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                    <title><![CDATA[Newsroom Würth]]></title>
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                    <language>de</language>
                    <lastBuildDate>Tue, 08 Sep 2026 16:09:58 +0200</lastBuildDate>
                    <pubDate>Tue, 01 Sep 2026 14:25:03 +0200</pubDate>
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                        <title><![CDATA[Newsroom Würth]]></title>
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                        <title>Würth startet mit 228 Nachwuchskräften in das neue Ausbildungsjahr</title>
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Der gemeinsame Auftakt ist Ausdruck der regionalen Ausbildungskultur bei Würth und steht zugleich für den direkten Zugang der Nachwuchskräfte zu einem breiten Konzernnetzwerk.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Die Würth-Gruppe hält auch in wirtschaftlich anspruchsvollen Zeiten an ihrem langfristigen Engagement für die Ausbildung junger Menschen fest: Zum Ausbildungsbeginn am 1. September 2026 begrüßten die Adolf Würth GmbH & Co. KG sowie die 22 Konzerngesellschaften aus der Region Hohenlohe 228 neue Auszubildende und dual Studierende, die nun in das Arbeitsleben starten. Der gemeinsame Auftakt ist Ausdruck der regionalen Ausbildungskultur bei Würth und steht zugleich für den direkten Zugang der Nachwuchskräfte zu einem breiten Konzernnetzwerk.</span></p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Robert Friedmann, Sprecher der Konzernführung der Würth-Gruppe, und Tamara Molitor, Leiterin Young Talent Acquisition und Employer Branding sowie Akademie Würth der Adolf Würth GmbH & Co. KG, hießen gemeinsam mit dem Ausbildungsteam die neuen Auszubildenden und dual Studierenden im Carmen Würth Forum willkommen. „Wer seine Ausbildung bei Würth beginnt, tritt nicht in ein einzelnes Unternehmen ein, sondern in eine internationale Unternehmensgruppe mit weltweit über 400 Gesellschaften. Diese Größe eröffnet jungen Menschen von Anfang an vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten – vom Auslandseinsatz bis zum Wechsel in neue Fachbereiche. Davon profitieren beide Seiten: Sie bekommen früh Verantwortung übertragen, und wir als Unternehmen sichern uns die Fachkräfte, die unsere Zukunft tragen“, sagte Robert Friedmann.</p><p style="text-align:justify;">Deutschlandweit beschäftigt die Würth-Gruppe derzeit rund 1.170<span> </span>Nachwuchskräfte in mehr als 50 Berufsbildern. Die einzelnen Gesellschaften bilden eigenständig aus und greifen bei Bedarf auf ein starkes Netzwerk für übergreifenden Austausch sowie erweiterte Expertise zurück. So wechseln Auszubildende und dual Studierende während ihrer Durchlauf- und Praxisphasen auch in andere Gesellschaften der Würth-Gruppe, wenn bestimmte Ausbildungsinhalte im eigenen Betrieb nicht angeboten werden – etwa um Einblicke in die Produktion zu erhalten. Ergänzt wird die Zusammenarbeit durch den fachlichen Austausch der Ausbildungsteams sowie gemeinsames soziales Engagement, etwa im Rahmen der Special Olympics.</p><p style="text-align:justify;"><span>Die Adolf Würth GmbH & Co. </span>KG als Gründungsunternehmen und größte Einzelgesellschaft des Konzerns ist auch in diesem Jahr mit 93 Berufseinsteigern der größte Ausbildungsbetrieb. Von ihnen starten 50 Nachwuchskräfte ihre Berufsausbildung in den deutschlandweiten Vertriebsniederlassungen. Weitere 22 junge Erwachsene nehmen ihr duales Studium in Kooperation mit der Dualen Hochschule Baden-Württemberg auf. 21 beginnen ihre Ausbildung in der Zentrale in Künzelsau in den dort angebotenen kaufmännischen, gewerblich-technischen und den Logistik-Berufen. An der Auftaktveranstaltung nahmen auch die 135 neuen Auszubildenden der regionalen Konzerngesellschaften teil.</p><p style="text-align:justify;"><span>Die Einführungswoche für die Berufseinsteiger der Adolf Würth GmbH & Co. KG steht im Zeichen des gegenseitigen Kennenlernens. Neben Seminaren und Produktschulungen stehen vor allem Teambuilding-Aktivitäten sowie eine Führung am Campus und in der Logistik in Künzelsau-Gaisbach auf dem Programm. Daran schließt die Einarbeitungsphase in den jeweiligen Fachabteilungen an. „Am ersten Tag zählt vor allem eins: dass man sich willkommen fühlt. Wer heute bei Würth anfängt, trifft schnell auf Kolleginnen und Kollegen, die selbst genau hier gestartet sind. Neugier und Einsatzbereitschaft beantworten wir mit echtem Vertrauen und langfristiger Verlässlichkeit", fasste Tamara Molitor zusammen.</span></p><p style="text-align:justify;">Zu Beginn des Wintersemesters nahmen außerdem rund 90 Praktikantinnen und Praktikanten ihre Tätigkeit bei der Adolf Würth GmbH & Co. KG auf. In den kommenden Monaten werden sie unterschiedliche Geschäftsbereiche des Unternehmens kennenlernen und praktische Erfahrungen sammeln.</p><p style="text-align:justify;"><br /><span><strong>Ausbildung bei Würth</strong></span></p><p style="text-align:justify;">Würth versteht die Nachwuchsförderung als grundlegende zukunftsgerichtete Aufgabe und betreibt daher eine intensive Ausbildungsarbeit. Aktuell bietet allein die Adolf Würth GmbH & Co. KG über 30 verschiedene Berufsbilder und duale Studiengänge zur Ausbildung an: Zusätzlich zu den kaufmännischen, gewerblich-technischen, technischen und den Logistik-Berufen können Nachwuchskräfte Studiengänge an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Mosbach, Bad Mergentheim, Heilbronn, Ravensburg und Stuttgart absolvieren.</p><p style="text-align:justify;">Weitere Ausbildungsschwerpunkte in den deutschen Gesellschaften der Würth-Gruppe sind IT- und Gastronomieberufe. Auch nach Abschluss der Ausbildung bietet das Unternehmen verschiedene Programme zur berufsbegleitenden akademischen Weiterbildung, unter anderem bei der Akademie Würth, sodass junge Talente sich bei Würth kontinuierlich weiterentwickeln können.</p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Über die Würth-Gruppe</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die Würth-Gruppe ist führend in der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Montage- und Befestigungsmaterial. Darüber hinaus sind Handels- und Produktionsunternehmen, die sogenannten Allied Companies, in angrenzenden Geschäftsfeldern aktiv, wie etwa im Elektrogroßhandel, in den Bereichen Elektronik sowie Finanzdienstleistungen. In 80 Ländern beschäftigt der Konzern aktuell weltweit über 86.000 Mitarbeitende in über 400 Gesellschaften mit über 2.800 Niederlassungen. Der Konzern erzielte im Geschäftsjahr 2025 einen Umsatz von 20,7 Milliarden Euro und ein Betriebsergebnis von 970 Millionen Euro. Mit rund 8.000 Mitarbeitenden ist die Adolf Würth GmbH & Co. KG in Künzelsau größtes Einzelunternehmen der Würth-Gruppe.</span></p>]]></content:encoded><category><![CDATA[Unternehmen,News]]></category>
            <pubDate>Tue, 01 Sep 2026 14:24:32 +0200</pubDate>
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                        <title>Eine Bibliothek der Weltliteratur</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/eine-bibliothek-der-weltliteratur/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/eine-bibliothek-der-weltliteratur/</guid><pp:caseid>787130</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span>Würth macht die Sammlung Schweikert erstmals öffentlich zugänglich</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Würth macht die Sammlung Schweikert erstmals öffentlich zugänglich</span></p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p><span>Die Adolf Würth GmbH & Co. KG wird die Sammlung Schweikert – eine der umfassendsten Sammlungen der Erstübersetzungen von Belletristik des 20. Jahrhunderts ins Deutsche – in der historischen Villa Schwab in Künzelsau dauerhaft zugänglich machen. Mit dem Umbau des denkmalgeschützten Gebäudes entsteht bis Ende 2027 eine Präsenzbibliothek der Werke internationaler Schriftstellerinnen und Schriftsteller in deutscher Sprache.</span></p><p><span>Romane und Kurzgeschichten von Ernest Hemingway, John Steinbeck, Aldous Huxley, Romain Rolland, André Gide, Francis Jammes, die Skandinavier, die Italiener, die Südamerikaner,... sind zu finden. Die Sammlung dokumentiert die Geschichte der erstmaligen Erscheinung dieser unterhaltsamen Klassiker internationaler Autorinnen und Autoren des 20. Jahrhunderts in deutscher Übersetzung – überwiegend in Erstübersetzungen, manchmal zudem in späterer Neuübersetzung. Damit bewahrt sie nicht nur literarische Werke, sondern macht zugleich ein Zeugnis der Kulturgeschichte des Übersetzens im deutschsprachigen Raum zugänglich.</span></p><p><span><strong>Baden-württembergischer Sammler mit bibliografischem Gedächtnis</strong></span></p><p><span>Der Heilbronner Unternehmer Werner Schweikert (1933 - 2005) trug über fünf Jahrzehnte hinweg mit außergewöhnlicher Konsequenz und bibliografischem Gedächtnis deutsche Übersetzungen belletristischer Weltliteratur zusammen. Seine Sammlung galt bereits zu Lebzeiten als einzigartig. Die Adolf Würth GmbH & Co. KG übernahm die Schweikertsche Sammlung 2006 auf Initiative Prof. Dr. h. c. mult. Reinhold Würths mit rund 85.000 Bänden und führte sie seither stringent im Sinne ihres Gründers weiter: Neue Übersetzungen wurden ergänzt, bibliografische Lücken geschlossen, der Bestand kontinuierlich gepflegt. Nun erhält die Sammlung, die inzwischen bis ins 21. Jahrhundert reicht, erstmals und dauerhaft einen öffentlichen Ort.</span></p><p><span><strong>Weltvermittlung: Haus der Literatur, der Übersetzung und der Begegnung</strong></span></p><p><span>Maria Würth, Geschäftsbereichsleiterin Kunst und Kultur in der Würth-Gruppe: „Mit der Öffnung der Sammlung Schweikert wird die Villa Schwab zu einem besonderen Ort für Literatur. Die einzigartige Büchersammlung eröffnet neue Zugänge zur Literatur des 20. Jahrhunderts. Im historischen Haus und seinem Lesegarten können Besucherinnen und Besucher Bücher entdecken, lernen, verweilen und sich begegnen.“</span></p><p><span>Als zukünftiger Standort wurde die Villa Schwab in der Konsul-Uebele-Straße 10 in Künzelsau gewählt. Das 1841 von Heinrich Strohmetz errichtete Wohnhaus wurde 1887 durch Carl Schwab erweitert und repräsentativ ausgestaltet. Nach dem Erwerb durch Würth 2024 wird das klassizistische Gebäude ab Herbst 2026 denkmalgerecht saniert und zu einer Bibliothek mit modernen Lesenischen umgebaut. „Unsere Idee ist es, die Geschichte und den Charakter der Villa Schwab sichtbar werden zu lassen und das Haus zugleich für ein zeitgemäßes Nutzungskonzept zu öffnen“, erläutert Maria Würth.</span></p><p><span>Die Bibliothek wird als Präsenzbibliothek geführt: Die Bücher können vor Ort gelesen werden, eine Ausleihe ist nicht vorgesehen. Ein öffentlich zugänglicher Lesegarten ergänzt das Konzept und schafft einen Ort der konzentrierten Lektüre und des Austauschs. Auf 335 Quadratmetern barrierefrei auf drei Geschossen und einem Untergeschoss entsteht so in unmittelbarer Nachbarschaft zum Quartier an der Stadtmauer ein neues literarisches Zentrum für Künzelsau.</span></p><p><i><span>Das Bildmaterial wurde mit KI-Unterstützung erstellt.</span></i></p>]]></content:encoded><category><![CDATA[News,Engagement]]></category>
            <pubDate>Thu, 20 Aug 2026 08:45:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Nora Gomringer, Herbert Grönemeyer und Michael Lentz bei der Tübinger Poetik-Dozentur</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/nora-gomringer-herbert-groenemeyer-und-michael-lentz-bei-der-tuebinger-poetik-dozentur/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/nora-gomringer-herbert-groenemeyer-und-michael-lentz-bei-der-tuebinger-poetik-dozentur/</guid><pp:caseid>783996</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span>Nora Gomringer, Herbert Grönemeyer und Michael Lentz sprechen an der Universität Tübingen – Auftakt der Poetik-Dozentur mit Lesung in der Kunsthalle Würth</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Nora Gomringer, Herbert Grönemeyer und Michael Lentz sprechen an der Universität Tübingen – Auftakt der Poetik-Dozentur mit Lesung in der Kunsthalle Würth</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p><span>Die Universität Tübingen lädt zur 39. Tübinger Poetik-Dozentur ein: Nora Gomringer, Herbert Grönemeyer und Michael Lentz werden vom 16. bis zum 20. November 2026 in Tübingen über </span>Literatur, Lyrik, Spoken-Word-Poetry, Songpoetik und Musik <span>sprechen und auch selbst Musik machen. Die Vorlesungen, Gespräche und Konzerte finden jeweils um 19 Uhr in der Neuen Aula (Geschwister-Scholl-Platz, Tübingen) statt. Sie können auch über einen Livestream verfolgt werden. Nora Gomringer liest </span>zudem am Sonntag, 15. November, um 16 Uhr, in der Kunsthalle Würth in Schwäbisch Hall.</p><p><span>Die Tübinger Poetik-Dozentur ist ein <strong>Projekt der Stiftung Würth</strong> und wird von der <strong>Adolf Würth GmbH & Co. KG</strong> gefördert. Einmal jährlich werden Autorinnen oder Autoren eingeladen, öffentliche Vorlesungen zu halten sowie Workshops für Studierende anzubieten. Den traditionellen Auftakt bildet eine Lesung in der Kunsthalle Würth.</span></p><p><span>„Die Poetik-Dozentur steht für den offenen, interdisziplinären Austausch, den wir als Universität fördern: Sie bringt künstlerische Praxis, wissenschaftliche Reflexion und gesellschaftliche Fragen miteinander ins Gespräch“, sagt die Rektorin der Universität Tübingen, Professorin Dr. Karla Pollmann. „Dass profilierte Stimmen aus Literatur, Musik und Performance zusammenkommen, unterstreicht unseren Anspruch, kulturelle Vielfalt und internationales Renommee mit verantwortungsbewusster Bildungsarbeit zu verbinden. Solche Begegnungen stärken nicht nur die kreative Auseinandersetzung, sondern auch den gemeinsamen Blick auf die Rolle von Kunst in einer sich wandelnden Gesellschaft.“</span></p><p><span>Maria Würth, Mitglied des Vorstands der Stiftung Würth, sagt: „Nora Gomringer, Herbert Grönemeyer und Michael Lentz bieten ein bewegendes, seelenvolles und vielschichtiges Zeugnis dessen, was es heißt, Mensch zu sein. Die Tübinger Poetikdozentur bringt mit Unterstützung der Stiftung Würth Jahr für Jahr große literarische Stimmen mit ihrem Publikum zusammen.“</span></p><p><span>Johannes Schmalzl, Vorsitzender des Vorstands der Stiftung Würth, sagt: „Die Stiftung Würth fördert die Dozentur aus Überzeugung, denn Literatur inspiriert und kann Zerrissenheit in der Gesellschaft überwinden, weil sie das Verstehen anderer ermöglicht.“</span></p><p><span><strong>Die Termine im Überblick</strong></span></p><p><span>Lesung von Nora Gomringer am Sonntag, 15. November, um 16 Uhr in der Kunsthalle Würth, Schwäbisch Hall. Der Eintritt ist frei. Anmeldung von 22. September an unter </span><a href="http://www.KunstKultur.wuerth.com"><span>www.KunstKultur.wuerth.com</span></a><span>.</span></p><p><span><strong>Veranstaltungen an der Universität Tübingen</strong></span></p><p><span>Jeweils 19 Uhr c. t., Neue Aula. </span>Der Eintritt ist frei.</p><p><span><strong>Montag, 16. November: </strong>Michael Lentz und Herbert Grönemeyer</span></p><p><span><strong>Dienstag, 17. November: </strong></span>Michael Lentz und Gunnar Geisse</p><p><span><strong>Mittwoch, 18. November: </strong>Nora Gomringer</span></p><p><span><strong>Donnerstag, 19. November: </strong>Nora Gomringer mit Band</span></p><p><span>Weitere Informationen unter </span><a href="http://www.poetik-dozentur.de/"><span>poetik-dozentur.de</span></a><span>.</span></p><p><span><strong><u>Die Gäste der Poetik-Dozentur 2026</u></strong></span></p><p><strong>Nora Gomringer</strong>, 1980 in Neunkirchen (Saar) geboren, studierte in Bamberg Amerikanistik, Germanistik und Kunstgeschichte. Sie arbeitet als freie Lyrikerin, Spoken-Word-Poetin, <span>Performancekünstlerin</span> und Schriftstellerin und ist seit 2010 Direktorin des Internationalen Künstlerhauses Villa Concordia in Bamberg. Sie gestaltete die deutsche Poetry-Slam-Szene aktiv mit und ist unter anderem auch musikalisch als Jazzsängerin tätig. Neben Aufenthaltsstipendien und Lehraufträgen weltweit erhielt sie für ihr Schaffen zahlreiche Preise, darunter der Ingeborg-Bachmann-Preis (2015) und der Else-Lasker-Schüler-Preis (2022).</p><p><strong>Publikationen</strong> (u. a.): <i>Monster Poems </i>(2013);<i> Ich bin doch nicht hier, um Sie zu amüsieren</i> (2015); <i>Moden </i>(2017);<i> Gottesanbieterin </i>(2020);<i> Am Meerschwein übt das Kind den Tod </i>(2025).</p><p><strong>Herbert Grönemeyer</strong>, 1956 in Göttingen geboren, begann seine Karriere als Schauspieler und Musiker am Theater, bevor ihm mit dem Album <i>4630 Bochum </i>1984 der musikalische Durchbruch gelang. Bis 2018 landeten sämtliche Alben auf Platz eins der deutschen Charts. Grönemeyer ist der erfolgreichste deutsche Pop-Musiker der Gegenwart und wurde vielfach ausgezeichnet: vier Mal mit dem <i>Comet</i>, elf Mal mit dem <i>Echo Pop </i>sowie dem Deutschen Nationalpreis 2026. Seine Texte seien zum Teil auch Gedichte, so Michael Lentz, der 2024 die erste umfassende Gesamtdarstellung über Künstler und Werk vorlegte.</p><p><span><strong>Publikationen </strong>(u. a.): </span><i><span>4630 Bochum </span></i><span>(1984);</span><i><span> Bleibt alles anders </span></i><span>(1998); </span><i><span>Mensch </span></i><span>(2002);</span><i><span> </span>Was Muss Muss - Best Of</i> (2008); <i>I Walk</i> (2012); <i>Mensch. Songtexte</i> (2026).</p><p><strong>Michael Lentz</strong>, 1964 in Düren geboren, studierte Germanistik, Geschichte und Philosophie in Aachen und München und promovierte 1998 mit einer Arbeit über Lautpoesie und -musik nach 1945. Er arbeitet als Schriftsteller, Vortragskünstler, Literaturwissenschaftler und Herausgeber und hat seit 2006 den Lehrstuhl für Literarisches Schreiben des Deutschen Literaturinstituts Leipzig inne. Lentz ist zudem Saxophonist und Schöpfer akustischer Literatur und improvisierter Musik. Er erhielt zahlreiche Preise, darunter den Ingeborg-Bachmann-Preis (2001), den Preis der Literaturhäuser (2005) und den Bettina-Brentano-Preis für Gegenwartslyrik (2024).</p><p><span><strong>Publikationen </strong>(u. a.): </span><i><span>Muttersterben</span></i><span>. </span><i><span>Erzählungen</span></i><span> (2002); </span><i>Pazifik Exil </i>(2007)<i>; Schattenfroh. Ein Requiem</i> (2018);<i> Chora. Gedichte</i> (2023)<i>; Grönemeyer</i> (2024)<i>; Heimwärts</i> (2024).</p><p><span>Leitung: Prof. Dorothee Kimmich, Organisation/Presse: Dr. Sara Bangert, Universität Tübingen, Poetik-Dozentur, Telefon +49 (0)7071 29-74261, </span><a href="mailto:sara.bangert@uni-tuebingen.de"><span>sara.bangert@uni-tuebingen.de</span></a></p>]]></content:encoded><category><![CDATA[Engagement,News]]></category>
            <pubDate>Fri, 31 Jul 2026 11:55:49 +0200</pubDate>
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                        <title>Musik verbindet – Stiftung Würth feierte beim 7. Musikfest das Miteinander</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/musik-verbindet--stiftung-wuerth-feierte-beim-7-musikfest-das-miteinander/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/musik-verbindet--stiftung-wuerth-feierte-beim-7-musikfest-das-miteinander/</guid><pp:caseid>762985</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>Musik, Begegnung und gelebte Inklusion standen am Samstag, 11. Juli 2026, im Mittelpunkt des 7. Musikfests der Stiftung Würth im und am Carmen Würth Forum. Rund 1000 Besucherinnen und Besucher sowie Musizierende feierten gemeinsam ein Festival für alle und setzten damit ein eindrucksvolles Zeichen für ein gelungenes Miteinander von Menschen mit und ohne Beeinträchtigung.</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Musik kennt keine Barrieren – das zeigte das 7. Musikfest der Stiftung Würth einmal mehr eindrucksvoll.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p><span>Den musikalischen Mittelpunkt des Tages bildeten die Auftritte von neun inklusiven Ensembles und Musikgruppen aus der Region Hohenlohe und darüber hinaus. Auf den Bühnen präsentierten sich die „Elefantis“ des Freundeskreises für Menschen mit Behinderung Winnenden e. V., die Trommelgruppe „Wazungu“ der Geschwister-Scholl-Schule Künzelsau, der „Anne-Sophie Chor“ des gleichnamigen Hotel-Restaurants Anne-Sophie Künzelsau, die „Big Band“ der Lebenshilfe Main-Tauber-Kreis, das „Projekt EINFACH SINGEN“ von der Aktion MITEINANDER - Projekt EINFACH SINGEN e. V. und Karlshöhe Ludwigsburg, das Klavierprojekt der Andreas-Fröhlich-Schule Krautheim, der „SINGklusiv“ Chor aus Mosbach, die „Happytones“ der Lebenshilfe Buchen und Umgebung e. V. sowie „The Braillers“ der Blindeninstitutsstiftung Würzburg. Der Anne-Sophie Chor wurde auch in diesem Jahr von Initiatorin und Stiftungsgründerin Carmen Würth musikalisch verstärkt. Von Beginn an singt sie selbst im Chor mit, der ihr besonders am Herzen liegt. Ihr persönliches Engagement macht das Musikfest, das seit 2013 alle zwei Jahre stattfindet, zu einem Fest der Begegnung und des gelebten Miteinanders.</span></p><p><span>Mit ihren abwechslungsreichen Programmen begeisterten die Musikerinnen und Musiker das Publikum den ganzen Nachmittag über.</span></p><p><span>„Das Musikfest hat einmal mehr gezeigt, wie Musik Menschen unterschiedlichster Voraussetzungen verbindet“, sagte Carmen Würth. „Das Miteinander an diesem Tag ist für mich das schönste Zeichen wie Menschen über die Musik zueinanderfinden. Es geht nicht um Einschränkung, sondern um Gemeinschaft. &nbsp;Dies erfüllt mich jedes Mal mit großer Freude und Dankbarkeit.“</span></p><p><span>Auch Muhterem Aras, Vizepräsidentin des Landtags von Baden-Württemberg und Schirmherrin des 7. Musikfests der Stiftung Würth, betonte die Bedeutung von Inklusion und gesellschaftlicher Teilhabe: „Demokratie bedeutet, unterschiedliche Lebensrealitäten zum Vorteil aller zusammenzubringen. Dafür müssen wir die uns fremden Realitäten überhaupt erst einmal kennen. Und am einfachsten schaffen wir das, wenn wir miteinander feiern. In Zeiten zunehmender sozialer Kälte zeigt das Musikfest der Stiftung Würth, was möglich ist, wenn wir aneinander glauben und vorurteilsfrei begegnen.“</span></p><p><span><strong>Buntes Programm für Groß und Klein</strong></span></p><p><span>Ergänzt wurde das Musikprogramm durch zahlreiche Mitmachangebote für die ganze Familie sowie Informationsstände von gemeinnützigen Organisationen und Einrichtungen. Besucherinnen und Besucher konnten unter anderem Schmuck gestalten, Leinwände bemalen und Boccia spielen. Führungen durch die aktuelle Ausstellung „FOCUS. Neue Blicke auf die Sammlung Würth“ im Museum Würth 2 rundeten das Programm ab.</span></p><p><span><strong>Fachtagung zur politischen Teilhabe eröffnete den Veranstaltungstag</strong></span></p><p><span>Bereits am Vormittag fand im Carmen Würth Forum die Fachtagung „Gleichberechtigte Teilhabe: Politische Mitwirkung stärken – Perspektiven für mehr gemeinsame politische Verantwortung“ statt. Die Kooperationsveranstaltung der Stiftung Würth, der Beauftragten der Landesregierung Baden-Württemberg für die Belange von Menschen mit Behinderungen sowie der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg widmete sich der Frage, wie politische Teilhabe von Menschen mit Behinderungen weiter gestärkt werden kann. „Heute wurde deutlich, dass die politische Teilhabe von Menschen mit Behinderung im Land weiter gestärkt werden muss. Denn Demokratie heißt Mitsprache und Mitgestaltung auf Augenhöhe“, betonte der Vorsitzende des Vorstands der Stiftung Würth Johannes Schmalzl. Im Mittelpunkt standen Diskussionen über Beteiligungsmöglichkeiten, bestehende Barrieren sowie die Rolle der Medien für eine inklusive Gesellschaft.</span></p><p><span>„Wer Demokratie ernst nimmt, muss politische Teilhabe für alle ermöglichen. Menschen mit Behinderungen wollen nicht nur mitgedacht, sondern gehört und an Entscheidungen beteiligt werden. Es ist Zeit, Barrieren abzubauen und Beteiligung selbstverständlich zu machen“, so Nora Welsch, Beauftragte der Landesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen.</span></p><p><span><strong>Über die Stiftung Würth</strong></span></p><p><span>Die gemeinnützige Stiftung Würth wurde 1987 von Prof. Dr. h. c. mult. Reinhold und Carmen Würth in Künzelsau gegründet und fördert Projekte in den Bereichen Bildung und Wissenschaft, Soziales und Integration sowie Kunst und Kultur.</span></p>]]></content:encoded><category><![CDATA[Engagement,News]]></category>
            <pubDate>Mon, 13 Jul 2026 13:43:37 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2614/51072409-8bab-425e-bd06-41a1fa8f628d/500_mf1009.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
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                        <title>Würth weiter auf Wachstumskurs</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/wuerth-weiter-auf-wachstumskurs/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/wuerth-weiter-auf-wachstumskurs/</guid><pp:caseid>762461</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Die Würth-Gruppe knüpft an ihr erfolgreiches Geschäftsjahr 2025 an: In einem weiterhin anspruchsvollen wirtschaftlichen Umfeld hat der weltweit tätige Konzern in den ersten sechs Monaten 2026 einen Umsatz von 10,9 Milliarden Euro erzielt. Das entspricht einem Wachstum von 4,3 Prozent (währungsbereinigt: + 5,2 Prozent). Das Betriebsergebnis entwickelte sich mit 515 Millionen Euro sogar überproportional und liegt um 8,4 Prozent über dem Vorjahresniveau (2025: 475 Millionen Euro).</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Die Würth-Gruppe knüpft an ihr erfolgreiches Geschäftsjahr 2025 an: In einem weiterhin anspruchsvollen wirtschaftlichen Umfeld hat der weltweit tätige Konzern in den ersten sechs Monaten 2026 einen Umsatz von 10,9 Milliarden Euro erzielt. Das entspricht einem Wachstum von 4,3 Prozent (währungsbereinigt: + 5,2 Prozent). Das Betriebsergebnis entwickelte sich mit 515 Millionen Euro sogar überproportional und liegt um 8,4 Prozent über dem Vorjahresniveau (2025: 475 Millionen Euro).</span></p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>„Es ist erfreulich, dass wir die Wachstumsdynamik aus den ersten vier Monaten 2026 halten können. Das zeigt, dass unser Vertriebsansatz greift: persönliche Beratung durch unseren Außendienst zu komplexen Anforderungen, verbunden mit digitalen Lösungen, die die Materialbeschaffung für unsere Kunden noch einfacher machen. So schaffen wir für unsere Kunden Effizienz und erkennbaren Mehrwert, von der Lieferung des einfachen Produkts bis zur Unterstützung im betrieblichen Ablauf. Trotz gestörter Lieferketten können sich unsere 4,5 Millionen Kunden weltweit auf uns verlassen. Würth ist lieferfähig“, erläutert Robert Friedmann, Sprecher der Konzernführung der Würth-Gruppe, das positive Ergebnis.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Vertrieb bleibt der zentrale Erfolgsfaktor der Würth-Gruppe. Rund 44.000 der aktuell 86.700 Mitarbeitenden weltweit sind in diesem Bereich tätig. Damit hält Würth seine Mitarbeiterzahl seit Jahresende 2025 stabil. Gleichzeitig gewinnt das E-Business weiter an Bedeutung: Der Anteil am Gesamtumsatz der Würth-Gruppe liegt bei 25,3 Prozent.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Das wirtschaftliche Umfeld bleibt herausfordernd: Gestiegene Energiepreise, geopolitische Unsicherheiten und eine verhaltene Industriekonjunktur vor allem in Deutschland wirken dämpfend. Weltweit hingegen signalisiert der Einkaufsmanagerindex mit 52,2 Punkten ein moderates Wachstum – ein Umfeld, von dem die Würth-Gruppe mit ihrer globalen Präsenz profitiert. Besonders die Bereiche Elektronik eiSos und Chemie entwickeln sich sehr dynamisch. Auch im Bereich Verbindungs- und Befestigungstechnik (Arnold Umformtechnik Gruppe) zeichnet sich eine Erholung ab. Hinzu kommen positive Wachstumsimpulse aus Regionen außerhalb Deutschlands, insbesondere in Osteuropa und Südamerika.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die Auftragseingänge in den vergangenen Monaten stimmen zuversichtlich, dass sich die erfolgreiche Geschäftsentwicklung im weiteren Jahresverlauf fortsetzen wird. „Wir haben die Größe, die internationale Aufstellung und die finanzielle Stabilität, um unsere Wettbewerbsstärke auch in einem anspruchsvollen Umfeld zu beweisen. Entscheidend für die konjunkturelle Entwicklung im zweiten Halbjahr wird jedoch sein, wie belastbar geopolitische Entspannungssignale und wie verlässlich zentrale Handelswege sein werden. Davon hängen die weitere Planungssicherheit und Investitionsbereitschaft der Wirtschaft ab”, sagt Friedmann.</span></p><p style="text-align:justify;"><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:left;"><strong>Über die Würth-Gruppe</strong></span></span><br><span>Die Würth-Gruppe ist führend in der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Montage- und Befestigungsmaterial. Darüber hinaus sind Handels- und Produktionsunternehmen, die sogenannten Allied Companies, in angrenzenden Geschäftsfeldern aktiv, wie etwa im Elektrogroßhandel, in den Bereichen Elektronik sowie Finanzdienstleistungen. In 80 Ländern beschäftigt der Konzern aktuell weltweit über 86.000 Mitarbeitende in über 400 Gesellschaften mit über 2.800 Niederlassungen. Der Konzern erzielte im Geschäftsjahr 2025 einen Umsatz von 20,7 Milliarden Euro und ein Betriebsergebnis von 970 Millionen Euro. Mit rund 8.000 Mitarbeitenden ist die Adolf Würth GmbH & Co. KG in Künzelsau größtes Einzelunternehmen der Würth-Gruppe.</span></p>]]></content:encoded><category><![CDATA[Unternehmen,News]]></category>
