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                    <title><![CDATA[Newsroom Würth]]></title>
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                    <description></description>
                    <language>de</language>
                    <lastBuildDate>Tue, 22 Sep 2026 04:32:38 +0200</lastBuildDate>
                    <pubDate>Tue, 01 Sep 2026 14:25:03 +0200</pubDate>
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                        <title><![CDATA[Newsroom Würth]]></title>
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                        <title>Würth startet mit 228 Nachwuchskräften in das neue Ausbildungsjahr</title>
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Der gemeinsame Auftakt ist Ausdruck der regionalen Ausbildungskultur bei Würth und steht zugleich für den direkten Zugang der Nachwuchskräfte zu einem breiten Konzernnetzwerk.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Die Würth-Gruppe hält auch in wirtschaftlich anspruchsvollen Zeiten an ihrem langfristigen Engagement für die Ausbildung junger Menschen fest: Zum Ausbildungsbeginn am 1. September 2026 begrüßten die Adolf Würth GmbH & Co. KG sowie die 22 Konzerngesellschaften aus der Region Hohenlohe 228 neue Auszubildende und dual Studierende, die nun in das Arbeitsleben starten. Der gemeinsame Auftakt ist Ausdruck der regionalen Ausbildungskultur bei Würth und steht zugleich für den direkten Zugang der Nachwuchskräfte zu einem breiten Konzernnetzwerk.</span></p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Robert Friedmann, Sprecher der Konzernführung der Würth-Gruppe, und Tamara Molitor, Leiterin Young Talent Acquisition und Employer Branding sowie Akademie Würth der Adolf Würth GmbH & Co. KG, hießen gemeinsam mit dem Ausbildungsteam die neuen Auszubildenden und dual Studierenden im Carmen Würth Forum willkommen. „Wer seine Ausbildung bei Würth beginnt, tritt nicht in ein einzelnes Unternehmen ein, sondern in eine internationale Unternehmensgruppe mit weltweit über 400 Gesellschaften. Diese Größe eröffnet jungen Menschen von Anfang an vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten – vom Auslandseinsatz bis zum Wechsel in neue Fachbereiche. Davon profitieren beide Seiten: Sie bekommen früh Verantwortung übertragen, und wir als Unternehmen sichern uns die Fachkräfte, die unsere Zukunft tragen“, sagte Robert Friedmann.</p><p style="text-align:justify;">Deutschlandweit beschäftigt die Würth-Gruppe derzeit rund 1.170<span> </span>Nachwuchskräfte in mehr als 50 Berufsbildern. Die einzelnen Gesellschaften bilden eigenständig aus und greifen bei Bedarf auf ein starkes Netzwerk für übergreifenden Austausch sowie erweiterte Expertise zurück. So wechseln Auszubildende und dual Studierende während ihrer Durchlauf- und Praxisphasen auch in andere Gesellschaften der Würth-Gruppe, wenn bestimmte Ausbildungsinhalte im eigenen Betrieb nicht angeboten werden – etwa um Einblicke in die Produktion zu erhalten. Ergänzt wird die Zusammenarbeit durch den fachlichen Austausch der Ausbildungsteams sowie gemeinsames soziales Engagement, etwa im Rahmen der Special Olympics.</p><p style="text-align:justify;"><span>Die Adolf Würth GmbH & Co. </span>KG als Gründungsunternehmen und größte Einzelgesellschaft des Konzerns ist auch in diesem Jahr mit 93 Berufseinsteigern der größte Ausbildungsbetrieb. Von ihnen starten 50 Nachwuchskräfte ihre Berufsausbildung in den deutschlandweiten Vertriebsniederlassungen. Weitere 22 junge Erwachsene nehmen ihr duales Studium in Kooperation mit der Dualen Hochschule Baden-Württemberg auf. 21 beginnen ihre Ausbildung in der Zentrale in Künzelsau in den dort angebotenen kaufmännischen, gewerblich-technischen und den Logistik-Berufen. An der Auftaktveranstaltung nahmen auch die 135 neuen Auszubildenden der regionalen Konzerngesellschaften teil.</p><p style="text-align:justify;"><span>Die Einführungswoche für die Berufseinsteiger der Adolf Würth GmbH & Co. KG steht im Zeichen des gegenseitigen Kennenlernens. Neben Seminaren und Produktschulungen stehen vor allem Teambuilding-Aktivitäten sowie eine Führung am Campus und in der Logistik in Künzelsau-Gaisbach auf dem Programm. Daran schließt die Einarbeitungsphase in den jeweiligen Fachabteilungen an. „Am ersten Tag zählt vor allem eins: dass man sich willkommen fühlt. Wer heute bei Würth anfängt, trifft schnell auf Kolleginnen und Kollegen, die selbst genau hier gestartet sind. Neugier und Einsatzbereitschaft beantworten wir mit echtem Vertrauen und langfristiger Verlässlichkeit", fasste Tamara Molitor zusammen.</span></p><p style="text-align:justify;">Zu Beginn des Wintersemesters nahmen außerdem rund 90 Praktikantinnen und Praktikanten ihre Tätigkeit bei der Adolf Würth GmbH & Co. KG auf. In den kommenden Monaten werden sie unterschiedliche Geschäftsbereiche des Unternehmens kennenlernen und praktische Erfahrungen sammeln.</p><p style="text-align:justify;"><br /><span><strong>Ausbildung bei Würth</strong></span></p><p style="text-align:justify;">Würth versteht die Nachwuchsförderung als grundlegende zukunftsgerichtete Aufgabe und betreibt daher eine intensive Ausbildungsarbeit. Aktuell bietet allein die Adolf Würth GmbH & Co. KG über 30 verschiedene Berufsbilder und duale Studiengänge zur Ausbildung an: Zusätzlich zu den kaufmännischen, gewerblich-technischen, technischen und den Logistik-Berufen können Nachwuchskräfte Studiengänge an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Mosbach, Bad Mergentheim, Heilbronn, Ravensburg und Stuttgart absolvieren.</p><p style="text-align:justify;">Weitere Ausbildungsschwerpunkte in den deutschen Gesellschaften der Würth-Gruppe sind IT- und Gastronomieberufe. Auch nach Abschluss der Ausbildung bietet das Unternehmen verschiedene Programme zur berufsbegleitenden akademischen Weiterbildung, unter anderem bei der Akademie Würth, sodass junge Talente sich bei Würth kontinuierlich weiterentwickeln können.</p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Über die Würth-Gruppe</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die Würth-Gruppe ist führend in der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Montage- und Befestigungsmaterial. Darüber hinaus sind Handels- und Produktionsunternehmen, die sogenannten Allied Companies, in angrenzenden Geschäftsfeldern aktiv, wie etwa im Elektrogroßhandel, in den Bereichen Elektronik sowie Finanzdienstleistungen. In 80 Ländern beschäftigt der Konzern aktuell weltweit über 86.000 Mitarbeitende in über 400 Gesellschaften mit über 2.800 Niederlassungen. Der Konzern erzielte im Geschäftsjahr 2025 einen Umsatz von 20,7 Milliarden Euro und ein Betriebsergebnis von 970 Millionen Euro. Mit rund 8.000 Mitarbeitenden ist die Adolf Würth GmbH & Co. KG in Künzelsau größtes Einzelunternehmen der Würth-Gruppe.</span></p>]]></content:encoded><category><![CDATA[Unternehmen,News]]></category>
            <pubDate>Tue, 01 Sep 2026 14:24:32 +0200</pubDate>
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                        <title>Würth weiter auf Wachstumskurs</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/wuerth-weiter-auf-wachstumskurs/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/wuerth-weiter-auf-wachstumskurs/</guid><pp:caseid>762461</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Die Würth-Gruppe knüpft an ihr erfolgreiches Geschäftsjahr 2025 an: In einem weiterhin anspruchsvollen wirtschaftlichen Umfeld hat der weltweit tätige Konzern in den ersten sechs Monaten 2026 einen Umsatz von 10,9 Milliarden Euro erzielt. Das entspricht einem Wachstum von 4,3 Prozent (währungsbereinigt: + 5,2 Prozent). Das Betriebsergebnis entwickelte sich mit 515 Millionen Euro sogar überproportional und liegt um 8,4 Prozent über dem Vorjahresniveau (2025: 475 Millionen Euro).</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Die Würth-Gruppe knüpft an ihr erfolgreiches Geschäftsjahr 2025 an: In einem weiterhin anspruchsvollen wirtschaftlichen Umfeld hat der weltweit tätige Konzern in den ersten sechs Monaten 2026 einen Umsatz von 10,9 Milliarden Euro erzielt. Das entspricht einem Wachstum von 4,3 Prozent (währungsbereinigt: + 5,2 Prozent). Das Betriebsergebnis entwickelte sich mit 515 Millionen Euro sogar überproportional und liegt um 8,4 Prozent über dem Vorjahresniveau (2025: 475 Millionen Euro).</span></p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>„Es ist erfreulich, dass wir die Wachstumsdynamik aus den ersten vier Monaten 2026 halten können. Das zeigt, dass unser Vertriebsansatz greift: persönliche Beratung durch unseren Außendienst zu komplexen Anforderungen, verbunden mit digitalen Lösungen, die die Materialbeschaffung für unsere Kunden noch einfacher machen. So schaffen wir für unsere Kunden Effizienz und erkennbaren Mehrwert, von der Lieferung des einfachen Produkts bis zur Unterstützung im betrieblichen Ablauf. Trotz gestörter Lieferketten können sich unsere 4,5 Millionen Kunden weltweit auf uns verlassen. Würth ist lieferfähig“, erläutert Robert Friedmann, Sprecher der Konzernführung der Würth-Gruppe, das positive Ergebnis.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Vertrieb bleibt der zentrale Erfolgsfaktor der Würth-Gruppe. Rund 44.000 der aktuell 86.700 Mitarbeitenden weltweit sind in diesem Bereich tätig. Damit hält Würth seine Mitarbeiterzahl seit Jahresende 2025 stabil. Gleichzeitig gewinnt das E-Business weiter an Bedeutung: Der Anteil am Gesamtumsatz der Würth-Gruppe liegt bei 25,3 Prozent.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Das wirtschaftliche Umfeld bleibt herausfordernd: Gestiegene Energiepreise, geopolitische Unsicherheiten und eine verhaltene Industriekonjunktur vor allem in Deutschland wirken dämpfend. Weltweit hingegen signalisiert der Einkaufsmanagerindex mit 52,2 Punkten ein moderates Wachstum – ein Umfeld, von dem die Würth-Gruppe mit ihrer globalen Präsenz profitiert. Besonders die Bereiche Elektronik eiSos und Chemie entwickeln sich sehr dynamisch. Auch im Bereich Verbindungs- und Befestigungstechnik (Arnold Umformtechnik Gruppe) zeichnet sich eine Erholung ab. Hinzu kommen positive Wachstumsimpulse aus Regionen außerhalb Deutschlands, insbesondere in Osteuropa und Südamerika.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die Auftragseingänge in den vergangenen Monaten stimmen zuversichtlich, dass sich die erfolgreiche Geschäftsentwicklung im weiteren Jahresverlauf fortsetzen wird. „Wir haben die Größe, die internationale Aufstellung und die finanzielle Stabilität, um unsere Wettbewerbsstärke auch in einem anspruchsvollen Umfeld zu beweisen. Entscheidend für die konjunkturelle Entwicklung im zweiten Halbjahr wird jedoch sein, wie belastbar geopolitische Entspannungssignale und wie verlässlich zentrale Handelswege sein werden. Davon hängen die weitere Planungssicherheit und Investitionsbereitschaft der Wirtschaft ab”, sagt Friedmann.</span></p><p style="text-align:justify;"><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:left;"><strong>Über die Würth-Gruppe</strong></span></span><br><span>Die Würth-Gruppe ist führend in der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Montage- und Befestigungsmaterial. Darüber hinaus sind Handels- und Produktionsunternehmen, die sogenannten Allied Companies, in angrenzenden Geschäftsfeldern aktiv, wie etwa im Elektrogroßhandel, in den Bereichen Elektronik sowie Finanzdienstleistungen. In 80 Ländern beschäftigt der Konzern aktuell weltweit über 86.000 Mitarbeitende in über 400 Gesellschaften mit über 2.800 Niederlassungen. Der Konzern erzielte im Geschäftsjahr 2025 einen Umsatz von 20,7 Milliarden Euro und ein Betriebsergebnis von 970 Millionen Euro. Mit rund 8.000 Mitarbeitenden ist die Adolf Würth GmbH & Co. KG in Künzelsau größtes Einzelunternehmen der Würth-Gruppe.</span></p>]]></content:encoded><category><![CDATA[Unternehmen,News]]></category>
            <pubDate>Wed, 08 Jul 2026 15:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Würth-Gruppe platziert erfolgreich eine Anleihe in Höhe von 300 Millionen Schweizer Franken</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/wuerth-gruppe-platziert-erfolgreich-eine-anleihe-in-hoehe-von-300-millionen-schweizer-franken/</link>
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Die Anleihe wurde von der Rating-Agentur S&P Global Ratings mit einem „A“ Rating versehen.</span></p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><i><span><strong>Künzelsau / ‘s-Hertogenbosch. </strong></span></i><span><strong>Die Würth-Gruppe hat im Rahmen der kapitalmarktorientierten Finanzierungsstrategie des Unternehmens erfolgreich eine Anleihe in Höhe von 300 Millionen Schweizer Franken mit einer Laufzeit von rund 7 Jahren und 4 Monaten sowie einem festen Kupon von 1,10 Prozent platziert. Die Anleihe wurde von der Rating-Agentur S&P Global Ratings mit einem „A“ Rating versehen.</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die Emission erfolgte über ihre Finanzgesellschaft Würth Finance International B.V. und ist durch eine unbedingte, unwiderrufliche Garantie der Adolf Würth GmbH & Co. KG besichert. Die Platzierung erfolgte unter der Federführung der Deutschen Bank, der Zürcher Kantonalbank, der UBS sowie dem Co-Lead Raiffeisen Schweiz. Die Anleihe wird an der SIX Swiss Exchange notiert.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Erlös aus der Transaktion dient der frühzeitigen Refinanzierung der im November 2026 fälligen CHF-Anleihe und zur langfristigen Stärkung der Finanzierungs- und Liquiditätsbasis der Würth-Gruppe. Für die Investoren ergibt sich eine Rendite von 1,0935 Prozent p.a., was einem Aufschlag auf den CHF-Marktsatz (SARON Swap) von 65 Basispunkten entspricht. Diese Transaktion ist seit rund neun Monaten die erste Einzeltranchenemission eines Unternehmens in der Höhe von 300 Millionen Schweizer Franken am Schweizer Kapitalmarkt.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>„Es freut mich sehr, dass wir mit dieser Anleihe weiterhin am Schweizer Kapitalmarkt präsent sind und den Anlegern eine Möglichkeit bieten, in die Würth-Gruppe zu investieren“, sagte Ralf Schaich, CFO und Mitglied der Konzernführung der Würth-Gruppe. „Die solide Nachfrage nach unserer Anleihe unterstreicht das Vertrauen der Investoren in unsere Strategie und die finanzielle Stabilität des Unternehmens.“</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Weitere Details zu den Anleihebedingungen sowie die Investorenpräsentation sind unter </span><a href="https://www.wuerthfinance.net/web/wuerth-finance/investor-relations/kapitalmarkttransaktionen/Kapitalmarkttransaktionen.php"><span>wuerthfinance.net</span></a><span> verfügbar.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Über die Würth-Gruppe</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die Würth-Gruppe ist führend in der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Montage- und Befestigungsmaterial. Darüber hinaus sind Handels- und Produktionsunternehmen, die sogenannten Allied Companies, in angrenzenden Geschäftsfeldern aktiv, wie etwa im Elektrogroßhandel, in den Bereichen Elektronik sowie Finanzdienstleistungen. In 80 Ländern beschäftigt der Konzern aktuell weltweit über 86.000 Mitarbeitende in über 400 Gesellschaften mit über 2.800 Niederlassungen. Der Konzern erzielte im Geschäftsjahr 2025 einen Umsatz von 20,7 Milliarden Euro und ein Betriebsergebnis von 970 Millionen Euro. Mit über 8.000 Mitarbeitenden ist die Adolf Würth GmbH & Co. KG in Künzelsau größtes Einzelunternehmen der Würth-Gruppe.</span></p><p>&nbsp;</p><p><span><strong>Haftungsausschluss</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Diese Pressemitteilung begründet weder ein Angebot zum Verkauf von Wertpapieren noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Kauf von Wertpapieren, noch eine Aufforderung zum anderweitigen Erwerb von Wertpapieren. Sie ist ferner keine Grundlage eines Vertrags über den Kauf oder die Zeichnung von Wertpapieren. Die Mitteilung begründet insbesondere weder ein Angebot noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots an eine Person, der gegenüber ein solches Angebots oder eine solche Aufforderung rechtswidrig ist.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Wertpapiere dürfen in den Vereinigten Staaten von Amerika nur mit vorheriger Registrierung oder ohne vorherige Registrierung nur aufgrund einer Ausnahmeregelung gemäß den Vorschriften des U.S. Securities Act von 1933 in derzeit gültiger Fassung (der „Securities Act“) verkauft oder zum Verkauf angeboten werden. Hierin erwähnte Wertpapiere sind nicht und werden auch in der Zukunft nicht gemäß den Bestimmungen des Securities Act registriert. Es fand und findet kein öffentliches Angebot der in dieser Bekanntmachung genannten Wertpapiere in den Vereinigten Staaten von Amerika statt.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Interessierte Anleger sollten ihre Anlageentscheidung bezüglich der in dieser Bekanntmachung erwähnten Wertpapiere ausschließlich auf Grundlage der Informationen aus dem im Zusammenhang mit dem Angebot dieser Wertpapiere durch die Commission de Surveillance du Secteur Financier, Luxemburg („CSSF”) gebilligten und veröffentlichten Wertpapierprospekt treffen. Der Wertpapierprospekt ist bei der Würth Finance International B.V. oder auf der Webseite </span><a href="http://www.wuerthfinance.net"><span>www.wuerthfinance.net</span></a><span> kostenfrei erhältlich</span><i><span>.</span></i></p>]]></content:encoded><category><![CDATA[Unternehmen,News]]></category>
