentz sprechen an der Universität Tübingen – Auftakt der Poetik-Dozentur mit Lesung in der Kunsthalle Würth</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p><span>Die Universität Tübingen lädt zur 39. Tübinger Poetik-Dozentur ein: Nora Gomringer, Herbert Grönemeyer und Michael Lentz werden vom 16. bis zum 20. November 2026 in Tübingen über </span>Literatur, Lyrik, Spoken-Word-Poetry, Songpoetik und Musik <span>sprechen und auch selbst Musik machen. Die Vorlesungen, Gespräche und Konzerte finden jeweils um 19 Uhr in der Neuen Aula (Geschwister-Scholl-Platz, Tübingen) statt. Sie können auch über einen Livestream verfolgt werden. Nora Gomringer liest </span>zudem am Sonntag, 15. November, um 16 Uhr, in der Kunsthalle Würth in Schwäbisch Hall.</p><p><span>Die Tübinger Poetik-Dozentur ist ein <strong>Projekt der Stiftung Würth</strong> und wird von der <strong>Adolf Würth GmbH & Co. KG</strong> gefördert. Einmal jährlich werden Autorinnen oder Autoren eingeladen, öffentliche Vorlesungen zu halten sowie Workshops für Studierende anzubieten. Den traditionellen Auftakt bildet eine Lesung in der Kunsthalle Würth.</span></p><p><span>„Die Poetik-Dozentur steht für den offenen, interdisziplinären Austausch, den wir als Universität fördern: Sie bringt künstlerische Praxis, wissenschaftliche Reflexion und gesellschaftliche Fragen miteinander ins Gespräch“, sagt die Rektorin der Universität Tübingen, Professorin Dr. Karla Pollmann. „Dass profilierte Stimmen aus Literatur, Musik und Performance zusammenkommen, unterstreicht unseren Anspruch, kulturelle Vielfalt und internationales Renommee mit verantwortungsbewusster Bildungsarbeit zu verbinden. Solche Begegnungen stärken nicht nur die kreative Auseinandersetzung, sondern auch den gemeinsamen Blick auf die Rolle von Kunst in einer sich wandelnden Gesellschaft.“</span></p><p><span>Maria Würth, Mitglied des Vorstands der Stiftung Würth, sagt: „Nora Gomringer, Herbert Grönemeyer und Michael Lentz bieten ein bewegendes, seelenvolles und vielschichtiges Zeugnis dessen, was es heißt, Mensch zu sein. Die Tübinger Poetikdozentur bringt mit Unterstützung der Stiftung Würth Jahr für Jahr große literarische Stimmen mit ihrem Publikum zusammen.“</span></p><p><span>Johannes Schmalzl, Vorsitzender des Vorstands der Stiftung Würth, sagt: „Die Stiftung Würth fördert die Dozentur aus Überzeugung, denn Literatur inspiriert und kann Zerrissenheit in der Gesellschaft überwinden, weil sie das Verstehen anderer ermöglicht.“</span></p><p><span><strong>Die Termine im Überblick</strong></span></p><p><span>Lesung von Nora Gomringer am Sonntag, 15. November, um 16 Uhr in der Kunsthalle Würth, Schwäbisch Hall. Der Eintritt ist frei. Anmeldung von 22. September an unter </span><a href="http://www.KunstKultur.wuerth.com"><span>www.KunstKultur.wuerth.com</span></a><span>.</span></p><p><span><strong>Veranstaltungen an der Universität Tübingen</strong></span></p><p><span>Jeweils 19 Uhr c. t., Neue Aula. </span>Der Eintritt ist frei.</p><p><span><strong>Montag, 16. November: </strong>Michael Lentz und Herbert Grönemeyer</span></p><p><span><strong>Dienstag, 17. November: </strong></span>Michael Lentz und Gunnar Geisse</p><p><span><strong>Mittwoch, 18. November: </strong>Nora Gomringer</span></p><p><span><strong>Donnerstag, 19. November: </strong>Nora Gomringer mit Band</span></p><p><span>Weitere Informationen unter </span><a href="http://www.poetik-dozentur.de/"><span>poetik-dozentur.de</span></a><span>.</span></p><p><span><strong><u>Die Gäste der Poetik-Dozentur 2026</u></strong></span></p><p><strong>Nora Gomringer</strong>, 1980 in Neunkirchen (Saar) geboren, studierte in Bamberg Amerikanistik, Germanistik und Kunstgeschichte. Sie arbeitet als freie Lyrikerin, Spoken-Word-Poetin, <span>Performancekünstlerin</span> und Schriftstellerin und ist seit 2010 Direktorin des Internationalen Künstlerhauses Villa Concordia in Bamberg. Sie gestaltete die deutsche Poetry-Slam-Szene aktiv mit und ist unter anderem auch musikalisch als Jazzsängerin tätig. Neben Aufenthaltsstipendien und Lehraufträgen weltweit erhielt sie für ihr Schaffen zahlreiche Preise, darunter der Ingeborg-Bachmann-Preis (2015) und der Else-Lasker-Schüler-Preis (2022).</p><p><strong>Publikationen</strong> (u. a.): <i>Monster Poems </i>(2013);<i> Ich bin doch nicht hier, um Sie zu amüsieren</i> (2015); <i>Moden </i>(2017);<i> Gottesanbieterin </i>(2020);<i> Am Meerschwein übt das Kind den Tod </i>(2025).</p><p><strong>Herbert Grönemeyer</strong>, 1956 in Göttingen geboren, begann seine Karriere als Schauspieler und Musiker am Theater, bevor ihm mit dem Album <i>4630 Bochum </i>1984 der musikalische Durchbruch gelang. Bis 2018 landeten sämtliche Alben auf Platz eins der deutschen Charts. Grönemeyer ist der erfolgreichste deutsche Pop-Musiker der Gegenwart und wurde vielfach ausgezeichnet: vier Mal mit dem <i>Comet</i>, elf Mal mit dem <i>Echo Pop </i>sowie dem Deutschen Nationalpreis 2026. Seine Texte seien zum Teil auch Gedichte, so Michael Lentz, der 2024 die erste umfassende Gesamtdarstellung über Künstler und Werk vorlegte.</p><p><span><strong>Publikationen </strong>(u. a.): </span><i><span>4630 Bochum </span></i><span>(1984);</span><i><span> Bleibt alles anders </span></i><span>(1998); </span><i><span>Mensch </span></i><span>(2002);</span><i><span> </span>Was Muss Muss - Best Of</i> (2008); <i>I Walk</i> (2012); <i>Mensch. Songtexte</i> (2026).</p><p><strong>Michael Lentz</strong>, 1964 in Düren geboren, studierte Germanistik, Geschichte und Philosophie in Aachen und München und promovierte 1998 mit einer Arbeit über Lautpoesie und -musik nach 1945. Er arbeitet als Schriftsteller, Vortragskünstler, Literaturwissenschaftler und Herausgeber und hat seit 2006 den Lehrstuhl für Literarisches Schreiben des Deutschen Literaturinstituts Leipzig inne. Lentz ist zudem Saxophonist und Schöpfer akustischer Literatur und improvisierter Musik. Er erhielt zahlreiche Preise, darunter den Ingeborg-Bachmann-Preis (2001), den Preis der Literaturhäuser (2005) und den Bettina-Brentano-Preis für Gegenwartslyrik (2024).</p><p><span><strong>Publikationen </strong>(u. a.): </span><i><span>Muttersterben</span></i><span>. </span><i><span>Erzählungen</span></i><span> (2002); </span><i>Pazifik Exil </i>(2007)<i>; Schattenfroh. Ein Requiem</i> (2018);<i> Chora. Gedichte</i> (2023)<i>; Grönemeyer</i> (2024)<i>; Heimwärts</i> (2024).</p><p><span>Leitung: Prof. Dorothee Kimmich, Organisation/Presse: Dr. Sara Bangert, Universität Tübingen, Poetik-Dozentur, Telefon +49 (0)7071 29-74261, </span><a href="mailto:sara.bangert@uni-tuebingen.de"><span>sara.bangert@uni-tuebingen.de</span></a></p>]]></content:encoded><category><![CDATA[Engagement,News]]></category>
            <pubDate>Fri, 31 Jul 2026 11:55:49 +0200</pubDate>
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                        <title>Musik verbindet – Stiftung Würth feierte beim 7. Musikfest das Miteinander</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/musik-verbindet--stiftung-wuerth-feierte-beim-7-musikfest-das-miteinander/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/musik-verbindet--stiftung-wuerth-feierte-beim-7-musikfest-das-miteinander/</guid><pp:caseid>762985</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>Musik, Begegnung und gelebte Inklusion standen am Samstag, 11. Juli 2026, im Mittelpunkt des 7. Musikfests der Stiftung Würth im und am Carmen Würth Forum. Rund 1000 Besucherinnen und Besucher sowie Musizierende feierten gemeinsam ein Festival für alle und setzten damit ein eindrucksvolles Zeichen für ein gelungenes Miteinander von Menschen mit und ohne Beeinträchtigung.</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Musik kennt keine Barrieren – das zeigte das 7. Musikfest der Stiftung Würth einmal mehr eindrucksvoll.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p><span>Den musikalischen Mittelpunkt des Tages bildeten die Auftritte von neun inklusiven Ensembles und Musikgruppen aus der Region Hohenlohe und darüber hinaus. Auf den Bühnen präsentierten sich die „Elefantis“ des Freundeskreises für Menschen mit Behinderung Winnenden e. V., die Trommelgruppe „Wazungu“ der Geschwister-Scholl-Schule Künzelsau, der „Anne-Sophie Chor“ des gleichnamigen Hotel-Restaurants Anne-Sophie Künzelsau, die „Big Band“ der Lebenshilfe Main-Tauber-Kreis, das „Projekt EINFACH SINGEN“ von der Aktion MITEINANDER - Projekt EINFACH SINGEN e. V. und Karlshöhe Ludwigsburg, das Klavierprojekt der Andreas-Fröhlich-Schule Krautheim, der „SINGklusiv“ Chor aus Mosbach, die „Happytones“ der Lebenshilfe Buchen und Umgebung e. V. sowie „The Braillers“ der Blindeninstitutsstiftung Würzburg. Der Anne-Sophie Chor wurde auch in diesem Jahr von Initiatorin und Stiftungsgründerin Carmen Würth musikalisch verstärkt. Von Beginn an singt sie selbst im Chor mit, der ihr besonders am Herzen liegt. Ihr persönliches Engagement macht das Musikfest, das seit 2013 alle zwei Jahre stattfindet, zu einem Fest der Begegnung und des gelebten Miteinanders.</span></p><p><span>Mit ihren abwechslungsreichen Programmen begeisterten die Musikerinnen und Musiker das Publikum den ganzen Nachmittag über.</span></p><p><span>„Das Musikfest hat einmal mehr gezeigt, wie Musik Menschen unterschiedlichster Voraussetzungen verbindet“, sagte Carmen Würth. „Das Miteinander an diesem Tag ist für mich das schönste Zeichen wie Menschen über die Musik zueinanderfinden. Es geht nicht um Einschränkung, sondern um Gemeinschaft. &nbsp;Dies erfüllt mich jedes Mal mit großer Freude und Dankbarkeit.“</span></p><p><span>Auch Muhterem Aras, Vizepräsidentin des Landtags von Baden-Württemberg und Schirmherrin des 7. Musikfests der Stiftung Würth, betonte die Bedeutung von Inklusion und gesellschaftlicher Teilhabe: „Demokratie bedeutet, unterschiedliche Lebensrealitäten zum Vorteil aller zusammenzubringen. Dafür müssen wir die uns fremden Realitäten überhaupt erst einmal kennen. Und am einfachsten schaffen wir das, wenn wir miteinander feiern. In Zeiten zunehmender sozialer Kälte zeigt das Musikfest der Stiftung Würth, was möglich ist, wenn wir aneinander glauben und vorurteilsfrei begegnen.“</span></p><p><span><strong>Buntes Programm für Groß und Klein</strong></span></p><p><span>Ergänzt wurde das Musikprogramm durch zahlreiche Mitmachangebote für die ganze Familie sowie Informationsstände von gemeinnützigen Organisationen und Einrichtungen. Besucherinnen und Besucher konnten unter anderem Schmuck gestalten, Leinwände bemalen und Boccia spielen. Führungen durch die aktuelle Ausstellung „FOCUS. Neue Blicke auf die Sammlung Würth“ im Museum Würth 2 rundeten das Programm ab.</span></p><p><span><strong>Fachtagung zur politischen Teilhabe eröffnete den Veranstaltungstag</strong></span></p><p><span>Bereits am Vormittag fand im Carmen Würth Forum die Fachtagung „Gleichberechtigte Teilhabe: Politische Mitwirkung stärken – Perspektiven für mehr gemeinsame politische Verantwortung“ statt. Die Kooperationsveranstaltung der Stiftung Würth, der Beauftragten der Landesregierung Baden-Württemberg für die Belange von Menschen mit Behinderungen sowie der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg widmete sich der Frage, wie politische Teilhabe von Menschen mit Behinderungen weiter gestärkt werden kann. „Heute wurde deutlich, dass die politische Teilhabe von Menschen mit Behinderung im Land weiter gestärkt werden muss. Denn Demokratie heißt Mitsprache und Mitgestaltung auf Augenhöhe“, betonte der Vorsitzende des Vorstands der Stiftung Würth Johannes Schmalzl. Im Mittelpunkt standen Diskussionen über Beteiligungsmöglichkeiten, bestehende Barrieren sowie die Rolle der Medien für eine inklusive Gesellschaft.</span></p><p><span>„Wer Demokratie ernst nimmt, muss politische Teilhabe für alle ermöglichen. Menschen mit Behinderungen wollen nicht nur mitgedacht, sondern gehört und an Entscheidungen beteiligt werden. Es ist Zeit, Barrieren abzubauen und Beteiligung selbstverständlich zu machen“, so Nora Welsch, Beauftragte der Landesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen.</span></p><p><span><strong>Über die Stiftung Würth</strong></span></p><p><span>Die gemeinnützige Stiftung Würth wurde 1987 von Prof. Dr. h. c. mult. Reinhold und Carmen Würth in Künzelsau gegründet und fördert Projekte in den Bereichen Bildung und Wissenschaft, Soziales und Integration sowie Kunst und Kultur.</span></p>]]></content:encoded><category><![CDATA[Engagement,News]]></category>
            <pubDate>Mon, 13 Jul 2026 13:43:37 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2614/51072409-8bab-425e-bd06-41a1fa8f628d/mf1009.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Carmen W&amp;uuml;rth mit dem Anne-Sophie Chor beim 7. Musikfest der Stiftung W&amp;uuml;rth.]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[&amp;copy; Peter Petter]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Stiftung Würth fördert inklusives Schwimmen im Solebad Niedernhall</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/stiftung-wuerth-foerdert-inklusives-schwimmen-im-solebad-niedernhall/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/stiftung-wuerth-foerdert-inklusives-schwimmen-im-solebad-niedernhall/</guid><pp:caseid>761813</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span>Gemeinsam schwimmen, sich bewegen und unbeschwerte Zeit miteinander verbringen – unabhängig von körperlichen oder geistigen Einschränkungen. Mit dem Angebot des inklusiven Schwimmens im Solebad Niedernhall setzt die Stadt Niedernhall, gefördert durch die gemeinnützige Stiftung Würth und den Hohenlohekreis, ein wichtiges Zeichen für gelebte Inklusion.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Einmal im Monat öffnet das Solebad seine Türen für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren mit Beeinträchtigungen. Gemeinsam mit einer Begleitperson können die jungen Badegäste die wohltuende Wirkung des Wassers genießen. Das inklusive Schwimmen wird von einem erfahrenen Schwimmtrainer angeleitet. Mit fachlicher Begleitung und individueller Unterstützung schafft er einen sicheren Rahmen, in dem die Kinder und Jugendlichen Freude an der Bewegung im Wasser erleben und ihre Fähigkeiten stärken können.</span></p><p><span>Die Initiative zum Angebot des inklusiven Schwimmens kam von der Stiftung Würth, die das Angebot ganz im Sinne von Stiftungsgründerin Carmen Würth, der die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderung ein Herzensanliegen ist, fördert.&nbsp;</span></p><p><span>Das Projekt verdeutliche, wie erfolgreich kommunale Einrichtungen und gesellschaftliches Engagement zusammenwirken können. Das Angebot des inklusiven Schwimmens könne somit auch ein Vorbild für andere Schwimmbäder sein.</span></p><p><span>Die Organisation und Durchführung liegen bei der Stadt Niedernhall.</span></p><p><span>„Von Seiten der Stadt Niedernhall sind wir sehr glücklich, dass wir dieses Angebot unterstützen können“, so Bürgermeister Achim Beck. Aus Sicht der Stadt Niedernhall möchte man das neu sanierte Solebad für alle Alters- und Gesellschaftsgruppen öffnen, daher ist es auch ein Ziel der Stadt inklusives Schwimmen anzubieten und den Familien, Kindern und Jugendlichen somit ein Angebot zu schaffen, um Baden zu gehen oder sogar Schwimmen zu lernen.</span></p><p><span><strong>Das Angebot auf einen Blick</strong></span></p><ul style="list-style-type:disc;"><li data-list-item-id="e8fb92ea76f03d97c9ec5528374245e33"><span>Inklusives Schwimmen für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren mit Schwerbehindertenausweis oder Schülerausweis einer sonderpädagogischen Einrichtung bei ganztägig freiem Eintritt</span></li><li data-list-item-id="e02d9e965af125e298eb13fe1b3d73e7c"><span>Jeden dritten Samstag im Monat von 12 bis 14 Uhr</span></li><li data-list-item-id="e39c689ffe8d814a20086f9b4f2cc12a0"><span>Veranstaltungsort: Solebad Niedernhall</span></li><li data-list-item-id="e93df833b0c2bfacfd5d4a5c8c07e6881"><span>Teilnahme nach vorheriger Anmeldung, da die Plätze begrenzt sind. Weitere Informationen sind auf der Internetseite des Solebads erhältlich</span></li></ul><p><strong>Über die Stiftung Würth</strong><br><span>Die gemeinnützige Stiftung Würth wurde 1987 von Prof. Dr. h. c. mult. Reinhold und Carmen Würth in Künzelsau gegründet und fördert Projekte in den Bereichen Bildung und Wissenschaft, Soziales und Integration sowie Kunst und Kultur.</span></p><p><strong>Über das Solebad Niedernhall</strong><br><span>Das Solebad Niedernhall wurde nach einer 20-monatigen Sanierungsphase am 1. Dezember 2025 wiedereröffnet. Nach der Sanierung ist das Solebad jetzt nahezu vollständig barrierefrei, verfügt über großzügige Umkleide- und Duschbereiche und der badeigenen Gastronomiebereich lädt zum Verweilen ein. Die durchschnittliche Wassertiefe der drei Becken beträgt 1,35 Meter. Weitere Informationen unter </span><a href="https://www.solebad-niedernhall.de " target="_blank"><span>www.solebad-niedernhall.de</span></a></p>]]></description><pp:quotes><pp:quote>
                    <pp:quotename><![CDATA[Johannes Schmalzl, Vorstandsmitglied der Stiftung W&uuml;rth]]></pp:quotename>
                    <pp:quotetext><![CDATA[Begegnungen werden ermöglicht, Berührungsängste abgebaut und gesellschaftliche Teilhabe wird erlebbar gemacht.]]></pp:quotetext>
                </pp:quote></pp:quotes><category><![CDATA[Engagement,News]]></category>
            <pubDate>Thu, 02 Jul 2026 09:53:13 +0200</pubDate>
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                        <title>Tübinger Freie Waldorfschule gewinnt mit digitaler Kletterwand den Handwerkswettbewerb „MACH WAS!“ von Würth</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/tuebinger-freie-waldorfschule-gewinnt-mit-digitaler-kletterwand-den-handwerkswettbewerb-mach-was-von-wuerth/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/tuebinger-freie-waldorfschule-gewinnt-mit-digitaler-kletterwand-den-handwerkswettbewerb-mach-was-von-wuerth/</guid><pp:caseid>761621</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span><strong>200 Schulen aus ganz Deutschland haben in den vergangenen Monaten getüftelt, geschraubt und gesägt, um ein handwerkliches Projekt in die Tat umzusetzen. Nun stehen die Gewinner des Handwerkswettbewerbs „MACH WAS!“ fest. Die Preisverleihung der ersten drei Plätze sowie der beiden Sonderpreise fand am Freitag, 26. Juni 2026, am Hauptsitz der Adolf Würth GmbH & Co. KG in Künzelsau-Gaisbach statt.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>200 Schulen aus ganz Deutschland haben in den vergangenen Monaten getüftelt, geschraubt und gesägt, um ein handwerkliches Projekt in die Tat umzusetzen. Nun stehen die Gewinner des Handwerkswettbewerbs „MACH WAS!“ fest. Die Preisverleihung der ersten drei Plätze sowie der beiden Sonderpreise fand am Freitag, 26. Juni 2026, am Hauptsitz der Adolf Würth GmbH & Co. KG in Künzelsau-Gaisbach statt.</span></p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><strong>1. Platz: Tübinger Freie Waldorfschule</strong><br>Mit dem Ziel, digitale Kletterwände für Schulen erschwinglich zu machen, entwickelte das Team ein Konzept, bei dem Schülerinnen und Schüler ihre eigene Kletterwand bauen können. Durch die integrierte Digitaltechnik lassen sich auf kleinstem Raum in Echtzeit hunderte Kletterrouten über hinterleuchtete Klettergriffe präzise definieren und speichern. Die intelligente Steuerung sortiert die Routen nach gewünschtem Schwierigkeitsgrad und Körpergröße. So entsteht ein individuelles und besonders effektives Trainingserlebnis.</p><p style="text-align:justify;"><strong>2. Platz: Carl-Dittler-Realschule Remchingen</strong><br>Gemeinsam mit elf Handwerksbetrieben entstand eine außergewöhnliche Kletteranlage mit beleuchteter Klettersteiglandschaft rund um zwei Natursandsteinfelsen. Dafür wurden mehr als 120 Tonnen Erde, Stahl, Holz und Beton bewegt und zu einem einzigartigen Gesamtprojekt verarbeitet. Auf insgesamt über 24 Metern Quergang bietet die Anlage nun ein beeindruckendes Klettererlebnis.</p><p style="text-align:justify;"><strong>3. Platz: Haupt- und Realschule Eschershausen</strong><br>Mit dem Bau eines eigenen Hängegleiters verwirklichten die Schülerinnen und Schüler einen Traum, der zunächst fast unmöglich erschien. Im Rahmen des Drachenflug-Projekts konstruierten sie ihr eigenes Fluggerät und setzten sich dabei intensiv mit handwerklichen Techniken und aerodynamischen Grundlagen auseinander. Am Übungshang hoben die Teilnehmenden damit sogar selbst ab und erlebten das Fliegen aus eigener Kraft.</p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Carmen Würth Preis: Schule am Michaelsberg Sinsheim</strong></span><br><span>Auf einem Pachtgrundstück der Stadt Sinsheim entstand eine nachhaltige Hütte auf Stelzen mit Plattform und einer Grundfläche von drei mal drei Metern. Über viele Technikstunden hinweg&nbsp;arbeiteten die Schülerinnen und Schüler mit großem Einsatz an der Umsetzung und sammelten dabei vielfältige handwerkliche Erfahrungen.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Carmen Würth Preis wurde in der Wettbewerbsrunde 2021/22 erstmalig verliehen und wird von der Stiftung Würth gefördert. Namensgeberin ist Carmen Würth, die sich seit jeher für soziale Belange engagiert. Die Auszeichnung prämiert Schulteams, die die Integration von Menschen mit Behinderung an ihrer Schule vorantreiben und/oder trotz potenzieller Einschränkungen tolle Projekte umgesetzt haben.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Sonderpreis: Max-Eyth-Realschule Backnang</strong></span><br><span>Mit dem Projekt „On Fire – wir bauen einen Pizzaofen“ schufen die Jugendlichen einen nachhaltigen Treffpunkt für die Schule, der künftig bei Schulfesten zum Einsatz kommt. Von der ersten Idee über die Planung bis zur praktischen Umsetzung übernahmen die Schülerinnen und Schüler alle Arbeitsschritte selbst und arbeiteten dabei eng mit Handwerksbetrieben zusammen.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Sonderpreis zeichnet ein Projekt aus, das in einer variablen Kategorie besonders heraussticht. Für ihre besondere digitale Begleitung des Projekts wurde die Max-Eyth-Realschule mit dem Sonderpreis im Bereich Social Media ausgezeichnet: Mit einem eigens eingerichteten Instagram-Kanal dokumentierten die Schülerinnen und Schüler den Baufortschritt regelmäßig, kreativ und nahbar.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>„Wer junge Menschen für das Handwerk begeistern will, muss ihnen die Möglichkeit geben, es praktisch zu erleben. Genau das gelingt mit dem Wettbewerb MACH WAS! auf besondere Weise: Schülerinnen und Schüler arbeiten im Team, entwickeln eigene Ideen und sammeln wertvolle Erfahrungen für ihre berufliche Orientierung. Die ausgezeichneten Projekte zeigen, was möglich ist, wenn junge Menschen Verantwortung übernehmen und gemeinsam anpacken“, sagte Norbert Heckmann, Sprecher der Geschäftsleitung der Adolf Würth GmbH & Co. KG, bei der Preisverleihung.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Alle teilnehmenden Schulen bekamen fachliche Unterstützung von örtlichen Handwerksbetrieben. Das Fördergeld in Höhe von 200.000 Euro und die Sachpreise stiftete die Adolf Würth GmbH & Co. KG. Alle Gewinnerteams erhielten einen Pokal, Urkunden, Würth-Gutscheine im Wert von insgesamt über 3.000 Euro sowie ein Würth-Fan-Paket. Abends durften die Jugendlichen beim Würth Open Air in Künzelsau-Gaisbach ihren Sieg feiern.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>„Die vielen spannenden Projekte zeigen auch in diesem Jahr, mit wie viel Kreativität, Einsatzfreude und Teamgeist die Jugendlichen ans Werk gehen. Es ist immer wieder beeindruckend zu sehen, wie engagiert sie ihre Ideen in die Praxis umsetzen. Den Gewinnerteams gratulieren wir von Herzen und freuen uns schon auf alles, was in der nächsten Runde entstehen wird“, sagte Anika Klose, Leiterin der Initiative.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Die nächste Runde hat bereits begonnen: Bis zum 10. Oktober 2026 können sich interessierte Schulen mit ihrem handwerklichen Projekt bewerben.</strong></span></p><p>&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Über „MACH WAS!"</strong></span><br><span>„MACH WAS! Der Handwerkswettbewerb für Schulteams." ist eine Initiative von Würth unter der Schirmherrschaft der Aktion Modernes Handwerk e. V.. Das Fördergeld und die Sachpreise stiftet die Adolf Würth GmbH & Co. KG. Für die Unterstützung der Schulprojekte wendet Würth insgesamt über 500.000 Euro auf. Ziel ist es, dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken, spielerisch Berufspotenziale aufzuzeigen und junge Menschen für das Handwerk zu begeistern. Mitmachen können allgemeinbildende weiterführende Schulen aus ganz Deutschland, entweder ganze Schulklassen oder Arbeitsgruppen der Klassenstufen 7 bis 10 in Zusammenarbeit mit einem Handwerksbetrieb. Weitere Informationen zum Wettbewerb gibt es im Internet unter: </span><a href="http://email.presse.wuerth.com/c/eJxkj0FuwyAQAF8Dt1rrBS_4wKGXfCNae5caNXYiTMX3q6SXSnnAaGYkZR88WU0jxRACIIHVncvtWiQZRIJIaBDtliZyytmrzBwcTjzB6ploXcbZq4zOloSADggJZvDjPGShoDmGHMUzRzIeHlXPU4f-o7Vtw3rf7S1trT2M-zR4MXjpvQ8bH9K1fp9dW1u0a10GUVvTH208_ONPPaQcX1e571yOZ_Ob49nf0mvr4zX0GwAA___Cm00F" target="_blank"><span>www.handwerkswettbewerb.de</span></a></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Über die Würth-Gruppe</strong></span><br><span>Die Würth-Gruppe ist führend in der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Montage- und Befestigungsmaterial. Darüber hinaus sind Handels- und Produktionsunternehmen, die sogenannten Allied Companies, in angrenzenden Geschäftsfeldern aktiv, wie etwa im Elektrogroßhandel, in den Bereichen Elektronik sowie Finanzdienstleistungen. In 80 Ländern beschäftigt der Konzern aktuell weltweit über 86.000 Mitarbeitende in über 400 Gesellschaften mit über 2.800 Niederlassungen. Der Konzern erzielte im Geschäftsjahr 2025 einen Umsatz von 20,7 Milliarden Euro und ein Betriebsergebnis von 970 Millionen Euro. Mit über 8.000 Mitarbeitenden ist die Adolf Würth GmbH & Co. KG in Künzelsau größtes Einzelunternehmen der Würth-Gruppe.</span></p>]]></content:encoded><category><![CDATA[Engagement,News]]></category>
            <pubDate>Mon, 29 Jun 2026 14:00:39 +0200</pubDate>
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                        <title>Nena kann beim Würth Open Air 2026 nicht auftreten – wir freuen uns auf Alphaville</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/nena-kann-beim-wuerth-open-air-2026-nicht-auftreten--wir-freuen-uns-auf-alphaville/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/nena-kann-beim-wuerth-open-air-2026-nicht-auftreten--wir-freuen-uns-auf-alphaville/</guid><pp:caseid>761466</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span>Nena muss ihren geplanten Auftritt beim Würth Open Air am Freitag, 26. Juni, leider kurzfristig absagen. Die Sängerin hat sich bei einem Sturz auf nassem Untergrund das Handgelenk gebrochen und muss operiert werden. Die medizinische Versorgung verläuft planmäßig, und Nena befindet sich in guter Behandlung. Sie ist dankbar, dass bei dem Unfall keine schwereren Verletzungen entstanden sind.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Aufgrund der besonderen Rahmenbedingungen der Festivalveranstaltung kann der Auftritt nicht nachgeholt werden. Alphaville wird den zweiten Slot auf der Festivalbühne übernehmen.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Alphaville zählt zu den prägenden Bands des internationalen Synth-Pop und New Wave der 1980er-Jahre. Die in Deutschland gegründete Band um Frontmann Marian Gold wurde mit Welthits wie „Big in Japan“, „Sounds Like a Melody“ und vor allem „Forever Young“ bekannt. Das übrige Festivalprogramm findet wie geplant statt. Anastacia eröffnet den Freitagabend, Headliner ist Zucchero. Am zweiten Festivaltag stehen Roy Bianco & Die Abbrunzati Boys, ClockClock und Paula Carolina auf der Bühne.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Die Rückgabe oder der Umtausch der Tickets ist ausgeschlossen.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Weitere Informationen rund um das Festival finden Sie </span><a href="https://eur05.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Femail.presse.wuerth.com%2Fc%2FeJxkz81qhTAQBeCnSXaVzOR_kUU3vsYlOpMauGpQW1-_eKW00N0ZBs7ho1SMN05yAh9QRx-Ukjzn-nxUSgIRVIjGC0Q5JaIIJUMcNFuvLXhlchkZ2LtANlhZEyp0yqEFg85Cp7EAxYEd5OIUj8KotvG-c3d-8nZM3bjO8pmm42i70O8Ce4H9eZ4_b-Lr5kFg_4pr4yXX7Td1bWpyS3epMOpP7c4L1eXjQeuc63JZ_k1frCO9uG83VH4l_A4AAP__RRJVIA&data=05%7C02%7Cpresse%40wuerth.com%7C50a7c7abf3414b6cee1408ded2c63f71%7C45de56eae50543a5bd604957c8afc438%7C0%7C0%7C639179946076824280%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJFbXB0eU1hcGkiOnRydWUsIlYiOiIwLjAuMDAwMCIsIlAiOiJXaW4zMiIsIkFOIjoiTWFpbCIsIldUIjoyfQ%3D%3D%7C0%7C%7C%7C&sdata=35VLFPxkdAFYcCgkRKJwZYGRpr65GVgrgvfKwgEI6dk%3D&reserved=0" target="_blank"><span>hier</span></a><span>.</span></p>]]></description><pp:quotes><pp:quote>
                    <pp:quotename><![CDATA[Maria W&uuml;rth, Gesch&auml;ftsbereichsleiterin Kunst und Kultur in der W&uuml;rth-Gruppe]]></pp:quotename>
                    <pp:quotetext><![CDATA[Wir bedauern die Absage sehr und wünschen Nena von Herzen gute Besserung. Unser Ziel war und ist unserem Publikum dennoch einen schönen Sommerabend in voller Länge zu bieten. Wir freuen uns daher, dass wir kurzfristig Alphaville gewinnen konnten, in die entstandene Lücke zu springen und danken allen sehr, die diese Veränderung im Line-up mit vollem Engagement in der kurzen Zeit umgesetzt haben.]]></pp:quotetext>
                </pp:quote></pp:quotes><category><![CDATA[News,Engagement]]></category>
            <pubDate>Thu, 25 Jun 2026 21:43:34 +0200</pubDate>