            <pubDate>Wed, 08 Jul 2026 15:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Stiftung Würth fördert inklusives Schwimmen im Solebad Niedernhall</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/stiftung-wuerth-foerdert-inklusives-schwimmen-im-solebad-niedernhall/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/stiftung-wuerth-foerdert-inklusives-schwimmen-im-solebad-niedernhall/</guid><pp:caseid>761813</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span>Gemeinsam schwimmen, sich bewegen und unbeschwerte Zeit miteinander verbringen – unabhängig von körperlichen oder geistigen Einschränkungen. Mit dem Angebot des inklusiven Schwimmens im Solebad Niedernhall setzt die Stadt Niedernhall, gefördert durch die gemeinnützige Stiftung Würth und den Hohenlohekreis, ein wichtiges Zeichen für gelebte Inklusion.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Einmal im Monat öffnet das Solebad seine Türen für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren mit Beeinträchtigungen. Gemeinsam mit einer Begleitperson können die jungen Badegäste die wohltuende Wirkung des Wassers genießen. Das inklusive Schwimmen wird von einem erfahrenen Schwimmtrainer angeleitet. Mit fachlicher Begleitung und individueller Unterstützung schafft er einen sicheren Rahmen, in dem die Kinder und Jugendlichen Freude an der Bewegung im Wasser erleben und ihre Fähigkeiten stärken können.</span></p><p><span>Die Initiative zum Angebot des inklusiven Schwimmens kam von der Stiftung Würth, die das Angebot ganz im Sinne von Stiftungsgründerin Carmen Würth, der die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderung ein Herzensanliegen ist, fördert.&nbsp;</span></p><p><span>Das Projekt verdeutliche, wie erfolgreich kommunale Einrichtungen und gesellschaftliches Engagement zusammenwirken können. Das Angebot des inklusiven Schwimmens könne somit auch ein Vorbild für andere Schwimmbäder sein.</span></p><p><span>Die Organisation und Durchführung liegen bei der Stadt Niedernhall.</span></p><p><span>„Von Seiten der Stadt Niedernhall sind wir sehr glücklich, dass wir dieses Angebot unterstützen können“, so Bürgermeister Achim Beck. Aus Sicht der Stadt Niedernhall möchte man das neu sanierte Solebad für alle Alters- und Gesellschaftsgruppen öffnen, daher ist es auch ein Ziel der Stadt inklusives Schwimmen anzubieten und den Familien, Kindern und Jugendlichen somit ein Angebot zu schaffen, um Baden zu gehen oder sogar Schwimmen zu lernen.</span></p><p><span><strong>Das Angebot auf einen Blick</strong></span></p><ul style="list-style-type:disc;"><li data-list-item-id="e8fb92ea76f03d97c9ec5528374245e33"><span>Inklusives Schwimmen für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren mit Schwerbehindertenausweis oder Schülerausweis einer sonderpädagogischen Einrichtung bei ganztägig freiem Eintritt</span></li><li data-list-item-id="e02d9e965af125e298eb13fe1b3d73e7c"><span>Jeden dritten Samstag im Monat von 12 bis 14 Uhr</span></li><li data-list-item-id="e39c689ffe8d814a20086f9b4f2cc12a0"><span>Veranstaltungsort: Solebad Niedernhall</span></li><li data-list-item-id="e93df833b0c2bfacfd5d4a5c8c07e6881"><span>Teilnahme nach vorheriger Anmeldung, da die Plätze begrenzt sind. Weitere Informationen sind auf der Internetseite des Solebads erhältlich</span></li></ul><p><strong>Über die Stiftung Würth</strong><br><span>Die gemeinnützige Stiftung Würth wurde 1987 von Prof. Dr. h. c. mult. Reinhold und Carmen Würth in Künzelsau gegründet und fördert Projekte in den Bereichen Bildung und Wissenschaft, Soziales und Integration sowie Kunst und Kultur.</span></p><p><strong>Über das Solebad Niedernhall</strong><br><span>Das Solebad Niedernhall wurde nach einer 20-monatigen Sanierungsphase am 1. Dezember 2025 wiedereröffnet. Nach der Sanierung ist das Solebad jetzt nahezu vollständig barrierefrei, verfügt über großzügige Umkleide- und Duschbereiche und der badeigenen Gastronomiebereich lädt zum Verweilen ein. Die durchschnittliche Wassertiefe der drei Becken beträgt 1,35 Meter. Weitere Informationen unter </span><a href="https://www.solebad-niedernhall.de " target="_blank"><span>www.solebad-niedernhall.de</span></a></p>]]></description><pp:quotes><pp:quote>
                    <pp:quotename><![CDATA[Johannes Schmalzl, Vorstandsmitglied der Stiftung W&uuml;rth]]></pp:quotename>
                    <pp:quotetext><![CDATA[Begegnungen werden ermöglicht, Berührungsängste abgebaut und gesellschaftliche Teilhabe wird erlebbar gemacht.]]></pp:quotetext>
                </pp:quote></pp:quotes><category><![CDATA[Engagement,News]]></category>
            <pubDate>Thu, 02 Jul 2026 09:53:13 +0200</pubDate>
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                        <title>Tübinger Freie Waldorfschule gewinnt mit digitaler Kletterwand den Handwerkswettbewerb „MACH WAS!“ von Würth</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/tuebinger-freie-waldorfschule-gewinnt-mit-digitaler-kletterwand-den-handwerkswettbewerb-mach-was-von-wuerth/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/tuebinger-freie-waldorfschule-gewinnt-mit-digitaler-kletterwand-den-handwerkswettbewerb-mach-was-von-wuerth/</guid><pp:caseid>761621</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span><strong>200 Schulen aus ganz Deutschland haben in den vergangenen Monaten getüftelt, geschraubt und gesägt, um ein handwerkliches Projekt in die Tat umzusetzen. Nun stehen die Gewinner des Handwerkswettbewerbs „MACH WAS!“ fest. Die Preisverleihung der ersten drei Plätze sowie der beiden Sonderpreise fand am Freitag, 26. Juni 2026, am Hauptsitz der Adolf Würth GmbH & Co. KG in Künzelsau-Gaisbach statt.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>200 Schulen aus ganz Deutschland haben in den vergangenen Monaten getüftelt, geschraubt und gesägt, um ein handwerkliches Projekt in die Tat umzusetzen. Nun stehen die Gewinner des Handwerkswettbewerbs „MACH WAS!“ fest. Die Preisverleihung der ersten drei Plätze sowie der beiden Sonderpreise fand am Freitag, 26. Juni 2026, am Hauptsitz der Adolf Würth GmbH & Co. KG in Künzelsau-Gaisbach statt.</span></p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><strong>1. Platz: Tübinger Freie Waldorfschule</strong><br>Mit dem Ziel, digitale Kletterwände für Schulen erschwinglich zu machen, entwickelte das Team ein Konzept, bei dem Schülerinnen und Schüler ihre eigene Kletterwand bauen können. Durch die integrierte Digitaltechnik lassen sich auf kleinstem Raum in Echtzeit hunderte Kletterrouten über hinterleuchtete Klettergriffe präzise definieren und speichern. Die intelligente Steuerung sortiert die Routen nach gewünschtem Schwierigkeitsgrad und Körpergröße. So entsteht ein individuelles und besonders effektives Trainingserlebnis.</p><p style="text-align:justify;"><strong>2. Platz: Carl-Dittler-Realschule Remchingen</strong><br>Gemeinsam mit elf Handwerksbetrieben entstand eine außergewöhnliche Kletteranlage mit beleuchteter Klettersteiglandschaft rund um zwei Natursandsteinfelsen. Dafür wurden mehr als 120 Tonnen Erde, Stahl, Holz und Beton bewegt und zu einem einzigartigen Gesamtprojekt verarbeitet. Auf insgesamt über 24 Metern Quergang bietet die Anlage nun ein beeindruckendes Klettererlebnis.</p><p style="text-align:justify;"><strong>3. Platz: Haupt- und Realschule Eschershausen</strong><br>Mit dem Bau eines eigenen Hängegleiters verwirklichten die Schülerinnen und Schüler einen Traum, der zunächst fast unmöglich erschien. Im Rahmen des Drachenflug-Projekts konstruierten sie ihr eigenes Fluggerät und setzten sich dabei intensiv mit handwerklichen Techniken und aerodynamischen Grundlagen auseinander. Am Übungshang hoben die Teilnehmenden damit sogar selbst ab und erlebten das Fliegen aus eigener Kraft.</p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Carmen Würth Preis: Schule am Michaelsberg Sinsheim</strong></span><br><span>Auf einem Pachtgrundstück der Stadt Sinsheim entstand eine nachhaltige Hütte auf Stelzen mit Plattform und einer Grundfläche von drei mal drei Metern. Über viele Technikstunden hinweg&nbsp;arbeiteten die Schülerinnen und Schüler mit großem Einsatz an der Umsetzung und sammelten dabei vielfältige handwerkliche Erfahrungen.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Carmen Würth Preis wurde in der Wettbewerbsrunde 2021/22 erstmalig verliehen und wird von der Stiftung Würth gefördert. Namensgeberin ist Carmen Würth, die sich seit jeher für soziale Belange engagiert. Die Auszeichnung prämiert Schulteams, die die Integration von Menschen mit Behinderung an ihrer Schule vorantreiben und/oder trotz potenzieller Einschränkungen tolle Projekte umgesetzt haben.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Sonderpreis: Max-Eyth-Realschule Backnang</strong></span><br><span>Mit dem Projekt „On Fire – wir bauen einen Pizzaofen“ schufen die Jugendlichen einen nachhaltigen Treffpunkt für die Schule, der künftig bei Schulfesten zum Einsatz kommt. Von der ersten Idee über die Planung bis zur praktischen Umsetzung übernahmen die Schülerinnen und Schüler alle Arbeitsschritte selbst und arbeiteten dabei eng mit Handwerksbetrieben zusammen.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Sonderpreis zeichnet ein Projekt aus, das in einer variablen Kategorie besonders heraussticht. Für ihre besondere digitale Begleitung des Projekts wurde die Max-Eyth-Realschule mit dem Sonderpreis im Bereich Social Media ausgezeichnet: Mit einem eigens eingerichteten Instagram-Kanal dokumentierten die Schülerinnen und Schüler den Baufortschritt regelmäßig, kreativ und nahbar.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>„Wer junge Menschen für das Handwerk begeistern will, muss ihnen die Möglichkeit geben, es praktisch zu erleben. Genau das gelingt mit dem Wettbewerb MACH WAS! auf besondere Weise: Schülerinnen und Schüler arbeiten im Team, entwickeln eigene Ideen und sammeln wertvolle Erfahrungen für ihre berufliche Orientierung. Die ausgezeichneten Projekte zeigen, was möglich ist, wenn junge Menschen Verantwortung übernehmen und gemeinsam anpacken“, sagte Norbert Heckmann, Sprecher der Geschäftsleitung der Adolf Würth GmbH & Co. KG, bei der Preisverleihung.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Alle teilnehmenden Schulen bekamen fachliche Unterstützung von örtlichen Handwerksbetrieben. Das Fördergeld in Höhe von 200.000 Euro und die Sachpreise stiftete die Adolf Würth GmbH & Co. KG. Alle Gewinnerteams erhielten einen Pokal, Urkunden, Würth-Gutscheine im Wert von insgesamt über 3.000 Euro sowie ein Würth-Fan-Paket. Abends durften die Jugendlichen beim Würth Open Air in Künzelsau-Gaisbach ihren Sieg feiern.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>„Die vielen spannenden Projekte zeigen auch in diesem Jahr, mit wie viel Kreativität, Einsatzfreude und Teamgeist die Jugendlichen ans Werk gehen. Es ist immer wieder beeindruckend zu sehen, wie engagiert sie ihre Ideen in die Praxis umsetzen. Den Gewinnerteams gratulieren wir von Herzen und freuen uns schon auf alles, was in der nächsten Runde entstehen wird“, sagte Anika Klose, Leiterin der Initiative.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Die nächste Runde hat bereits begonnen: Bis zum 10. Oktober 2026 können sich interessierte Schulen mit ihrem handwerklichen Projekt bewerben.</strong></span></p><p>&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Über „MACH WAS!"</strong></span><br><span>„MACH WAS! Der Handwerkswettbewerb für Schulteams." ist eine Initiative von Würth unter der Schirmherrschaft der Aktion Modernes Handwerk e. V.. Das Fördergeld und die Sachpreise stiftet die Adolf Würth GmbH & Co. KG. Für die Unterstützung der Schulprojekte wendet Würth insgesamt über 500.000 Euro auf. Ziel ist es, dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken, spielerisch Berufspotenziale aufzuzeigen und junge Menschen für das Handwerk zu begeistern. Mitmachen können allgemeinbildende weiterführende Schulen aus ganz Deutschland, entweder ganze Schulklassen oder Arbeitsgruppen der Klassenstufen 7 bis 10 in Zusammenarbeit mit einem Handwerksbetrieb. Weitere Informationen zum Wettbewerb gibt es im Internet unter: </span><a href="http://email.presse.wuerth.com/c/eJxkj0FuwyAQAF8Dt1rrBS_4wKGXfCNae5caNXYiTMX3q6SXSnnAaGYkZR88WU0jxRACIIHVncvtWiQZRIJIaBDtliZyytmrzBwcTjzB6ploXcbZq4zOloSADggJZvDjPGShoDmGHMUzRzIeHlXPU4f-o7Vtw3rf7S1trT2M-zR4MXjpvQ8bH9K1fp9dW1u0a10GUVvTH208_ONPPaQcX1e571yOZ_Ob49nf0mvr4zX0GwAA___Cm00F" target="_blank"><span>www.handwerkswettbewerb.de</span></a></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Über die Würth-Gruppe</strong></span><br><span>Die Würth-Gruppe ist führend in der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Montage- und Befestigungsmaterial. Darüber hinaus sind Handels- und Produktionsunternehmen, die sogenannten Allied Companies, in angrenzenden Geschäftsfeldern aktiv, wie etwa im Elektrogroßhandel, in den Bereichen Elektronik sowie Finanzdienstleistungen. In 80 Ländern beschäftigt der Konzern aktuell weltweit über 86.000 Mitarbeitende in über 400 Gesellschaften mit über 2.800 Niederlassungen. Der Konzern erzielte im Geschäftsjahr 2025 einen Umsatz von 20,7 Milliarden Euro und ein Betriebsergebnis von 970 Millionen Euro. Mit über 8.000 Mitarbeitenden ist die Adolf Würth GmbH & Co. KG in Künzelsau größtes Einzelunternehmen der Würth-Gruppe.</span></p>]]></content:encoded><category><![CDATA[Engagement,News]]></category>
            <pubDate>Mon, 29 Jun 2026 14:00:39 +0200</pubDate>
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                        <title>Nena kann beim Würth Open Air 2026 nicht auftreten – wir freuen uns auf Alphaville</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/nena-kann-beim-wuerth-open-air-2026-nicht-auftreten--wir-freuen-uns-auf-alphaville/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/nena-kann-beim-wuerth-open-air-2026-nicht-auftreten--wir-freuen-uns-auf-alphaville/</guid><pp:caseid>761466</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span>Nena muss ihren geplanten Auftritt beim Würth Open Air am Freitag, 26. Juni, leider kurzfristig absagen. Die Sängerin hat sich bei einem Sturz auf nassem Untergrund das Handgelenk gebrochen und muss operiert werden. Die medizinische Versorgung verläuft planmäßig, und Nena befindet sich in guter Behandlung. Sie ist dankbar, dass bei dem Unfall keine schwereren Verletzungen entstanden sind.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Aufgrund der besonderen Rahmenbedingungen der Festivalveranstaltung kann der Auftritt nicht nachgeholt werden. Alphaville wird den zweiten Slot auf der Festivalbühne übernehmen.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Alphaville zählt zu den prägenden Bands des internationalen Synth-Pop und New Wave der 1980er-Jahre. Die in Deutschland gegründete Band um Frontmann Marian Gold wurde mit Welthits wie „Big in Japan“, „Sounds Like a Melody“ und vor allem „Forever Young“ bekannt. Das übrige Festivalprogramm findet wie geplant statt. Anastacia eröffnet den Freitagabend, Headliner ist Zucchero. Am zweiten Festivaltag stehen Roy Bianco & Die Abbrunzati Boys, ClockClock und Paula Carolina auf der Bühne.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Die Rückgabe oder der Umtausch der Tickets ist ausgeschlossen.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Weitere Informationen rund um das Festival finden Sie </span><a href="https://eur05.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Femail.presse.wuerth.com%2Fc%2FeJxkz81qhTAQBeCnSXaVzOR_kUU3vsYlOpMauGpQW1-_eKW00N0ZBs7ho1SMN05yAh9QRx-Ukjzn-nxUSgIRVIjGC0Q5JaIIJUMcNFuvLXhlchkZ2LtANlhZEyp0yqEFg85Cp7EAxYEd5OIUj8KotvG-c3d-8nZM3bjO8pmm42i70O8Ce4H9eZ4_b-Lr5kFg_4pr4yXX7Td1bWpyS3epMOpP7c4L1eXjQeuc63JZ_k1frCO9uG83VH4l_A4AAP__RRJVIA&data=05%7C02%7Cpresse%40wuerth.com%7C50a7c7abf3414b6cee1408ded2c63f71%7C45de56eae50543a5bd604957c8afc438%7C0%7C0%7C639179946076824280%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJFbXB0eU1hcGkiOnRydWUsIlYiOiIwLjAuMDAwMCIsIlAiOiJXaW4zMiIsIkFOIjoiTWFpbCIsIldUIjoyfQ%3D%3D%7C0%7C%7C%7C&sdata=35VLFPxkdAFYcCgkRKJwZYGRpr65GVgrgvfKwgEI6dk%3D&reserved=0" target="_blank"><span>hier</span></a><span>.</span></p>]]></description><pp:quotes><pp:quote>
                    <pp:quotename><![CDATA[Maria W&uuml;rth, Gesch&auml;ftsbereichsleiterin Kunst und Kultur in der W&uuml;rth-Gruppe]]></pp:quotename>
                    <pp:quotetext><![CDATA[Wir bedauern die Absage sehr und wünschen Nena von Herzen gute Besserung. Unser Ziel war und ist unserem Publikum dennoch einen schönen Sommerabend in voller Länge zu bieten. Wir freuen uns daher, dass wir kurzfristig Alphaville gewinnen konnten, in die entstandene Lücke zu springen und danken allen sehr, die diese Veränderung im Line-up mit vollem Engagement in der kurzen Zeit umgesetzt haben.]]></pp:quotetext>
                </pp:quote></pp:quotes><category><![CDATA[News,Engagement]]></category>
            <pubDate>Thu, 25 Jun 2026 21:43:34 +0200</pubDate>
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                        <title>Würth-Gruppe fördert UNICEF-Programm mit 400.000 Euro</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/wuerth-gruppe-foerdert-unicef-programm-mit-400000-euro/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/wuerth-gruppe-foerdert-unicef-programm-mit-400000-euro/</guid><pp:caseid>758979</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span>Erneut unterstützt die Würth-Gruppe im Rahmen einer weltweiten Aktionswoche das UN-Kinderhilfswerk UNICEF. Mit einer Spende in Höhe von 400.000 Euro fördert die Würth-Gruppe ein Hilfsprogramm auf den Philippinen, das Kindern und Jugendlichen bessere Bildungs- und Entwicklungschancen bietet.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Erneut unterstützt die Würth-Gruppe im Rahmen einer weltweiten Aktionswoche das UN-Kinderhilfswerk UNICEF. Mit einer Spende in Höhe von 400.000 Euro fördert die Würth-Gruppe ein Hilfsprogramm auf den Philippinen, das Kindern und Jugendlichen bessere Bildungs- und Entwicklungschancen bietet.</span></p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p><span>„Kinder und Jugendliche auf den Philippinen wachsen in einem unsicheren Umfeld auf, das von Konflikten und Armut geprägt ist. Mit der Spende an UNICEF möchten wir dazu beitragen, ihnen neue Perspektiven zu eröffnen – denn Bildung, Schutz und starker Zusammenhalt in den Gemeinden sind der Schlüssel, um junge Menschen zu stärken und ihnen eine bessere Zukunft zu ermöglichen“, sagt Maria Würth, Geschäftsbereichsleiterin Kunst und Kultur in der Würth-Gruppe. Sie überreichte stellvertretend für ihre Mutter Bettina Würth die Spende, die Mitglied im Vorstand von UNICEF Deutschland ist und dieses Engagement initiiert hat.</span></p><p><span>Würth setzt seine Unterstützung für UNICEF im neunten Jahr in Folge fort und spendet einen Teil der Erlöse aus der RW WORKOUT-Woche.</span></p><p><span><strong>Bildung als Schlüssel zu Frieden und Zukunft</strong></span><br><br><span>In der autonomen Region Bangsamoro in Muslim Mindanao im Süden der Philippinen wächst eine ganze Generation im Schatten von Konflikten, Naturkatastrophen und jahrelanger Unterfinanzierung auf. Für viele Kinder bedeutet das: Armut, Unsicherheit und wenig Schutz.</span></p><p>Im Mittelpunkt des UNICEF-Programms stehen daher bessere Bildung, sichere Lernorte und die Stärkung sozialer Kompetenzen. UNICEF bildet Lehrkräfte fort, verbessert Schulentwicklungspläne und stellt Lernmaterialien bereit. Jugendliche und junge Menschen werden ermutigt, eigene Initiativen zu entwickeln und sich aktiv für Frieden und ein gutes Miteinander einzusetzen. Darüber hinaus bindet das Programm Eltern, Jugendgruppen und lokale Verantwortungsträger ein, um den sozialen Zusammenhalt in den Gemeinden nachhaltig zu stärken.</p><p>Mit der Förderung werden rund 30.000 Kinder, Jugendliche und junge Menschen erreicht. Weitere rund 54.700 Menschen in ausgewählten Gemeinden profitieren indirekt von gestärkten Schulen, verbesserten Kinderschutzsystemen sowie Friedens- und Dialoginitiativen.</p><p>„Wir bedanken uns herzlich und aufrichtig für die großartige Unterstützung der Würth-Gruppe und ihrer Mitarbeitenden! Das beeindruckende langjährige Engagement im Rahmen der Aktionswoche zeugt von grenzenloser Solidarität mit Kindern, die dringend Hilfe benötigen“, sagt Georg Graf Waldersee, Vorstandsvorsitzender UNICEF Deutschland. „Dank dieser Unterstützung kann UNICEF Kinder auf den <span>Philippinen nachhaltig fördern und Perspektiven für sie schaffen. Diese Kinder möchten lernen – und sie haben auch das Recht dazu. Über verbesserte Bildungsangebote erhalten sie die Möglichkeit, sich persönlich weiterzuentwickeln und ihre Zukunft zu gestalten.“</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Über die RW WORKOUT-Woche</strong></span><br><span>Die RW WORKOUT-Woche ist seit 36 Jahren ein fester Bestandteil der Zusammenarbeit zwischen Innen- und Außendienst in den Gesellschaften der Würth-Gruppe. Bei dieser Mitreiseaktion begleitet der Innendienst den Außendienst bei seinen täglichen Kundenbesuchen. Das fördert nicht nur die Zusammenarbeit, sondern sorgt auch dafür, dass Außendienst und Kunden Verbesserungsvorschläge und Ideen im persönlichen Gespräch an den Innendienst weitergeben können. Insgesamt wurden innerhalb der RW WORKOUT-Woche 2026 weltweit über 10.500 Mitreisen realisiert.</span><br><br><span><strong>Über die Würth-Gruppe</strong></span><br><span>Die Würth-Gruppe ist führend in der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Montage- und Befestigungsmaterial. Darüber hinaus sind Handels- und Produktionsunternehmen, die sogenannten Allied Companies, in angrenzenden Geschäftsfeldern aktiv, wie etwa im Elektrogroßhandel, in den Bereichen Elektronik sowie Finanzdienstleistungen. In 80 Ländern beschäftigt der Konzern aktuell weltweit über 86.000 Mitarbeitende in über 400 Gesellschaften mit über 2.800 Niederlassungen. Der Konzern erzielte im Geschäftsjahr 2025 einen Umsatz von 20,7 Milliarden Euro und ein Betriebsergebnis von 970 Millionen Euro. Mit über 8.000 Mitarbeitenden ist die Adolf Würth GmbH & Co. KG in Künzelsau größtes Einzelunternehmen der Würth-Gruppe.</span></p>]]></content:encoded><category><![CDATA[News,Engagement]]></category>
            <pubDate>Thu, 25 Jun 2026 15:51:15 +0200</pubDate>
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                        <title>Stiftsgymnasium Sindelfingen gewinnt den Würth Bildungspreis 2026</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/stiftsgymnasium-sindelfingen-gewinnt-den-wuerth-bildungspreis-2026/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/stiftsgymnasium-sindelfingen-gewinnt-den-wuerth-bildungspreis-2026/</guid><pp:caseid>758793</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span><strong>Kreativität, wirtschaftliches Verständnis und großes Engagement zeigten die Schülerinnen und Schüler beim Würth Bildungspreis 2026. Den ersten Platz sicherte sich das Stiftsgymnasium Sindelfingen. Mit </strong></span><i><span><strong>StiftsGrün</strong></span></i><span><strong> überzeugten sie die Jury. Die Preisverleihung fand am Montag, 22. Juni 2026, in der Sparkassenakademie in Stuttgart statt.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Kreativität, wirtschaftliches Verständnis und großes Engagement zeigten die Schülerinnen und Schüler beim Würth Bildungspreis 2026. Den ersten Platz sicherte sich das Stiftsgymnasium Sindelfingen. Mit </span><i><span>StiftsGrün</span></i><span> überzeugten sie die Jury. Die Preisverleihung fand am Montag, 22. Juni 2026, in der Sparkassenakademie in Stuttgart statt.</span></p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Die Stiftung Würth zeichnet mit dem Würth Bildungspreis jährlich herausragende ökonomische Schulprojekte in Baden-Württemberg aus. Der erste Platz ist mit 4.000 Euro dotiert.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Johannes Schmalzl, Vorsitzender des Vorstands der Stiftung Würth, Frank Schneider, Geschäftsführer der Adolf Würth GmbH & Co. KG, sowie Andreas Deuschle, Staatssekretär im Kultusministerium Baden-Württemberg, würdigten die Leistung der Preisträgerschulen.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>„Das wirtschaftliche Verständnis bei jungen Menschen zu stärken, ist eine zentrale Bildungsaufgabe. Der Wettbewerb leistet genau das: Er inspiriert die Schülerinnen und Schüler dazu, erste Erfahrungen für ihre berufliche Zukunft zu sammeln und ihre Talente zu entdecken. Der Würth Bildungspreis ist also ein echter Beitrag dafür, die Wirtschaftskompetenz der nächsten Generation zu fördern", sagte der Staatssekretär im Kultusministerium Andreas Deuschle MdL.&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Auch Schneider lobte die Gewinnerschulen: „Die ausgezeichneten Teams haben in den vergangenen Monaten mit großem Engagement und organisatorischem Geschick wirtschaftlich gearbeitet und Verantwortung übernommen.“</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Schmalzl ergänzte: „Genau darin liegt die Stärke des Würth Bildungspreises: Er macht wirtschaftliches Denken und Handeln für junge Menschen erfahrbar und unterstützt Schulen dabei, innovative Lernformate zu entwickeln sowie nachhaltig zu verankern.“</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Im Rahmen der Preisverleihung wurden diese Schülerteams für ihre erfolgreichen und praxisnahen Wirtschaftsprojekte im Schuljahr 2025/2026 ausgezeichnet. Aufgrund der sehr guten Leistungen aller Schülergruppen wurde der zweite Platz doppelt vergeben:</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Platz 1: Stiftsgymnasium Sindelfingen: StiftsGrün</strong></span><br><i><span>StiftsGrün </span></i><span>steht für den Tiny Forest des Stiftsgymnasiums Sindelfingen und alles rund um dieses nachhaltige Projekt. Eine Fläche mitten im Stadtgebiet wurde im aktuellen Schuljahr in ein lebendiges Waldstück verwandelt. Standortanalysen, Kostenkalkulationen und die erfolgreiche Gewinnung von Sponsoren ermöglichten die Umsetzung in Kooperation mit der Stadt Sindelfingen. Der Tiny Forest soll zukünftig nicht nur als neues Ökosystem, sondern auch als grüner Lernort dienen.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span><strong>Platz 2: Eichendorff-Gemeinschaftsschule Offenburg: EidoFoodFactory</strong></span><br><span>Die </span><i><span>EidoFoodFactory</span></i><span> ist eine von Schülerinnen und Schülern der Eichendorff-Gemeinschaftsschule in Offenburg gegründete Cateringfirma. Das engagierte Team setzte bereits erste Aufträge erfolgreich um und bietet eigene Kochkurse für jüngere Schülerinnen und Schüler an. Auf der Berufsinformationsmesse in Offenburg konnte die Schülerfirma Teile ihres Angebots präsentieren. Dank der klassenübergreifenden Zusammenarbeit wird die Schülerfirma ihre Arbeit im kommenden Schuljahr fortsetzen und weiter ausbauen.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span><strong>Platz 2: Goethe-Gymnasium Ludwigsburg: Myzel - Mit Pilzen zu nachhaltigen Verpackungen</strong></span><br><span>Die Schülerfirma des Goethe-Gymnasiums Ludwigsburg setzt sich intensiv mit nachhaltigem Wirtschaften und gesellschaftlicher Verantwortung auseinander. Die Schülerinnen und Schüler entwickeln innovative Verpackungen aus Myzel, einem Pilzgeflecht, das vollständig biologisch abbaubar ist. In Zusammenarbeit mit einem regionalen Weingut entstand bereits der erste Prototyp einer nachhaltigen Weinverpackung. Künftig wird die Juniorfirma als Arbeitsgemeinschaft fortgeführt und bietet damit auch zukünftig Raum für unternehmerisches Denken, Nachhaltigkeit und innovative Lösungen.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span><strong>Platz 3: Hardbergschule Mosbach: Bee smart</strong></span><br><span>Die Schülerfirma </span><i><span>Bee smart</span></i><span> entwickelt, produziert und verkauft Bienenwachsprodukte wie Lippenbalsam und Wachskerzen. An ihrem schuleigenen Bienenvolk sammeln die Schülerinnen und Schüler wertvolle Erfahrungen über Bienen und deren Bedeutung für Natur und Umwelt. Durch die Zusammenarbeit mit einem lokalen Imkerverein sowie in der Gestaltung eines Bienenlehrpfads bleibt </span><i><span>Bee smart</span></i><span> weiterhin aktiv und leistet einen nachhaltigen Beitrag vor Ort.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span><strong>Sonderpreis Digitales: Johann-Peter-Hebel-Realschule Waghäusel: JPH macht Druck</strong></span><br><span>Neben dem Drucken, Binden und Aufbereiten von Unterlagen unterstützen die Schülerinnen und Schüler von </span><i><span>JPH macht Druck</span></i><span> auch beim Umgang mit gängiger Software für schulische Zwecke, etwa bei der Mitarbeit am Schuljahresplaner. Darüber hinaus produzieren sie in ihrer schuleigenen Druckerei mithilfe eines 3D-Druckers verschiedene Produkte, wie Weihnachts- oder Osterdekoration, die sie erfolgreich verkaufen. Die Angebote von </span><i><span>JPH macht Druck</span></i><span> werden im Team geplant, kalkuliert und umgesetzt.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Sonderpreis Berufliche Orientierung: Wilhelm-Röpke-Schule Ettlingen: Spotlight Media Group</strong></span><br><span>Unter dem Motto „School News statt Fake News“ produziert die Schülerfirma </span><i><span>Spotlight Media Group </span></i><span>Schul- und Regionalnachrichten. Sie finanzieren sich durch Werbeanzeigen regionaler Unternehmen in ihren Nachrichtensendungen. Das Redaktionsteam wählt Themen aus, recherchiert diese detailliert und bereitet die Beiträge in Bild und Ton professionell auf. Die ersten Ausgaben wurden bereits erfolgreich veröffentlicht. Insbesondere das Thema Fake News spielt eine zentrale Rolle im Projekt – Schülerinnen und Schüler werden sensibilisiert für den kritischen Umgang mit Informationen.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Unterstützt wurden die teilnehmenden Schulen vom Kompetenzzentrum Ökonomische Bildung Baden-Württemberg unter dem Dach der Stiftung Würth. Der Würth Bildungspreis richtet sich an allgemeinbildende weiterführende Schulen in Baden-Württemberg. Initiator ist Unternehmer Prof. Dr. h. c. mult. Reinhold Würth, der sich für die Vermittlung ökonomischer Inhalte an Schulen und die Förderung wirtschaftlicher Kompetenzen bei Jugendlichen einsetzt.</span></p><p>&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Über die Stiftung Würth</strong></span><br><span>Die gemeinnützige Stiftung Würth wurde 1987 von Prof. Dr. h. c. mult. Reinhold und Carmen Würth in Künzelsau gegründet und fördert Projekte in den Bereichen Bildung und Wissenschaft, Integration und Soziales sowie Kunst und Kultur. Unterstützt wird sie von der Würth-Gruppe in Deutschland, insbesondere der Adolf Würth GmbH & Co. KG.</span></p>]]></content:encoded><category><![CDATA[News,Engagement]]></category>
            <pubDate>Tue, 23 Jun 2026 12:55:48 +0200</pubDate>