            <pubDate>Wed, 17 Jun 2026 14:05:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Würth-Gruppe wieder auf Wachstumskurs</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/wuerth-gruppe-wieder-auf-wachstumskurs/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/wuerth-gruppe-wieder-auf-wachstumskurs/</guid><pp:caseid>742564</pp:caseid><pp:subtitle>Vertrieb als Erfolgsfaktor: Wie Digitalisierung und KI den Außendienst stärken</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e51ab11daf9e56fad69de2ffce73ef4b6"><span>Umsatz steigt auf 20,7 Milliarden Euro</span></li><li data-list-item-id="e03400837c133c43432a97b7503d3a1ae"><span>Eigenkapitalquote erstmals über 50 Prozent</span></li><li data-list-item-id="e4d8355fa3c1846c42fd192db421059cd"><span>E-Business: Anteil am Gesamtumsatz steigt auf über 25 Prozent</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Nach einem leichten Umsatzrückgang 2024 ist die Würth-Gruppe wieder zurück auf Wachstumskurs: Der weltweit tätige Konzern, führend in der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Montage- und Befestigungsmaterial, hat das Geschäftsjahr 2025 mit einem Umsatz von 20,7 Milliarden Euro abgeschlossen (2024: 20,2 Mrd. Euro). Das entspricht einem Plus von 2,3 Prozent, währungsbereinigt 3,2 Prozent. Auch das Betriebsergebnis liegt mit 970 Millionen Euro über dem Vorjahr (2024: 940 Mio. Euro).</span></p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span><strong>Nach einem leichten Umsatzrückgang 2024 ist die Würth-Gruppe wieder zurück auf Wachstumskurs: Der weltweit tätige Konzern, führend in der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Montage- und Befestigungsmaterial, hat das Geschäftsjahr 2025 mit einem Umsatz von 20,7 Milliarden Euro abgeschlossen (2024: 20,2 Mrd. Euro). Das entspricht einem Plus von 2,3 Prozent, währungsbereinigt 3,2 Prozent. Auch das Betriebsergebnis liegt mit 970 Millionen Euro über dem Vorjahr (2024: 940 Mio. Euro).</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die deutschen Gesellschaften der Würth-Gruppe schlossen das Geschäftsjahr 2025 mit einem Umsatz von 8,0 Milliarden Euro ab – ein leichtes Plus von 1,0 Prozent. Die Gesellschaften im Ausland wuchsen um 3,2 Prozent (währungsbereinigt 4,7 Prozent) und erzielten einen Umsatz von 12,6 Milliarden Euro.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Innerhalb der Würth-Linie entwickelten sich die beiden Divisionen Bau (+6,3 Prozent) und Auto (+1,6 Prozent) positiv. Bei den Allied Companies wuchsen die Geschäftsbereiche Elektrogroßhandel (+7,3 Prozent), Chemie (+6,7 Prozent) und Elektronik (+4,6 Prozent) stärker als der Konzern.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Ein ebenfalls überdurchschnittliches Wachstum verzeichnete der Bereich E-Business. Über die verschiedenen digitalen Vertriebskanäle wurden 5,2 Milliarden Euro Umsatz generiert. Der Anteil am Gesamtumsatz der Würth-Gruppe liegt mit 25,2 Prozent auf einem neuen Höchstwert.</span></p><p style="text-align:justify;">Zum Jahresende 2025 gehörten 86.415 (2024: 88.393) Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zur Würth-Gruppe, davon waren rund 44.000 im Vertrieb tätig.</p><p style="text-align:justify;">Das Eigenkapital der Würth-Gruppe erhöhte sich auf 9,7 Milliarden Euro (2024: 9,2 Mrd. Euro) – ein Zuwachs von 5,1 Prozent. Auch die Eigenkapitalquote stieg erstmals über 50 Prozent (2025: 50,5 Prozent; 2024: 47,9 Prozent). S&P Global Ratings bestätigte erneut das A-Rating des Konzerns. Dies unterstreicht die finanzielle Stabilität und schafft gleichzeitig den nötigen Spielraum für zukunftsorientierte Investitionen.</p><p style="text-align:justify;"><span>Die Herausforderungen in Handwerk und Industrie werden zunehmend komplexer: Fachkräftemangel, Dokumentationspflicht, Kosten- und Zeitdruck verlangen ein Höchstmaß an Flexibilität im Arbeitsalltag.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die Warenbeschaffung unserer Kunden läuft zunehmend über digitale Kanäle. Der Außendienstmitarbeiter ist nach wie vor das entscheidende Bindeglied zu unseren Kunden. Digitale Lösungen und KI helfen ihm, diese Rolle noch wirksamer auszufüllen. „Technologie schafft bei Würth nicht Distanz, sondern echte Nähe“, betont Friedmann.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Mit Blick auf die Zukunftsfähigkeit des Konzerns ist diese Ausrichtung ein unverzichtbarer Schritt. Auch 2026 bleiben die globalen Herausforderungen unberechenbar und wirken sich auf die Wirtschaft aus. Hohe Arbeits- und Energiekosten lassen die Konjunktur auch in Deutschland nicht in Schwung kommen. Führende Wirtschaftsinstitute haben ihre Prognosen für 2026 bereits reduziert und erwarten für Deutschland derzeit lediglich ein geringes Wachstum von 0,6 Prozent. „Wenn es Politik nicht schafft, die strukturellen Rahmenbedingungen zu ändern, und vor allem die Verfahren zu beschleunigen, riskieren wir, dass viele unserer Industrieunternehmen zukünftig im Ausland investieren“, erläutert Friedmann. „Damit gehen Wertschöpfung und Arbeitsplätze in Deutschland verloren.“</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die Würth-Gruppe konnte den Umsatz in den ersten vier Monaten 2026 um 3,2 Prozent steigern, währungsbereinigt sind es 4,6 Prozent. „Wir agieren seit Jahrzenten erfolgreich in volatilen Märkten und sind bisher aus Krisen immer gestärkt hervorgegangen. Das stimmt uns zuversichtlich. Auch das Handwerk wird als unverzichtbares Fundament unserer Wirtschaft morgen und übermorgen noch Bestand haben - als Treiber von Innovation und Stabilität“, blickt Friedmann nach vorne.</span></p><p><strong>Alle Inhalte finden Sie auch in unserem Online-Geschäftsbericht unter</strong><span><strong>&nbsp;</strong></span><a href="https://www.wuerth.com/gb2025" target="_blank"><strong>www.wuerth.com/gb2025</strong></a><strong>.</strong></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Über die Würth-Gruppe</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die Würth-Gruppe ist führend in der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Montage- und Befestigungsmaterial. Darüber hinaus sind Handels- und Produktionsunternehmen, die sogenannten Allied Companies, in angrenzenden Geschäftsfeldern aktiv, wie etwa im Elektrogroßhandel, in den Bereichen Elektronik sowie Finanzdienstleistungen. In 80 Ländern beschäftigt der Konzern aktuell weltweit über 86.000 Mitarbeitende in über 400 Gesellschaften mit über 2.800 Niederlassungen. Der Konzern erzielte im Geschäftsjahr 2025 einen Umsatz von 20,7 Milliarden Euro und ein Betriebsergebnis von 970 Millionen Euro. Mit über 8.000 Mitarbeitenden ist die Adolf Würth GmbH & Co. KG in Künzelsau größtes Einzelunternehmen der Würth-Gruppe.</span></p>]]></content:encoded><pp:quotes><pp:quote>
                    <pp:quotename><![CDATA[Robert Friedmann, Sprecher der Konzernf&uuml;hrung der W&uuml;rth-Gruppe]]></pp:quotename>
                    <pp:quotetext><![CDATA[Die globalen Herausforderungen nehmen nicht ab. Dennoch konnten wir an unseren Wachstumskurs anknüpfen: Obwohl sich die verarbeitende Industrie nach wie vor in einer Schwächephase befindet und ein noch deutlicheres Umsatzwachstum verhinderte, setzten die handwerksnahen Bereiche ihre stabile Entwicklung fort.]]></pp:quotetext>
                </pp:quote><pp:quote>
                    <pp:quotename><![CDATA[Robert Friedmann, Sprecher der Konzernf&uuml;hrung der W&uuml;rth-Gruppe]]></pp:quotename>
                    <pp:quotetext><![CDATA[Dafür erwarten unsere Kunden intelligente, praxistaugliche Lösungen über alle Bereiche hinweg. Durch den konsequenten Einsatz von moderner Technologie, Digitalisierung und KI schaffen wir unseren Kunden spürbar Entlastung, um sie konkret in ihrem Wettbewerbsumfeld zu stärken.]]></pp:quotetext>
                </pp:quote></pp:quotes><category><![CDATA[Unternehmen,News]]></category>
            <pubDate>Thu, 07 May 2026 11:53:22 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2614/92cc4e21-53ef-4e6c-8445-09f69ff8cb85/500_ras_ssch_rf_bpk26_crop.jpg?15963" length="0" type="image/jpg" />
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                        <title>18 Würth Nachwuchskräfte feiern Ausbildungsabschluss</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/18-wuerth-nachwuchskraefte-feiern-ausbildungsabschluss/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/18-wuerth-nachwuchskraefte-feiern-ausbildungsabschluss/</guid><pp:caseid>741601</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span>18 Nachwuchskräfte der Adolf Würth GmbH & Co. KG haben ihre Berufsausbildung erfolgreich abgeschlossen. Bei der Absolventenfeier am 8. April 2026 im Panoramahotel in Waldenburg blickte das Unternehmen gemeinsam mit den Auszubildenden auf die vergangenen Jahre zurück und würdigte die gezeigten Leistungen und persönlichen Entwicklungen der jungen Talente. 13 der Absolventinnen und Absolventen durchliefen ihre Ausbildung in der Firmenzentrale in Künzelsau-Gaisbach, fünf wurden in den bundesweiten Niederlassungen ausgebildet.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>18 Nachwuchskräfte der Adolf Würth GmbH & Co. KG haben ihre Berufsausbildung erfolgreich abgeschlossen. Bei der Absolventenfeier am 8. April 2026 im Panoramahotel in Waldenburg blickte das Unternehmen gemeinsam mit den Auszubildenden auf die vergangenen Jahre zurück und würdigte die gezeigten Leistungen und persönlichen Entwicklungen der jungen Talente. 13 der Absolventinnen und Absolventen durchliefen ihre Ausbildung in der Firmenzentrale in Künzelsau-Gaisbach, fünf wurden in den bundesweiten Niederlassungen ausgebildet.</span></p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p><span>Die feierliche Zeugnisübergabe übernahmen Thomas Klenk, Geschäftsführer Markt der Adolf Würth GmbH & Co. KG, sowie Ausbildungsleiterin Tamara Molitor. Die Nachwuchskräfte haben ihre Berufsausbildung zur Kauffrau für Büromanagement, Industriekauffrau/Industriekaufmann sowie zum Kaufmann/Kauffrau für Groß- und Außenhandelsmanagement absolviert. Darüber hinaus haben vier Auszubildende parallel zur Ausbildung die Zusatzqualifikation „Internationales Wirtschaftsmanagement mit Fremdsprachen“ erworben.</span></p><p><span>An die frisch ausgebildeten Nachwuchskräfte gerichtet, sagte Thomas Klenk: „Gerade in einer Zeit, in der sich die Welt politisch und gesellschaftlich stark verändert und künstliche Intelligenz immer mehr an Bedeutung gewinnt, bleibt eines entscheidend: die menschliche Intelligenz – also Neugier, Mut, Verantwortungsbewusstsein und der Umgang miteinander. Genießt die Möglichkeiten, die vor euch liegen, bleibt offen für Neues und geht euren Weg mit Zuversicht – ihr habt noch alles vor euch.“ Nicht zuletzt gratulierte Katharina Herz-Dessecker, Vorsitzende des Betriebsrats, im Namen des gesamten Gremiums.</span><br><br><span><strong>Ausbildung bei Würth</strong></span><br><br><span>Würth versteht die Nachwuchsförderung als grundlegende zukunftsgerichtete Aufgabe und betreibt daher eine intensive Ausbildungsarbeit. Deutschlandweit beschäftigt die Würth-Gruppe derzeit 1.240 Nachwuchskräfte. Aktuell bietet allein die Adolf Würth GmbH & Co. KG, das Gründungs- und größte Einzelunternehmen der Würth-Gruppe, über 30 verschiedene Berufsbilder zur Ausbildung an: Zusätzlich zu den kaufmännischen, gewerblich-technischen, technischen und den Logistik-Berufen können Nachwuchskräfte Studiengänge an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Mosbach, Bad Mergentheim, Heilbronn, Ravensburg und Stuttgart absolvieren. Weitere Ausbildungsschwerpunkte in den deutschen Gesellschaften der Würth-Gruppe sind IT- und Gastronomieberufe.</span><br><br><span>Neben der fachlichen Ausbildung legt Würth großen Wert auf die Förderung der sozialen Kompetenzen und die Persönlichkeitsentwicklung. Eine Mitreise im Außendienst, Praktika in europäischen Würth Gesellschaften sowie die Mitarbeit in Sozialeinrichtungen sind bei der Adolf Würth GmbH & Co. KG fest im Ausbildungsplan verankert. Darüber hinaus bietet Würth nach dem Abschluss der Ausbildung verschiedene Programme zur berufsbegleitenden akademischen Weiterbildung an.</span></p><p style="text-align:justify;"><strong>Ü</strong><span><strong>ber die Würth-Gruppe</strong></span><br><br><span>Die Würth-Gruppe ist führend in der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Montage- und Befestigungsmaterial. Darüber hinaus sind Handels- und Produktionsunternehmen, die sogenannten Allied Companies, in angrenzenden Geschäftsfeldern aktiv, wie etwa im Elektrogroßhandel, in den Bereichen Elektronik sowie Finanzdienstleistungen. In 80 Ländern beschäftigt der Konzern aktuell weltweit über 86.000 Mitarbeitende in über 400 Gesellschaften mit über 2.800 Niederlassungen. Der Konzern erzielte im Geschäftsjahr 2025 gemäß vorläufigem Konzernabschluss einen Umsatz von 20,7 Milliarden Euro und ein Betriebsergebnis von 940 Millionen Euro. Mit über 8.000 Mitarbeitenden ist die Adolf Würth GmbH & Co. KG in Künzelsau größtes Einzelunternehmen der Würth-Gruppe.&nbsp;</span></p>]]></content:encoded><category><![CDATA[Unternehmen,News]]></category>
            <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 16:18:31 +0200</pubDate>
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                        <title>Würth wird offizieller Partner der German Beach Tour</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/wuerth-wird-offizieller-partner-der-german-beach-tour/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/wuerth-wird-offizieller-partner-der-german-beach-tour/</guid><pp:caseid>734905</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Die Adolf Würth GmbH & Co. KG erweitert ihr Sportengagement im Bereich Beachvolleyball und wird offizieller Partner der German Beach Tour (GBT). Die Partnerschaft umfasst die Spielzeiten 2026 sowie 2027. Mit dem Engagement möchte Würth eine leistungsorientierte Zielgruppe erreichen und seine Markenwerte dort erlebbar machen, wo Leidenschaft, Teamgeist sowie sportlicher Ehrgeiz aufeinandertreffen.</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Die Adolf Würth GmbH & Co. KG erweitert ihr Sportengagement im Bereich Beachvolleyball und wird offizieller Partner der German Beach Tour (GBT). Die Partnerschaft umfasst die Spielzeiten 2026 sowie 2027. Mit dem Engagement möchte Würth eine leistungsorientierte Zielgruppe erreichen und seine Markenwerte dort erlebbar machen, wo Leidenschaft, Teamgeist sowie sportlicher Ehrgeiz aufeinandertreffen.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Die German Beach Tour ist die höchste deutsche Beachvolleyball-Serie. Sie verbindet Spitzensport mit Festivalatmosphäre und begeistert damit ein breites, sportaffines Publikum.</p><p style="text-align:justify;">„Die German Beach Tour zeigt auf beeindruckende Weise, was Menschen gemeinsam mit Einsatz, Fairness und echter Leidenschaft erreichen können“, sagt Fritz Hollweck, Head of Sportsponsoring bei Würth. „Dieses gelebte Verständnis von Zusammenarbeit ist uns besonders wichtig, denn es prägt auch unseren Arbeitsalltag und das, wofür Würth steht. Nämlich verlässlich füreinander da sein, sich Herausforderungen stellen und im Team immer ein Stück besser werden. Mit unserer Partnerschaft möchten wir ein Umfeld unterstützen, in dem genau diese Werte gelebt werden – im Sport wie auch darüber hinaus.“</p><p style="text-align:justify;">„Würth ist ein absoluter Traumpartner von uns. Wir haben etliche Use Cases für die Würth Produkte auf der German Beach Tour und können damit unsere Partnerschaft zu 100 Prozent authentisch leben und kommunizieren. Dass wir die nächste deutsche Premium Brand für die Tour begeistern konnten, zeigt mir, dass wir mit der Entwicklung der Kommunikationsplattform GBT auf dem absolut richtigen Weg sind“, sagt Alexander Walkenhorst, Geschäftsführer der NBO Event GmbH.</p><p style="text-align:justify;">Die Partnerschaft umfasst vielfältige Präsenz- und Aktivierungsmaßnahmen an den Tourstandorten, die Einbindung in mediale Formate sowie die operative Unterstützung der Events mit Würth Produkten beim Auf- und Abbau der Tour-Infrastruktur.</p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Über die Würth-Gruppe</strong></span><br><span style="margin:0px;padding:0px;">Die Würth-Gruppe ist führend in der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Montage- und Befestigungsmaterial. Darüber hinaus sind Handels- und Produktionsunternehmen, die sogenannten Allied Companies, in angrenzenden Geschäftsfeldern aktiv, wie etwa im Elektrogroßhandel, in den Bereichen Elektronik sowie Finanzdienstleistungen. In 80 Ländern beschäftigt der Konzern aktuell weltweit über 86.000 Mitarbeitende in über 400 Gesellschaften mit über 2.800 Niederlassungen. Der Konzern erzielte im Geschäftsjahr 2025 gemäß vorläufigem Konzernabschluss einen Umsatz von 20,7 Milliarden Euro und ein Betriebsergebnis von 940 Millionen Euro. Mit über 8.000 Mitarbeitenden ist die Adolf Würth GmbH & Co. KG in Künzelsau größtes Einzelunternehmen der Würth-Gruppe.&nbsp;</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Über die NBO Event GmbH</strong></span><br><span>Die NBO Event GmbH ist Veranstalter der German Beach Tour, der größten nationalen Beachvolleyball Turnierserie Europas. Das Unternehmen konzipiert, plant und realisiert hochwertige Sport- und Entertainment-Events und verbindet dabei Spitzenleistung im Sport mit emotionalen Live-Erlebnissen für Fans, Partner und Medien. Mit innovativen Eventkonzepten, professioneller Eventproduktion und starker Expertise in Vermarktung und Kommunikation schafft die NBO Event GmbH Plattformen für nachhaltige Markenpräsenz und gesellschaftliche Wirkung im Sport.</span></p>]]></content:encoded><category><![CDATA[Unternehmen,News]]></category>