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                        <title>Würth-Gruppe fördert UNICEF-Programm mit 400.000 Euro</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/wuerth-gruppe-foerdert-unicef-programm-mit-400000-euro/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/wuerth-gruppe-foerdert-unicef-programm-mit-400000-euro/</guid><pp:caseid>758979</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span>Erneut unterstützt die Würth-Gruppe im Rahmen einer weltweiten Aktionswoche das UN-Kinderhilfswerk UNICEF. Mit einer Spende in Höhe von 400.000 Euro fördert die Würth-Gruppe ein Hilfsprogramm auf den Philippinen, das Kindern und Jugendlichen bessere Bildungs- und Entwicklungschancen bietet.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Erneut unterstützt die Würth-Gruppe im Rahmen einer weltweiten Aktionswoche das UN-Kinderhilfswerk UNICEF. Mit einer Spende in Höhe von 400.000 Euro fördert die Würth-Gruppe ein Hilfsprogramm auf den Philippinen, das Kindern und Jugendlichen bessere Bildungs- und Entwicklungschancen bietet.</span></p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p><span>„Kinder und Jugendliche auf den Philippinen wachsen in einem unsicheren Umfeld auf, das von Konflikten und Armut geprägt ist. Mit der Spende an UNICEF möchten wir dazu beitragen, ihnen neue Perspektiven zu eröffnen – denn Bildung, Schutz und starker Zusammenhalt in den Gemeinden sind der Schlüssel, um junge Menschen zu stärken und ihnen eine bessere Zukunft zu ermöglichen“, sagt Maria Würth, Geschäftsbereichsleiterin Kunst und Kultur in der Würth-Gruppe. Sie überreichte stellvertretend für ihre Mutter Bettina Würth die Spende, die Mitglied im Vorstand von UNICEF Deutschland ist und dieses Engagement initiiert hat.</span></p><p><span>Würth setzt seine Unterstützung für UNICEF im neunten Jahr in Folge fort und spendet einen Teil der Erlöse aus der RW WORKOUT-Woche.</span></p><p><span><strong>Bildung als Schlüssel zu Frieden und Zukunft</strong></span><br><br><span>In der autonomen Region Bangsamoro in Muslim Mindanao im Süden der Philippinen wächst eine ganze Generation im Schatten von Konflikten, Naturkatastrophen und jahrelanger Unterfinanzierung auf. Für viele Kinder bedeutet das: Armut, Unsicherheit und wenig Schutz.</span></p><p>Im Mittelpunkt des UNICEF-Programms stehen daher bessere Bildung, sichere Lernorte und die Stärkung sozialer Kompetenzen. UNICEF bildet Lehrkräfte fort, verbessert Schulentwicklungspläne und stellt Lernmaterialien bereit. Jugendliche und junge Menschen werden ermutigt, eigene Initiativen zu entwickeln und sich aktiv für Frieden und ein gutes Miteinander einzusetzen. Darüber hinaus bindet das Programm Eltern, Jugendgruppen und lokale Verantwortungsträger ein, um den sozialen Zusammenhalt in den Gemeinden nachhaltig zu stärken.</p><p>Mit der Förderung werden rund 30.000 Kinder, Jugendliche und junge Menschen erreicht. Weitere rund 54.700 Menschen in ausgewählten Gemeinden profitieren indirekt von gestärkten Schulen, verbesserten Kinderschutzsystemen sowie Friedens- und Dialoginitiativen.</p><p>„Wir bedanken uns herzlich und aufrichtig für die großartige Unterstützung der Würth-Gruppe und ihrer Mitarbeitenden! Das beeindruckende langjährige Engagement im Rahmen der Aktionswoche zeugt von grenzenloser Solidarität mit Kindern, die dringend Hilfe benötigen“, sagt Georg Graf Waldersee, Vorstandsvorsitzender UNICEF Deutschland. „Dank dieser Unterstützung kann UNICEF Kinder auf den <span>Philippinen nachhaltig fördern und Perspektiven für sie schaffen. Diese Kinder möchten lernen – und sie haben auch das Recht dazu. Über verbesserte Bildungsangebote erhalten sie die Möglichkeit, sich persönlich weiterzuentwickeln und ihre Zukunft zu gestalten.“</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Über die RW WORKOUT-Woche</strong></span><br><span>Die RW WORKOUT-Woche ist seit 36 Jahren ein fester Bestandteil der Zusammenarbeit zwischen Innen- und Außendienst in den Gesellschaften der Würth-Gruppe. Bei dieser Mitreiseaktion begleitet der Innendienst den Außendienst bei seinen täglichen Kundenbesuchen. Das fördert nicht nur die Zusammenarbeit, sondern sorgt auch dafür, dass Außendienst und Kunden Verbesserungsvorschläge und Ideen im persönlichen Gespräch an den Innendienst weitergeben können. Insgesamt wurden innerhalb der RW WORKOUT-Woche 2026 weltweit über 10.500 Mitreisen realisiert.</span><br><br><span><strong>Über die Würth-Gruppe</strong></span><br><span>Die Würth-Gruppe ist führend in der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Montage- und Befestigungsmaterial. Darüber hinaus sind Handels- und Produktionsunternehmen, die sogenannten Allied Companies, in angrenzenden Geschäftsfeldern aktiv, wie etwa im Elektrogroßhandel, in den Bereichen Elektronik sowie Finanzdienstleistungen. In 80 Ländern beschäftigt der Konzern aktuell weltweit über 86.000 Mitarbeitende in über 400 Gesellschaften mit über 2.800 Niederlassungen. Der Konzern erzielte im Geschäftsjahr 2025 einen Umsatz von 20,7 Milliarden Euro und ein Betriebsergebnis von 970 Millionen Euro. Mit über 8.000 Mitarbeitenden ist die Adolf Würth GmbH & Co. KG in Künzelsau größtes Einzelunternehmen der Würth-Gruppe.</span></p>]]></content:encoded><category><![CDATA[News,Engagement]]></category>
            <pubDate>Thu, 25 Jun 2026 15:51:15 +0200</pubDate>
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                        <title>Stiftsgymnasium Sindelfingen gewinnt den Würth Bildungspreis 2026</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/stiftsgymnasium-sindelfingen-gewinnt-den-wuerth-bildungspreis-2026/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/stiftsgymnasium-sindelfingen-gewinnt-den-wuerth-bildungspreis-2026/</guid><pp:caseid>758793</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span><strong>Kreativität, wirtschaftliches Verständnis und großes Engagement zeigten die Schülerinnen und Schüler beim Würth Bildungspreis 2026. Den ersten Platz sicherte sich das Stiftsgymnasium Sindelfingen. Mit </strong></span><i><span><strong>StiftsGrün</strong></span></i><span><strong> überzeugten sie die Jury. Die Preisverleihung fand am Montag, 22. Juni 2026, in der Sparkassenakademie in Stuttgart statt.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Kreativität, wirtschaftliches Verständnis und großes Engagement zeigten die Schülerinnen und Schüler beim Würth Bildungspreis 2026. Den ersten Platz sicherte sich das Stiftsgymnasium Sindelfingen. Mit </span><i><span>StiftsGrün</span></i><span> überzeugten sie die Jury. Die Preisverleihung fand am Montag, 22. Juni 2026, in der Sparkassenakademie in Stuttgart statt.</span></p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Die Stiftung Würth zeichnet mit dem Würth Bildungspreis jährlich herausragende ökonomische Schulprojekte in Baden-Württemberg aus. Der erste Platz ist mit 4.000 Euro dotiert.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Johannes Schmalzl, Vorsitzender des Vorstands der Stiftung Würth, Frank Schneider, Geschäftsführer der Adolf Würth GmbH & Co. KG, sowie Andreas Deuschle, Staatssekretär im Kultusministerium Baden-Württemberg, würdigten die Leistung der Preisträgerschulen.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>„Das wirtschaftliche Verständnis bei jungen Menschen zu stärken, ist eine zentrale Bildungsaufgabe. Der Wettbewerb leistet genau das: Er inspiriert die Schülerinnen und Schüler dazu, erste Erfahrungen für ihre berufliche Zukunft zu sammeln und ihre Talente zu entdecken. Der Würth Bildungspreis ist also ein echter Beitrag dafür, die Wirtschaftskompetenz der nächsten Generation zu fördern", sagte der Staatssekretär im Kultusministerium Andreas Deuschle MdL.&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Auch Schneider lobte die Gewinnerschulen: „Die ausgezeichneten Teams haben in den vergangenen Monaten mit großem Engagement und organisatorischem Geschick wirtschaftlich gearbeitet und Verantwortung übernommen.“</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Schmalzl ergänzte: „Genau darin liegt die Stärke des Würth Bildungspreises: Er macht wirtschaftliches Denken und Handeln für junge Menschen erfahrbar und unterstützt Schulen dabei, innovative Lernformate zu entwickeln sowie nachhaltig zu verankern.“</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Im Rahmen der Preisverleihung wurden diese Schülerteams für ihre erfolgreichen und praxisnahen Wirtschaftsprojekte im Schuljahr 2025/2026 ausgezeichnet. Aufgrund der sehr guten Leistungen aller Schülergruppen wurde der zweite Platz doppelt vergeben:</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Platz 1: Stiftsgymnasium Sindelfingen: StiftsGrün</strong></span><br><i><span>StiftsGrün </span></i><span>steht für den Tiny Forest des Stiftsgymnasiums Sindelfingen und alles rund um dieses nachhaltige Projekt. Eine Fläche mitten im Stadtgebiet wurde im aktuellen Schuljahr in ein lebendiges Waldstück verwandelt. Standortanalysen, Kostenkalkulationen und die erfolgreiche Gewinnung von Sponsoren ermöglichten die Umsetzung in Kooperation mit der Stadt Sindelfingen. Der Tiny Forest soll zukünftig nicht nur als neues Ökosystem, sondern auch als grüner Lernort dienen.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span><strong>Platz 2: Eichendorff-Gemeinschaftsschule Offenburg: EidoFoodFactory</strong></span><br><span>Die </span><i><span>EidoFoodFactory</span></i><span> ist eine von Schülerinnen und Schülern der Eichendorff-Gemeinschaftsschule in Offenburg gegründete Cateringfirma. Das engagierte Team setzte bereits erste Aufträge erfolgreich um und bietet eigene Kochkurse für jüngere Schülerinnen und Schüler an. Auf der Berufsinformationsmesse in Offenburg konnte die Schülerfirma Teile ihres Angebots präsentieren. Dank der klassenübergreifenden Zusammenarbeit wird die Schülerfirma ihre Arbeit im kommenden Schuljahr fortsetzen und weiter ausbauen.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span><strong>Platz 2: Goethe-Gymnasium Ludwigsburg: Myzel - Mit Pilzen zu nachhaltigen Verpackungen</strong></span><br><span>Die Schülerfirma des Goethe-Gymnasiums Ludwigsburg setzt sich intensiv mit nachhaltigem Wirtschaften und gesellschaftlicher Verantwortung auseinander. Die Schülerinnen und Schüler entwickeln innovative Verpackungen aus Myzel, einem Pilzgeflecht, das vollständig biologisch abbaubar ist. In Zusammenarbeit mit einem regionalen Weingut entstand bereits der erste Prototyp einer nachhaltigen Weinverpackung. Künftig wird die Juniorfirma als Arbeitsgemeinschaft fortgeführt und bietet damit auch zukünftig Raum für unternehmerisches Denken, Nachhaltigkeit und innovative Lösungen.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span><strong>Platz 3: Hardbergschule Mosbach: Bee smart</strong></span><br><span>Die Schülerfirma </span><i><span>Bee smart</span></i><span> entwickelt, produziert und verkauft Bienenwachsprodukte wie Lippenbalsam und Wachskerzen. An ihrem schuleigenen Bienenvolk sammeln die Schülerinnen und Schüler wertvolle Erfahrungen über Bienen und deren Bedeutung für Natur und Umwelt. Durch die Zusammenarbeit mit einem lokalen Imkerverein sowie in der Gestaltung eines Bienenlehrpfads bleibt </span><i><span>Bee smart</span></i><span> weiterhin aktiv und leistet einen nachhaltigen Beitrag vor Ort.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span><strong>Sonderpreis Digitales: Johann-Peter-Hebel-Realschule Waghäusel: JPH macht Druck</strong></span><br><span>Neben dem Drucken, Binden und Aufbereiten von Unterlagen unterstützen die Schülerinnen und Schüler von </span><i><span>JPH macht Druck</span></i><span> auch beim Umgang mit gängiger Software für schulische Zwecke, etwa bei der Mitarbeit am Schuljahresplaner. Darüber hinaus produzieren sie in ihrer schuleigenen Druckerei mithilfe eines 3D-Druckers verschiedene Produkte, wie Weihnachts- oder Osterdekoration, die sie erfolgreich verkaufen. Die Angebote von </span><i><span>JPH macht Druck</span></i><span> werden im Team geplant, kalkuliert und umgesetzt.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Sonderpreis Berufliche Orientierung: Wilhelm-Röpke-Schule Ettlingen: Spotlight Media Group</strong></span><br><span>Unter dem Motto „School News statt Fake News“ produziert die Schülerfirma </span><i><span>Spotlight Media Group </span></i><span>Schul- und Regionalnachrichten. Sie finanzieren sich durch Werbeanzeigen regionaler Unternehmen in ihren Nachrichtensendungen. Das Redaktionsteam wählt Themen aus, recherchiert diese detailliert und bereitet die Beiträge in Bild und Ton professionell auf. Die ersten Ausgaben wurden bereits erfolgreich veröffentlicht. Insbesondere das Thema Fake News spielt eine zentrale Rolle im Projekt – Schülerinnen und Schüler werden sensibilisiert für den kritischen Umgang mit Informationen.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Unterstützt wurden die teilnehmenden Schulen vom Kompetenzzentrum Ökonomische Bildung Baden-Württemberg unter dem Dach der Stiftung Würth. Der Würth Bildungspreis richtet sich an allgemeinbildende weiterführende Schulen in Baden-Württemberg. Initiator ist Unternehmer Prof. Dr. h. c. mult. Reinhold Würth, der sich für die Vermittlung ökonomischer Inhalte an Schulen und die Förderung wirtschaftlicher Kompetenzen bei Jugendlichen einsetzt.</span></p><p>&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Über die Stiftung Würth</strong></span><br><span>Die gemeinnützige Stiftung Würth wurde 1987 von Prof. Dr. h. c. mult. Reinhold und Carmen Würth in Künzelsau gegründet und fördert Projekte in den Bereichen Bildung und Wissenschaft, Integration und Soziales sowie Kunst und Kultur. Unterstützt wird sie von der Würth-Gruppe in Deutschland, insbesondere der Adolf Würth GmbH & Co. KG.</span></p>]]></content:encoded><category><![CDATA[News,Engagement]]></category>
            <pubDate>Tue, 23 Jun 2026 12:55:48 +0200</pubDate>
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                        <title>Sammlung Würth trauert um David Hockney</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/sammlung-wuerth-trauert-um-david-hockney/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/sammlung-wuerth-trauert-um-david-hockney/</guid><pp:caseid>757832</pp:caseid><pp:subtitle>Statement der Sammlung Würth zum Tode des Künstlers</pp:subtitle><description><![CDATA[<p>Statement der Sammlung Würth zum Tode des Künstlers</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>„Wir trauern um David Hockney (9. Juli 1937-11. Juni 2026).</p><p>Viele Jahrzehnte als der „Painter Laureate of Southern California“ gefeiert, zählte der Brite David Hockney weltweit zu bedeutendsten Malern der Gegenwart. Schon in der Royal Academy of Art als „Wunderkind“ gefeiert, begeisterte der Maler sein Publikum über 60 Jahre mit vor Schönheit glühender Kunst und forderte es doch stets heraus. Denn auch wenn sein Schaffen wie ein sinnlicher Aufstand gegen eine immer kunstfernere Welt erschien, waren seine Bilder vielschichtig und seine Liebe zur Kunstgeschichte überall spürbar. Neben den Porträts waren seine Landschaften, von denen die Sammlung Würth bedeutende Beispiele, darunter seine „Vier Jahreszeiten“, besitzt, das zweite große Thema seines Werks. Mit diesem stellte er sich bewusst in eine englische Tradition. Denn die Erhabenheit englischer Landschaft und englischer Gärten&nbsp;gilt&nbsp;seit den Tagen Thomas Gainsboroughs (1727-1788) als fester Bestandteil englischer Kultur.</p><p>Nachdem Hockney in London, Los Angeles, Paris, Malibu und Bridlington (Yorkshire) gelebt und gearbeitet hatte, fand er in seinen letzten Lebensjahren in der Normandie die ideale Umgebung, um in konzentrierter Ruhe atemberaubend frische Kunst zu schaffen.</p><p>Mit dem&nbsp;iPad&nbsp;verfolgte er zunächst die „Ankunft des Frühlings in der Normandie“, entschied sich dann aber den weiteren Jahresverlauf vor Ort zu malen. Inspiriert vom Format des berühmten Wandteppichs von Bayeux von 1066, der die Schlacht bei Hastings zeigt, entstand binnen eines Jahres sein Opus Magnum, der 90 Meter lange iPad-Fries „A Year in Normandie”.</p><p>Mit 24 Werken zählt Hockney, dem die Kunsthalle Würth in Schwäbisch Hall 2009 und das Museums Würth 2 in Künzelsau 2023&nbsp;monografische Ausstellungen widmeten, zu den herausragenden Positionen der Sammlung Würth."</p>]]></content:encoded><category><![CDATA[Engagement,News]]></category>
            <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 15:20:17 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2614/d0357422-8162-4f2b-be63-7353cb6da037/dh081.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[David Hockney und Reinhold W&amp;uuml;rth treffen am Carmen W&amp;uuml;rth Forum aufeinander, April 2023]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Foto: W&amp;uuml;rth]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Würth verstärkt als neuer Partner den Liqui Moly Motorrad Grand Prix Deutschland</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/wuerth-verstaerkt-als-neuer-partner-den-liqui-moly-motorrad-grand-prix-deutschland/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/wuerth-verstaerkt-als-neuer-partner-den-liqui-moly-motorrad-grand-prix-deutschland/</guid><pp:caseid>757562</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Der Liqui Moly Motorrad Grand Prix Deutschland hat einen starken neuen Partner: Die Adolf Würth GmbH & Co. KG unterstützt den deutschen Lauf der MotoGP, der vom 10. bis 12. Juli 2026 am Sachsenring stattfindet. Mit der Partnerschaft erweitert das Unternehmen sein bestehendes Engagement im Motorsport und ist erstmals auf Veranstaltungsebene beim deutschen MotoGP‑Wochenende präsent.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Der Liqui Moly Motorrad Grand Prix Deutschland hat einen starken neuen Partner: Die Adolf Würth GmbH & Co. KG unterstützt den deutschen Lauf der MotoGP, der vom 10. bis 12. Juli 2026 am Sachsenring stattfindet. Mit der Partnerschaft erweitert das Unternehmen sein bestehendes Engagement im Motorsport und ist erstmals auf Veranstaltungsebene beim deutschen MotoGP‑Wochenende präsent.</span></p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Im Rahmen der Partnerschaft unterstützt Würth den Motorrad Grand Prix unter anderem mit seinen Befestigungs- und Montagelösungen bei der Eventinfrastruktur und bringt sich mit Werkzeugen, Befestigungsmaterial, Arbeitsschutzlösungen sowie professioneller Arbeitsbekleidung ein. Damit trägt das Unternehmen zu einer effizienten Organisation sowie zu verlässlichen Arbeitsbedingungen während der rund achtwöchigen Aufbauphase bei.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Während des Rennwochenendes ist Würth zudem mit seinem Showtruck am Sachsenring vertreten. Das Fahrzeug wird dabei erstmals in Deutschland präsentiert und bietet als Anlaufpunkt für Fans, Kunden und Partner die Möglichkeit, die Marke Würth zu erleben.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>„Ein Event wie der Motorrad Grand Prix Deutschland am Sachsenring stellt höchste Anforderungen an Organisation, Timing und Verlässlichkeit. Genau in diesem Umfeld können wir unsere Stärken gezielt einbringen und mit unserem Engagement zu reibungslosen Abläufen und professionellen Lösungen beitragen“, sagt Fritz Hollweck, Head of Sportsponsoring der Adolf Würth GmbH & Co. KG.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>„Der deutsche MotoGP-Lauf zählt zu den größten Sportveranstaltungen Deutschlands und lebt mit rund einer Viertelmillion Besuchern von reibungslosen Abläufen vor und hinter den Kulissen. Mit Würth gewinnen wir einen erfahrenen Partner, der uns mit Fachkompetenz und praxiserprobten Lösungen unterstützt. Wir freuen uns sehr über dieses Engagement am Sachsenring“, sagt Claudia Wagner, Geschäftsführerin der ADAC Motorsport GmbH.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Würth engagiert sich seit vielen Jahren im internationalen Motorsport, insbesondere in der MotoGP sowie im Straßen- und Rallyesport. Der Liqui Moly Motorrad Grand Prix Deutschland zählt mit 256.441 Besuchern im Jahr 2025 zu den publikumsstärksten Veranstaltungen im Kalender der Motorrad-Weltmeisterschaft.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Über die Würth-Gruppe</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die Würth-Gruppe ist führend in der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Montage- und Befestigungsmaterial. Darüber hinaus sind Handels- und Produktionsunternehmen, die sogenannten Allied Companies, in angrenzenden Geschäftsfeldern aktiv, wie etwa im Elektrogroßhandel, in den Bereichen Elektronik sowie Finanzdienstleistungen. In 80 Ländern beschäftigt der Konzern aktuell weltweit über 86.000 Mitarbeitende in über 400 Gesellschaften mit über 2.800 Niederlassungen. Der Konzern erzielte im Geschäftsjahr 2025 einen Umsatz von 20,7 Milliarden Euro und ein Betriebsergebnis von 970 Millionen Euro. Mit über 8.000 Mitarbeitenden ist die Adolf Würth GmbH & Co. KG in Künzelsau größtes Einzelunternehmen der Würth-Gruppe.</span></p>]]></content:encoded><category><![CDATA[News,Engagement]]></category>
            <pubDate>Thu, 11 Jun 2026 11:01:55 +0200</pubDate>
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                        <title>Pavillon für Anselm Kiefers „Schwarze Flocken“</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/pavillon-fuer-anselm-kiefers-schwarze-flocken/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/pavillon-fuer-anselm-kiefers-schwarze-flocken/</guid><pp:caseid>751800</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Am Museum Würth 2 in Künzelsau entsteht nach Entwürfen von David Chipperfield&nbsp;ein dauerhafter Pavillon&nbsp;für&nbsp;Anselm Kiefers größtes Werk in der Sammlung Würth,&nbsp;„Schwarze Flocken“. Damit ist die großformatige Arbeit erstmals öffentlich zu sehen. Die Bauarbeiten haben bereits begonnen. Der Pavillon ist ab 13. Oktober für die Besucherinnen und Besucher geöffnet.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Der Anselm Kiefer Pavillon wird&nbsp;Teil des Würth Skulpturengartens rund um das Carmen Würth Forum und&nbsp;im&nbsp;südwestlichen&nbsp;Bereich&nbsp;des Geländes&nbsp;zu finden sein. Er folgt einer Idee von Anselm Kiefer, der&nbsp;bereits wiederholt&nbsp;freistehende Gebäude für einzelne seiner Kunstwerke errichten ließ. Der Pavillon nimmt die Architektur des&nbsp;Museum Würth 2 und Carmen Würth Forum&nbsp;auf, die ebenfalls&nbsp;nach Plänen&nbsp;von David Chipperfield&nbsp;Architects&nbsp;entstanden sind.</p><p>In Zusammenarbeit mit Anselm Kiefer, der&nbsp;zu den bekanntesten und erfolgreichsten deutschen Künstlern nach dem Zweiten Weltkrieg zählt,&nbsp;entsteht&nbsp;ein minimalistischer Bau mit mehreren&nbsp;Tageslichtkuppeln,&nbsp;dessen Architektur&nbsp;den Fokus auf das elf Meter hohe und sieben Meter breite Werk „Schwarze Flocken“ ausrichtet.&nbsp;Das 2007 entstandene, großformatige Bild zitiert das gleichnamige Gedicht von Paul Celan, einem der bedeutendsten deutschsprachigen Dichter des 20. Jahrhunderts. Das Gedicht reflektiert Celans einschneidende Erfahrungen während des Holocaust.&nbsp;Geschichte und Mythos, Zerstörung und Wiederaufbau bestimmen Kiefers monumentales Werk, das sich mit der Natur des Universums und des Menschen auseinandersetzt.</p><p><strong>Die Kunsthalle Würth in Schwäbisch Hall&nbsp;öffnet ihre Pforten mit einer monographischen Ausstellung zu Anselm Kiefer</strong></p><p>Der Pavillon&nbsp;am Museum Würth 2&nbsp;ergänzt&nbsp;die Ausstellung&nbsp;Kiefers&nbsp;zur Wiedereröffnung und zum 25-jährigen Bestehen der Kunsthalle Würth in Schwäbisch Hall. Diese&nbsp;zeigt die Schau „Anselm Kiefer – Alles, was der Fall ist“ vom&nbsp;16. Oktober 2026 bis 3. Oktober 2027&nbsp;in der Kunsthalle Würth&nbsp;und&nbsp;umfasst&nbsp;gut 70 bedeutende Arbeiten aller Werkphasen aus der Sammlung Würth,&nbsp;ergänzt um Leihgaben aus dem Atelier des Künstlers.&nbsp;</p><p><strong>Anselm Kiefer Pavillon</strong><br>Museum Würth 2, Künzelsau<br>Ab 13. Oktober 2026<br><span style="text-align:start;">Täglich 10 bis 18 Uhr, </span>Eintritt frei</p>]]></description><category><![CDATA[News,Engagement]]></category>
            <pubDate>Tue, 26 May 2026 10:55:12 +0200</pubDate>
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                        <title>Würth bleibt am Ball: Partnerschaft mit den IHF Handball-Weltmeisterschaften verlängert</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/wuerth-bleibt-am-ball-partnerschaft-mit-den-ihf-handball-weltmeisterschaften-verlaengert/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/wuerth-bleibt-am-ball-partnerschaft-mit-den-ihf-handball-weltmeisterschaften-verlaengert/</guid><pp:caseid>746275</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Würth setzt sein langfristiges Engagement im internationalen Handballsport fort und verlängert die Zusammenarbeit mit den IHF Handball‑Weltmeisterschaften der Männer und Frauen bis 2029. Die Partnerschaft umfasst die Turniere 2027 und 2029. Bereits im kommenden Jahr rückt mit der Handball-Weltmeisterschaft der Männer in Deutschland eines der reichweitenstärksten Sportereignisse in den Fokus, das sowohl vor Ort als auch medial ein großes internationales Publikum erreicht.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Würth setzt sein langfristiges Engagement im internationalen Handballsport fort und verlängert die Zusammenarbeit mit den IHF Handball‑Weltmeisterschaften der Männer und Frauen bis 2029. Die Partnerschaft umfasst die Turniere 2027 und 2029. Bereits im kommenden Jahr rückt mit der Handball-Weltmeisterschaft der Männer in Deutschland eines der reichweitenstärksten Sportereignisse in den Fokus, das sowohl vor Ort als auch medial ein großes internationales Publikum erreicht.</span></p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Handball steht für Teamgeist, Verantwortung und handwerkliche Präzision: Werte, die auch für viele Würth Kunden eine zentrale Rolle spielen. Die Partnerschaft mit den IHF Handball-Weltmeisterschaften knüpft an diese gemeinsamen Grundlagen an und begleitet einen Sport, der international weiter an Bedeutung gewinnt. Dabei trifft Würth auf ein Umfeld mit hoher sportlicher Substanz: Die deutschen Nationalmannschaften haben sich in den vergangenen Jahren sowohl bei den Männern als auch bei den Frauen erfolgreich weiterentwickelt. Deutschland zählt im Männer‑Handball international nach wie vor zu den traditionsreichen Nationen und ernsthaften Titelkandidaten. Und auch die Frauen‑Nationalmannschaft hat sich im internationalen Vergleich etabliert und verfolgt konsequent den Weg an die Spitze.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Über die sportliche Ebene hinaus versteht Würth die Partnerschaft als Plattform für Austausch und Begegnung. Während der Weltmeisterschaft in Deutschland sind begleitende Formate für Kunden und Mitarbeitende geplant, die den Handballsport gemeinsam erlebbar machen und den verbindenden Character des Sports in den Mittelpunkt stellen.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>„Die Zusammenarbeit mit dem internationalen Handball hat sich über die Jahre bewährt. Frühere Meisterschaften haben gezeigt, wie verbindend dieser Sport wirkt und wie stark er Menschen emotional erreicht. An diese Erfahrungen knüpfen wir an und begleiten den Handball in seiner ganzen Breite, um die besonderen Momente solcher Turniere gemeinsam mit Kunden und Mitarbeitenden weiterzuführen“, sagt Fritz Hollweck, Head of Sportsponsoring bei Würth.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Robert Müller von Vultejus, Chief Growth Officer bei SPORTFIVE, ergänzt: „Die Verlängerung der Partnerschaft mit Würth bis 2029 ist ein starkes Signal für die nachhaltige Entwicklung des internationalen Handballs. Würth hat die Weltmeisterschaften im vergangenen Jahr als hochwertige internationale Plattform genutzt und maßgeblich zur weiteren Professionalisierung und Sichtbarkeit der Turniere beigetragen. Gemeinsam mit der IHF führen wir diesen erfolgreichen Weg fort und schaffen langfristige Mehrwerte für Partner, Fans und den Sport.“</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Das Handball-Engagement ist Teil der umfassenden Sportsponsoring-Strategie von Würth, die auf Sichtbarkeit bei internationalen Großereignissen setzt. Neben Wettkämpfen im Wintersport ist Würth als offizieller Werkzeuglieferant der MotoGP sichtbar und Namensgeber des „Würth 400“ in der NASCAR Cup Series in den USA. Starke Präsenz zeigt Würth auch im Fußball, unter anderem als Partner des Deutschen Fußball-Bunds, des Italienischen Fußball-Bunds und der Schiedsrichter in Spanien.</span></p><p><span><strong>Über die Würth-Gruppe</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die Würth-Gruppe ist führend in der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Montage- und Befestigungsmaterial. Darüber hinaus sind Handels- und Produktionsunternehmen, die sogenannten Allied Companies, in angrenzenden Geschäftsfeldern aktiv, wie etwa im Elektrogroßhandel, in den Bereichen Elektronik sowie Finanzdienstleistungen. In 80 Ländern beschäftigt der Konzern aktuell weltweit über 86.000 Mitarbeitende in über 400 Gesellschaften mit über 2.800 Niederlassungen. Der Konzern erzielte im Geschäftsjahr 2025 einen Umsatz von 20,7 Milliarden Euro und ein Betriebsergebnis von 970 Millionen Euro. Mit über 8.000 Mitarbeitenden ist die Adolf Würth GmbH & Co. KG in Künzelsau größtes Einzelunternehmen der Würth-Gruppe.</span></p>]]></content:encoded><category><![CDATA[News,Engagement]]></category>
            <pubDate>Wed, 20 May 2026 10:21:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Stella Hamberg: 16. Robert Jacobsen Preisträgerin der Stiftung Würth</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/stella-hamberg-16-robert-jacobsen-preistraegerin-der-stiftung-wuerth/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/stella-hamberg-16-robert-jacobsen-preistraegerin-der-stiftung-wuerth/</guid><pp:caseid>744593</pp:caseid><pp:subtitle>Museum Würth 2, 12. Mai bis 8. November 2026</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span>Die deutsche Bildhauerin Stella Hamberg ist am Montag, den 11. Mai, im Carmen Würth Forum in Künzelsau mit dem 16. Robert Jacobsen Preis der Stiftung Würth ausgezeichnet worden. Der Preis ist mit 50.000 Euro dotiert. Begleitend zur Preisverleihung präsentiert das Museum Würth 2 bis zum 8. November 2026 eine Werkschau mit insgesamt zehn Bronzen Hambergs im Belvedere des Hauses und im umliegenden Skulpturengarten, die in enger Abstimmung mit der Künstlerin entstanden ist.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>„Mit ihrer künstlerischen Bandbreite schafft Stella Hamberg eine zeitgenössische Fortsetzung der traditionsreichen bildhauerischen Praxis, die in unserer unmittelbaren Gegenwart stärker denn je Resonanz findet“, ordnete Philipp Demandt, Laudator und Jurymitglied des Robert Jacobsen Preises, bei der feierlichen Preisvergabe Hambergs Schaffen ein. Den Preis übergaben Maria Würth, Mitglied des Vorstands der Stiftung Würth, Johannes Schmalzl, Vorsitzender des Vorstands der Stiftung Würth, und Philipp Demandt, Jurymitglied des Robert Jacobsen Preises.</span></p><p><span>Stella Hamberg, geboren 1975 im hessischen Friedberg, zählt zu den prägenden Positionen der zeitgenössischen figurativen Skulptur. In ihren Arbeiten steht der menschliche Körper im Zentrum – fragmentiert, monumental oder als Hybrid zwischen Mensch und Tier. Ihre Bronzen setzen sich mit existenziellen Fragen auseinander: Menschsein, Selbstbehauptung, Verletzlichkeit und Verwandlung. Die Künstlerin bearbeitet ihre Skulpturen aus dem traditionsreichen Material Bronze mit großer handwerklicher Intensität. Sichtbare Spuren des Arbeitsprozesses, zerklüftete Oberflächen, Furchen und Rillen stehen glatten, nahezu makellosen Partien gegenüber. In der Werkschau wird dies in der Arbeit „Berserker I“ von 2007 deutlich, die im Skulpturengarten um das Carmen Würth Forum präsentiert wird: So expressiv und haptisch rau Kleidung und Ast ausgearbeitet sind, so klar ist hingegen das Gesicht gezeichnet.</span></p><p><span>Abstrahierende Elemente in ihrem Werk eröffnen immer neue Perspektiven auf den menschlichen Körper und damit vielfältige Bedeutungsräume. Die betont handwerkliche Arbeitsweise im Zusam­menspiel mit einer stark assoziativen, freien Formen­sprache verbindet die aktuelle Preisträgerin mit dem dänischen Bildhauer Robert Jacobsen, nach dem der Preis benannt ist.</span></p><p><span>Die Werkschau im Museum Würth 2 ist ein Projekt der Adolf Würth GmbH & Co. KG.</span></p><p><i><span>Die Werkschau „Stella Hamberg. 16. Robert Jacobsen Preis der Stiftung Würth“ im Belvedere und Skulpturengarten des Museum Würth 2, Künzelsau, ist bis 8. November täglich von 10 bis 18 Uhr zu sehen. Der Einritt ist frei.</span></i></p><p><span><strong>Zum Robert Jacobsen Preis</strong></span></p><p><span>Nach dem Tod des Bildhauers Robert Jacobsen im Jahr 1993 hat die Stiftung Würth in Kooperation mit dem Museum Würth den Robert Jacobsen Preis ausgelobt, der alle zwei Jahre an zeitgenössische bildende Künstlerinnen und Künstler vergeben wird, um an das Werk und den Einfluss Robert Jacobsens zu erinnern. Den dänischen Bildhauer und den Unternehmer und Kunstsammler Prof. Dr. h. c. mult. Reinhold Würth hatte nach einem ersten zufälligen Aufeinandertreffen in den 1970er-Jahren eine langjährige Freundschaft verbunden. 1991 hatte Jacobsen auf dem Vorplatz des neuen Verwaltungsgebäudes der Würth-Gruppe seine größte Skulptureninstallation fertiggestellt, die seither das Erscheinungsbild der Konzernzentrale prägt. Der Robert Jacobsen Preis ist mit 50.000 EUR dotiert.</span></p><p><span>2023/24 wurde Ugo Rodinone ausgezeichnet, 2021 das Künstlerduo Elmgreen & Dragset, 2018/19 Eva Rothschild, 2016/17 Yngve Holen, 2014/15 Michael Sailstorfer, 2012/13 Jeppe Hein, 2010/11 Alicja Kwade, 2008/09 Monika Sosnowska, 2005/06 Bernar Venet, 2003/04 Rui Chafes, 2001 Stephan Kern, 1999/2000 Gereon Lepper, 1997 Magdalena Jetelová, 1995 Richard Deacon und 1993 Lun Tuchnowski.</span></p><p><span>Die international besetzte Jury des 16. Robert Jacobsen Preises konstituiert sich aus den Mitgliedern des Kunstbeirats der Sammlung Würth: Dr. Christoph Becker, Dr. Philipp Demandt, Prof. Dr. Michael Eissenhauer, Fabrice Hergott, Prof. Dr. Bernhard Maaz, gemeinsam mit dem vorangegangenen Preisträger Ugo Rondinone sowie C. Sylvia Weber, Vorsitzende der Jury, und Maria Würth, Mitglied des Vorstands der Stiftung Würth.</span></p><p><span><strong>Über die Stiftung Würth</strong></span></p><p><span>Die gemeinnützige Stiftung Würth wurde 1987 von Prof. Dr. h. c. mult. Reinhold und Carmen Würth in Künzelsau gegründet und fördert Projekte in den Bereichen Bildung und Wissenschaft, Soziales und Integration sowie Kunst und Kultur.</span></p>]]></description><category><![CDATA[News,Engagement]]></category>