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                        <title>Würth-Gruppe platziert erfolgreich eine Anleihe in Höhe von 300 Millionen Schweizer Franken</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/wuerth-gruppe-platziert-erfolgreich-eine-anleihe-in-hoehe-von-300-millionen-schweizer-franken/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/wuerth-gruppe-platziert-erfolgreich-eine-anleihe-in-hoehe-von-300-millionen-schweizer-franken/</guid><pp:caseid>758310</pp:caseid><description><![CDATA[<p><span>Die Würth-Gruppe hat im Rahmen der kapitalmarktorientierten Finanzierungsstrategie des Unternehmens erfolgreich eine Anleihe in Höhe von 300 Millionen Schweizer Franken mit einer Laufzeit von rund 7 Jahren und 4 Monaten sowie einem festen Kupon von 1,10 Prozent platziert. Die Anleihe wurde von der Rating-Agentur S&P Global Ratings mit einem „A“ Rating versehen.</span></p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><i><span><strong>Künzelsau / ‘s-Hertogenbosch. </strong></span></i><span><strong>Die Würth-Gruppe hat im Rahmen der kapitalmarktorientierten Finanzierungsstrategie des Unternehmens erfolgreich eine Anleihe in Höhe von 300 Millionen Schweizer Franken mit einer Laufzeit von rund 7 Jahren und 4 Monaten sowie einem festen Kupon von 1,10 Prozent platziert. Die Anleihe wurde von der Rating-Agentur S&P Global Ratings mit einem „A“ Rating versehen.</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die Emission erfolgte über ihre Finanzgesellschaft Würth Finance International B.V. und ist durch eine unbedingte, unwiderrufliche Garantie der Adolf Würth GmbH & Co. KG besichert. Die Platzierung erfolgte unter der Federführung der Deutschen Bank, der Zürcher Kantonalbank, der UBS sowie dem Co-Lead Raiffeisen Schweiz. Die Anleihe wird an der SIX Swiss Exchange notiert.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Erlös aus der Transaktion dient der frühzeitigen Refinanzierung der im November 2026 fälligen CHF-Anleihe und zur langfristigen Stärkung der Finanzierungs- und Liquiditätsbasis der Würth-Gruppe. Für die Investoren ergibt sich eine Rendite von 1,0935 Prozent p.a., was einem Aufschlag auf den CHF-Marktsatz (SARON Swap) von 65 Basispunkten entspricht. Diese Transaktion ist seit rund neun Monaten die erste Einzeltranchenemission eines Unternehmens in der Höhe von 300 Millionen Schweizer Franken am Schweizer Kapitalmarkt.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>„Es freut mich sehr, dass wir mit dieser Anleihe weiterhin am Schweizer Kapitalmarkt präsent sind und den Anlegern eine Möglichkeit bieten, in die Würth-Gruppe zu investieren“, sagte Ralf Schaich, CFO und Mitglied der Konzernführung der Würth-Gruppe. „Die solide Nachfrage nach unserer Anleihe unterstreicht das Vertrauen der Investoren in unsere Strategie und die finanzielle Stabilität des Unternehmens.“</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Weitere Details zu den Anleihebedingungen sowie die Investorenpräsentation sind unter </span><a href="https://www.wuerthfinance.net/web/wuerth-finance/investor-relations/kapitalmarkttransaktionen/Kapitalmarkttransaktionen.php"><span>wuerthfinance.net</span></a><span> verfügbar.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Über die Würth-Gruppe</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die Würth-Gruppe ist führend in der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Montage- und Befestigungsmaterial. Darüber hinaus sind Handels- und Produktionsunternehmen, die sogenannten Allied Companies, in angrenzenden Geschäftsfeldern aktiv, wie etwa im Elektrogroßhandel, in den Bereichen Elektronik sowie Finanzdienstleistungen. In 80 Ländern beschäftigt der Konzern aktuell weltweit über 86.000 Mitarbeitende in über 400 Gesellschaften mit über 2.800 Niederlassungen. Der Konzern erzielte im Geschäftsjahr 2025 einen Umsatz von 20,7 Milliarden Euro und ein Betriebsergebnis von 970 Millionen Euro. Mit über 8.000 Mitarbeitenden ist die Adolf Würth GmbH & Co. KG in Künzelsau größtes Einzelunternehmen der Würth-Gruppe.</span></p><p>&nbsp;</p><p><span><strong>Haftungsausschluss</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Diese Pressemitteilung begründet weder ein Angebot zum Verkauf von Wertpapieren noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Kauf von Wertpapieren, noch eine Aufforderung zum anderweitigen Erwerb von Wertpapieren. Sie ist ferner keine Grundlage eines Vertrags über den Kauf oder die Zeichnung von Wertpapieren. Die Mitteilung begründet insbesondere weder ein Angebot noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots an eine Person, der gegenüber ein solches Angebots oder eine solche Aufforderung rechtswidrig ist.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Wertpapiere dürfen in den Vereinigten Staaten von Amerika nur mit vorheriger Registrierung oder ohne vorherige Registrierung nur aufgrund einer Ausnahmeregelung gemäß den Vorschriften des U.S. Securities Act von 1933 in derzeit gültiger Fassung (der „Securities Act“) verkauft oder zum Verkauf angeboten werden. Hierin erwähnte Wertpapiere sind nicht und werden auch in der Zukunft nicht gemäß den Bestimmungen des Securities Act registriert. Es fand und findet kein öffentliches Angebot der in dieser Bekanntmachung genannten Wertpapiere in den Vereinigten Staaten von Amerika statt.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Interessierte Anleger sollten ihre Anlageentscheidung bezüglich der in dieser Bekanntmachung erwähnten Wertpapiere ausschließlich auf Grundlage der Informationen aus dem im Zusammenhang mit dem Angebot dieser Wertpapiere durch die Commission de Surveillance du Secteur Financier, Luxemburg („CSSF”) gebilligten und veröffentlichten Wertpapierprospekt treffen. Der Wertpapierprospekt ist bei der Würth Finance International B.V. oder auf der Webseite </span><a href="http://www.wuerthfinance.net"><span>www.wuerthfinance.net</span></a><span> kostenfrei erhältlich</span><i><span>.</span></i></p>]]></content:encoded><category><![CDATA[Unternehmen,News]]></category>
            <pubDate>Wed, 17 Jun 2026 14:05:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Sammlung Würth trauert um David Hockney</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/sammlung-wuerth-trauert-um-david-hockney/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/sammlung-wuerth-trauert-um-david-hockney/</guid><pp:caseid>757832</pp:caseid><pp:subtitle>Statement der Sammlung Würth zum Tode des Künstlers</pp:subtitle><description><![CDATA[<p>Statement der Sammlung Würth zum Tode des Künstlers</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>„Wir trauern um David Hockney (9. Juli 1937-11. Juni 2026).</p><p>Viele Jahrzehnte als der „Painter Laureate of Southern California“ gefeiert, zählte der Brite David Hockney weltweit zu bedeutendsten Malern der Gegenwart. Schon in der Royal Academy of Art als „Wunderkind“ gefeiert, begeisterte der Maler sein Publikum über 60 Jahre mit vor Schönheit glühender Kunst und forderte es doch stets heraus. Denn auch wenn sein Schaffen wie ein sinnlicher Aufstand gegen eine immer kunstfernere Welt erschien, waren seine Bilder vielschichtig und seine Liebe zur Kunstgeschichte überall spürbar. Neben den Porträts waren seine Landschaften, von denen die Sammlung Würth bedeutende Beispiele, darunter seine „Vier Jahreszeiten“, besitzt, das zweite große Thema seines Werks. Mit diesem stellte er sich bewusst in eine englische Tradition. Denn die Erhabenheit englischer Landschaft und englischer Gärten&nbsp;gilt&nbsp;seit den Tagen Thomas Gainsboroughs (1727-1788) als fester Bestandteil englischer Kultur.</p><p>Nachdem Hockney in London, Los Angeles, Paris, Malibu und Bridlington (Yorkshire) gelebt und gearbeitet hatte, fand er in seinen letzten Lebensjahren in der Normandie die ideale Umgebung, um in konzentrierter Ruhe atemberaubend frische Kunst zu schaffen.</p><p>Mit dem&nbsp;iPad&nbsp;verfolgte er zunächst die „Ankunft des Frühlings in der Normandie“, entschied sich dann aber den weiteren Jahresverlauf vor Ort zu malen. Inspiriert vom Format des berühmten Wandteppichs von Bayeux von 1066, der die Schlacht bei Hastings zeigt, entstand binnen eines Jahres sein Opus Magnum, der 90 Meter lange iPad-Fries „A Year in Normandie”.</p><p>Mit 24 Werken zählt Hockney, dem die Kunsthalle Würth in Schwäbisch Hall 2009 und das Museums Würth 2 in Künzelsau 2023&nbsp;monografische Ausstellungen widmeten, zu den herausragenden Positionen der Sammlung Würth."</p>]]></content:encoded><category><![CDATA[Engagement,News]]></category>
            <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 15:20:17 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2614/d0357422-8162-4f2b-be63-7353cb6da037/500_dh081.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
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                        <title>Würth verstärkt als neuer Partner den Liqui Moly Motorrad Grand Prix Deutschland</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/wuerth-verstaerkt-als-neuer-partner-den-liqui-moly-motorrad-grand-prix-deutschland/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/wuerth-verstaerkt-als-neuer-partner-den-liqui-moly-motorrad-grand-prix-deutschland/</guid><pp:caseid>757562</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Der Liqui Moly Motorrad Grand Prix Deutschland hat einen starken neuen Partner: Die Adolf Würth GmbH & Co. KG unterstützt den deutschen Lauf der MotoGP, der vom 10. bis 12. Juli 2026 am Sachsenring stattfindet. Mit der Partnerschaft erweitert das Unternehmen sein bestehendes Engagement im Motorsport und ist erstmals auf Veranstaltungsebene beim deutschen MotoGP‑Wochenende präsent.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Der Liqui Moly Motorrad Grand Prix Deutschland hat einen starken neuen Partner: Die Adolf Würth GmbH & Co. KG unterstützt den deutschen Lauf der MotoGP, der vom 10. bis 12. Juli 2026 am Sachsenring stattfindet. Mit der Partnerschaft erweitert das Unternehmen sein bestehendes Engagement im Motorsport und ist erstmals auf Veranstaltungsebene beim deutschen MotoGP‑Wochenende präsent.</span></p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Im Rahmen der Partnerschaft unterstützt Würth den Motorrad Grand Prix unter anderem mit seinen Befestigungs- und Montagelösungen bei der Eventinfrastruktur und bringt sich mit Werkzeugen, Befestigungsmaterial, Arbeitsschutzlösungen sowie professioneller Arbeitsbekleidung ein. Damit trägt das Unternehmen zu einer effizienten Organisation sowie zu verlässlichen Arbeitsbedingungen während der rund achtwöchigen Aufbauphase bei.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Während des Rennwochenendes ist Würth zudem mit seinem Showtruck am Sachsenring vertreten. Das Fahrzeug wird dabei erstmals in Deutschland präsentiert und bietet als Anlaufpunkt für Fans, Kunden und Partner die Möglichkeit, die Marke Würth zu erleben.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>„Ein Event wie der Motorrad Grand Prix Deutschland am Sachsenring stellt höchste Anforderungen an Organisation, Timing und Verlässlichkeit. Genau in diesem Umfeld können wir unsere Stärken gezielt einbringen und mit unserem Engagement zu reibungslosen Abläufen und professionellen Lösungen beitragen“, sagt Fritz Hollweck, Head of Sportsponsoring der Adolf Würth GmbH & Co. KG.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>„Der deutsche MotoGP-Lauf zählt zu den größten Sportveranstaltungen Deutschlands und lebt mit rund einer Viertelmillion Besuchern von reibungslosen Abläufen vor und hinter den Kulissen. Mit Würth gewinnen wir einen erfahrenen Partner, der uns mit Fachkompetenz und praxiserprobten Lösungen unterstützt. Wir freuen uns sehr über dieses Engagement am Sachsenring“, sagt Claudia Wagner, Geschäftsführerin der ADAC Motorsport GmbH.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Würth engagiert sich seit vielen Jahren im internationalen Motorsport, insbesondere in der MotoGP sowie im Straßen- und Rallyesport. Der Liqui Moly Motorrad Grand Prix Deutschland zählt mit 256.441 Besuchern im Jahr 2025 zu den publikumsstärksten Veranstaltungen im Kalender der Motorrad-Weltmeisterschaft.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Über die Würth-Gruppe</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die Würth-Gruppe ist führend in der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Montage- und Befestigungsmaterial. Darüber hinaus sind Handels- und Produktionsunternehmen, die sogenannten Allied Companies, in angrenzenden Geschäftsfeldern aktiv, wie etwa im Elektrogroßhandel, in den Bereichen Elektronik sowie Finanzdienstleistungen. In 80 Ländern beschäftigt der Konzern aktuell weltweit über 86.000 Mitarbeitende in über 400 Gesellschaften mit über 2.800 Niederlassungen. Der Konzern erzielte im Geschäftsjahr 2025 einen Umsatz von 20,7 Milliarden Euro und ein Betriebsergebnis von 970 Millionen Euro. Mit über 8.000 Mitarbeitenden ist die Adolf Würth GmbH & Co. KG in Künzelsau größtes Einzelunternehmen der Würth-Gruppe.</span></p>]]></content:encoded><category><![CDATA[News,Engagement]]></category>
            <pubDate>Thu, 11 Jun 2026 11:01:55 +0200</pubDate>
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                        <title>Pavillon für Anselm Kiefers „Schwarze Flocken“</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/pavillon-fuer-anselm-kiefers-schwarze-flocken/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/pavillon-fuer-anselm-kiefers-schwarze-flocken/</guid><pp:caseid>751800</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Am Museum Würth 2 in Künzelsau entsteht nach Entwürfen von David Chipperfield&nbsp;ein dauerhafter Pavillon&nbsp;für&nbsp;Anselm Kiefers größtes Werk in der Sammlung Würth,&nbsp;„Schwarze Flocken“. Damit ist die großformatige Arbeit erstmals öffentlich zu sehen. Die Bauarbeiten haben bereits begonnen. Der Pavillon ist ab 13. Oktober für die Besucherinnen und Besucher geöffnet.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Der Anselm Kiefer Pavillon wird&nbsp;Teil des Würth Skulpturengartens rund um das Carmen Würth Forum und&nbsp;im&nbsp;südwestlichen&nbsp;Bereich&nbsp;des Geländes&nbsp;zu finden sein. Er folgt einer Idee von Anselm Kiefer, der&nbsp;bereits wiederholt&nbsp;freistehende Gebäude für einzelne seiner Kunstwerke errichten ließ. Der Pavillon nimmt die Architektur des&nbsp;Museum Würth 2 und Carmen Würth Forum&nbsp;auf, die ebenfalls&nbsp;nach Plänen&nbsp;von David Chipperfield&nbsp;Architects&nbsp;entstanden sind.</p><p>In Zusammenarbeit mit Anselm Kiefer, der&nbsp;zu den bekanntesten und erfolgreichsten deutschen Künstlern nach dem Zweiten Weltkrieg zählt,&nbsp;entsteht&nbsp;ein minimalistischer Bau mit mehreren&nbsp;Tageslichtkuppeln,&nbsp;dessen Architektur&nbsp;den Fokus auf das elf Meter hohe und sieben Meter breite Werk „Schwarze Flocken“ ausrichtet.&nbsp;Das 2007 entstandene, großformatige Bild zitiert das gleichnamige Gedicht von Paul Celan, einem der bedeutendsten deutschsprachigen Dichter des 20. Jahrhunderts. Das Gedicht reflektiert Celans einschneidende Erfahrungen während des Holocaust.&nbsp;Geschichte und Mythos, Zerstörung und Wiederaufbau bestimmen Kiefers monumentales Werk, das sich mit der Natur des Universums und des Menschen auseinandersetzt.</p><p><strong>Die Kunsthalle Würth in Schwäbisch Hall&nbsp;öffnet ihre Pforten mit einer monographischen Ausstellung zu Anselm Kiefer</strong></p><p>Der Pavillon&nbsp;am Museum Würth 2&nbsp;ergänzt&nbsp;die Ausstellung&nbsp;Kiefers&nbsp;zur Wiedereröffnung und zum 25-jährigen Bestehen der Kunsthalle Würth in Schwäbisch Hall. Diese&nbsp;zeigt die Schau „Anselm Kiefer – Alles, was der Fall ist“ vom&nbsp;16. Oktober 2026 bis 3. Oktober 2027&nbsp;in der Kunsthalle Würth&nbsp;und&nbsp;umfasst&nbsp;gut 70 bedeutende Arbeiten aller Werkphasen aus der Sammlung Würth,&nbsp;ergänzt um Leihgaben aus dem Atelier des Künstlers.&nbsp;</p><p><strong>Anselm Kiefer Pavillon</strong><br>Museum Würth 2, Künzelsau<br>Ab 13. Oktober 2026<br><span style="text-align:start;">Täglich 10 bis 18 Uhr, </span>Eintritt frei</p>]]></description><category><![CDATA[News,Engagement]]></category>
            <pubDate>Tue, 26 May 2026 10:55:12 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2614/01c220a2-c59d-44c9-92fe-0e5f9854edf8/kieferpavilloncdavidchipperfield_2.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Visualisierung Anselm Kiefer Pavillon, Museum W&amp;uuml;rth 2, K&amp;uuml;nzelsau]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[&amp;copy; David Chipperfield Architects]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Würth bleibt am Ball: Partnerschaft mit den IHF Handball-Weltmeisterschaften verlängert</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/wuerth-bleibt-am-ball-partnerschaft-mit-den-ihf-handball-weltmeisterschaften-verlaengert/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/wuerth-bleibt-am-ball-partnerschaft-mit-den-ihf-handball-weltmeisterschaften-verlaengert/</guid><pp:caseid>746275</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Würth setzt sein langfristiges Engagement im internationalen Handballsport fort und verlängert die Zusammenarbeit mit den IHF Handball‑Weltmeisterschaften der Männer und Frauen bis 2029. Die Partnerschaft umfasst die Turniere 2027 und 2029. Bereits im kommenden Jahr rückt mit der Handball-Weltmeisterschaft der Männer in Deutschland eines der reichweitenstärksten Sportereignisse in den Fokus, das sowohl vor Ort als auch medial ein großes internationales Publikum erreicht.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Würth setzt sein langfristiges Engagement im internationalen Handballsport fort und verlängert die Zusammenarbeit mit den IHF Handball‑Weltmeisterschaften der Männer und Frauen bis 2029. Die Partnerschaft umfasst die Turniere 2027 und 2029. Bereits im kommenden Jahr rückt mit der Handball-Weltmeisterschaft der Männer in Deutschland eines der reichweitenstärksten Sportereignisse in den Fokus, das sowohl vor Ort als auch medial ein großes internationales Publikum erreicht.</span></p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Handball steht für Teamgeist, Verantwortung und handwerkliche Präzision: Werte, die auch für viele Würth Kunden eine zentrale Rolle spielen. Die Partnerschaft mit den IHF Handball-Weltmeisterschaften knüpft an diese gemeinsamen Grundlagen an und begleitet einen Sport, der international weiter an Bedeutung gewinnt. Dabei trifft Würth auf ein Umfeld mit hoher sportlicher Substanz: Die deutschen Nationalmannschaften haben sich in den vergangenen Jahren sowohl bei den Männern als auch bei den Frauen erfolgreich weiterentwickelt. Deutschland zählt im Männer‑Handball international nach wie vor zu den traditionsreichen Nationen und ernsthaften Titelkandidaten. Und auch die Frauen‑Nationalmannschaft hat sich im internationalen Vergleich etabliert und verfolgt konsequent den Weg an die Spitze.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Über die sportliche Ebene hinaus versteht Würth die Partnerschaft als Plattform für Austausch und Begegnung. Während der Weltmeisterschaft in Deutschland sind begleitende Formate für Kunden und Mitarbeitende geplant, die den Handballsport gemeinsam erlebbar machen und den verbindenden Character des Sports in den Mittelpunkt stellen.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>„Die Zusammenarbeit mit dem internationalen Handball hat sich über die Jahre bewährt. Frühere Meisterschaften haben gezeigt, wie verbindend dieser Sport wirkt und wie stark er Menschen emotional erreicht. An diese Erfahrungen knüpfen wir an und begleiten den Handball in seiner ganzen Breite, um die besonderen Momente solcher Turniere gemeinsam mit Kunden und Mitarbeitenden weiterzuführen“, sagt Fritz Hollweck, Head of Sportsponsoring bei Würth.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Robert Müller von Vultejus, Chief Growth Officer bei SPORTFIVE, ergänzt: „Die Verlängerung der Partnerschaft mit Würth bis 2029 ist ein starkes Signal für die nachhaltige Entwicklung des internationalen Handballs. Würth hat die Weltmeisterschaften im vergangenen Jahr als hochwertige internationale Plattform genutzt und maßgeblich zur weiteren Professionalisierung und Sichtbarkeit der Turniere beigetragen. Gemeinsam mit der IHF führen wir diesen erfolgreichen Weg fort und schaffen langfristige Mehrwerte für Partner, Fans und den Sport.“</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Das Handball-Engagement ist Teil der umfassenden Sportsponsoring-Strategie von Würth, die auf Sichtbarkeit bei internationalen Großereignissen setzt. Neben Wettkämpfen im Wintersport ist Würth als offizieller Werkzeuglieferant der MotoGP sichtbar und Namensgeber des „Würth 400“ in der NASCAR Cup Series in den USA. Starke Präsenz zeigt Würth auch im Fußball, unter anderem als Partner des Deutschen Fußball-Bunds, des Italienischen Fußball-Bunds und der Schiedsrichter in Spanien.</span></p><p><span><strong>Über die Würth-Gruppe</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die Würth-Gruppe ist führend in der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Montage- und Befestigungsmaterial. Darüber hinaus sind Handels- und Produktionsunternehmen, die sogenannten Allied Companies, in angrenzenden Geschäftsfeldern aktiv, wie etwa im Elektrogroßhandel, in den Bereichen Elektronik sowie Finanzdienstleistungen. In 80 Ländern beschäftigt der Konzern aktuell weltweit über 86.000 Mitarbeitende in über 400 Gesellschaften mit über 2.800 Niederlassungen. Der Konzern erzielte im Geschäftsjahr 2025 einen Umsatz von 20,7 Milliarden Euro und ein Betriebsergebnis von 970 Millionen Euro. Mit über 8.000 Mitarbeitenden ist die Adolf Würth GmbH & Co. KG in Künzelsau größtes Einzelunternehmen der Würth-Gruppe.</span></p>]]></content:encoded><category><![CDATA[News,Engagement]]></category>
            <pubDate>Wed, 20 May 2026 10:21:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Stella Hamberg: 16. Robert Jacobsen Preisträgerin der Stiftung Würth</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/stella-hamberg-16-robert-jacobsen-preistraegerin-der-stiftung-wuerth/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/stella-hamberg-16-robert-jacobsen-preistraegerin-der-stiftung-wuerth/</guid><pp:caseid>744593</pp:caseid><pp:subtitle>Museum Würth 2, 12. Mai bis 8. November 2026</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span>Die deutsche Bildhauerin Stella Hamberg ist am Montag, den 11. Mai, im Carmen Würth Forum in Künzelsau mit dem 16. Robert Jacobsen Preis der Stiftung Würth ausgezeichnet worden. Der Preis ist mit 50.000 Euro dotiert. Begleitend zur Preisverleihung präsentiert das Museum Würth 2 bis zum 8. November 2026 eine Werkschau mit insgesamt zehn Bronzen Hambergs im Belvedere des Hauses und im umliegenden Skulpturengarten, die in enger Abstimmung mit der Künstlerin entstanden ist.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>„Mit ihrer künstlerischen Bandbreite schafft Stella Hamberg eine zeitgenössische Fortsetzung der traditionsreichen bildhauerischen Praxis, die in unserer unmittelbaren Gegenwart stärker denn je Resonanz findet“, ordnete Philipp Demandt, Laudator und Jurymitglied des Robert Jacobsen Preises, bei der feierlichen Preisvergabe Hambergs Schaffen ein. Den Preis übergaben Maria Würth, Mitglied des Vorstands der Stiftung Würth, Johannes Schmalzl, Vorsitzender des Vorstands der Stiftung Würth, und Philipp Demandt, Jurymitglied des Robert Jacobsen Preises.</span></p><p><span>Stella Hamberg, geboren 1975 im hessischen Friedberg, zählt zu den prägenden Positionen der zeitgenössischen figurativen Skulptur. In ihren Arbeiten steht der menschliche Körper im Zentrum – fragmentiert, monumental oder als Hybrid zwischen Mensch und Tier. Ihre Bronzen setzen sich mit existenziellen Fragen auseinander: Menschsein, Selbstbehauptung, Verletzlichkeit und Verwandlung. Die Künstlerin bearbeitet ihre Skulpturen aus dem traditionsreichen Material Bronze mit großer handwerklicher Intensität. Sichtbare Spuren des Arbeitsprozesses, zerklüftete Oberflächen, Furchen und Rillen stehen glatten, nahezu makellosen Partien gegenüber. In der Werkschau wird dies in der Arbeit „Berserker I“ von 2007 deutlich, die im Skulpturengarten um das Carmen Würth Forum präsentiert wird: So expressiv und haptisch rau Kleidung und Ast ausgearbeitet sind, so klar ist hingegen das Gesicht gezeichnet.</span></p><p><span>Abstrahierende Elemente in ihrem Werk eröffnen immer neue Perspektiven auf den menschlichen Körper und damit vielfältige Bedeutungsräume. Die betont handwerkliche Arbeitsweise im Zusam­menspiel mit einer stark assoziativen, freien Formen­sprache verbindet die aktuelle Preisträgerin mit dem dänischen Bildhauer Robert Jacobsen, nach dem der Preis benannt ist.</span></p><p><span>Die Werkschau im Museum Würth 2 ist ein Projekt der Adolf Würth GmbH & Co. KG.</span></p><p><i><span>Die Werkschau „Stella Hamberg. 16. Robert Jacobsen Preis der Stiftung Würth“ im Belvedere und Skulpturengarten des Museum Würth 2, Künzelsau, ist bis 8. November täglich von 10 bis 18 Uhr zu sehen. Der Einritt ist frei.</span></i></p><p><span><strong>Zum Robert Jacobsen Preis</strong></span></p><p><span>Nach dem Tod des Bildhauers Robert Jacobsen im Jahr 1993 hat die Stiftung Würth in Kooperation mit dem Museum Würth den Robert Jacobsen Preis ausgelobt, der alle zwei Jahre an zeitgenössische bildende Künstlerinnen und Künstler vergeben wird, um an das Werk und den Einfluss Robert Jacobsens zu erinnern. Den dänischen Bildhauer und den Unternehmer und Kunstsammler Prof. Dr. h. c. mult. Reinhold Würth hatte nach einem ersten zufälligen Aufeinandertreffen in den 1970er-Jahren eine langjährige Freundschaft verbunden. 1991 hatte Jacobsen auf dem Vorplatz des neuen Verwaltungsgebäudes der Würth-Gruppe seine größte Skulptureninstallation fertiggestellt, die seither das Erscheinungsbild der Konzernzentrale prägt. Der Robert Jacobsen Preis ist mit 50.000 EUR dotiert.</span></p><p><span>2023/24 wurde Ugo Rodinone ausgezeichnet, 2021 das Künstlerduo Elmgreen & Dragset, 2018/19 Eva Rothschild, 2016/17 Yngve Holen, 2014/15 Michael Sailstorfer, 2012/13 Jeppe Hein, 2010/11 Alicja Kwade, 2008/09 Monika Sosnowska, 2005/06 Bernar Venet, 2003/04 Rui Chafes, 2001 Stephan Kern, 1999/2000 Gereon Lepper, 1997 Magdalena Jetelová, 1995 Richard Deacon und 1993 Lun Tuchnowski.</span></p><p><span>Die international besetzte Jury des 16. Robert Jacobsen Preises konstituiert sich aus den Mitgliedern des Kunstbeirats der Sammlung Würth: Dr. Christoph Becker, Dr. Philipp Demandt, Prof. Dr. Michael Eissenhauer, Fabrice Hergott, Prof. Dr. Bernhard Maaz, gemeinsam mit dem vorangegangenen Preisträger Ugo Rondinone sowie C. Sylvia Weber, Vorsitzende der Jury, und Maria Würth, Mitglied des Vorstands der Stiftung Würth.</span></p><p><span><strong>Über die Stiftung Würth</strong></span></p><p><span>Die gemeinnützige Stiftung Würth wurde 1987 von Prof. Dr. h. c. mult. Reinhold und Carmen Würth in Künzelsau gegründet und fördert Projekte in den Bereichen Bildung und Wissenschaft, Soziales und Integration sowie Kunst und Kultur.</span></p>]]></description><category><![CDATA[News,Engagement]]></category>
            <pubDate>Tue, 12 May 2026 12:55:03 +0200</pubDate>