            <pubDate>Tue, 10 Feb 2026 09:30:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Veränderung im Beirat der Würth-Gruppe</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/veraenderung-im-beirat-der-wuerth-gruppe/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/veraenderung-im-beirat-der-wuerth-gruppe/</guid><pp:caseid>733462</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Christoph Werner ist neues Mitglied im Beirat der Würth-Gruppe. Er wurde zum 1. Januar 2026 vom Stiftungsaufsichtsrat der Würth-Gruppe in das Gremium berufen.</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Christoph Werner ist neues Mitglied im Beirat der Würth-Gruppe. Er wurde zum 1. Januar 2026 vom Stiftungsaufsichtsrat der Würth-Gruppe in das Gremium berufen.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Christoph Werner ist seit September 2019 Vorsitzender der dm-Geschäftsführung. Bei dm-drogerie markt arbeiten europaweit mehr als 93.000 Menschen, davon mehr als 63.000 in Deutschland. Das Unternehmen führt rund 4.200 Märkte in 14 Ländern. Im Geschäftsjahr 2024/2025 erzielte dm einen Umsatz von 19,19 Milliarden Euro.&nbsp;</p><p style="text-align:justify;">Wolfgang Kirsch wurde zum 1. Januar 2026 zum Ehrenmitglied des Beirats der Würth-Gruppe ernannt. Zuvor war er Mitglied des Gremiums.&nbsp;</p><p style="text-align:justify;">Der Beirat der Würth-Gruppe besteht aus neun Mitgliedern und ist das oberste Kontrollorgan der Unternehmensgruppe. Sebastian Würth ist seit 2025 dessen Vorsitzender.</p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Über die Würth-Gruppe</strong></span><br><span>Die Würth-Gruppe ist führend in der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Montage- und Befestigungsmaterial. Darüber hinaus sind Handels- und Produktionsunternehmen, die sogenannten Allied Companies, in angrenzenden Geschäftsfeldern aktiv, wie etwa im Elektrogroßhandel, in den Bereichen Elektronik sowie Finanzdienstleistungen. In 80 Ländern beschäftigt der Konzern aktuell weltweit über 86.000 Mitarbeitende in über 400 Gesellschaften mit über 2.800 Niederlassungen. Der Konzern erzielte im Geschäftsjahr 2025 gemäß vorläufigem Konzernabschluss einen Umsatz von 20,7 Milliarden Euro und ein Betriebsergebnis von 940 Millionen Euro. Mit über 8.000 Mitarbeitenden ist die Adolf Würth GmbH & Co. KG in Künzelsau größtes Einzelunternehmen der Würth-Gruppe.&nbsp;</span></p>]]></content:encoded><category><![CDATA[Unternehmen,News]]></category>
            <pubDate>Thu, 15 Jan 2026 14:00:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Würth-Gruppe erzielt 2025 Rekordumsatz</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/wuerth-gruppe-erzielt-2025-rekordumsatz/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/wuerth-gruppe-erzielt-2025-rekordumsatz/</guid><pp:caseid>733289</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span style="margin:0px;padding:0px;text-align:justify;">Die Würth-Gruppe verzeichnet nach vorläufigem Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2025 ein leichtes Umsatzwachstum auf rund&nbsp;20,7&nbsp;Milliarden Euro,&nbsp;erreicht damit erneut einen Rekordumsatz&nbsp;und gewinnt&nbsp;Marktanteile.&nbsp;Das entspricht einem&nbsp;Plus&nbsp;von&nbsp;2,3&nbsp;Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum&nbsp;- währungsbereinigt&nbsp;sind es&nbsp;3,2&nbsp;Prozent.&nbsp;Das Betriebsergebnis liegt&nbsp;auf Vorjahresniveau&nbsp;(940&nbsp;Millionen Euro vor Steuern).&nbsp;&nbsp;</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span style="margin:0px;padding:0px;text-align:justify;">Die Würth-Gruppe verzeichnet nach vorläufigem Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2025 ein leichtes Umsatzwachstum auf rund&nbsp;20,7&nbsp;Milliarden Euro,&nbsp;erreicht damit erneut einen Rekordumsatz&nbsp;und gewinnt&nbsp;Marktanteile.&nbsp;Das entspricht einem&nbsp;Plus&nbsp;von&nbsp;2,3&nbsp;Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum&nbsp;- währungsbereinigt&nbsp;sind es&nbsp;3,2&nbsp;Prozent.&nbsp;Das Betriebsergebnis liegt&nbsp;auf Vorjahresniveau&nbsp;(940&nbsp;Millionen Euro vor Steuern).&nbsp;&nbsp;</span></p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span style="margin:0px;padding:0px;">In Deutschland&nbsp;erwirtschaftete die&nbsp;Würth-Gruppe&nbsp;8,0&nbsp;Milliarden Euro&nbsp;Umsatz&nbsp;(+&nbsp;0,8&nbsp;Prozent). Die Gesellschaften im Ausland&nbsp;realisierten ein&nbsp;Umsatzwachstum&nbsp;von&nbsp;3,3&nbsp;Prozent (12,7&nbsp;Milliarden Euro). Hervorzuheben sind die Regionen&nbsp;Südeuropa, Asien und&nbsp;Südamerika.&nbsp;Eine positive Entwicklung innerhalb des Kerngeschäfts von Würth&nbsp;erzielte&nbsp;die Division&nbsp;Auto,&nbsp;auch die Division Bau konnte nach einem Rückgang im Vorjahr&nbsp;wieder mit 6,4&nbsp;Prozent&nbsp;wachsen. Innerhalb der Allied Companies entwickeln sich die&nbsp;Geschäftsbereiche Elektrogroßhandel, Elektronik und Chemie&nbsp;besonders&nbsp;positiv.&nbsp;Sie&nbsp;wuchsen&nbsp;stärker als die Würth-Gruppe.&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span style="margin:0px;padding:0px;">Der Konzern zählt aktuell&nbsp;weltweit&nbsp;86.415&nbsp;Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (2024: 88.393&nbsp;Mitarbeitende), davon sind rund&nbsp;44.000&nbsp;im Vertrieb&nbsp;tätig.&nbsp;In Deutschland beschäftigt die Würth-Gruppe&nbsp;26.672&nbsp;Mitarbeitende.&nbsp;&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span style="margin:0px;padding:0px;">„Die Würth-Gruppe blickt auf ein&nbsp;herausforderndes&nbsp;Geschäftsjahr&nbsp;zurück, das&nbsp;von&nbsp;geopolitischen Unsicherheiten und einer&nbsp;schwachen&nbsp;Konjunktur geprägt war. Vor diesem Hintergrund sind wir mit diesem Ergebnis&nbsp;sehr&nbsp;zufrieden“, sagt&nbsp;Robert Friedmann, Sprecher der Konzernführung der Würth-Gruppe.&nbsp;„Dennoch fehlt&nbsp;nach wie vor&nbsp;die&nbsp;wirtschaftliche Dynamik&nbsp;in&nbsp;der&nbsp;Industrieproduktion.&nbsp;Das spüren auch wir.&nbsp;Trotzdem&nbsp;orientieren&nbsp;wir&nbsp;uns nach vorne und&nbsp;versuchen,&nbsp;den Schwung aus 2025 mitzunehmen.&nbsp;Und mit dieser Kraft im Rücken wird Würth&nbsp;auch 2026&nbsp;weiter&nbsp;Marktanteile gewinnen.”&nbsp;</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Über die Würth-Gruppe</strong></span><br><span style="margin:0px;padding:0px;">Die Würth-Gruppe ist führend in der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Montage- und Befestigungsmaterial. Darüber hinaus sind Handels- und Produktionsunternehmen, die sogenannten Allied Companies, in angrenzenden Geschäftsfeldern aktiv, wie etwa im Elektrogroßhandel, in den Bereichen Elektronik sowie Finanzdienstleistungen. In 80 Ländern beschäftigt der Konzern aktuell weltweit über 86.000 Mitarbeitende in über 400 Gesellschaften mit über 2.800 Niederlassungen. Der Konzern erzielte im Geschäftsjahr 2025 gemäß vorläufigem Konzernabschluss einen Umsatz von 20,7 Milliarden Euro und ein Betriebsergebnis von 940 Millionen Euro. Mit über 8.000 Mitarbeitenden ist die Adolf Würth GmbH & Co. KG in Künzelsau größtes Einzelunternehmen der Würth-Gruppe.&nbsp;</span></p>]]></content:encoded><category><![CDATA[Unternehmen,News]]></category>
            <pubDate>Wed, 14 Jan 2026 17:00:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Würth gratuliert 16 erfolgreichen Studienabsolventen</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/wuerth-gratuliert-16-erfolgreichen-studienabsolventen/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/wuerth-gratuliert-16-erfolgreichen-studienabsolventen/</guid><pp:caseid>731165</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>16 Dual-Studierende der Adolf Würth GmbH & Co. KG haben erfolgreich ihr Studium an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) abgeschlossen. Nach drei intensiven Jahren erhielten die jungen Nachwuchskräfte nun den akademischen Bachelor-Grad. Die Absolventinnen und Absolventen sind einmal mehr Beweis für die zentrale Bedeutung der dualen Ausbildung bei Würth als strategischer Baustein der eigenen Nachwuchsarbeit.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>16 Dual-Studierende der Adolf Würth GmbH & Co. KG haben erfolgreich ihr Studium an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) abgeschlossen. Nach drei intensiven Jahren erhielten die jungen Nachwuchskräfte nun den akademischen Bachelor-Grad. Die Absolventinnen und Absolventen sind einmal mehr Beweis für die zentrale Bedeutung der dualen Ausbildung bei Würth als strategischen Baustein der eigenen Nachwuchsarbeit.</span></p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Die feierliche Zeugnisüberreichung fand am 10. Dezember 2025 durch Jens Neumann, Geschäftsführer Vertriebssupport und Digitale Transformation der Adolf Würth GmbH & Co. KG, und Tamara Molitor, Leitung Personalentwicklung/HR Development bei der Adolf Würth GmbH & Co. KG, im Panoramahotel in Waldenburg statt. „Wer gestalten will, muss bereit sein, Neues zu lernen und neugierig zu bleiben. Genau diese Haltung habt ihr in den vergangenen Jahren bewiesen – und sie wird euch auch in Zukunft Türen öffnen“, sagte Jens Neumann und gratulierte den Dual-Studierenden zu ihrem ersten beruflichen Meilenstein. Auch die Betriebsratsvorsitzende Katharina Herz-Dessecker schloss sich diesen Glückwünschen im Namen des gesamten Gremiums an.<br><br>Das duale Studium bei Würth erfolgt in Kooperation mit der Dualen Hochschule Baden-Württemberg und zeichnet sich insbesondere durch den Wechsel von Theorie- und Praxisphasen aus. Die Absolventinnen und Absolventen des Jahrgangs 2022 studierten in den Fachrichtungen BWL International Business, BWL Dienstleistungsmanagement, BWL Handel, BWL Digital Business Management sowie Wirtschaftsingenieurwesen an den vier Standorten Mosbach, Bad Mergentheim, Heilbronn und Stuttgart.<br><br><span><strong>Ausbildung bei Würth</strong></span><br><br>Würth versteht die Nachwuchsförderung als grundlegende zukunftsgerichtete Aufgabe und betreibt daher eine intensive Ausbildungsarbeit. Deutschlandweit beschäftigt die Würth-Gruppe derzeit rund 1.250 Nachwuchskräfte. Aktuell bietet allein die Adolf Würth GmbH & Co. KG, das Gründungs- und größte Einzelunternehmen der Würth-Gruppe, 33 verschiedene Berufsbilder zur Ausbildung an: Zusätzlich zu den kaufmännischen, gewerblich-technischen, technischen und den Logistik-Berufen können Nachwuchskräfte Studiengänge an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Mosbach, Bad Mergentheim, Heilbronn, Ravensburg und Stuttgart absolvieren. Weitere Ausbildungsschwerpunkte in den deutschen Gesellschaften der Würth-Gruppe sind IT- und Gastronomieberufe.<br><br>Neben der fachlichen Ausbildung legt Würth großen Wert auf die Förderung der sozialen Kompetenzen und die Persönlichkeitsentwicklung. Eine Mitreise im Außendienst, Praktika in europäischen Würth Gesellschaften sowie die Mitarbeit in Sozialeinrichtungen sind bei der Adolf Würth GmbH & Co. KG fest im Ausbildungsplan verankert. Darüber hinaus bietet Würth nach dem Abschluss der Ausbildung verschiedene Programme zur berufsbegleitenden akademischen Weiterbildung an.</p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Über die Würth-Gruppe</strong></span><br><br><span>Die Würth-Gruppe ist führend in der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Montage- und Befestigungsmaterial. Darüber hinaus sind Handels- und Produktionsunternehmen, die sogenannten Allied Companies, in angrenzenden Geschäftsfeldern aktiv, wie etwa im Elektrogroßhandel, in den Bereichen Elektronik sowie Finanzdienstleistungen. In 80 Ländern beschäftigt der Konzern aktuell weltweit über 87.000 Mitarbeitende in über 400 Gesellschaften mit über 2.800 Niederlassungen. Der Konzern erzielte im Geschäftsjahr 2024 einen Umsatz von 20,2 Milliarden Euro und ein Betriebsergebnis von 940 Millionen Euro. Mit über 8.000 Mitarbeitenden ist die Adolf Würth GmbH & Co. KG in Künzelsau größtes Einzelunternehmen der Würth-Gruppe.</span></p>]]></content:encoded><category><![CDATA[Unternehmen,News]]></category>
            <pubDate>Thu, 11 Dec 2025 14:48:46 +0100</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2614/1be34420-a9b7-4c01-be01-3d10dde1c371/500_pressefoto_zeugnisuumlberreichung_dualstudierende_2025.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
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                        <title>Würth feiert seine Jubilare</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/wuerth-feiert-seine-jubilare-2025/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/wuerth-feiert-seine-jubilare-2025/</guid><pp:caseid>728579</pp:caseid><pp:subtitle>491 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für jahrzehntelanges Engagement geehrt</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Ein Abend des Dankes und der Anerkennung: Am Samstag, 15. November 2025, haben die Würth Jubilarinnen und Jubilare des Jahrgangs 2025 im Carmen Würth Forum in Künzelsau auf beeindruckende 10.690 Berufsjahre zurückgeblickt – ein starkes Zeichen für die Kontinuität und den Zusammenhalt im Familienunternehmen. Die Jubilare wurden in feierlichen Rahmen für 10, 15, 20, 25, 30, 35, 40 und 45 Jahre Betriebszugehörigkeit ausgezeichnet.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Ein Abend des Dankes und der Anerkennung: Am Samstag, 15. November 2025, haben die Würth Jubilarinnen und Jubilare des Jahrgangs 2025 im Carmen Würth Forum in Künzelsau auf beeindruckende 10.690 Berufsjahre zurückgeblickt – ein starkes Zeichen für die Kontinuität und den Zusammenhalt im Familienunternehmen. Die Jubilare wurden in feierlichen Rahmen für 10, 15, 20, 25, 30, 35, 40 und 45 Jahre Betriebszugehörigkeit ausgezeichnet.</span></p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Prof. Dr. h. c. mult. </span>Reinhold Würth, Ehrenvorsitzender des Stiftungsaufsichtsrats der Würth-Gruppe, dankte allen Jubilarinnen und Jubilaren herzlich für ihren engagierten Einsatz und unterstrich die besondere Bedeutung eines jedes Einzelnen für die 80-jährige Erfolgsgeschichte des Konzerns. Die jährlich stattfindende Jubilarfeier ist ein fester Bestandteil der Unternehmenskultur und Ausdruck der familiären Werte, die bei Würth gelebt werden.<br><br>Die beiden Geschäftsführer der Adolf Würth GmbH & Co. KG, Norbert Heckmann und Thomas Klenk, übernahmen die offiziellen Ehrungen. „Mit 491 Jubilarinnen und Jubilaren aus dem Innendienst und der Logistik dürfen wir in diesem Jahr auf besonders starke Jahrgänge blicken. Gerade bei den Kolleginnen und Kollegen, die 35, 40 oder 45 Jahre dabei sind, wird die außergewöhnliche Loyalität gegenüber dem Unternehmen und der Familie Würth deutlich. Das freut uns ganz besonders und dafür sind wir sehr dankbar“, sagte Thomas Klenk.<br><br>Diesen Glückwünschen schlossen sich die Familie Würth, die Mitglieder der Konzernführung der Würth-Gruppe, die gesamte Geschäftsleitung der Adolf Würth GmbH & Co. KG sowie die Betriebsratsvorsitzende Katharina Herz-Dessecker im Rahmen der Feierlichkeiten im Carmen Würth Forum an.&nbsp;<span>&nbsp;</span><br><br><span>Ein abwechslungsreiches Programm aus Musik, unterhaltsamen Beiträgen und Kulinarik prägte die besondere Atmosphäre des Abends. Die Würth Big Band begleitete die Feier musikalisch, während die Luftartistin „Svetlana Arts“ mit beeindruckenden Darbietungen die Jubilare und ihre Gäste begeisterte.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Über die Würth-Gruppe</strong></span><br><br><span>Die Würth-Gruppe ist führend in der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Montage- und Befestigungsmaterial. Darüber hinaus sind Handels- und Produktionsunternehmen, die sogenannten Allied Companies, in angrenzenden Geschäftsfeldern aktiv, wie etwa im Elektrogroßhandel, in den Bereichen Elektronik sowie Finanzdienstleistungen. In 80 Ländern beschäftigt der Konzern aktuell weltweit über 87.000 Mitarbeitende in über 400 Gesellschaften mit über 2.800 Niederlassungen. Der Konzern erzielte im Geschäftsjahr 2024 einen Umsatz von 20,2 Milliarden Euro und ein Betriebsergebnis von 940 Millionen Euro. Mit über 8.000 Mitarbeitenden ist die Adolf Würth GmbH & Co. KG in Künzelsau größtes Einzelunternehmen der Würth-Gruppe.</span></p>]]></content:encoded><category><![CDATA[Unternehmen,News]]></category>