            <pubDate>Tue, 12 May 2026 12:55:03 +0200</pubDate>
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                        <title>Hervé Le Tellier erhält den 15. Würth-Preis für Europäische Literatur</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/herve-le-tellier-erhaelt-den-15-wuerth-preis-fuer-europaeische-literatur/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/herve-le-tellier-erhaelt-den-15-wuerth-preis-fuer-europaeische-literatur/</guid><pp:caseid>743470</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p style="margin-left:-5.25pt;"><span>Der französische Schriftsteller Hervé Le Tellier ist am Dienstag, 28. April, im Carmen Würth Forum in Künzelsau mit dem 15. Würth-Preis für Europäische Literatur der Stiftung Würth ausgezeichnet worden. Er ist mit 25.000 Euro dotiert. Den Preis übergaben Maria Würth, Mitglied des Vorstands der Stiftung Würth, und Johannes Schmalzl, Vorsitzender des Vorstands der Stiftung Würth.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:-5.25pt;"><span>Der französische Schriftsteller Hervé Le Tellier ist am Dienstag, 28. April, im Carmen Würth Forum in Künzelsau mit dem 15. Würth-Preis für Europäische Literatur der Stiftung Würth ausgezeichnet worden. Er ist mit 25.000 Euro dotiert. Den Preis übergaben Maria Würth, Mitglied des Vorstands der Stiftung Würth, und Johannes Schmalzl, Vorsitzender des Vorstands der Stiftung Würth.</span></p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>Le Tellier sei „ein Meister des Spiels mit Regeln und Genres, mit Gattungen und Formen“, würdigte Dorothee Kimmich, Laudatorin, Jurorin und Professorin für Literaturwissenschaftliche Kulturwissenschaft und Kulturtheorie an der Eberhard Karls Universität Tübingen. Er erhalte die Auszeichnung für sein „ganzes vielfältiges, elegantes, kluges, witziges, großartiges Werk, aber vielleicht doch ganz besonders für die Geschichte des André Chaix“.&nbsp;<br><br>Auch die baden-württembergische Kunstministerin Petra Olschowski bezog sich in ihrem Grußwort auf Hervé Le Telliers jüngstes Buch „Der Name an der Wand“, in dem der Autor nicht nur die Geschichte eines jungen französischen Widerstandskämpfers im Zweiten Weltkrieg erzählt, sondern den Blick weiter fasst: „In ganz Europa werden derzeit Werte wie Rechtsstaatlichkeit, Toleranz und Vielfalt von Teilen der Gesellschaft in Frage gestellt. Diese Werte sind jedoch die Basis für unsere Demokratie. Sie müssen verteidigt werden gegen rechtsnationale Tendenzen und für den Freiheitsbegriff, für den Europa steht. Hervé Le Telliers Spurensuche macht deutlich, wie verletzlich diese Übereinkunft tatsächlich ist, die unserem Zusammenleben zugrunde liegt. Mit dem Würth-Preis für Europäische Literatur richtet die Stiftung Würth wieder einmal den Blick auf ein herausragendes literarisches Zeugnis. Ich gratuliere Hervé Le Tellier ganz herzlich zu dieser Auszeichnung!“&nbsp;<br><br>Hervé Le Tellier sagte: „Das Europa, das wir teilen und lieben, besteht aus Exil, aus Konflikten, aus Vermischungen und aus Einflüssen. Wir Europäer haben eine ganz eigene Art, uns nicht ganz zu verstehen. Der Würth-Preis würdigt eine Literatur, die sich über Sprachen und Grenzen hinweg verbreitet. Eine Literatur, die sich gegen identitäre Einengungen wehrt. Eine Literatur, die uns verschiedene Stimmen hören lässt. Andere Leben als das eigene leben. Das ist, glaube ich, die Rolle der Literatur. Sie erweitert unsere Fähigkeit zur Empathie. Sie versucht, uns die Gleichgültigkeit zu verbieten. Sie erinnert uns daran, dass jedes Leben einzigartig ist. Und solange Schriftsteller weiterhin gegen das Vergessen, gegen die Vereinfachung, gegen den Verzicht schreiben, wird die Literatur eine der großen moralischen Kräfte unseres Kontinents bleiben. Und vielleicht hat sie auf ihre zerbrechliche und sensible Weise eine Chance, Einfluss auf die Welt zu nehmen.“ Le Tellier dankte „all jenen von ganzem Herzen, die weiterhin daran glauben, dass Literatur eine demokratische Notwendigkeit ist“.&nbsp;<br><br>Gaël de Maisonneuve, Französischer Generalkonsul in Stuttgart, hob in seinem Grußwort die spielerischen Rätsel und neuen Ideen im Werk des Preisträgers hervor: „Es gibt immer Überraschungen, wenn man Le Tellier liest.“</p><p><strong>Über Hervé Le Tellier&nbsp;</strong><br><br>Hervé Le Tellier, geboren 1957 in Paris, gilt als einer der etabliertesten zeitgenössischen französischsprachigen Schriftsteller. International bekannt wurde er 2020 mit seinem Roman „L‘Anomalie“ („Die Anomalie“), für den er mit dem wichtigsten Literaturpreis Frankreichs, dem Prix Goncourt, ausgezeichnet wurde. Spätestens seit 2021, als der mit dem Gedankenexperiment einer Duplikation der Wirklichkeit spielende Bestseller auf Deutsch erschien, sorgt sein Werk auch hierzulande für Aufsehen. Der studierte Mathematiker und promovierte Linguist Le Tellier ist Präsident der avantgardistischen Literaturgruppe Oulipo. 2025 erschien bei Rowohlt seine eindringliche Erzählung „Der Name an der Wand“ („Le Nom sur le mur“, 2024) über das kurze Leben des bislang unbekannten Résistance-Kämpfers André Chaix.&nbsp;<br><br><strong>Über den Würth-Preis für Europäische Literatur&nbsp;</strong><br><br>Der Würth-Preis für Europäische Literatur würdigt Autorinnen und Autoren, die literarisch zur Verwirklichung der kulturellen Vielfalt Europas beigetragen haben. Die Stiftung Würth vergibt die mit 25.000 Euro dotierte Auszeichnung alle zwei Jahre. Der Jury unter Vorsitz von C. Sylvia Weber, Intendantin Kultur bei Würth und Aufsichtsrätin der Stiftung Würth, gehören an: Prof. Dr. Dorothee Kimmich, Prof. Dr. Lothar Müller, Prof. Dr. Dr. h.c. Ulrich Raulff, Denis Scheck, Marie Schmidt und der Preisträger des 14. Würth-Preises für Europäische Literatur, Colm Tóibín.&nbsp;<br><br>Die bisherigen Preisträgerinnen und Preisträger:&nbsp;<br>• 2024 Colm Tóibín&nbsp;<br>• 2022 Annie Ernaux&nbsp;<br>• 2020 David Grossman&nbsp;<br>• 2018 Christoph Ransmayr&nbsp;<br>• 2016 Peter Handke&nbsp;<br>• 2014 Péter Nádas&nbsp;<br>• 2012 Hanna Krall&nbsp;<br>• 2010 Ilija Trojanow&nbsp;<br>• 2008 Peter Turrini&nbsp;<br>• 2006 Herta Müller&nbsp;<br>• 2004 Harald Hartung&nbsp;<br>• 2002 Claude Vigée&nbsp;<br>• 2000 Claudio Magris&nbsp;<br>• 1997 Hermann Lenz&nbsp;<br><br><strong>Über die Stiftung Würth&nbsp;</strong><br><br>Die gemeinnützige Stiftung Würth wurde 1987 von Prof. Dr. h. c. mult. Reinhold und Carmen Würth in Künzelsau gegründet und fördert Projekte in den Bereichen Bildung und Wissenschaft, Soziales und Integration sowie Kunst und Kultur.</p>]]></content:encoded><category><![CDATA[News,Engagement]]></category>
            <pubDate>Wed, 29 Apr 2026 11:45:36 +0200</pubDate>
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                        <title>Museum Würth würdigt Bildhauerin und Malerin Gertrude Reum</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/museum-wuerth-wuerdigt-bildhauerin-und-malerin-gertrude-reum/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/museum-wuerth-wuerdigt-bildhauerin-und-malerin-gertrude-reum/</guid><pp:caseid>742126</pp:caseid><pp:subtitle>Große Ausstellung „Das Prinzip Verwandlung“ wird am 27. April eröffnet</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span>Ihre Kunst nimmt eine prägnante Position in der deutschen Nachkriegszeit ein, dennoch wird sie bis heute als Geheimtipp gehandelt: Gertrude Reum (1926–2015). Ab dem 27. April zeigt das Museum Würth anlässlich des 100. Geburtstages der deutschen Bildhauerin und Malerin die große Retrospektive „Das Prinzip Verwandlung“. Die bislang umfassendste Schau zeichnet anhand von 140 zentralen Arbeiten aller Werkphasen aus 60 Jahren Gertrude Reums Entwicklung nach.&nbsp;</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Ihre Kunst nimmt eine prägnante Position in der deutschen Nachkriegszeit ein, dennoch wird sie bis heute als Geheimtipp gehandelt: Gertrude Reum (1926–2015). Ab dem 27. April zeigt das Museum Würth anlässlich des 100. Geburtstages der deutschen Bildhauerin und Malerin die große Retrospektive „Das Prinzip Verwandlung“. Die bislang umfassendste Schau zeichnet anhand von 140 zentralen Arbeiten aller Werkphasen aus 60 Jahren Gertrude Reums Entwicklung nach.&nbsp;</span></p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Reums Œu­v­re bedient sich unterschiedlicher Stile und technisch meist außerordentlich anspruchsvoller Materialien. Stets jedoch blieb sie dem Prinzip der Verwandlung treu. Einen zentralen Werkkomplex bilden die Metallarbeiten. Besonders ihr Spätwerk, luftige und zugleich kraftvolle meterhohe Stahlskulpturen, kennzeichnen schwingende Linien, Lichtbrechungen und das Spiel der Kräfte.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Mit Zeichnungen und Gemälden der 1950er und 1960er Jahre, wie dem Ölbild „Heimkehr“ (1964), blickt die Ausstellung zurück zu Reums künstlerischen Anfängen, in denen Einflüsse Vincent van Goghs oder Paula Modersohn-Beckers erkennbar sind. Kurz darauf, ab 1966, beginnt sie plastisch in Metall zu arbeiten. Nach Kom­positionen mit Industriebauteilen wie „Orgel“ (1970), die bereits mit Licht und Bewegung spielen, beschreitet sie völlig neue Wege, zieht alle Register der mechanischen Bearbeitung. Die Künstlerin löst in Schliffen hauchdünne Linien aus Messing- und Aluminium­platten</span>, experimentiert mit Säure<span>. </span>Vibrierende, sich je nach Lichteinfall verändernde Bilder entstehen, wie etwa in „Lichtbahnen“ (1988). Darstellungen von Lichtlinien, die ohne Anfang und Ende zu besitzen, in den Bildraum fließen und ihn wieder verlassen, wie „Verbindungen“ (1994) können endlos ins Offene weitergedacht werden.</p><p style="text-align:justify;"><span>Ab 1990 gestaltet Reum parallel beeindruckende Reliefs wie „Atmosphäre“ (1991) oder „Aufbrüche“ (1995) aus Zellstoff, einem weißen industriellen Zwischenprodukt. In das ungewöhnliche Material bringt sie durch Ritzen, Reißen und Befeuchten Furchen, Wölbungen und Krater ein; die Reliefs wirken zugleich archaisch und streng komponiert.</span></p><p style="text-align:justify;">Doch <span>Chromnickelstahl, Edelstahl und Messing gehören zu den Werkstoffen, die Gertrude Reum fortan bevorzugt bearbeitet. </span>Die Weiterentwicklung der Lichtlinien führt die Metallbildnerin zur Skulptur: Ab 1997 erschafft sie überdimensionale Plastiken aus sich gen Himmel windenden Chromnickelstahl-Rohren, wie etwa „Aufstieg“ und „Aufwärts“, durch deren harmonische Gestaltung und kühle Ästhetik sie überregional Bekanntheit erlangt. Reums Arbeiten zieren heute Kirchen, Museen und viele öffentliche Orte, sei es in ihrer Heimatstadt Buchen, in ihrer Geburtsstadt Saarbrücken, in Wuppertal, Salzburg oder im Skulpturengarten rund um das Carmen Würth Forum in Künzelsau.</p><p style="text-align:justify;"><span>Die umfassende Schau „Das Prinzip Verwandlung – Gertrude Reum“ versteht sich als Neuentdeckung einer Künstlerin, die zu den vielseitigsten ihrer Generation zählt und eine eigenständige und zugleich paradig­matische Position einnimmt. In der Sammlung Würth ist sie seit 1995 vertreten, mit inzwischen rund 70 Gemälden, Zeichnungen, Metallarbeiten und Skulpturen.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Biografisches zu Gertrude Reum</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Gertrude Reum (1926-2015) war eine anerkannte Bildhauerin und Malerin. Ihre Ausbildung erhielt sie 1942 bis 1946 bei Jakob Schug in Saarbrücken sowie 1947 bis 1950 an der Offenbacher Werkkunstschule. Nach der ersten Einzelausstellung 1968 folgten über 100 weitere im In- und Ausland. Sie wurde vielfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Preis der Jury des Salon International de la Femme, Nizza, 1970, dem Preis des Deutschen Kupferinstituts Berlin 1985 und dem Ersten Anhaltinischen Publikumspreis 1998. Ab 1954 lebte und arbeitete Gertrude Reum in Buchen im Odenwald.</span></p><p><strong>Das Prinzip Verwandlung – Gertrude Reum</strong><br><strong>Sammlung Würth und Leihgaben</strong>&nbsp;<br><strong>Museum Würth, Künzelsau</strong>&nbsp;<br>27. April 2026 bis 8. November 2026&nbsp;<br>Täglich 11 - 18 Uhr, Eintritt frei&nbsp;<br>KunstKultur.wuerth.com&nbsp;<br>@wuerth_collection<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category><![CDATA[News,Engagement]]></category>
            <pubDate>Fri, 24 Apr 2026 14:19:23 +0200</pubDate>
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                        <title>Würth Vereinsheimwerker 2026: 1.280 Amateurfußballvereine im Community Voting</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/wuerth-vereinsheimwerker-2026-1280-amateurfussballvereine-im-community-voting/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/wuerth-vereinsheimwerker-2026-1280-amateurfussballvereine-im-community-voting/</guid><pp:caseid>742734</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span>Gemeinsam anpacken für starke Vereine: Rund 1.280 Amateurfußballvereine aus ganz Deutschland beteiligen sich am Wettbewerb „WÜRTH Vereinsheimwerker 2026“, einer der größten Förderinitiativen im deutschen Amateurfußball.&nbsp;</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Gemeinsam anpacken für starke Vereine: Rund 1.280 Amateurfußballvereine aus ganz Deutschland beteiligen sich am Wettbewerb „WÜRTH Vereinsheimwerker 2026“, einer der größten Förderinitiativen im deutschen Amateurfußball.&nbsp;</span></p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Der Wettbewerb ist eine gemeinsame Initiative des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) und der Adolf Würth GmbH & Co. KG und verfolgt das Ziel durch handwerkliche Projekte das Vereinsleben nachhaltig zu stärken und ehrenamtliches Engagement gezielt zu fördern.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Jetzt zählt jede Stimme:</strong> Vom 27. April bis 17. Mai 2026 läuft das öffentliche Community Voting, bei dem Unterstützerinnen und Unterstützer täglich online für ihren Verein abstimmen und so direkt über die Umsetzung der Projekte mitentscheiden können. Die Bandbreite der Vorhaben macht den hohen Investitionsbedarf in der Vereinsinfrastruktur deutlich: von der Sanierung von Umkleidekabinen über die Modernisierung von Vereinsheimen bis hin zum Ausbau barrierefreier Angebote.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>„Das Community Voting macht eindrucksvoll sichtbar, welche Kraft im Amateurfußball steckt. Wenn Vereine ihr Umfeld mobilisieren und ihre Netzwerke aktivieren, wird deutlich, welche zentrale Rolle sie für das Vereinsleben und den gesellschaftlichen Zusammenhalt in den Regionen spielen. Genau diese engagierte Gemeinschaft wollen wir mit WÜRTH Vereinsheimwerker fördern“, sagt Fritz Hollweck, Leiter Sportsponsoring bei der Adolf Würth GmbH & Co. KG.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>„Die hohe Beteiligung zeigt, wie groß der Bedarf an Unterstützung im Amateurfußball ist.&nbsp; Mit Initiativen wie WÜRTH Vereinsheimwerker stärken wir das Ehrenamt und die Basisstrukturen der Vereine“, sagt Ronny Zimmermann, 1. Vizepräsident des Deutschen Fußball-Bundes und zuständig für den Amateurfußball.</span></p><p><span><strong>Attraktive Pakete und finanzielle Starthilfe für engagierte Vereine</strong></span><br><span>Die 500 Amateurfußballvereine mit den meisten Stimmen im Voting erhalten ein exklusives WÜRTH Vereinsheimwerker Paket mit einem individuellen Würth Systemkoffer, zehn adidas Trainingsbällen und einem Ballsack. Die Top 200 Projekte erhalten zusätzlich eine Starthilfe in Höhe von 1.000 Euro – bestehend aus 500 Euro zur direkten Verwendung und 500 Euro als Würth Gutschein.</span></p><p><span><strong>Prominente Jury und hochdotierter Sonderpreis</strong></span><br><span>Nach der Bauphase entscheidet eine Fachjury über die zehn Gewinnerprojekte. Mit dabei: die ehemaligen Nationalspieler Cacau und Jens Nowotny. Zusätzlich wird ein Sonderpreis im Wert von 10.000 Euro für die beste Öffentlichkeitsarbeit im Rahmen des Wettbewerbs vergeben.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Insgesamt stellen der Deutsche Fußball-Bund und die Adolf Würth GmbH & Co. KG über 500.000 Euro an Fördermitteln und Sachpreisen zur Verfügung.</span></p><p><span>Jetzt abstimmen und weitere Informationen entdecken: </span><a href="https://www.wuerth.de/Vereinsheimwerker"><span>https://www.wuerth.de/Vereinsheimwerker</span></a></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Über die Würth-Gruppe</strong></span><br><span>Die Würth-Gruppe ist führend in der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Montage- und Befestigungsmaterial. Darüber hinaus sind Handels- und Produktionsunternehmen, die sogenannten Allied Companies, in angrenzenden Geschäftsfeldern aktiv, wie etwa im Elektrogroßhandel, in den Bereichen Elektronik sowie Finanzdienstleistungen. In 80 Ländern beschäftigt der Konzern aktuell weltweit über 86.000 Mitarbeitende in über 400 Gesellschaften mit über 2.800 Niederlassungen. Der Konzern erzielte im Geschäftsjahr 2025 gemäß vorläufigem Konzernabschluss einen Umsatz von 20,7 Milliarden Euro und ein Betriebsergebnis von 940 Millionen Euro. Mit über 8.000 Mitarbeitenden ist die Adolf Würth GmbH & Co. KG in Künzelsau größtes Einzelunternehmen der Würth-Gruppe.</span></p>]]></content:encoded><category><![CDATA[News,Engagement]]></category>
            <pubDate>Tue, 21 Apr 2026 14:41:42 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2614/44fde9e8-c70a-4fdd-98e4-4e8168a2f2a0/500_wuumlrth_vereinsheimwerker_2026_1920x945_cwuumlrth.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
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                        <title>Claudio Vandelli bleibt bis 2029 Chefdirigent der Würth Philharmoniker</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/claudio-vandelli-bleibt-bis-2029-chefdirigent-der-wuerth-philharmoniker/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/claudio-vandelli-bleibt-bis-2029-chefdirigent-der-wuerth-philharmoniker/</guid><pp:caseid>742150</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span>Die Würth Philharmoniker setzen ihren Kurs der künstlerischen Kontinuität fort: Chefdirigent&nbsp;<strong>Claudio Vandelli</strong>&nbsp;verlängert seinen Vertrag um zwei weitere Jahre bis&nbsp;<strong>Juni 2029</strong>. Mit dieser Entscheidung knüpft das Orchester an die erfolgreiche und vertrauensvolle Zusammenarbeit der vergangenen Jahre an.&nbsp;</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Die Würth Philharmoniker setzen ihren Kurs der künstlerischen Kontinuität fort: Chefdirigent&nbsp;<strong>Claudio Vandelli</strong>&nbsp;verlängert seinen Vertrag um zwei weitere Jahre bis&nbsp;<strong>Juni 2029</strong>. Mit dieser Entscheidung knüpft das Orchester an die erfolgreiche und vertrauensvolle Zusammenarbeit der vergangenen Jahre an.&nbsp;</span></p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p><span>Seit Beginn des Jahres 2020 prägt Vandelli die künstlerische Entwicklung des Orchesters maßgeblich. Unter seiner Leitung hat sich der Klangkörper stetig weiterentwickelt, sein Repertoire deutlich ausgebaut und ist um 20 professionell ausgebildete Musikerinnen und Musiker gewachsen. Gemeinsam haben die Würth Philharmoniker und Claudio Vandelli drei CDs veröffentlicht und nach der Corona-Zeit ihre Präsenz in Gastspielen erhöht, die sie seither unter anderem ins Festspielhaus Baden-Baden, zum George Enescu Festival in Bukarest, ins Große Festspielhaus Salzburg und in die Philharmonie Berlin führten. Auch mit neuen Formaten wie Live-Streaming erweitern die Würth Philharmoniker heute ihre internationale Sichtbarkeit als angesehenes dynamisches Ensemble mit hoher künstlerischer Strahlkraft.&nbsp;</span></p><p><span><strong>C. Sylvia Weber, Geschäftsführerin der Reinhold Würth Musikstiftung gGmbH, erklärt: „Kultur braucht Kontinuität und Kreativität, um sich gut entwickeln zu können. Hier folgen die Würth Philharmoniker ganz&nbsp;den Zielen&nbsp;der Würth-Gruppe.&nbsp;Wir sind überzeugt, dass die bisher so gute Zusammenarbeit </strong>–<strong> im Gesamtspiel in mit allen Gästen auf der Bühne </strong>–<strong> weiterhin Früchte tragen wird und unterstützen Claudio Vandelli bei seiner Arbeit."&nbsp;</strong>&nbsp;</span></p><p><span>Die Verlängerung ermöglicht es dem Orchester, die begonnene Arbeit konsequent fortzusetzen und seine musikalische Handschrift weiter zu schärfen. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Erweiterung des Repertoires, der Förderung junger Musikerinnen und Musiker sowie der Vertiefung internationaler Kooperationen.<strong>&nbsp;</strong></span></p><p><span><strong>Claudio Vandelli äußert sich: „Die Verlängerung meines Vertrages freut und ehrt mich sehr! Sie ermöglicht den Würth Philharmonikern und mir die Fortsetzung und Komplettierung der gemeinsamen Entwicklung und Zusammenarbeit. Unter den vielen Projekten liegt mir die Idee einer gemeinsamen Tournee besonders am Herzen.“</strong>&nbsp;</span></p><p><span>Neben der Chefdirigentenrolle von Claudio Vandelli bleibt&nbsp;<strong>Martin Panteleev</strong>&nbsp;weiterhin als Erster Gastdirigent eng mit den Würth Philharmonikern verbunden. Ein wichtiger Baustein der Orchesterarbeit sind zudem die Schüler- und Familienkonzerte unter der Leitung von&nbsp;<strong>Elisabeth Fuchs</strong>, die ab der kommenden Saison vollständig von den Würth Philharmonikern getragen werden. Seit Beginn der laufenden Saison ist außerdem&nbsp;<strong>Kent Nagano</strong>&nbsp;als Ehrendirigent Teil des künstlerischen Teams.Die Würth Philharmoniker stärken mit der Vertragsverlängerung ihres Chefdirigenten die künstlerische Kontinuität und schaffen zugleich verlässliche Perspektiven für ihr Publikum, ihre Musikerinnen und Musiker sowie die regionale und internationale Kulturszene.&nbsp;</span></p><p><span>Die Würth Philharmoniker sind im Carmen Würth Forum in Künzelsau beheimatet und begeistern seit ihrer Gründung 2017 mit einem breiten Repertoire und außergewöhnlicher Klangqualität. Unter der Leitung von Chefdirigent Claudio Vandelli und mit internationalen Gastdirigentinnen und -dirigenten hat sich der Klangkörper der Reinhold Würth Musikstiftung gGmbH in kürzester Zeit einen exzellenten Ruf erarbeitet und gastiert regelmäßig in den bedeutendsten Konzertsälen Europas.&nbsp;&nbsp;</span></p><p><a class="ck-anchor" id="www.wuerth-philharmoniker.de" name="www.wuerth-philharmoniker.de" href="https://eur05.safelinks.protection.outlook.com/?url=http%3A%2F%2Fwww.wuerth-philharmoniker.de%2F&data=05%7C02%7CUrsula.Zipperer%40wuerth.com%7Ca6b8119fdb2b4bfcb5e608de9bd38e5f%7C45de56eae50543a5bd604957c8afc438%7C0%7C0%7C639119530385274710%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJFbXB0eU1hcGkiOnRydWUsIlYiOiIwLjAuMDAwMCIsIlAiOiJXaW4zMiIsIkFOIjoiTWFpbCIsIldUIjoyfQ%3D%3D%7C0%7C%7C%7C&sdata=LOLMqwo0ReBPNPhtNYm8T1QoL50d8MXb8x2Sf6mNnPw%3D&reserved=0"><span><u>www.wuerth-philharmoniker.de</u></span></a></p><p><a class="ck-anchor" id="www.claudiovandelli.com" name="www.claudiovandelli.com" href="https://eur05.safelinks.protection.outlook.com/?url=http%3A%2F%2Fwww.claudiovandelli.com%2F&data=05%7C02%7CUrsula.Zipperer%40wuerth.com%7Ca6b8119fdb2b4bfcb5e608de9bd38e5f%7C45de56eae50543a5bd604957c8afc438%7C0%7C0%7C639119530385305880%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJFbXB0eU1hcGkiOnRydWUsIlYiOiIwLjAuMDAwMCIsIlAiOiJXaW4zMiIsIkFOIjoiTWFpbCIsIldUIjoyfQ%3D%3D%7C0%7C%7C%7C&sdata=eSHECohbB3UgMKw3kKdd8d%2Blo32g6avTypJW8TfLUkY%3D&reserved=0"><span><u>www.claudiovandelli.com</u></span></a></p><p><span><strong>Konzerte der Würth Philharmoniker unter der Leitung von Claudio Vandelli im Carmen Würth Forum:</strong></span><br><br><span><strong>20.06.26</strong></span><br><span>SOMMERKONZERT MUSICALS IN CONCERT</span><br><span><strong>Nazide Aylin</strong>: Gesang</span><br><span><strong>Drew Sarich</strong>: Gesang</span><br><br><span><strong>17.10.26</strong></span><br><span>TRADITION UND MODERNE</span><br><span><strong>Dino Imeri</strong>: Klavier</span><br><br><span><strong>19.12.26</strong></span><br><span>WEIHNACHTSKONZERT</span><br><br><span><strong>13.02.27</strong></span><br><span>STRAHLENDE TONKUNST</span><br><span><strong>Lucienne Renaudin Vary</strong>: Trompete&nbsp;</span><br><br><span><strong>13.03.27</strong></span><br><span>FANTASTISCHE TRAUMWELTEN</span><br><span><strong>Pablo Sainz-Villegas</strong>: Gitarre</span><br><br><span><strong>27.03.27</strong></span><br><span>MISSA SOLEMNIS</span></p>]]></content:encoded><category><![CDATA[Engagement,News]]></category>
            <pubDate>Fri, 17 Apr 2026 08:46:09 +0200</pubDate>
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                        <title>Neues Programm der Kultursaison 2026/2027 bei Würth vorgestellt</title>
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                        <guid>https://news.wuerth.com/de/neues-programm-der-kultursaison-20262027-bei-wuerth-vorgestellt/</guid><pp:caseid>740675</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span style="padding:0cm;">Die Adolf Würth GmbH & Co. KG hat das Programm „Kultur bei Würth“ für die Saison 2026/2027 veröffentlicht. In der zehnten Spielzeit umfasst das Angebot mehr als 80 Veranstaltungen aus den Bereichen Konzert, Lesung, Talk, Kabarett und Tanz.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span style="padding:0cm;">Die Adolf Würth GmbH & Co. KG hat das Programm „Kultur bei Würth“ für die Saison 2026/2027 veröffentlicht. In der zehnten Spielzeit umfasst das Angebot mehr als 80 Veranstaltungen aus den Bereichen Konzert, Lesung, Talk, Kabarett und Tanz.</span></p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="padding:0cm;">Intendantin C. Sylvia Weber und ihr Team präsentieren ein vielfältiges Programm mit renommierten Künstlerinnen und Künstlern sowie neuen Entdeckungen. Neu ist die Vortragsreihe „Künzelsauer Gespräche“ mit Journalist&nbsp;Theo Koll auf Initiative von Prof. Dr. h. c. mult. Reinhold Würth. „Wir möchten in diesem Format in dieser Zeit mit hochkarätigen Gästen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft informieren, Orientierung und Anregung bieten“, erläutert Weber. Zum Auftakt spricht am 28. September Theo Koll über </span><span>Deutschland und die neue Weltordnung</span><span style="padding:0cm;">, am 8. Februar ist Bundeskanzler a. D. Olaf Scholz zu Gast.</span></p><p><strong>Neue Ausstellungshöhepunkte</strong></p><p><span style="padding:0cm;">Die Kunsthalle Würth in Schwäbisch Hall zeigt anlässlich der Wiedereröffnung des erweiterten Hauses sowie ihres 25-jährigen Jubiläums ab 16. Oktober 2026 „Anselm Kiefer – Alles, was der Fall ist. Sammlung Würth und Leihgaben“. Ab 27. April würdigt das Museum Würth in Künzelsau die Malerin und Bildhauerin Gertrude Reum zum 100. Geburtstag. Ab 22. November folgt eine Ausstellung zum Bildhauer, Grafiker und Zeichner Stephan Balkenhol und erinnert gleichzeitig an die Eröffnung vor 35 Jahren.</span></p><p><span style="padding:0cm;"><strong>Klassik vom Feinsten</strong></span></p><p><span style="padding:0cm;">Erneut gastieren zahlreiche bedeutende Orchester sowie herausragende Musikerinnen und Musiker der internationalen Klassikszene im Carmen Würth Forum in Künzelsau, das im Juli 2027 ebenfalls sein zehnjähriges Bestehen feiert. Zu den Höhepunkten zählen die Sächsische Staatskapelle Dresden, Kent Nagano, der unter anderem die konzertante Aufführung der „Götterdämmerung“ dirigiert, sowie erstmals Giora Feidman mit Werken von Majid Montazer.</span></p><p><span style="padding:0cm;">Die Würth Philharmoniker eröffnen ihre zehnte Saison am 26. September und geben insgesamt 20 Konzerte. Erstmals dirigieren der </span><span>musikalische Direktor</span><span style="padding:0cm;"> des Royal Philharmonic Orchestra, </span><span>London, </span><span style="padding:0cm;">Vasily Petrenko, sowie die israelische Dirigentin Bar Avni das Orchester. Rudolf Buchbinder und Albrecht Mayer kehren als Solisten und Dirigenten zu den Würth Philharmonikern zurück, zudem führen Konzertreisen die Würth Philharmoniker nach Rorschach und Salzburg</span><span>. A</span><span style="padding:0cm;">ußerdem eröffnet das Orchester den Hohenloher Kultursommer 2026 in Neuenstein.</span></p><p><strong>Literatur, Talk, Kabarett und Tanz</strong></p><p><span style="padding:0cm;">Im literarischen Programm stellt Hervé Le Tellier am 27. April, einen Tag vor seiner Auszeichnung mit dem Würth-Preis für Europäische Literatur der Stiftung Würth, in St. Katharina in Schwäbisch Hall erstmals in Deutschland seine jüngste Erzählung „Der Name an der Wand“ vor. Dietmar Bär und Stefan Weinzierl </span><span>präsentieren </span><span style="padding:0cm;">im Carmen Würth Forum eine Konzertlesung nach Heinrich Böll, während sich im Kulturhaus Würth mit Bibliothek Frau Holle Annette Frier und Christian Maintz komischen Gedichten und Geschichten über die Liebe widmen und der Astrophysiker Harald Lesch Einblicke in seine Tätigkeit gibt.</span></p><p><span style="padding:0cm;">Zugleich blickt auch dieses Haus im Herzen von Künzelsau auf sein zehnjähriges Bestehen im Jahr 2027. Den Auftakt bildet bereits ab 15. Dezember 2026 die Ausstellung „Kunterbunt. Bullerbü, Pippi Langstrumpf und allerlei Getier“ der Katrin Engelking, deren Illustrationen an die Welt von Astrid Lindgren erinnern.</span></p><p><span style="padding:0cm;">In der Gesprächsreihe „Treffpunkt Forum“ spricht Moderatorin Bernadette Schoog mit der Ärztin und Bestsellerautorin Giulia Enders und dem Schauspieler Christian Berkel.&nbsp;Außerdem wird der Chefredakteur der Neuen Zürcher Zeitung Eric Gujer im September </span><span>an </span><span style="padding:0cm;">seine</span><span>r </span><span style="padding:0cm;">dann </span><span>aktuellen Schweizer Perspektive auf Deutschland und die Welt teilhaben lassen</span><span style="padding:0cm;">. Der Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar sowie der Arzt und TV-Moderator Eckart von Hirschhausen sind zum wiederholten Mal unsere Gäste.</span></p><p><span style="padding:0cm;">Das detaillierte Programm der Spielzeit 2026/27 ist ab sofort auf der Seite </span><a href="https://eur05.safelinks.protection.outlook.com/?url=http%3A%2F%2Fwww.kunstkultur.wuerth.com%2F&data=05%7C02%7CUrsula.Zipperer%40wuerth.com%7C117b0558b0d54d3357c808de8e371ecb%7C45de56eae50543a5bd604957c8afc438%7C0%7C0%7C639104564545524099%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJFbXB0eU1hcGkiOnRydWUsIlYiOiIwLjAuMDAwMCIsIlAiOiJXaW4zMiIsIkFOIjoiTWFpbCIsIldUIjoyfQ%3D%3D%7C0%7C%7C%7C&sdata=YsRMEKjTO6yWjiJWv12GpmjiO%2F7Q4jLnzOR9%2Bg0P4Ko%3D&reserved=0"><span style="padding:0cm;"><u>www.KunstKultur.wuerth.com</u></span></a><span style="padding:0cm;"><u> </u>abrufbar. Die gedruckte Programmbroschüre liegt an den bekannten Vorverkaufsstellen aus und in allen Häusern der Würth-Gruppe in der Region</span><span>&nbsp;</span><span style="padding:0cm;">aus.</span></p>]]></content:encoded><category><![CDATA[Engagement,News]]></category>