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                        <title>Würth-Gruppe wieder auf Wachstumskurs</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/wuerth-gruppe-wieder-auf-wachstumskurs/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/wuerth-gruppe-wieder-auf-wachstumskurs/</guid><pp:caseid>742564</pp:caseid><pp:subtitle>Vertrieb als Erfolgsfaktor: Wie Digitalisierung und KI den Außendienst stärken</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e51ab11daf9e56fad69de2ffce73ef4b6"><span>Umsatz steigt auf 20,7 Milliarden Euro</span></li><li data-list-item-id="e03400837c133c43432a97b7503d3a1ae"><span>Eigenkapitalquote erstmals über 50 Prozent</span></li><li data-list-item-id="e4d8355fa3c1846c42fd192db421059cd"><span>E-Business: Anteil am Gesamtumsatz steigt auf über 25 Prozent</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Nach einem leichten Umsatzrückgang 2024 ist die Würth-Gruppe wieder zurück auf Wachstumskurs: Der weltweit tätige Konzern, führend in der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Montage- und Befestigungsmaterial, hat das Geschäftsjahr 2025 mit einem Umsatz von 20,7 Milliarden Euro abgeschlossen (2024: 20,2 Mrd. Euro). Das entspricht einem Plus von 2,3 Prozent, währungsbereinigt 3,2 Prozent. Auch das Betriebsergebnis liegt mit 970 Millionen Euro über dem Vorjahr (2024: 940 Mio. Euro).</span></p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span><strong>Nach einem leichten Umsatzrückgang 2024 ist die Würth-Gruppe wieder zurück auf Wachstumskurs: Der weltweit tätige Konzern, führend in der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Montage- und Befestigungsmaterial, hat das Geschäftsjahr 2025 mit einem Umsatz von 20,7 Milliarden Euro abgeschlossen (2024: 20,2 Mrd. Euro). Das entspricht einem Plus von 2,3 Prozent, währungsbereinigt 3,2 Prozent. Auch das Betriebsergebnis liegt mit 970 Millionen Euro über dem Vorjahr (2024: 940 Mio. Euro).</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die deutschen Gesellschaften der Würth-Gruppe schlossen das Geschäftsjahr 2025 mit einem Umsatz von 8,0 Milliarden Euro ab – ein leichtes Plus von 1,0 Prozent. Die Gesellschaften im Ausland wuchsen um 3,2 Prozent (währungsbereinigt 4,7 Prozent) und erzielten einen Umsatz von 12,6 Milliarden Euro.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Innerhalb der Würth-Linie entwickelten sich die beiden Divisionen Bau (+6,3 Prozent) und Auto (+1,6 Prozent) positiv. Bei den Allied Companies wuchsen die Geschäftsbereiche Elektrogroßhandel (+7,3 Prozent), Chemie (+6,7 Prozent) und Elektronik (+4,6 Prozent) stärker als der Konzern.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Ein ebenfalls überdurchschnittliches Wachstum verzeichnete der Bereich E-Business. Über die verschiedenen digitalen Vertriebskanäle wurden 5,2 Milliarden Euro Umsatz generiert. Der Anteil am Gesamtumsatz der Würth-Gruppe liegt mit 25,2 Prozent auf einem neuen Höchstwert.</span></p><p style="text-align:justify;">Zum Jahresende 2025 gehörten 86.415 (2024: 88.393) Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zur Würth-Gruppe, davon waren rund 44.000 im Vertrieb tätig.</p><p style="text-align:justify;">Das Eigenkapital der Würth-Gruppe erhöhte sich auf 9,7 Milliarden Euro (2024: 9,2 Mrd. Euro) – ein Zuwachs von 5,1 Prozent. Auch die Eigenkapitalquote stieg erstmals über 50 Prozent (2025: 50,5 Prozent; 2024: 47,9 Prozent). S&P Global Ratings bestätigte erneut das A-Rating des Konzerns. Dies unterstreicht die finanzielle Stabilität und schafft gleichzeitig den nötigen Spielraum für zukunftsorientierte Investitionen.</p><p style="text-align:justify;"><span>Die Herausforderungen in Handwerk und Industrie werden zunehmend komplexer: Fachkräftemangel, Dokumentationspflicht, Kosten- und Zeitdruck verlangen ein Höchstmaß an Flexibilität im Arbeitsalltag.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die Warenbeschaffung unserer Kunden läuft zunehmend über digitale Kanäle. Der Außendienstmitarbeiter ist nach wie vor das entscheidende Bindeglied zu unseren Kunden. Digitale Lösungen und KI helfen ihm, diese Rolle noch wirksamer auszufüllen. „Technologie schafft bei Würth nicht Distanz, sondern echte Nähe“, betont Friedmann.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Mit Blick auf die Zukunftsfähigkeit des Konzerns ist diese Ausrichtung ein unverzichtbarer Schritt. Auch 2026 bleiben die globalen Herausforderungen unberechenbar und wirken sich auf die Wirtschaft aus. Hohe Arbeits- und Energiekosten lassen die Konjunktur auch in Deutschland nicht in Schwung kommen. Führende Wirtschaftsinstitute haben ihre Prognosen für 2026 bereits reduziert und erwarten für Deutschland derzeit lediglich ein geringes Wachstum von 0,6 Prozent. „Wenn es Politik nicht schafft, die strukturellen Rahmenbedingungen zu ändern, und vor allem die Verfahren zu beschleunigen, riskieren wir, dass viele unserer Industrieunternehmen zukünftig im Ausland investieren“, erläutert Friedmann. „Damit gehen Wertschöpfung und Arbeitsplätze in Deutschland verloren.“</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die Würth-Gruppe konnte den Umsatz in den ersten vier Monaten 2026 um 3,2 Prozent steigern, währungsbereinigt sind es 4,6 Prozent. „Wir agieren seit Jahrzenten erfolgreich in volatilen Märkten und sind bisher aus Krisen immer gestärkt hervorgegangen. Das stimmt uns zuversichtlich. Auch das Handwerk wird als unverzichtbares Fundament unserer Wirtschaft morgen und übermorgen noch Bestand haben - als Treiber von Innovation und Stabilität“, blickt Friedmann nach vorne.</span></p><p><strong>Alle Inhalte finden Sie auch in unserem Online-Geschäftsbericht unter</strong><span><strong>&nbsp;</strong></span><a href="https://www.wuerth.com/gb2025" target="_blank"><strong>www.wuerth.com/gb2025</strong></a><strong>.</strong></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Über die Würth-Gruppe</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die Würth-Gruppe ist führend in der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Montage- und Befestigungsmaterial. Darüber hinaus sind Handels- und Produktionsunternehmen, die sogenannten Allied Companies, in angrenzenden Geschäftsfeldern aktiv, wie etwa im Elektrogroßhandel, in den Bereichen Elektronik sowie Finanzdienstleistungen. In 80 Ländern beschäftigt der Konzern aktuell weltweit über 86.000 Mitarbeitende in über 400 Gesellschaften mit über 2.800 Niederlassungen. Der Konzern erzielte im Geschäftsjahr 2025 einen Umsatz von 20,7 Milliarden Euro und ein Betriebsergebnis von 970 Millionen Euro. Mit über 8.000 Mitarbeitenden ist die Adolf Würth GmbH & Co. KG in Künzelsau größtes Einzelunternehmen der Würth-Gruppe.</span></p>]]></content:encoded><pp:quotes><pp:quote>
                    <pp:quotename><![CDATA[Robert Friedmann, Sprecher der Konzernf&uuml;hrung der W&uuml;rth-Gruppe]]></pp:quotename>
                    <pp:quotetext><![CDATA[Die globalen Herausforderungen nehmen nicht ab. Dennoch konnten wir an unseren Wachstumskurs anknüpfen: Obwohl sich die verarbeitende Industrie nach wie vor in einer Schwächephase befindet und ein noch deutlicheres Umsatzwachstum verhinderte, setzten die handwerksnahen Bereiche ihre stabile Entwicklung fort.]]></pp:quotetext>
                </pp:quote><pp:quote>
                    <pp:quotename><![CDATA[Robert Friedmann, Sprecher der Konzernf&uuml;hrung der W&uuml;rth-Gruppe]]></pp:quotename>
                    <pp:quotetext><![CDATA[Dafür erwarten unsere Kunden intelligente, praxistaugliche Lösungen über alle Bereiche hinweg. Durch den konsequenten Einsatz von moderner Technologie, Digitalisierung und KI schaffen wir unseren Kunden spürbar Entlastung, um sie konkret in ihrem Wettbewerbsumfeld zu stärken.]]></pp:quotetext>
                </pp:quote></pp:quotes><category><![CDATA[Unternehmen,News]]></category>
            <pubDate>Thu, 07 May 2026 11:53:22 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2614/92cc4e21-53ef-4e6c-8445-09f69ff8cb85/ras_ssch_rf_bpk26_crop.jpg?15963</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Ralf Schaich, Mitglied der Konzernf&amp;uuml;hrung der W&amp;uuml;rth-Gruppe, Sigrid Schneider, Pressesprecherin der W&amp;uuml;rth-Gruppe, und Robert Friedmann, Sprecher der Konzernf&amp;uuml;hrung der W&amp;uuml;rth-Gruppe, bei der Bilanzpressekonferenz 2026.]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[&amp;copy; W&amp;uuml;rth/Peter Petter]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Hervé Le Tellier erhält den 15. Würth-Preis für Europäische Literatur</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/herve-le-tellier-erhaelt-den-15-wuerth-preis-fuer-europaeische-literatur/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/herve-le-tellier-erhaelt-den-15-wuerth-preis-fuer-europaeische-literatur/</guid><pp:caseid>743470</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p style="margin-left:-5.25pt;"><span>Der französische Schriftsteller Hervé Le Tellier ist am Dienstag, 28. April, im Carmen Würth Forum in Künzelsau mit dem 15. Würth-Preis für Europäische Literatur der Stiftung Würth ausgezeichnet worden. Er ist mit 25.000 Euro dotiert. Den Preis übergaben Maria Würth, Mitglied des Vorstands der Stiftung Würth, und Johannes Schmalzl, Vorsitzender des Vorstands der Stiftung Würth.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:-5.25pt;"><span>Der französische Schriftsteller Hervé Le Tellier ist am Dienstag, 28. April, im Carmen Würth Forum in Künzelsau mit dem 15. Würth-Preis für Europäische Literatur der Stiftung Würth ausgezeichnet worden. Er ist mit 25.000 Euro dotiert. Den Preis übergaben Maria Würth, Mitglied des Vorstands der Stiftung Würth, und Johannes Schmalzl, Vorsitzender des Vorstands der Stiftung Würth.</span></p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>Le Tellier sei „ein Meister des Spiels mit Regeln und Genres, mit Gattungen und Formen“, würdigte Dorothee Kimmich, Laudatorin, Jurorin und Professorin für Literaturwissenschaftliche Kulturwissenschaft und Kulturtheorie an der Eberhard Karls Universität Tübingen. Er erhalte die Auszeichnung für sein „ganzes vielfältiges, elegantes, kluges, witziges, großartiges Werk, aber vielleicht doch ganz besonders für die Geschichte des André Chaix“.&nbsp;<br><br>Auch die baden-württembergische Kunstministerin Petra Olschowski bezog sich in ihrem Grußwort auf Hervé Le Telliers jüngstes Buch „Der Name an der Wand“, in dem der Autor nicht nur die Geschichte eines jungen französischen Widerstandskämpfers im Zweiten Weltkrieg erzählt, sondern den Blick weiter fasst: „In ganz Europa werden derzeit Werte wie Rechtsstaatlichkeit, Toleranz und Vielfalt von Teilen der Gesellschaft in Frage gestellt. Diese Werte sind jedoch die Basis für unsere Demokratie. Sie müssen verteidigt werden gegen rechtsnationale Tendenzen und für den Freiheitsbegriff, für den Europa steht. Hervé Le Telliers Spurensuche macht deutlich, wie verletzlich diese Übereinkunft tatsächlich ist, die unserem Zusammenleben zugrunde liegt. Mit dem Würth-Preis für Europäische Literatur richtet die Stiftung Würth wieder einmal den Blick auf ein herausragendes literarisches Zeugnis. Ich gratuliere Hervé Le Tellier ganz herzlich zu dieser Auszeichnung!“&nbsp;<br><br>Hervé Le Tellier sagte: „Das Europa, das wir teilen und lieben, besteht aus Exil, aus Konflikten, aus Vermischungen und aus Einflüssen. Wir Europäer haben eine ganz eigene Art, uns nicht ganz zu verstehen. Der Würth-Preis würdigt eine Literatur, die sich über Sprachen und Grenzen hinweg verbreitet. Eine Literatur, die sich gegen identitäre Einengungen wehrt. Eine Literatur, die uns verschiedene Stimmen hören lässt. Andere Leben als das eigene leben. Das ist, glaube ich, die Rolle der Literatur. Sie erweitert unsere Fähigkeit zur Empathie. Sie versucht, uns die Gleichgültigkeit zu verbieten. Sie erinnert uns daran, dass jedes Leben einzigartig ist. Und solange Schriftsteller weiterhin gegen das Vergessen, gegen die Vereinfachung, gegen den Verzicht schreiben, wird die Literatur eine der großen moralischen Kräfte unseres Kontinents bleiben. Und vielleicht hat sie auf ihre zerbrechliche und sensible Weise eine Chance, Einfluss auf die Welt zu nehmen.“ Le Tellier dankte „all jenen von ganzem Herzen, die weiterhin daran glauben, dass Literatur eine demokratische Notwendigkeit ist“.&nbsp;<br><br>Gaël de Maisonneuve, Französischer Generalkonsul in Stuttgart, hob in seinem Grußwort die spielerischen Rätsel und neuen Ideen im Werk des Preisträgers hervor: „Es gibt immer Überraschungen, wenn man Le Tellier liest.“</p><p><strong>Über Hervé Le Tellier&nbsp;</strong><br><br>Hervé Le Tellier, geboren 1957 in Paris, gilt als einer der etabliertesten zeitgenössischen französischsprachigen Schriftsteller. International bekannt wurde er 2020 mit seinem Roman „L‘Anomalie“ („Die Anomalie“), für den er mit dem wichtigsten Literaturpreis Frankreichs, dem Prix Goncourt, ausgezeichnet wurde. Spätestens seit 2021, als der mit dem Gedankenexperiment einer Duplikation der Wirklichkeit spielende Bestseller auf Deutsch erschien, sorgt sein Werk auch hierzulande für Aufsehen. Der studierte Mathematiker und promovierte Linguist Le Tellier ist Präsident der avantgardistischen Literaturgruppe Oulipo. 2025 erschien bei Rowohlt seine eindringliche Erzählung „Der Name an der Wand“ („Le Nom sur le mur“, 2024) über das kurze Leben des bislang unbekannten Résistance-Kämpfers André Chaix.&nbsp;<br><br><strong>Über den Würth-Preis für Europäische Literatur&nbsp;</strong><br><br>Der Würth-Preis für Europäische Literatur würdigt Autorinnen und Autoren, die literarisch zur Verwirklichung der kulturellen Vielfalt Europas beigetragen haben. Die Stiftung Würth vergibt die mit 25.000 Euro dotierte Auszeichnung alle zwei Jahre. Der Jury unter Vorsitz von C. Sylvia Weber, Intendantin Kultur bei Würth und Aufsichtsrätin der Stiftung Würth, gehören an: Prof. Dr. Dorothee Kimmich, Prof. Dr. Lothar Müller, Prof. Dr. Dr. h.c. Ulrich Raulff, Denis Scheck, Marie Schmidt und der Preisträger des 14. Würth-Preises für Europäische Literatur, Colm Tóibín.&nbsp;<br><br>Die bisherigen Preisträgerinnen und Preisträger:&nbsp;<br>• 2024 Colm Tóibín&nbsp;<br>• 2022 Annie Ernaux&nbsp;<br>• 2020 David Grossman&nbsp;<br>• 2018 Christoph Ransmayr&nbsp;<br>• 2016 Peter Handke&nbsp;<br>• 2014 Péter Nádas&nbsp;<br>• 2012 Hanna Krall&nbsp;<br>• 2010 Ilija Trojanow&nbsp;<br>• 2008 Peter Turrini&nbsp;<br>• 2006 Herta Müller&nbsp;<br>• 2004 Harald Hartung&nbsp;<br>• 2002 Claude Vigée&nbsp;<br>• 2000 Claudio Magris&nbsp;<br>• 1997 Hermann Lenz&nbsp;<br><br><strong>Über die Stiftung Würth&nbsp;</strong><br><br>Die gemeinnützige Stiftung Würth wurde 1987 von Prof. Dr. h. c. mult. Reinhold und Carmen Würth in Künzelsau gegründet und fördert Projekte in den Bereichen Bildung und Wissenschaft, Soziales und Integration sowie Kunst und Kultur.</p>]]></content:encoded><category><![CDATA[News,Engagement]]></category>
            <pubDate>Wed, 29 Apr 2026 11:45:36 +0200</pubDate>
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                        <title>Museum Würth würdigt Bildhauerin und Malerin Gertrude Reum</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/museum-wuerth-wuerdigt-bildhauerin-und-malerin-gertrude-reum/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/museum-wuerth-wuerdigt-bildhauerin-und-malerin-gertrude-reum/</guid><pp:caseid>742126</pp:caseid><pp:subtitle>Große Ausstellung „Das Prinzip Verwandlung“ wird am 27. April eröffnet</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span>Ihre Kunst nimmt eine prägnante Position in der deutschen Nachkriegszeit ein, dennoch wird sie bis heute als Geheimtipp gehandelt: Gertrude Reum (1926–2015). Ab dem 27. April zeigt das Museum Würth anlässlich des 100. Geburtstages der deutschen Bildhauerin und Malerin die große Retrospektive „Das Prinzip Verwandlung“. Die bislang umfassendste Schau zeichnet anhand von 140 zentralen Arbeiten aller Werkphasen aus 60 Jahren Gertrude Reums Entwicklung nach.&nbsp;</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Ihre Kunst nimmt eine prägnante Position in der deutschen Nachkriegszeit ein, dennoch wird sie bis heute als Geheimtipp gehandelt: Gertrude Reum (1926–2015). Ab dem 27. April zeigt das Museum Würth anlässlich des 100. Geburtstages der deutschen Bildhauerin und Malerin die große Retrospektive „Das Prinzip Verwandlung“. Die bislang umfassendste Schau zeichnet anhand von 140 zentralen Arbeiten aller Werkphasen aus 60 Jahren Gertrude Reums Entwicklung nach.&nbsp;</span></p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Reums Œu­v­re bedient sich unterschiedlicher Stile und technisch meist außerordentlich anspruchsvoller Materialien. Stets jedoch blieb sie dem Prinzip der Verwandlung treu. Einen zentralen Werkkomplex bilden die Metallarbeiten. Besonders ihr Spätwerk, luftige und zugleich kraftvolle meterhohe Stahlskulpturen, kennzeichnen schwingende Linien, Lichtbrechungen und das Spiel der Kräfte.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Mit Zeichnungen und Gemälden der 1950er und 1960er Jahre, wie dem Ölbild „Heimkehr“ (1964), blickt die Ausstellung zurück zu Reums künstlerischen Anfängen, in denen Einflüsse Vincent van Goghs oder Paula Modersohn-Beckers erkennbar sind. Kurz darauf, ab 1966, beginnt sie plastisch in Metall zu arbeiten. Nach Kom­positionen mit Industriebauteilen wie „Orgel“ (1970), die bereits mit Licht und Bewegung spielen, beschreitet sie völlig neue Wege, zieht alle Register der mechanischen Bearbeitung. Die Künstlerin löst in Schliffen hauchdünne Linien aus Messing- und Aluminium­platten</span>, experimentiert mit Säure<span>. </span>Vibrierende, sich je nach Lichteinfall verändernde Bilder entstehen, wie etwa in „Lichtbahnen“ (1988). Darstellungen von Lichtlinien, die ohne Anfang und Ende zu besitzen, in den Bildraum fließen und ihn wieder verlassen, wie „Verbindungen“ (1994) können endlos ins Offene weitergedacht werden.</p><p style="text-align:justify;"><span>Ab 1990 gestaltet Reum parallel beeindruckende Reliefs wie „Atmosphäre“ (1991) oder „Aufbrüche“ (1995) aus Zellstoff, einem weißen industriellen Zwischenprodukt. In das ungewöhnliche Material bringt sie durch Ritzen, Reißen und Befeuchten Furchen, Wölbungen und Krater ein; die Reliefs wirken zugleich archaisch und streng komponiert.</span></p><p style="text-align:justify;">Doch <span>Chromnickelstahl, Edelstahl und Messing gehören zu den Werkstoffen, die Gertrude Reum fortan bevorzugt bearbeitet. </span>Die Weiterentwicklung der Lichtlinien führt die Metallbildnerin zur Skulptur: Ab 1997 erschafft sie überdimensionale Plastiken aus sich gen Himmel windenden Chromnickelstahl-Rohren, wie etwa „Aufstieg“ und „Aufwärts“, durch deren harmonische Gestaltung und kühle Ästhetik sie überregional Bekanntheit erlangt. Reums Arbeiten zieren heute Kirchen, Museen und viele öffentliche Orte, sei es in ihrer Heimatstadt Buchen, in ihrer Geburtsstadt Saarbrücken, in Wuppertal, Salzburg oder im Skulpturengarten rund um das Carmen Würth Forum in Künzelsau.</p><p style="text-align:justify;"><span>Die umfassende Schau „Das Prinzip Verwandlung – Gertrude Reum“ versteht sich als Neuentdeckung einer Künstlerin, die zu den vielseitigsten ihrer Generation zählt und eine eigenständige und zugleich paradig­matische Position einnimmt. In der Sammlung Würth ist sie seit 1995 vertreten, mit inzwischen rund 70 Gemälden, Zeichnungen, Metallarbeiten und Skulpturen.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Biografisches zu Gertrude Reum</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Gertrude Reum (1926-2015) war eine anerkannte Bildhauerin und Malerin. Ihre Ausbildung erhielt sie 1942 bis 1946 bei Jakob Schug in Saarbrücken sowie 1947 bis 1950 an der Offenbacher Werkkunstschule. Nach der ersten Einzelausstellung 1968 folgten über 100 weitere im In- und Ausland. Sie wurde vielfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Preis der Jury des Salon International de la Femme, Nizza, 1970, dem Preis des Deutschen Kupferinstituts Berlin 1985 und dem Ersten Anhaltinischen Publikumspreis 1998. Ab 1954 lebte und arbeitete Gertrude Reum in Buchen im Odenwald.</span></p><p><strong>Das Prinzip Verwandlung – Gertrude Reum</strong><br><strong>Sammlung Würth und Leihgaben</strong>&nbsp;<br><strong>Museum Würth, Künzelsau</strong>&nbsp;<br>27. April 2026 bis 8. November 2026&nbsp;<br>Täglich 11 - 18 Uhr, Eintritt frei&nbsp;<br>KunstKultur.wuerth.com&nbsp;<br>@wuerth_collection<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category><![CDATA[News,Engagement]]></category>
            <pubDate>Fri, 24 Apr 2026 14:19:23 +0200</pubDate>
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                        <title>Würth Vereinsheimwerker 2026: 1.280 Amateurfußballvereine im Community Voting</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/wuerth-vereinsheimwerker-2026-1280-amateurfussballvereine-im-community-voting/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/wuerth-vereinsheimwerker-2026-1280-amateurfussballvereine-im-community-voting/</guid><pp:caseid>742734</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span>Gemeinsam anpacken für starke Vereine: Rund 1.280 Amateurfußballvereine aus ganz Deutschland beteiligen sich am Wettbewerb „WÜRTH Vereinsheimwerker 2026“, einer der größten Förderinitiativen im deutschen Amateurfußball.&nbsp;</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Gemeinsam anpacken für starke Vereine: Rund 1.280 Amateurfußballvereine aus ganz Deutschland beteiligen sich am Wettbewerb „WÜRTH Vereinsheimwerker 2026“, einer der größten Förderinitiativen im deutschen Amateurfußball.&nbsp;</span></p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Der Wettbewerb ist eine gemeinsame Initiative des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) und der Adolf Würth GmbH & Co. KG und verfolgt das Ziel durch handwerkliche Projekte das Vereinsleben nachhaltig zu stärken und ehrenamtliches Engagement gezielt zu fördern.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Jetzt zählt jede Stimme:</strong> Vom 27. April bis 17. Mai 2026 läuft das öffentliche Community Voting, bei dem Unterstützerinnen und Unterstützer täglich online für ihren Verein abstimmen und so direkt über die Umsetzung der Projekte mitentscheiden können. Die Bandbreite der Vorhaben macht den hohen Investitionsbedarf in der Vereinsinfrastruktur deutlich: von der Sanierung von Umkleidekabinen über die Modernisierung von Vereinsheimen bis hin zum Ausbau barrierefreier Angebote.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>„Das Community Voting macht eindrucksvoll sichtbar, welche Kraft im Amateurfußball steckt. Wenn Vereine ihr Umfeld mobilisieren und ihre Netzwerke aktivieren, wird deutlich, welche zentrale Rolle sie für das Vereinsleben und den gesellschaftlichen Zusammenhalt in den Regionen spielen. Genau diese engagierte Gemeinschaft wollen wir mit WÜRTH Vereinsheimwerker fördern“, sagt Fritz Hollweck, Leiter Sportsponsoring bei der Adolf Würth GmbH & Co. KG.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>„Die hohe Beteiligung zeigt, wie groß der Bedarf an Unterstützung im Amateurfußball ist.&nbsp; Mit Initiativen wie WÜRTH Vereinsheimwerker stärken wir das Ehrenamt und die Basisstrukturen der Vereine“, sagt Ronny Zimmermann, 1. Vizepräsident des Deutschen Fußball-Bundes und zuständig für den Amateurfußball.</span></p><p><span><strong>Attraktive Pakete und finanzielle Starthilfe für engagierte Vereine</strong></span><br><span>Die 500 Amateurfußballvereine mit den meisten Stimmen im Voting erhalten ein exklusives WÜRTH Vereinsheimwerker Paket mit einem individuellen Würth Systemkoffer, zehn adidas Trainingsbällen und einem Ballsack. Die Top 200 Projekte erhalten zusätzlich eine Starthilfe in Höhe von 1.000 Euro – bestehend aus 500 Euro zur direkten Verwendung und 500 Euro als Würth Gutschein.</span></p><p><span><strong>Prominente Jury und hochdotierter Sonderpreis</strong></span><br><span>Nach der Bauphase entscheidet eine Fachjury über die zehn Gewinnerprojekte. Mit dabei: die ehemaligen Nationalspieler Cacau und Jens Nowotny. Zusätzlich wird ein Sonderpreis im Wert von 10.000 Euro für die beste Öffentlichkeitsarbeit im Rahmen des Wettbewerbs vergeben.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Insgesamt stellen der Deutsche Fußball-Bund und die Adolf Würth GmbH & Co. KG über 500.000 Euro an Fördermitteln und Sachpreisen zur Verfügung.</span></p><p><span>Jetzt abstimmen und weitere Informationen entdecken: </span><a href="https://www.wuerth.de/Vereinsheimwerker"><span>https://www.wuerth.de/Vereinsheimwerker</span></a></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Über die Würth-Gruppe</strong></span><br><span>Die Würth-Gruppe ist führend in der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Montage- und Befestigungsmaterial. Darüber hinaus sind Handels- und Produktionsunternehmen, die sogenannten Allied Companies, in angrenzenden Geschäftsfeldern aktiv, wie etwa im Elektrogroßhandel, in den Bereichen Elektronik sowie Finanzdienstleistungen. In 80 Ländern beschäftigt der Konzern aktuell weltweit über 86.000 Mitarbeitende in über 400 Gesellschaften mit über 2.800 Niederlassungen. Der Konzern erzielte im Geschäftsjahr 2025 gemäß vorläufigem Konzernabschluss einen Umsatz von 20,7 Milliarden Euro und ein Betriebsergebnis von 940 Millionen Euro. Mit über 8.000 Mitarbeitenden ist die Adolf Würth GmbH & Co. KG in Künzelsau größtes Einzelunternehmen der Würth-Gruppe.</span></p>]]></content:encoded><category><![CDATA[News,Engagement]]></category>
            <pubDate>Tue, 21 Apr 2026 14:41:42 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2614/44fde9e8-c70a-4fdd-98e4-4e8168a2f2a0/500_wuumlrth_vereinsheimwerker_2026_1920x945_cwuumlrth.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
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                        <title>Claudio Vandelli bleibt bis 2029 Chefdirigent der Würth Philharmoniker</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/claudio-vandelli-bleibt-bis-2029-chefdirigent-der-wuerth-philharmoniker/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/claudio-vandelli-bleibt-bis-2029-chefdirigent-der-wuerth-philharmoniker/</guid><pp:caseid>742150</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span>Die Würth Philharmoniker setzen ihren Kurs der künstlerischen Kontinuität fort: Chefdirigent&nbsp;<strong>Claudio Vandelli</strong>&nbsp;verlängert seinen Vertrag um zwei weitere Jahre bis&nbsp;<strong>Juni 2029</strong>. Mit dieser Entscheidung knüpft das Orchester an die erfolgreiche und vertrauensvolle Zusammenarbeit der vergangenen Jahre an.&nbsp;</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Die Würth Philharmoniker setzen ihren Kurs der künstlerischen Kontinuität fort: Chefdirigent&nbsp;<strong>Claudio Vandelli</strong>&nbsp;verlängert seinen Vertrag um zwei weitere Jahre bis&nbsp;<strong>Juni 2029</strong>. Mit dieser Entscheidung knüpft das Orchester an die erfolgreiche und vertrauensvolle Zusammenarbeit der vergangenen Jahre an.&nbsp;</span></p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p><span>Seit Beginn des Jahres 2020 prägt Vandelli die künstlerische Entwicklung des Orchesters maßgeblich. Unter seiner Leitung hat sich der Klangkörper stetig weiterentwickelt, sein Repertoire deutlich ausgebaut und ist um 20 professionell ausgebildete Musikerinnen und Musiker gewachsen. Gemeinsam haben die Würth Philharmoniker und Claudio Vandelli drei CDs veröffentlicht und nach der Corona-Zeit ihre Präsenz in Gastspielen erhöht, die sie seither unter anderem ins Festspielhaus Baden-Baden, zum George Enescu Festival in Bukarest, ins Große Festspielhaus Salzburg und in die Philharmonie Berlin führten. Auch mit neuen Formaten wie Live-Streaming erweitern die Würth Philharmoniker heute ihre internationale Sichtbarkeit als angesehenes dynamisches Ensemble mit hoher künstlerischer Strahlkraft.&nbsp;</span></p><p><span><strong>C. Sylvia Weber, Geschäftsführerin der Reinhold Würth Musikstiftung gGmbH, erklärt: „Kultur braucht Kontinuität und Kreativität, um sich gut entwickeln zu können. Hier folgen die Würth Philharmoniker ganz&nbsp;den Zielen&nbsp;der Würth-Gruppe.&nbsp;Wir sind überzeugt, dass die bisher so gute Zusammenarbeit </strong>–<strong> im Gesamtspiel in mit allen Gästen auf der Bühne </strong>–<strong> weiterhin Früchte tragen wird und unterstützen Claudio Vandelli bei seiner Arbeit."&nbsp;</strong>&nbsp;</span></p><p><span>Die Verlängerung ermöglicht es dem Orchester, die begonnene Arbeit konsequent fortzusetzen und seine musikalische Handschrift weiter zu schärfen. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Erweiterung des Repertoires, der Förderung junger Musikerinnen und Musiker sowie der Vertiefung internationaler Kooperationen.<strong>&nbsp;</strong></span></p><p><span><strong>Claudio Vandelli äußert sich: „Die Verlängerung meines Vertrages freut und ehrt mich sehr! Sie ermöglicht den Würth Philharmonikern und mir die Fortsetzung und Komplettierung der gemeinsamen Entwicklung und Zusammenarbeit. Unter den vielen Projekten liegt mir die Idee einer gemeinsamen Tournee besonders am Herzen.“</strong>&nbsp;</span></p><p><span>Neben der Chefdirigentenrolle von Claudio Vandelli bleibt&nbsp;<strong>Martin Panteleev</strong>&nbsp;weiterhin als Erster Gastdirigent eng mit den Würth Philharmonikern verbunden. Ein wichtiger Baustein der Orchesterarbeit sind zudem die Schüler- und Familienkonzerte unter der Leitung von&nbsp;<strong>Elisabeth Fuchs</strong>, die ab der kommenden Saison vollständig von den Würth Philharmonikern getragen werden. Seit Beginn der laufenden Saison ist außerdem&nbsp;<strong>Kent Nagano</strong>&nbsp;als Ehrendirigent Teil des künstlerischen Teams.Die Würth Philharmoniker stärken mit der Vertragsverlängerung ihres Chefdirigenten die künstlerische Kontinuität und schaffen zugleich verlässliche Perspektiven für ihr Publikum, ihre Musikerinnen und Musiker sowie die regionale und internationale Kulturszene.&nbsp;</span></p><p><span>Die Würth Philharmoniker sind im Carmen Würth Forum in Künzelsau beheimatet und begeistern seit ihrer Gründung 2017 mit einem breiten Repertoire und außergewöhnlicher Klangqualität. Unter der Leitung von Chefdirigent Claudio Vandelli und mit internationalen Gastdirigentinnen und -dirigenten hat sich der Klangkörper der Reinhold Würth Musikstiftung gGmbH in kürzester Zeit einen exzellenten Ruf erarbeitet und gastiert regelmäßig in den bedeutendsten Konzertsälen Europas.&nbsp;&nbsp;</span></p><p><a class="ck-anchor" id="www.wuerth-philharmoniker.de" name="www.wuerth-philharmoniker.de" href="https://eur05.safelinks.protection.outlook.com/?url=http%3A%2F%2Fwww.wuerth-philharmoniker.de%2F&data=05%7C02%7CUrsula.Zipperer%40wuerth.com%7Ca6b8119fdb2b4bfcb5e608de9bd38e5f%7C45de56eae50543a5bd604957c8afc438%7C0%7C0%7C639119530385274710%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJFbXB0eU1hcGkiOnRydWUsIlYiOiIwLjAuMDAwMCIsIlAiOiJXaW4zMiIsIkFOIjoiTWFpbCIsIldUIjoyfQ%3D%3D%7C0%7C%7C%7C&sdata=LOLMqwo0ReBPNPhtNYm8T1QoL50d8MXb8x2Sf6mNnPw%3D&reserved=0"><span><u>www.wuerth-philharmoniker.de</u></span></a></p><p><a class="ck-anchor" id="www.claudiovandelli.com" name="www.claudiovandelli.com" href="https://eur05.safelinks.protection.outlook.com/?url=http%3A%2F%2Fwww.claudiovandelli.com%2F&data=05%7C02%7CUrsula.Zipperer%40wuerth.com%7Ca6b8119fdb2b4bfcb5e608de9bd38e5f%7C45de56eae50543a5bd604957c8afc438%7C0%7C0%7C639119530385305880%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJFbXB0eU1hcGkiOnRydWUsIlYiOiIwLjAuMDAwMCIsIlAiOiJXaW4zMiIsIkFOIjoiTWFpbCIsIldUIjoyfQ%3D%3D%7C0%7C%7C%7C&sdata=eSHECohbB3UgMKw3kKdd8d%2Blo32g6avTypJW8TfLUkY%3D&reserved=0"><span><u>www.claudiovandelli.com</u></span></a></p><p><span><strong>Konzerte der Würth Philharmoniker unter der Leitung von Claudio Vandelli im Carmen Würth Forum:</strong></span><br><br><span><strong>20.06.26</strong></span><br><span>SOMMERKONZERT MUSICALS IN CONCERT</span><br><span><strong>Nazide Aylin</strong>: Gesang</span><br><span><strong>Drew Sarich</strong>: Gesang</span><br><br><span><strong>17.10.26</strong></span><br><span>TRADITION UND MODERNE</span><br><span><strong>Dino Imeri</strong>: Klavier</span><br><br><span><strong>19.12.26</strong></span><br><span>WEIHNACHTSKONZERT</span><br><br><span><strong>13.02.27</strong></span><br><span>STRAHLENDE TONKUNST</span><br><span><strong>Lucienne Renaudin Vary</strong>: Trompete&nbsp;</span><br><br><span><strong>13.03.27</strong></span><br><span>FANTASTISCHE TRAUMWELTEN</span><br><span><strong>Pablo Sainz-Villegas</strong>: Gitarre</span><br><br><span><strong>27.03.27</strong></span><br><span>MISSA SOLEMNIS</span></p>]]></content:encoded><category><![CDATA[Engagement,News]]></category>
            <pubDate>Fri, 17 Apr 2026 08:46:09 +0200</pubDate>