            <pubDate>Mon, 17 Nov 2025 14:43:36 +0100</pubDate>
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                        <title>Die WLC Würth-Logistik GmbH &amp; Co. KG investiert in weiteres Wachstum</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/die-wlc-wuerth-logistik-gmbh--co-kg-investiert-in-weiteres-wachstum/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/die-wlc-wuerth-logistik-gmbh--co-kg-investiert-in-weiteres-wachstum/</guid><pp:caseid>727154</pp:caseid><pp:subtitle>Das Unternehmen übernimmt 73 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Qualty365 GmbH aus Crailsheim</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Eine hochmoderne Logistik mit effizienten und automatisierten Prozessen ist ein entscheidender Faktor für künftiges Unternehmenswachstum. Die WLC Würth-Logistik GmbH & Co. KG in Adelsheim hat sich als Logistikdienstleister spezialisiert und sich in diesem Umfeld stetig weiterentwickelt. Dieser Wachstumsstrategie folgt die Entscheidung, 73 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Qualty365 GmbH mit Sitz in Crailsheim zu übernehmen und somit die Kapazitäten weiter auszubauen. Die Übernahme erfolgt zum 1. November 2025. Hintergrund ist das laufende Insolvenzverfahren der Qualty365 GmbH. Das Verfahren wurde am 1. Oktober 2025 offiziell eröffnet.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Eine hochmoderne Logistik mit effizienten und automatisierten Prozessen ist ein entscheidender Faktor für künftiges Unternehmenswachstum. Die WLC Würth-Logistik GmbH & Co. KG in Adelsheim hat sich als Logistikdienstleister spezialisiert und sich in diesem Umfeld stetig weiterentwickelt. Dieser Wachstumsstrategie folgt die Entscheidung, 73 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Qualty365 GmbH mit Sitz in Crailsheim zu übernehmen und somit die Kapazitäten weiter auszubauen. Die Übernahme erfolgt zum 1. November 2025. Hintergrund ist das laufende Insolvenzverfahren der Qualty365 GmbH. Das Verfahren wurde am 1. Oktober 2025 offiziell eröffnet.</span></p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>„Die Erweiterung durch den Standort in Crailsheim eröffnet uns die Möglichkeit für weiteres Wachstum – vom Ausbau unserer Kapazitäten über zusätzliche Lagerflächen und neue Perspektiven“, sagt Marcus Maleika, Mitglied der Geschäftsleitung bei WLC Würth-Logistik GmbH & Co. KG.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Qualty365 GmbH ist ein 1988 gegründetes national tätiges Logistikdienstleistungsunternehmen mit Sitz in Crailsheim. Der Tätigkeitsschwerpunkt liegt in der Konfektionierung und dem Verwiegen von Eisenwaren.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>„Dieses Know-how ist eine sinnvolle Ergänzung des Portfolios der WLC Würth-Logistik GmbH & Co. KG – auch vor dem Hintergrund des aktuellen Fachkräftemangels“, erklärt Klaus Groninger, Geschäftsführer der WLC Würth-Logistik GmbH & Co. KG. „Wir freuen uns sehr, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Qualty365 GmbH eine neue Perspektive geben zu können und damit gleichzeitig die Unternehmensentwicklung voranzutreiben.“</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die WLC Würth-Logistik GmbH & Co. KG in Adelsheim gehört seit 1996 zur Würth-Gruppe. Heute betreibt das Unternehmen an mehreren Standorten über 100.000 m² Lagerfläche. Zu den Kernkompetenzen zählen individuelle Kundenbelieferungen, Beschaffungslogistik sowie ergänzende Services wie das Verwiegen, Konfektionieren und Bilden von Sortimenten. Das Unternehmen beschäftigt 750 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Über die Würth-Gruppe</strong></span><br><span>Die Würth-Gruppe ist führend in der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Montage- und Befestigungsmaterial. Darüber hinaus sind Handels- und Produktionsunternehmen, die sogenannten Allied Companies, in angrenzenden Geschäftsfeldern aktiv, wie etwa im Elektrogroßhandel, in den Bereichen Elektronik sowie Finanzdienstleistungen. In 80 Ländern beschäftigt der Konzern aktuell weltweit über 87.000 Mitarbeitende in über 400 Gesellschaften mit über 2.800 Niederlassungen. Der Konzern erzielte im Geschäftsjahr 2024 einen Umsatz von 20,2 Milliarden Euro und ein Betriebsergebnis von 940 Millionen Euro. Mit über 8.000 Mitarbeitenden ist die Adolf Würth GmbH & Co. KG in Künzelsau größtes Einzelunternehmen der Würth-Gruppe.</span></p>]]></content:encoded><category><![CDATA[News,Unternehmen]]></category>
            <pubDate>Mon, 03 Nov 2025 13:48:14 +0100</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2614/7e551902-bdb6-4be8-a351-b02721755612/500_wuumlrthzentrale.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
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                        <title>Von der Ausbildung ins Berufsleben: Würth gratuliert 44 neuen Nachwuchskräften</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/von-der-ausbildung-ins-berufsleben-wuerth-gratuliert-44-neuen-nachwuchskraeften/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/von-der-ausbildung-ins-berufsleben-wuerth-gratuliert-44-neuen-nachwuchskraeften/</guid><pp:caseid>725225</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>44 Nachwuchskräfte der Adolf Würth GmbH & Co. KG haben ihre Ausbildung erfolgreich abgeschlossen und damit einen entscheidenden Meilenstein in ihrem Berufsleben erreicht. Im Rahmen der Absolventenfeier am 14. Oktober 2025 im Panoramahotel in Waldenburg würdigte das Unternehmen die erzielten Erfolge und den Einsatz der Auszubildenden. Neun der Absolventinnen und Absolventen durchliefen ihre Ausbildung in der Zentrale in Künzelsau-Gaisbach, 35 wurden in den bundesweiten Niederlassungen ausgebildet.&nbsp;</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>44 Nachwuchskräfte der Adolf Würth GmbH & Co. KG haben ihre Ausbildung erfolgreich abgeschlossen und damit einen entscheidenden Meilenstein in ihrem Berufsleben erreicht. Im Rahmen der Absolventenfeier am 14. Oktober 2025 im Panoramahotel in Waldenburg würdigte das Unternehmen die erzielten Erfolge und den Einsatz der Auszubildenden.&nbsp;</span></p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Die feierliche Zeugnisübergabe übernahm Torsten Elias, Geschäftsführer Vertrieb der Adolf Würth GmbH & Co. KG. Die Nachwuchskräfte haben ihre Berufsausbildung zum/zur Kaufmann/-frau für Groß- und Außenhandelsmanagement, Kaufmann für Marketingkommunikation, Fachkraft für Veranstaltungstechnik, zum Fachlagerist sowie zur Fachkraft für Lagerlogistik absolviert.</span><br><br><span>In seinem Grußwort gratulierte Torsten Elias den jungen Fachkräften und ermutigte sie, diesen Weg fortzusetzen: „Erfolg entsteht nicht durch Glück, sondern durch klare Ziele, Mut und Ausdauer. Es ist das Resultat konsequenter Arbeit und des Glaubens an das, was wir tun.“ Nicht zuletzt überbrachte Katharina Herz-Dessecker die Glückwünsche des Betriebsrats zum erfolgreichen Ausbildungsabschluss.</span><br><br><span><strong>Ausbildung bei Würth</strong></span><br><br><span>Würth versteht die Nachwuchsförderung als grundlegende zukunftsgerichtete Aufgabe und betreibt daher eine intensive Ausbildungsarbeit. Deutschlandweit beschäftigt die Würth-Gruppe derzeit rund 1.250 Nachwuchskräfte. Aktuell bietet allein die Adolf Würth GmbH & Co. KG, das Gründungs- und größte Einzelunternehmen der Würth-Gruppe, 33 verschiedene Berufsbilder zur Ausbildung an: Zusätzlich zu den kaufmännischen, gewerblich-technischen, technischen und den Logistik-Berufen können Nachwuchskräfte Studiengänge an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Mosbach, Bad Mergentheim, Heilbronn, Ravensburg und Stuttgart absolvieren. Weitere Ausbildungsschwerpunkte in den deutschen Gesellschaften der Würth-Gruppe sind IT- und Gastronomieberufe.</span><br><br><span>Neben der fachlichen Ausbildung legt Würth großen Wert auf die Förderung der sozialen Kompetenzen und die Persönlichkeitsentwicklung. Eine Mitreise im Außendienst, Praktika in europäischen Würth Gesellschaften sowie die Mitarbeit in Sozialeinrichtungen sind bei der Adolf Würth GmbH & Co. KG fest im Ausbildungsplan verankert. Darüber hinaus bietet Würth nach dem Abschluss der Ausbildung verschiedene Programme zur berufsbegleitenden akademischen Weiterbildung an.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Über die Würth-Gruppe</strong></span><br><br><span>Die Würth-Gruppe ist führend in der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Montage- und Befestigungsmaterial. Darüber hinaus sind Handels- und Produktionsunternehmen, die sogenannten Allied Companies, in angrenzenden Geschäftsfeldern aktiv, wie etwa im Elektrogroßhandel, in den Bereichen Elektronik sowie Finanzdienstleistungen. In 80 Ländern beschäftigt der Konzern aktuell weltweit über 87.000 Mitarbeitende in über 400 Gesellschaften mit über 2.800 Niederlassungen. Der Konzern erzielte im Geschäftsjahr 2024 einen Umsatz von 20,2 Milliarden Euro und ein Betriebsergebnis von 940 Millionen Euro. Mit über 8.000 Mitarbeitenden ist die Adolf Würth GmbH & Co. KG in Künzelsau größtes Einzelunternehmen der Würth-Gruppe.</span></p>]]></content:encoded><category><![CDATA[Unternehmen,News]]></category>
            <pubDate>Wed, 15 Oct 2025 13:21:00 +0200</pubDate>
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                        <title>MBA-Graduierungsfeier bei Würth</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/mba-graduierungsfeier-bei-wuerth/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/mba-graduierungsfeier-bei-wuerth/</guid><pp:caseid>722814</pp:caseid><pp:subtitle>19 Absolventen erhalten internationalen Abschluss der University of Louisville</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Ein Studienprogramm aus Hohenlohe mit globaler Reichweite: 19 Absolventinnen und Absolventen der University of Louisville, Kentucky, USA, haben ihren Master of Business Administration (MBA) in Zusammenarbeit mit der Akademie Würth Business School und der Heilbronn University Graduate School (HUGS) erfolgreich abgeschlossen – und zugleich den Master of Science der Hochschule Heilbronn als Double Degree erworben. Würth ermöglicht in Kooperation mit der renommierten US-amerikanischen Universität die Weiterbildungsmöglichkeit zum international anerkannten Managementabschluss innerhalb von 13 Monaten, die sonst überwiegend in städtischen Ballungszentren angeboten wird. Das Studienangebot, welches berufsbegleitend in Deutschland und den USA stattfindet, feiert im kommenden Jahr sein 25-jähriges Jubiläum.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Ein Studienprogramm aus Hohenlohe mit globaler Reichweite: 19 Absolventinnen und Absolventen der University of Louisville, Kentucky, USA, haben ihren Master of Business Administration (MBA) in Zusammenarbeit mit der Akademie Würth Business School und der Heilbronn University Graduate School (HUGS) erfolgreich abgeschlossen – und zugleich den Master of Science der Hochschule Heilbronn als Double Degree erworben.&nbsp;</span></p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Die Graduationszeremonie nach amerikanischer Tradition fand am Freitag, 19. September 2025, am Hauptsitz der Adolf Würth GmbH & Co. KG in Künzelsau-Gaisbach statt. In feierlichem Rahmen erhielten die Absolventinnen und Absolventen aus verschiedenen nationalen und internationalen Unternehmen ihre Diplome. Die Class of 2025 absolvierte den englischsprachigen, berufsbegleitenden Master-Studiengang Global Business & Entrepreneurship, der insbesondere die Entwicklung neuer Geschäftsideen, verantwortungsvolles Führungsverhalten sowie nachhaltiges Management in den Fokus stellt. Die Weiterbildungsoption richtet sich sowohl an Beschäftigte der Würth-Gruppe als auch an externe Interessierte; in diesem Jahr waren ebenso viele interne wie externe Teilnehmende vertreten.<br><br><span>Harald Unkelbach, </span><span style="text-align:left;">Distinguished Executive Professor of Management und Dr. h. c. Public Service (University of Louisville)</span><span>, eröffnete die diesjährige Absolventenfeier und würdigte in seiner Ansprache die vollbrachten Leistungen: „Dank Ihrer harten Arbeit und Ihres Engagements haben Sie in dieser Zeit einen großen Schritt in Ihrer beruflichen wie auch persönlichen Entwicklung gemacht.“ In der anschließenden Festrede hob Norbert Heckmann, Mitglied der Konzernführung der Würth-Gruppe und Sprecher der </span>Geschäftsleitung der Adolf Würth GmbH & Co. KG, das persönliche Wachstum der Absolventinnen und Absolventen hervor und bestärkte diese darin, das Gelernte mutig und selbstbewusst in der Berufspraxis anzuwenden: „Seid die Veränderungsträger, die eure Unternehmen brauchen. Lebt den Unternehmergeist und gestaltet die Zukunft!“<br><br>Weitere Redebeiträge an die anwesenden Gäste, darunter Familienangehörige sowie die Vertreter der regionalen Unternehmen und der Politik, richteten Prof. Dr. Ralf Dillerup, akademischer Leiter des Programms, Jacqueline Wiertz, selbst MBA Alumni und heute Geschäftsführerin bei der HAHN+KOLB Werkzeuge GmbH, sowie Mercedeh Imaninobar als Vertreterin der Class of 2025.<br><br><span><strong>Über das MBA-Studium</strong></span><br><br>Mitarbeitende mit international anerkannten Abschlüssen, Auslandserfahrung und exzellenten Englischkenntnissen sind bei global tätigen Unternehmen gefragter denn je. Der MBA wird vom College of Business der University of Louisville vergeben, das hochgerankt und durch die amerikanische Association to Advance Collegiate Schools of Business (AACSB) akkreditiert ist. Nur 1,5 % aller Universitäten weltweit konnten diese Akkreditierung erreichen.&nbsp;<br><br><span>Als Abschlussarbeit ist anstelle einer Thesis ein Businessplan zu erstellen und vor echten Angelinvestoren zu präsentieren. Gefördert wird neben der Sprachkompetenz insbesondere der interkulturelle Austausch. Die Studiengruppen setzen sich aus Studierenden verschiedener Unternehmen, Nationalitäten und Erfahrungshintergründen zusammen. Professoren aus Deutschland und den USA, die bereits in Unternehmen tätig waren oder es noch sind, lehren im MBA-Programm ebenso wie Praktiker aus der Wirtschaft.&nbsp;</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Information</strong></span></p><p style="text-align:justify;">Weitere Informationen zum MBA-Programm gibt es in der Akademie Würth Business School bei Tamara Balaban, Telefon 07940/15-4388, <a href="mailto:MBA@wuerth.com" target="_blank">MBA@Wuerth.com</a> sowie im Internet unter&nbsp;<a href="https://www.wuerth.de/web/de/akademie_wuerth_business_school/business_school_index.php" target="_blank">www.wuerth.de/business-school</a>. Nächster Studienstart ist im Sommer 2026. Anmeldeschluss hierfür ist der 1. März 2026.</p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Über die Würth-Gruppe</strong></span><br><br><span>Die Würth-Gruppe ist führend in der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Montage- und Befestigungsmaterial. Darüber hinaus sind Handels- und Produktionsunternehmen, die sogenannten Allied Companies, in angrenzenden Geschäftsfeldern aktiv, wie etwa im Elektrogroßhandel, in den Bereichen Elektronik sowie Finanzdienstleistungen. In 80 Ländern beschäftigt der Konzern aktuell weltweit über 87.000 Mitarbeitende in über 400 Gesellschaften mit über 2.800 Niederlassungen. Der Konzern erzielte im Geschäftsjahr 2024 einen Umsatz von 20,2 Milliarden Euro und ein Betriebsergebnis von 940 Millionen Euro. Mit über 8.000 Mitarbeitenden ist die Adolf Würth GmbH & Co. KG in Künzelsau größtes Einzelunternehmen der Würth-Gruppe.</span></p>]]></content:encoded><category><![CDATA[Unternehmen,News]]></category>
            <pubDate>Mon, 22 Sep 2025 13:42:38 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2614/4bc2d00d-644a-46a7-9066-5384a91c8750/500_mba-verleihung-2025--absolventenbild-zugeschnitten.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