            <pubDate>Wed, 01 Apr 2026 10:08:00 +0200</pubDate>
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                        <title>François Morellet zum 100. Geburtstag</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/francois-morellet-zum-100-geburtstag/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/francois-morellet-zum-100-geburtstag/</guid><pp:caseid>737906</pp:caseid><pp:subtitle>Atrium im Museum Würth 2, 8. März 2026 bis 24. Januar 2027</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span>Das Museum Würth 2 in Künzelsau widmet dem französischen Künstler François Morellet ab dem 8. März im Atrium anlässlich seines 100. Geburtstags eine Werkschau unter dem Titel „Die Vielseitigkeit der Geometrie“.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Der Autodidakt gilt als einer der international bedeutendsten Vertreter der Konkreten Kunst. Die Ausstellung zeigt mit rund 25, teils mehrteiligen Werken einen Querschnitt durch sein Schaffen, von strengen systematischen Arbeiten und spielerischen Versuchsanordnungen bis hin zur Lichtkunst. Zudem treten Morellets Werke in einen Dialog mit Arbeiten von 14 weiteren Vertreterinnen und Vertretern der Geometrischen Abstraktion, darunter Anni Albers, Max Bill, Günter Fruhtrunk, Almir Mavignier und Aurélie Nemours. Alle Kunstwerke stammen aus der Sammlung Würth.</span></p><p><span>François Morellet, geboren 1926 in Cholet, schafft seit den 1950er-Jahren auf strengen Regeln und geometrischen Formen basierende Werke aus verschiedenen Materialien. Jede Arbeit folgt einem seiner definierten Ordnungsprinzipien: Aneinanderreihung, Überlagerung, Zufall, Interferenz oder Fragmentierung. Ausgehend von der Malerei gehört er in den 1960er-Jahren zu den Pionieren, die mit künstlichem Licht arbeiten, und zählt zu den Hauptvertretern der Op-Art. 1961 ist er zudem in Paris Mitbegründer der erfolgreichen Künstlergruppe „GRAV“ (</span><i><span>Groupe de recherche d’art visuel</span></i><span>, dt. Forschungsgruppe für visuelle Kunst). Darüber hinaus schafft er zahlreiche Projekte im öffentlichen Raum, darunter Realisierungen für den Pariser Louvre oder das Paul-Löbe-Haus, ein Parlamentsgebäude des Deutschen Bundestags in Berlin.</span></p><p><span>Eine Besonderheit im Werk Morellets ist sein Umgang mit der Sprache. In wortspielerischen Titelzugaben, die im Französischen besonders gut gelingen, kreiert er unterhaltsame Deutungsmöglichkeiten für seine abstrakten Werke. So etwa im Bild „π piquant n° 1, 1 = 10°, 51 Dezimalen“, das sich systematisch auf die Kreiszahl π bezieht und zugleich humorvolle, mehrdeutige Assoziationen über das französische Wort </span><i><span>piquant</span></i><span> (dt. prickelnd oder stachelig) beim Betrachtenden hervorruft. Die Verbindung von System und Zufall ist eine wesentliche Komponente des Morellet’schen Gesamtwerks. So auch in der ikonischen Serie „Zufällige Verteilung von 40.000 Quadraten, den geraden und ungeraden Ziffern eines Telefonbuchs folgend“</span><i><span>. </span></i><span>Das vorgegebene Konzept ermöglicht es, eine Ambivalenz aus Ordnung und Chaos zu erschaffen und das Ernsthafte mit dem Spielerischen zu kombinieren. „Mir gefiel, dass diese Störungen, diese Unfälle aus einem programmierten Zufall heraus entstanden und nicht aus der Subjektivität meiner Künstlerlaune,“ ordnet Morellet 1984 ein.</span></p><p><span>Das Museum Würth 2 wird von einem hellen Atrium teils mit Tageslichtatmosphäre ergänzt, in dem die Ausstellung zu Morellets 100. Geburtstag zu sehen ist. In der Hauptausstellung erleben die Besucherinnen und Besucher noch bis Frühjahr 2028 mit „Focus“ neue Blicke auf die Sammlung Würth.</span></p><p>&nbsp;</p><p><span><strong>Die Vielseitigkeit der Geometrie</strong></span><br><span><strong>François Morellet zum 100. Geburtstag</strong></span><br><span><strong>Sammlung Würth</strong></span><br><span>Atrium im Museum Würth 2, Künzelsau</span><br><span>8. März 2026 bis 24. Januar 2027</span></p><p><a href="https://kunstkultur.wuerth.com/" target="_blank">www.KunstKultur.wuerth.com</a></p>]]></description><category><![CDATA[Engagement,News]]></category>
            <pubDate>Fri, 06 Mar 2026 14:11:00 +0100</pubDate>
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                        <title>WÜRTH Vereinsheimwerker: 500.000 Euro für den Amateurfußball</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/wuerth-vereinsheimwerker-500000-euro-fuer-den-amateurfussball/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/wuerth-vereinsheimwerker-500000-euro-fuer-den-amateurfussball/</guid><pp:caseid>736350</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Die Initiative „WÜRTH Vereinsheimwerker“ geht 2026 in einer neuen Auflage in die vierte Runde. Gemeinsam mit dem Deutschen Fußball-Bund (DFB) setzt Würth sein Engagement für den Amateurfußball fort und baut die Förderkampagne weiter aus. Künftig können sich 200 Fußballvereine für die Umbauphase qualifizieren – und damit 50 Vereine mehr als bisher. Zudem wird der Social-Media-Preis durch einen neuen Sonderpreis „Kommunikation“ ersetzt.</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Die Initiative „WÜRTH Vereinsheimwerker“ geht 2026 in einer neuen Auflage in die vierte Runde. Gemeinsam mit dem Deutschen Fußball-Bund (DFB) setzt Würth sein Engagement für den Amateurfußball fort und baut die Förderkampagne weiter aus. Künftig können sich 200 Fußballvereine für die Umbauphase qualifizieren – und damit 50 Vereine mehr als bisher. Zudem wird der Social-Media-Preis durch einen neuen Sonderpreis „Kommunikation“ ersetzt.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span><strong>So funktioniert die Anmeldung</strong></span><br>In der Anmeldephase können Fußball-Amateurvereine aus ganz Deutschland ihre handwerklichen Projektideen für ihr Vereinsheim einreichen. Anschließend werben die teilnehmenden Vereine im Community-Voting um Stimmen. Die Top 500 Vereine erhalten ein Starterpaket mit zehn Adidas Fußbällen, einem Ball-Sack sowie einem individualisierten Würth Systemkoffer. Die besten 200 Vereine ziehen zusätzlich in die Umbauphase ein und setzen ihre Projekte mit finanzieller Unterstützung von Würth um. Insgesamt stellt das Unternehmen dafür Preise und Fördermittel in Höhe von 500.000 Euro zur Verfügung.</p><p style="text-align:justify;">„Ehrenamtliches Engagement verdient größten Respekt und braucht starke Unterstützung. Und genau hier setzt die Initiative an. Wir möchten dazu beitragen, sanierungsbedürftige Vereinsinfrastruktur zu verbessern und den Vereinen – als Herzstück des Gemeinschaftslebens – langfristig neue Perspektiven eröffnen“, sagt Christian Würth, Bereichsleiter Marketing bei der Adolf Würth GmbH & Co. KG und Jurymitglied der Initiative WÜRTH Vereinsheimwerker.&nbsp;</p><p style="text-align:justify;">„Mich beeindruckt der Teamgeist. Da kommen Ehrenamtliche aus allen Altersgruppen zusammen, um ihr Vereinsheim oder den Sportplatz schöner zu machen. Diese Energie, dieser Zusammenhalt – das ist genau das, was den Fußball ausmacht“, sagt Cacau, ehemaliger Nationalspieler und ebenfalls Jurymitglied.</p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Besondere Highlights</strong></span><br>Unter allen teilnehmenden Vereinen werden exklusive Trainingseinheiten mit ehemaligen Nationalspielern aus der Jury verlost. Das ist ein einmaliges Erlebnis, das weit über die Bauprojekte hinauswirkt.</p><p style="text-align:justify;">Weitere Informationen zur Aktion, zum Ablauf und zur Bewerbung finden interessierte Vereine unter: <a href="http://www.wuerth.de/vereinsheimwerker">www.wuerth.de/vereinsheimwerker</a></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Über die Würth-Gruppe</strong></span><br><span>Die Würth-Gruppe ist führend in der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Montage- und Befestigungsmaterial. Darüber hinaus sind Handels- und Produktionsunternehmen, die sogenannten Allied Companies, in angrenzenden Geschäftsfeldern aktiv, wie etwa im Elektrogroßhandel, in den Bereichen Elektronik sowie Finanzdienstleistungen. In 80 Ländern beschäftigt der Konzern aktuell weltweit über 86.000 Mitarbeitende in über 400 Gesellschaften mit über 2.800 Niederlassungen. Der Konzern erzielte im Geschäftsjahr 2025 gemäß vorläufigem Konzernabschluss einen Umsatz von 20,7 Milliarden Euro und ein Betriebsergebnis von 940 Millionen Euro. Mit über 8.000 Mitarbeitenden ist die Adolf Würth GmbH & Co. KG in Künzelsau größtes Einzelunternehmen der Würth-Gruppe.</span></p>]]></content:encoded><category><![CDATA[News,Engagement]]></category>
            <pubDate>Mon, 16 Feb 2026 10:56:48 +0100</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2614/44fde9e8-c70a-4fdd-98e4-4e8168a2f2a0/500_wuumlrth_vereinsheimwerker_2026_1920x945_cwuumlrth.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
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                        <title>Alte Meister in der Sammlung Würth: „Madonna mit Kind“ von Hubert Gerhard hält Einzug in die Johanniterkirche</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/alte-meister-in-der-sammlung-wuerth-madonna-mit-kind-von-hubert-gerhard-haelt-einzug-in-die-johanniterkirche/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/alte-meister-in-der-sammlung-wuerth-madonna-mit-kind-von-hubert-gerhard-haelt-einzug-in-die-johanniterkirche/</guid><pp:caseid>734665</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span>Hubert Gerhards „Madonna mit Kind“ – ein Hauptwerk der Bronzeplastik um 1600 – ist durch Erwerb der Sammlung Würth nun dauerhaft öffentlich zu sehen.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Hubert Gerhards „Madonna mit Kind“ – ein Hauptwerk der Bronzeplastik um 1600 – ist durch Erwerb der Sammlung Würth nun dauerhaft öffentlich zu sehen.</span></p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Hubert Gerhard (* um 1540/50 in ’s-Hertogenbosch; † um 1620 in München), der niederländische Schöpfer exzeptioneller frühbarocker Bronzen, gilt als einer der wichtigsten Vermittler italienischer Formensprache nördlich der Alpen. Seine Schulung an florentinischen Vorbildern, insbesondere in der Werkstatt Giovanni da Bolognas, zeigt sich&nbsp;in der Eleganz seiner manieristisch gelängten Figuren. Gerhards geistreiche&nbsp;Interpretationen setzten neue Maßstäbe für die Plastik in Süddeutschland. Er war für die Fugger in Augsburg, als Hofbildhauer in München sowie in Innsbruck tätig und dabei so gefragt, dass selbst Kaiser Rudolf II. sich vergeblich bemühte, den herausragenden&nbsp;Bildhauer an seinen Prager Hof zu binden.&nbsp;</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Nun hat durch die erfolgreiche Vermittlung von Philipp Herzog von Württemberg mit Gerhards Madonna auf der Mondsichel eine der bedeutendsten Mariendarstellungen der Bronzeplastik um 1600 Einzug in die Schwäbisch Haller Johanniterkirche gehalten.<strong> </strong>Ganz in der Nähe ihres Entstehungsortes. Denn das „Marien bildt mit dem Kind auff dem arm und dem Zepter in der Hand“ wurde einst für die Schlosskapelle der Residenz des Bruders Kaiser Rudolfs II., des Erzherzogs Maximilian III. von Österreich, in Bad Mergentheim geschaffen, wo dieser als Hoch- und Deutschmeister dem Deutschen Orden vorstand.</span></p><p><span>Mit beiden Füßen steht Maria auf einer Mondsichel, was sie auch ohne Krone als&nbsp;Herrscherin über alle Gestirne ausweist. Während das, wie seine Mutter, üppig gelockte Jesuskind den Erdball in der linken Hand hält und seine rechte mit zwei ausgestreckten Fingern zum Segensgruß erhebt, wird die Mondsichel als Sinnbild des Wankelmütigen und Bösen von Maria niedergehalten.</span></p><p><i><span>Johanniterkirche, Schwäbisch Hall: „Alte Meister in der Sammlung Würth“ mit der Madonna des Bürgermeisters Jacob Meyer zum Hasen von Hans Holbein d. J. und dem Falkensteiner Altar des Meisters von Meßkirch. Öffnungszeiten: täglich 11 bis 17 Uhr. Der Eintritt ist frei.</span></i>&nbsp;</p><p>Faltblatt <a href="https://kunstkultur.wuerth.com/pictures/Ausstellungen/Alte-Meister/JK_Faltblatt_Allg_2026_WEB.pdf" target="_blank">Alte Meister in der Sammlung Würth</a>&nbsp;<br>Faltblatt <a href="https://kunstkultur.wuerth.com/pictures/Ausstellungen/Alte-Meister/SammlungW%C3%BCrth_Johanniterkirche_Faltblatt2026.pdf" target="_blank">Begleitprogramm 2026</a><br><br>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category><![CDATA[News,Engagement]]></category>
            <pubDate>Thu, 05 Feb 2026 20:57:00 +0100</pubDate>
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                        <title>16. Gipfeltreffen der Weltmarktführer mit Andrea Sawatzki</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/16-gipfeltreffen-der-weltmarktfuehrer-mit-andrea-sawatzki/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/16-gipfeltreffen-der-weltmarktfuehrer-mit-andrea-sawatzki/</guid><pp:caseid>735349</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span>Im Rahmen des 16. Gipfeltreffens der Weltmarktführer fand am 4. Februar 2026 die traditionelle Highlight-Session im Carmen Würth Forum statt. Die Begrüßung der rund 480 Teilnehmenden aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik übernahmen Dr. Walter Döring, Gründer und Ehrenpräsident des Gipfeltreffens der Weltmarktführer, sowie Robert Friedmann, Sprecher der Konzernführung der Würth-Gruppe. Für einen besonderen musikalischen Höhepunkt sorgten anschließend die Würth Philharmoniker, die das Publikum mit Stücken von Mozart, Grieg und Suppé begeisterten.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Im Rahmen des 16. Gipfeltreffens der Weltmarktführer fand am 4. Februar 2026 die traditionelle Highlight-Session im Carmen Würth Forum statt. Die Begrüßung der rund 480 Teilnehmenden aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik übernahmen Dr. Walter Döring, Gründer und Ehrenpräsident des Gipfeltreffens der Weltmarktführer, sowie Robert Friedmann, Sprecher der Konzernführung der Würth-Gruppe.&nbsp;</span></p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span><strong>Andrea Sawatzki über „Biarritz“, Familie und gesellschaftliche Verantwortung</strong></span><br>Ein weiterer Höhepunkt des Abends war der Auftritt der Schauspielerin und Autorin Andrea Sawatzki. Im Gespräch mit Varinia Bernau, Ressortleiterin Management und Karriere&nbsp;er WirtschaftsWoche, gab sie Einblicke in ihr neues Buch „Biarritz“ und sprach über ihre Kindheit sowie die Beziehung zu ihren an Demenz erkrankten Eltern, die ihre literarische Arbeit geprägt haben. Dabei machte sie deutlich, dass das Werk über die persönliche Ebene hinausgeht und zugleich eine kritische Auseinandersetzung mit dem gesellschaftlichen Umgang mit älteren Menschen in Deutschland darstellt. Sawatzki zeigte, wie eng autobiografische Erfahrungen und gesellschaftliche Beobachtungen, gerade im Bereich der Pflege, in ihrer Arbeit miteinander verwoben sind und regte zu einer sensibleren Betrachtung von Verantwortung, Fürsorge und Wertschätzung gegenüber der älteren Generation an. Das Publikum erhielt so nicht nur Einblicke in den Entstehungsprozess des Buches, sondern auch Denkanstöße zu einem Thema von wachsender gesellschaftlicher Relevanz.</p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span><strong>Über Andrea Sawatzki</strong></span><br>Andrea Sawatzki gehört als preisgekrönte Schauspielerin zu den profiliertesten Gesichtern Deutschlands und ist aktuell in den Reihen „Die Verteidigerin“, „Bundschuh“, „Plötzlich Schwestern“ im Fernsehen zu sehen. Gemeinsam mit ihrem Ehemann Christian Berkel war sie zuletzt in&nbsp;„Ein Taxi für zwei“ zu sehen, ein Film aus der Reihe „….für zwei". Mit ihm zusammen hat sie den Film „Querschnitt“ produziert, in dem beide auch mitspielen und gemeinsam entwickeln sie weitere Projekte. Neben ihrer Leinwandkarriere hat sie sich als erfolgreiche Bestseller-Autorin (u.a. die „Bundschuh-Reihe“, „Brunnenstrasse“, „Biarritz“) fest etabliert.</p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Über die Würth-Gruppe&nbsp;</strong></span><br><span>Die Würth-Gruppe ist führend in der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Montage- und Befestigungsmaterial. Darüber hinaus sind Handels- und Produktionsunternehmen, die sogenannten Allied Companies, in angrenzenden Geschäftsfeldern aktiv, wie etwa im Elektrogroßhandel, in den Bereichen Elektronik sowie Finanzdienstleistungen. In 80 Ländern beschäftigt der Konzern aktuell weltweit über 86.000 Mitarbeitende in über 400 Gesellschaften mit über 2.800 Niederlassungen. Der Konzern erzielte im Geschäftsjahr 2025 gemäß vorläufigem Konzernabschluss einen Umsatz von 20,7 Milliarden Euro und ein Betriebsergebnis von 940 Millionen Euro. Mit über 8.000 Mitarbeitenden ist die Adolf Würth GmbH & Co. KG in Künzelsau größtes Einzelunternehmen der Würth-Gruppe.</span></p>]]></content:encoded><category><![CDATA[News,Engagement]]></category>
            <pubDate>Thu, 05 Feb 2026 11:40:05 +0100</pubDate>
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                        <title>„Tierisch was los!“ in der Hirschwirtscheuer</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/tierisch-was-los-in-der-hirschwirtscheuer/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/tierisch-was-los-in-der-hirschwirtscheuer/</guid><pp:caseid>734810</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span>Mit der Ausstellung präsentiert die Hirschwirtscheuer in Künzelsau ab 30. Januar die Ergebnisse des erstmals im Herbst 2025 durch die Sammlung Würth veranstalteten Kunstwettbewerbs für Kinder, Jugendliche und Schulklassen. Rund 1.000 Teilnehmende aus Baden-Württemberg reichten ihre Werke ein. Die Preisverleihung fand am 30. Januar im Carmen Würth Forum in Künzelsau statt.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Geladen waren die Preisträgerinnen und Preisträger von insgesamt zehn Kunstprojekten unter anderem aus der Region Schwäbisch Hall, Heilbronn und Stuttgart, die im Klassenverband, als Kunst-AG oder auch individuell am Wettbewerb teilgenommen hatten. In den drei Altersgruppen Grundschule, Sekundarstufe I und Sekundarstufe II / Oberstufe zeichnete die Jury des Museum Würth jeweils einen ersten, zweiten und dritten Platz aus. Die Erstplatzierten erhielten ein Preisgeld von 500 Euro, die Zweiplatzierten 250 Euro und die Drittplatzierten 100 Euro - überreicht von Maria Würth, Geschäftsbereichsleiterin Kunst und Kultur in der Würth-Gruppe: „Besonders freue ich mich, dass wir diesmal nicht nur die ‚Großen‘ der Kunstwelt zeigen, sondern vor allem Werke von jungen Künstlerinnen und Künstlern. Herzensangelegenheit der Sammlung Würth und meines Großvaters, des Sammlers Reinhold Würth, ist es, Kunst für alle zugänglich zu machen. Wir freuen uns sehr, mit dem Wettbewerb die Begegnung und Auseinandersetzung mit Kunst weiter zu fördern.“</span></p><p><span><strong>Von Affe bis Giraffe</strong></span></p><p><span>Die Ausstellung „Tierisch was los!“ zeigt neben den rund 1.000 eingereichten Kunstwerken auch sechs Werke aus der Sammlung Würth, die den Kindern und Jugendlichen als Inspiration zum Thema „Tier“ dienten. Das sind Karel Appels farbenfrohe Reiter-Skulptur, HAP Grieshabers Holzschnittdruck mit Frau und Pfau, Nadin Maria Rüfenachts fotografisches Stillleben mit Tieren und Obst, Ray Smiths gemaltes Fantasiewesen sowie Tomi Ungerers aus Alltags- und Naturfundstücken gestaltete Tierwerke. Diese Vielfalt an künstlerischen Techniken und Materialien inspirierte die jungen Künstlerinnen und Künstler zu Collagen, Zeichnungen, Bilder und Skulpturen. In den Räumen der Hirschwirtscheuer in Künzelsau treten ihre Arbeiten nun in einen direkten Austausch mit den Werken aus der Sammlung Würth. Alle Arbeiten der Teilnehmenden sind im Original oder in digitaler Form zu sehen.</span></p><p><span>Die Besucherinnen und Besucher der Ausstellung sind dazu aufgerufen für ihr Lieblingskunstwerk oder Gruppenprojekt abzustimmen. Das Gruppenprojekt oder Kunstwerk mit den meisten Stimmen erhält den Publikumspreis des Wettbewerbs. Zur Ausstellung erscheint in Kürze eine Publikation, die einen Überblick über die eingereichten Arbeiten bietet.</span></p><p><i><span>Hirschwirtscheuer, Künzelsau: Tierisch was los! Kunstwettbewerb der Sammlung Würth für Kinder, Jugendliche und Schulklassen. 30. Januar 2026 bis Herbst 2026, Mittwoch bis Sonntag 11 bis 17 Uhr, Eintritt frei.</span></i></p><p><a href="https://kunstkultur.wuerth.com/" target="_blank">www.KunstKultur.wuerth.com</a></p>]]></description><category><![CDATA[Engagement]]></category>
            <pubDate>Fri, 30 Jan 2026 14:16:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Würth wird offizieller Werkzeug-Partner von Red Bull KTM Factory Racing in der MotoGP™</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/wuerth-wird-offizieller-werkzeug-partner-von-red-bull-ktm-factory-racing-in-der-motogp/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/wuerth-wird-offizieller-werkzeug-partner-von-red-bull-ktm-factory-racing-in-der-motogp/</guid><pp:caseid>734037</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Die Würth-Gruppe baut ihr Engagement in der MotoGP™ weiter aus und wird Partner von Red Bull KTM Factory Racing. Nach dem Einstieg als Tool Supplier der MotoGP™ folgt damit der nächste strategische Schritt: die enge Partnerschaft mit einem MotoGP™-Werksteam.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Die Würth-Gruppe baut ihr Engagement in der MotoGP™ weiter aus und wird Partner von Red Bull KTM Factory Racing. Nach dem Einstieg als Tool Supplier der MotoGP™ folgt damit der nächste strategische Schritt: die enge Partnerschaft mit einem MotoGP™-Werksteam.</span></p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Mit seiner breiten Produktpalette bietet Würth für jede Herausforderung im Rennalltag die passende Lösung. Die Werkzeuge überzeugen durch Präzision, Belastbarkeit und Verlässlichkeit – auch unter maximalem Zeitdruck und extremen Bedingungen. Damit unterstützt Würth insbesondere die Mechaniker von Red Bull KTM Factory Racing bei ihrer täglichen Arbeit.</span><br><br><span>„Höchstleistung ist kein Zufall. Sie entsteht dort, wo Menschen, Prozesse und Werkzeuge perfekt zusammenspielen. Genau diesen Anspruch teilen wir mit Red Bull KTM Factory Racing“, sagt Fritz Hollweck, Head of Sportsponsoring bei Würth. „Unser Ziel ist es, nicht nur Ausrüster zu sein, sondern ein echter Erfolgsfaktor im Rennbetrieb.“</span><br><br><span>MotoGP™ ist Präzisionsarbeit in allen Bereichen und auf höchstem Niveau – jedes Bauteil, jede Entscheidung und jeder Handgriff muss unter extremem Zeitdruck perfekt sitzen. „Genau deshalb ist die Partnerschaft mit Würth für uns ein logischer Schritt. Würth steht für Qualität, Zuverlässigkeit und Professionalität - Werte, die im Rennsport entscheidend sind. Unsere Mechaniker tragen höchste Verantwortung und verlassen sich Tag für Tag auf ihr Werkzeug, und mit Würth haben wir einen starken Partner an unserer Seite, der unsere Performance im Detail unterstützt“, sagt Pit Beirer, KTM Motorsport Direktor.</span><br><br><span>Die Partnerschaft umfasst unter anderem Logo-Platzierungen auf dem Motorrad, in der&nbsp;Team Box und auf der Teambekleidung sowie weitreichende Kommunikations- und Marketingrechte im internationalen MotoGP™-Umfeld.</span><br><br><span>KTM ist ein weltweit führender österreichischer Premium-Motorradhersteller, der für leistungsstarke und sportlich ausgerichtete Fahrzeuge bekannt ist. Red Bull KTM Factory Racing ist das offizielle Werksteam von KTM, das in internationalen Motorsport-Serien wie MotoGP™ antritt.</span></p><p style="text-align:justify;"><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:left;"><strong>Über die Würth-Gruppe</strong></span></span><br><br><span>Die Würth-Gruppe ist führend in der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Montage- und Befestigungsmaterial. Darüber hinaus sind Handels- und Produktionsunternehmen, die sogenannten Allied Companies, in angrenzenden Geschäftsfeldern aktiv, wie etwa im Elektrogroßhandel, in den Bereichen Elektronik sowie Finanzdienstleistungen. In 80 Ländern beschäftigt der Konzern aktuell weltweit über 86.000 Mitarbeitende in über 400 Gesellschaften mit über 2.800 Niederlassungen. Der Konzern erzielte im Geschäftsjahr 2025 gemäß vorläufigem Konzernabschluss einen Umsatz von 20,7 Milliarden Euro und ein Betriebsergebnis von 940 Millionen Euro. Mit über 8.000 Mitarbeitenden ist die Adolf Würth GmbH & Co. KG in Künzelsau größtes Einzelunternehmen der Würth-Gruppe.</span></p>]]></content:encoded><category><![CDATA[News,Engagement]]></category>
            <pubDate>Mon, 26 Jan 2026 11:09:35 +0100</pubDate>
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                        <title>Würth-Preis für Europäische Literatur für Hervé Le Tellier</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/wuerth-preis-fuer-europaeische-literatur-fuer-herve-le-tellier/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/wuerth-preis-fuer-europaeische-literatur-fuer-herve-le-tellier/</guid><pp:caseid>732665</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>Der 15. Würth-Preis für Europäische Literatur geht an den französischen Schriftsteller Hervé Le Tellier. Der Autor erhält die Auszeichnung der Stiftung Würth „für die Intensität, mit der er in seinem weitgespannten Werk Ausnahmezustände der menschlichen Existenz zur Sprache bringt und die Originalität, mit der er Formexperimente der modernen Literatur aufgreift und fortentwickelt“, würdigt die Jury. „Le Tellier ist ein Meister der Verknüpfung und Anspielung und des Spiels mit literarischen Genres.“ Die Stiftung Würth verleiht die mit 25.000 Euro dotierte Auszeichnung im April 2026 im Carmen Würth Forum in Künzelsau.&nbsp;</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Der 15. Würth-Preis für Europäische Literatur geht an den französischen Schriftsteller Hervé Le Tellier. Der Autor erhält die Auszeichnung der Stiftung Würth „für die Intensität, mit der er in seinem weitgespannten Werk Ausnahmezustände der menschlichen Existenz zur Sprache bringt und die Originalität, mit der er Formexperimente der modernen Literatur aufgreift und fortentwickelt“, würdigt die Jury. „Le Tellier ist ein Meister der Verknüpfung und Anspielung und des Spiels mit literarischen Genres.“ Die Stiftung Würth verleiht die mit 25.000 Euro dotierte Auszeichnung im April 2026 im Carmen Würth Forum in Künzelsau.&nbsp;</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>Hervé Le Tellier wurde 1957 in Paris geboren. Er studierte Mathematik, ist promovierter Linguist, arbeitet als Journalist u. a. für Le Monde und schreibt für Theater, Oper und Film. Er ist seit 1992 Mitglied und seit 2019 Präsident der Gruppe OuLiPo, einem Kreis von experimentellen Autoren, dem auch Italo Calvino, Oskar Pastior und Georges Perec angehörten. Er veröffentlichte Romane, Erzählungen, Gedichte, Comics und zahlreiche Kolumnen. Für seinen Roman „L'Anomalie<i>“</i> erhielt er 2020 den Prix Goncourt. „Ein typischer Le Tellier ist ein Le Tellier, der dem vorherigen Le Tellier nicht gleicht“, sagte sein Übersetzer Jürgen Ritte im Interview mit DLF Kultur. So spielt der Beziehungsroman „Kein Wort mehr über Liebe“ im Pariser Intellektuellenmilieu. „Neun Tage in Lissabon“ folgt einem französischen Journalisten in die portugiesische Hauptstadt. In „Ich und der Präsident“ schreibt ein Erzähler namens Le Tellier Briefe an den französischen Präsidenten, „ein so subtiles wie unterhaltsames Lesevergnügen“ (Süddeutsche Zeitung). In dem autobiografischen Roman „All die glücklichen Familien“ blickt er kritisch und melancholisch auf die eigene Familie.</p><p>Seine jüngste Erzählung „Der Name an der Wand“ spielt in der französischen Provinz, nicht weit von Dieulefit, einem Ort, in dem die französische Résistance besonders aktiv war. Der Autor kauft dort ein Haus und entdeckt in die Wand geritzt den Namen eines jungen Widerstandskämpfers. Auf der Suche nach André Chaix entdeckt der Autor weitere Zeugnisse eines Lebens, das im August 1944 brutal endet. Chaix ist zwanzig Jahre alt, als er durch Schüsse aus einem deutschen Panzerwagen getötet wird. Le Tellier erzählt nicht nur diese erschütternd kurze Lebensgeschichte, sondern zugleich eine Geschichte der Résistance, des Lebens unter der Okkupation, berichtet von Filmen, Musik und Alltag der 1940er Jahre und den verborgenen Zusammenhängen mit unserer Gegenwart, von der deutsch-französischen Geschichte und von Europa, wie wir es heute erleben. Es ist kein Roman über einen Helden, aber ein Buch über Mut.&nbsp;<span>&nbsp;</span></p><p><strong>Über den Würth-Preis für Europäische Literatur&nbsp;</strong><br><br>Der mit 25.000 Euro dotierte Würth-Preis für Europäische Literatur wird alle zwei Jahre vergeben. Der Jury unter Vorsitz von C. Sylvia Weber, Intendantin Kultur bei Würth und Aufsichtsrätin der Stiftung Würth, gehören an: Prof. Dr. Dorothee Kimmich, Prof. Dr. Lothar Müller, Prof. Dr. Dr. h.c. Ulrich Raulff, Denis Scheck, Marie Schmidt und der Preisträger des Würth-Preises für Europäische Literatur 2024, Colm Tóibín.&nbsp;<br><br>Die bisherigen Preisträgerinnen und Preisträger:&nbsp;<br>• 2024 Colm Tóibín&nbsp;<br>• 2022 Annie Ernaux&nbsp;<br>• 2020 David Grossman&nbsp;<br>• 2018 Christoph Ransmayr&nbsp;<br>• 2016 Peter Handke&nbsp;<br>• 2014 Péter Nádas&nbsp;<br>• 2012 Hanna Krall&nbsp;<br>• 2010 Ilija Trojanow&nbsp;<br>• 2008 Peter Turrini&nbsp;<br>• 2006 Herta Müller&nbsp;<br>• 2004 Harald Hartung&nbsp;<br>• 2002 Claude Vigée&nbsp;<br>• 2000 Claudio Magris&nbsp;<br>• 1998 Hermann Lenz</p><p><strong>Über die Stiftung Würth&nbsp;</strong></p><p>Die gemeinnützige Stiftung Würth wurde 1987 von Prof. Dr. h. c. mult. Reinhold und Carmen Würth in Künzelsau gegründet und fördert Projekte in den Bereichen Bildung und Wissenschaft, Soziales und Integration sowie Kunst und Kultur.</p>]]></content:encoded><category><![CDATA[News,Engagement]]></category>