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                        <title>18 Würth Nachwuchskräfte feiern Ausbildungsabschluss</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/18-wuerth-nachwuchskraefte-feiern-ausbildungsabschluss/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/18-wuerth-nachwuchskraefte-feiern-ausbildungsabschluss/</guid><pp:caseid>741601</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span>18 Nachwuchskräfte der Adolf Würth GmbH & Co. KG haben ihre Berufsausbildung erfolgreich abgeschlossen. Bei der Absolventenfeier am 8. April 2026 im Panoramahotel in Waldenburg blickte das Unternehmen gemeinsam mit den Auszubildenden auf die vergangenen Jahre zurück und würdigte die gezeigten Leistungen und persönlichen Entwicklungen der jungen Talente. 13 der Absolventinnen und Absolventen durchliefen ihre Ausbildung in der Firmenzentrale in Künzelsau-Gaisbach, fünf wurden in den bundesweiten Niederlassungen ausgebildet.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>18 Nachwuchskräfte der Adolf Würth GmbH & Co. KG haben ihre Berufsausbildung erfolgreich abgeschlossen. Bei der Absolventenfeier am 8. April 2026 im Panoramahotel in Waldenburg blickte das Unternehmen gemeinsam mit den Auszubildenden auf die vergangenen Jahre zurück und würdigte die gezeigten Leistungen und persönlichen Entwicklungen der jungen Talente. 13 der Absolventinnen und Absolventen durchliefen ihre Ausbildung in der Firmenzentrale in Künzelsau-Gaisbach, fünf wurden in den bundesweiten Niederlassungen ausgebildet.</span></p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p><span>Die feierliche Zeugnisübergabe übernahmen Thomas Klenk, Geschäftsführer Markt der Adolf Würth GmbH & Co. KG, sowie Ausbildungsleiterin Tamara Molitor. Die Nachwuchskräfte haben ihre Berufsausbildung zur Kauffrau für Büromanagement, Industriekauffrau/Industriekaufmann sowie zum Kaufmann/Kauffrau für Groß- und Außenhandelsmanagement absolviert. Darüber hinaus haben vier Auszubildende parallel zur Ausbildung die Zusatzqualifikation „Internationales Wirtschaftsmanagement mit Fremdsprachen“ erworben.</span></p><p><span>An die frisch ausgebildeten Nachwuchskräfte gerichtet, sagte Thomas Klenk: „Gerade in einer Zeit, in der sich die Welt politisch und gesellschaftlich stark verändert und künstliche Intelligenz immer mehr an Bedeutung gewinnt, bleibt eines entscheidend: die menschliche Intelligenz – also Neugier, Mut, Verantwortungsbewusstsein und der Umgang miteinander. Genießt die Möglichkeiten, die vor euch liegen, bleibt offen für Neues und geht euren Weg mit Zuversicht – ihr habt noch alles vor euch.“ Nicht zuletzt gratulierte Katharina Herz-Dessecker, Vorsitzende des Betriebsrats, im Namen des gesamten Gremiums.</span><br><br><span><strong>Ausbildung bei Würth</strong></span><br><br><span>Würth versteht die Nachwuchsförderung als grundlegende zukunftsgerichtete Aufgabe und betreibt daher eine intensive Ausbildungsarbeit. Deutschlandweit beschäftigt die Würth-Gruppe derzeit 1.240 Nachwuchskräfte. Aktuell bietet allein die Adolf Würth GmbH & Co. KG, das Gründungs- und größte Einzelunternehmen der Würth-Gruppe, über 30 verschiedene Berufsbilder zur Ausbildung an: Zusätzlich zu den kaufmännischen, gewerblich-technischen, technischen und den Logistik-Berufen können Nachwuchskräfte Studiengänge an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Mosbach, Bad Mergentheim, Heilbronn, Ravensburg und Stuttgart absolvieren. Weitere Ausbildungsschwerpunkte in den deutschen Gesellschaften der Würth-Gruppe sind IT- und Gastronomieberufe.</span><br><br><span>Neben der fachlichen Ausbildung legt Würth großen Wert auf die Förderung der sozialen Kompetenzen und die Persönlichkeitsentwicklung. Eine Mitreise im Außendienst, Praktika in europäischen Würth Gesellschaften sowie die Mitarbeit in Sozialeinrichtungen sind bei der Adolf Würth GmbH & Co. KG fest im Ausbildungsplan verankert. Darüber hinaus bietet Würth nach dem Abschluss der Ausbildung verschiedene Programme zur berufsbegleitenden akademischen Weiterbildung an.</span></p><p style="text-align:justify;"><strong>Ü</strong><span><strong>ber die Würth-Gruppe</strong></span><br><br><span>Die Würth-Gruppe ist führend in der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Montage- und Befestigungsmaterial. Darüber hinaus sind Handels- und Produktionsunternehmen, die sogenannten Allied Companies, in angrenzenden Geschäftsfeldern aktiv, wie etwa im Elektrogroßhandel, in den Bereichen Elektronik sowie Finanzdienstleistungen. In 80 Ländern beschäftigt der Konzern aktuell weltweit über 86.000 Mitarbeitende in über 400 Gesellschaften mit über 2.800 Niederlassungen. Der Konzern erzielte im Geschäftsjahr 2025 gemäß vorläufigem Konzernabschluss einen Umsatz von 20,7 Milliarden Euro und ein Betriebsergebnis von 940 Millionen Euro. Mit über 8.000 Mitarbeitenden ist die Adolf Würth GmbH & Co. KG in Künzelsau größtes Einzelunternehmen der Würth-Gruppe.&nbsp;</span></p>]]></content:encoded><category><![CDATA[Unternehmen,News]]></category>
            <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 16:18:31 +0200</pubDate>
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                        <title>Neues Programm der Kultursaison 2026/2027 bei Würth vorgestellt</title>
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Neu ist die Vortragsreihe „Künzelsauer Gespräche“ mit Journalist&nbsp;Theo Koll auf Initiative von Prof. Dr. h. c. mult. Reinhold Würth. „Wir möchten in diesem Format in dieser Zeit mit hochkarätigen Gästen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft informieren, Orientierung und Anregung bieten“, erläutert Weber. Zum Auftakt spricht am 28. September Theo Koll über </span><span>Deutschland und die neue Weltordnung</span><span style="padding:0cm;">, am 8. Februar ist Bundeskanzler a. D. Olaf Scholz zu Gast.</span></p><p><strong>Neue Ausstellungshöhepunkte</strong></p><p><span style="padding:0cm;">Die Kunsthalle Würth in Schwäbisch Hall zeigt anlässlich der Wiedereröffnung des erweiterten Hauses sowie ihres 25-jährigen Jubiläums ab 16. Oktober 2026 „Anselm Kiefer – Alles, was der Fall ist. Sammlung Würth und Leihgaben“. Ab 27. April würdigt das Museum Würth in Künzelsau die Malerin und Bildhauerin Gertrude Reum zum 100. Geburtstag. Ab 22. November folgt eine Ausstellung zum Bildhauer, Grafiker und Zeichner Stephan Balkenhol und erinnert gleichzeitig an die Eröffnung vor 35 Jahren.</span></p><p><span style="padding:0cm;"><strong>Klassik vom Feinsten</strong></span></p><p><span style="padding:0cm;">Erneut gastieren zahlreiche bedeutende Orchester sowie herausragende Musikerinnen und Musiker der internationalen Klassikszene im Carmen Würth Forum in Künzelsau, das im Juli 2027 ebenfalls sein zehnjähriges Bestehen feiert. Zu den Höhepunkten zählen die Sächsische Staatskapelle Dresden, Kent Nagano, der unter anderem die konzertante Aufführung der „Götterdämmerung“ dirigiert, sowie erstmals Giora Feidman mit Werken von Majid Montazer.</span></p><p><span style="padding:0cm;">Die Würth Philharmoniker eröffnen ihre zehnte Saison am 26. September und geben insgesamt 20 Konzerte. Erstmals dirigieren der </span><span>musikalische Direktor</span><span style="padding:0cm;"> des Royal Philharmonic Orchestra, </span><span>London, </span><span style="padding:0cm;">Vasily Petrenko, sowie die israelische Dirigentin Bar Avni das Orchester. Rudolf Buchbinder und Albrecht Mayer kehren als Solisten und Dirigenten zu den Würth Philharmonikern zurück, zudem führen Konzertreisen die Würth Philharmoniker nach Rorschach und Salzburg</span><span>. A</span><span style="padding:0cm;">ußerdem eröffnet das Orchester den Hohenloher Kultursommer 2026 in Neuenstein.</span></p><p><strong>Literatur, Talk, Kabarett und Tanz</strong></p><p><span style="padding:0cm;">Im literarischen Programm stellt Hervé Le Tellier am 27. April, einen Tag vor seiner Auszeichnung mit dem Würth-Preis für Europäische Literatur der Stiftung Würth, in St. Katharina in Schwäbisch Hall erstmals in Deutschland seine jüngste Erzählung „Der Name an der Wand“ vor. Dietmar Bär und Stefan Weinzierl </span><span>präsentieren </span><span style="padding:0cm;">im Carmen Würth Forum eine Konzertlesung nach Heinrich Böll, während sich im Kulturhaus Würth mit Bibliothek Frau Holle Annette Frier und Christian Maintz komischen Gedichten und Geschichten über die Liebe widmen und der Astrophysiker Harald Lesch Einblicke in seine Tätigkeit gibt.</span></p><p><span style="padding:0cm;">Zugleich blickt auch dieses Haus im Herzen von Künzelsau auf sein zehnjähriges Bestehen im Jahr 2027. Den Auftakt bildet bereits ab 15. Dezember 2026 die Ausstellung „Kunterbunt. Bullerbü, Pippi Langstrumpf und allerlei Getier“ der Katrin Engelking, deren Illustrationen an die Welt von Astrid Lindgren erinnern.</span></p><p><span style="padding:0cm;">In der Gesprächsreihe „Treffpunkt Forum“ spricht Moderatorin Bernadette Schoog mit der Ärztin und Bestsellerautorin Giulia Enders und dem Schauspieler Christian Berkel.&nbsp;Außerdem wird der Chefredakteur der Neuen Zürcher Zeitung Eric Gujer im September </span><span>an </span><span style="padding:0cm;">seine</span><span>r </span><span style="padding:0cm;">dann </span><span>aktuellen Schweizer Perspektive auf Deutschland und die Welt teilhaben lassen</span><span style="padding:0cm;">. Der Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar sowie der Arzt und TV-Moderator Eckart von Hirschhausen sind zum wiederholten Mal unsere Gäste.</span></p><p><span style="padding:0cm;">Das detaillierte Programm der Spielzeit 2026/27 ist ab sofort auf der Seite </span><a href="https://eur05.safelinks.protection.outlook.com/?url=http%3A%2F%2Fwww.kunstkultur.wuerth.com%2F&data=05%7C02%7CUrsula.Zipperer%40wuerth.com%7C117b0558b0d54d3357c808de8e371ecb%7C45de56eae50543a5bd604957c8afc438%7C0%7C0%7C639104564545524099%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJFbXB0eU1hcGkiOnRydWUsIlYiOiIwLjAuMDAwMCIsIlAiOiJXaW4zMiIsIkFOIjoiTWFpbCIsIldUIjoyfQ%3D%3D%7C0%7C%7C%7C&sdata=YsRMEKjTO6yWjiJWv12GpmjiO%2F7Q4jLnzOR9%2Bg0P4Ko%3D&reserved=0"><span style="padding:0cm;"><u>www.KunstKultur.wuerth.com</u></span></a><span style="padding:0cm;"><u> </u>abrufbar. Die gedruckte Programmbroschüre liegt an den bekannten Vorverkaufsstellen aus und in allen Häusern der Würth-Gruppe in der Region</span><span>&nbsp;</span><span style="padding:0cm;">aus.</span></p>]]></content:encoded><category><![CDATA[Engagement,News]]></category>
            <pubDate>Wed, 01 Apr 2026 10:08:00 +0200</pubDate>
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                        <title>François Morellet zum 100. Geburtstag</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/francois-morellet-zum-100-geburtstag/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/francois-morellet-zum-100-geburtstag/</guid><pp:caseid>737906</pp:caseid><pp:subtitle>Atrium im Museum Würth 2, 8. März 2026 bis 24. Januar 2027</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span>Das Museum Würth 2 in Künzelsau widmet dem französischen Künstler François Morellet ab dem 8. März im Atrium anlässlich seines 100. Geburtstags eine Werkschau unter dem Titel „Die Vielseitigkeit der Geometrie“.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Der Autodidakt gilt als einer der international bedeutendsten Vertreter der Konkreten Kunst. Die Ausstellung zeigt mit rund 25, teils mehrteiligen Werken einen Querschnitt durch sein Schaffen, von strengen systematischen Arbeiten und spielerischen Versuchsanordnungen bis hin zur Lichtkunst. Zudem treten Morellets Werke in einen Dialog mit Arbeiten von 14 weiteren Vertreterinnen und Vertretern der Geometrischen Abstraktion, darunter Anni Albers, Max Bill, Günter Fruhtrunk, Almir Mavignier und Aurélie Nemours. Alle Kunstwerke stammen aus der Sammlung Würth.</span></p><p><span>François Morellet, geboren 1926 in Cholet, schafft seit den 1950er-Jahren auf strengen Regeln und geometrischen Formen basierende Werke aus verschiedenen Materialien. Jede Arbeit folgt einem seiner definierten Ordnungsprinzipien: Aneinanderreihung, Überlagerung, Zufall, Interferenz oder Fragmentierung. Ausgehend von der Malerei gehört er in den 1960er-Jahren zu den Pionieren, die mit künstlichem Licht arbeiten, und zählt zu den Hauptvertretern der Op-Art. 1961 ist er zudem in Paris Mitbegründer der erfolgreichen Künstlergruppe „GRAV“ (</span><i><span>Groupe de recherche d’art visuel</span></i><span>, dt. Forschungsgruppe für visuelle Kunst). Darüber hinaus schafft er zahlreiche Projekte im öffentlichen Raum, darunter Realisierungen für den Pariser Louvre oder das Paul-Löbe-Haus, ein Parlamentsgebäude des Deutschen Bundestags in Berlin.</span></p><p><span>Eine Besonderheit im Werk Morellets ist sein Umgang mit der Sprache. In wortspielerischen Titelzugaben, die im Französischen besonders gut gelingen, kreiert er unterhaltsame Deutungsmöglichkeiten für seine abstrakten Werke. So etwa im Bild „π piquant n° 1, 1 = 10°, 51 Dezimalen“, das sich systematisch auf die Kreiszahl π bezieht und zugleich humorvolle, mehrdeutige Assoziationen über das französische Wort </span><i><span>piquant</span></i><span> (dt. prickelnd oder stachelig) beim Betrachtenden hervorruft. Die Verbindung von System und Zufall ist eine wesentliche Komponente des Morellet’schen Gesamtwerks. So auch in der ikonischen Serie „Zufällige Verteilung von 40.000 Quadraten, den geraden und ungeraden Ziffern eines Telefonbuchs folgend“</span><i><span>. </span></i><span>Das vorgegebene Konzept ermöglicht es, eine Ambivalenz aus Ordnung und Chaos zu erschaffen und das Ernsthafte mit dem Spielerischen zu kombinieren. „Mir gefiel, dass diese Störungen, diese Unfälle aus einem programmierten Zufall heraus entstanden und nicht aus der Subjektivität meiner Künstlerlaune,“ ordnet Morellet 1984 ein.</span></p><p><span>Das Museum Würth 2 wird von einem hellen Atrium teils mit Tageslichtatmosphäre ergänzt, in dem die Ausstellung zu Morellets 100. Geburtstag zu sehen ist. In der Hauptausstellung erleben die Besucherinnen und Besucher noch bis Frühjahr 2028 mit „Focus“ neue Blicke auf die Sammlung Würth.</span></p><p>&nbsp;</p><p><span><strong>Die Vielseitigkeit der Geometrie</strong></span><br><span><strong>François Morellet zum 100. Geburtstag</strong></span><br><span><strong>Sammlung Würth</strong></span><br><span>Atrium im Museum Würth 2, Künzelsau</span><br><span>8. März 2026 bis 24. Januar 2027</span></p><p><a href="https://kunstkultur.wuerth.com/" target="_blank">www.KunstKultur.wuerth.com</a></p>]]></description><category><![CDATA[Engagement,News]]></category>
            <pubDate>Fri, 06 Mar 2026 14:11:00 +0100</pubDate>
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                        <title>WÜRTH Vereinsheimwerker: 500.000 Euro für den Amateurfußball</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/wuerth-vereinsheimwerker-500000-euro-fuer-den-amateurfussball/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/wuerth-vereinsheimwerker-500000-euro-fuer-den-amateurfussball/</guid><pp:caseid>736350</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Die Initiative „WÜRTH Vereinsheimwerker“ geht 2026 in einer neuen Auflage in die vierte Runde. Gemeinsam mit dem Deutschen Fußball-Bund (DFB) setzt Würth sein Engagement für den Amateurfußball fort und baut die Förderkampagne weiter aus. Künftig können sich 200 Fußballvereine für die Umbauphase qualifizieren – und damit 50 Vereine mehr als bisher. Zudem wird der Social-Media-Preis durch einen neuen Sonderpreis „Kommunikation“ ersetzt.</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Die Initiative „WÜRTH Vereinsheimwerker“ geht 2026 in einer neuen Auflage in die vierte Runde. Gemeinsam mit dem Deutschen Fußball-Bund (DFB) setzt Würth sein Engagement für den Amateurfußball fort und baut die Förderkampagne weiter aus. Künftig können sich 200 Fußballvereine für die Umbauphase qualifizieren – und damit 50 Vereine mehr als bisher. Zudem wird der Social-Media-Preis durch einen neuen Sonderpreis „Kommunikation“ ersetzt.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span><strong>So funktioniert die Anmeldung</strong></span><br>In der Anmeldephase können Fußball-Amateurvereine aus ganz Deutschland ihre handwerklichen Projektideen für ihr Vereinsheim einreichen. Anschließend werben die teilnehmenden Vereine im Community-Voting um Stimmen. Die Top 500 Vereine erhalten ein Starterpaket mit zehn Adidas Fußbällen, einem Ball-Sack sowie einem individualisierten Würth Systemkoffer. Die besten 200 Vereine ziehen zusätzlich in die Umbauphase ein und setzen ihre Projekte mit finanzieller Unterstützung von Würth um. Insgesamt stellt das Unternehmen dafür Preise und Fördermittel in Höhe von 500.000 Euro zur Verfügung.</p><p style="text-align:justify;">„Ehrenamtliches Engagement verdient größten Respekt und braucht starke Unterstützung. Und genau hier setzt die Initiative an. Wir möchten dazu beitragen, sanierungsbedürftige Vereinsinfrastruktur zu verbessern und den Vereinen – als Herzstück des Gemeinschaftslebens – langfristig neue Perspektiven eröffnen“, sagt Christian Würth, Bereichsleiter Marketing bei der Adolf Würth GmbH & Co. KG und Jurymitglied der Initiative WÜRTH Vereinsheimwerker.&nbsp;</p><p style="text-align:justify;">„Mich beeindruckt der Teamgeist. Da kommen Ehrenamtliche aus allen Altersgruppen zusammen, um ihr Vereinsheim oder den Sportplatz schöner zu machen. Diese Energie, dieser Zusammenhalt – das ist genau das, was den Fußball ausmacht“, sagt Cacau, ehemaliger Nationalspieler und ebenfalls Jurymitglied.</p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Besondere Highlights</strong></span><br>Unter allen teilnehmenden Vereinen werden exklusive Trainingseinheiten mit ehemaligen Nationalspielern aus der Jury verlost. Das ist ein einmaliges Erlebnis, das weit über die Bauprojekte hinauswirkt.</p><p style="text-align:justify;">Weitere Informationen zur Aktion, zum Ablauf und zur Bewerbung finden interessierte Vereine unter: <a href="http://www.wuerth.de/vereinsheimwerker">www.wuerth.de/vereinsheimwerker</a></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Über die Würth-Gruppe</strong></span><br><span>Die Würth-Gruppe ist führend in der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Montage- und Befestigungsmaterial. Darüber hinaus sind Handels- und Produktionsunternehmen, die sogenannten Allied Companies, in angrenzenden Geschäftsfeldern aktiv, wie etwa im Elektrogroßhandel, in den Bereichen Elektronik sowie Finanzdienstleistungen. In 80 Ländern beschäftigt der Konzern aktuell weltweit über 86.000 Mitarbeitende in über 400 Gesellschaften mit über 2.800 Niederlassungen. Der Konzern erzielte im Geschäftsjahr 2025 gemäß vorläufigem Konzernabschluss einen Umsatz von 20,7 Milliarden Euro und ein Betriebsergebnis von 940 Millionen Euro. Mit über 8.000 Mitarbeitenden ist die Adolf Würth GmbH & Co. KG in Künzelsau größtes Einzelunternehmen der Würth-Gruppe.</span></p>]]></content:encoded><category><![CDATA[News,Engagement]]></category>
            <pubDate>Mon, 16 Feb 2026 10:56:48 +0100</pubDate>
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                        <title>Würth wird offizieller Partner der German Beach Tour</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/wuerth-wird-offizieller-partner-der-german-beach-tour/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/wuerth-wird-offizieller-partner-der-german-beach-tour/</guid><pp:caseid>734905</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Die Adolf Würth GmbH & Co. KG erweitert ihr Sportengagement im Bereich Beachvolleyball und wird offizieller Partner der German Beach Tour (GBT). Die Partnerschaft umfasst die Spielzeiten 2026 sowie 2027. Mit dem Engagement möchte Würth eine leistungsorientierte Zielgruppe erreichen und seine Markenwerte dort erlebbar machen, wo Leidenschaft, Teamgeist sowie sportlicher Ehrgeiz aufeinandertreffen.</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Die Adolf Würth GmbH & Co. KG erweitert ihr Sportengagement im Bereich Beachvolleyball und wird offizieller Partner der German Beach Tour (GBT). Die Partnerschaft umfasst die Spielzeiten 2026 sowie 2027. Mit dem Engagement möchte Würth eine leistungsorientierte Zielgruppe erreichen und seine Markenwerte dort erlebbar machen, wo Leidenschaft, Teamgeist sowie sportlicher Ehrgeiz aufeinandertreffen.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Die German Beach Tour ist die höchste deutsche Beachvolleyball-Serie. Sie verbindet Spitzensport mit Festivalatmosphäre und begeistert damit ein breites, sportaffines Publikum.</p><p style="text-align:justify;">„Die German Beach Tour zeigt auf beeindruckende Weise, was Menschen gemeinsam mit Einsatz, Fairness und echter Leidenschaft erreichen können“, sagt Fritz Hollweck, Head of Sportsponsoring bei Würth. „Dieses gelebte Verständnis von Zusammenarbeit ist uns besonders wichtig, denn es prägt auch unseren Arbeitsalltag und das, wofür Würth steht. Nämlich verlässlich füreinander da sein, sich Herausforderungen stellen und im Team immer ein Stück besser werden. Mit unserer Partnerschaft möchten wir ein Umfeld unterstützen, in dem genau diese Werte gelebt werden – im Sport wie auch darüber hinaus.“</p><p style="text-align:justify;">„Würth ist ein absoluter Traumpartner von uns. Wir haben etliche Use Cases für die Würth Produkte auf der German Beach Tour und können damit unsere Partnerschaft zu 100 Prozent authentisch leben und kommunizieren. Dass wir die nächste deutsche Premium Brand für die Tour begeistern konnten, zeigt mir, dass wir mit der Entwicklung der Kommunikationsplattform GBT auf dem absolut richtigen Weg sind“, sagt Alexander Walkenhorst, Geschäftsführer der NBO Event GmbH.</p><p style="text-align:justify;">Die Partnerschaft umfasst vielfältige Präsenz- und Aktivierungsmaßnahmen an den Tourstandorten, die Einbindung in mediale Formate sowie die operative Unterstützung der Events mit Würth Produkten beim Auf- und Abbau der Tour-Infrastruktur.</p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Über die Würth-Gruppe</strong></span><br><span style="margin:0px;padding:0px;">Die Würth-Gruppe ist führend in der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Montage- und Befestigungsmaterial. Darüber hinaus sind Handels- und Produktionsunternehmen, die sogenannten Allied Companies, in angrenzenden Geschäftsfeldern aktiv, wie etwa im Elektrogroßhandel, in den Bereichen Elektronik sowie Finanzdienstleistungen. In 80 Ländern beschäftigt der Konzern aktuell weltweit über 86.000 Mitarbeitende in über 400 Gesellschaften mit über 2.800 Niederlassungen. Der Konzern erzielte im Geschäftsjahr 2025 gemäß vorläufigem Konzernabschluss einen Umsatz von 20,7 Milliarden Euro und ein Betriebsergebnis von 940 Millionen Euro. Mit über 8.000 Mitarbeitenden ist die Adolf Würth GmbH & Co. KG in Künzelsau größtes Einzelunternehmen der Würth-Gruppe.&nbsp;</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Über die NBO Event GmbH</strong></span><br><span>Die NBO Event GmbH ist Veranstalter der German Beach Tour, der größten nationalen Beachvolleyball Turnierserie Europas. Das Unternehmen konzipiert, plant und realisiert hochwertige Sport- und Entertainment-Events und verbindet dabei Spitzenleistung im Sport mit emotionalen Live-Erlebnissen für Fans, Partner und Medien. Mit innovativen Eventkonzepten, professioneller Eventproduktion und starker Expertise in Vermarktung und Kommunikation schafft die NBO Event GmbH Plattformen für nachhaltige Markenpräsenz und gesellschaftliche Wirkung im Sport.</span></p>]]></content:encoded><category><![CDATA[Unternehmen,News]]></category>
            <pubDate>Tue, 10 Feb 2026 09:30:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Alte Meister in der Sammlung Würth: „Madonna mit Kind“ von Hubert Gerhard hält Einzug in die Johanniterkirche</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/alte-meister-in-der-sammlung-wuerth-madonna-mit-kind-von-hubert-gerhard-haelt-einzug-in-die-johanniterkirche/</link>
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            <pubDate>Thu, 05 Feb 2026 20:57:00 +0100</pubDate>
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                        <title>16. Gipfeltreffen der Weltmarktführer mit Andrea Sawatzki</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/16-gipfeltreffen-der-weltmarktfuehrer-mit-andrea-sawatzki/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/16-gipfeltreffen-der-weltmarktfuehrer-mit-andrea-sawatzki/</guid><pp:caseid>735349</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span>Im Rahmen des 16. Gipfeltreffens der Weltmarktführer fand am 4. Februar 2026 die traditionelle Highlight-Session im Carmen Würth Forum statt. Die Begrüßung der rund 480 Teilnehmenden aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik übernahmen Dr. Walter Döring, Gründer und Ehrenpräsident des Gipfeltreffens der Weltmarktführer, sowie Robert Friedmann, Sprecher der Konzernführung der Würth-Gruppe. Für einen besonderen musikalischen Höhepunkt sorgten anschließend die Würth Philharmoniker, die das Publikum mit Stücken von Mozart, Grieg und Suppé begeisterten.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Im Rahmen des 16. Gipfeltreffens der Weltmarktführer fand am 4. Februar 2026 die traditionelle Highlight-Session im Carmen Würth Forum statt. Die Begrüßung der rund 480 Teilnehmenden aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik übernahmen Dr. Walter Döring, Gründer und Ehrenpräsident des Gipfeltreffens der Weltmarktführer, sowie Robert Friedmann, Sprecher der Konzernführung der Würth-Gruppe.&nbsp;</span></p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span><strong>Andrea Sawatzki über „Biarritz“, Familie und gesellschaftliche Verantwortung</strong></span><br>Ein weiterer Höhepunkt des Abends war der Auftritt der Schauspielerin und Autorin Andrea Sawatzki. Im Gespräch mit Varinia Bernau, Ressortleiterin Management und Karriere&nbsp;er WirtschaftsWoche, gab sie Einblicke in ihr neues Buch „Biarritz“ und sprach über ihre Kindheit sowie die Beziehung zu ihren an Demenz erkrankten Eltern, die ihre literarische Arbeit geprägt haben. Dabei machte sie deutlich, dass das Werk über die persönliche Ebene hinausgeht und zugleich eine kritische Auseinandersetzung mit dem gesellschaftlichen Umgang mit älteren Menschen in Deutschland darstellt. Sawatzki zeigte, wie eng autobiografische Erfahrungen und gesellschaftliche Beobachtungen, gerade im Bereich der Pflege, in ihrer Arbeit miteinander verwoben sind und regte zu einer sensibleren Betrachtung von Verantwortung, Fürsorge und Wertschätzung gegenüber der älteren Generation an. Das Publikum erhielt so nicht nur Einblicke in den Entstehungsprozess des Buches, sondern auch Denkanstöße zu einem Thema von wachsender gesellschaftlicher Relevanz.</p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span><strong>Über Andrea Sawatzki</strong></span><br>Andrea Sawatzki gehört als preisgekrönte Schauspielerin zu den profiliertesten Gesichtern Deutschlands und ist aktuell in den Reihen „Die Verteidigerin“, „Bundschuh“, „Plötzlich Schwestern“ im Fernsehen zu sehen. Gemeinsam mit ihrem Ehemann Christian Berkel war sie zuletzt in&nbsp;„Ein Taxi für zwei“ zu sehen, ein Film aus der Reihe „….für zwei". Mit ihm zusammen hat sie den Film „Querschnitt“ produziert, in dem beide auch mitspielen und gemeinsam entwickeln sie weitere Projekte. Neben ihrer Leinwandkarriere hat sie sich als erfolgreiche Bestseller-Autorin (u.a. die „Bundschuh-Reihe“, „Brunnenstrasse“, „Biarritz“) fest etabliert.</p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Über die Würth-Gruppe&nbsp;</strong></span><br><span>Die Würth-Gruppe ist führend in der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Montage- und Befestigungsmaterial. Darüber hinaus sind Handels- und Produktionsunternehmen, die sogenannten Allied Companies, in angrenzenden Geschäftsfeldern aktiv, wie etwa im Elektrogroßhandel, in den Bereichen Elektronik sowie Finanzdienstleistungen. In 80 Ländern beschäftigt der Konzern aktuell weltweit über 86.000 Mitarbeitende in über 400 Gesellschaften mit über 2.800 Niederlassungen. Der Konzern erzielte im Geschäftsjahr 2025 gemäß vorläufigem Konzernabschluss einen Umsatz von 20,7 Milliarden Euro und ein Betriebsergebnis von 940 Millionen Euro. Mit über 8.000 Mitarbeitenden ist die Adolf Würth GmbH & Co. KG in Künzelsau größtes Einzelunternehmen der Würth-Gruppe.</span></p>]]></content:encoded><category><![CDATA[News,Engagement]]></category>
            <pubDate>Thu, 05 Feb 2026 11:40:05 +0100</pubDate>
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                        <title>Würth wird offizieller Werkzeug-Partner von Red Bull KTM Factory Racing in der MotoGP™</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/wuerth-wird-offizieller-werkzeug-partner-von-red-bull-ktm-factory-racing-in-der-motogp/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/wuerth-wird-offizieller-werkzeug-partner-von-red-bull-ktm-factory-racing-in-der-motogp/</guid><pp:caseid>734037</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Die Würth-Gruppe baut ihr Engagement in der MotoGP™ weiter aus und wird Partner von Red Bull KTM Factory Racing. Nach dem Einstieg als Tool Supplier der MotoGP™ folgt damit der nächste strategische Schritt: die enge Partnerschaft mit einem MotoGP™-Werksteam.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Die Würth-Gruppe baut ihr Engagement in der MotoGP™ weiter aus und wird Partner von Red Bull KTM Factory Racing. Nach dem Einstieg als Tool Supplier der MotoGP™ folgt damit der nächste strategische Schritt: die enge Partnerschaft mit einem MotoGP™-Werksteam.</span></p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Mit seiner breiten Produktpalette bietet Würth für jede Herausforderung im Rennalltag die passende Lösung. Die Werkzeuge überzeugen durch Präzision, Belastbarkeit und Verlässlichkeit – auch unter maximalem Zeitdruck und extremen Bedingungen. Damit unterstützt Würth insbesondere die Mechaniker von Red Bull KTM Factory Racing bei ihrer täglichen Arbeit.</span><br><br><span>„Höchstleistung ist kein Zufall. Sie entsteht dort, wo Menschen, Prozesse und Werkzeuge perfekt zusammenspielen. Genau diesen Anspruch teilen wir mit Red Bull KTM Factory Racing“, sagt Fritz Hollweck, Head of Sportsponsoring bei Würth. „Unser Ziel ist es, nicht nur Ausrüster zu sein, sondern ein echter Erfolgsfaktor im Rennbetrieb.“</span><br><br><span>MotoGP™ ist Präzisionsarbeit in allen Bereichen und auf höchstem Niveau – jedes Bauteil, jede Entscheidung und jeder Handgriff muss unter extremem Zeitdruck perfekt sitzen. „Genau deshalb ist die Partnerschaft mit Würth für uns ein logischer Schritt. Würth steht für Qualität, Zuverlässigkeit und Professionalität - Werte, die im Rennsport entscheidend sind. Unsere Mechaniker tragen höchste Verantwortung und verlassen sich Tag für Tag auf ihr Werkzeug, und mit Würth haben wir einen starken Partner an unserer Seite, der unsere Performance im Detail unterstützt“, sagt Pit Beirer, KTM Motorsport Direktor.</span><br><br><span>Die Partnerschaft umfasst unter anderem Logo-Platzierungen auf dem Motorrad, in der&nbsp;Team Box und auf der Teambekleidung sowie weitreichende Kommunikations- und Marketingrechte im internationalen MotoGP™-Umfeld.</span><br><br><span>KTM ist ein weltweit führender österreichischer Premium-Motorradhersteller, der für leistungsstarke und sportlich ausgerichtete Fahrzeuge bekannt ist. Red Bull KTM Factory Racing ist das offizielle Werksteam von KTM, das in internationalen Motorsport-Serien wie MotoGP™ antritt.</span></p><p style="text-align:justify;"><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:left;"><strong>Über die Würth-Gruppe</strong></span></span><br><br><span>Die Würth-Gruppe ist führend in der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Montage- und Befestigungsmaterial. Darüber hinaus sind Handels- und Produktionsunternehmen, die sogenannten Allied Companies, in angrenzenden Geschäftsfeldern aktiv, wie etwa im Elektrogroßhandel, in den Bereichen Elektronik sowie Finanzdienstleistungen. In 80 Ländern beschäftigt der Konzern aktuell weltweit über 86.000 Mitarbeitende in über 400 Gesellschaften mit über 2.800 Niederlassungen. Der Konzern erzielte im Geschäftsjahr 2025 gemäß vorläufigem Konzernabschluss einen Umsatz von 20,7 Milliarden Euro und ein Betriebsergebnis von 940 Millionen Euro. Mit über 8.000 Mitarbeitenden ist die Adolf Würth GmbH & Co. KG in Künzelsau größtes Einzelunternehmen der Würth-Gruppe.</span></p>]]></content:encoded><category><![CDATA[News,Engagement]]></category>