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                        <title>Gemeinsam Zukunft bauen: Ausbildungsbeginn bei Würth 2025</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/gemeinsam-zukunft-bauen-ausbildungsbeginn-bei-wuerth-2025/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/gemeinsam-zukunft-bauen-ausbildungsbeginn-bei-wuerth-2025/</guid><pp:caseid>720403</pp:caseid><pp:subtitle>Über 220 Nachwuchskräfte starten ins Berufsleben</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Zum Ausbildungsbeginn am 1. September 2025 begrüßte die Würth-Gruppe 226 neue Auszubildende und dual Studierende, <span>die in der Adolf Würth GmbH & Co. KG sowie 22 regionalen Konzerngesellschaften in das Arbeitsleben starten</span>. Auch in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten investiert Würth weiter in die Ausbildung junger Talente, um sie frühzeitig an das Unternehmen zu binden und gemeinsam mit ihnen die nachhaltige Entwicklung des Konzerns zu gestalten. Allein in Deutschland beschäftigt die Würth-Gruppe aktuell 1.240 Nachwuchskräfte in mehr als 50 Berufsbildern.</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Zum Ausbildungsbeginn am 1. September 2025 begrüßte die Würth-Gruppe 226 neue Auszubildende und dual Studierende, <span>die in der Adolf Würth GmbH & Co. KG sowie 22 regionalen Konzerngesellschaften in das Arbeitsleben starten</span>. Auch in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten investiert Würth weiter in die Ausbildung junger Talente, um sie frühzeitig an das Unternehmen zu binden und gemeinsam mit ihnen die nachhaltige Entwicklung des Konzerns zu gestalten.&nbsp;</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Im Carmen Würth Forum hießen Norbert Heckmann, Mitglied der Konzernführung der Würth-Gruppe und Sprecher der Geschäftsleitung der Adolf Würth GmbH & Co. KG, und das Ausbildungsteam die neuen Auszubildenden und dual Studierenden willkommen. „Wenn wir in die Ausbildung junger Talente investieren, dann investieren wir in die Weiterentwicklung der gesamten Würth-Gruppe. Denn ihr seid das Fundament für unsere Zukunft“, sagte Norbert Heckmann.<br><br><span>Die Adolf Würth GmbH & Co. </span>KG als Gründungsunternehmen und größte Einzelgesellschaft des Konzerns ist auch in diesem Jahr mit 79 Berufseinsteigern der größte Ausbildungsbetrieb. Davon starteten 40 Nachwuchskräfte ihre Berufsausbildung in den deutschlandweiten Vertriebsniederlassungen, während 19 junge Erwachsene ihr duales Studium in Kooperation mit den verschiedenen Standorten der Dualen Hochschule Baden-Württemberg aufnehmen. Weitere 20 haben ihre Ausbildung in der Zentrale in Künzelsau in den dort angebotenen kaufmännischen, gewerblichen, technischen und den Logistik-Berufen&nbsp;begonnen. An der Auftaktveranstaltung nahmen auch die 147 neuen Auszubildenden der regionalen Tochterunternehmen teil.<br><br>Zum Beginn des Wintersemesters starteten außerdem rund 90 Praktikantinnen und Praktikanten bei der Adolf Würth GmbH & Co. KG, die im Rahmen ihrer Mitarbeit in den kommenden Monaten unterschiedliche Geschäftsbereiche des Unternehmens kennenlernen und so vielfältige praktische Erfahrungen sammeln werden.<br><br><span>Im Laufe der Einführungswoche erhalten die Nachwuchskräfte erste Einblicke in die Arbeitswelt bei Würth. Auf dem Programm stehen neben Seminaren und Produktschulungen vor allem Teambuilding-Aktivitäten und das gegenseitige Kennenlernen. Daran schließt die Einarbeitungsphase in den jeweiligen Fachabteilungen an. Tamara Molitor, Leiterin Personalentwicklung der Adolf Würth GmbH & Co. KG, betont: „Mit neuen Talenten und frischen Ideen bauen wir bei Würth gemeinsam an der Zukunft. Dabei verbinden wir traditionelle Werte mit modernem Denken und bieten jungen Menschen eine verlässliche Basis für ihren Einstieg ins Berufsleben.“</span><br><br><span><strong>Ausbildung bei Würth</strong></span><br><br>Würth versteht die Nachwuchsförderung als grundlegende zukunftsgerichtete Aufgabe und betreibt daher eine intensive Ausbildungsarbeit. Neben dem Erwerb von Fachwissen kommt der Förderung der sozialen Kompetenzen und der Persönlichkeitsentwicklung im Rahmen der Ausbildung bei Würth ein großer Stellenwert zu. Bausteine wie die Mitreise im Außendienst, die internationale Horizonterweiterung durch Praktika in europäischen Würth Gesellschaften sowie die Mitarbeit in Sozialeinrichtungen sind bei der Adolf Würth GmbH & Co. KG fest im Ausbildungsplan verankert. Darüber hinaus bietet das Unternehmen auch nach Abschluss der Ausbildung verschiedene Programme zur berufsbegleitenden akademischen Weiterbildung an. So können junge Talente ihre Karriere vorantreiben und sich kontinuierlich weiterentwickeln. Würth ist also nicht nur ein Arbeitgeber, der auf eine fundierte Ausbildung setzt, sondern auch ein Unternehmen, das junge Menschen dabei unterstützt, ihre Ziele zu erreichen und erfolgreich in die Zukunft zu starten.</p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Über die Würth-Gruppe</strong></span><br><br><span>Die Würth-Gruppe ist führend in der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Montage- und Befestigungsmaterial. Darüber hinaus sind Handels- und Produktionsunternehmen, die sogenannten Allied Companies, in angrenzenden Geschäftsfeldern aktiv, wie etwa im Elektrogroßhandel, in den Bereichen Elektronik sowie Finanzdienstleistungen. In 80 Ländern beschäftigt der Konzern aktuell weltweit über 87.000 Mitarbeitende in über 400 Gesellschaften mit über 2.800 Niederlassungen. Der Konzern erzielte im Geschäftsjahr 2024 einen Umsatz von 20,2 Milliarden Euro und ein Betriebsergebnis von 940 Millionen Euro. Mit über 8.000 Mitarbeitenden ist die Adolf Würth GmbH & Co. KG in Künzelsau größtes Einzelunternehmen der Würth-Gruppe.</span></p>]]></content:encoded><category><![CDATA[Unternehmen,News]]></category>
            <pubDate>Mon, 01 Sep 2025 13:42:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Würth übernimmt GIP GmbH und erweitert Kompetenz im Fassadenbau</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/wuerth-uebernimmt-gip-gmbh-und-erweitert-kompetenz-im-fassadenbau/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/wuerth-uebernimmt-gip-gmbh-und-erweitert-kompetenz-im-fassadenbau/</guid><pp:caseid>717706</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span>Die Adolf Würth GmbH & Co. KG hat 100 % der Anteile an der GIP GmbH mit Sitz in Braunschweig erworben. Das 2008 gegründete Unternehmen ist ein international tätiger Entwickler, Händler und Projektierer von Lösungen für vorgehängte hinterlüftete Fassaden (VHF) und hat bereits Systeme für anspruchsvolle Bauprojekte realisiert – unter anderem für das Wimbledon-Stadion in London oder das Schulprojekt Kirchwerder bei Hamburg.&nbsp;</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Die Adolf Würth GmbH & Co. KG hat 100 % der Anteile an der GIP GmbH mit Sitz in Braunschweig erworben. Das 2008 gegründete Unternehmen ist ein international tätiger Entwickler, Händler und Projektierer von Lösungen für vorgehängte hinterlüftete Fassaden (VHF) und hat bereits Systeme für anspruchsvolle Bauprojekte realisiert – unter anderem für das Wimbledon-Stadion in London oder das Schulprojekt Kirchwerder bei Hamburg.&nbsp;</span></p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Mit der Übernahme stärkt Würth gezielt seine Position im wachsenden Marktsegment Fassadenbau.</p><p style="text-align:justify;">„GIP GmbH bringt viel Erfahrung und Fachwissen im Bereich hinterlüftete Fassaden mit – ein Thema, das an Bedeutung gewinnt“, erklärt Norbert Heckmann, Sprecher der Geschäftsleitung der Adolf Würth GmbH & Co. KG. „Durch die Übernahme erweitern wir unser innovatives Angebot im Fassadenbau und können unsere Kunden noch besser bei der Umsetzung ihrer Bauprojekte unterstützen.“</p><p style="text-align:justify;">Die vorgehängte hinterlüftete Fassade (VHF) bezeichnet ein mehrschichtiges Fassadensystem, bei dem zwischen der tragenden Wand mit Dämmschicht und der äußeren Bekleidung eine Belüftungszone&nbsp;besteht. <span>Die Bauweise stellt eine technisch hochwertige und wirtschaftlich nachhaltige Lösung für die Gebäudehülle dar, die sich durch ihre Langlebigkeit und hohe Energieeffizienz auszeichnet. Die Hinterlüftung trägt maßgeblich zur Reduktion des Heizenergiebedarfs bei und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur CO₂-Einsparung. Innovative Unterkonstruktionssysteme ermöglichen dabei sowohl eine anspruchsvolle Gestaltung als auch eine effiziente Montage.</span> Das wartungsarme Fassadensystem eignet sich für Neubauten und für Sanierungsprojekte.</p><p style="text-align:justify;">„Wir freuen uns, Teil der Würth-Gruppe zu sein“, sagt Olaf Sippel, Geschäftsführer der GIP GmbH. „Mit Würth an unserer Seite können wir unsere Lösungen weiterentwickeln und noch mehr Kunden erreichen. Die enorme Erfahrung von Würth in den Bereichen Einkauf, Logistik und Vertrieb helfen uns dabei, handfeste Fortschritte zu machen und gemeinsam eine ganzheitliche Lösung im Fassadenbau anzubieten.“</p><p style="text-align:justify;">Link zur Homepage: <a href="https://www.gip-fassade.com/de/" target="_blank">www.gip-fassade.com</a></p><p style="text-align:justify;"><strong>Über GIP GmbH</strong><br>Die GIP GmbH mit Sitz in Braunschweig ist auf die Entwicklung, den Handel und die Projektierung von Lösungen für vorgehängte hinterlüftete Fassaden (VHF) spezialisiert. Das international tätige Unternehmen unterstützt Bauprojekte&nbsp;von der Planung bis zur Erstellung einer Fassade. Im Geschäftsjahr 2024 beschäftigte das Unternehmen 24 Mitarbeitende und erzielte einen Umsatz von rund 6 Millionen Euro.</p><p style="text-align:justify;"><strong>Über die Würth-Gruppe</strong><br>Die Würth-Gruppe ist führend in der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Montage- und Befestigungsmaterial. Darüber hinaus sind Handels- und Produktionsunternehmen, die sogenannten Allied Companies, in angrenzenden Geschäftsfeldern aktiv, wie etwa im Elektrogroßhandel, in den Bereichen Elektronik sowie Finanzdienstleistungen. In 80 Ländern beschäftigt der Konzern aktuell weltweit über 87.000 Mitarbeitende in über 400 Gesellschaften mit über 2.800 Niederlassungen. Der Konzern erzielte im Geschäftsjahr 2024 einen Umsatz von 20,2 Milliarden Euro und ein Betriebsergebnis von 940 Millionen Euro. Mit über 8.000 Mitarbeitenden ist die Adolf Würth GmbH & Co. KG in Künzelsau größtes Einzelunternehmen der Würth-Gruppe.</p>]]></content:encoded><category><![CDATA[Unternehmen,News]]></category>
            <pubDate>Wed, 06 Aug 2025 09:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Würth: Leichte Aufbruchstimmung</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/wuerth-leichte-aufbruchstimmung/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/wuerth-leichte-aufbruchstimmung/</guid><pp:caseid>713412</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span>Die Würth-Gruppe berichtet nach Abschluss des ersten Halbjahres 2025 mit vorläufigen Zahlen über eine leichte Tendenz zur Rückkehr in einen Wachstumsmodus.&nbsp;</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Die Würth-Gruppe berichtet nach Abschluss des ersten Halbjahres 2025 mit vorläufigen Zahlen über eine leichte Tendenz zur Rückkehr in einen Wachstumsmodus.&nbsp;</span></p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Konsolidiert konnte die Würth-Gruppe den Umsatz im ersten Halbjahr 2025 um 2,2 Prozent auf 10,4 Milliarden Euro steigern (währungsbereinigt sind es +2,7 Prozent) bei einem Betriebsergebnis von 475 Millionen Euro. Weltweit beschäftigt die Würth-Gruppe 87.198 Mitarbeitende (-1,6 Prozent), davon sind rund 44.000 im Vertrieb beschäftigt.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Allgemein scheint sich das Geschäftsklima trotz der erratischen US-amerikanischen Wirtschaftspolitik etwas aufzuhellen. Die Auftragseingänge in den letzten Wochen im Konzern deuten auf eine Beschleunigung des Wachstums im zweiten Halbjahr 2025 hin. Die Würth-Gruppe geht mit vorerst gedämpftem Optimismus in die nächsten Monate. Die Maßnahmen der neuen Bundesregierung entfalten in der deutschen Gesamtwirtschaft eine gewisse Aufbruchstimmung, die den bisherigen Pessimismus und die Unzufriedenheit in der Bevölkerung schnell verdrängen könnte.</span></p><p><strong>Download:</strong> <a href="https://content.presspage.com/uploads/2614/697e8357-470c-45ca-8ee6-cb6fce1ea24b/wuumlrth-gruppeimuumlberblick-1.halbjahr-2025-mit-sperrfrist.pdf?10000" target="_blank">Das Halbjahresergebnis 2025 im Überblick</a></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Über die Würth-Gruppe</strong></span><br><span>Die Würth-Gruppe ist führend in der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Montage- und Befestigungsmaterial. Darüber hinaus sind Handels- und Produktionsunternehmen, die sogenannten Allied Companies, in angrenzenden Geschäftsfeldern aktiv, wie etwa im Elektrogroßhandel, in den Bereichen Elektronik sowie Finanzdienstleistungen. In 80 Ländern beschäftigt der Konzern aktuell weltweit über 87.000 Mitarbeitende in über 400 Gesellschaften mit über 2.800 Niederlassungen. Der Konzern erzielte im Geschäftsjahr 2024 einen Umsatz von 20,2 Milliarden Euro und ein Betriebsergebnis von 940 Millionen Euro. Mit über 8.000 Mitarbeitenden ist die Adolf Würth GmbH & Co. KG in Künzelsau größtes Einzelunternehmen der Würth-Gruppe.</span></p>]]></content:encoded><category><![CDATA[News,Unternehmen]]></category>
            <pubDate>Wed, 09 Jul 2025 18:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Sommerfest der Adolf Würth GmbH &amp; Co. KG mit Peter Maffay und Robin Schulz</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/sommerfest-der-adolf-wuerth-gmbh--co-kg-mit-peter-maffay-und-robin-schulz/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/sommerfest-der-adolf-wuerth-gmbh--co-kg-mit-peter-maffay-und-robin-schulz/</guid><pp:caseid>712571</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Die Adolf Würth GmbH & Co. KG hat am vergangenen Samstag, 28. Juni 2025, ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zum Sommerfest im Rahmen des Jubiläumsjahres „80 Jahre Würth-Gruppe,&nbsp;<span> </span>90 Jahre Prof. Reinhold Würth“ eingeladen. Für besondere Momente sorgten dabei die musikalischen Top Acts Peter Maffay und Robin Schulz. Highlight war das eindrucksvoll beleuchtete Riesenrad, das aus 50 Metern Höhe einen einmaligen Blick auf das Hohenloher Land bot.</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Die Adolf Würth GmbH & Co. KG hat am vergangenen Samstag, 28. Juni 2025, ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zum Sommerfest im Rahmen des Jubiläumsjahres „80 Jahre Würth-Gruppe,&nbsp;<span> </span>90 Jahre Prof. Reinhold Würth“ eingeladen. Für besondere Momente sorgten dabei die musikalischen Top Acts Peter Maffay und Robin Schulz. Highlight war das eindrucksvoll beleuchtete Riesenrad, das aus 50 Metern Höhe einen einmaligen Blick auf das Hohenloher Land bot.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Prof. Dr. h. c. mult. </span>Reinhold Würth, Ehrenvorsitzender des Stiftungsaufsichtsrats der Würth-Gruppe, hat über acht Jahrzehnte eine Unternehmensgruppe geschaffen, die für die weltweit über 87.000 Mitarbeitenden eine sichere berufliche Heimat ist. Das Sommerfest am Hauptsitz in Künzelsau-Gaisbach war somit Zeichen der Wertschätzung und des Dankes an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Adolf Würth GmbH & Co. KG als Gründungsunternehmen und größte Einzelgesellschaft des Konzerns.<br><br>Im Namen der gesamten Familie Würth sprach Professor Würth seinen Dank an die Belegschaft aus: „Ich möchte mich vor Ihnen allen verneigen und mich herzlich bedanken für Ihren Einsatz, für Ihre Mühe und für all das, was Sie in den Jahren und Jahrzehnten geleistet haben.“ Norbert Heckmann, Sprecher der Geschäftsleitung der Adolf Würth GmbH & Co. KG und Mitglied der Konzernführung der Würth-Gruppe, ergänzte: „Heute stehen über 70.000 Jahre Würth Erfahrung auf diesem Platz und feiern zwei Jubiläen. Und ich glaube eines wird klar: Wir waren, wir sind und wir bleiben ein Familienunternehmen.“</p><p style="text-align:justify;"><span>Bei sommerlichen Temperaturen kamen rund 10.000 Mitarbeitende inklusive Begleitpersonen – von Auszubildenden bis Senioren – rund um das Carmen Würth Forum zusammen und entdeckten Würth und den Campus in Künzelsau-Gaisbach aus neuen Perspektiven. Auf dem Programm standen Campus-Touren, Führungen durch den Erweiterungsbau des Vertriebszentrums West und interaktive Erlebnisse aus der Welt des Sportsponsorings bei Würth. Zu den weiteren Höhepunkten gehörten Einblicke in Kunst und Kultur mit Führungen durch die aktuellen Ausstellungen in den Museen und </span>Kurzkonzerten der Würth Philharmoniker.&nbsp;<br><br>Beim abschließenden Open-Air-Konzert mit Peter Maffay und DJ Robin Schulz feierten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gemeinsam. Peter Maffay begeisterte das Publikum mit rockigen Songs und bekannten Klassikern wie „Über sieben Brücken musst du gehen“, während Robin Schulz mit mitreißenden Elektro-Beats wie „Prayer in C“ oder „Waves“ den Sommerabend stimmungsvoll ausklingen lies.</p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Über die Würth-Gruppe</strong></span><br><br><span>Die Würth-Gruppe ist Weltmarktführer in der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Montage- und Befestigungsmaterial. Darüber hinaus sind Handels- und Produktionsunternehmen, die sogenannten Allied Companies, in angrenzenden Geschäftsfeldern aktiv, wie etwa im Elektrogroßhandel, in den Bereichen Elektronik sowie Finanzdienstleistungen. Das Familienunternehmen ist weltweit in 80 Ländern mit über 400 Gesellschaften und mehr als 2.800 Niederlassungen vertreten. Der Konzern erzielte im Geschäftsjahr 2024 einen Umsatz von 20,2 Milliarden Euro und ein Betriebsergebnis von 940 Millionen Euro. Mit über 8.000 Mitarbeitenden ist die Adolf Würth GmbH & Co. KG in Künzelsau größtes Einzelunternehmen der Würth-Gruppe.</span></p>]]></content:encoded><category><![CDATA[Unternehmen,News]]></category>