            <pubDate>Thu, 08 Jan 2026 09:43:30 +0100</pubDate>
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                        <title>Würth Open Air 2026: Das Line-up für Freitag steht fest</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/wuerth-open-air-2026-das-line-up-fuer-freitag-steht-fest/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/wuerth-open-air-2026-das-line-up-fuer-freitag-steht-fest/</guid><pp:caseid>729279</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>Am Freitag, 26. Juni 2026, stehen Zucchero, Nena und Anastacia auf der Bühne des Festivalgeländes am Carmen Würth Forum in Künzelsau. Der Vorverkauf beginnt am 26. November 2025.</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Der italienische Sänger und Songwriter Zucchero ist der Headliner des Abends und bekannt für seine unverwechselbare Mischung aus Blues, Rock und Soul, die ihn auf die größten Bühnen der Welt geführt hat. Außerdem teilte er die Bühne mit Legenden wie Eric Clapton, Sting, Bono und Luciano Pavarotti. Sein viertes Studioalbum “Oro incenso & birra” (1989) brachte den internationalen Durchbruch und verkaufte sich weltweit mehr als acht Millionen Mal.<br>Seit den 1980er Jahren ist Nena mit ihrer unverwechselbaren Stimme als deutsche Pop-Ikone ein Synonym für Lebensfreude und Energie und eine feste Größe in der deutschen Musiklandschaft. Ihre zweite Single „99 Luftballons“ machte sie 1983 über die deutschen Grenzen hinaus bekannt und ist einer der erfolgreichsten Titel der Neuen Deutschen Welle. Mit über 25 Millionen verkauften Tonträgern gilt Nena als eine der erfolgreichsten deutschen Künstlerinnen.<br>Den Festivaltag eröffnen wird die Amerikanerin Anastacia. Sie zählt mit ihrer kraftvollen Stimme und unverkennbaren Timbre seit Anfang der 2000er-Jahre weltweit zu den erfolgreichsten Popstars ihrer Zeit. Obwohl der große Erfolg in ihrer Heimat, den USA, ausblieb, landete Anastacia zahlreiche Hits wie „I’m Outta Love“ (2000), „Paid My Dues“ (2001) und „Left Outside Alone“ (2004). 2025 feierte ihr Debütalbum „Not That Kind“ sein 25-jähriges Jubiläum.</p><p>Einlass zum Konzert ist ab 17 Uhr, Beginn um 18 Uhr.</p><p>Die Karten sind im Vorverkauf ab Mittwoch, 26. November 2025, 11 Uhr, für 80 Euro erhältlich unter&nbsp;<a href="http://www.kunstkultur.wuerth.com/">www.KunstKultur.wuerth.com</a>, in den Vorverkaufsstellen der Museen Würth in Künzelsau-Gaisbach sowie in der Johanniterkirche in Schwäbisch Hall, unter&nbsp;<a href="https://email.presse.wuerth.com/c/eJxkj0FugzAQAF9j34q868VrDnvohW9E4N0WS4FE4IbvV0kvlfKAGc2ofBFT8ibAEQYcUsre1qleL1XFIWbkEB2iX4ShACeE0M_MKU6RYsYARYn7UAbyVTAgAUAGiIS544iD9bNq0Ug2z47CfbfjsO78sb0tXbmt_ipLa3cXPx2ODsfzPDt72Nbq2qk5HP0uf5Cj8A87bNO6fV_0tk51e6a-qZ_ZTV43H68P_xD8DQAA___u5khl" target="_blank">www.eventim.de</a>, bei den Eventim-VVK-Stellen oder telefonisch unter der Eventim-Tickethotline 01806-570070. Kinder bis einschließlich 6 Jahre können das Festival kostenfrei besuchen, benötigen aber ein Ticket und es werden beim Einlass Ausweiskontrollen durchgeführt.</p><p>&nbsp;<br><strong>Würth Open Air 2026</strong><br>Seit dem ersten Festival im Jahr 1997 ist das Würth Open Air zu einem beliebten Treffpunkt in der Region Hohenlohe geworden. An zwei Tagen, am 26. und 27. Juni, erwartet die jeweils bis zu 10.000 Besucherinnen und Besucher Live-Musik für alle Generationen in familiärer Atmosphäre. Am Samstagabend, 27. Juni, sind&nbsp;<strong>Roy Bianco & Die Abbrunzati Boys, ClockClock und Paula Carolina </strong>zu Gast. Die Karten sind ebenfalls an den genannten Vorverkaufsstellen erhältlich.&nbsp;</p><p>Die Pressemitteilung zum zweiten Festivaltag finden Sie&nbsp;<a href="https://news.wuerth.com/de/roy-bianco--die-abbrunzati-boys-clockclock-und-paula-carolina-beim-wuerth-open-air-2026/">hier</a>.<br>Weitere Informationen rund um das Würth Open Air finden Sie&nbsp;<a href="http://email.presse.wuerth.com/c/eJxkz8FqhTAQBdCvSXaVyWTGJIssuvE3HsbMq4GnBrXk94uW0kJ3dxi4l5Pjkxz1WqJx4MlS4KBlGcvrUXJUiA7IOoWo5wgjTsn77Jkn5t5679EnSwaz61MKukQEJEAEYw1z6PDpQoaejYHEkIwiqLsch3TtU_Zz7qZt0a84n2c9lH1XOCgcWms_7yzXLUnhcMetyjqW_Td1da56j9-liuBP7SFrLuvHI2_LWNaL8m_6Yp3x1r7dzq8AAAD__2g6Uk4" target="_blank">hier</a>.</p>]]></description><category><![CDATA[News,Engagement]]></category>
            <pubDate>Tue, 25 Nov 2025 09:00:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Neues inklusives Wohnhaus des Albert-Schweitzer-Kinderdorfs Waldenburg feierlich eröffnet</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/neues-inklusives-wohnhaus-des-albert-schweitzer-kinderdorfs-waldenburg-feierlich-eroeffnet/</link>
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            <pubDate>Mon, 24 Nov 2025 08:48:23 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2614/b28a753c-efe9-42ad-901e-0bf44ea2657e/img-20251030-wa0023.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Das neue inklusive Wohnhaus des Albert-Schweitzer-Kinderdorfs Waldenburg wurde am 21. November 2025 er&amp;ouml;ffnet.]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[(c) Albert-Schweitzer-Kinderdorf]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Würth Philharmoniker feiern Debüt in der Berliner Philharmonie</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/wuerth-philharmoniker-feiern-debuet-in-der-berliner-philharmonie/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/wuerth-philharmoniker-feiern-debuet-in-der-berliner-philharmonie/</guid><pp:caseid>727857</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>Mit einer festlichen Operngala mit internationalen Stars in der Berliner Philharmonie setzen die Würth Philharmoniker zum 1. Advent einen weiteren Höhepunkt in ihrer jungen Erfolgsgeschichte: Am 30. November 2025 gastiert das im Carmen Würth Forum beheimatete Orchester erstmals im traditionsreichen Großen Saal der Berliner Philharmonie. Unter der Leitung ihres Chefdirigenten Claudio Vandelli stellen sich die Würth Philharmoniker mit den Solisten Sir Bryn Terfel und Pretty Yende vor.</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Mit einer festlichen Operngala mit internationalen Stars in der Berliner Philharmonie setzen die Würth Philharmoniker zum 1. Advent einen weiteren Höhepunkt in ihrer jungen Erfolgsgeschichte: Am 30. November 2025 gastiert das im Carmen Würth Forum beheimatete Orchester erstmals im traditionsreichen Großen Saal der Berliner Philharmonie. Unter der Leitung ihres Chefdirigenten Claudio Vandelli stellen sich die Würth Philharmoniker mit den Solisten Sir Bryn Terfel und Pretty Yende vor.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p><span>Auf dem Programm stehen die schönsten und bewegendsten Momente der Operngeschichte – interpretiert von zwei der weltweit gefragtesten Interpreten. Sir Bryn Terfel, der walisische Bassbariton und zweifache Grammy-Preisträger, und die südafrikanische Sopranistin Pretty Yende, gefeiert für ihre brillante Stimme und außergewöhnliche Bühnenpräsenz, haben beide beim Krönungsgottesdienst für König Charles III. mitgewirkt</span></p><p>Die Würth Philharmoniker wurden 2017 auf Initiative von Prof. Dr. h. c. mult. Reinhold Würth gegründet. Das renommierte Orchester konzertiert regelmäßig mit bedeutenden Künstlerinnen und Künstlern wie jüngst Veronika Eberle, Thomas Hampson und Rudolf Buchbinder. In der aktuellen Saison 2025/26 sind unter anderem François Leleux, Hélène Grimaud, Anne-Sophie Mutter, Kristīne Opolais sowie Christoph und Julian Prégardien in Künzelsau zu Gast. Zudem freuen sich die Würth Philharmoniker, ab dieser Saison Kent Nagano als Ehrendirigenten begrüßen zu dürfen. Das Konzert in Berlin unterstreicht die stetig wachsende Bedeutung des Orchesters und seine Strahlkraft weit über die Region Hohenlohe hinaus.</p><p>Konzerttermin:</p><p>Operngala zum 1. Advent&nbsp;<br>Sir Bryn Terfel / Pretty Yende / Claudio Vandelli / Würth Philharmoniker&nbsp;<br>30. November 2025, 15:30 Uhr&nbsp;<br>Philharmonie Berlin, Großer Saal</p>]]></content:encoded><category><![CDATA[Engagement,News]]></category>
            <pubDate>Tue, 11 Nov 2025 09:01:12 +0100</pubDate>
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                        <title>WÜRTH Vereinsheimwerker 2025: Elf Gewinnervereine ausgezeichnet</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/wuerth-vereinsheimwerker-2025-elf-gewinnervereine-ausgezeichnet/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/wuerth-vereinsheimwerker-2025-elf-gewinnervereine-ausgezeichnet/</guid><pp:caseid>726984</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Ob neue Umkleidekabine, Spielplatz oder sanierte Tribüne: Auch in diesem Jahr haben wieder über 1.350 Amateurvereine deutschlandweit an der Initiative „WÜRTH Vereinsheimwerker“ teilgenommen, einem gemeinsamen Projekt von Würth und dem Deutschen Fußball-Bund (DFB). Nun stehen die Gewinner des Jahres 2025 fest, die für ihre herausragenden Projekte mit jeweils 10.000 Euro ausgezeichnet werden.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Ob neue Umkleidekabine, Spielplatz oder sanierte Tribüne: Auch in diesem Jahr haben wieder über 1.350 Amateurvereine deutschlandweit an der Initiative „WÜRTH Vereinsheimwerker“ teilgenommen, einem gemeinsamen Projekt von Würth und dem Deutschen Fußball-Bund (DFB). Nun stehen die Gewinner des Jahres 2025 fest, die für ihre herausragenden Projekte mit jeweils 10.000 Euro ausgezeichnet werden.</span></p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><strong>Überraschung zum Schluss</strong><br>Erstmals wurde ein elfter Gewinner durch ein finales Community Voting ermittelt: Aus den besten Projekten, die es nicht unter die zehn Hauptgewinner geschafft hatten, konnten Fußballfans und Vereinsmitglieder innerhalb von 24 Stunden online abstimmen, welches Projekt ebenfalls noch das Preisgeld von 10.000 Euro erhält. Das Ergebnis: Auch der elfte Verein wird zur Preisverleihung im Rahmen des Länderspiels Deutschland gegen die Slowakei am 17. November 2025 in Leipzig eingeladen und komplettiert damit das „Vereinsheimwerker-Team 2025“.</p><p style="text-align:justify;"><strong>Das sind die Gewinner von WÜRTH Vereinsheimwerker 2025:</strong></p><table><tr><td>&nbsp;</td><td>Verein</td><td>Gewinnerprojekt</td></tr><tr><td>1</td><td>FC Brigachtal e.V.</td><td>Neubau von Umkleiden und Erweiterung der Stehtribüne</td></tr><tr><td>2</td><td>GSV Waldtann</td><td>Öffentlicher Spielplatz</td></tr><tr><td>3</td><td>JSC Nesse-Apfelstädt e.V.</td><td>Verbesserung der Sportanlage</td></tr><tr><td>4</td><td>SC Offenburg</td><td>Modernisierung des Vereinsheims</td></tr><tr><td>5</td><td>SG Salzhausen-Garlstorf e.V.</td><td>Neubau der Tribüne</td></tr><tr><td>6</td><td>SV Gailenkirchen-Gottwollshausen</td><td>Zuschauer-Terrasse an der Brutzelbude</td></tr><tr><td>7</td><td>SV Martinfeld/Kella e.V.</td><td>Neue Waldschenken auf dem Vereinsgelände</td></tr><tr><td>8</td><td>SV Segringen</td><td>Neuer Mehrzweckraum&nbsp;</td></tr><tr><td>9</td><td>SV Steppach e.V. 1962</td><td>Sanierung Vereinsheim und Umkleiden</td></tr><tr><td>10</td><td>VfL Mühlbach</td><td>"VfL-Arena - Eine Halle für Alle"</td></tr><tr><td>11</td><td>SV Germania 08 Roßlau e.V. <span>(Community-Voting)</span></td><td>Renovierter Flur im Vereinsheim</td></tr></table><p style="text-align:justify;"><strong>Der Sonderpreis für den originellsten Social Media Auftritt geht an den SV Eutingen:&nbsp;</strong><br>Der SVE überzeugte bei seinem Neubau des Gerätelagers „Krempel-Tempel“ mit kreativem Storytelling und darf sich über ein Sonderpreisgeld von 5.000 Euro freuen.</p><p style="text-align:justify;"><br><strong>Das sagen die Mitglieder der Vereinsheimwerker-Jury</strong><br>Norbert Heckmann, Mitglied der Konzernführung der Würth-Gruppe, zeigt sich begeistert über das Engagement der Beteiligten: „Auch ich war früher stark im Verein und Ehrenamt aktiv, im Volleyball, Fußball, in der Jugendgruppe und im Ferienprogramm. Deshalb begeistert es mich sehr und ich unterstütze zu 100 Prozent, dass es Menschen gibt, die nach Feierabend oder am Wochenende noch auf der Baustelle stehen, weil ihnen ihr Verein am Herzen liegt. Anpacken, Verantwortung übernehmen und gemeinsam etwas schaffen, das passt sehr gut zu dem, was wir bei Würth täglich erleben.“</p><p style="text-align:justify;">Für Cacau, ehemaliger Fußball-Nationalspieler, ist der Gemeinschaftssinn etwas ganz Besonders: „Mir hat an den Projekten der Teamgeist gefallen. Da kommen Ehrenamtliche aus allen Altersgruppen zusammen, um ihr Vereinsheim oder den Sportplatz schöner zu machen. Diese Energie, dieser Zusammenhalt, das ist genau das, was den Fußball ausmacht.“</p><p style="text-align:justify;">Auch Jens Nowotny, ehemaliger Fußball-Nationalspieler, beschreibt seine Eindrücke zu den einzelnen Projekten: „Bei Vereinen wie zum Beispiel dem VfL Mühlbach hat mich am Ende fasziniert, wie sehr der ganze Ort dahinterstand. Da wurde nicht nur eine Sporthalle renoviert, sondern etwas Besonderes für die ganze Gemeinschaft geschaffen. Das war richtig spürbar und auch emotional.“</p><p style="text-align:justify;">Zur Entwicklung der Vereinsprojekte ergänzt <span>Renate Lingor, ehemalige Fußball-Nationalspielerin: “Ich sehe, dass viele Vereine heute weiter denken. Sie achten auf Nachhaltigkeit, Inklusion oder Umweltaspekte. Das ist schön zu sehen, weil es zeigt, dass Vereinsarbeit nicht stehen bleibt, sondern sich mit der Zeit entwickelt.”</span></p><p style="text-align:justify;">Weitere Informationen unter: <a href="https://www.wuerth.de/vereinsheimwerker"><span>www.wuerth.de/vereinsheimwerker</span></a></p><p style="text-align:justify;"><strong>Über WÜRTH Vereinsheimwerker</strong><br>„WÜRTH Vereinsheimwerker“ ist eine Initiative von Würth in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Fußball-Bund (DFB). Die Adolf Würth GmbH & Co. KG stellt Fördergelder und Sachpreise bereit. Die Auswahl der besten Projekte erfolgte durch eine Fachjury, die die Beiträge anhand der Kriterien Nachhaltigkeit, Kreativität/Innovation, handwerklicher Anspruch, Aufwand und Gesamteindruck bewertete. 2025 beteiligen sich bundesweit mehr als 1.350 Vereine. Ziel ist es, den Amateurfußball zu stärken, das Ehrenamt zu fördern und die Sportvereinslandschaft im ganzen Land zu festigen. Im Frühjahr 2026 startet WÜRTH Vereinsheimwerker wieder in die nächste Runde.</p><p style="text-align:justify;"><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:left;"><strong>Über die Würth-Gruppe</strong></span></span><br><span style="text-align:justify;">Die Würth-Gruppe ist führend in der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Montage- und Befestigungsmaterial. Darüber hinaus sind Handels- und Produktionsunternehmen, die sogenannten Allied Companies, in angrenzenden Geschäftsfeldern aktiv, wie etwa im Elektrogroßhandel, in den Bereichen Elektronik sowie Finanzdienstleistungen. In 80 Ländern beschäftigt der Konzern aktuell weltweit über 87.000 Mitarbeitende in über 400 Gesellschaften mit über 2.800 Niederlassungen. Der Konzern erzielte im Geschäftsjahr 2024 einen Umsatz von 20,2 Milliarden Euro und ein Betriebsergebnis von 940 Millionen Euro. Mit über 8.000 Mitarbeitenden ist die Adolf Würth GmbH & Co. KG in Künzelsau größtes Einzelunternehmen der Würth-Gruppe.</span></p>]]></content:encoded><category><![CDATA[News,Engagement]]></category>
            <pubDate>Fri, 31 Oct 2025 16:00:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Roy Bianco &amp; Die Abbrunzati Boys, ClockClock und Paula Carolina beim Würth Open Air 2026</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/roy-bianco--die-abbrunzati-boys-clockclock-und-paula-carolina-beim-wuerth-open-air-2026/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/roy-bianco--die-abbrunzati-boys-clockclock-und-paula-carolina-beim-wuerth-open-air-2026/</guid><pp:caseid>726143</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>Das Würth Open Air geht 2026 in seine 25. Runde und findet am 26. und 27. Juni auf dem Gelände des Carmen Würth Forums statt. Auf dem Line-up für den Samstagabend stehen Roy Bianco & Die Abbrunzati Boys, ClockClock und Paula Carolina. Die Künstler für Freitag werden in Kürze bekanntgegeben.</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Das Würth Open Air geht 2026 in seine 25. Runde und findet am 26. und 27. Juni auf dem Gelände des Carmen Würth Forums statt. Auf dem Line-up für den Samstagabend stehen Roy Bianco & Die Abbrunzati Boys, ClockClock und Paula Carolina. Die Künstler für Freitag werden in Kürze bekanntgegeben.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>Roy Bianco & Die Abbrunzati Boys bringen mit ihrem Italo-Schlager eine einzigartige Mischung aus Retro-Charme und zeitgenössischer Popkultur auf die Bühne. Die 2016 gegründete Band versteht es, mediterrane Sehnsucht nach „La dolce Vita“ mit tanzbaren Rhythmen und einem Augenzwinkern zu inszenieren – nicht zuletzt durch eine fiktive Biografie der Bandhistorie und ihrer Mitglieder. Sie versprechen ein Live-Erlebnis zwischen Nostalgie und Pop-Performance.<br>ClockClock steht für modernen, elektronisch geprägten Pop mit emotionaler Tiefe. Die dreiköpfige Band um Sänger Bojan „Boki“ Kalajdzic hat sich mit eingängigen Melodien, kraftvollen Vocals und einer Produktion auf internationalem Niveau seit ihrer Gründung 2017 einen festen Platz in der deutschen Musiklandschaft erarbeitet. Ihre Songs verbinden Club-Atmosphäre mit introspektiven Texten und sprechen ein breites Publikum an.<br>Die 26-jährige Paula Carolina überzeugt mit energiegeladenem Indie-Pop, der sich durch ehrliche Texte, gesellschaftliche Relevanz und eine starke Bühnenpräsenz auszeichnet. Ihre Musik ist direkt, tanzbar und gleichzeitig reflektiert – eine Stimme der jungen Generation, die Haltung zeigt und musikalisch begeistert.</p><p>Einlass zum Konzert ist ab 17 Uhr, Beginn um 18 Uhr.</p><p>Die Karten sind im Vorverkauf ab Mittwoch, 29. Oktober, 11 Uhr, für 80 Euro unter&nbsp;<a href="http://www.KunstKultur.wuerth.com">www.KunstKultur.wuerth.com</a>, in den Vorverkaufsstellen der Museen Würth in Künzelsau-Gaisbach sowie in der Johanniterkirche in Schwäbisch Hall, unter&nbsp;<a href="https://email.presse.wuerth.com/c/eJxkj0FugzAQAF9j34q868VrDnvohW9E4N0WS4FE4IbvV0kvlfKAGc2ofBFT8ibAEQYcUsre1qleL1XFIWbkEB2iX4ShACeE0M_MKU6RYsYARYn7UAbyVTAgAUAGiIS544iD9bNq0Ug2z47CfbfjsO78sb0tXbmt_ipLa3cXPx2ODsfzPDt72Nbq2qk5HP0uf5Cj8A87bNO6fV_0tk51e6a-qZ_ZTV43H68P_xD8DQAA___u5khl" target="_blank">www.eventim.de</a>, bei den Eventim-VVK-Stellen oder telefonisch unter der Eventim-Tickethotline 01806-570070. Kinder bis einschließlich 6 Jahre können das Festival kostenfrei besuchen, benötigen aber ein Ticket und es werden beim Einlass Ausweiskontrollen durchgeführt.</p><p><strong>Über das Würth Open Air</strong><br>Seit seiner Gründung im Jahr 1997 hat sich das Würth Open Air als fester Bestandteil der regionalen Kulturlandschaft etabliert. Jährlich zieht das Festival Tausende Musikbegeisterte aller Altersgruppen nach Künzelsau-Gaisbach und bietet ein abwechslungsreiches Programm mit nationalen und internationalen Künstlerinnen und Künstlern. Veranstalter ist die Adolf Würth GmbH & Co. KG.<span>&nbsp;</span></p>]]></content:encoded><category><![CDATA[News,Engagement]]></category>
            <pubDate>Tue, 28 Oct 2025 08:43:00 +0100</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2614/4baa891e-1a94-4594-9cc2-693fb784850a/500_wuumlrthopenair2025candischmid_2.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2614/4baa891e-1a94-4594-9cc2-693fb784850a/wuumlrthopenair2025candischmid_2.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[W&amp;uuml;rth Open Air 2025]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[&amp;copy; W&amp;uuml;rth/Andi Schmid]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Erweiterungsbau der Kunsthalle Würth nimmt Gestalt an: Der Rohbau ist abgeschlossen</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/erweiterungsbau-der-kunsthalle-wuerth-in-schwaebisch-hall-nimmt-gestalt-an-der-rohbau-ist-abgeschlossen/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/erweiterungsbau-der-kunsthalle-wuerth-in-schwaebisch-hall-nimmt-gestalt-an-der-rohbau-ist-abgeschlossen/</guid><pp:caseid>725999</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span>Die Baumaßnahmen zur Erweiterung der Kunsthalle Würth in Schwäbisch Hall nach Entwürfen des Architekturbüros Henning Larsen München schreiten voran. Zum 25-jährigen Jubiläum wird der Erweiterungsbau nach dreijähriger Bauzeit fertiggestellt und im Herbst 2026 feierlich eröffnet. Die bisher 51 Ausstellungen und über fünf Millionen Besucherinnen und Besucher seit Eröffnung 2001 unterstreichen die Bedeutung der Kunsthalle Würth als kulturellen Anziehungspunkt.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>„Mit der Erweiterung der Kunsthalle Würth schaffen wir nicht nur mehr Raum für Kunst – wir eröffnen neue Perspektiven für unsere Besucherinnen und Besucher. Die Sammlung Würth wird in einem architektonisch wie atmosphärisch neu gedachten Rahmen erlebbar, der zum Verweilen und Entdecken im Herzen von Schwäbisch Hall einlädt,“ sagt Maria Würth, Geschäftsbereichsleiterin Kunst und Kultur in der Würth-Gruppe, beim Baustellenrundgang am Donnerstag, 23. Oktober 2025.</span></p><p><span>Der Rohbau der Erweiterung ist abgeschlossen und die Kubatur des zukünftigen Ensembles lässt die Konzeption des neu entstehenden urbanen Platzes im Quartier der Katharinenvorstadt in Schwäbisch Hall erahnen. Dem Architekturbüro Henning Larsen Kopenhagen ist es bereits 2001 beim Neubau der Kunsthalle Würth gelungen eine beeindruckende Symbiose zwischen Altstadt und moderner Architektur zu schaffen. Die Erweiterung führt diesen Gedanken der harmonischen Einbindung fort, was sich zum Beispiel an der Gestaltung der Fassade aus lokalem Muschelkalk ablesen lässt, der bereits für den Bestandsbau verwendet wurde. Die Konzeption der Erweiterung ermöglicht einen Rundgang durch das Haus bei weiteren 600 m² Ausstellungsfläche auf insgesamt 3.200 m². Außerdem entsteht ein neuer Willkommensbereich mit Museumsshop und großzügigem, modernisierten Café. Die Erweiterung umfasst neben modernen Workshopräumen für kreativ-praktische Angebote der Kunstvermittlung ebenfalls Büroflächen. Aktuell erfolgt der Innenausbau mit der Rohmontage von Elektroinstallationen, Heizungs-, Lüftungs- und Sanitäranlagen, außerdem wird die Verglasung angebracht.</span></p><p><span>Die Eröffnungsausstellung widmet die Kunsthalle Würth in Schwäbisch Hall Anselm Kiefer, der zu den bekanntesten und erfolgreichsten deutschen Künstlern nach dem Zweiten Weltkrieg zählt. Seine Inspirationsquellen liegen in den Werken der großen Geister der Literatur, in überlieferten Mythen aus jüdisch-christlichen, ägyptischen und orientalischen Kulturen sowie Theorien zur Weltentstehung. Er hat aktiv zur Erneuerung der zeitgenössischen Malerei beigetragen. Sein Werk erstreckt sich mit außergewöhnlicher Kraft über ein sehr weites Feld künstlerischen Schaffens, das vor allen Dingen auch die Aufarbeitung der jüngsten deutschen Geschichte beinhaltet. Dabei nutzt Kiefer Materialien wie Blei, Erde, Asche oder getrocknete Pflanzen, die seinen Arbeiten eine physische Präsenz und symbolische Tiefe verleihen. Mit über 60 Arbeiten zählt Anselm Kiefer zu den zentralen Künstlern der Sammlung Würth – nicht zuletzt dank seiner engen persönlichen Verbindung zum Sammler Reinhold Würth. Zur Eröffnung der erweiterten Kunsthalle Würth präsentiert die Sammlung in Zusammenarbeit mit dem Künstler eine eindrucksvolle Werkschau, die Arbeiten Kiefers aus fünf Jahrzehnten zeigt - ergänzt durch Leihgaben aus dem Atelier Kiefer.</span></p><p><span>Noch bis 8. Februar 2026 ist die Kunsthalle Würth in Schwäbisch Hall für die Besucherinnen und Besucher weiterhin bei freiem Eintritt täglich geöffnet und zeigt mit der Ausstellung „Die dritte Dimension im Bild. Hologramme und optische Illusionen in der Sammlung Würth“ ein wahres Seherlebnis. Im Anschluss daran ist das Haus bis zur Wiedereröffnung im Herbst 2026 für den Anschluss des Bestands- an den Erweiterungsbau sowie die Einrichtungsphase geschlossen.</span></p><p>&nbsp;</p><p style="margin-left:0cm;"><span>Kunsthalle Würth</span><br><span>Lange Straße 35</span><br><span>74523 Schwäbisch Hall</span><br><span>&nbsp;</span><a class="ck-anchor" id="www.KunstKultur.wuerth.com" name="www.KunstKultur.wuerth.com" href="https://eur05.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Femail.presse.wuerth.com%2Fc%2FeJxkjzFuwzAQBF9DdhGOyztKLK5Io28YsklHhCXZEKnk-4GdxkD6HexM0iv3HGxW10sEBk9s8zqV5VSSGiAGGYIB7KySQh95kpCBC_zghfxVzk688zQJ2aIgCEVPjrxj7iKfIwcX4ByEOBimx55rzd3Pkfc2d5f7ahedW3tU4z8NRoPxdmy13Y6lHfvbzGC0u_7RhumNr3lLZfs6pfs6le3p_O_j6d_0lfXxCrLfit8AAAD__zBbSyM&data=05%7C02%7Cpresse%40wuerth.com%7C70150cc018354805e2fd08de000c8e23%7C45de56eae50543a5bd604957c8afc438%7C0%7C0%7C638948251090840512%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJFbXB0eU1hcGkiOnRydWUsIlYiOiIwLjAuMDAwMCIsIlAiOiJXaW4zMiIsIkFOIjoiTWFpbCIsIldUIjoyfQ%3D%3D%7C0%7C%7C%7C&sdata=hpdBDbhd7fhHuqf2X2hINzNylaWSC4YfOITLor%2FAcfs%3D&reserved=0" target="_blank"><span>www.KunstKultur.wuerth.com</span></a><br><span>@wuerth_collection</span></p>]]></description><category><![CDATA[Engagement,News]]></category>
            <pubDate>Thu, 23 Oct 2025 15:40:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Würth wird offizieller Sponsor der IIHF Eishockey-Weltmeisterschaften 2026 und 2027</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/wuerth-wird-offizieller-sponsor-der-iihf-eishockey-weltmeisterschaften-2026-und-2027/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/wuerth-wird-offizieller-sponsor-der-iihf-eishockey-weltmeisterschaften-2026-und-2027/</guid><pp:caseid>724945</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span>Würth wird offizieller Sponsor der IIHF Eishockey-Weltmeisterschaften 2026 in der Schweiz und 2027 in Deutschland. Damit kehrt das Unternehmen auf die ganz große Bühne des internationalen Eishockeys zurück und setzt seine langjährige Sportsponsoring-Tradition konsequent fort.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Würth wird Offizieller Sponsor der IIHF Eishockey-Weltmeisterschaften 2026 in der Schweiz und 2027 in Deutschland. Damit kehrt das Unternehmen auf die ganz große Bühne des internationalen Eishockeys zurück und setzt seine langjährige Sportsponsoring-Tradition konsequent fort.</span></p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Die Vereinbarung mit der Infront Sports & Media AG, dem exklusiven Vermarkter der IIHF, umfasst beide Turniere, die zu den größten Sportereignissen weltweit zählen. Würth vergrößert damit das bestehende Engagement im Eishockey und sichert sich neben der Präsenz beim traditionsreichen Spengler Cup in Davos, bei dem Würth seit Jahren Partner ist, zusätzliche Sichtbarkeiten vor Millionenpublikum.</p><p style="text-align:justify;">„Wer einmal in einer ausverkauften Eishockey-Arena stand, spürt sofort die Energie dieses Sports, die Geschwindigkeit, die Leidenschaft und die Hingabe“, sagt Fritz Hollweck, Leiter Sportsponsoring bei Würth. „Dass die kommenden Weltmeisterschaften in der Schweiz und in Deutschland stattfinden, ist für uns etwas Besonderes: Es fühlt sich wie zwei Heimspiele an. Diese Nähe zu unserer Kundschaft und unseren Mitarbeitenden macht die Partnerschaft für Würth so wertvoll.“</p><p style="text-align:justify;">Die Kooperation umfasst eine starke Präsenz in den Arenen sowie digitale Aktivierungen. Ziel ist es, die internationale Markenbekanntheit von Würth weiter auszubauen und gleichzeitig die Nähe zu zentralen Zielgruppen in wichtigen Märkten zu vertiefen.</p><p style="text-align:justify;">Michael Witta, Senior Vice President Marketing Sales & Services bei Infront, führt aus: "Das langjährige Engagement für den Sport und die starken Markenwerte von Würth wie Präzision und Zuverlässigkeit machen das Unternehmen zu einem perfekten Partner für die IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft. Wir freuen uns darauf, gemeinsam eine wirkungsvolle Präsenz zu schaffen, die Fans auf der ganzen Welt anspricht und die Verbindung von Würth mit der globalen Eishockey-Community stärkt."</p><p style="text-align:justify;"><strong>Sportsponsoring bei Würth</strong><br>Das Engagement ist Teil der umfangreichen Sportsponsoring-Strategie von Würth. Neben Eishockey ist das Unternehmen bei internationalen Großereignissen sichtbar – als offizieller Werkzeuglieferant der MotoGP, Namensgeber des „Würth 400“ in der NASCAR Cup Series in den USA sowie Partner im Fußball, unter anderem des Deutschen Fußball-Bundes, des Italienischen Fußball-Verbands und der Schiedsrichter in Spanien. Zuletzt hat Würth seine exklusiven Partnerschaften mit den großen Europa- und Weltmeisterschaften im Handball verlängert, ein deutliches Signal für die langfristige Ausrichtung auf internationale Top-Events.</p><p style="text-align:justify;"><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:left;"><strong>Über die Würth-Gruppe</strong></span></span><br><span style="text-align:justify;">Die Würth-Gruppe ist führend in der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Montage- und Befestigungsmaterial. Darüber hinaus sind Handels- und Produktionsunternehmen, die sogenannten Allied Companies, in angrenzenden Geschäftsfeldern aktiv, wie etwa im Elektrogroßhandel, in den Bereichen Elektronik sowie Finanzdienstleistungen. In 80 Ländern beschäftigt der Konzern aktuell weltweit über 87.000 Mitarbeitende in über 400 Gesellschaften mit über 2.800 Niederlassungen. Der Konzern erzielte im Geschäftsjahr 2024 einen Umsatz von 20,2 Milliarden Euro und ein Betriebsergebnis von 940 Millionen Euro. Mit über 8.000 Mitarbeitenden ist die Adolf Würth GmbH & Co. KG in Künzelsau größtes Einzelunternehmen der Würth-Gruppe.</span></p>]]></content:encoded><category><![CDATA[News,Engagement]]></category>