            <pubDate>Mon, 26 Jan 2026 11:09:35 +0100</pubDate>
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                        <title>Veränderung im Beirat der Würth-Gruppe</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/veraenderung-im-beirat-der-wuerth-gruppe/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/veraenderung-im-beirat-der-wuerth-gruppe/</guid><pp:caseid>733462</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Christoph Werner ist neues Mitglied im Beirat der Würth-Gruppe. Er wurde zum 1. Januar 2026 vom Stiftungsaufsichtsrat der Würth-Gruppe in das Gremium berufen.</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Christoph Werner ist neues Mitglied im Beirat der Würth-Gruppe. Er wurde zum 1. Januar 2026 vom Stiftungsaufsichtsrat der Würth-Gruppe in das Gremium berufen.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Christoph Werner ist seit September 2019 Vorsitzender der dm-Geschäftsführung. Bei dm-drogerie markt arbeiten europaweit mehr als 93.000 Menschen, davon mehr als 63.000 in Deutschland. Das Unternehmen führt rund 4.200 Märkte in 14 Ländern. Im Geschäftsjahr 2024/2025 erzielte dm einen Umsatz von 19,19 Milliarden Euro.&nbsp;</p><p style="text-align:justify;">Wolfgang Kirsch wurde zum 1. Januar 2026 zum Ehrenmitglied des Beirats der Würth-Gruppe ernannt. Zuvor war er Mitglied des Gremiums.&nbsp;</p><p style="text-align:justify;">Der Beirat der Würth-Gruppe besteht aus neun Mitgliedern und ist das oberste Kontrollorgan der Unternehmensgruppe. Sebastian Würth ist seit 2025 dessen Vorsitzender.</p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Über die Würth-Gruppe</strong></span><br><span>Die Würth-Gruppe ist führend in der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Montage- und Befestigungsmaterial. Darüber hinaus sind Handels- und Produktionsunternehmen, die sogenannten Allied Companies, in angrenzenden Geschäftsfeldern aktiv, wie etwa im Elektrogroßhandel, in den Bereichen Elektronik sowie Finanzdienstleistungen. In 80 Ländern beschäftigt der Konzern aktuell weltweit über 86.000 Mitarbeitende in über 400 Gesellschaften mit über 2.800 Niederlassungen. Der Konzern erzielte im Geschäftsjahr 2025 gemäß vorläufigem Konzernabschluss einen Umsatz von 20,7 Milliarden Euro und ein Betriebsergebnis von 940 Millionen Euro. Mit über 8.000 Mitarbeitenden ist die Adolf Würth GmbH & Co. KG in Künzelsau größtes Einzelunternehmen der Würth-Gruppe.&nbsp;</span></p>]]></content:encoded><category><![CDATA[Unternehmen,News]]></category>
            <pubDate>Thu, 15 Jan 2026 14:00:00 +0100</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2614/5d5e4e05-709b-4719-9682-fdad73b2b8ab/500_wuumlrthcampuscwuumlrth-timseidlneu.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
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                        <title>Würth-Gruppe erzielt 2025 Rekordumsatz</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/wuerth-gruppe-erzielt-2025-rekordumsatz/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/wuerth-gruppe-erzielt-2025-rekordumsatz/</guid><pp:caseid>733289</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span style="margin:0px;padding:0px;text-align:justify;">Die Würth-Gruppe verzeichnet nach vorläufigem Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2025 ein leichtes Umsatzwachstum auf rund&nbsp;20,7&nbsp;Milliarden Euro,&nbsp;erreicht damit erneut einen Rekordumsatz&nbsp;und gewinnt&nbsp;Marktanteile.&nbsp;Das entspricht einem&nbsp;Plus&nbsp;von&nbsp;2,3&nbsp;Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum&nbsp;- währungsbereinigt&nbsp;sind es&nbsp;3,2&nbsp;Prozent.&nbsp;Das Betriebsergebnis liegt&nbsp;auf Vorjahresniveau&nbsp;(940&nbsp;Millionen Euro vor Steuern).&nbsp;&nbsp;</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span style="margin:0px;padding:0px;text-align:justify;">Die Würth-Gruppe verzeichnet nach vorläufigem Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2025 ein leichtes Umsatzwachstum auf rund&nbsp;20,7&nbsp;Milliarden Euro,&nbsp;erreicht damit erneut einen Rekordumsatz&nbsp;und gewinnt&nbsp;Marktanteile.&nbsp;Das entspricht einem&nbsp;Plus&nbsp;von&nbsp;2,3&nbsp;Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum&nbsp;- währungsbereinigt&nbsp;sind es&nbsp;3,2&nbsp;Prozent.&nbsp;Das Betriebsergebnis liegt&nbsp;auf Vorjahresniveau&nbsp;(940&nbsp;Millionen Euro vor Steuern).&nbsp;&nbsp;</span></p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span style="margin:0px;padding:0px;">In Deutschland&nbsp;erwirtschaftete die&nbsp;Würth-Gruppe&nbsp;8,0&nbsp;Milliarden Euro&nbsp;Umsatz&nbsp;(+&nbsp;0,8&nbsp;Prozent). Die Gesellschaften im Ausland&nbsp;realisierten ein&nbsp;Umsatzwachstum&nbsp;von&nbsp;3,3&nbsp;Prozent (12,7&nbsp;Milliarden Euro). Hervorzuheben sind die Regionen&nbsp;Südeuropa, Asien und&nbsp;Südamerika.&nbsp;Eine positive Entwicklung innerhalb des Kerngeschäfts von Würth&nbsp;erzielte&nbsp;die Division&nbsp;Auto,&nbsp;auch die Division Bau konnte nach einem Rückgang im Vorjahr&nbsp;wieder mit 6,4&nbsp;Prozent&nbsp;wachsen. Innerhalb der Allied Companies entwickeln sich die&nbsp;Geschäftsbereiche Elektrogroßhandel, Elektronik und Chemie&nbsp;besonders&nbsp;positiv.&nbsp;Sie&nbsp;wuchsen&nbsp;stärker als die Würth-Gruppe.&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span style="margin:0px;padding:0px;">Der Konzern zählt aktuell&nbsp;weltweit&nbsp;86.415&nbsp;Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (2024: 88.393&nbsp;Mitarbeitende), davon sind rund&nbsp;44.000&nbsp;im Vertrieb&nbsp;tätig.&nbsp;In Deutschland beschäftigt die Würth-Gruppe&nbsp;26.672&nbsp;Mitarbeitende.&nbsp;&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span style="margin:0px;padding:0px;">„Die Würth-Gruppe blickt auf ein&nbsp;herausforderndes&nbsp;Geschäftsjahr&nbsp;zurück, das&nbsp;von&nbsp;geopolitischen Unsicherheiten und einer&nbsp;schwachen&nbsp;Konjunktur geprägt war. Vor diesem Hintergrund sind wir mit diesem Ergebnis&nbsp;sehr&nbsp;zufrieden“, sagt&nbsp;Robert Friedmann, Sprecher der Konzernführung der Würth-Gruppe.&nbsp;„Dennoch fehlt&nbsp;nach wie vor&nbsp;die&nbsp;wirtschaftliche Dynamik&nbsp;in&nbsp;der&nbsp;Industrieproduktion.&nbsp;Das spüren auch wir.&nbsp;Trotzdem&nbsp;orientieren&nbsp;wir&nbsp;uns nach vorne und&nbsp;versuchen,&nbsp;den Schwung aus 2025 mitzunehmen.&nbsp;Und mit dieser Kraft im Rücken wird Würth&nbsp;auch 2026&nbsp;weiter&nbsp;Marktanteile gewinnen.”&nbsp;</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Über die Würth-Gruppe</strong></span><br><span style="margin:0px;padding:0px;">Die Würth-Gruppe ist führend in der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Montage- und Befestigungsmaterial. Darüber hinaus sind Handels- und Produktionsunternehmen, die sogenannten Allied Companies, in angrenzenden Geschäftsfeldern aktiv, wie etwa im Elektrogroßhandel, in den Bereichen Elektronik sowie Finanzdienstleistungen. In 80 Ländern beschäftigt der Konzern aktuell weltweit über 86.000 Mitarbeitende in über 400 Gesellschaften mit über 2.800 Niederlassungen. Der Konzern erzielte im Geschäftsjahr 2025 gemäß vorläufigem Konzernabschluss einen Umsatz von 20,7 Milliarden Euro und ein Betriebsergebnis von 940 Millionen Euro. Mit über 8.000 Mitarbeitenden ist die Adolf Würth GmbH & Co. KG in Künzelsau größtes Einzelunternehmen der Würth-Gruppe.&nbsp;</span></p>]]></content:encoded><category><![CDATA[Unternehmen,News]]></category>
            <pubDate>Wed, 14 Jan 2026 17:00:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Würth-Preis für Europäische Literatur für Hervé Le Tellier</title>
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            <pubDate>Thu, 08 Jan 2026 09:43:30 +0100</pubDate>
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                        <title>Würth gratuliert 16 erfolgreichen Studienabsolventen</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/wuerth-gratuliert-16-erfolgreichen-studienabsolventen/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/wuerth-gratuliert-16-erfolgreichen-studienabsolventen/</guid><pp:caseid>731165</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>16 Dual-Studierende der Adolf Würth GmbH & Co. KG haben erfolgreich ihr Studium an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) abgeschlossen. Nach drei intensiven Jahren erhielten die jungen Nachwuchskräfte nun den akademischen Bachelor-Grad. Die Absolventinnen und Absolventen sind einmal mehr Beweis für die zentrale Bedeutung der dualen Ausbildung bei Würth als strategischer Baustein der eigenen Nachwuchsarbeit.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>16 Dual-Studierende der Adolf Würth GmbH & Co. KG haben erfolgreich ihr Studium an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) abgeschlossen. Nach drei intensiven Jahren erhielten die jungen Nachwuchskräfte nun den akademischen Bachelor-Grad. Die Absolventinnen und Absolventen sind einmal mehr Beweis für die zentrale Bedeutung der dualen Ausbildung bei Würth als strategischen Baustein der eigenen Nachwuchsarbeit.</span></p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Die feierliche Zeugnisüberreichung fand am 10. Dezember 2025 durch Jens Neumann, Geschäftsführer Vertriebssupport und Digitale Transformation der Adolf Würth GmbH & Co. KG, und Tamara Molitor, Leitung Personalentwicklung/HR Development bei der Adolf Würth GmbH & Co. KG, im Panoramahotel in Waldenburg statt. „Wer gestalten will, muss bereit sein, Neues zu lernen und neugierig zu bleiben. Genau diese Haltung habt ihr in den vergangenen Jahren bewiesen – und sie wird euch auch in Zukunft Türen öffnen“, sagte Jens Neumann und gratulierte den Dual-Studierenden zu ihrem ersten beruflichen Meilenstein. Auch die Betriebsratsvorsitzende Katharina Herz-Dessecker schloss sich diesen Glückwünschen im Namen des gesamten Gremiums an.<br><br>Das duale Studium bei Würth erfolgt in Kooperation mit der Dualen Hochschule Baden-Württemberg und zeichnet sich insbesondere durch den Wechsel von Theorie- und Praxisphasen aus. Die Absolventinnen und Absolventen des Jahrgangs 2022 studierten in den Fachrichtungen BWL International Business, BWL Dienstleistungsmanagement, BWL Handel, BWL Digital Business Management sowie Wirtschaftsingenieurwesen an den vier Standorten Mosbach, Bad Mergentheim, Heilbronn und Stuttgart.<br><br><span><strong>Ausbildung bei Würth</strong></span><br><br>Würth versteht die Nachwuchsförderung als grundlegende zukunftsgerichtete Aufgabe und betreibt daher eine intensive Ausbildungsarbeit. Deutschlandweit beschäftigt die Würth-Gruppe derzeit rund 1.250 Nachwuchskräfte. Aktuell bietet allein die Adolf Würth GmbH & Co. KG, das Gründungs- und größte Einzelunternehmen der Würth-Gruppe, 33 verschiedene Berufsbilder zur Ausbildung an: Zusätzlich zu den kaufmännischen, gewerblich-technischen, technischen und den Logistik-Berufen können Nachwuchskräfte Studiengänge an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Mosbach, Bad Mergentheim, Heilbronn, Ravensburg und Stuttgart absolvieren. Weitere Ausbildungsschwerpunkte in den deutschen Gesellschaften der Würth-Gruppe sind IT- und Gastronomieberufe.<br><br>Neben der fachlichen Ausbildung legt Würth großen Wert auf die Förderung der sozialen Kompetenzen und die Persönlichkeitsentwicklung. Eine Mitreise im Außendienst, Praktika in europäischen Würth Gesellschaften sowie die Mitarbeit in Sozialeinrichtungen sind bei der Adolf Würth GmbH & Co. KG fest im Ausbildungsplan verankert. Darüber hinaus bietet Würth nach dem Abschluss der Ausbildung verschiedene Programme zur berufsbegleitenden akademischen Weiterbildung an.</p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Über die Würth-Gruppe</strong></span><br><br><span>Die Würth-Gruppe ist führend in der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Montage- und Befestigungsmaterial. Darüber hinaus sind Handels- und Produktionsunternehmen, die sogenannten Allied Companies, in angrenzenden Geschäftsfeldern aktiv, wie etwa im Elektrogroßhandel, in den Bereichen Elektronik sowie Finanzdienstleistungen. In 80 Ländern beschäftigt der Konzern aktuell weltweit über 87.000 Mitarbeitende in über 400 Gesellschaften mit über 2.800 Niederlassungen. Der Konzern erzielte im Geschäftsjahr 2024 einen Umsatz von 20,2 Milliarden Euro und ein Betriebsergebnis von 940 Millionen Euro. Mit über 8.000 Mitarbeitenden ist die Adolf Würth GmbH & Co. KG in Künzelsau größtes Einzelunternehmen der Würth-Gruppe.</span></p>]]></content:encoded><category><![CDATA[Unternehmen,News]]></category>
            <pubDate>Thu, 11 Dec 2025 14:48:46 +0100</pubDate>
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                        <title>Würth Open Air 2026: Das Line-up für Freitag steht fest</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/wuerth-open-air-2026-das-line-up-fuer-freitag-steht-fest/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/wuerth-open-air-2026-das-line-up-fuer-freitag-steht-fest/</guid><pp:caseid>729279</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>Am Freitag, 26. Juni 2026, stehen Zucchero, Nena und Anastacia auf der Bühne des Festivalgeländes am Carmen Würth Forum in Künzelsau. Der Vorverkauf beginnt am 26. November 2025.</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Der italienische Sänger und Songwriter Zucchero ist der Headliner des Abends und bekannt für seine unverwechselbare Mischung aus Blues, Rock und Soul, die ihn auf die größten Bühnen der Welt geführt hat. Außerdem teilte er die Bühne mit Legenden wie Eric Clapton, Sting, Bono und Luciano Pavarotti. Sein viertes Studioalbum “Oro incenso & birra” (1989) brachte den internationalen Durchbruch und verkaufte sich weltweit mehr als acht Millionen Mal.<br>Seit den 1980er Jahren ist Nena mit ihrer unverwechselbaren Stimme als deutsche Pop-Ikone ein Synonym für Lebensfreude und Energie und eine feste Größe in der deutschen Musiklandschaft. Ihre zweite Single „99 Luftballons“ machte sie 1983 über die deutschen Grenzen hinaus bekannt und ist einer der erfolgreichsten Titel der Neuen Deutschen Welle. Mit über 25 Millionen verkauften Tonträgern gilt Nena als eine der erfolgreichsten deutschen Künstlerinnen.<br>Den Festivaltag eröffnen wird die Amerikanerin Anastacia. Sie zählt mit ihrer kraftvollen Stimme und unverkennbaren Timbre seit Anfang der 2000er-Jahre weltweit zu den erfolgreichsten Popstars ihrer Zeit. Obwohl der große Erfolg in ihrer Heimat, den USA, ausblieb, landete Anastacia zahlreiche Hits wie „I’m Outta Love“ (2000), „Paid My Dues“ (2001) und „Left Outside Alone“ (2004). 2025 feierte ihr Debütalbum „Not That Kind“ sein 25-jähriges Jubiläum.</p><p>Einlass zum Konzert ist ab 17 Uhr, Beginn um 18 Uhr.</p><p>Die Karten sind im Vorverkauf ab Mittwoch, 26. November 2025, 11 Uhr, für 80 Euro erhältlich unter&nbsp;<a href="http://www.kunstkultur.wuerth.com/">www.KunstKultur.wuerth.com</a>, in den Vorverkaufsstellen der Museen Würth in Künzelsau-Gaisbach sowie in der Johanniterkirche in Schwäbisch Hall, unter&nbsp;<a href="https://email.presse.wuerth.com/c/eJxkj0FugzAQAF9j34q868VrDnvohW9E4N0WS4FE4IbvV0kvlfKAGc2ofBFT8ibAEQYcUsre1qleL1XFIWbkEB2iX4ShACeE0M_MKU6RYsYARYn7UAbyVTAgAUAGiIS544iD9bNq0Ug2z47CfbfjsO78sb0tXbmt_ipLa3cXPx2ODsfzPDt72Nbq2qk5HP0uf5Cj8A87bNO6fV_0tk51e6a-qZ_ZTV43H68P_xD8DQAA___u5khl" target="_blank">www.eventim.de</a>, bei den Eventim-VVK-Stellen oder telefonisch unter der Eventim-Tickethotline 01806-570070. Kinder bis einschließlich 6 Jahre können das Festival kostenfrei besuchen, benötigen aber ein Ticket und es werden beim Einlass Ausweiskontrollen durchgeführt.</p><p>&nbsp;<br><strong>Würth Open Air 2026</strong><br>Seit dem ersten Festival im Jahr 1997 ist das Würth Open Air zu einem beliebten Treffpunkt in der Region Hohenlohe geworden. An zwei Tagen, am 26. und 27. Juni, erwartet die jeweils bis zu 10.000 Besucherinnen und Besucher Live-Musik für alle Generationen in familiärer Atmosphäre. Am Samstagabend, 27. Juni, sind&nbsp;<strong>Roy Bianco & Die Abbrunzati Boys, ClockClock und Paula Carolina </strong>zu Gast. Die Karten sind ebenfalls an den genannten Vorverkaufsstellen erhältlich.&nbsp;</p><p>Die Pressemitteilung zum zweiten Festivaltag finden Sie&nbsp;<a href="https://news.wuerth.com/de/roy-bianco--die-abbrunzati-boys-clockclock-und-paula-carolina-beim-wuerth-open-air-2026/">hier</a>.<br>Weitere Informationen rund um das Würth Open Air finden Sie&nbsp;<a href="http://email.presse.wuerth.com/c/eJxkz8FqhTAQBdCvSXaVyWTGJIssuvE3HsbMq4GnBrXk94uW0kJ3dxi4l5Pjkxz1WqJx4MlS4KBlGcvrUXJUiA7IOoWo5wgjTsn77Jkn5t5679EnSwaz61MKukQEJEAEYw1z6PDpQoaejYHEkIwiqLsch3TtU_Zz7qZt0a84n2c9lH1XOCgcWms_7yzXLUnhcMetyjqW_Td1da56j9-liuBP7SFrLuvHI2_LWNaL8m_6Yp3x1r7dzq8AAAD__2g6Uk4" target="_blank">hier</a>.</p>]]></description><category><![CDATA[News,Engagement]]></category>
            <pubDate>Tue, 25 Nov 2025 09:00:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Neues inklusives Wohnhaus des Albert-Schweitzer-Kinderdorfs Waldenburg feierlich eröffnet</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/neues-inklusives-wohnhaus-des-albert-schweitzer-kinderdorfs-waldenburg-feierlich-eroeffnet/</link>
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            <pubDate>Mon, 24 Nov 2025 08:48:23 +0100</pubDate>
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                        <title>Würth feiert seine Jubilare</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/wuerth-feiert-seine-jubilare-2025/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/wuerth-feiert-seine-jubilare-2025/</guid><pp:caseid>728579</pp:caseid><pp:subtitle>491 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für jahrzehntelanges Engagement geehrt</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Ein Abend des Dankes und der Anerkennung: Am Samstag, 15. November 2025, haben die Würth Jubilarinnen und Jubilare des Jahrgangs 2025 im Carmen Würth Forum in Künzelsau auf beeindruckende 10.690 Berufsjahre zurückgeblickt – ein starkes Zeichen für die Kontinuität und den Zusammenhalt im Familienunternehmen. Die Jubilare wurden in feierlichen Rahmen für 10, 15, 20, 25, 30, 35, 40 und 45 Jahre Betriebszugehörigkeit ausgezeichnet.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Ein Abend des Dankes und der Anerkennung: Am Samstag, 15. November 2025, haben die Würth Jubilarinnen und Jubilare des Jahrgangs 2025 im Carmen Würth Forum in Künzelsau auf beeindruckende 10.690 Berufsjahre zurückgeblickt – ein starkes Zeichen für die Kontinuität und den Zusammenhalt im Familienunternehmen. Die Jubilare wurden in feierlichen Rahmen für 10, 15, 20, 25, 30, 35, 40 und 45 Jahre Betriebszugehörigkeit ausgezeichnet.</span></p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Prof. Dr. h. c. mult. </span>Reinhold Würth, Ehrenvorsitzender des Stiftungsaufsichtsrats der Würth-Gruppe, dankte allen Jubilarinnen und Jubilaren herzlich für ihren engagierten Einsatz und unterstrich die besondere Bedeutung eines jedes Einzelnen für die 80-jährige Erfolgsgeschichte des Konzerns. Die jährlich stattfindende Jubilarfeier ist ein fester Bestandteil der Unternehmenskultur und Ausdruck der familiären Werte, die bei Würth gelebt werden.<br><br>Die beiden Geschäftsführer der Adolf Würth GmbH & Co. KG, Norbert Heckmann und Thomas Klenk, übernahmen die offiziellen Ehrungen. „Mit 491 Jubilarinnen und Jubilaren aus dem Innendienst und der Logistik dürfen wir in diesem Jahr auf besonders starke Jahrgänge blicken. Gerade bei den Kolleginnen und Kollegen, die 35, 40 oder 45 Jahre dabei sind, wird die außergewöhnliche Loyalität gegenüber dem Unternehmen und der Familie Würth deutlich. Das freut uns ganz besonders und dafür sind wir sehr dankbar“, sagte Thomas Klenk.<br><br>Diesen Glückwünschen schlossen sich die Familie Würth, die Mitglieder der Konzernführung der Würth-Gruppe, die gesamte Geschäftsleitung der Adolf Würth GmbH & Co. KG sowie die Betriebsratsvorsitzende Katharina Herz-Dessecker im Rahmen der Feierlichkeiten im Carmen Würth Forum an.&nbsp;<span>&nbsp;</span><br><br><span>Ein abwechslungsreiches Programm aus Musik, unterhaltsamen Beiträgen und Kulinarik prägte die besondere Atmosphäre des Abends. Die Würth Big Band begleitete die Feier musikalisch, während die Luftartistin „Svetlana Arts“ mit beeindruckenden Darbietungen die Jubilare und ihre Gäste begeisterte.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Über die Würth-Gruppe</strong></span><br><br><span>Die Würth-Gruppe ist führend in der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Montage- und Befestigungsmaterial. Darüber hinaus sind Handels- und Produktionsunternehmen, die sogenannten Allied Companies, in angrenzenden Geschäftsfeldern aktiv, wie etwa im Elektrogroßhandel, in den Bereichen Elektronik sowie Finanzdienstleistungen. In 80 Ländern beschäftigt der Konzern aktuell weltweit über 87.000 Mitarbeitende in über 400 Gesellschaften mit über 2.800 Niederlassungen. Der Konzern erzielte im Geschäftsjahr 2024 einen Umsatz von 20,2 Milliarden Euro und ein Betriebsergebnis von 940 Millionen Euro. Mit über 8.000 Mitarbeitenden ist die Adolf Würth GmbH & Co. KG in Künzelsau größtes Einzelunternehmen der Würth-Gruppe.</span></p>]]></content:encoded><category><![CDATA[Unternehmen,News]]></category>
            <pubDate>Mon, 17 Nov 2025 14:43:36 +0100</pubDate>
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                        <title>Würth Philharmoniker feiern Debüt in der Berliner Philharmonie</title>
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            <pubDate>Tue, 11 Nov 2025 09:01:12 +0100</pubDate>
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                        <title>Die WLC Würth-Logistik GmbH &amp; Co. KG investiert in weiteres Wachstum</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/die-wlc-wuerth-logistik-gmbh--co-kg-investiert-in-weiteres-wachstum/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/die-wlc-wuerth-logistik-gmbh--co-kg-investiert-in-weiteres-wachstum/</guid><pp:caseid>727154</pp:caseid><pp:subtitle>Das Unternehmen übernimmt 73 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Qualty365 GmbH aus Crailsheim</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Eine hochmoderne Logistik mit effizienten und automatisierten Prozessen ist ein entscheidender Faktor für künftiges Unternehmenswachstum. Die WLC Würth-Logistik GmbH & Co. KG in Adelsheim hat sich als Logistikdienstleister spezialisiert und sich in diesem Umfeld stetig weiterentwickelt. Dieser Wachstumsstrategie folgt die Entscheidung, 73 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Qualty365 GmbH mit Sitz in Crailsheim zu übernehmen und somit die Kapazitäten weiter auszubauen. Die Übernahme erfolgt zum 1. November 2025. Hintergrund ist das laufende Insolvenzverfahren der Qualty365 GmbH. Das Verfahren wurde am 1. Oktober 2025 offiziell eröffnet.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Eine hochmoderne Logistik mit effizienten und automatisierten Prozessen ist ein entscheidender Faktor für künftiges Unternehmenswachstum. Die WLC Würth-Logistik GmbH & Co. KG in Adelsheim hat sich als Logistikdienstleister spezialisiert und sich in diesem Umfeld stetig weiterentwickelt. Dieser Wachstumsstrategie folgt die Entscheidung, 73 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Qualty365 GmbH mit Sitz in Crailsheim zu übernehmen und somit die Kapazitäten weiter auszubauen. Die Übernahme erfolgt zum 1. November 2025. Hintergrund ist das laufende Insolvenzverfahren der Qualty365 GmbH. Das Verfahren wurde am 1. Oktober 2025 offiziell eröffnet.</span></p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>„Die Erweiterung durch den Standort in Crailsheim eröffnet uns die Möglichkeit für weiteres Wachstum – vom Ausbau unserer Kapazitäten über zusätzliche Lagerflächen und neue Perspektiven“, sagt Marcus Maleika, Mitglied der Geschäftsleitung bei WLC Würth-Logistik GmbH & Co. KG.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Qualty365 GmbH ist ein 1988 gegründetes national tätiges Logistikdienstleistungsunternehmen mit Sitz in Crailsheim. Der Tätigkeitsschwerpunkt liegt in der Konfektionierung und dem Verwiegen von Eisenwaren.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>„Dieses Know-how ist eine sinnvolle Ergänzung des Portfolios der WLC Würth-Logistik GmbH & Co. KG – auch vor dem Hintergrund des aktuellen Fachkräftemangels“, erklärt Klaus Groninger, Geschäftsführer der WLC Würth-Logistik GmbH & Co. KG. „Wir freuen uns sehr, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Qualty365 GmbH eine neue Perspektive geben zu können und damit gleichzeitig die Unternehmensentwicklung voranzutreiben.“</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die WLC Würth-Logistik GmbH & Co. KG in Adelsheim gehört seit 1996 zur Würth-Gruppe. Heute betreibt das Unternehmen an mehreren Standorten über 100.000 m² Lagerfläche. Zu den Kernkompetenzen zählen individuelle Kundenbelieferungen, Beschaffungslogistik sowie ergänzende Services wie das Verwiegen, Konfektionieren und Bilden von Sortimenten. Das Unternehmen beschäftigt 750 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Über die Würth-Gruppe</strong></span><br><span>Die Würth-Gruppe ist führend in der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Montage- und Befestigungsmaterial. Darüber hinaus sind Handels- und Produktionsunternehmen, die sogenannten Allied Companies, in angrenzenden Geschäftsfeldern aktiv, wie etwa im Elektrogroßhandel, in den Bereichen Elektronik sowie Finanzdienstleistungen. In 80 Ländern beschäftigt der Konzern aktuell weltweit über 87.000 Mitarbeitende in über 400 Gesellschaften mit über 2.800 Niederlassungen. Der Konzern erzielte im Geschäftsjahr 2024 einen Umsatz von 20,2 Milliarden Euro und ein Betriebsergebnis von 940 Millionen Euro. Mit über 8.000 Mitarbeitenden ist die Adolf Würth GmbH & Co. KG in Künzelsau größtes Einzelunternehmen der Würth-Gruppe.</span></p>]]></content:encoded><category><![CDATA[News,Unternehmen]]></category>
            <pubDate>Mon, 03 Nov 2025 13:48:14 +0100</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2614/7e551902-bdb6-4be8-a351-b02721755612/500_wuumlrthzentrale.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