            <pubDate>Mon, 30 Jun 2025 15:02:08 +0200</pubDate>
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                        <title>Freiherr-vom-Stein Realschule aus Coesfeld gewinnt mit neuem Kiosk  den Handwerkswettbewerb „MACH WAS!“ von Würth</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/freiherr-vom-stein-realschule-aus-coesfeld-gewinnt-mit-neuem-kiosk--den-handwerkswettbewerb-mach-was-von-wuerth/</link>
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Die 13 Jugendlichen der Inklusionsklasse lernten dabei die fundamentalen Schritte eines Hausbaus kennen: Fundament gießen, Isolierung anbringen, Gasbetonsteine mauern, Verblenden, Verfugen, Einbau von Fenster und Türen sowie Innenausbau.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>2. Platz: Ubbo-Emmius-Gymnasium Leer</strong></span><br><span>Acht Schülerinnen und Schüler bauten den „Schelf“ – ein wandelbares Modul für Schüler und Lehrer. „Schelf“ wird aus nachhaltigem Holz konzipiert und sieht zunächst aus wie ein einfacher Schrank, offenbart aber durch Interaktionen vielfältige Nutzungsmöglichkeiten. Je nach Bedarf kann es als „stummer Diener“ Ordnung im Raum schaffen oder als „magischer Elf“ die Räume in eine kreative Pausen- und Lernlandschaft transformieren.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>3. Platz: Realschule plus und Fachoberschule Kaisersesch</strong></span><br><span>Es entstand ein funktionsfähiger Steinbackofen als gemeinschaftliches Projekt. Gestaltet in Anlehnung an Hundertwasser, wurde der integrierte Stehtisch von 17 Schülerinnen und Schülern mit Mosaik verziert und dient als praktische Ablagefläche. Der Ofen ist dicht – und die Pizzen gelingen hervorragend.</span></p><p style="text-align:justify;"><span style="background-color:white;"><strong>Carmen Würth Preis: Rothenbachschule Sömmerda</strong></span><br><span>29 Schülerinnen und Schüler des Förderzentrums „Rothenbachschule“ Sömmerda haben den alten Schulgarten aufgewertet. Zuerst wurde der Garten bereinigt und begradigt. Im hinteren Bereich entstand eine Pergola mit Sitzecke. Im Vordergrund des Schulgartens wurden fünf Hochbeete errichtet.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Carmen Würth Preis wurde in der Wettbewerbsrunde 2021/22 erstmalig verliehen und wird von der Stiftung Würth gefördert. Namensgeberin ist Carmen Würth, die sich seit jeher für soziale Belange engagiert. Die Auszeichnung prämiert Schulteams, die die Integration von Menschen mit Behinderung an ihrer Schule vorantreiben und/oder trotz potenzieller Einschränkungen tolle Projekte umgesetzt haben.</span></p><p style="text-align:justify;"><span style="background-color:white;"><strong>Sonderpreis: Geschwister-Scholl-Schule Blieskastel</strong></span><br><span>In diesem Projekt wurden Handwerk und smarte Technik vereint. 14 Schülerinnen und Schüler errichteten ein Minihaus und erhielten dabei eine Einweisung in die Microcontroller auf Basis der Plattform Arduino, um die Technik zu programmieren. Folgende Features hat das Haus:</span></p><ul><li style="text-align:justify;"><span>Türschloss öffnet sich mittels NFC-Karte</span></li><li style="text-align:justify;"><span>Mülleimerdeckel öffnet sich mittels Ultraschallsensor</span></li><li style="text-align:justify;"><span>Fenster und Licht werden über eine eigene App betätigt</span></li><li style="text-align:justify;"><span>Alarmton bei Feuer</span></li><li style="text-align:justify;"><span>Temperatur, Lichtstärke und Luftdruck werden gemessen und angezeigt</span></li><li style="text-align:justify;"><span>Meldung, wenn Post im Briefkasten angekommen ist</span></li><li style="text-align:justify;"><span>Anzeige bei Regen</span></li></ul><p style="text-align:justify;"><span>Der Sonderpreis zeichnet ein Projekt aus, das in einer variablen Kategorie wie z.B. Innovation oder Nachhaltigkeit besonders heraussticht.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>„Das Handwerk steht wie viele andere Branchen auch vor der Herausforderung, geeignete Fachkräfte zu gewinnen. Über den Handwerkswettbewerb „MACH WAS!“ entstehen erste wertvolle Kontakte zwischen Betrieben und Schulen. Der Wettbewerb ist ein gutes Beispiel dafür, dass mit Engagement und Teamgeist Großartiges entstehen kann“, sagte Norbert Heckmann, Mitglied der Konzernführung der Würth-Gruppe, der den Gewinnerteams die Preise überreichte.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Alle teilnehmenden Schulen bekamen fachliche Unterstützung von örtlichen Handwerksbetrieben. Das Fördergeld in Höhe von 200.000 Euro und die Sachpreise stiftete die Adolf Würth GmbH & Co. KG. Alle Gewinnerteams erhielten einen Pokal, Urkunden, Würth-Gutscheine im Wert von insgesamt über 3.000 Euro sowie ein Würth-Fan-Paket. Abends durften die Jugendlichen beim Würth Open Air in Künzelsau-Gaisbach ihren Sieg feiern.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>„Auch dieses Jahr haben die Schulen wieder unzählige kreative und innovative Handwerksprojekte umgesetzt. Es freut mich zu sehen, mit wie viel Neugier die Jugendlichen an diese Aufgabe herangehen. Wir gratulieren den Gewinnerteams und sind schon auf die nächste Runde gespannt“, sagte Anika Layer, Leiterin der Initiative.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Über „MACH WAS!"</strong></span><br><span>„MACH WAS! Der Handwerkswettbewerb für Schulteams." ist eine Initiative von Würth unter der Schirmherrschaft der Aktion Modernes Handwerk e. V.. Das Fördergeld und die Sachpreise stiftet die Adolf Würth GmbH & Co. KG. Für die Unterstützung der Schulprojekte wendet Würth insgesamt über 500.000 Euro auf. Ziel ist es, dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken, spielerisch Berufspotenziale aufzuzeigen und junge Menschen für das Handwerk zu begeistern. Mitmachen können allgemeinbildende weiterführende Schulen aus ganz Deutschland, entweder ganze Schulklassen oder Arbeitsgruppen der Klassenstufen 7 bis 10 in Zusammenarbeit mit einem Handwerksbetrieb. Weitere Informationen zum Wettbewerb gibt es im Internet unter:<strong> </strong></span><a class="ck-anchor" id="www.handwerkswettbewerb.de" name="www.handwerkswettbewerb.de" href="http://email.presse.wuerth.com/c/eJxkj0FuwyAQAF8Dt1rrBS_4wKGXfCNae5caNXYiTMX3q6SXSnnAaGYkZR88WU0jxRACIIHVncvtWiQZRIJIaBDtliZyytmrzBwcTjzB6ploXcbZq4zOloSADggJZvDjPGShoDmGHMUzRzIeHlXPU4f-o7Vtw3rf7S1trT2M-zR4MXjpvQ8bH9K1fp9dW1u0a10GUVvTH208_ONPPaQcX1e571yOZ_Ob49nf0mvr4zX0GwAA___Cm00F" target="_blank"><span>www.handwerkswettbewerb.de</span></a></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Über die Würth-Gruppe</strong></span><br><span>Die Würth-Gruppe ist Weltmarktführer in der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Montage- und Befestigungsmaterial. Darüber hinaus sind Handels- und Produktionsunternehmen, die sogenannten Allied Companies, in angrenzenden Geschäftsfeldern aktiv, wie etwa im Elektrogroßhandel, in den Bereichen Elektronik sowie Finanzdienstleistungen. In 80 Ländern beschäftigt der Konzern zum Jahresende 2024 weltweit 88.400 Mitarbeitende in über 400 Gesellschaften mit über 2.800 Niederlassungen. Der Konzern erzielte im Geschäftsjahr 2024 einen Umsatz von 20,2 Milliarden Euro und ein Betriebsergebnis von 940 Millionen Euro. Mit über 8.000 Mitarbeitenden ist die Adolf Würth GmbH & Co. KG in Künzelsau größtes Einzelunternehmen der Würth-Gruppe.</span></p>]]></description><category><![CDATA[News,Unternehmen]]></category>
            <pubDate>Mon, 30 Jun 2025 11:39:45 +0200</pubDate>
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                        <title>Handwerk entdecken, Zukunft gestalten</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/handwerk-entdecken-zukunft-gestalten/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/handwerk-entdecken-zukunft-gestalten/</guid><pp:caseid>705319</pp:caseid><pp:subtitle>Der Handwerkswettbewerb „MACH WAS!“ von Würth geht in die 7. Runde</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Deutschland braucht Nachwuchs im Handwerk – doch oftmals sind die beruflichen Perspektiven in dieser Branche wenig bekannt. Genau hier setzt der Handwerkswettbewerb „MACH WAS!“, eine Initiative von Würth unter der Schirmherrschaft der Aktion Modernes Handwerk e.V., an: Im Schuljahr 2025/26 haben Schülerinnen und Schüler erneut die Möglichkeit, ihr handwerkliches Talent zu entdecken und gemeinsam mit lokalen Handwerksbetrieben ein Projekt zur Verschönerung des Schulgeländes zu realisieren.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Deutschland braucht Nachwuchs im Handwerk – doch oftmals sind die beruflichen Perspektiven in dieser Branche wenig bekannt. Genau hier setzt der Handwerkswettbewerb „MACH WAS!“, eine Initiative von Würth unter der Schirmherrschaft der Aktion Modernes Handwerk e.V., an: Im Schuljahr 2025/26 haben Schülerinnen und Schüler erneut die Möglichkeit, ihr handwerkliches Talent zu entdecken und gemeinsam mit lokalen Handwerksbetrieben ein Projekt zur Verschönerung des Schulgeländes zu realisieren.</span></p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Ziel des Wettbewerbs ist es, Jugendliche frühzeitig mit dem Handwerk in Kontakt zu bringen und ihnen auf spielerische Weise Berufsperspektiven aufzuzeigen. Die Aktion leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Fachkräftesicherung in einer Branche, die auf qualifizierte Nachwuchskräfte angewiesen ist.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Ob die Gestaltung eines grünen Klassenzimmers, der Bau neuer Sitzmöbel für den Pausenraum oder neue Hochbeete für den schuleigenen Garten – kreative Projekte zur Verschönerung des Schulgeländes stehen im Mittelpunkt. Unterstützt werden die teilnehmenden Teams von regionalen Handwerksbetrieben, die ihr Wissen weitergeben und den Jugendlichen Einblicke in die Praxis ermöglichen.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die Adolf Würth GmbH & Co. KG fördert 200 dieser Projekte mit jeweils 1.000 Euro, einer Werkzeug-Grundausstattung sowie Arbeitskleidung und Schutzausrüstung.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Junge Talente fördern – Fachkräfte gewinnen</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Nach Abschluss der Arbeiten werden die 50 besten Projekte für ein Online-Voting ausgewählt. Die zehn Projekte mit der besten Bewertung und den meisten Likes, stellen sich der finalen Beurteilung einer Fachjury. Diese wird letztendlich die drei Gewinnerteams ermitteln. Zusätzlich werden zwei Sonderpreise vergeben. Neben dem Carmen Würth Preis für Förderschulen wird ein Schulteam ausgezeichnet, das besondere Leistungen in den Bereichen Innovation oder Nachhaltigkeit gezeigt hat. Die feierliche Preisverleihung findet Ende Juni am Hauptsitz von Würth in Künzelsau-Gaisbach statt.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Jetzt bewerben und Handwerk erlebbar machen</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Bewerbungsschluss ist der 15. Oktober 2025. Teilnehmen können Schulklassen oder Arbeitsgruppen der Klassenstufen 7 bis 10 an allgemeinbildenden Schulen in Deutschland. Weitere Informationen zum Wettbewerb und zur Bewerbung gibt es unter: </span><a class="ck-anchor" id="www.handwerkswettbewerb.de" name="www.handwerkswettbewerb.de" href="http://www.handwerkswettbewerb.de"><span>www.handwerkswettbewerb.de</span></a></p><p>&nbsp;</p><p><span><strong>Über die Kooperation</strong></span><br><span>„MACH WAS! Der Handwerkswettbewerb für Schulteams.“ ist eine Initiative von Würth unter der Schirmherrschaft der Aktion Modernes Handwerk e.V. Das Fördergeld in Höhe von 200.000 Euro und die Sachpreise stiftet die Adolf Würth GmbH & Co. KG.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Über die Würth-Gruppe</strong></span><br><span>Die Würth-Gruppe ist Weltmarktführer in der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Montage- und Befestigungsmaterial. Darüber hinaus sind Handels- und Produktionsunternehmen, die sogenannten Allied Companies, in angrenzenden Geschäftsfeldern aktiv, wie etwa im Elektrogroßhandel, in den Bereichen Elektronik sowie Finanzdienstleistungen. In 80 Ländern beschäftigt der Konzern zum Jahresende 2024 weltweit 88.400 Mitarbeitende in über 400 Gesellschaften mit über 2.800 Niederlassungen. Der Konzern erzielte im Geschäftsjahr 2024 einen Umsatz von 20,2 Milliarden Euro und ein Betriebsergebnis von 940 Millionen Euro. Mit über 8.000 Mitarbeitenden ist die Adolf Würth GmbH & Co. KG in Künzelsau größtes Einzelunternehmen der Würth-Gruppe.</span></p>]]></content:encoded><category><![CDATA[News,Unternehmen]]></category>
            <pubDate>Mon, 12 May 2025 09:43:43 +0200</pubDate>
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                        <title>Umsatz der Würth-Gruppe im Geschäftsjahr 2024 nahezu auf Vorjahresniveau</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/umsatz-der-wuerth-gruppe-im-geschaeftsjahr-2024-nahezu-auf-vorjahresniveau/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/umsatz-der-wuerth-gruppe-im-geschaeftsjahr-2024-nahezu-auf-vorjahresniveau/</guid><pp:caseid>704804</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Die Würth-Gruppe, Weltmarktführer in der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Montage- und Befestigungsmaterial, hat das von zahlreichen Herausforderungen geprägte Geschäftsjahr 2024 mit einem Umsatz von 20,2 Milliarden Euro abgeschlossen (2023: 20,4 Milliarden Euro). Währungsbereinigt entspricht das einem Rückgang von 0,3 Prozent.&nbsp;Mit 940 Millionen Euro lag das Betriebsergebnis zwar unter dem Vorjahresniveau (2023: 1.455 Millionen Euro), ist aber dennoch der vierthöchste Wert in der Unternehmensgeschichte.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Die Würth-Gruppe, Weltmarktführer in der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Montage- und Befestigungsmaterial, hat das von zahlreichen Herausforderungen geprägte Geschäftsjahr 2024 mit einem Umsatz von 20,2 Milliarden Euro abgeschlossen (2023: 20,4 Milliarden Euro). Währungsbereinigt entspricht das einem Rückgang von 0,3 Prozent.&nbsp;Mit 940 Millionen Euro lag das Betriebsergebnis zwar unter dem Vorjahresniveau (2023: 1.455 Millionen Euro), ist aber dennoch der vierthöchste Wert in der Unternehmensgeschichte.</span></p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Neben Kostensteigerungen wirkte sich auch die schwache Konjunktur in der verarbeitenden Industrie auf den Geschäftsverlauf des Konzerns aus. Das Ergebnis wurde durch die hohen Investitionen und den daraus resultierenden Abschreibungen zusätzlich belastet. Die Investitionen sind jedoch für das zukünftige Wachstum der Würth-Gruppe bedeutend. So hat der Konzern 1,2 Milliarden Euro überwiegend in die IT-Infrastruktur sowie die Lagerkapazitäten seiner Vertriebsgesellschaften sowie in Produktionsgebäude, technische Anlagen und Maschinen für die Produktionsgesellschaften investiert.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>In Deutschland erwirtschaftete die Würth-Gruppe im Geschäftsjahr 2024 knapp 8 Milliarden Euro (-3,9 Prozent). Mit einem Umsatzanteil von 39 Prozent ist Deutschland der größte und wichtigste Einzelmarkt der Würth-Gruppe. Im Ausland verzeichneten die Gesellschaften im Vergleich zum Vorjahr ein leichtes Plus von 1,2 Prozent. Hervorzuheben ist Südeuropa, der zweitwichtigste Markt des Konzerns, mit einem Wachstum von 3,8 Prozent auf über 3,1 Milliarden Euro. Dieses Wachstum wurde stark von der Akquisition des Elektrogroßhändlers IDG 01 S.p.A. im Westen Italiens beeinflusst. Südeuropa trägt einen Anteil von 15,5 Prozent zum Gesamtumsatz des Konzerns bei. Im Kerngeschäft der Würth-Gruppe entwickelten sich die Handwerksdivisionen der Würth-Linie mit einem Umsatz auf Vorjahresniveau zufriedenstellend, vor allem getragen durch das Wachstum der Divisionen Auto (+3,3 Prozent) und Holz (+2,0 Prozent). Bei den Allied Companies trugen insbesondere der Elektrogroßhandel mit +8,1 Prozent, begünstigt durch Zukäufe in Polen und Italien, sowie die Gesellschaften der Chemie-Branche (+11,7 Prozent) zum Umsatzwachstum bei.&nbsp;</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die Würth-Gruppe hat im Geschäftsjahr 2024 akquisitionsbedingt insgesamt 1.346 neue Mitarbeitende hinzugewonnen und beschäftigte zum Jahresende 88.393 Personen. Davon sind rund 44.900 Mitarbeitende im Vertrieb tätig.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Das Eigenkapital der Würth-Gruppe ist um 5,4 Prozent auf 9,2 Milliarden Euro (2023: 8,8 Milliarden Euro) gestiegen und bildet die Basis für die finanzielle Stabilität des Konzerns. Die Ratingagentur S&P Global bestätigte im Juni 2024 erneut das Rating der Würth-Gruppe mit A/outlook stable.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Das prognostizierte Wirtschaftswachstum für 2025 in Deutschland wurde jüngst nochmals deutlich reduziert. Laut dem Ifo Institut dürfte das Bruttoinlandsprodukt kaum mehr als 0,1 Prozent ansteigen. Die Weltwirtschaft soll laut Internationalem Währungsfonds (IWF) mit 2,8 Prozent deutlich langsamer ansteigen als noch im Januar 2025 erwartet wurde. „Die Aussicht auf Wachstum im Geschäftsjahr 2025 ist den Experten zufolge trüb. Dennoch sehen wir die gute Entwicklung der Gesellschaften im Bereich Chemie, die im ersten Quartal 2025 an den Erfolg des Vorjahres anknüpfen konnten, als Lichtblick für 2025“, sagt Friedmann. Die eiSos-Gruppe, einer der größten europäischen Hersteller von passiven elektronischen und elektromechanischen Bauelementen, verzeichnen aktuell vor allem in Asien und Nordamerika steigende Auftragseingänge. „Die eiSos-Gruppe zählt zu den Frühzyklikern der Würth-Gruppe und ist daher häufig ein Indikator für die weitere Entwicklung. Bereits im ersten Quartal 2025 stieg hier der Auftragseingang überdurchschnittlich an. Das stimmt uns zuversichtlich, dass der europäische Markt nachzieht.“</span></p><p><strong>Alle Inhalte finden Sie auch in unserem Online-Geschäftsbericht unter</strong><span><strong>&nbsp;</strong></span><a href="https://www.wuerth.com/gb2024" target="_blank"><strong>www.wuerth.com/gb2024</strong></a><strong>.</strong></p><p><span><strong>Über die Würth-Gruppe</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die Würth-Gruppe ist Weltmarktführer in der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Montage- und Befestigungsmaterial. Darüber hinaus sind Handels- und Produktionsunternehmen, die sogenannten Allied Companies, in angrenzenden Geschäftsfeldern aktiv, wie etwa im Elektrogroßhandel, in den Bereichen Elektronik sowie Finanzdienstleistungen. In 80 Ländern beschäftigt der Konzern zum Jahresende 2024 weltweit 88.400 Mitarbeitende in über 400 Gesellschaften mit über 2.800 Niederlassungen. Der Konzern erzielte im Geschäftsjahr 2024 einen Umsatz von 20,2 Milliarden Euro und ein Betriebsergebnis von 940 Millionen Euro. Mit über 8.000 Mitarbeitenden ist die Adolf Würth GmbH & Co. KG in Künzelsau größtes Einzelunternehmen der Würth-Gruppe.</span></p>]]></content:encoded><pp:quotes><pp:quote>