            <pubDate>Mon, 13 Oct 2025 10:30:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Würth Bildungspreis 2026: Sechs Schulen aus Baden-Württemberg starten in den Wettbewerb</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/wuerth-bildungspreis-2026-sechs-schulen-aus-baden-wuerttemberg-starten-in-den-wettbewerb/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/wuerth-bildungspreis-2026-sechs-schulen-aus-baden-wuerttemberg-starten-in-den-wettbewerb/</guid><pp:caseid>724711</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span>Der Würth Bildungspreis startet in seine 19. Runde. Die sechs nominierten Schulen aus Baden-Württemberg haben ihre Projekte am 9. Oktober 2025 im Neuen Schloss in Stuttgart einer Fachjury präsentiert. Mit dem Preis zeichnet das Kompetenzzentrum Ökonomische Bildung Baden-Württemberg innovative Schulprojekte mit wirtschaftlichem Schwerpunkt aus.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Der Würth Bildungspreis startet in seine 19. Runde. Die sechs nominierten Schulen aus Baden-Württemberg haben ihre Projekte am 9. Oktober 2025 im Neuen Schloss in Stuttgart einer Fachjury präsentiert. Mit dem Preis zeichnet das Kompetenzzentrum Ökonomische Bildung Baden-Württemberg innovative Schulprojekte mit wirtschaftlichem Schwerpunkt aus.</span></p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span><strong>Diese Schulen sind nominiert:</strong></span></p><ul style="list-style-type:disc;"><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e2a0c8af39a81dda286f68f64ec61d3f1"><p style="text-align:justify;"><span><strong>Eichendorff-Gemeinschaftsschule Offenburg</strong></span></p></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e581bfab352b7610e394eaa42e4d05cdf"><p style="text-align:justify;"><span><strong>Goethe-Gymnasium Ludwigsburg</strong></span></p></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e813d9853a9d857965a1c3fd32c99084d"><p style="text-align:justify;"><span><strong>Hardbergschule Mosbach</strong></span></p></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e9074af4ee729a7c2c89254fa42e69e28"><p style="text-align:justify;"><span><strong>Johann-Peter-Hebel-Realschule Waghäusel</strong></span></p></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e45775f136dc9b9cc9fe877881f8d8010"><p style="text-align:justify;"><span><strong>Stiftsgymnasium Sindelfingen</strong></span></p></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="ee6ee4a706a8478babb93dbc0881fc255"><p style="text-align:justify;"><span><strong>Wilhelm-Röpke-Schule Ettlingen</strong></span></p></li></ul><p style="margin-left:0cm;"><span>„Die sechs präsentierten Schulprojekte sind so vielfältig wie aktuell – von Nachhaltigkeit über IT-Dienstleistungen bis hin zur Medienkompetenz. Die Schülerinnen und Schüler haben mich beeindruckt, denn man spürt bei allen Projekten, wie viel Herzblut darin steckt und wie viel Freude die Jugendlichen daran haben, Wirtschaft praktisch zu gestalten“, lobte Johannes Schmalzl, Vorsitzender des Vorstands der Stiftung Würth.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Thomas Schenk, Vorsitzender der Jury und des Beirats Ökonomische Bildung, hob das Engagement der gesamten Schulgemeinschaft hervor: „Fachliche und überfachliche Kompetenzen in Projekten zu vermitteln wirkt nachhaltig, erfordert jedoch auch ein hohes Engagement und gutes Teamwork. Nach den heutigen Präsentationen bin ich sicher, dass die nominierten Schulen ihre Motivation über das Schuljahr hinweg aufrechterhalten.“</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Die Preisverleihung findet im Sommer 2026 statt. Es gewinnt die Schule, deren Schülerinnen und Schüler ihre ökonomischen Kompetenzen am stärksten weiterentwickeln konnten. Der erste Platz ist mit 4.000 Euro dotiert. Darüber hinaus unterstützt das Kompetenzzentrum Ökonomische Bildung Baden-Württemberg jede teilnehmende Schule mit bis zu 7.000 Euro – etwa für Materialien, Beratung durch Experten oder für die professionelle Begleitung ihrer Projekte.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Die Nominierten des Würth Bildungspreises 2026 im Überblick:</strong></span></p><p><span><strong>Eichendorff-Gemeinschaftsschule Offenburg: Schülercateringfirma EidoFoodFactory EFF</strong></span><br><span>Die Cateringfirma der Eichendorff-Gemeinschaftsschule Offenburg soll nach ihrem erfolgreichen Start schrittweise wachsen und perspektivisch auch außerschulische Veranstaltungen bewirten. Das Angebot umfasst den Einkauf von Lebensmitteln, die Zubereitung, den Service und die Abrechnung von Speisen und Getränken, wodurch die Schülerinnen und Schüler vielfältige gastronomische Erfahrungen sammeln. Die Projektgruppe plant außerdem Themenabende und eigene Veranstaltungen, die die Cateringfirma fächerübergreifend in den Unterricht integriert.</span></p><p><span><strong>Goethe-Gymnasium Ludwigsburg: Local ideas, global impact? Schülerfirmen zwischen Europa und der Welt</strong></span><br><span>Unter dem Titel „Local ideas, global impact?“ sucht die Projektgruppe des Goethe-Gymnasiums Ludwigsburg eine Antwort auf globale Herausforderungen, indem sie in Kooperation mit regionalen Partnern nachhaltige Produkte und Dienstleistungen produziert und verkauft. Von der Produktidee bis zum Verkauf fallen diverse unternehmerische Aufgaben an. Die Schülerinnen und Schüler analysieren Lieferketten und vergleichen Geschäftsmodelle, um die unterschiedlichen Auswirkungen auf Mensch und Umwelt aufzuzeigen und das eigene Handeln zu reflektieren.</span></p><p><span><strong>Hardbergschule Mosbach: Bee smart</strong></span><br><span>Die Gründung einer Schülerfirma rund um das Thema Bienen verbindet ökologische Verantwortung mit unternehmerischem Denken und Handeln an der Hardbergschule Mosbach. Die Projektgruppe wird viel über Bienen lernen, praktisch an den Bienenstöcken arbeiten und die Erzeugnisse zu Honig, Wachskerzen und weiteren Produkten verarbeiten. Die Kombination aus Naturbeobachtung, wirtschaftlichem Denken und handwerklichem Tun macht das Projekt zu einem nachhaltigen Lernfeld mit großem Entwicklungspotenzial für die Jugendlichen der Schulgemeinschaft.</span></p><p><span><strong>Johann-Peter-Hebel-Realschule Waghäusel: Schuldruckerei & IT-Service</strong></span><br><span>Im Zentrum des Projekts der Johann-Peter-Hebel-Realschule Waghäusel steht die Gründung und der Betrieb einer schulinternen Druckerei mit erweitertem IT-Service. Die Schülerinnen und Schüler können Unterlagen drucken, binden und abheften lassen. Das Angebot an Dienstleistungen im Bereich IT umfasst die Unterstützung im Umgang mit gängiger Software für schulische Zwecke. Die Projektgruppe vermarktet ihr Angebot professionell und dienstleistungsorientiert innerhalb der Schule.</span></p><p><span><strong>Stiftsgymnasium Sindelfingen: StiftsGrün</strong></span><br><span>Das Aufforstungsprojekt des Stiftsgymnasiums Sindelfingen soll eine versiegelte Fläche im Stadtgebiet in ein Waldstück verwandeln. Dafür analysieren die Schülerinnen und Schüler den Standort, kalkulieren die Kosten, akquirieren Sponsoren und übernehmen viele weitere unternehmerische Aufgaben. In Zusammenarbeit mit externen Bildungspartnern sind verschiedene Workshops geplant, die das Waldstück neben seiner Funktion als Ökosystem zu einem grünen Lernort machen. Als solcher ist eine langfristige und fächerübergreifende Integration in das Schulkonzept geplant.</span></p><p><span><strong>Wilhelm-Röpke-Schule Ettlingen: Schulnews statt Fakenews</strong></span><br><span>„Schulnews statt Fakenews“ ist das Motto, unter dem die Schülerinnen und Schüler der Wilhelm-Röpke-Schule Ettlingen erste journalistische Erfahrungen sammeln können. Für ihre Online-Artikel über schulische und außerschulische Themen suchen die Schülerinnen und Schüler selbstorganisiert Sponsoren. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf dem Umgang mit Nachrichten für die junge Zielgruppe, die für Nachrichten sensibilisiert werden soll.</span></p><p>&nbsp;</p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Über den Würth Bildungspreis</strong></span><br><span>Ins Leben gerufen wurde der Wettbewerb von Unternehmer Prof. Dr. h. c. mult. Reinhold Würth. Sein Ziel: wirtschaftliches Denken und Handeln schon früh zu fördern und fest im Schulalltag zu verankern. Bewerben können sich allgemeinbildende weiterführende Schulen in Baden-Württemberg.</span></p><p><span><strong>Über die Stiftung Würth</strong></span><br><span>Die gemeinnützige Stiftung Würth wurde 1987 von Prof. Dr. h. c. mult. Reinhold und Carmen Würth in Künzelsau gegründet und fördert Projekte in den Bereichen Bildung und Wissenschaft, Integration und Soziales sowie Kunst und Kultur. Unterstützt wird sie von der Würth-Gruppe in Deutschland, insbesondere der Adolf Würth GmbH & Co. KG.</span></p>]]></content:encoded><category><![CDATA[News,Engagement]]></category>
            <pubDate>Mon, 13 Oct 2025 09:59:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Neue Ausstellung „Focus“ im Museum Würth 2</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/neue-ausstellung-focus-im-museum-wuerth-2/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/neue-ausstellung-focus-im-museum-wuerth-2/</guid><pp:caseid>724616</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span>Mit der groß angelegten Ausstellung „Focus“ wirft das Museum Würth 2 in Künzelsau ab 13. Oktober 2025 einen neuen Blick auf die einzigartige Sammlung Würth. Gezeigt werden rund 100 Arbeiten von rund 60 internationalen Künstlerinnen und Künstlern der Moderne und Gegenwart.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Viele sind namhafte Neuzugänge der vergangenen zehn Jahre, darunter Lovis Corinths „Liegender weiblicher Akt“, Georg Baselitz‘ Großskulptur „Zero Dom“ oder Paula Doepfners filigrane Zeichnungen „I’d rather have the blues , I (II)“. In zehn Themenräumen treffen die Neuentdeckungen auf Ikonen der Sammlung ebenso wie auf selten oder noch nie gezeigte Werke.</span></p><p><span>Der Streifzug durch die Kunst im von David Chipperfield Architects erdachten Museum Würth 2 reicht von „Die Abenteuer der Malerei“ über „Zwiegespräche zwischen Geometrie und Figur“ und „Hat das Sehen ein Geschlecht? Male Gaze – Female Gaze“ bis hin zu „Gegen den Verschleiß von Materialien und Ideen“ und, im Kabinett im Untergeschoss, der Frage: „Die Welt ist aus den Fugen geraten – soll Kunst politisch sein?“. Jeder Ausstellungskoje sind zentrale Neuerwerbungen als Fokuswerke zugewiesen. So kommen Gerhard Richter und Stefan Hoenerloh miteinander ins Gespräch, Julian Schnabel mit Gotthard Graubner. Da messen sich Hans Josephson und Xenia Hausner, Kurt Schwitters und Kurt Kocherscheidt, verstärken sich Norbert Tadeusz und Josef Albers wie auch Maria Lassnig und Antony Gormley.</span></p><p><span>Die Freude am Sehen steht im Mittelpunkt der Auswahl. Durch ihr ungewohntes Miteinander laden die Gemälde, Zeichnungen, Drucke und Skulpturen dazu ein, zu vergleichen, zu entdecken, zu erweitern. Gewohnte Sichtweisen werden hinterfragt, neue Bedeutungen und Beziehungen erschlossen und grundlegende persönliche Erfahrungen mit aktuellen gesellschaftlichen Fragen verbunden.</span></p><p><span><strong>Parlament der Werke</strong></span></p><p><span>„Wie schön, dass man hier ganz auf die Kraft vertraut, die gute Kunst immer besitzen sollte: die Kraft des Einzelwerks zum konstruktiven Dialog“, beobachtet Prof. Dr.&nbsp;Frank Druffner, stellvertretender Generalsekretär der Kulturstiftung der Länder, in seinem Grußwort zur Ausstellung. Den französischen Philosophen und Soziologen Bruno Latour weiterdenkend spricht er von einem „Parlament der Werke“ , das nicht zuletzt die „Besucherinnen und Besucher als unverzichtbar an der Debatte Teilnehmende willkommen heißt“.</span></p><p><span>Kuratiert haben die Ausstellung Maria Würth, Geschäftsbereichsleiterin Kunst und Kultur in der Würth-Gruppe, und Dr. Beate Elsen-Schwedler, stellvertretende Direktorin der Sammlung Würth. „Dass Ausstellungen wie diese möglich sind, ist dem festen Bekenntnis zur Sinnhaftigkeit kulturellen Engagements seitens meiner wunderbaren Familie sowie der Geschäftsleitung des Unternehmens Würth zu verdanken“, sagt Maria Würth. „Museumsbesuche stärken Geist und Seele.“</span></p><p><span>Wie immer in den Museen Würth – auch dies folgt dem Credo des Sammlers – ist die Schau an sieben Tagen der Woche bei freiem Eintritt zugänglich. Erstmals gibt es Wandtexte und Audioguide in einfacher Sprache. Ab 26. November startet das Format „Bei Anruf Kultur“ als kostenlose Telefonführung. Die Sammlung Würth umfasst mittlerweile über 20.000 Positionen. Der Unternehmer und Sammler Prof. Dr. h. c. mult. Reinhold Würth hat sie in mehr als 50 Jahren parallel zum Aufbau der Würth-Gruppe zusammengetragen.</span></p><p><span>Zu sehen sind Werke von Karl-Heinz Adler, Josef Albers,&nbsp;Cristina Barroso, Georg Baselitz, Cecily Brown, Daniel Buren, Lovis Corinth, Tony Cragg, Sonia Delaunay-Terk, Paula Doepfner, Max Ernst, Antony Gormley, Gotthard Graubner, Xenia Hausner, Barbara Hepworth, Stefan Hoenerloh,&nbsp;Hans Josephsohn, Ernst Ludwig Kirchner, Bernd Koberling, Maria Lassnig, Fernand Léger, Robert Longo, André Masson, Joan Miró, Piet Mondrian, A. R. Penck, Pablo Picasso, Daniel Richter, Gerhard Richter, Eva Rothschild,&nbsp;Julian Schnabel, Kurt Schwitters, Norbert Tadeusz, Klaus-Martin Treder und vielen anderen mehr.</span></p><p><span><strong>Focus</strong></span><br><strong>Neue Blicke auf die Sammlung Würth</strong>&nbsp;<br><span>Museum Würth 2, Künzelsau</span>&nbsp;<br>13. Oktober 2025 bis Frühjahr 2028</p><p><a href="https://kunstkultur.wuerth.com/" target="_blank">www.KunstKultur.wuerth.com</a></p>]]></description><category><![CDATA[Engagement,News]]></category>
            <pubDate>Fri, 10 Oct 2025 15:23:52 +0200</pubDate>
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                        <title>Wartbergturm in Künzelsau nach Sanierung feierlich eröffnet</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/wartbergturm-in-kuenzelsau-nach-sanierung-feierlich-eroeffnet/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/wartbergturm-in-kuenzelsau-nach-sanierung-feierlich-eroeffnet/</guid><pp:caseid>723628</pp:caseid><pp:subtitle>Würth unterstützt vollständige Restaurierung des Wahrzeichens mit 220.000 Euro</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Der Wartbergturm, eines der Wahrzeichen der Stadt Künzelsau, ist nach umfassender Sanierung wieder öffentlich zugänglich. Auf Initiative von Prof. Dr. h. c. mult. Reinhold Würth, Ehrenvorsitzender des Stiftungsaufsichtsrats der Würth-Gruppe, stellte die Adolf Würth GmbH & Co. KG anlässlich des 80-jährigen Firmenjubiläums 220.000 Euro für die vollständige Restaurierung bereit.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Der Wartbergturm, eines der Wahrzeichen der Stadt Künzelsau, ist nach umfassender Sanierung wieder öffentlich zugänglich. Auf Initiative von Prof. Dr. h. c. mult. Reinhold Würth, Ehrenvorsitzender des Stiftungsaufsichtsrats der Würth-Gruppe, stellte die Adolf Würth GmbH & Co. KG anlässlich des 80-jährigen Firmenjubiläums 220.000 Euro für die vollständige Restaurierung bereit.</span></p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>„Mit dem Wartbergturm verbinden sich viele Jahrzehnte meines Lebenswegs. Mich freut es, dass wir in der langen Reihe der Restaurierungen auch eine Stufe einbringen durften. Es ist ein großer Schatz, ein Denkmal zu haben, das über 500 Jahre alt ist. Wir geben den Turm in die Obhut unserer Heimatstadt, die wir so lieben“, sagte Prof. Dr. h. c. mult. Reinhold Würth bei der Eröffnung.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die Förderung zur Restaurierung des Wartbergturms reiht sich ein in eine Vielzahl von kulturellen, sozialen und gesellschaftlichen Projekten, die die Familie Würth und das Unternehmen in der Region Heilbronn-Franken unterstützen.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>"Ohne die großzügige Unterstützung des Unternehmens unserer Ehrenbürger Prof. Dr. h. c. mult. Reinhold und Carmen Würth wäre die Sanierung unseres historischen Turms, eines stolzen Wahrzeichens hoch über der Stadt, nicht möglich gewesen“, bedankte sich Bürgermeister Stefan Neumann auch im Namen des Gemeinderates. „Der Wartbergturm und sein Gelände sind ein beliebter Treffpunkt für die Menschen unserer Stadt - zum Grillen, Feiern und für gemeinsame Momente. Nach der bereits gelungenen Erneuerung von Grillstelle und Schutzhütte durch den Verein Künzelsauer Seniorinnen und Senioren (KÜSS) ist nun der Turm wieder ein beeindruckender Mittelpunkt des Wartberges.“</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Wartbergturm wurde 1488 während der Tierberger Fehde errichtet, einem erbitterten Streit zwischen den Herren von Stetten und den Grafen von Hohenlohe um die Burg Tierberg bei Braunsbach. Auf dem damals unbewaldeten Wartberg entstand ein weithin sichtbarer Wachturm, der als Beobachtungsposten für die Ritter von Stetten diente. Als hohenlohische Truppen Ende 1488 gegen die Burg Stetten vorrückten, entdeckten die Wächter vom Wartbergturm diese rechtzeitig und alarmierten die Burgbesatzung in Stetten mit Feuersignalen. Erst im Jahr 1495 wurde die Fehde gerichtlich beigelegt.</span></p><p><span>Seither dient das historische Bauwerk als Aussichtspunkt und prägt bis heute die Silhouette der Stadt Künzelsau. Mit der vollständigen Sanierung bleibt der Wartbergturm als beliebtes Ausflugsziel für die Region erhalten.</span></p><p style="text-align:justify;"><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:left;"><strong>Über die Würth-Gruppe</strong></span></span><br><span>Die Würth-Gruppe ist führend in der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Montage- und Befestigungsmaterial. Darüber hinaus sind Handels- und Produktionsunternehmen, die sogenannten Allied Companies, in angrenzenden Geschäftsfeldern aktiv, wie etwa im Elektrogroßhandel, in den Bereichen Elektronik sowie Finanzdienstleistungen. In 80 Ländern beschäftigt der Konzern aktuell weltweit über 87.000 Mitarbeitende in über 400 Gesellschaften mit über 2.800 Niederlassungen. Der Konzern erzielte im Geschäftsjahr 2024 einen Umsatz von 20,2 Milliarden Euro und ein Betriebsergebnis von 940 Millionen Euro. Mit über 8.000 Mitarbeitenden ist die Adolf Würth GmbH & Co. KG in Künzelsau größtes Einzelunternehmen der Würth-Gruppe.</span></p>]]></content:encoded><category><![CDATA[News,Engagement]]></category>
            <pubDate>Tue, 30 Sep 2025 16:53:36 +0200</pubDate>
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                        <title>Kent Nagano wird Ehrendirigent der Würth Philharmoniker</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/kent-nagano-wird-ehrendirigent-der-wuerth-philharmoniker/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/kent-nagano-wird-ehrendirigent-der-wuerth-philharmoniker/</guid><pp:caseid>723095</pp:caseid><pp:subtitle>Erstes Konzert am 16. Mai 2026 mit Julian und Christoph Prégardien im Carmen Würth Forum</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span>Die Würth Philharmoniker freuen sich, ab der Saison 2025/2026 den international renommierten Dirigenten Kent Nagano als Ehrendirigenten begrüßen zu dürfen. Mit dieser besonderen Auszeichnung würdigt das Orchester die herausragende künstlerische Zusammenarbeit und die langjährige Verbundenheit mit Kent Nagano. Künftig wird der Maestro mindestens einmal pro Saison am Pult der Würth Philharmoniker stehen.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Bereits in der kommenden Saison steht am 16. Mai 2026 ein besonderes Konzert unter dem Titel „Liedkunst und Sinfonik“&nbsp;auf dem Programm: Gemeinsam mit den gefeierten Sängern Julian und Christoph Prégardien werden unter Naganos Leitung Lieder von Franz Schubert in Bearbeitungen für Singstimme und Orchester sowie Ausschnitte aus Bühnenwerken und Schuberts Sinfonie Nr. 8 C-Dur, D 944 „Die Große“ im Carmen Würth Forum zu erleben sein.</span></p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>Kent Nagano äußert sich zu seiner neuen Rolle: „Jede Begegnung mit den Kolleginnen und Kollegen der Würth Philharmoniker war für mich eine bereichernde kulturelle Erfahrung. Es ist mir eine Ehre, Teil der humanitären Vision von Professor Dr. Reinhold Würth und seiner Frau Carmen Würth sein zu dürfen.“&nbsp;</p><p>C. Sylvia Weber,&nbsp;Intendantin Kultur bei Würth, betont die besondere gemeinsame Geschichte: „Die Würth Philharmoniker und Kent Nagano haben von Anfang an eine besondere Verbindung – er dirigierte die Würth Philharmoniker bei ihrem allerersten Konzert im Jahr 2017 wenige Tage nach Eröffnung des Carmen Würth Forums und ist so untrennbarer Teil der Geschichte des Orchesters. Seither durften wir ihn immer wieder am Pult in Künzelsau begrüßen, eine Zusammenarbeit, die stets von spürbar großer Spielfreude geprägt ist. Wir freuen uns sehr, dass diese Verbindung nun auf so schöne Weise offiziell geworden ist und dass unser Publikum Kent Nagano in der kommenden Zeit in verstärkter Regelmäßigkeit mit uns gemeinsam in Künzelsau erleben darf.“&nbsp;</p><p>Das außergewöhnliche Engagement von Professor Dr. Reinhold Würth und der Unternehmensgruppe Würth für die Kultur prägt die Region weit über Hohenlohe hinaus. Die Gründung der Würth Philharmoniker im Jahr 2017, das Carmen Würth Forum und die Förderung zahlreicher künstlerischer Projekte sind Ausdruck dieser nachhaltigen kulturellen Vision.<br>&nbsp;</p><p><span><strong>Kent Nagano</strong>&nbsp;(geb. 1951 in Berkeley, Kalifornien) zählt zu den bedeutendsten Dirigenten unserer Zeit. Er war u.a. Generalmusikdirektor und Chefdirigent der Hamburgischen Staatsoper und des Philharmonischen Staatsorchesters Hamburg, Music Director des Orchestre symphonique de Montréal, der Los Angeles Opera und der Bayerischen Staatsoper. Er ist&nbsp;künstlerischer Leiter der Wagner Cycles, artistic partner des Toscanini Orchesters ab dieser Saison und designierter Chefdirigent des Spanischen Nationalorchesters.&nbsp;Für seine Einspielungen und sein Engagement für zeitgenössische Musik wurde er vielfach ausgezeichnet, u.a. mit mehreren Grammys und dem Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland.&nbsp;</span></p><p><span><strong>Die Würth Philharmoniker</strong>&nbsp;sind&nbsp;im Carmen Würth Forum in Künzelsau&nbsp;beheimatet und begeistern seit ihrer Gründung 2017 mit einem breiten Repertoire und außergewöhnlicher Klangqualität. Unter der Leitung von Chefdirigent Claudio Vandelli und mit internationalen Gastdirigentinnen und -dirigenten hat sich das Orchester in kürzester Zeit einen exzellenten Ruf erarbeitet und gastiert regelmäßig in den bedeutendsten Konzertsälen Europas.</span></p><p><span>Das Konzert „Liedkunst und Sinfonik“ mit Kent Nagano, Julian und Christoph Prégardien findet am 16. Mai 2026&nbsp;um 17.00 Uhr&nbsp;im Carmen Würth Forum statt. Karten und weitere Informationen unter </span><a href="https://eur05.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Fwww.wuerth-philharmoniker.de%2F&data=05%7C02%7CUrsula.Zipperer%40wuerth.com%7C8c25a6fe3eee46771cfa08ddfc2a33f1%7C45de56eae50543a5bd604957c8afc438%7C0%7C0%7C638943980388381676%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJFbXB0eU1hcGkiOnRydWUsIlYiOiIwLjAuMDAwMCIsIlAiOiJXaW4zMiIsIkFOIjoiTWFpbCIsIldUIjoyfQ%3D%3D%7C0%7C%7C%7C&sdata=M74rRUcKuFKEDK7bpqmi2HCu7M%2Falzd5Cbe2xziK9NQ%3D&reserved=0"><span><u>www.wuerth-philharmoniker.de</u></span></a></p>]]></content:encoded><category><![CDATA[Engagement,News]]></category>
            <pubDate>Fri, 26 Sep 2025 15:20:20 +0200</pubDate>
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                        <title>Würth verlängert Handball-Partnerschaft: Offizieller Partner der EHF EURO bis 2028</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/wuerth-verlaengert-handball-partnerschaft-offizieller-partner-der-ehf-euro-bis-2028/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/wuerth-verlaengert-handball-partnerschaft-offizieller-partner-der-ehf-euro-bis-2028/</guid><pp:caseid>720527</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Würth baut sein internationales Sportsponsoring weiter aus und verlängert die Partnerschaft mit Infront, dem exklusiven Vermarktungspartner der Europäischen Handballföderation. Das Unternehmen bleibt damit offizieller Partner der Handball-Europameisterschaften der Männer und Frauen in 2026 und 2028.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Würth baut sein internationales Sportsponsoring weiter aus und verlängert die Partnerschaft mit Infront, dem exklusiven Vermarktungspartner der Europäischen Handballföderation. Das Unternehmen bleibt damit offizieller Partner der Handball-Europameisterschaften der Männer und Frauen in 2026 und 2028.</span></p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><strong>Bekenntnis zum Handballsport</strong><br>Nach dem erfolgreichen Start bei der Handball-EM 2024 in Deutschland führt Würth sein Engagement konsequent fort. Mit der nun geschlossenen Vereinbarung wird die Präsenz bei gleich vier Europameisterschaften – den Turnieren der Männer und Frauen in 2026 und 2028 – deutlich ausgeweitet.</p><p style="text-align:justify;">„Handball steht für Leidenschaft, Teamgeist und Nähe. Diese Werte passen ideal zu unserem Anspruch bei Würth, das Beste zu geben. Nach den starken Eindrücken der EM 2024 war für uns klar: Wir setzen dieses Engagement langfristig fort und bekennen uns zum Handballsport. Und zu den Menschen, die ihn mit großer Begeisterung tragen“, sagt Fritz Hollweck, Leiter Sportsponsoring bei Würth.</p><p style="text-align:justify;"><strong>Millionen Zuschauer</strong><br>Die EHF EURO zählt zu den größten Sportereignissen Europas. Millionen Zuschauer verfolgen die Spiele live in den Arenen und über die Medien. Für Partner wie Würth bietet das Turnier eine Plattform mit hoher Reichweite und großer emotionaler Strahlkraft. Neben der klassischen Sichtbarkeit setzt Würth auf Fan- und Kundenaktionen in den Gastgeberländern, um die Marke Würth erlebbar zu machen.</p><p style="text-align:justify;"><span>„Wir freuen uns sehr, dass die noch junge Partnerschaft mit Würth jetzt bis 2028 verlängert wird und diese Verlängerung die EHF EURO der Männer und die zwei kommenden Europameisterschaften der Frauen umfasst. Dies ist einmal mehr Beleg für die Strahlkraft des Turniers und die zahlreichen Möglichkeiten, die wir international agierenden Unternehmen wie Würth bieten können, um neue wie auch bestehende Zielgruppen zu erreichen und zu aktivieren“, sagt </span>Martin Hausleitner, EHF-Generalsekretär.</p><p style="text-align:justify;"><strong>Sportsponsoring bei Würth</strong><br>Das Handball-Engagement ist Teil der umfassenden Sportsponsoring-Strategie von Würth, die auf Sichtbarkeit bei internationalen Großereignissen setzt. Neben Wettkämpfen im Wintersport ist Würth<span>&nbsp; </span>als offizieller Werkzeuglieferant der MotoGP sichtbar und Namensgeber des „Würth 400“ in der NASCAR Cup Series in den USA. Starke Präsenz zeigt Würth auch im Fußball, unter anderem als Partner des Deutschen Fußball-Bunds, des italienischen Fußball-Bunds und der Schiedsrichter in Spanien.</p><p style="text-align:justify;"><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:left;"><strong>Über die Würth-Gruppe</strong></span></span><br><span style="text-align:justify;">Die Würth-Gruppe ist führend in der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Montage- und Befestigungsmaterial. Darüber hinaus sind Handels- und Produktionsunternehmen, die sogenannten Allied Companies, in angrenzenden Geschäftsfeldern aktiv, wie etwa im Elektrogroßhandel, in den Bereichen Elektronik sowie Finanzdienstleistungen. In 80 Ländern beschäftigt der Konzern aktuell weltweit über 87.000 Mitarbeitende in über 400 Gesellschaften mit über 2.800 Niederlassungen. Der Konzern erzielte im Geschäftsjahr 2024 einen Umsatz von 20,2 Milliarden Euro und ein Betriebsergebnis von 940 Millionen Euro. Mit über 8.000 Mitarbeitenden ist die Adolf Würth GmbH & Co. KG in Künzelsau größtes Einzelunternehmen der Würth-Gruppe.</span></p>]]></content:encoded><category><![CDATA[News,Engagement]]></category>
            <pubDate>Thu, 18 Sep 2025 11:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Hörenswertes Projekt der internationalen Verständigung</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/hoerenswertes-projekt-der-internationalen-verstaendigung/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/hoerenswertes-projekt-der-internationalen-verstaendigung/</guid><pp:caseid>719414</pp:caseid><pp:subtitle>Das International Youth Symphony Orchestra Bremen erhält den Würth-Preis der Jeunesses Musicales Deutschland 2025</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>Als „ein hörenswertes Projekt der internationalen Verständigung“ ist das International Youth Symphony Orchestra Bremen (Internationales Jugendsinfonieorchester Bremen) mit dem Würth-Preis der Jeunesses Musicales Deutschland 2025 ausgezeichnet worden. Das Ensemble junger Musikerinnen und Musiker aus aller Welt erhielt die mit 25.000 Euro dotierte Auszeichnung am 19. August in Künzelsau (Baden-Württemberg).&nbsp;</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>In seiner Laudatio würdigte Andreas Lemke, ehemaliger Vorsitzender des Landesverbands der Musikschulen in Bremen, das Orchester als „ein Symbol für kulturelle Vielfalt, bürgerschaftliches Engagement und Eigenverantwortung“ und verlieh der Hoffnung Ausdruck, „dass der Wind irgendwann wieder in Richtung offener Grenzen weht.“&nbsp;<br>Überreicht wurde die Auszeichnung von Johannes Schmalzl, Vorsitzender des Vorstands der Stiftung Würth, Prof. Dr. Ulrich Roth, stellvertretender Vorstandsvorsitzender, und JMD-Präsident Johannes Freyer. Freyer hob die Bedeutung von Jugendorchestern als Utopie einer gelingenden Gesellschaft hervor: „Sie sind Mikrokosmen, in denen junge Menschen ihr Wirken in der Gemeinschaft erproben – und dabei auch uns Erwachsenen ein Vorbild sind.“&nbsp;</p><p>Das International Youth Symphony Orchestra Bremen unter der Leitung von Martin Lentz findet in diesem Jahr zum 25. Mal statt. Jedes Jahr lädt das Jugendsinfonieorchester Bremen der Musikschule Bremen etwa 50 Musikerinnen und Musiker im Alter zwischen 14 und 22 Jahren aus aller Welt zu einer zehntägigen Probenphase nach Bremen ein, um ein anspruchsvolles sinfonisches Programm zu erarbeiten – 2025 sind Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Ägypten, Algerien, Deutschland, dem Irak, Jordanien, Lettland, Tunesien, der Türkei, Rumänien, Schottland, der Schweiz, Spanien, Syrien und den Vereinigten Arabischen Emiraten dabei. Durch die intensiven Proben und die Liebe zur Musik wächst ein temporäres, internationales Ensemble von rund 90 jungen Instrumentalistinnen und Instrumentalisten zusammen, in dem weltanschauliche Unterschiede, Nationalitäten und Religionen thematisiert, verstanden und respektiert werden.&nbsp;</p><p>Bei der Preisverleihung im Carmen Würth Forum am Stammsitz der Würth-Gruppe in Künzelsau in Baden-Württemberg präsentierte sich das Preisträger-Ensemble im Konzert mit Benjamin Brittens „The Young Person’s Guide to the Orchestra“, mit der selten zu erlebenden „Rhapsodie pathétique“ des syrischen Komponisten Sharif Badreddin mit Rimonda Naanaa als Solistin am Quanoun und mit dem mitreißenden „Danzón Nr. 2“ von Arturo Márquez’.&nbsp;</p><p>Der Würth-Preis der Jeunesses Musicales Deutschland wird seit 1991 durch die Stiftung Würth und die Jeunesses Musicales Deutschland jährlich an Künstlerinnen und Künstler oder Ensembles verliehen, die sich auf besondere Weise um die musikalische Nachwuchsförderung und ein weltbürgerliches Kulturleben verdient machen. In den vergangenen Jahren waren unter anderen Mirga Gražinytė-Tyla (2024), die Deutsche Streicherphilharmonie (2023), das Notos Quartett (2022) und Jörg Widmann (2021) gewürdigt worden.&nbsp;</p><p>Die gemeinnützige Stiftung Würth wurde 1987 von Prof. Dr. h. c. mult. Reinhold und Carmen Würth in Künzelsau gegründet und fördert Projekte in den Bereichen Bildung und Wissenschaft, Integration und Soziales sowie Kunst und Kultur. JMD ist die deutsche Sektion der Jeunesses Musicales International (JMI). Sie wurde während des Zweiten Weltkriegs gegründet, um Begegnungen junger Musikerinnen und Musiker zu fördern.&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[News,Engagement]]></category>