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                        <title>WÜRTH Vereinsheimwerker 2025: Elf Gewinnervereine ausgezeichnet</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/wuerth-vereinsheimwerker-2025-elf-gewinnervereine-ausgezeichnet/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/wuerth-vereinsheimwerker-2025-elf-gewinnervereine-ausgezeichnet/</guid><pp:caseid>726984</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Ob neue Umkleidekabine, Spielplatz oder sanierte Tribüne: Auch in diesem Jahr haben wieder über 1.350 Amateurvereine deutschlandweit an der Initiative „WÜRTH Vereinsheimwerker“ teilgenommen, einem gemeinsamen Projekt von Würth und dem Deutschen Fußball-Bund (DFB). Nun stehen die Gewinner des Jahres 2025 fest, die für ihre herausragenden Projekte mit jeweils 10.000 Euro ausgezeichnet werden.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Ob neue Umkleidekabine, Spielplatz oder sanierte Tribüne: Auch in diesem Jahr haben wieder über 1.350 Amateurvereine deutschlandweit an der Initiative „WÜRTH Vereinsheimwerker“ teilgenommen, einem gemeinsamen Projekt von Würth und dem Deutschen Fußball-Bund (DFB). Nun stehen die Gewinner des Jahres 2025 fest, die für ihre herausragenden Projekte mit jeweils 10.000 Euro ausgezeichnet werden.</span></p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><strong>Überraschung zum Schluss</strong><br>Erstmals wurde ein elfter Gewinner durch ein finales Community Voting ermittelt: Aus den besten Projekten, die es nicht unter die zehn Hauptgewinner geschafft hatten, konnten Fußballfans und Vereinsmitglieder innerhalb von 24 Stunden online abstimmen, welches Projekt ebenfalls noch das Preisgeld von 10.000 Euro erhält. Das Ergebnis: Auch der elfte Verein wird zur Preisverleihung im Rahmen des Länderspiels Deutschland gegen die Slowakei am 17. November 2025 in Leipzig eingeladen und komplettiert damit das „Vereinsheimwerker-Team 2025“.</p><p style="text-align:justify;"><strong>Das sind die Gewinner von WÜRTH Vereinsheimwerker 2025:</strong></p><table><tr><td>&nbsp;</td><td>Verein</td><td>Gewinnerprojekt</td></tr><tr><td>1</td><td>FC Brigachtal e.V.</td><td>Neubau von Umkleiden und Erweiterung der Stehtribüne</td></tr><tr><td>2</td><td>GSV Waldtann</td><td>Öffentlicher Spielplatz</td></tr><tr><td>3</td><td>JSC Nesse-Apfelstädt e.V.</td><td>Verbesserung der Sportanlage</td></tr><tr><td>4</td><td>SC Offenburg</td><td>Modernisierung des Vereinsheims</td></tr><tr><td>5</td><td>SG Salzhausen-Garlstorf e.V.</td><td>Neubau der Tribüne</td></tr><tr><td>6</td><td>SV Gailenkirchen-Gottwollshausen</td><td>Zuschauer-Terrasse an der Brutzelbude</td></tr><tr><td>7</td><td>SV Martinfeld/Kella e.V.</td><td>Neue Waldschenken auf dem Vereinsgelände</td></tr><tr><td>8</td><td>SV Segringen</td><td>Neuer Mehrzweckraum&nbsp;</td></tr><tr><td>9</td><td>SV Steppach e.V. 1962</td><td>Sanierung Vereinsheim und Umkleiden</td></tr><tr><td>10</td><td>VfL Mühlbach</td><td>"VfL-Arena - Eine Halle für Alle"</td></tr><tr><td>11</td><td>SV Germania 08 Roßlau e.V. <span>(Community-Voting)</span></td><td>Renovierter Flur im Vereinsheim</td></tr></table><p style="text-align:justify;"><strong>Der Sonderpreis für den originellsten Social Media Auftritt geht an den SV Eutingen:&nbsp;</strong><br>Der SVE überzeugte bei seinem Neubau des Gerätelagers „Krempel-Tempel“ mit kreativem Storytelling und darf sich über ein Sonderpreisgeld von 5.000 Euro freuen.</p><p style="text-align:justify;"><br><strong>Das sagen die Mitglieder der Vereinsheimwerker-Jury</strong><br>Norbert Heckmann, Mitglied der Konzernführung der Würth-Gruppe, zeigt sich begeistert über das Engagement der Beteiligten: „Auch ich war früher stark im Verein und Ehrenamt aktiv, im Volleyball, Fußball, in der Jugendgruppe und im Ferienprogramm. Deshalb begeistert es mich sehr und ich unterstütze zu 100 Prozent, dass es Menschen gibt, die nach Feierabend oder am Wochenende noch auf der Baustelle stehen, weil ihnen ihr Verein am Herzen liegt. Anpacken, Verantwortung übernehmen und gemeinsam etwas schaffen, das passt sehr gut zu dem, was wir bei Würth täglich erleben.“</p><p style="text-align:justify;">Für Cacau, ehemaliger Fußball-Nationalspieler, ist der Gemeinschaftssinn etwas ganz Besonders: „Mir hat an den Projekten der Teamgeist gefallen. Da kommen Ehrenamtliche aus allen Altersgruppen zusammen, um ihr Vereinsheim oder den Sportplatz schöner zu machen. Diese Energie, dieser Zusammenhalt, das ist genau das, was den Fußball ausmacht.“</p><p style="text-align:justify;">Auch Jens Nowotny, ehemaliger Fußball-Nationalspieler, beschreibt seine Eindrücke zu den einzelnen Projekten: „Bei Vereinen wie zum Beispiel dem VfL Mühlbach hat mich am Ende fasziniert, wie sehr der ganze Ort dahinterstand. Da wurde nicht nur eine Sporthalle renoviert, sondern etwas Besonderes für die ganze Gemeinschaft geschaffen. Das war richtig spürbar und auch emotional.“</p><p style="text-align:justify;">Zur Entwicklung der Vereinsprojekte ergänzt <span>Renate Lingor, ehemalige Fußball-Nationalspielerin: “Ich sehe, dass viele Vereine heute weiter denken. Sie achten auf Nachhaltigkeit, Inklusion oder Umweltaspekte. Das ist schön zu sehen, weil es zeigt, dass Vereinsarbeit nicht stehen bleibt, sondern sich mit der Zeit entwickelt.”</span></p><p style="text-align:justify;">Weitere Informationen unter: <a href="https://www.wuerth.de/vereinsheimwerker"><span>www.wuerth.de/vereinsheimwerker</span></a></p><p style="text-align:justify;"><strong>Über WÜRTH Vereinsheimwerker</strong><br>„WÜRTH Vereinsheimwerker“ ist eine Initiative von Würth in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Fußball-Bund (DFB). Die Adolf Würth GmbH & Co. KG stellt Fördergelder und Sachpreise bereit. Die Auswahl der besten Projekte erfolgte durch eine Fachjury, die die Beiträge anhand der Kriterien Nachhaltigkeit, Kreativität/Innovation, handwerklicher Anspruch, Aufwand und Gesamteindruck bewertete. 2025 beteiligen sich bundesweit mehr als 1.350 Vereine. Ziel ist es, den Amateurfußball zu stärken, das Ehrenamt zu fördern und die Sportvereinslandschaft im ganzen Land zu festigen. Im Frühjahr 2026 startet WÜRTH Vereinsheimwerker wieder in die nächste Runde.</p><p style="text-align:justify;"><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:left;"><strong>Über die Würth-Gruppe</strong></span></span><br><span style="text-align:justify;">Die Würth-Gruppe ist führend in der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Montage- und Befestigungsmaterial. Darüber hinaus sind Handels- und Produktionsunternehmen, die sogenannten Allied Companies, in angrenzenden Geschäftsfeldern aktiv, wie etwa im Elektrogroßhandel, in den Bereichen Elektronik sowie Finanzdienstleistungen. In 80 Ländern beschäftigt der Konzern aktuell weltweit über 87.000 Mitarbeitende in über 400 Gesellschaften mit über 2.800 Niederlassungen. Der Konzern erzielte im Geschäftsjahr 2024 einen Umsatz von 20,2 Milliarden Euro und ein Betriebsergebnis von 940 Millionen Euro. Mit über 8.000 Mitarbeitenden ist die Adolf Würth GmbH & Co. KG in Künzelsau größtes Einzelunternehmen der Würth-Gruppe.</span></p>]]></content:encoded><category><![CDATA[News,Engagement]]></category>
            <pubDate>Fri, 31 Oct 2025 16:00:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Roy Bianco &amp; Die Abbrunzati Boys, ClockClock und Paula Carolina beim Würth Open Air 2026</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/roy-bianco--die-abbrunzati-boys-clockclock-und-paula-carolina-beim-wuerth-open-air-2026/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/roy-bianco--die-abbrunzati-boys-clockclock-und-paula-carolina-beim-wuerth-open-air-2026/</guid><pp:caseid>726143</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>Das Würth Open Air geht 2026 in seine 25. Runde und findet am 26. und 27. Juni auf dem Gelände des Carmen Würth Forums statt. Auf dem Line-up für den Samstagabend stehen Roy Bianco & Die Abbrunzati Boys, ClockClock und Paula Carolina. Die Künstler für Freitag werden in Kürze bekanntgegeben.</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Das Würth Open Air geht 2026 in seine 25. Runde und findet am 26. und 27. Juni auf dem Gelände des Carmen Würth Forums statt. Auf dem Line-up für den Samstagabend stehen Roy Bianco & Die Abbrunzati Boys, ClockClock und Paula Carolina. Die Künstler für Freitag werden in Kürze bekanntgegeben.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>Roy Bianco & Die Abbrunzati Boys bringen mit ihrem Italo-Schlager eine einzigartige Mischung aus Retro-Charme und zeitgenössischer Popkultur auf die Bühne. Die 2016 gegründete Band versteht es, mediterrane Sehnsucht nach „La dolce Vita“ mit tanzbaren Rhythmen und einem Augenzwinkern zu inszenieren – nicht zuletzt durch eine fiktive Biografie der Bandhistorie und ihrer Mitglieder. Sie versprechen ein Live-Erlebnis zwischen Nostalgie und Pop-Performance.<br>ClockClock steht für modernen, elektronisch geprägten Pop mit emotionaler Tiefe. Die dreiköpfige Band um Sänger Bojan „Boki“ Kalajdzic hat sich mit eingängigen Melodien, kraftvollen Vocals und einer Produktion auf internationalem Niveau seit ihrer Gründung 2017 einen festen Platz in der deutschen Musiklandschaft erarbeitet. Ihre Songs verbinden Club-Atmosphäre mit introspektiven Texten und sprechen ein breites Publikum an.<br>Die 26-jährige Paula Carolina überzeugt mit energiegeladenem Indie-Pop, der sich durch ehrliche Texte, gesellschaftliche Relevanz und eine starke Bühnenpräsenz auszeichnet. Ihre Musik ist direkt, tanzbar und gleichzeitig reflektiert – eine Stimme der jungen Generation, die Haltung zeigt und musikalisch begeistert.</p><p>Einlass zum Konzert ist ab 17 Uhr, Beginn um 18 Uhr.</p><p>Die Karten sind im Vorverkauf ab Mittwoch, 29. Oktober, 11 Uhr, für 80 Euro unter&nbsp;<a href="http://www.KunstKultur.wuerth.com">www.KunstKultur.wuerth.com</a>, in den Vorverkaufsstellen der Museen Würth in Künzelsau-Gaisbach sowie in der Johanniterkirche in Schwäbisch Hall, unter&nbsp;<a href="https://email.presse.wuerth.com/c/eJxkj0FugzAQAF9j34q868VrDnvohW9E4N0WS4FE4IbvV0kvlfKAGc2ofBFT8ibAEQYcUsre1qleL1XFIWbkEB2iX4ShACeE0M_MKU6RYsYARYn7UAbyVTAgAUAGiIS544iD9bNq0Ug2z47CfbfjsO78sb0tXbmt_ipLa3cXPx2ODsfzPDt72Nbq2qk5HP0uf5Cj8A87bNO6fV_0tk51e6a-qZ_ZTV43H68P_xD8DQAA___u5khl" target="_blank">www.eventim.de</a>, bei den Eventim-VVK-Stellen oder telefonisch unter der Eventim-Tickethotline 01806-570070. Kinder bis einschließlich 6 Jahre können das Festival kostenfrei besuchen, benötigen aber ein Ticket und es werden beim Einlass Ausweiskontrollen durchgeführt.</p><p><strong>Über das Würth Open Air</strong><br>Seit seiner Gründung im Jahr 1997 hat sich das Würth Open Air als fester Bestandteil der regionalen Kulturlandschaft etabliert. Jährlich zieht das Festival Tausende Musikbegeisterte aller Altersgruppen nach Künzelsau-Gaisbach und bietet ein abwechslungsreiches Programm mit nationalen und internationalen Künstlerinnen und Künstlern. Veranstalter ist die Adolf Würth GmbH & Co. KG.<span>&nbsp;</span></p>]]></content:encoded><category><![CDATA[News,Engagement]]></category>
            <pubDate>Tue, 28 Oct 2025 08:43:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Erweiterungsbau der Kunsthalle Würth nimmt Gestalt an: Der Rohbau ist abgeschlossen</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/erweiterungsbau-der-kunsthalle-wuerth-in-schwaebisch-hall-nimmt-gestalt-an-der-rohbau-ist-abgeschlossen/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/erweiterungsbau-der-kunsthalle-wuerth-in-schwaebisch-hall-nimmt-gestalt-an-der-rohbau-ist-abgeschlossen/</guid><pp:caseid>725999</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span>Die Baumaßnahmen zur Erweiterung der Kunsthalle Würth in Schwäbisch Hall nach Entwürfen des Architekturbüros Henning Larsen München schreiten voran. Zum 25-jährigen Jubiläum wird der Erweiterungsbau nach dreijähriger Bauzeit fertiggestellt und im Herbst 2026 feierlich eröffnet. Die bisher 51 Ausstellungen und über fünf Millionen Besucherinnen und Besucher seit Eröffnung 2001 unterstreichen die Bedeutung der Kunsthalle Würth als kulturellen Anziehungspunkt.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>„Mit der Erweiterung der Kunsthalle Würth schaffen wir nicht nur mehr Raum für Kunst – wir eröffnen neue Perspektiven für unsere Besucherinnen und Besucher. Die Sammlung Würth wird in einem architektonisch wie atmosphärisch neu gedachten Rahmen erlebbar, der zum Verweilen und Entdecken im Herzen von Schwäbisch Hall einlädt,“ sagt Maria Würth, Geschäftsbereichsleiterin Kunst und Kultur in der Würth-Gruppe, beim Baustellenrundgang am Donnerstag, 23. Oktober 2025.</span></p><p><span>Der Rohbau der Erweiterung ist abgeschlossen und die Kubatur des zukünftigen Ensembles lässt die Konzeption des neu entstehenden urbanen Platzes im Quartier der Katharinenvorstadt in Schwäbisch Hall erahnen. Dem Architekturbüro Henning Larsen Kopenhagen ist es bereits 2001 beim Neubau der Kunsthalle Würth gelungen eine beeindruckende Symbiose zwischen Altstadt und moderner Architektur zu schaffen. Die Erweiterung führt diesen Gedanken der harmonischen Einbindung fort, was sich zum Beispiel an der Gestaltung der Fassade aus lokalem Muschelkalk ablesen lässt, der bereits für den Bestandsbau verwendet wurde. Die Konzeption der Erweiterung ermöglicht einen Rundgang durch das Haus bei weiteren 600 m² Ausstellungsfläche auf insgesamt 3.200 m². Außerdem entsteht ein neuer Willkommensbereich mit Museumsshop und großzügigem, modernisierten Café. Die Erweiterung umfasst neben modernen Workshopräumen für kreativ-praktische Angebote der Kunstvermittlung ebenfalls Büroflächen. Aktuell erfolgt der Innenausbau mit der Rohmontage von Elektroinstallationen, Heizungs-, Lüftungs- und Sanitäranlagen, außerdem wird die Verglasung angebracht.</span></p><p><span>Die Eröffnungsausstellung widmet die Kunsthalle Würth in Schwäbisch Hall Anselm Kiefer, der zu den bekanntesten und erfolgreichsten deutschen Künstlern nach dem Zweiten Weltkrieg zählt. Seine Inspirationsquellen liegen in den Werken der großen Geister der Literatur, in überlieferten Mythen aus jüdisch-christlichen, ägyptischen und orientalischen Kulturen sowie Theorien zur Weltentstehung. Er hat aktiv zur Erneuerung der zeitgenössischen Malerei beigetragen. Sein Werk erstreckt sich mit außergewöhnlicher Kraft über ein sehr weites Feld künstlerischen Schaffens, das vor allen Dingen auch die Aufarbeitung der jüngsten deutschen Geschichte beinhaltet. Dabei nutzt Kiefer Materialien wie Blei, Erde, Asche oder getrocknete Pflanzen, die seinen Arbeiten eine physische Präsenz und symbolische Tiefe verleihen. Mit über 60 Arbeiten zählt Anselm Kiefer zu den zentralen Künstlern der Sammlung Würth – nicht zuletzt dank seiner engen persönlichen Verbindung zum Sammler Reinhold Würth. Zur Eröffnung der erweiterten Kunsthalle Würth präsentiert die Sammlung in Zusammenarbeit mit dem Künstler eine eindrucksvolle Werkschau, die Arbeiten Kiefers aus fünf Jahrzehnten zeigt - ergänzt durch Leihgaben aus dem Atelier Kiefer.</span></p><p><span>Noch bis 8. Februar 2026 ist die Kunsthalle Würth in Schwäbisch Hall für die Besucherinnen und Besucher weiterhin bei freiem Eintritt täglich geöffnet und zeigt mit der Ausstellung „Die dritte Dimension im Bild. Hologramme und optische Illusionen in der Sammlung Würth“ ein wahres Seherlebnis. Im Anschluss daran ist das Haus bis zur Wiedereröffnung im Herbst 2026 für den Anschluss des Bestands- an den Erweiterungsbau sowie die Einrichtungsphase geschlossen.</span></p><p>&nbsp;</p><p style="margin-left:0cm;"><span>Kunsthalle Würth</span><br><span>Lange Straße 35</span><br><span>74523 Schwäbisch Hall</span><br><span>&nbsp;</span><a class="ck-anchor" id="www.KunstKultur.wuerth.com" name="www.KunstKultur.wuerth.com" href="https://eur05.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Femail.presse.wuerth.com%2Fc%2FeJxkjzFuwzAQBF9DdhGOyztKLK5Io28YsklHhCXZEKnk-4GdxkD6HexM0iv3HGxW10sEBk9s8zqV5VSSGiAGGYIB7KySQh95kpCBC_zghfxVzk688zQJ2aIgCEVPjrxj7iKfIwcX4ByEOBimx55rzd3Pkfc2d5f7ahedW3tU4z8NRoPxdmy13Y6lHfvbzGC0u_7RhumNr3lLZfs6pfs6le3p_O_j6d_0lfXxCrLfit8AAAD__zBbSyM&data=05%7C02%7Cpresse%40wuerth.com%7C70150cc018354805e2fd08de000c8e23%7C45de56eae50543a5bd604957c8afc438%7C0%7C0%7C638948251090840512%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJFbXB0eU1hcGkiOnRydWUsIlYiOiIwLjAuMDAwMCIsIlAiOiJXaW4zMiIsIkFOIjoiTWFpbCIsIldUIjoyfQ%3D%3D%7C0%7C%7C%7C&sdata=hpdBDbhd7fhHuqf2X2hINzNylaWSC4YfOITLor%2FAcfs%3D&reserved=0" target="_blank"><span>www.KunstKultur.wuerth.com</span></a><br><span>@wuerth_collection</span></p>]]></description><category><![CDATA[Engagement,News]]></category>
            <pubDate>Thu, 23 Oct 2025 15:40:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Von der Ausbildung ins Berufsleben: Würth gratuliert 44 neuen Nachwuchskräften</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/von-der-ausbildung-ins-berufsleben-wuerth-gratuliert-44-neuen-nachwuchskraeften/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/von-der-ausbildung-ins-berufsleben-wuerth-gratuliert-44-neuen-nachwuchskraeften/</guid><pp:caseid>725225</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>44 Nachwuchskräfte der Adolf Würth GmbH & Co. KG haben ihre Ausbildung erfolgreich abgeschlossen und damit einen entscheidenden Meilenstein in ihrem Berufsleben erreicht. Im Rahmen der Absolventenfeier am 14. Oktober 2025 im Panoramahotel in Waldenburg würdigte das Unternehmen die erzielten Erfolge und den Einsatz der Auszubildenden. Neun der Absolventinnen und Absolventen durchliefen ihre Ausbildung in der Zentrale in Künzelsau-Gaisbach, 35 wurden in den bundesweiten Niederlassungen ausgebildet.&nbsp;</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>44 Nachwuchskräfte der Adolf Würth GmbH & Co. KG haben ihre Ausbildung erfolgreich abgeschlossen und damit einen entscheidenden Meilenstein in ihrem Berufsleben erreicht. Im Rahmen der Absolventenfeier am 14. Oktober 2025 im Panoramahotel in Waldenburg würdigte das Unternehmen die erzielten Erfolge und den Einsatz der Auszubildenden.&nbsp;</span></p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Die feierliche Zeugnisübergabe übernahm Torsten Elias, Geschäftsführer Vertrieb der Adolf Würth GmbH & Co. KG. Die Nachwuchskräfte haben ihre Berufsausbildung zum/zur Kaufmann/-frau für Groß- und Außenhandelsmanagement, Kaufmann für Marketingkommunikation, Fachkraft für Veranstaltungstechnik, zum Fachlagerist sowie zur Fachkraft für Lagerlogistik absolviert.</span><br><br><span>In seinem Grußwort gratulierte Torsten Elias den jungen Fachkräften und ermutigte sie, diesen Weg fortzusetzen: „Erfolg entsteht nicht durch Glück, sondern durch klare Ziele, Mut und Ausdauer. Es ist das Resultat konsequenter Arbeit und des Glaubens an das, was wir tun.“ Nicht zuletzt überbrachte Katharina Herz-Dessecker die Glückwünsche des Betriebsrats zum erfolgreichen Ausbildungsabschluss.</span><br><br><span><strong>Ausbildung bei Würth</strong></span><br><br><span>Würth versteht die Nachwuchsförderung als grundlegende zukunftsgerichtete Aufgabe und betreibt daher eine intensive Ausbildungsarbeit. Deutschlandweit beschäftigt die Würth-Gruppe derzeit rund 1.250 Nachwuchskräfte. Aktuell bietet allein die Adolf Würth GmbH & Co. KG, das Gründungs- und größte Einzelunternehmen der Würth-Gruppe, 33 verschiedene Berufsbilder zur Ausbildung an: Zusätzlich zu den kaufmännischen, gewerblich-technischen, technischen und den Logistik-Berufen können Nachwuchskräfte Studiengänge an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Mosbach, Bad Mergentheim, Heilbronn, Ravensburg und Stuttgart absolvieren. Weitere Ausbildungsschwerpunkte in den deutschen Gesellschaften der Würth-Gruppe sind IT- und Gastronomieberufe.</span><br><br><span>Neben der fachlichen Ausbildung legt Würth großen Wert auf die Förderung der sozialen Kompetenzen und die Persönlichkeitsentwicklung. Eine Mitreise im Außendienst, Praktika in europäischen Würth Gesellschaften sowie die Mitarbeit in Sozialeinrichtungen sind bei der Adolf Würth GmbH & Co. KG fest im Ausbildungsplan verankert. Darüber hinaus bietet Würth nach dem Abschluss der Ausbildung verschiedene Programme zur berufsbegleitenden akademischen Weiterbildung an.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Über die Würth-Gruppe</strong></span><br><br><span>Die Würth-Gruppe ist führend in der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Montage- und Befestigungsmaterial. Darüber hinaus sind Handels- und Produktionsunternehmen, die sogenannten Allied Companies, in angrenzenden Geschäftsfeldern aktiv, wie etwa im Elektrogroßhandel, in den Bereichen Elektronik sowie Finanzdienstleistungen. In 80 Ländern beschäftigt der Konzern aktuell weltweit über 87.000 Mitarbeitende in über 400 Gesellschaften mit über 2.800 Niederlassungen. Der Konzern erzielte im Geschäftsjahr 2024 einen Umsatz von 20,2 Milliarden Euro und ein Betriebsergebnis von 940 Millionen Euro. Mit über 8.000 Mitarbeitenden ist die Adolf Würth GmbH & Co. KG in Künzelsau größtes Einzelunternehmen der Würth-Gruppe.</span></p>]]></content:encoded><category><![CDATA[Unternehmen,News]]></category>
            <pubDate>Wed, 15 Oct 2025 13:21:00 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2614/a9f1eec2-726e-448f-903c-6e055a3207aa/500_pressefoto_ausbildungsende-okt-2025.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
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                        <title>Würth wird offizieller Sponsor der IIHF Eishockey-Weltmeisterschaften 2026 und 2027</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/wuerth-wird-offizieller-sponsor-der-iihf-eishockey-weltmeisterschaften-2026-und-2027/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/wuerth-wird-offizieller-sponsor-der-iihf-eishockey-weltmeisterschaften-2026-und-2027/</guid><pp:caseid>724945</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span>Würth wird offizieller Sponsor der IIHF Eishockey-Weltmeisterschaften 2026 in der Schweiz und 2027 in Deutschland. Damit kehrt das Unternehmen auf die ganz große Bühne des internationalen Eishockeys zurück und setzt seine langjährige Sportsponsoring-Tradition konsequent fort.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Würth wird Offizieller Sponsor der IIHF Eishockey-Weltmeisterschaften 2026 in der Schweiz und 2027 in Deutschland. Damit kehrt das Unternehmen auf die ganz große Bühne des internationalen Eishockeys zurück und setzt seine langjährige Sportsponsoring-Tradition konsequent fort.</span></p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Die Vereinbarung mit der Infront Sports & Media AG, dem exklusiven Vermarkter der IIHF, umfasst beide Turniere, die zu den größten Sportereignissen weltweit zählen. Würth vergrößert damit das bestehende Engagement im Eishockey und sichert sich neben der Präsenz beim traditionsreichen Spengler Cup in Davos, bei dem Würth seit Jahren Partner ist, zusätzliche Sichtbarkeiten vor Millionenpublikum.</p><p style="text-align:justify;">„Wer einmal in einer ausverkauften Eishockey-Arena stand, spürt sofort die Energie dieses Sports, die Geschwindigkeit, die Leidenschaft und die Hingabe“, sagt Fritz Hollweck, Leiter Sportsponsoring bei Würth. „Dass die kommenden Weltmeisterschaften in der Schweiz und in Deutschland stattfinden, ist für uns etwas Besonderes: Es fühlt sich wie zwei Heimspiele an. Diese Nähe zu unserer Kundschaft und unseren Mitarbeitenden macht die Partnerschaft für Würth so wertvoll.“</p><p style="text-align:justify;">Die Kooperation umfasst eine starke Präsenz in den Arenen sowie digitale Aktivierungen. Ziel ist es, die internationale Markenbekanntheit von Würth weiter auszubauen und gleichzeitig die Nähe zu zentralen Zielgruppen in wichtigen Märkten zu vertiefen.</p><p style="text-align:justify;">Michael Witta, Senior Vice President Marketing Sales & Services bei Infront, führt aus: "Das langjährige Engagement für den Sport und die starken Markenwerte von Würth wie Präzision und Zuverlässigkeit machen das Unternehmen zu einem perfekten Partner für die IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft. Wir freuen uns darauf, gemeinsam eine wirkungsvolle Präsenz zu schaffen, die Fans auf der ganzen Welt anspricht und die Verbindung von Würth mit der globalen Eishockey-Community stärkt."</p><p style="text-align:justify;"><strong>Sportsponsoring bei Würth</strong><br>Das Engagement ist Teil der umfangreichen Sportsponsoring-Strategie von Würth. Neben Eishockey ist das Unternehmen bei internationalen Großereignissen sichtbar – als offizieller Werkzeuglieferant der MotoGP, Namensgeber des „Würth 400“ in der NASCAR Cup Series in den USA sowie Partner im Fußball, unter anderem des Deutschen Fußball-Bundes, des Italienischen Fußball-Verbands und der Schiedsrichter in Spanien. Zuletzt hat Würth seine exklusiven Partnerschaften mit den großen Europa- und Weltmeisterschaften im Handball verlängert, ein deutliches Signal für die langfristige Ausrichtung auf internationale Top-Events.</p><p style="text-align:justify;"><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:left;"><strong>Über die Würth-Gruppe</strong></span></span><br><span style="text-align:justify;">Die Würth-Gruppe ist führend in der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Montage- und Befestigungsmaterial. Darüber hinaus sind Handels- und Produktionsunternehmen, die sogenannten Allied Companies, in angrenzenden Geschäftsfeldern aktiv, wie etwa im Elektrogroßhandel, in den Bereichen Elektronik sowie Finanzdienstleistungen. In 80 Ländern beschäftigt der Konzern aktuell weltweit über 87.000 Mitarbeitende in über 400 Gesellschaften mit über 2.800 Niederlassungen. Der Konzern erzielte im Geschäftsjahr 2024 einen Umsatz von 20,2 Milliarden Euro und ein Betriebsergebnis von 940 Millionen Euro. Mit über 8.000 Mitarbeitenden ist die Adolf Würth GmbH & Co. KG in Künzelsau größtes Einzelunternehmen der Würth-Gruppe.</span></p>]]></content:encoded><category><![CDATA[News,Engagement]]></category>
            <pubDate>Mon, 13 Oct 2025 10:30:00 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2614/fc198db7-3dcb-4915-8bf2-9d55e53ca1d1/eishockeymm_final.png?72239</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[W&amp;uuml;rth sponsort Eishockey-Weltmeisterschaften 2026 und 2027]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Die gro&amp;szlig;e B&amp;uuml;hne des Eishockeys: W&amp;uuml;rth wird Offizieller Sponsor der IIHF Weltmeisterschaften. &amp;copy;Infront]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Würth Bildungspreis 2026: Sechs Schulen aus Baden-Württemberg starten in den Wettbewerb</title>
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                        <guid>https://news.wuerth.com/de/wuerth-bildungspreis-2026-sechs-schulen-aus-baden-wuerttemberg-starten-in-den-wettbewerb/</guid><pp:caseid>724711</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span>Der Würth Bildungspreis startet in seine 19. Runde. Die sechs nominierten Schulen aus Baden-Württemberg haben ihre Projekte am 9. Oktober 2025 im Neuen Schloss in Stuttgart einer Fachjury präsentiert. Mit dem Preis zeichnet das Kompetenzzentrum Ökonomische Bildung Baden-Württemberg innovative Schulprojekte mit wirtschaftlichem Schwerpunkt aus.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Der Würth Bildungspreis startet in seine 19. Runde. Die sechs nominierten Schulen aus Baden-Württemberg haben ihre Projekte am 9. Oktober 2025 im Neuen Schloss in Stuttgart einer Fachjury präsentiert. Mit dem Preis zeichnet das Kompetenzzentrum Ökonomische Bildung Baden-Württemberg innovative Schulprojekte mit wirtschaftlichem Schwerpunkt aus.</span></p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span><strong>Diese Schulen sind nominiert:</strong></span></p><ul style="list-style-type:disc;"><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e2a0c8af39a81dda286f68f64ec61d3f1"><p style="text-align:justify;"><span><strong>Eichendorff-Gemeinschaftsschule Offenburg</strong></span></p></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e581bfab352b7610e394eaa42e4d05cdf"><p style="text-align:justify;"><span><strong>Goethe-Gymnasium Ludwigsburg</strong></span></p></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e813d9853a9d857965a1c3fd32c99084d"><p style="text-align:justify;"><span><strong>Hardbergschule Mosbach</strong></span></p></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e9074af4ee729a7c2c89254fa42e69e28"><p style="text-align:justify;"><span><strong>Johann-Peter-Hebel-Realschule Waghäusel</strong></span></p></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e45775f136dc9b9cc9fe877881f8d8010"><p style="text-align:justify;"><span><strong>Stiftsgymnasium Sindelfingen</strong></span></p></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="ee6ee4a706a8478babb93dbc0881fc255"><p style="text-align:justify;"><span><strong>Wilhelm-Röpke-Schule Ettlingen</strong></span></p></li></ul><p style="margin-left:0cm;"><span>„Die sechs präsentierten Schulprojekte sind so vielfältig wie aktuell – von Nachhaltigkeit über IT-Dienstleistungen bis hin zur Medienkompetenz. Die Schülerinnen und Schüler haben mich beeindruckt, denn man spürt bei allen Projekten, wie viel Herzblut darin steckt und wie viel Freude die Jugendlichen daran haben, Wirtschaft praktisch zu gestalten“, lobte Johannes Schmalzl, Vorsitzender des Vorstands der Stiftung Würth.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Thomas Schenk, Vorsitzender der Jury und des Beirats Ökonomische Bildung, hob das Engagement der gesamten Schulgemeinschaft hervor: „Fachliche und überfachliche Kompetenzen in Projekten zu vermitteln wirkt nachhaltig, erfordert jedoch auch ein hohes Engagement und gutes Teamwork. Nach den heutigen Präsentationen bin ich sicher, dass die nominierten Schulen ihre Motivation über das Schuljahr hinweg aufrechterhalten.“</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Die Preisverleihung findet im Sommer 2026 statt. Es gewinnt die Schule, deren Schülerinnen und Schüler ihre ökonomischen Kompetenzen am stärksten weiterentwickeln konnten. Der erste Platz ist mit 4.000 Euro dotiert. Darüber hinaus unterstützt das Kompetenzzentrum Ökonomische Bildung Baden-Württemberg jede teilnehmende Schule mit bis zu 7.000 Euro – etwa für Materialien, Beratung durch Experten oder für die professionelle Begleitung ihrer Projekte.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Die Nominierten des Würth Bildungspreises 2026 im Überblick:</strong></span></p><p><span><strong>Eichendorff-Gemeinschaftsschule Offenburg: Schülercateringfirma EidoFoodFactory EFF</strong></span><br><span>Die Cateringfirma der Eichendorff-Gemeinschaftsschule Offenburg soll nach ihrem erfolgreichen Start schrittweise wachsen und perspektivisch auch außerschulische Veranstaltungen bewirten. Das Angebot umfasst den Einkauf von Lebensmitteln, die Zubereitung, den Service und die Abrechnung von Speisen und Getränken, wodurch die Schülerinnen und Schüler vielfältige gastronomische Erfahrungen sammeln. Die Projektgruppe plant außerdem Themenabende und eigene Veranstaltungen, die die Cateringfirma fächerübergreifend in den Unterricht integriert.</span></p><p><span><strong>Goethe-Gymnasium Ludwigsburg: Local ideas, global impact? Schülerfirmen zwischen Europa und der Welt</strong></span><br><span>Unter dem Titel „Local ideas, global impact?“ sucht die Projektgruppe des Goethe-Gymnasiums Ludwigsburg eine Antwort auf globale Herausforderungen, indem sie in Kooperation mit regionalen Partnern nachhaltige Produkte und Dienstleistungen produziert und verkauft. Von der Produktidee bis zum Verkauf fallen diverse unternehmerische Aufgaben an. Die Schülerinnen und Schüler analysieren Lieferketten und vergleichen Geschäftsmodelle, um die unterschiedlichen Auswirkungen auf Mensch und Umwelt aufzuzeigen und das eigene Handeln zu reflektieren.</span></p><p><span><strong>Hardbergschule Mosbach: Bee smart</strong></span><br><span>Die Gründung einer Schülerfirma rund um das Thema Bienen verbindet ökologische Verantwortung mit unternehmerischem Denken und Handeln an der Hardbergschule Mosbach. Die Projektgruppe wird viel über Bienen lernen, praktisch an den Bienenstöcken arbeiten und die Erzeugnisse zu Honig, Wachskerzen und weiteren Produkten verarbeiten. Die Kombination aus Naturbeobachtung, wirtschaftlichem Denken und handwerklichem Tun macht das Projekt zu einem nachhaltigen Lernfeld mit großem Entwicklungspotenzial für die Jugendlichen der Schulgemeinschaft.</span></p><p><span><strong>Johann-Peter-Hebel-Realschule Waghäusel: Schuldruckerei & IT-Service</strong></span><br><span>Im Zentrum des Projekts der Johann-Peter-Hebel-Realschule Waghäusel steht die Gründung und der Betrieb einer schulinternen Druckerei mit erweitertem IT-Service. Die Schülerinnen und Schüler können Unterlagen drucken, binden und abheften lassen. Das Angebot an Dienstleistungen im Bereich IT umfasst die Unterstützung im Umgang mit gängiger Software für schulische Zwecke. Die Projektgruppe vermarktet ihr Angebot professionell und dienstleistungsorientiert innerhalb der Schule.</span></p><p><span><strong>Stiftsgymnasium Sindelfingen: StiftsGrün</strong></span><br><span>Das Aufforstungsprojekt des Stiftsgymnasiums Sindelfingen soll eine versiegelte Fläche im Stadtgebiet in ein Waldstück verwandeln. Dafür analysieren die Schülerinnen und Schüler den Standort, kalkulieren die Kosten, akquirieren Sponsoren und übernehmen viele weitere unternehmerische Aufgaben. In Zusammenarbeit mit externen Bildungspartnern sind verschiedene Workshops geplant, die das Waldstück neben seiner Funktion als Ökosystem zu einem grünen Lernort machen. Als solcher ist eine langfristige und fächerübergreifende Integration in das Schulkonzept geplant.</span></p><p><span><strong>Wilhelm-Röpke-Schule Ettlingen: Schulnews statt Fakenews</strong></span><br><span>„Schulnews statt Fakenews“ ist das Motto, unter dem die Schülerinnen und Schüler der Wilhelm-Röpke-Schule Ettlingen erste journalistische Erfahrungen sammeln können. Für ihre Online-Artikel über schulische und außerschulische Themen suchen die Schülerinnen und Schüler selbstorganisiert Sponsoren. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf dem Umgang mit Nachrichten für die junge Zielgruppe, die für Nachrichten sensibilisiert werden soll.</span></p><p>&nbsp;</p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Über den Würth Bildungspreis</strong></span><br><span>Ins Leben gerufen wurde der Wettbewerb von Unternehmer Prof. Dr. h. c. mult. Reinhold Würth. Sein Ziel: wirtschaftliches Denken und Handeln schon früh zu fördern und fest im Schulalltag zu verankern. Bewerben können sich allgemeinbildende weiterführende Schulen in Baden-Württemberg.</span></p><p><span><strong>Über die Stiftung Würth</strong></span><br><span>Die gemeinnützige Stiftung Würth wurde 1987 von Prof. Dr. h. c. mult. Reinhold und Carmen Würth in Künzelsau gegründet und fördert Projekte in den Bereichen Bildung und Wissenschaft, Integration und Soziales sowie Kunst und Kultur. Unterstützt wird sie von der Würth-Gruppe in Deutschland, insbesondere der Adolf Würth GmbH & Co. KG.</span></p>]]></content:encoded><category><![CDATA[News,Engagement]]></category>