                    <pp:quotename><![CDATA[Robert Friedmann, Sprecher der Konzernf&uuml;hrung der W&uuml;rth-Gruppe]]></pp:quotename>
                    <pp:quotetext><![CDATA[Mit Blick auf die wirtschaftliche Lage und die damit einhergehenden Rahmenbedingungen für das vergangene Geschäftsjahr, ist es erfreulich, dass wir dieses Ergebnis erzielen konnten.]]></pp:quotetext>
                </pp:quote><pp:quote>
                    <pp:quotename><![CDATA[Robert Friedmann, Sprecher der Konzernf&uuml;hrung der W&uuml;rth-Gruppe]]></pp:quotename>
                    <pp:quotetext><![CDATA[Unser oberstes Ziel ist, den Unternehmenserfolg der Würth-Gruppe basierend auf einem gesunden und nachhaltigen Wachstum langfristig zu sichern. Dabei können wir auf die Partnerschaft mit unseren über vier Millionen Kundinnen und Kunden weltweit zählen und genießen den Rückhalt der Familie Würth. Zusätzlich gibt uns die heterogene Struktur des Konzerns über die verschiedensten Branchen und Regionen hinweg sowie unser Geschäftsmodell die erforderliche Stabilität.]]></pp:quotetext>
                </pp:quote></pp:quotes><category><![CDATA[Unternehmen,News]]></category>
            <pubDate>Wed, 07 May 2025 11:56:56 +0200</pubDate>
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                        <title>Prof. Dr. h. c. mult. Reinhold Würth feiert 90. Geburtstag</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/prof-dr-h-c-mult-reinhold-wuerth-feiert-90-geburtstag/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/prof-dr-h-c-mult-reinhold-wuerth-feiert-90-geburtstag/</guid><pp:caseid>703756</pp:caseid><pp:subtitle>Ministerpräsident Winfried Kretschmann würdigt Lebenswerk</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Am 16. Juli 1945 nimmt die Schraubengroßhandlung Adolf Würth ihre Tätigkeit auf. Es ist der Beginn der Erfolgsgeschichte von Würth: Mit unternehmerischer Leidenschaft, Mut, Neugierde und seinem feinen Gespür für Menschen hat Prof. Dr. h. c. mult. Reinhold Würth, Ehrenvorsitzender des Stiftungsaufsichtsrats der Würth-Gruppe, den kleinen Betrieb zum Weltmarktführer in der Entwicklung, Herstellung und im Vertrieb von Montage- und Befestigungsmaterial entwickelt.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Am 29. April 2025 feierte das Familienunternehmen den 90. Geburtstag von Prof. Würth sowie das 80-jährige Bestehen der Würth-Gruppe. Familie und Wegbegleiter, Gäste aus Politik, Wirtschaft und Kultur, Kunden und Lieferanten sowie die Unternehmensleitung würdigten seine Lebensleistung bei einem Festakt im Carmen Würth Forum in Künzelsau.</span></p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Am 29. April 2025 feierte das Familienunternehmen den 90. Geburtstag von Prof. Würth sowie das 80-jährige Bestehen der Würth-Gruppe. Familie und Wegbegleiter, Gäste aus Politik, Wirtschaft und Kultur, Kunden und Lieferanten sowie die Unternehmensleitung würdigten seine Lebensleistung bei einem Festakt im Carmen Würth Forum in Künzelsau.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Benjamin Würth, Vorsitzender des Stiftungsaufsichtsrats der Würth-Gruppe, Robert Friedmann, Sprecher der Konzernführung der Würth-Gruppe, und Norbert Heckmann, Mitglied der Konzernführung der Würth-Gruppe sowie Sprecher der Geschäftsführung der Adolf Würth GmbH & Co. KG, begrüßten die rund 500 Gäste.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>In einer Videogrußbotschaft gratulierte Frank-Walter Steinmeier, Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland, zum doppelten Jubiläum: „Sie feiern heute ein doppeltes Jubiläum, das weit über Künzelsau, Hohenlohe und Heilbronn-Franken hinausleuchtet. Sie, lieber Herr Würth, und Ihr Unternehmen haben nicht nur Ihre Heimatregion geprägt, Sie haben auch an der Erfolgsgeschichte der Bundesrepublik mitgeschrieben.“ Steinmeier würdigte besonders Prof. Würths Engagement für die Demokratie, Freiheit und Vielfalt. Weiter sagte er: „Bis heute inspirieren Sie Jung und Alt – mit Ihrem unternehmerischen Mut und Ihrem sozialen Engagement. Unser Land hat Ihnen viel zu verdanken.“</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die Festrede im Carmen Würth Forum hielt der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann: „Reinhold Würth ist ein baden-württembergischer Unternehmer par excellence, der Chancen sieht und umsetzt. Sein Lebenswerk zeigt, dass Wandel möglich ist und dass man auch aus schwierigen Ausgangslagen heraus Großes schaffen kann. Geprägt von hohenlohischer Tatkraft und globalem Weitblick, hat er sein Unternehmen zu einem Aushängeschild für Innovationskraft ‚Made in Baden-Württemberg‘ gemacht. Er ist ein Unternehmer, der Haltung zeigt und für den wirtschaftlicher Erfolg und gesellschaftliche Verantwortung untrennbar zusammengehören. Gerade in diesen herausfordernden Zeiten brauchen wir solche Persönlichkeiten mehr denn je, damit unser Land auch in Zukunft ganz vorne mitspielt.“</span></p><p style="text-align:justify;"><span>„90 Jahre Leben sind eine nicht gewöhnliche Lebenszeit. Ich bin deshalb sehr dankbar, dass ich auf ein Leben zurückblicken kann, in dem ich einiges bewegen konnte“, schaute Prof. Würth in seiner Ansprache zurück. Ohne seine liebe Frau Carmen sei dieses Lebenswerk nicht möglich gewesen: „Wir sind jetzt im 69. Jahr verheiratet. Liebe Carmen, Du hast mir in vielen schweren Stunden geholfen. Du hast mir die hervorragende Pflege der Familie abgenommen und die Möglichkeit gegeben, mich überwiegend dem Unternehmen zu widmen. Ich sage Dir hier wie so oft am Tag: Carmen, ich liebe Dich.“</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Anlässlich des 90. Geburtstags von Prof. Würth wird von der Familie Würth sowie der gesamten Würth-Gruppe ein Arboretum beim Carmen Würth Forum angelegt, das sich über die Jahre hinweg über den ganzen Campus weiterentwickeln wird. Die gepflanzten Bäume stehen für die Werte, für die Prof. Würth und sein Unternehmen stehen: Beständigkeit und Stärke, Vielfalt und Anpassungsfähigkeit sowie Wachstum und Weitsicht.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Pianist Rudolf Buchbinder und die Geigerin Veronika Eberle überraschten den Jubilar musikalisch.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Über die Würth-Gruppe</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die Würth-Gruppe ist Weltmarktführer in der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Montage- und Befestigungsmaterial. Darüber hinaus sind Handels- und Produktionsunternehmen, die sogenannten Allied Companies, in angrenzenden Geschäftsfeldern aktiv, wie etwa im Elektrogroßhandel, in den Bereichen Elektronik sowie Finanzdienstleistungen. In 80 Ländern beschäftigt der Konzern aktuell weltweit 88.000 Mitarbeitende in über 400 Gesellschaften mit über 2.800 Niederlassungen. Der Konzern erzielte gemäß vorläufigem Abschluss im Geschäftsjahr 2024 einen Umsatz von 20,2 Milliarden Euro. Mit über 8.000 Mitarbeitenden ist die Adolf Würth GmbH & Co. KG in Künzelsau größtes Einzelunternehmen der Würth-Gruppe.</span></p>]]></content:encoded><category><![CDATA[Unternehmen,News]]></category>
            <pubDate>Tue, 29 Apr 2025 19:41:29 +0200</pubDate>
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                        <title>Würth spendet Arbeitskleidung für die Menschen in der Ukraine</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/wuerth-spendet-arbeitskleidung-fuer-die-menschen-in-der-ukraine/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/wuerth-spendet-arbeitskleidung-fuer-die-menschen-in-der-ukraine/</guid><pp:caseid>701162</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span>Mit der Adolf Würth GmbH & Co. KG und der Würth Industrie Service GmbH & Co. KG unterstützen zwei Unternehmen der Würth-Gruppe weiter die Menschen in der Ukraine.&nbsp;</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Mit der Adolf Würth GmbH & Co. KG und der Würth Industrie Service GmbH & Co. KG unterstützen zwei Unternehmen der Würth-Gruppe weiter die Menschen in der Ukraine.&nbsp;</span></p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2614/7e551902-bdb6-4be8-a351-b02721755612/1920_wuumlrthzentrale.jpg?10000"><p><i>In Zusammenarbeit mit der Organisation Freunde helfen! Konvoi gGmbH ermöglichten die Adolf Würth GmbH & Co. KG sowie <span>Würth Industrie Service GmbH & Co. KG&nbsp;</span>eine Kleiderspende für die hilfsbedürftigen Menschen.</i> | © Marian Lenhard<br>&nbsp;</p><p style="text-align:justify;">In Zusammenarbeit mit der Organisation Freunde helfen! Konvoi gGmbH ermöglichten die beiden Unternehmen eine Kleiderspende für die hilfsbedürftigen Menschen vor Ort. Mehr als 2.500 Arbeitshosen, über 1.800 Oberbekleidungsstücke, rund 1.000 Jacken sowie Arbeitsschuhe konnten an die Bevölkerung sowie lokale Kräfte und Helfer übergeben werden. Die Bekleidungsware wurde durch eine weitere Tochtergesellschaft der Würth-Gruppe bereitgestellt und in die betroffenen Gebiete nach Lviv (Lemberg) sowie Cherson und Kahrkiv (Charkiw) transportiert.</p><p style="text-align:justify;">„Dass die vom Krieg in der Ukraine betroffenen Menschen noch lange auf Hilfe angewiesen sein werden, war uns seit dessen Ausbruch bewusst. Für unsere Mitarbeitenden, Kunden und Partner vor Ort ist es deshalb ein wichtiges Zeichen der Solidarität, dass wir sie erneut und gemeinsam mit der Würth Industrie unterstützen können. Denn Werte wie Verantwortung, Respekt und Demut sind fester Teil unserer Unternehmenskultur, für die wir tagtäglich bei Würth einstehen“, sagte Thomas Wahl, Geschäftsführer Logistik, Qualität und Nachhaltigkeit der Adolf Würth GmbH & Co. KG.</p><p style="text-align:justify;">Martin Jauss, Sprecher der Geschäftsführung der Würth Industrie Service GmbH & Co. KG, ergänzte: „Wir verstehen es als unsere&nbsp;gesellschaftliche Verantwortung, dort zu unterstützen, wo Hilfe am dringendsten benötigt wird. Durch die enge Zusammenarbeit innerhalb der Würth-Gruppe sowie mit der Organisation ‚Freunde helfen! Konvoi‘ können wir gemeinsam einen kleinen Beitrag leisten und den Menschen vor Ort konkrete Unterstützung bieten.“</p><p style="text-align:justify;">Für die Unterstützung bedankte sich im Namen der Freunde helfen! Konvoi gGmbH Geschäftsführerin Vanessa Holdysz: „Die Hilfsgüter sind für die notleidenden Menschen in der Ukraine nicht nur praktisch eine enorm wertvolle Hilfe, sondern sie senden zugleich ein starkes Zeichen: Nämlich, dass die Menschen in Deutschland an eine Zukunft für die Menschen in der Ukraine glauben."</p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Über Freunde helfen! Konvoi gGmbH</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Seit 2010 transportiert der Freunde helfen! Konvoi Hilfsgüter nach Bulgarien, Moldawien, Rumänien und in die Ukraine. Er entwickelte sich aus dem „Weihnachtspäckchen-Konvoi“, der seit 2001 regelmäßig Päckchen in diese Länder bringt. Seit Kriegsbeginn im Februar 2022 ist die Nachfrage nach Sach- und Geldspenden in der Ukraine dringlicher denn je. Die Freunde helfen! Konvoi gGmbH kanalisiert die Hilfe zielgerichtet und unterstützt allen voran die örtlichen Kliniken, Pflegeheime, Kinder- und Behindertenheime sowie soziale Träger und Service-Clubs in den Zielregionen.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Über die Würth Industrie Service GmbH & Co. KG</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die Würth Industrie Service GmbH & Co. KG ist innerhalb der Würth-Gruppe für die Belieferung der Industriebranche zuständig. Seit der Gründung im Jahr 1999 ist das Unternehmen im Industriepark Würth am Standort Bad Mergentheim mit über 1.800 Mitarbeitenden tätig. Das Unternehmen präsentiert sich mit einer spezialisierten Produktausrichtung aus über 1.400.000 Artikeln als kompletter C-Teile-Anbieter: von Schrauben, Verbindungs- und Befestigungstechnik über Werkzeuge bis hin zu chemisch-technischen Produkten und Arbeitsschutz. Neben dem umfangreichen Standardsortiment liegt die Stärke in kundenindividuellen, logistischen und dispositiven Versorgungs- und Dienstleistungskonzepten sowie Sonderteilen.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Über die Würth-Gruppe</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die Würth-Gruppe ist Weltmarktführer in der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Montage- und Befestigungsmaterial. Darüber hinaus sind Handels- und Produktionsunternehmen, die sogenannten Allied Companies, in angrenzenden Geschäftsfeldern aktiv, wie etwa im Elektrogroßhandel, in den Bereichen Elektronik sowie Finanzdienstleistungen. In 80 Ländern beschäftigt der Konzern aktuell weltweit 88.000 Mitarbeitende in über 400 Gesellschaften mit über 2.800 Niederlassungen. Der Konzern erzielte gemäß vorläufigem Abschluss im Geschäftsjahr 2024 einen Umsatz von 20,2 Milliarden Euro. Mit über 8.000 Mitarbeitenden ist die Adolf Würth GmbH & Co. KG in Künzelsau größtes Einzelunternehmen der Würth-Gruppe.</span></p>]]></content:encoded><category><![CDATA[Unternehmen,News]]></category>
            <pubDate>Mon, 28 Apr 2025 13:41:33 +0200</pubDate>