            <pubDate>Wed, 20 Aug 2025 11:58:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Würth Bildungspreis 2025: Richard-Wagner-Gymnasium Baden-Baden überzeugt mit Start-up „Woody’s“</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/wuerth-bildungspreis-2025-richard-wagner-gymnasium-baden-baden-ueberzeugt-mit-start-up-woodys/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/wuerth-bildungspreis-2025-richard-wagner-gymnasium-baden-baden-ueberzeugt-mit-start-up-woodys/</guid><pp:caseid>714353</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span>Das Richard-Wagner-Gymnasium Baden-Baden hat den ersten Platz des Würth Bildungspreises gewonnen. Mit dem Start-up „Woody’s“, das innovative Holzprodukte selbst designt und produziert, überzeugten die Jugendlichen die Jury. Die Preisverleihung fand am Donnerstag, 17. Juli 2025, im GENO-Haus in Stuttgart statt.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Das Richard-Wagner-Gymnasium Baden-Baden hat den ersten Platz des Würth Bildungspreises gewonnen. Mit dem Start-up „Woody’s“, das innovative Holzprodukte selbst designt und produziert, überzeugten die Jugendlichen die Jury. Die Preisverleihung fand am Donnerstag, 17. Juli 2025, im GENO-Haus in Stuttgart statt.</span></p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;"><span>Die Stiftung Würth vergibt jährlich den Würth Bildungspreis, eine Auszeichnung für herausragende ökonomische Schulprojekte in Baden-Württemberg. Der erste Platz ist mit 4.000 Euro dotiert.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Theresa Schopper, Ministerin für Kultus, Jugend und Sport des Landes Baden-Württemberg, und Johannes Schmalzl, Vorsitzender des Vorstandes der Stiftung Würth, würdigten die Leistung der Preisträgerschulen.&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>„Besonders gefällt mir, wie selbstständig die Schülerinnen und Schüler Firmen auf die Beine stellen, die nicht nur auf dem Papier existieren. Es ist genau diese Form von projektorientiertem Lernen, die eine ideale Ergänzung des Schulalltags darstellt. Das so erworbene vernetzte Wissen und die vielfältigen Problemlösungskompetenzen sind in allen Lebensbereichen von zentraler Bedeutung. Der Stiftung Würth bin ich daher sehr dankbar für ihre Unterstützung“, sagte die Ministerin für Kultus, Jugend und Sport, Theresa Schopper.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Auch Johannes Schmalzl, Vorsitzender des Vorstands der Stiftung Würth, lobte die teilnehmenden Schulen: „Den Gewinnerteams gratuliere ich herzlich zu ihrem Erfolg. In den vergangenen Monaten habt ihr euer wirtschaftliches Verständnis, Eigeninitiative und organisatorisches Geschick unter Beweis gestellt“ und weiter, „der Würth Bildungspreis steht für unternehmerisches Denken und Handeln. Er wirkt tief in die Schulen hinein, die durch die vorab bereitgestellten Projektmittel für Beratungsleistungen nicht nur die Prozesse der Schülerprojekte optimieren, sondern auch neue Lernformate entwickeln.“</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Für das Schuljahr 2024/2025 wurden folgende Schulen mit dem Würth Bildungspreis ausgezeichnet:</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Platz 1: Richard-Wagner-Gymnasium Baden-Baden: „Woody’s – das innovative Holzdesign“&nbsp;</strong></span><br><span>Das Sortiment der Woody’s besteht aus Holzaccessoires mit unsichtbaren Magnetlösungen. Das Start-up designt und produziert die innovativen Holzdesign-Produkte selbst. Die betriebswirtschaftlichen Inhalte werden im Leistungskurs Wirtschaft erarbeitet. Die unternehmerische Vision der Schülerinnen und Schüler ist es, eine nachhaltige Produktion, soziale Verantwortung und wirtschaftlichen Erfolg zu kombinieren und den Kundinnen und Kunden langlebige und qualitativ hochwertige Designstücke anzubieten.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Platz 2: Albert-Schweitzer-Schule Sonderpädagogisches Bildungs- und Beratungszentrum Förderschwerpunkt Lernen Tuttlingen: „CreativCutterCraft“</strong></span><br><span>Die Projektgruppe der Albert-Schweitzer-Schule Tuttlingen hat mit dem Lasercutter Produkte aus unterschiedlichen Materialien geschnitten und graviert, beispielsweise saisonal zu Weihnachten, als Valentinstags-Aktion oder als Osterdekoration. Geschenk- und Grußkarten erweitern das Sortiment, das in der Schule, auf dem Markt sowie von Kooperationspartnern vertrieben wird. Die Schülerfirma wird im kommenden Schuljahr an eine andere Klasse übergeben, die die handwerkliche Arbeit und den Verkauf der eigens hergestellten Produkte weiterführt.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Platz 3: Realschule Ehingen: „Ureigen eSG“</strong></span><br><span>Die Schülerinnen und Schüler der „Ureigen eSG“ stellen mit ihrem schuleigenen Laser hochwertige Produkte her und vermarkten personalisierte sowie veredelte Varianten. Unter den größeren Aufträgen waren etwa Merchandising-Artikel wie Vesperbrettchen. In Zusammenarbeit mit dem Future-Lab des Wirtschaftsgymnasiums Ehingen entstehen weitere Produktideen. Die Kosten haben die Jugendlichen der Schülergenossenschaft fest im Blick.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Sonderpreis Inklusion: Gemeinschaftsschule Albert-Schweitzer-Schule + Bodelschwingh-Schule Sonderpädagogisches Bildungs- und Beratungszentrum geistige, körperliche und motorische Entwicklung Göppingen: „Göppinger Wunderhölzle“</strong></span><br><span>Das Göppinger Wunderhölzle ist eine kooperative Schülerfirma zwischen der Albert-Schweitzer-Schule und der Bodelschwingh-Schule Göppingen. Die Schülerinnen und Schüler stellen gemeinsam nachhaltige Holzbänke aus heimischen Douglasien her und vermarkten sie mit passenden Sitzpolstern. Die Schülerfirma gliedert sich in die Bereiche Produktion, Verwaltung sowie Nähstube & Catering. Im Schuljahr 2024/2025 optimierten die Schülerinnen und Schüler ihre Prozesse, um die Schülerfirma noch effizienter und zukunftsfähiger aufzustellen.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Sonderpreis Nachhaltigkeit: Gemeinschaftsschule Steißlingen: „Bean to Bar“&nbsp;</strong></span><br><span>In der Schokoladenmanufaktur der Gemeinschaftsschule Steißlingen werden neue Schokoladensorten entwickelt und produziert. Die gut vernetzte Schülerfirma bezieht die Kakaobohnen fair von Geschäftspartnern aus Ecuador. In der gesamten Wertschöpfungskette liegt der Fokus auf einem nachhaltigen, verantwortungsvollen Umgang mit allen Partnern und der Umwelt. Diverse Abteilungen wie Einkauf, Marketing, Verkauf und Rechnungswesen bearbeiten die begleitenden betriebswirtschaftlichen Prozesse.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Sonderpreis Persönlichkeitsentwicklung: Astrid-Lindgren-Schule Sonderpädagogisches Bildungs- und Beratungszentrum Förderschwerpunkt Sprache Forst: „APaKu-Astrids Pausenkunst“</strong></span><br><span>Die Schülerfirma „APaKu-Astrids Pausenkunst“ der Astrid-Lindgren-Schule Forst hat einen Flowerstick entwickelt. Mit diesem innovativen Produkt aus Upcycling-Materialien kann man jonglieren. Neben der Herstellung der Flowersticks geben die Mitglieder der Schülerfirma „ApaKu“ ihr Wissen in Workshops weiter – sowohl an Schülerinnen und Schüler als auch an Kindergartenkinder. Die Organisation dieser Workshops übernehmen die Mitglieder der Schülerfirma selbst.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Das Kompetenzzentrum Ökonomische Bildung Baden-Württemberg, das unter dem Dach der Stiftung Würth angesiedelt ist, unterstützte die teilnehmenden Schulen bei der Umsetzung ihrer ökonomischen Projekte.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Zum zwanzigjährigen Bestehen des Kompetenzzentrums Ökonomische Bildung würdigte Schmalzl außerdem die hervorragende Zusammenarbeit der Stiftung Würth mit dem Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg. „Von der gemeinschaftlichen, intensiven und zielgerichteten Zusammenarbeit über einen so langen Zeitraum haben unglaublich viele Schülerinnen und Schüler profitiert. Etliche mit dem Würth Bildungspreis ausgezeichnete Schülerfirmen bestehen inzwischen weit mehr als zehn Jahre.“</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Um eine Teilnahme am Würth Bildungspreis können sich allgemeinbildende weiterführende Schulen in Baden-Württemberg bewerben. Initiator des Preises ist der Unternehmer Prof. Dr. h. c. mult. Reinhold Würth, der sich dafür einsetzt, ökonomische Inhalte an Schulen zu vermitteln und wirtschaftliche Kompetenzen der Jugendlichen zu fördern.</span></p><p><span><strong>Über die Stiftung Würth</strong></span><br><span>Die gemeinnützige Stiftung Würth wurde 1987 von Prof. Dr. h. c. mult. Reinhold und Carmen Würth in Künzelsau gegründet und fördert Projekte in den Bereichen Bildung und Wissenschaft, Integration und Soziales sowie Kunst und Kultur. Unterstützt wird sie von der Würth-Gruppe in Deutschland, insbesondere der Adolf Würth GmbH & Co. KG.</span></p>]]></content:encoded><category><![CDATA[News,Engagement]]></category>
            <pubDate>Fri, 18 Jul 2025 08:19:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Würth-Gruppe spendet 400.000 Euro an UNICEF</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/wuerth-gruppe-spendet-400000-euro-an-unicef/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/wuerth-gruppe-spendet-400000-euro-an-unicef/</guid><pp:caseid>712986</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Auch in diesem Jahr unterstützt Würth im Rahmen ihrer weltweiten Aktionswoche das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen (UNICEF) und spendet einen Teil des Erlöses aus der RW WORKOUT-Woche zugunsten eines UNICEF-Programmes.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Auch in diesem Jahr unterstützt Würth im Rahmen ihrer weltweiten Aktionswoche das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen (UNICEF) und spendet einen Teil des Erlöses aus der RW WORKOUT-Woche zugunsten eines UNICEF-Programmes.</span></p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Zum achten Mal in Folge unterstützt Würth UNICEF und spendet einen Teil des Erlöses aus der RW WORKOUT-Woche zugunsten eines UNICEF-Programmes. Die Spende in Höhe von 400.000 Euro kommt dem Aufbau und der Erweiterung integrierter Kinderschutzzentren in Ecuador zugute.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>„Kinder in Ecuador wachsen in einem Umfeld auf, das von bewaffneter Gewalt und Unsicherheit geprägt ist. Mit der Spende unterstützen wir UNICEF dabei, Kindern und Jugendlichen in Ecuador sichere Zufluchtsorte zu bieten – Orte, an denen sie geschützt aufwachsen und neue Perspektiven entdecken können“, sagt Bettina Würth, Mitglied des Stiftungsaufsichtsrats der Würth-Gruppe und Mitglied des Vorstands von UNICEF Deutschland, zum Engagement des Unternehmens.</span></p><p style="text-align:justify;"><br><span><strong>Schutz und Perspektiven für Kinder in Not</strong></span><br><span>Ecuador verzeichnet in den letzten Jahren einen drastischen Anstieg bewaffneter Gewalt – besonders Kinder und Jugendliche leiden unter den Folgen. Seit 2019 sind die Tötungsdelikte an Minderjährigen um alarmierende 770 Prozent gestiegen. Viele junge Menschen sind dadurch psychischer Belastung, Ausbeutung, Diskriminierung und einer wachsenden Perspektivlosigkeit ausgesetzt.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Mithilfe der Spende erhalten junge Menschen in integrierten Kinderschutzzentren Zugang zu medizinischer Versorgung, psychosozialer Betreuung, Bildungsangeboten und kreativen Förderprogrammen. Gleichzeitig bieten die Einrichtungen Schutzräume, in denen Kinder lernen, spielen und ihre traumatischen Erfahrungen verarbeiten können.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Georg Graf Waldersee, Vorstandsvorsitzender UNICEF Deutschland, sagt: “Wir bedanken uns aufrichtig für die abermalige Unterstützung! Bereits im achten Jahr haben Mitarbeitende der Würth-Gruppe im Rahmen der Aktionswoche außergewöhnliches Engagement gezeigt und einmal mehr maßgeblich mitgeholfen, die weltweite UNICEF-Arbeit für Kinder zu stärken. Die in diesem Jahr zusammengetragene Spende ermöglicht nachhaltige Verbesserungen für besonders gefährdete Kinder in Ecuador. Diese Kinder haben, wie alle Kinder, ein Recht darauf, vor Gewalt geschützt zu werden, gesund aufzuwachsen und sich individuell zu entwickeln. Dafür leisten die UNICEF-Kinderschutzzentren vor Ort einen wesentlichen Beitrag.”</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Über die RW WORKOUT-Woche</strong></span><br><span>Die RW WORKOUT-Woche ist seit 35 Jahren ein fester Bestandteil der Zusammenarbeit zwischen Innen- und Außendienst in den Gesellschaften der Würth-Gruppe. Bei dieser Mitreiseaktion begleitet der Innendienst den Außendienst bei seinen täglichen Kundenbesuchen. Das fördert nicht nur die Zusammenarbeit, sondern sorgt auch dafür, dass Außendienst und Kunden Verbesserungsvorschläge und Ideen im persönlichen Gespräch an den Innendienst weitergeben können. Insgesamt wurden innerhalb der RW WORKOUT-Woche 2025 weltweit über 16.000 Mitreisen realisiert.</span><br><br><span><strong>Über die Würth-Gruppe</strong></span><br><span>Die Würth-Gruppe ist führend in der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Montage- und Befestigungsmaterial. Darüber hinaus sind Handels- und Produktionsunternehmen, die sogenannten Allied Companies, in angrenzenden Geschäftsfeldern aktiv, wie etwa im Elektrogroßhandel, in den Bereichen Elektronik sowie Finanzdienstleistungen. </span><span style="text-align:justify;">Das Familienunternehmen ist weltweit in 80 Ländern mit über 400 Gesellschaften und mehr als 2.800 Niederlassungen vertreten.</span><span> Der Konzern erzielte im Geschäftsjahr 2024 einen Umsatz von 20,2 Milliarden Euro und ein Betriebsergebnis von 940 Millionen Euro. Mit über 8.000 Mitarbeitenden ist die Adolf Würth GmbH & Co. KG in Künzelsau größtes Einzelunternehmen der Würth-Gruppe.</span></p>]]></content:encoded><category><![CDATA[News,Engagement]]></category>
            <pubDate>Fri, 04 Jul 2025 13:58:48 +0200</pubDate>
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                        <title>16. Robert Jacobsen Preis der Stiftung Würth geht an die Bildhauerin Stella Hamberg</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/16-robert-jacobsen-preis-der-stiftung-wuerth-geht-an-die-bildhauerin-stella-hamberg/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/16-robert-jacobsen-preis-der-stiftung-wuerth-geht-an-die-bildhauerin-stella-hamberg/</guid><pp:caseid>710839</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span style="text-align:left;">Die in Brandenburg lebende Bildhauerin Stella Hamberg erhält den 16. Robert Jacobsen Preis 2025 der Stiftung Würth.&nbsp;Hamberg, geboren 1975 in Friedberg (Hessen), absolvierte eine Ausbildung zur Steinbildhauerin und studierte an der Hochschule der Bildenden Künste in Dresden, wo sie bis 2006 bei Prof. Martin Honert Meisterschülerin war.&nbsp;Das Thema ihrer künstlerischen Ausdrucksform im klassischen Medium Bronze ist der Mensch.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><sup>Zum Download für eine redaktionelle Berichterstattung bitte auf das Bild klicken</sup></p><p><span>Sie begreift die Ausrichtung entlang der traditionellen Bildhauerei als Herausforderung und wandelt sie in ihre Bildsprache um. Die Betonung des handwerklichen Aspekts in der zeitgenössischen Bildhauerei verbunden mit einer stark assoziativen Formgebung verbindet Stella Hamberg mit Robert Jacobsen, Namensgeber des Robert Jacobsen Preises. Jacobsen selbst formulierte im vergangenen Jahrhundert zum Prinzip der Skulptur, dass „das Visuelle und das Gedankliche (…) gleichzeitig arbeiten (müssen): Grundsätzlich fühlt man, bevor man wahrnimmt — du fühlst und du siehst —, aber man muss die Bewegung im gleichen Moment realisieren. Das begründet für mich heute Skulptur.“</span></p><p style="text-align:justify;"><span>„Stella Hamberg steht seit den 2000er-Jahren für eine unerschrockene Art der Bildhauerei. Mit ihren überlebensgroßen Bronzefiguren, wie den ‚Berserkern‘, prägt sie das Medium der figurativen Skulptur mit einer intensiven, fast impressionistischen Formensprache“, begründet die Jury des 16. Robert Jacobsen Preises ihre Wahl. Und weiter: „Ihre Werke verzichten bewusst auf narrative Klarheit und eröffnen dem Betrachter vielfältige Assoziationsräume. Im traditionsreichen Material Bronze changieren ihre Arbeiten zwischen grober Monumentalität und der Dokumentation feinster Spuren des Schaffensprozesses, was ihren Skulpturen eine lebendige, fast greifbare Qualität verleiht. Hamberg verbindet die archaischen Ursprünge mit der physischen Präsenz des menschlichen und tierischen Körpers und nutzt abstrahierende Mittel, um neue Perspektiven auf das Menschenbild, aber auch das Medium selbst zu eröffnen. So führt sie die Tradition der Bildhauerei fort und erneuert sie mit einer kraftvollen, zeitgenössischen Handschrift.“</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die Verleihung des mit 50.000 Euro dotierten Preises einhergehend mit einer Werkpräsentation der Künstlerin an einem Standort der Sammlung Würth ist für 2026 terminiert.</span></p><h4 style="text-align:justify;"><span>Die Jury des 16. Robert Jacobsen Preises der Stiftung Würth</span></h4><ul><li><span>Dr. Christoph Becker, ehem. Direktor des Kunsthauses Zürich</span></li><li><span>Dr. Philipp Demandt, Direktor des Städel Museums und der Liebieghaus Skulpturensammlung, Frankfurt</span></li><li><span>Prof. Dr. Michael Eissenhauer, ehem. Generaldirektor der Staatlichen Museen zu Berlin</span></li><li><span>Fabrice Hergott, Direktor des Musée d’Art moderne de Paris</span></li><li><span>Prof. Dr. Bernhard Maaz, ehem. Generaldirektor der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen, München</span></li><li><span>Ugo Rondinone, New York, Träger des 15. Robert Jacobsen Preises</span></li><li><span>C. Sylvia Weber, Geschäftsbereichsleiterin Kultur in der Würth-Gruppe (Juryvorsitz)</span></li><li><span>Maria Würth, Mitglied des Vorstands der Stiftung Würth</span></li></ul><h4 style="text-align:justify;"><span>Zum Robert Jacobsen Preis</span></h4><p style="text-align:justify;"><span>Nach dem Tod des Bildhauers Robert Jacobsen im Jahr 1993 hat die Stiftung Würth in Kooperation mit dem Museum Würth den Robert Jacobsen Preis ausgelobt, der alle zwei Jahre an zeitgenössische bildende Künstler vergeben wird, um an das Werk und den Einfluss Robert Jacobsens zu erinnern. Den dänischen Bildhauer und den Unternehmer und Kunstsammler Prof. Dr. h. c. mult. Reinhold Würth hatte nach einem ersten zufälligen Aufeinandertreffen in den 1970er-Jahren eine langjährige Freundschaft verbunden. 1991 hatte Jacobsen auf dem Vorplatz des neuen Verwaltungsgebäudes der Würth-Gruppe seine größte Skulptureninstallation fertiggestellt, die seither das Erscheinungsbild der Konzernzentrale prägt. Der Robert Jacobsen Preis ist mit 50.000 EUR dotiert. Bisherige Preisträgerinnen und Preisträger waren:</span></p><ul><li style="text-align:justify;"><span>1993 Lun Tuchnowski</span></li><li style="text-align:justify;"><span>1995 Richard Deacon</span></li><li style="text-align:justify;"><span>1997 Magdalena Jetelovà</span></li><li style="text-align:justify;"><span>1999 Gereon Lepper</span></li><li style="text-align:justify;"><span>2001 Stephan Kern</span></li><li style="text-align:justify;"><span>2003 Rui Chafes</span></li><li style="text-align:justify;"><span>2005/2006 Bernar Venet</span></li><li style="text-align:justify;"><span>2008 Monika Sosnowska</span></li><li style="text-align:justify;"><span>2010 Alicja Kwade</span></li><li style="text-align:justify;"><span>2012 Jeppe Hein</span></li><li style="text-align:justify;"><span>2014/2015 Michael Sailstorfer</span></li><li style="text-align:justify;"><span>2016/2017 Yngve Holen</span></li><li style="text-align:justify;"><span>2018/2019 Eva Rothschild</span></li><li style="text-align:justify;"><span>2021 Elmgreen & Dragset</span></li><li style="text-align:justify;"><span>2023/2024 Ugo Rondinone</span></li></ul><h4><span>Über die Stiftung Würth</span></h4><p><span>Die gemeinnützige Stiftung Würth wurde 1987 von Prof. Dr. h. c. mult. Reinhold und Carmen Würth in Künzelsau gegründet und fördert Projekte in den Bereichen Bildung und Wissenschaft, Integration und Soziales sowie Kunst und Kultur. Unterstützt wird sie von der Würth-Gruppe in Deutschland, insbesondere der Adolf Würth GmbH & Co. KG.</span></p><p style="text-align:justify;">&nbsp;</p><p style="text-align:justify;">&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[Engagement,News]]></category>
            <pubDate>Thu, 12 Jun 2025 08:52:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Mahnmal für die Befreiung Europas</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/mahnmal-fuer-die-befreiung-europas/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/mahnmal-fuer-die-befreiung-europas/</guid><pp:caseid>708380</pp:caseid><pp:subtitle>Stiftung Würth unterstützt auf Initiative von Carmen Würth ein Gedenkzeichen in Marigny in der Normandie</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Am Donnerstag, 5. Juni 2025, ist in Marigny (Frankreich) ein neues Gedenkzeichen zur Befreiung Europas durch die Alliierten im Zweiten Weltkrieg eingeweiht worden. Realisiert wurde das Projekt auf Initiative von Carmen Würth mit finanzieller Unterstützung der Stiftung Würth und in Zusammenarbeit mit dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V.</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Am Donnerstag, 5. Juni 2025, ist in Marigny (Frankreich) ein neues Gedenkzeichen zur Befreiung Europas durch die Alliierten im Zweiten Weltkrieg eingeweiht worden. Realisiert wurde das Projekt auf Initiative von Carmen Würth mit finanzieller Unterstützung der Stiftung Würth und in Zusammenarbeit mit dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Das 3,5 Meter hohe Mahnmal wurde von jungen Mitarbeitenden aus Handwerksbetrieben gefertigt. Die Stahlkonstruktion zeigt eine stilisierte amerikanische Flagge, die sich über eine Drehvorrichtung im Wind bewegt. Die stützenden Elemente der Flagge sind abstrahierte Beine marschierender Soldaten, die mit langlebigem Robinienholz beplankt sind. Die Konstruktion ruht auf einer Kompassrose, deren Ausrichtung auf die vier Himmelsrichtungen die internationale Dimension der Befreiung betont.&nbsp;<br><br>Das Andenken an die Millionen Menschen lebendig zu halten, die ihr Leben in den Kriegen verloren haben, ist dem Volksbund und der Stiftung Würth ein großes Anliegen. „Das Gedenkzeichen ist ein sichtbares Zeichen der Dankbarkeit gegenüber jenen, die Europa befreit haben – und ein Auftrag an uns alle, Menschlichkeit und Frieden zu bewahren“, sagte Carmen Würth, die zusammen mit ihrem Mann Prof. Dr. h. c. mult. Reinhold Würth die gemeinnützige Stiftung Würth 1987 gegründet hat. Das Ehepaar Würth ist seit langer Zeit mit dem Volksbund verbunden. Carmen Würth ist außerdem seit 2018 Kuratoriumsmitglied der Volksbund-Stiftung „Gedenken und Frieden“.&nbsp;<br><br>„Kriege brechen nicht aus, sie werden vorbereitet. Durch Verächtlichmachen von Anderen, durch Hass. Das sind die Anfänge, denen wir entgegentreten müssen“, machte Volksbund-Präsident Wolfgang Schneiderhan deutlich. Prof. Dr. Ulrich Roth, stellvertretender Vorsitzender des Vorstands der Stiftung Würth, wies weiter auf die gesellschaftliche Verantwortung eines jeden einzelnen hin: „Demokratie und Freiheit zu verteidigen beginnt nicht erst, wenn sie in Trümmern liegen. Es beginnt im Alltag. Mit Bildung. Mit Haltung. Mit Erinnerung.“&nbsp;</p><p style="text-align:justify;">Der Standort in Marigny nahe der ehemaligen Landungsstrände der Alliierten wurde bewusst gewählt – dort befand sich ein amerikanischer Soldatenfriedhof. Das neue Gedenkzeichen ergänzt den bereits bestehenden Gedenkkranz, der seit 2020 mit 1.000 stilisierten Mohn-, Korn- und Vergissmeinnichtblüten an gefallene Soldaten der Commonwealth-Staaten, Frankreichs und Deutschlands erinnert.&nbsp;</p><p><i>Technische Eckdaten zum Gedenkzeichen</i></p><ul><li>Höhe: 3,5 Meter&nbsp;</li><li>Gewicht: 360 Kilogramm&nbsp;</li><li>Materialien: feuerverzinkter Baustahl, wetterfester Cortenstahl und Robinienholz&nbsp;</li></ul><p style="text-align:justify;"><strong>Über die Stiftung Würth&nbsp;</strong><br><br>Die gemeinnützige Stiftung Würth wurde 1987 von Prof. Dr. h. c. mult. Reinhold und Carmen Würth in Künzelsau gegründet und fördert Projekte in den Bereichen Bildung und Wissenschaft, Integration und Soziales sowie Kunst und Kultur. Unterstützt wird sie von der Würth-Gruppe in Deutschland, insbesondere der Adolf Würth GmbH & Co. KG.&nbsp;<br><br><strong>Über den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V.&nbsp;</strong><br><br>Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. ist ein gemeinnütziger Verein, der im Auftrag der Bundesregierung Kriegstote im Ausland sucht, birgt und würdig bestattet. Mehr als 10.000 waren es im vergangenen Jahr. Der Volksbund pflegt ihre Gräber in 45 Ländern und betreut Angehörige. Mit seinen Jugend- und Bildungsangeboten erreicht er jährlich rund 38.000 junge Menschen. In Deutschland und Europa ist der Volksbund ein wichtiger Akteur der Erinnerungskultur.&nbsp;</p>]]></content:encoded><category><![CDATA[Engagement,News]]></category>
            <pubDate>Thu, 05 Jun 2025 14:17:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Würth und DFB fördern erneut Vereinsprojekte im Amateurfußball</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/wuerth-und-dfb-foerdern-erneut-vereinsprojekte-im-amateurfussball/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/wuerth-und-dfb-foerdern-erneut-vereinsprojekte-im-amateurfussball/</guid><pp:caseid>708087</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Die Initiative <i>„<span>WÜRTH</span> Vereinsheimwerker“</i> geht in die dritte Runde und etabliert sich damit als feste Größe im deutschen Amateursport. Gemeinsam mit dem Deutschen Fußball-Bund (DFB) unterstützt die Adolf Würth GmbH & Co. KG engagierte Fußballvereine dabei, ihre Vereinsanlagen zu sanieren, zu modernisieren oder neu zu gestalten – mit Werkzeug, finanzieller Förderung und viel Rückenwind.</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Die Initiative <i>„<span>WÜRTH</span> Vereinsheimwerker“</i> geht in die dritte Runde und etabliert sich damit als feste Größe im deutschen Amateursport. Gemeinsam mit dem Deutschen Fußball-Bund (DFB) unterstützt die Adolf Würth GmbH & Co. KG engagierte Fußballvereine dabei, ihre Vereinsanlagen zu sanieren, zu modernisieren oder neu zu gestalten – mit Werkzeug, finanzieller Förderung und viel Rückenwind.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><strong>Von der Idee zur Umsetzung</strong><br>Über 1.300 Vereine haben sich in diesem Jahr bereits mit ihren Projektideen beworben – so viele wie nie zuvor. Die 150 beliebtesten Einreichungen wurden durch eine öffentliche Abstimmung auf Social Media mit mehr als 470.000 Stimmabgaben ermittelt. Diese erhielten ein umfassendes Starterpaket sowie eine finanzielle Förderung von jeweils 1.000 Euro. <span>Darüber hinaus werden weitere 350 Vereine mit einem Starterpaket unterstützt, das hochwertige Adidas-Fußbälle und ein ausgewähltes Würth Produkt enthält.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Ab sofort</span> setzen die Vereine ihre Vorhaben um – von neuen Umkleiden über barrierefreie Zugänge bis hin zu nachhaltigen Energiekonzepten. Ihre Fortschritte dokumentieren die Vereine unter dem Hashtag #Vereinsheimwerker25 auf Social Media.</p><p style="text-align:justify;"><strong>Prominente Fachjury kürt zehn Siegerprojekte im Herbst 2025</strong><br>Bis zum 30. September reichen die Clubs ihre finalen Projektdokumentationen ein – inklusive Vorher-Nachher-Bildern und Videos. Eine prominent besetzte Jury, darunter die ehemaligen Nationalspieler Cacau, Renate Lingor, Jens Nowotny und der Sportfunktionär Ronny Zimmermann, sowie Maria Würth, Christian Würth und Norbert Heckmann von der Adolf Würth GmbH & Co. KG, prämiert im Herbst die zehn überzeugendsten Umsetzungen. Die Gewinner dürfen sich über jeweils 10.000 Euro freuen.&nbsp;</p><p style="text-align:justify;">Die Initiative setzt bewusst auf Sichtbarkeit und Engagement – digital und bei den Vereinen vor Ort. Damit schafft Würth mit <i>„<span>WÜRTH</span> Vereinsheimwerker“</i> auch Räume für Gemeinschaft, Kreativität und Wertschätzung ehrenamtlicher Arbeit.</p><p style="text-align:justify;"><span style="text-align:center !important;">Weitere </span>Informationen zur Initiative und den <span style="text-align:center !important;">150 Gewinner des Community-Votings </span>unter:<br><a href="http://www.wuerth.de/vereinsheimwerker">www.wuerth.de/vereinsheimwerker</a></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Über die Würth-Gruppe</strong></span><br><span>Die Würth-Gruppe ist Weltmarktführer in der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Montage- und Befestigungsmaterial. Darüber hinaus sind Handels- und Produktionsunternehmen, die sogenannten Allied Companies, in angrenzenden Geschäftsfeldern aktiv, wie etwa im Elektrogroßhandel, in den Bereichen Elektronik sowie Finanzdienstleistungen. In 80 Ländern beschäftigt der Konzern zum Jahresende 2024 weltweit 88.400 Mitarbeitende in über 400 Gesellschaften mit über 2.800 Niederlassungen. Der Konzern erzielte im Geschäftsjahr 2024 einen Umsatz von 20,2 Milliarden Euro und ein Betriebsergebnis von 940 Millionen Euro. Mit über 8.000 Mitarbeitenden ist die Adolf Würth GmbH & Co. KG in Künzelsau größtes Einzelunternehmen der Würth-Gruppe.</span></p>]]></content:encoded><category><![CDATA[News,Engagement]]></category>