            <pubDate>Mon, 13 Oct 2025 09:59:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Neue Ausstellung „Focus“ im Museum Würth 2</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/neue-ausstellung-focus-im-museum-wuerth-2/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/neue-ausstellung-focus-im-museum-wuerth-2/</guid><pp:caseid>724616</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span>Mit der groß angelegten Ausstellung „Focus“ wirft das Museum Würth 2 in Künzelsau ab 13. Oktober 2025 einen neuen Blick auf die einzigartige Sammlung Würth. Gezeigt werden rund 100 Arbeiten von rund 60 internationalen Künstlerinnen und Künstlern der Moderne und Gegenwart.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Viele sind namhafte Neuzugänge der vergangenen zehn Jahre, darunter Lovis Corinths „Liegender weiblicher Akt“, Georg Baselitz‘ Großskulptur „Zero Dom“ oder Paula Doepfners filigrane Zeichnungen „I’d rather have the blues , I (II)“. In zehn Themenräumen treffen die Neuentdeckungen auf Ikonen der Sammlung ebenso wie auf selten oder noch nie gezeigte Werke.</span></p><p><span>Der Streifzug durch die Kunst im von David Chipperfield Architects erdachten Museum Würth 2 reicht von „Die Abenteuer der Malerei“ über „Zwiegespräche zwischen Geometrie und Figur“ und „Hat das Sehen ein Geschlecht? Male Gaze – Female Gaze“ bis hin zu „Gegen den Verschleiß von Materialien und Ideen“ und, im Kabinett im Untergeschoss, der Frage: „Die Welt ist aus den Fugen geraten – soll Kunst politisch sein?“. Jeder Ausstellungskoje sind zentrale Neuerwerbungen als Fokuswerke zugewiesen. So kommen Gerhard Richter und Stefan Hoenerloh miteinander ins Gespräch, Julian Schnabel mit Gotthard Graubner. Da messen sich Hans Josephson und Xenia Hausner, Kurt Schwitters und Kurt Kocherscheidt, verstärken sich Norbert Tadeusz und Josef Albers wie auch Maria Lassnig und Antony Gormley.</span></p><p><span>Die Freude am Sehen steht im Mittelpunkt der Auswahl. Durch ihr ungewohntes Miteinander laden die Gemälde, Zeichnungen, Drucke und Skulpturen dazu ein, zu vergleichen, zu entdecken, zu erweitern. Gewohnte Sichtweisen werden hinterfragt, neue Bedeutungen und Beziehungen erschlossen und grundlegende persönliche Erfahrungen mit aktuellen gesellschaftlichen Fragen verbunden.</span></p><p><span><strong>Parlament der Werke</strong></span></p><p><span>„Wie schön, dass man hier ganz auf die Kraft vertraut, die gute Kunst immer besitzen sollte: die Kraft des Einzelwerks zum konstruktiven Dialog“, beobachtet Prof. Dr.&nbsp;Frank Druffner, stellvertretender Generalsekretär der Kulturstiftung der Länder, in seinem Grußwort zur Ausstellung. Den französischen Philosophen und Soziologen Bruno Latour weiterdenkend spricht er von einem „Parlament der Werke“ , das nicht zuletzt die „Besucherinnen und Besucher als unverzichtbar an der Debatte Teilnehmende willkommen heißt“.</span></p><p><span>Kuratiert haben die Ausstellung Maria Würth, Geschäftsbereichsleiterin Kunst und Kultur in der Würth-Gruppe, und Dr. Beate Elsen-Schwedler, stellvertretende Direktorin der Sammlung Würth. „Dass Ausstellungen wie diese möglich sind, ist dem festen Bekenntnis zur Sinnhaftigkeit kulturellen Engagements seitens meiner wunderbaren Familie sowie der Geschäftsleitung des Unternehmens Würth zu verdanken“, sagt Maria Würth. „Museumsbesuche stärken Geist und Seele.“</span></p><p><span>Wie immer in den Museen Würth – auch dies folgt dem Credo des Sammlers – ist die Schau an sieben Tagen der Woche bei freiem Eintritt zugänglich. Erstmals gibt es Wandtexte und Audioguide in einfacher Sprache. Ab 26. November startet das Format „Bei Anruf Kultur“ als kostenlose Telefonführung. Die Sammlung Würth umfasst mittlerweile über 20.000 Positionen. Der Unternehmer und Sammler Prof. Dr. h. c. mult. Reinhold Würth hat sie in mehr als 50 Jahren parallel zum Aufbau der Würth-Gruppe zusammengetragen.</span></p><p><span>Zu sehen sind Werke von Karl-Heinz Adler, Josef Albers,&nbsp;Cristina Barroso, Georg Baselitz, Cecily Brown, Daniel Buren, Lovis Corinth, Tony Cragg, Sonia Delaunay-Terk, Paula Doepfner, Max Ernst, Antony Gormley, Gotthard Graubner, Xenia Hausner, Barbara Hepworth, Stefan Hoenerloh,&nbsp;Hans Josephsohn, Ernst Ludwig Kirchner, Bernd Koberling, Maria Lassnig, Fernand Léger, Robert Longo, André Masson, Joan Miró, Piet Mondrian, A. R. Penck, Pablo Picasso, Daniel Richter, Gerhard Richter, Eva Rothschild,&nbsp;Julian Schnabel, Kurt Schwitters, Norbert Tadeusz, Klaus-Martin Treder und vielen anderen mehr.</span></p><p><span><strong>Focus</strong></span><br><strong>Neue Blicke auf die Sammlung Würth</strong>&nbsp;<br><span>Museum Würth 2, Künzelsau</span>&nbsp;<br>13. Oktober 2025 bis Frühjahr 2028</p><p><a href="https://kunstkultur.wuerth.com/" target="_blank">www.KunstKultur.wuerth.com</a></p>]]></description><category><![CDATA[Engagement,News]]></category>
            <pubDate>Fri, 10 Oct 2025 15:23:52 +0200</pubDate>
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                        <title>Wartbergturm in Künzelsau nach Sanierung feierlich eröffnet</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/wartbergturm-in-kuenzelsau-nach-sanierung-feierlich-eroeffnet/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/wartbergturm-in-kuenzelsau-nach-sanierung-feierlich-eroeffnet/</guid><pp:caseid>723628</pp:caseid><pp:subtitle>Würth unterstützt vollständige Restaurierung des Wahrzeichens mit 220.000 Euro</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Der Wartbergturm, eines der Wahrzeichen der Stadt Künzelsau, ist nach umfassender Sanierung wieder öffentlich zugänglich. Auf Initiative von Prof. Dr. h. c. mult. Reinhold Würth, Ehrenvorsitzender des Stiftungsaufsichtsrats der Würth-Gruppe, stellte die Adolf Würth GmbH & Co. KG anlässlich des 80-jährigen Firmenjubiläums 220.000 Euro für die vollständige Restaurierung bereit.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Der Wartbergturm, eines der Wahrzeichen der Stadt Künzelsau, ist nach umfassender Sanierung wieder öffentlich zugänglich. Auf Initiative von Prof. Dr. h. c. mult. Reinhold Würth, Ehrenvorsitzender des Stiftungsaufsichtsrats der Würth-Gruppe, stellte die Adolf Würth GmbH & Co. KG anlässlich des 80-jährigen Firmenjubiläums 220.000 Euro für die vollständige Restaurierung bereit.</span></p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>„Mit dem Wartbergturm verbinden sich viele Jahrzehnte meines Lebenswegs. Mich freut es, dass wir in der langen Reihe der Restaurierungen auch eine Stufe einbringen durften. Es ist ein großer Schatz, ein Denkmal zu haben, das über 500 Jahre alt ist. Wir geben den Turm in die Obhut unserer Heimatstadt, die wir so lieben“, sagte Prof. Dr. h. c. mult. Reinhold Würth bei der Eröffnung.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die Förderung zur Restaurierung des Wartbergturms reiht sich ein in eine Vielzahl von kulturellen, sozialen und gesellschaftlichen Projekten, die die Familie Würth und das Unternehmen in der Region Heilbronn-Franken unterstützen.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>"Ohne die großzügige Unterstützung des Unternehmens unserer Ehrenbürger Prof. Dr. h. c. mult. Reinhold und Carmen Würth wäre die Sanierung unseres historischen Turms, eines stolzen Wahrzeichens hoch über der Stadt, nicht möglich gewesen“, bedankte sich Bürgermeister Stefan Neumann auch im Namen des Gemeinderates. „Der Wartbergturm und sein Gelände sind ein beliebter Treffpunkt für die Menschen unserer Stadt - zum Grillen, Feiern und für gemeinsame Momente. Nach der bereits gelungenen Erneuerung von Grillstelle und Schutzhütte durch den Verein Künzelsauer Seniorinnen und Senioren (KÜSS) ist nun der Turm wieder ein beeindruckender Mittelpunkt des Wartberges.“</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Wartbergturm wurde 1488 während der Tierberger Fehde errichtet, einem erbitterten Streit zwischen den Herren von Stetten und den Grafen von Hohenlohe um die Burg Tierberg bei Braunsbach. Auf dem damals unbewaldeten Wartberg entstand ein weithin sichtbarer Wachturm, der als Beobachtungsposten für die Ritter von Stetten diente. Als hohenlohische Truppen Ende 1488 gegen die Burg Stetten vorrückten, entdeckten die Wächter vom Wartbergturm diese rechtzeitig und alarmierten die Burgbesatzung in Stetten mit Feuersignalen. Erst im Jahr 1495 wurde die Fehde gerichtlich beigelegt.</span></p><p><span>Seither dient das historische Bauwerk als Aussichtspunkt und prägt bis heute die Silhouette der Stadt Künzelsau. Mit der vollständigen Sanierung bleibt der Wartbergturm als beliebtes Ausflugsziel für die Region erhalten.</span></p><p style="text-align:justify;"><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:left;"><strong>Über die Würth-Gruppe</strong></span></span><br><span>Die Würth-Gruppe ist führend in der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Montage- und Befestigungsmaterial. Darüber hinaus sind Handels- und Produktionsunternehmen, die sogenannten Allied Companies, in angrenzenden Geschäftsfeldern aktiv, wie etwa im Elektrogroßhandel, in den Bereichen Elektronik sowie Finanzdienstleistungen. In 80 Ländern beschäftigt der Konzern aktuell weltweit über 87.000 Mitarbeitende in über 400 Gesellschaften mit über 2.800 Niederlassungen. Der Konzern erzielte im Geschäftsjahr 2024 einen Umsatz von 20,2 Milliarden Euro und ein Betriebsergebnis von 940 Millionen Euro. Mit über 8.000 Mitarbeitenden ist die Adolf Würth GmbH & Co. KG in Künzelsau größtes Einzelunternehmen der Würth-Gruppe.</span></p>]]></content:encoded><category><![CDATA[News,Engagement]]></category>
            <pubDate>Tue, 30 Sep 2025 16:53:36 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2614/fa60599c-a9f0-4dc4-8602-6453c94f5e31/500_wartbergturminkuumlnzelsau_4x5.jpg?89227" length="0" type="image/jpg" />
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                        <title>Kent Nagano wird Ehrendirigent der Würth Philharmoniker</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/kent-nagano-wird-ehrendirigent-der-wuerth-philharmoniker/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/kent-nagano-wird-ehrendirigent-der-wuerth-philharmoniker/</guid><pp:caseid>723095</pp:caseid><pp:subtitle>Erstes Konzert am 16. Mai 2026 mit Julian und Christoph Prégardien im Carmen Würth Forum</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span>Die Würth Philharmoniker freuen sich, ab der Saison 2025/2026 den international renommierten Dirigenten Kent Nagano als Ehrendirigenten begrüßen zu dürfen. Mit dieser besonderen Auszeichnung würdigt das Orchester die herausragende künstlerische Zusammenarbeit und die langjährige Verbundenheit mit Kent Nagano. Künftig wird der Maestro mindestens einmal pro Saison am Pult der Würth Philharmoniker stehen.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Bereits in der kommenden Saison steht am 16. Mai 2026 ein besonderes Konzert unter dem Titel „Liedkunst und Sinfonik“&nbsp;auf dem Programm: Gemeinsam mit den gefeierten Sängern Julian und Christoph Prégardien werden unter Naganos Leitung Lieder von Franz Schubert in Bearbeitungen für Singstimme und Orchester sowie Ausschnitte aus Bühnenwerken und Schuberts Sinfonie Nr. 8 C-Dur, D 944 „Die Große“ im Carmen Würth Forum zu erleben sein.</span></p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>Kent Nagano äußert sich zu seiner neuen Rolle: „Jede Begegnung mit den Kolleginnen und Kollegen der Würth Philharmoniker war für mich eine bereichernde kulturelle Erfahrung. Es ist mir eine Ehre, Teil der humanitären Vision von Professor Dr. Reinhold Würth und seiner Frau Carmen Würth sein zu dürfen.“&nbsp;</p><p>C. Sylvia Weber,&nbsp;Intendantin Kultur bei Würth, betont die besondere gemeinsame Geschichte: „Die Würth Philharmoniker und Kent Nagano haben von Anfang an eine besondere Verbindung – er dirigierte die Würth Philharmoniker bei ihrem allerersten Konzert im Jahr 2017 wenige Tage nach Eröffnung des Carmen Würth Forums und ist so untrennbarer Teil der Geschichte des Orchesters. Seither durften wir ihn immer wieder am Pult in Künzelsau begrüßen, eine Zusammenarbeit, die stets von spürbar großer Spielfreude geprägt ist. Wir freuen uns sehr, dass diese Verbindung nun auf so schöne Weise offiziell geworden ist und dass unser Publikum Kent Nagano in der kommenden Zeit in verstärkter Regelmäßigkeit mit uns gemeinsam in Künzelsau erleben darf.“&nbsp;</p><p>Das außergewöhnliche Engagement von Professor Dr. Reinhold Würth und der Unternehmensgruppe Würth für die Kultur prägt die Region weit über Hohenlohe hinaus. Die Gründung der Würth Philharmoniker im Jahr 2017, das Carmen Würth Forum und die Förderung zahlreicher künstlerischer Projekte sind Ausdruck dieser nachhaltigen kulturellen Vision.<br>&nbsp;</p><p><span><strong>Kent Nagano</strong>&nbsp;(geb. 1951 in Berkeley, Kalifornien) zählt zu den bedeutendsten Dirigenten unserer Zeit. Er war u.a. Generalmusikdirektor und Chefdirigent der Hamburgischen Staatsoper und des Philharmonischen Staatsorchesters Hamburg, Music Director des Orchestre symphonique de Montréal, der Los Angeles Opera und der Bayerischen Staatsoper. Er ist&nbsp;künstlerischer Leiter der Wagner Cycles, artistic partner des Toscanini Orchesters ab dieser Saison und designierter Chefdirigent des Spanischen Nationalorchesters.&nbsp;Für seine Einspielungen und sein Engagement für zeitgenössische Musik wurde er vielfach ausgezeichnet, u.a. mit mehreren Grammys und dem Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland.&nbsp;</span></p><p><span><strong>Die Würth Philharmoniker</strong>&nbsp;sind&nbsp;im Carmen Würth Forum in Künzelsau&nbsp;beheimatet und begeistern seit ihrer Gründung 2017 mit einem breiten Repertoire und außergewöhnlicher Klangqualität. Unter der Leitung von Chefdirigent Claudio Vandelli und mit internationalen Gastdirigentinnen und -dirigenten hat sich das Orchester in kürzester Zeit einen exzellenten Ruf erarbeitet und gastiert regelmäßig in den bedeutendsten Konzertsälen Europas.</span></p><p><span>Das Konzert „Liedkunst und Sinfonik“ mit Kent Nagano, Julian und Christoph Prégardien findet am 16. Mai 2026&nbsp;um 17.00 Uhr&nbsp;im Carmen Würth Forum statt. Karten und weitere Informationen unter </span><a href="https://eur05.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Fwww.wuerth-philharmoniker.de%2F&data=05%7C02%7CUrsula.Zipperer%40wuerth.com%7C8c25a6fe3eee46771cfa08ddfc2a33f1%7C45de56eae50543a5bd604957c8afc438%7C0%7C0%7C638943980388381676%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJFbXB0eU1hcGkiOnRydWUsIlYiOiIwLjAuMDAwMCIsIlAiOiJXaW4zMiIsIkFOIjoiTWFpbCIsIldUIjoyfQ%3D%3D%7C0%7C%7C%7C&sdata=M74rRUcKuFKEDK7bpqmi2HCu7M%2Falzd5Cbe2xziK9NQ%3D&reserved=0"><span><u>www.wuerth-philharmoniker.de</u></span></a></p>]]></content:encoded><category><![CDATA[Engagement,News]]></category>
            <pubDate>Fri, 26 Sep 2025 15:20:20 +0200</pubDate>
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                        <title>MBA-Graduierungsfeier bei Würth</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/mba-graduierungsfeier-bei-wuerth/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/mba-graduierungsfeier-bei-wuerth/</guid><pp:caseid>722814</pp:caseid><pp:subtitle>19 Absolventen erhalten internationalen Abschluss der University of Louisville</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Ein Studienprogramm aus Hohenlohe mit globaler Reichweite: 19 Absolventinnen und Absolventen der University of Louisville, Kentucky, USA, haben ihren Master of Business Administration (MBA) in Zusammenarbeit mit der Akademie Würth Business School und der Heilbronn University Graduate School (HUGS) erfolgreich abgeschlossen – und zugleich den Master of Science der Hochschule Heilbronn als Double Degree erworben. Würth ermöglicht in Kooperation mit der renommierten US-amerikanischen Universität die Weiterbildungsmöglichkeit zum international anerkannten Managementabschluss innerhalb von 13 Monaten, die sonst überwiegend in städtischen Ballungszentren angeboten wird. Das Studienangebot, welches berufsbegleitend in Deutschland und den USA stattfindet, feiert im kommenden Jahr sein 25-jähriges Jubiläum.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Ein Studienprogramm aus Hohenlohe mit globaler Reichweite: 19 Absolventinnen und Absolventen der University of Louisville, Kentucky, USA, haben ihren Master of Business Administration (MBA) in Zusammenarbeit mit der Akademie Würth Business School und der Heilbronn University Graduate School (HUGS) erfolgreich abgeschlossen – und zugleich den Master of Science der Hochschule Heilbronn als Double Degree erworben.&nbsp;</span></p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Die Graduationszeremonie nach amerikanischer Tradition fand am Freitag, 19. September 2025, am Hauptsitz der Adolf Würth GmbH & Co. KG in Künzelsau-Gaisbach statt. In feierlichem Rahmen erhielten die Absolventinnen und Absolventen aus verschiedenen nationalen und internationalen Unternehmen ihre Diplome. Die Class of 2025 absolvierte den englischsprachigen, berufsbegleitenden Master-Studiengang Global Business & Entrepreneurship, der insbesondere die Entwicklung neuer Geschäftsideen, verantwortungsvolles Führungsverhalten sowie nachhaltiges Management in den Fokus stellt. Die Weiterbildungsoption richtet sich sowohl an Beschäftigte der Würth-Gruppe als auch an externe Interessierte; in diesem Jahr waren ebenso viele interne wie externe Teilnehmende vertreten.<br><br><span>Harald Unkelbach, </span><span style="text-align:left;">Distinguished Executive Professor of Management und Dr. h. c. Public Service (University of Louisville)</span><span>, eröffnete die diesjährige Absolventenfeier und würdigte in seiner Ansprache die vollbrachten Leistungen: „Dank Ihrer harten Arbeit und Ihres Engagements haben Sie in dieser Zeit einen großen Schritt in Ihrer beruflichen wie auch persönlichen Entwicklung gemacht.“ In der anschließenden Festrede hob Norbert Heckmann, Mitglied der Konzernführung der Würth-Gruppe und Sprecher der </span>Geschäftsleitung der Adolf Würth GmbH & Co. KG, das persönliche Wachstum der Absolventinnen und Absolventen hervor und bestärkte diese darin, das Gelernte mutig und selbstbewusst in der Berufspraxis anzuwenden: „Seid die Veränderungsträger, die eure Unternehmen brauchen. Lebt den Unternehmergeist und gestaltet die Zukunft!“<br><br>Weitere Redebeiträge an die anwesenden Gäste, darunter Familienangehörige sowie die Vertreter der regionalen Unternehmen und der Politik, richteten Prof. Dr. Ralf Dillerup, akademischer Leiter des Programms, Jacqueline Wiertz, selbst MBA Alumni und heute Geschäftsführerin bei der HAHN+KOLB Werkzeuge GmbH, sowie Mercedeh Imaninobar als Vertreterin der Class of 2025.<br><br><span><strong>Über das MBA-Studium</strong></span><br><br>Mitarbeitende mit international anerkannten Abschlüssen, Auslandserfahrung und exzellenten Englischkenntnissen sind bei global tätigen Unternehmen gefragter denn je. Der MBA wird vom College of Business der University of Louisville vergeben, das hochgerankt und durch die amerikanische Association to Advance Collegiate Schools of Business (AACSB) akkreditiert ist. Nur 1,5 % aller Universitäten weltweit konnten diese Akkreditierung erreichen.&nbsp;<br><br><span>Als Abschlussarbeit ist anstelle einer Thesis ein Businessplan zu erstellen und vor echten Angelinvestoren zu präsentieren. Gefördert wird neben der Sprachkompetenz insbesondere der interkulturelle Austausch. Die Studiengruppen setzen sich aus Studierenden verschiedener Unternehmen, Nationalitäten und Erfahrungshintergründen zusammen. Professoren aus Deutschland und den USA, die bereits in Unternehmen tätig waren oder es noch sind, lehren im MBA-Programm ebenso wie Praktiker aus der Wirtschaft.&nbsp;</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Information</strong></span></p><p style="text-align:justify;">Weitere Informationen zum MBA-Programm gibt es in der Akademie Würth Business School bei Tamara Balaban, Telefon 07940/15-4388, <a href="mailto:MBA@wuerth.com" target="_blank">MBA@Wuerth.com</a> sowie im Internet unter&nbsp;<a href="https://www.wuerth.de/web/de/akademie_wuerth_business_school/business_school_index.php" target="_blank">www.wuerth.de/business-school</a>. Nächster Studienstart ist im Sommer 2026. Anmeldeschluss hierfür ist der 1. März 2026.</p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Über die Würth-Gruppe</strong></span><br><br><span>Die Würth-Gruppe ist führend in der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Montage- und Befestigungsmaterial. Darüber hinaus sind Handels- und Produktionsunternehmen, die sogenannten Allied Companies, in angrenzenden Geschäftsfeldern aktiv, wie etwa im Elektrogroßhandel, in den Bereichen Elektronik sowie Finanzdienstleistungen. In 80 Ländern beschäftigt der Konzern aktuell weltweit über 87.000 Mitarbeitende in über 400 Gesellschaften mit über 2.800 Niederlassungen. Der Konzern erzielte im Geschäftsjahr 2024 einen Umsatz von 20,2 Milliarden Euro und ein Betriebsergebnis von 940 Millionen Euro. Mit über 8.000 Mitarbeitenden ist die Adolf Würth GmbH & Co. KG in Künzelsau größtes Einzelunternehmen der Würth-Gruppe.</span></p>]]></content:encoded><category><![CDATA[Unternehmen,News]]></category>
            <pubDate>Mon, 22 Sep 2025 13:42:38 +0200</pubDate>
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                        <title>Würth verlängert Handball-Partnerschaft: Offizieller Partner der EHF EURO bis 2028</title>
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            <pubDate>Thu, 18 Sep 2025 11:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Gemeinsam Zukunft bauen: Ausbildungsbeginn bei Würth 2025</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/gemeinsam-zukunft-bauen-ausbildungsbeginn-bei-wuerth-2025/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/gemeinsam-zukunft-bauen-ausbildungsbeginn-bei-wuerth-2025/</guid><pp:caseid>720403</pp:caseid><pp:subtitle>Über 220 Nachwuchskräfte starten ins Berufsleben</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Zum Ausbildungsbeginn am 1. September 2025 begrüßte die Würth-Gruppe 226 neue Auszubildende und dual Studierende, <span>die in der Adolf Würth GmbH & Co. KG sowie 22 regionalen Konzerngesellschaften in das Arbeitsleben starten</span>. Auch in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten investiert Würth weiter in die Ausbildung junger Talente, um sie frühzeitig an das Unternehmen zu binden und gemeinsam mit ihnen die nachhaltige Entwicklung des Konzerns zu gestalten. Allein in Deutschland beschäftigt die Würth-Gruppe aktuell 1.240 Nachwuchskräfte in mehr als 50 Berufsbildern.</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Zum Ausbildungsbeginn am 1. September 2025 begrüßte die Würth-Gruppe 226 neue Auszubildende und dual Studierende, <span>die in der Adolf Würth GmbH & Co. KG sowie 22 regionalen Konzerngesellschaften in das Arbeitsleben starten</span>. Auch in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten investiert Würth weiter in die Ausbildung junger Talente, um sie frühzeitig an das Unternehmen zu binden und gemeinsam mit ihnen die nachhaltige Entwicklung des Konzerns zu gestalten.&nbsp;</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Im Carmen Würth Forum hießen Norbert Heckmann, Mitglied der Konzernführung der Würth-Gruppe und Sprecher der Geschäftsleitung der Adolf Würth GmbH & Co. KG, und das Ausbildungsteam die neuen Auszubildenden und dual Studierenden willkommen. „Wenn wir in die Ausbildung junger Talente investieren, dann investieren wir in die Weiterentwicklung der gesamten Würth-Gruppe. Denn ihr seid das Fundament für unsere Zukunft“, sagte Norbert Heckmann.<br><br><span>Die Adolf Würth GmbH & Co. </span>KG als Gründungsunternehmen und größte Einzelgesellschaft des Konzerns ist auch in diesem Jahr mit 79 Berufseinsteigern der größte Ausbildungsbetrieb. Davon starteten 40 Nachwuchskräfte ihre Berufsausbildung in den deutschlandweiten Vertriebsniederlassungen, während 19 junge Erwachsene ihr duales Studium in Kooperation mit den verschiedenen Standorten der Dualen Hochschule Baden-Württemberg aufnehmen. Weitere 20 haben ihre Ausbildung in der Zentrale in Künzelsau in den dort angebotenen kaufmännischen, gewerblichen, technischen und den Logistik-Berufen&nbsp;begonnen. An der Auftaktveranstaltung nahmen auch die 147 neuen Auszubildenden der regionalen Tochterunternehmen teil.<br><br>Zum Beginn des Wintersemesters starteten außerdem rund 90 Praktikantinnen und Praktikanten bei der Adolf Würth GmbH & Co. KG, die im Rahmen ihrer Mitarbeit in den kommenden Monaten unterschiedliche Geschäftsbereiche des Unternehmens kennenlernen und so vielfältige praktische Erfahrungen sammeln werden.<br><br><span>Im Laufe der Einführungswoche erhalten die Nachwuchskräfte erste Einblicke in die Arbeitswelt bei Würth. Auf dem Programm stehen neben Seminaren und Produktschulungen vor allem Teambuilding-Aktivitäten und das gegenseitige Kennenlernen. Daran schließt die Einarbeitungsphase in den jeweiligen Fachabteilungen an. Tamara Molitor, Leiterin Personalentwicklung der Adolf Würth GmbH & Co. KG, betont: „Mit neuen Talenten und frischen Ideen bauen wir bei Würth gemeinsam an der Zukunft. Dabei verbinden wir traditionelle Werte mit modernem Denken und bieten jungen Menschen eine verlässliche Basis für ihren Einstieg ins Berufsleben.“</span><br><br><span><strong>Ausbildung bei Würth</strong></span><br><br>Würth versteht die Nachwuchsförderung als grundlegende zukunftsgerichtete Aufgabe und betreibt daher eine intensive Ausbildungsarbeit. Neben dem Erwerb von Fachwissen kommt der Förderung der sozialen Kompetenzen und der Persönlichkeitsentwicklung im Rahmen der Ausbildung bei Würth ein großer Stellenwert zu. Bausteine wie die Mitreise im Außendienst, die internationale Horizonterweiterung durch Praktika in europäischen Würth Gesellschaften sowie die Mitarbeit in Sozialeinrichtungen sind bei der Adolf Würth GmbH & Co. KG fest im Ausbildungsplan verankert. Darüber hinaus bietet das Unternehmen auch nach Abschluss der Ausbildung verschiedene Programme zur berufsbegleitenden akademischen Weiterbildung an. So können junge Talente ihre Karriere vorantreiben und sich kontinuierlich weiterentwickeln. Würth ist also nicht nur ein Arbeitgeber, der auf eine fundierte Ausbildung setzt, sondern auch ein Unternehmen, das junge Menschen dabei unterstützt, ihre Ziele zu erreichen und erfolgreich in die Zukunft zu starten.</p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Über die Würth-Gruppe</strong></span><br><br><span>Die Würth-Gruppe ist führend in der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Montage- und Befestigungsmaterial. Darüber hinaus sind Handels- und Produktionsunternehmen, die sogenannten Allied Companies, in angrenzenden Geschäftsfeldern aktiv, wie etwa im Elektrogroßhandel, in den Bereichen Elektronik sowie Finanzdienstleistungen. In 80 Ländern beschäftigt der Konzern aktuell weltweit über 87.000 Mitarbeitende in über 400 Gesellschaften mit über 2.800 Niederlassungen. Der Konzern erzielte im Geschäftsjahr 2024 einen Umsatz von 20,2 Milliarden Euro und ein Betriebsergebnis von 940 Millionen Euro. Mit über 8.000 Mitarbeitenden ist die Adolf Würth GmbH & Co. KG in Künzelsau größtes Einzelunternehmen der Würth-Gruppe.</span></p>]]></content:encoded><category><![CDATA[Unternehmen,News]]></category>
            <pubDate>Mon, 01 Sep 2025 13:42:00 +0200</pubDate>
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