            <pubDate>Tue, 03 Jun 2025 11:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Würth wird offizieller Tool Supplier der MotoGP™</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/wuerth-wird-offizieller-tool-supplier-der-motogp/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/wuerth-wird-offizieller-tool-supplier-der-motogp/</guid><pp:caseid>705317</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Die MotoGP™ erhält hochkarätige Verstärkung: Die Würth-Gruppe, Weltmarktführer in der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Montage- und Befestigungsmaterial, steigt als offizieller Tool Supplier in die Königsklasse des Motorradrennsports ein. Mit dieser Partnerschaft positioniert sich Würth erneut als verlässlicher Technologiepartner im Spitzensport.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Die MotoGP™ erhält hochkarätige Verstärkung: Die Würth-Gruppe, Weltmarktführer in der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Montage- und Befestigungsmaterial, steigt als offizieller Tool Supplier in die Königsklasse des Motorradrennsports ein. Mit dieser Partnerschaft positioniert sich Würth erneut als verlässlicher Technologiepartner im Spitzensport.</span></p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Seit 1976 ist Würth im Motorsport aktiv. Mit dem Einstieg in die MotoGP™ markiert das Unternehmen nun einen weiteren Meilenstein seiner Sponsoringstrategie. Im Zentrum steht die Ausstattung der Technik-Teams mit hochwertigen Würth Werkzeugen, die unter Extrembedingungen bestehen und für absolute Präzision, Effizienz und Sicherheit in der Boxengasse sorgen.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>„Im Motorsport wie im Handwerk entscheidet jedes Detail – Schnelligkeit, Erfahrung und perfekt abgestimmte Prozesse sind am Ende der Schlüssel zum Erfolg“, sagt Fritz Hollweck, Leiter Sportsponsoring bei Würth. „Genau diesen Anspruch teilen wir mit der MotoGP™. Beide Marken stehen für technische Exzellenz, Leidenschaft und Teamwork auf höchstem Niveau.“</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Dorna Sports, Rechteinhaber der MotoGP™, betont den strategischen Wert der Kooperation: &nbsp;</span>"Würth passt zu unseren Ambitionen und Werten", sagt Marc Saurina, Head of Global Commercial Partnerships. "Mit Würth gewinnen wir einen globalen Partner, der unsere Teams mit erstklassigen Werkzeugen unterstützt sowie neue Impulse in einigen unserer stärksten Märkte gibt."</p><p style="text-align:justify;"><span>Im Laufe der Saison wird Würth bei den Grand Prix in Italien, Spanien und Indonesien prominent präsent sein – mit starkem Branding an der Strecke, in den Hospitality-Bereichen und im digitalen Umfeld. </span>Die Auswahl der Grand-Prix-Standorte unterstreicht auch die internationale Wachstumsstrategie der Gruppe, die mit der beeindruckenden Präsenz der <span>MotoGP™</span> in den jeweiligen Märkten verbunden ist.</p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Über die Würth-Gruppe</strong></span><br><span>Die Würth-Gruppe ist Weltmarktführer in der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Montage- und Befestigungsmaterial. Darüber hinaus sind Handels- und Produktionsunternehmen, die sogenannten Allied Companies, in angrenzenden Geschäftsfeldern aktiv, wie etwa im Elektrogroßhandel, in den Bereichen Elektronik sowie Finanzdienstleistungen. In 80 Ländern beschäftigt der Konzern zum Jahresende 2024 weltweit 88.400 Mitarbeitende in über 400 Gesellschaften mit über 2.800 Niederlassungen. Der Konzern erzielte im Geschäftsjahr 2024 einen Umsatz von 20,2 Milliarden Euro und ein Betriebsergebnis von 940 Millionen Euro. Mit über 8.000 Mitarbeitenden ist die Adolf Würth GmbH & Co. KG in Künzelsau größtes Einzelunternehmen der Würth-Gruppe.</span></p>]]></content:encoded><category><![CDATA[News,Engagement]]></category>
            <pubDate>Mon, 12 May 2025 14:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Museum Würth 2 zeigt große Einzelausstellung zu Emil Nolde</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/museum-wuerth-2-zeigt-grosse-einzelausstellung-zu-emil-nolde/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/museum-wuerth-2-zeigt-grosse-einzelausstellung-zu-emil-nolde/</guid><pp:caseid>692853</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Ab dem 7. April widmet das Museum Würth 2 in Künzelsau in Kooperation mit der Nolde Stiftung Seebüll die monografische Ausstellung „Emil Nolde – Welt und Heimat“ dem deutschen Expressionisten. Anlass ist der 90. Geburtstag des Sammlers und Unternehmers Prof. Dr. h. c. mult. Reinhold Würth. Der Jubilar erwarb 1972 Emil Noldes Aquarell „Wolkenspiegelung in der Marsch“ von 1935 als eines der ersten Werke für die Sammlung Würth.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Die von der Nolde Stiftung Seebüll konzipierte und für die Präsentation in Künzelsau umfänglich ergänzte Ausstellung widmet sich nicht nur den unterschiedlichen Schaffensphasen und vielfältigen Motivwelten des farbgewaltigen Expressionisten, sondern auch seiner mittlerweile von Mythen und Legenden befreite Lebensgeschichte. Ausgangspunkt der Schau ist das Spannungsfeld zwischen Welt und Heimat im Werk Noldes. Die Ausstellung präsentiert insgesamt 146 Gemälde, Aquarelle, Grafiken sowie volkskundliche Objekte und Exotika, die dank der Nolde Stiftung Seebüll in den Dialog mit den 18 Werken der Sammlung Würth treten.</span></p><p><span>Landschaftsdarstellungen mit tief liegendem Horizont, dramatische Wolkenberge, das aufgewühlte Meer sowie leuchtende Blumengemälde wie „Großer Mohn (rot, rot, rot)“ von 1942 spiegeln das tiefe Verständnis des Künstlers für seine Heimat wider. Emil Nolde, 1867 als Emil Hansen im Dorf Nolde geboren, dessen Namen er später annimmt, wuchs im deutsch-dänischen Grenzgebiet als Bauernsohn auf. Seine Werke, die häufig bis an den Rand der Gegenstandslosigkeit reichen, berühren das zeitlose Bedürfnis nach Emotion und unveränderter Natur jenseits der modernen Großstadt seiner Zeit. So genügt dem Künstler „eine vage Vorstellung nur in Glut und Farbe“ wie er selbst sagt, um den Bilderstrom der Fantasie auszulösen. In seinem Selbstverständnis durch Landschaft, Menschen und Sagengestalten ohnehin als nordischer Künstler gekennzeichnet, bescheinigte er seinem Schaffen bald ein unverfälschtes starkes deutsches Kunstwollen.</span></p><p><span>Fest verwurzelt im Norden drängte es Nolde früh in die Welt hinaus: Neben Europa führte es ihn 1913/14 über Moskau, Sibirien, Korea, Japan und China in die deutsche Kolonie Deutsch-Neuguinea, die er als inoffizieller Teilnehmer einer wissenschaftlichen Expedition begleitete. Diese neuen Eindrücke und die Suche nach dem Ursprünglichen beeinflussen seine künstlerische Entwicklung nachhaltig und zeigen faszinierende Blickwechsel. Von seinen Reisen brachte der Künstler volkskundliche Objekte und Exotika mit, die mit der Zeit zu einer wundersamen Studiensammlung zusammenwuchsen sowie in seinen Stillleben und Figurenbilden noch lange einen Nachklang fanden wie das Gemälde „Stilleben E (Hirschgruppe, Kissen, Tamburan)“ von 1914 verdeutlicht. Nolde schuf daraus erstaunlich kosmopolitische und doch unverwechselbare Bildwelten, die entgegen seiner verstörenden politischen Gesinnung malerische Konventionen und kulturelle Grenzen mühelos überwinden.</span></p><p><span>Der Unternehmer und Sammler&nbsp;<strong>Reinhold Würth</strong> erinnert sich im Katalog zur Ausstellung an einen gemeinsamen Galeriebesuch mit seinem Freund, dem Fotografen Paul Swiridoff 1972 im Tessin: „Dort sah ich das Aquarell von Emil Nolde, welches es mir spontan angetan hatte. Die starken, lebendigen Rot-/Orange- und Blautöne zogen mich völlig in den Bann, erinnerte ich mich doch genau an diese leuchtenden Farben, wie ich sie in der Realität bei meinen Besuchen im hohen Norden von Deutschland und Dänemark gesehen hatte. Mein Entschluss, das Werk zu kaufen, war schnell gefasst.“ Mit dem Erwerb von „Wolkenspiegelung in der Marsch“ begründete Reinhold Würth den Aufbau einer Kunstsammlung, die heute über 20.000 Werke umfasst.</span><br>&nbsp;</p><p><span><strong>Die Ausstellung „Leben & Wirken“ im Atrium feiert Doppeljubiläum</strong></span><br><br><span>Im Rahmen des 90. Geburtstages von Reinhold Würth und des Unternehmensjubiläums präsentiert das Museum Würth 2 rund um das Atrium ab dem 7. April mit der Ausstellung „Leben & Wirken. 90 Jahre Reinhold Würth – 80 Jahre Würth-Gruppe“ eine inspirierende Zeitreise.</span><br><span>Sie beleuchtet historische und aktuelle Aspekte und zeigt die enge Verknüpfung zwischen dem Unternehmer und seinem Unternehmen. Denn die beeindruckende Entwicklung vom Zweimannbetrieb zum Weltmarktführer in der Montage- und Befestigungstechnik ist das Lebenswerk von Reinhold Würth. Verschiedene Stationen gespickt mit Videos, Fotografien und Objekten aus acht Jahrzehnten vermitteln Höhepunkte und Facetten auf diesem Weg. Sie geben interaktive Einblicke, beispielweise in den Vertrieb, die Produktentwicklung oder in die Bereiche des kulturellen und sozialen Engagements. Eine Bandbreite an Archivmaterial steht dafür zum Anfassen, Anhören und Anschauen bereit.</span></p><p>&nbsp;</p><p><span><strong>Emil Nolde – Welt und Heimat</strong></span><br><span><strong>Sammlung Würth und Leihgaben der Nolde Stiftung Seebüll</strong></span><br><span>Museum Würth 2</span><br><span>7. April 2025 – 28. September 2025</span><br><span>Täglich 10 – 18 Uhr</span><br><span>Eintritt frei</span></p><p><span><strong>Leben & Wirken</strong></span><br><span><strong>90 Jahre Reinhold Würth</strong></span><br><span><strong>80 Jahre Würth-Gruppe</strong></span><br><span>Atrium im Museum Würth 2, Künzelsau</span><br><span>7. April 2025 –&nbsp;Februar 2026</span><br><span>Täglich 10 – 18 Uhr</span><br><span>Eintritt frei</span><br><br><span>Museum Würth 2</span><br><span>Am Forumsplatz 1</span><br><span>74653 Künzelsau</span></p><p><a href="http://www.KunstKultur.wuerth.com&nbsp;"><span>www.KunstKultur.wuerth.com&nbsp;</span></a><br><span>App Würth Collection</span><br><span>Instagram: @wuerth_collection</span></p>]]></description><category><![CDATA[Engagement,News]]></category>
            <pubDate>Fri, 04 Apr 2025 16:34:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Stiftung Würth setzt das Engagement für die Tafeln in der Region fort</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/stiftung-wuerth-setzt-das-engagement-fuer-die-tafeln-in-der-region-fort/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/stiftung-wuerth-setzt-das-engagement-fuer-die-tafeln-in-der-region-fort/</guid><pp:caseid>692032</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>Die Stiftung Würth stellt den Tafeln in den Landkreisen Hohenlohe, Schwäbisch Hall und Main-Tauber <span>auf Initiative der Stiftungsgründer Carmen und Prof. Dr. h. c. mult. Reinhold Würth </span>für weitere drei Jahre insgesamt 300.000 Euro zur Verfügung. Damit wird die Arbeit der Einrichtungen weiterhin unterstützt, um bedürftige Menschen in der Region mit Lebensmitteln zu versorgen.</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:-5.25pt;"><span>Die Tafeln stehen bereits seit Längerem vor großen Herausforderungen, die weiterhin anhalten: Die Zahl der Menschen, die auf Unterstützung angewiesen sind, steigt, während Sach- und Lebensmittelspenden sowie die Anzahl an ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern rückläufig sind. Gleichzeitig belasten steigende Kosten für Mieten, Transport und Energie die Einrichtungen finanziell. </span>Für Stiftungsgründerin Carmen Würth ist das Engagement eine Herzensangelegenheit: "Es ist uns ein Anliegen, regionale soziale Einrichtungen nachhaltig zu unterstützen. Die Tafeln leisten wertvolle Arbeit für Menschen in Not und helfen gleichzeitig, Lebensmittelverschwendung zu reduzieren. Mit unserer Spende wollen wir dazu beitragen, dass dieses wertvolle Engagement auch in Zukunft aufrechterhalten werden kann. Mein Dank gilt insbesondere den ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, deren Einsatz höchste Wertschätzung verdient."</p><p style="margin-left:-5.25pt;"><span>Prof. Dr. h. c. mult. Reinhold Würth, Stiftungsgründer und Vorsitzender des Aufsichtsrates der Stiftung Würth, ergänzt: "Die zunehmenden sozialen und wirtschaftlichen Herausforderungen erfordern gezielte Unterstützung für Menschen in schwierigen Lebenslagen. Die Tafeln sind hierbei eine wichtige Institution. Die erneute finanzielle Unterstützung ist ein Zeichen unserer Verantwortung gegenüber der Region und den Menschen, die dort leben. Mit der Unterstützung der Stiftung Würth wollen wir aber auch andere anstiften, die Arbeit in den örtlichen Tafeln zu unterstützen – sei es durch Sach- und Geldspenden oder durch tatkräftiges Anpacken in den Tafelläden. Jede Form der Hilfe ist wertvoll und trägt dazu bei, die Arbeit der Tafeln zu sichern."</span></p><p style="margin-left:-5.25pt;">Im Beisein von ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie Vorstandsmitgliedern der Fördervereine der Tafeln überreichten Prof. Dr. h. c. mult. Reinhold Würth, Carmen Würth, Johannes Schmalzl, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Würth sowie Maria Würth, Vorständin der Stiftung Würth, die Förderurkunden in der Tafel in Öhringen. Die Mittel erhalten die Träger der Tafeln. Jeweils 100.000 Euro kommen den Tafeln im Hohenlohekreis, Main-Tauber-Kreis und dem Landkreis Schwäbisch Hall zugute. Unterstützt werden die Tafeln in Künzelsau, Öhringen, Bad Mergentheim, Lauda-Königshofen, Tauberbischofsheim und Wertheim sowie die Tafel Crailsheim und das integrative Kaufhaus Hab & Gut der Erlacher Höhe.</p><p style="margin-left:-5.25pt;">Bereits in den Jahren 2022 bis 2024 unterstützte die Stiftung Würth die Tafeln in den drei Landkreisen mit insgesamt 300.000 Euro. Die erneute Zusage stellt eine Fortführung dieses langfristigen Engagements dar.</p><h4 style="margin-left:-5.25pt;"><span>Über die Tafeln der drei Landkreise</span></h4><h5 style="margin-left:-5.25pt;"><span>Die Tafeln des Kreisdiakonieverbandes im Hohenlohekreis</span></h5><p style="margin-left:-5.25pt;">Die Tafelläden in Öhringen und Künzelsau sind in Trägerschaft des Kreisdiakonieverband Hohenlohekreis und Mitglied der Tafel Deutschland, in einem Tafelbeirat beraten die lokalen Kirchengemeinden. Rund 30 bis 50 Ehrenamtliche unterstützen jeweils im Laden oder als Fahrerinnen und Fahrer. In Öhringen versorgt die Tafel derzeit rund 650 Menschen, in Künzelsau rund 450.</p><h5 style="margin-left:-5.25pt;"><span>Die Tafeln des Diakonischen Werks im Main-Tauber-Kreis</span></h5><p style="margin-left:-5.25pt;">In die Beratungsstellen des Diakonischen Werks kommen viele bedürftige Menschen. Deshalb hat das Diakonische Werk in Zusammenarbeit mit Initiativen vor Ort und eigens dafür gegründeten Fördervereinen Tafelläden eingerichtet. 2006 entstanden die Tafelläden in Wertheim und Bad Mergentheim, 2008 in Lauda-Königshofen. Rund 30 bis 40 Ehrenamtliche pro Tafelladen engagieren sich entweder direkt im Laden oder als Fahrerinnen und Fahrer. An jedem Öffnungstag werden in jeder Tafel zwischen 30 und 70 Haushalte mit Lebensmitteln versorgt.</p><h5 style="margin-left:-5.25pt;"><span>Die Tafel in Tauberbischofsheim des Caritasverbands im Tauberkreis e. V.</span></h5><p style="margin-left:-5.25pt;">Der Caritasverband im Tauberkreis e. V. unterhält die Tafel Tauberbischofsheim. Dort können bedürftige Menschen zweimal wöchentlich gespendete Lebensmittel einkaufen. Es gibt zirka 35 ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die die Lebensmittel vor dem Verkauf abholen, kontrollieren und in die Regale einsortieren sowie an die Kundschaft verkaufen und schließlich den Tafelladen reinigen.&nbsp;</p><h5 style="margin-left:-5.25pt;"><span>Die Tafel Crailsheim gGmbH</span></h5><p style="margin-left:-5.25pt;">Bereits seit Herbst 2005 bietet die Tafel Crailsheim gespendete Lebensmittel und Drogerieartikel für bedürftige Menschen an und versorgt damit derzeit über 4.500 Bedürftige. Zu den Angeboten der Tafel Crailsheim gehören neben dem Tafelladen auch der Suppentreff, die Möbelhalle mit Entrümpelung, die Kleiderbörse, der Waschsalon und die Duschmöglichkeit.</p><h5 style="margin-left:-5.25pt;"><span>Die Erlacher Höhe</span></h5><p style="margin-left:-5.25pt;">Die Erlacher Höhe ist ein diakonisches Sozialunternehmen und bietet an 18 Standorten in sieben Landkreisen Baden-Württembergs rund 70 Angebote für benachteiligte Menschen. Die Einrichtung unterstützt Bedürftige in Wohnungsnot, Arbeitslosigkeit und Armut, pflegebedürftige Menschen und Menschen, die in ihrer Teilhabe eingeschränkt sind. Zudem ist sie in der Jugendhilfe aktiv. Gemeinsam mit der Schwestereinrichtung Dornahof in Altshausen bilden sie den Diakonieverbund DORNAHOF & ERLACHER HÖHE e. V.</p><h5 style="margin-left:-5.25pt;"><span>Über die Stiftung Würth</span></h5><p style="margin-left:-5.25pt;"><span>Im Jahr 1987 gründeten Prof. Dr. h. c. mult. Reinhold und Carmen Würth die Stiftung Würth. Als Stiftung des bürgerlichen Rechts mit Sitz in Künzelsau verfolgt sie gemeinnützige und mildtätige Zwecke. Die Stiftung Würth fördert vielseitige Projekte in den Bereichen Bildung und Wissenschaft, Integration und Soziales sowie Kunst und Kultur. Der Schwerpunkt ihrer Aktivitäten liegt in der Region Heilbronn-Franken. Unterstützt werden die Aktivitäten der Stiftung Würth durch die Gesellschaften der Würth-Gruppe in Deutschland, insbesondere durch die Adolf Würth GmbH & Co. KG.</span></p>]]></description><pp:quotes><pp:quote>
                    <pp:quotename><![CDATA[Carmen W&uuml;rth]]></pp:quotename>
                    <pp:quotetext><![CDATA[Bei allen Krisen, die uns derzeit treffen, dürfen wir die Region nicht aus den Augen verlieren. Die Tafeln lindern hier viel Not und wir möchten mit unserer Spende dazu beitragen, dass sie diese schnelle und wirksame Hilfe aufrechterhalten können. Mein Dank gilt insbesondere den ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern. Ohne ihren Einsatz wäre die Unterstützung der bedürftigen Menschen gar nicht möglich.]]></pp:quotetext>
                </pp:quote></pp:quotes><category><![CDATA[Engagement,News]]></category>
            <pubDate>Tue, 01 Apr 2025 13:54:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Würth stellt Programm für die neue Kultursaison vor</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/wuerth-stellt-programm-fuer-die-neue-kultursaison-vor/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/wuerth-stellt-programm-fuer-die-neue-kultursaison-vor/</guid><pp:caseid>692157</pp:caseid><pp:subtitle>International wie lange nicht</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>Große Orchester, Solistinnen und Solisten von Weltrang, große Ausstellungen und ein vielseitiges Literatur- und Talk- und Familienprogramm verspricht die Kultursaison 2025/2026 bei Würth.</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>72 Veranstaltungen an sieben Spielorten sind in der neuen Spielzeit bei Würth geplant. Am 1. April wird das umfangreiche Konzert-, Ausstellungs- und Veranstaltungsprogramm für die Saison 2025/2026 der Öffentlichkeit vorgestellt. Ein Programm, so international wie lange nicht. So geben etwa im Bereich der Klassik Spitzenorchester wie das Luzerner Sinfonieorchester Gastspiele, ebenso herausragende Dirigenten wie erneut Kent Nagano und erstmals Duncan Ward und Maurice Cohn sowie als Dirigent und Oboist François Leleux. Als erstklassige Solistinnen und Solisten werden unter anderen Hélène Grimaud, Bruce Liu, Emmanuel Pahud und Jan Liesicki erwartet, ebenso wie Operngrößen wie Krist<span>ī</span>ne Opolais und Sir Bryn Terfel. Auch bekannte Solistinnen und Solisten aus Deutschland sind zahlreich im Kreis der Weltstars vertreten, darunter etwa die Geigerin Anne-Sophie Mutter, die erstmals mit den Würth Philharmonikern konzertieren wird, zusammen mit Jan Josef Liefers als Sprecher.</p><p><strong>Farb-Furor und aufstrebende Kräfte</strong></p><p>Illustre Namen sind aber nicht nur in der Klassik zuhauf im Programm zu finden. Die Kunstliebhaber haben bereits den 7. April im Blick, ab dann beleuchtet das Museum Würth 2 unter dem Titel „Welt und Heimat“ in einer großen Schau Werk und Leben des Expressionisten Emil Nolde. Die Nolde Stiftung Seebüll schickt zahlreiche seiner wichtigsten Werke nach Künzelsau, wo sie, im Dialog mit Werken der Sammlung Würth, bis 28. September zu sehen sein werden. Im Atrium begibt sich die Ausstellung <span>„</span>Leben & Wirken. 90 Jahre Reinhold Würth – 80 Jahre Würth-Gruppe<span>“</span>&nbsp;anlässlich des Doppeljubiläums interaktiv auf eine Reise durch ein außergewöhnliches Leben und eine außergewöhnliche Firmengeschichte. Ab 13. Oktober werden im Museum Würth 2 in der Ausstellung „Fokus. Neue Blicke auf die Sammlung Würth“ Neuerwerbungen gezeigt und in neue Kontexte gestellt. Ab Frühjahr 2026 würdigt das Museum Würth die Malerin und Bildhauerin Gertrude Reum mit einer umfassenden, monografischen Ausstellung.</p><p>Literatur-Fans können sich unter anderen auf Jenny Erpenbeck freuen, die 2025 die Tübinger Poetikdozentur innehaben und in der Kunsthalle Würth zu erleben sein wird, auf einen Abend mit Corinna Harfouch und dem Etta Scollo Quartett zur Dichterin Mascha Kaléko sowie auf eine musikalische Lesung mit Benno Fürmann und dem Moka Efti Orchestra aus der Kult-Serie „Babylon Berlin“ zu Volker Kutschers Romanvorlage „Der nasse Fisch“.</p><p>In der Gesprächsreihe „Treffpunkt Forum“ begrüßt Moderatorin Bernadette Schoog Landtagspräsidentin Muhterem Aras, Hollywood-Schauspieler Christian Friedel („The Zone of Interest“) und Tatort-Charakterdarsteller Jörg Hartmann. Mit Theo Koll spricht einer der renommiertesten deutschen Journalisten zur Frage „Stirbt die Wahrheit?“.</p><p>„Gerade angesichts aller Herausforderungen um uns herum halten das Unternehmen und die Familie Würth daran fest, in Kultur zu investieren, wofür wir sehr dankbar sind“,&nbsp; ordnet C. Sylvia Weber, Geschäftsbereichsleitung Kultur in der Würth-Gruppe, ein. „Denn wenig vermag das Leben vieler so zu bereichern und zu stabilisieren, wie die unmittelbare Begegnung mit Musik, Kunst oder Literarischem gemeinsam mit anderen.“</p><p>Der Vorverkauf für die neue Saison läuft wie immer gestaffelt. Ab 1. April werden der Veranstaltungskalender und das Ausstellungsprogramm im Internet abrufbar sein auf der neuen gemeinsamen Website <a href="http://www.KunstKultur.wuerth.com">www.KunstKultur.wuerth.com</a>. Die neue Programmbroschüre „Kultur bei Würth –&nbsp;Saison 2025/2026“ liegt in den folgenden Tagen an allen bekannten Vorverkaufsstellen und in allen Häusern der Würth-Gruppe in der Region aus.</p>]]></description><category><![CDATA[Engagement,News]]></category>
            <pubDate>Fri, 28 Mar 2025 09:32:00 +0100</pubDate>
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                        <title>15. Gipfeltreffen der Weltmarktführer mit Prof. Dr. h. c. mult. Reinhold Würth und Juli Zeh</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/15-gipfeltreffen-der-weltmarktfuehrer-mit-prof-dr-h-c-mult-reinhold-wuerth-und-juli-zeh/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/15-gipfeltreffen-der-weltmarktfuehrer-mit-prof-dr-h-c-mult-reinhold-wuerth-und-juli-zeh/</guid><pp:caseid>686809</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span>Im Rahmen des 15. Gipfeltreffens der Weltmarktführer fand am 5. Februar 2025 die traditionelle Highlight-Session im Carmen Würth Forum statt. Die Begrüßung der rund 480 Teilnehmenden aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik übernahm Prof. Dr. h. c. mult. Reinhold Würth, Ehrenvorsitzender des Stiftungsaufsichtsrats der Würth-Gruppe.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Im Rahmen des 15. Gipfeltreffens der Weltmarktführer fand am 5. Februar 2025 die traditionelle Highlight-Session im Carmen Würth Forum statt. Die Begrüßung der rund 480 Teilnehmenden aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik übernahm Prof. Dr. h. c. mult. Reinhold Würth, Ehrenvorsitzender des Stiftungsaufsichtsrats der Würth-Gruppe.</span></p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>In seinem Grußwort blickte Reinhold Würth auch auf sein 75-jähriges Berufsleben zurück und erinnerte an seine Lehrzeit im väterlichen Betrieb. Prägend aus dieser Zeit sei der Leitspruch seines Vaters gewesen: „Qualität schlägt Preis.“ Ein Grundsatz, der ihn während seiner gesamten unternehmerischen Laufbahn begleitet habe. In Bezug auf die wirtschaftliche Situation der Würth-Gruppe geht Reinhold Würth mit verhaltenem, kleinen Optimismus in die nächsten Monate.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Einen musikalischen Glanzpunkt setzten im Anschluss die Würth Philharmoniker, die unter anderem mit Stücken von Bizet und Rossini das Publikum begeisterten.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span><strong>Juli Zeh fordert mehr Investitionen in das Bildungssystem</strong></span><br><span>Der Höhepunkt des Abends im voll besetzten Reinhold Würth Saal war der Auftritt der Schriftstellerin und Juristin Juli Zeh. Im Dialog mit Maja Brankovic, stellvertretende Chefredakteurin der WirtschaftsWoche,&nbsp;sprach Zeh über die gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Bei der Frage, wie sie die allgemeine Stimmung im Land beurteile, empfand Zeh diese besser als sie aktuell dargestellt werde. Trotz aktueller Herausforderungen zeigte sie sich optimistisch, dass sich die Stimmung in Deutschland innerhalb kurzer Zeit durch entscheidende Ereignisse zum Positiven verändern könne. Es müsse daran geglaubt werden, dass Fortschritt und Verbesserung immer möglich seien, betonte sie.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Für ihre Heimatregion Brandenburg sah Juli Zeh in drei zentralen Bereichen konkreten Handlungsbedarf: der Bürokratie, dem Bildungssystem und der Infrastruktur. Gerade für Deutschland als Industrienation sei Bildung eine der wichtigsten Ressourcen. Dass es dennoch an qualifizierten Lehrkräften mangele, ist ihrer Auffassung nach für ein Land mit Deutschlands Selbstverständnis unwürdig. Ihr Appell: Deutlich mehr Investitionen in das deutsche Bildungssystem, um die Schulen für die Zukunft besser aufzustellen.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span><strong>Über Juli Zeh</strong></span><br><span>Juli Zeh wurde 1974 in Bonn geboren und zählt zu den bedeutendsten Schriftstellerinnen der Gegenwart. Nach ihrem Studium der Rechtswissenschaften in Passau und Leipzig promovierte sie im Völkerrecht. Ihr literarisches Debüt gab sie 2001 mit dem Roman „Adler und Engel“, der zum Welterfolg wurde. In ihren Werken setzt sie sich mit gesellschaftlichen, politischen und philosophischen Fragen auseinander. Neben ihrer Tätigkeit als Autorin ist Zeh ehrenamtlich als Verfassungsrichterin in Brandenburg tätig. Für ihre Arbeit wurde sie mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u.a. mit dem Thomas-Mann-Preis, dem Heinrich-Böll-Preis und dem Bundesverdienstkreuz.</span></p><p><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:left;"><strong>Über die Würth-Gruppe</strong></span></span><br>Die Würth-Gruppe ist Weltmarktführer in der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Montage- und Befestigungsmaterial. Darüber hinaus sind Handels- und Produktionsunternehmen, die sogenannten Allied Companies, in angrenzenden Geschäftsfeldern aktiv, wie etwa im Elektrogroßhandel, in den Bereichen Elektronik sowie Finanzdienstleistungen. In 80 Ländern beschäftigt der Konzern aktuell weltweit mehr als 88.000 Mitarbeitende in über 400 Gesellschaften mit über 2.800 Niederlassungen. Der Konzern erzielte gemäß vorläufigem Abschluss im Geschäftsjahr 2024 einen Umsatz von 20,2 Milliarden Euro. Mit über 8.000 Mitarbeitenden ist die Adolf Würth GmbH & Co. KG in Künzelsau größtes Einzelunternehmen der Würth-Gruppe.</p>]]></content:encoded><category><![CDATA[News,Engagement]]></category>
            <pubDate>Thu, 06 Feb 2025 15:29:31 +0100</pubDate>
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                        <title>„Fundsachen für Nichtleser“: Sammlung Würth zeigt Aquarelle von Günter Grass</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/fundsachen-fuer-nichtleser-sammlung-wuerth-zeigt-aquarelle-von-guenter-grass/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/fundsachen-fuer-nichtleser-sammlung-wuerth-zeigt-aquarelle-von-guenter-grass/</guid><pp:caseid>684614</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>Rund 120 sogenannte Aquadichte des Literaturnobelpreisträgers, Malers und Bildhauers Günter Grass sind ab 30. Januar 2025 in der Hirschwirtscheuer in Künzelsau in der Ausstellung „Fundsachen für Nichtleser“ zu sehen.&nbsp;</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Rund 120 sogenannte Aquadichte des Literaturnobelpreisträgers, Malers und Bildhauers Günter Grass sind ab 30. Januar 2025 in der Hirschwirtscheuer in Künzelsau in der Ausstellung „Fundsachen für Nichtleser“ zu sehen.&nbsp;</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Originale aus der Sammlung Würth bildeten die Grundlage für das gleichnamige Künstlerbuch, „Fundsachen für Nichtleser“, veröffentlicht 1997. Ein Jahr lang hatte der Weltliterat und Künstler, der das Deutschland der Nachkriegszeit prägte, zuvor mit federleichtem Pinselstrich auf der dänischen Insel Møn und in Portugal seine Gedanken schweifen lassen, „Fundsachen“ aufgezeichnet und mit poetischer Kraft eingefangen: „Meine leeren Schuhe sind voller Reisepläne“, das „Beil im Schuppen war früher dem Henker scharf,“ oder Grillen im grünen Gras, „nachts zirpten sie über all meine Ängste hinweg“.&nbsp;<br><br>Aquadichte nannte Grass die mit Wasserfarben illustrierten Arbeiten. Schrieb er doch seine kurzen, lakonischen Verse, zwischen vier und elf Zeilen lang, mit demselben farbigen Pinsel in das Aquarell, mit dem er es gemalt hatte. Bild und Wort, Ästhetik und Inhalt bilden so eine völlig neue Kunstform, in der Aquarell und Lyrik harmonisch miteinander verschmelzen, gleichberechtigt nebeneinanderstehen. Das Künstlerbuch fokussiert damit auf einen besonderen Aspekt im Schaffen von Günter Grass und hebt seine Doppelbegabung als Schriftsteller und bildender Künstler hervor. In den Aquadichten entfaltet sich die ganze unverwechselbare Bildsprache des Künstlers, der sein bildnerisches Werk auch selbst stets als gleichrangig zu seinem literarischen Schaffen bewertete.</p><h4>Über Günter Grass&nbsp;</h4><p>Günter Grass, geboren 1927 in Danzig, verstorben 2015 in Lübeck, gilt als einer der bedeutendsten deutschen Schriftsteller der Gegenwart. 1959 wurde er mit seinem ersten Roman „Die Blechtrommel“ schlagartig international bekannt. Es folgten Romane, Lyrik, Bühnenwerke, Essays und Hörspiele, darunter „Im Krebsgang“ und „Beim Häuten der Zwiebel“, mehrere Werke wurden verfilmt. 1999 erhielt er den Nobelpreis für Literatur. Grass war zudem politisch tätig und als Maler und Bildhauer bekannt. 1947 absolvierte er eine Steinmetzlehre, studierte von 1948 bis 1952 Grafik und Bildhauerei an der Düsseldorfer Kunstakademie. Sein ebenfalls hochgelobter Aquarellzyklus „Mein Jahrhundert“, erschienen 1999, fand über Grass’ langjährige Freundschaft mit Reinhold Würth ebenfalls seinen Weg in die Sammlung Würth, die insgesamt 668 Werke des Künstlers verwahrt.&nbsp;<br><br><i>Hirschwirtscheuer, Künzelsau: Günter Grass - Fundsachen für Nichtleser. 30. Januar 2025 bis Winter 2025, Mittwoch bis Sonntag 11 bis 17 Uhr, Eintritt frei </i><a href="https://www.kunst.wuerth.com&nbsp;" target="_blank"><i>www.kunst.wuerth.com&nbsp;</i></a><br><br>Pressebilder für eine aktuelle journalistische Berichterstattung finden Sie im Newsroom der Würth-Gruppe unter <a href="https://news.wuerth.com/registrieren-mediathek-kunst-kultur/" target="_blank">Pressebilder Kunst</a>.</p>]]></content:encoded><category><![CDATA[Engagement]]></category>
            <pubDate>Mon, 20 Jan 2025 08:01:00 +0100</pubDate>
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