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                        <title>Bereit für die Zukunft: 16 Würth Nachwuchskräfte beenden ihre Berufsausbildung</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/bereit-fuer-die-zukunft-16-wuerth-nachwuchskraefte-beenden-ihre-berufsausbildung/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/bereit-fuer-die-zukunft-16-wuerth-nachwuchskraefte-beenden-ihre-berufsausbildung/</guid><pp:caseid>693446</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Bei der Absolventenfeier am 8. April 2025 erhielten 16 Auszubildende der Adolf Würth GmbH & Co. KG nach zweieinhalb Jahren Berufsausbildung ihre Abschlusszeugnisse. Zwölf der 16 Nachwuchskräfte absolvierten ihre Ausbildung in der Zentrale in Künzelsau-Gaisbach, vier in den bundesweiten Niederlassungen. Die feierliche Zeugnisübergabe durch Richard Clasen, Bereichsleiter E-Business und Digitales Ökosystem der Adolf Würth GmbH &&nbsp;Co. KG, und Ausbildungsleiter Marius Helmer fand im Panoramahotel in Waldenburg statt.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Bei der Absolventenfeier am 8. April 2025 erhielten 16 Auszubildende der Adolf Würth GmbH & Co. KG nach zweieinhalb Jahren Berufsausbildung ihre Abschlusszeugnisse.&nbsp;</span></p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Die Nachwuchskräfte haben ihre Berufsausbildung zum/zur Kaufmann/-frau für Groß- und Außenhandelsmanagement, Kauffrau für Büromanagement und Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistungen absolviert. Darüber hinaus haben drei Auszubildende parallel zur Ausbildung die Zusatzqualifikation „Internationales Wirtschaftsmanagement mit Fremdsprachen“ erworben.</span><br><br><span>„Nutzt das, was ihr in den vergangenen Jahren gelernt habt, als solides Fundament – und habt immer den Mut, euch weiterzuentwickeln und neue Wege zu gehen“, gab Richard Clasen den Nachwuchskräften als Anstoß für ihre Zukunft mit. Nicht zuletzt überbrachte die Betriebsratsvorsitzende Katharina Herz-Dessecker die Glückwünsche des Gremiums zum erfolgreichen Ausbildungsabschluss.</span><br><br><span><strong>Ausbildung bei Würth</strong></span><br><br><span>Würth versteht die Nachwuchsförderung als grundlegende zukunftsgerichtete Aufgabe und betreibt daher eine intensive und umfangreiche Ausbildungsarbeit. Deutschlandweit beschäftigt die Würth-Gruppe derzeit </span><span style="text-align:justify;">über 1.380 Nachwuchskräfte</span><span>. Zurzeit bietet allein die Adolf Würth GmbH & Co. KG, d</span><span style="text-align:justify;">as Gründungs- und größte Einzelunternehmen der Würth-Gruppe</span><span>, 32 verschiedene Berufsbilder zur Ausbildung an: Zusätzlich zu den kaufmännischen, gewerblich-technischen, technischen und den Logistik-Berufen können Nachwuchskräfte Studiengänge an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Mosbach, Bad Mergentheim, Heilbronn, Lörrach, Ravensburg und Stuttgart absolvieren. Weitere Ausbildungsschwerpunkte in den deutschen Gesellschaften der Würth-Gruppe sind IT- und Gastronomieberufe.</span><br><br><span>Neben dem Erwerb fachlicher Fertigkeiten und Kenntnisse kommt der Förderung der sozialen Kompetenzen und der Persönlichkeitsentwicklung im Rahmen der Ausbildung bei Würth ein großer Stellenwert zu. Bausteine wie die Mitreise im Außendienst, die internationale Horizonterweiterung durch Praktika in europäischen Würth Gesellschaften sowie die Mitarbeit in Sozialeinrichtungen sind bei der Adolf Würth GmbH & Co. KG fest im Ausbildungsplan verankert. Darüber hinaus bietet Würth auch nach dem Abschluss der Ausbildung verschiedene Programme zur berufsbegleitenden akademischen Weiterbildung an.</span></p><p style="text-align:justify;"><strong>Ü</strong><span><strong>ber die Würth-Gruppe</strong></span><br><br><span>Die Würth-Gruppe ist Weltmarktführer in der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Montage- und Befestigungsmaterial. Darüber hinaus sind Handels- und Produktionsunternehmen, die sogenannten Allied Companies, in angrenzenden Geschäftsfeldern aktiv, wie etwa im Elektrogroßhandel, in den Bereichen Elektronik sowie Finanzdienstleistungen. In 80 Ländern beschäftigt der Konzern aktuell weltweit 88.000 Mitarbeitende in über 400 Gesellschaften mit über 2.800 Niederlassungen. Der Konzern erzielte gemäß vorläufigem Abschluss im Geschäftsjahr 2024 einen Umsatz von 20,2 Milliarden Euro. Mit über 8.000 Mitarbeitenden ist die Adolf Würth GmbH & Co. KG in Künzelsau größtes Einzelunternehmen der Würth-Gruppe.</span></p>]]></content:encoded><category><![CDATA[Unternehmen,News]]></category>
            <pubDate>Wed, 09 Apr 2025 13:56:51 +0200</pubDate>
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                        <title>Würth-Gruppe spendet 100.000 Euro für die Erdbebenopfer in Südostasien</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/wuerth-gruppe-spendet-100000-euro-fuer-die-erdbebenopfer-in-suedostasien/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/wuerth-gruppe-spendet-100000-euro-fuer-die-erdbebenopfer-in-suedostasien/</guid><pp:caseid>692693</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span>Die weltweit tätige Würth-Gruppe mit Sitz in Künzelsau unterstützt auf Initiative der Familie Würth die Erdbebenopfer in Myanmar und Thailand mit einer Soforthilfe in Höhe von 100.000 Euro. Mit dieser Spende möchte das Unternehmen einen Beitrag zur schnellen Hilfe leisten und seine Solidarität zum Ausdruck bringen.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Die weltweit tätige Würth-Gruppe mit Sitz in Künzelsau unterstützt auf Initiative der Familie Würth die Erdbebenopfer in Myanmar und Thailand mit einer Soforthilfe in Höhe von 100.000 Euro. Mit dieser Spende möchte das Unternehmen einen Beitrag zur schnellen Hilfe leisten und seine Solidarität zum Ausdruck bringen.</span></p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2614/1920_1807-wuecircrth-gaisbach-aussenansichten-21ret-logo1.jpg?59817"><p><strong>Die Würth-Gruppe spendet 100.000 Euro für die Erdbebenopfer in Thailand und Myanmar.</strong> <span style="text-align:left;">© Würth / Jürgen Weller Fotografie</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Am Freitag, den 28. März 2025, haben heftige Erdbeben Myanmar und Thailand schwer getroffen. Das Epizentrum des Bebens lag wenige Kilometer vor der Millionenstadt Mandalay in Myanmar. Häuser sind eingestürzt, Straßen, Brücken und Wasserleitungen wurden schwer beschädigt oder zerstört. Viele Menschen werden noch vermisst und in einigen Gebieten Myanmars sind die Strom- und Kommunikationsverbindungen unterbrochen.</span></p><p><span>„Die verheerenden Auswirkungen des Erdbebens in Myanmar und Thailand haben uns tief betroffen gemacht. Wir sehen es als unsere unternehmerische Verpflichtung gegenüber der Gesellschaft, besonders die Menschen zu unterstützen, die in Not geraten sind. Mit unserer Spende möchten wir daher schnell und unbürokratisch Hilfe leisten“, sagt Bettina Würth, Mitglied des Stiftungsaufsichtsrats der Würth-Gruppe.&nbsp;</span></p><p><span>Die Spende von 100.000 Euro geht an eine große Hilfsorganisation, die sich besonders für das Wohl von Kindern und Jugendlichen einsetzt und über ein internationales Netzwerk verfügt.<strong>&nbsp;</strong>Die Hilfsorganisation ist vor Ort und leistet Nothilfe, indem sie wichtige Hilfsgüter wie Zelte, Planen und medizinische Hilfe bereitstellt.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die Würth-Gruppe hat drei Gesellschaften in Thailand und beschäftigt dort rund 260 Mitarbeitende. &nbsp;</span></p><p><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:left;"><strong>Über die Würth-Gruppe</strong></span></span><br>Die Würth-Gruppe ist Weltmarktführer in der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Montage- und Befestigungsmaterial. Darüber hinaus sind Handels- und Produktionsunternehmen, die sogenannten Allied Companies, in angrenzenden Geschäftsfeldern aktiv, wie etwa im Elektrogroßhandel, in den Bereichen Elektronik sowie Finanzdienstleistungen. In 80 Ländern beschäftigt der Konzern aktuell weltweit 88.000 Mitarbeitende in über 400 Gesellschaften mit über 2.800 Niederlassungen. Der Konzern erzielte gemäß vorläufigem Abschluss im Geschäftsjahr 2024 einen Umsatz von 20,2 Milliarden Euro. Mit über 8.000 Mitarbeitenden ist die Adolf Würth GmbH & Co. KG in Künzelsau größtes Einzelunternehmen der Würth-Gruppe.</p>]]></content:encoded><category><![CDATA[Unternehmen,News]]></category>
            <pubDate>Wed, 02 Apr 2025 15:30:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Würth erhält EcoVadis Gold-Medaille</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/wuerth-erhaelt-ecovadis-gold-medaille/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/wuerth-erhaelt-ecovadis-gold-medaille/</guid><pp:caseid>686320</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span><strong>Die international unabhängige Plattform für Nachhaltigkeitsratings EcoVadis hat die Adolf Würth GmbH & Co. KG mit der Gold-Medaille für zukunftsfähige weltweite Lieferketten ausgezeichnet. Damit gehört Würth zu den besten fünf Prozent von über 150.000 Unternehmen, die weltweit von EcoVadis bewertet wurden. In der eigenen Branche ist Würth sogar unter den besten drei Prozent vertreten.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Die international unabhängige Plattform für Nachhaltigkeitsratings EcoVadis hat die Adolf Würth GmbH & Co. KG mit der Gold-Medaille für zukunftsfähige weltweite Lieferketten ausgezeichnet. Damit gehört Würth zu den besten fünf Prozent von über 150.000 Unternehmen, die weltweit von EcoVadis bewertet wurden. In der eigenen Branche ist Würth sogar unter den besten drei Prozent vertreten.</span></p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Das EcoVadis Rating bewertet die Organisationen nach zahlreichen Kriterien zu den vier Kernthemen Umwelt, Arbeits- und Menschenrechte, Ethik und nachhaltige Beschaffung entlang der Lieferkette. Besonders hohe Bewertungen erhielt Würth in den Kernthemen Umwelt und nachhaltiger Beschaffung, was unter anderem auf unsere Anforderungen an Lieferanten sowie Zertifizierungen nach ISO 14001 (Umweltmanagement) und 50001 (Energiemanagement) zurückzuführen ist.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Thomas Wahl, Geschäftsführer Logistik, Qualität und Nachhaltigkeit der Adolf Würth GmbH & Co. KG, betont: „In unserer Nachhaltigkeitsstrategie haben wir uns zum Ziel gesetzt, bis 2030 weitestgehend kreislauffähig zu wirtschaften. Die Gold-Medaille von EcoVadis bestätigt uns, auf dem richtigen Weg zu sein. Zusätzlich unterstreicht die Auszeichnung unseren Anspruch, zukunftsfähige Produkte und Lösungen zu entwickeln und anzubieten.“</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Neben der Adolf Würth GmbH & Co. KG haben sich auch weitere Gesellschaften der Würth-Gruppe einer eigenen Bewertung unterzogen und eine EcoVadis Medaille erhalten: einmal Platin, sechsmal Gold, sechsmal Silber und zehnmal Bronze.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Über EcoVadis</strong></span><br><span>Die EcoVadis Bewertung basiert auf internationalen Nachhaltigkeitsstandards wie den zehn Grundsätzen des UN Global Compact, den Konventionen der Internationalen Arbeitsorganisation (IAO), dem Standard der Global Reporting Initiative (GRI) und der Norm ISO 26000. Die Ratings bieten eine evidenzbasierte und vergleichbare Analyse der Nachhaltigkeitsleistung. Insgesamt umfasst die Bewertung 21 Nachhaltigkeitskriterien zu vier Kernthemen: Umwelt, Arbeits- und Menschenrechte, Ethik und nachhaltige Beschaffung. EcoVadis hat weltweit mehr als 150.000 Unternehmen bewertet.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Über die Würth-Gruppe</strong></span><br><span>Die Würth-Gruppe ist Weltmarktführer in der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Montage- und Befestigungsmaterial. Darüber hinaus sind Handels- und Produktionsunternehmen, die sogenannten Allied Companies, in angrenzenden Geschäftsfeldern aktiv, wie etwa im Elektrogroßhandel, in den Bereichen Elektronik sowie Finanzdienstleistungen. In 80 Ländern beschäftigt der Konzern aktuell weltweit mehr als 88.000 Mitarbeitende in über 400 Gesellschaften mit über 2.800 Niederlassungen. Der Konzern erzielte gemäß vorläufigem Abschluss im Geschäftsjahr 2024 einen Umsatz von 20,2 Milliarden Euro. Mit über 8.000 Mitarbeitenden ist die Adolf Würth GmbH & Co. KG in Künzelsau größtes Einzelunternehmen der Würth-Gruppe.</span></p>]]></content:encoded><category><![CDATA[Unternehmen,News]]></category>
            <pubDate>Tue, 28 Jan 2025 14:51:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Noch zuverlässiger beim Kunden: Würth weiht hochautomatisierte Logistikerweiterung ein</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/noch-zuverlaessiger-beim-kunden-wuerth-weiht-hochautomatisierte-logistikerweiterung-ein/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/noch-zuverlaessiger-beim-kunden-wuerth-weiht-hochautomatisierte-logistikerweiterung-ein/</guid><pp:caseid>685650</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;text-align:justify;">Die Adolf Würth GmbH & Co. KG, größte Einzelgesellschaft der weltweit tätigen Würth-Gruppe, hat die Erweiterung des Vertriebszentrums West am Hauptsitz in Künzelsau-Gaisbach in Betrieb genommen. Die feierliche Einweihung fand am Freitag, 24. Januar 2025, statt.</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Die Adolf Würth GmbH & Co. KG, größte Einzelgesellschaft der weltweit tätigen Würth-Gruppe, hat die Erweiterung des Vertriebszentrums West am Hauptsitz in Künzelsau-Gaisbach in Betrieb genommen. Die feierliche Einweihung fand am Freitag, 24. Januar 2025, statt.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;">„Die Erweiterung des Vertriebszentrums West ist ein wichtiger Schritt, um die Zuverlässigkeit unserer Logistik weiterzuentwickeln. Mit dieser Investition bleiben wir wettbewerbsfähig und stärken die Region Hohenlohe, in der unser Unternehmen fest verwurzelt ist“, betonte Prof. Dr. h. c. mult. Reinhold Würth, Ehrenvorsitzender des Stiftungsaufsichtsrats der Würth-Gruppe.</p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;">Die Inbetriebnahme der Logistikerweiterung stellt einen Meilenstein in der Logistikstrategie der Würth-Gruppe dar. Im hochmodernen Logistikzentrum sind die Prozesse in die bestehende Logistik vollintegriert, sodass Liefersplits zum Kunden vermieden werden.</p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;">Würth erweitert durch das neue Vertriebszentrum die <span>Kommissionier- und Lagerkapazitäten um 37 </span>Prozent. Durch ein hochautomatisiertes Shuttlesystem mit über 104.000 Behälterstellplätzen <span>können in der Endausbaustufe täglich rund 48.000 Auftragspositionen zusätzlich kommissioniert werden. Der </span>Neubau ist fördertechnisch an die bestehenden Vertriebszentren angeschlossen. „Mit Blick auf die kommenden Jahre haben wir damit die logistischen Voraussetzungen für das weitere Wachstum des Unternehmens geschaffen“, sagte Thomas Wahl, Geschäftsführer Logistik der Adolf Würth GmbH & Co. KG.</p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;">Die Würth-Gruppe hat sich zur strategischen Weiterentwicklung der Logistik zum Ziel gesetzt, in den umsatzstärksten Gesellschaften bis zum Jahr 2030 einen Automatisierungsgrad von 75 Prozent zu erreichen.&nbsp;Bei der Zielerreichung unterstützt der Einsatz von Künstlicher Intelligenz und Robotern. Würth steigert so den Automatisierungs- und Digitalisierungsgrad. Damit stellt das Unternehmen auch in Zukunft eine verlässliche Belieferung sicher. Durch den Einsatz modernster Technik reduziert sich gleichzeitig das Verpackungs- und Füllmaterial um 30 Prozent.</p><p><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:left;"><strong>Über die Würth-Gruppe</strong></span></span></p><p>Die Würth-Gruppe ist Weltmarktführer in der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Montage- und Befestigungsmaterial. Darüber hinaus sind Handels- und Produktionsunternehmen, die sogenannten Allied Companies, in angrenzenden Geschäftsfeldern aktiv, wie etwa im Elektrogroßhandel, in den Bereichen Elektronik sowie Finanzdienstleistungen. In 80 Ländern beschäftigt der Konzern aktuell weltweit mehr als 88.000 Mitarbeitende in über 400 Gesellschaften mit über 2.800 Niederlassungen. Der Konzern erzielte gemäß vorläufigem Abschluss im Geschäftsjahr 2024 einen Umsatz von 20,2 Milliarden Euro. Mit über 8.000 Mitarbeitenden ist die Adolf Würth GmbH & Co. KG in Künzelsau größtes Einzelunternehmen der Würth-Gruppe.</p>]]></content:encoded><category><![CDATA[Unternehmen,News]]></category>
            <pubDate>Fri, 24 Jan 2025 14:31:31 +0100</pubDate>
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                        <title>Veränderung in der Konzernführung der Würth-Gruppe</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/veraenderung-in-der-konzernfuehrung-der-wuerth-gruppe2025/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/veraenderung-in-der-konzernfuehrung-der-wuerth-gruppe2025/</guid><pp:caseid>685057</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Zum 01. Februar 2025 setzt sich die Konzernführung der Würth-Gruppe neu zusammen: Dr. Jan Allmann (41), Mitglied der Konzernführung, verlässt auf eigenen Wunsch und in bestem Einvernehmen den Konzern.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Zum 01. Februar 2025 setzt sich die Konzernführung der Würth-Gruppe neu zusammen: Dr. Jan Allmann (41), Mitglied der Konzernführung, verlässt auf eigenen Wunsch und in bestem Einvernehmen den Konzern.</span></p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Seit seinem Eintritt in die Würth-Gruppe im Jahr 2016 hat Dr. Jan Allmann zum erfolgreichen Wachstum der Würth-Gruppe beigetragen. „Für diesen Einsatz und seine Leistung sind wir ihm dankbar und wünschen ihm für seine Zukunft alles Gute“, so Sebastian Würth, Vorsitzender des Beirats der Würth-Gruppe.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Mit Blick auf das weitere Wachstum des Unternehmens wird die Konzernführung auf sieben Mitglieder erweitert. Die Würth-Linie Handwerk, die bisher von Dr. Jan Allmann verantwortet wurde, wird regional aufgeteilt: Europa verantwortet künftig Norbert Heckmann (57), Nordamerika liegt künftig in der Verantwortung von Tom O´Neill (54) und die Regionen Asien, Südamerika, Afrika und Ozeanien werden von Dr. Reiner Specht (59) verantwortet.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Alle drei Herren waren bisher als Geschäftsbereichsleiter in der operativen Konzerngeschäftsleitung der Würth-Gruppe tätig. Norbert Heckmann ist darüber hinaus Sprecher der Geschäftsleitung der Adolf Würth GmbH & Co. KG, Dr. Reiner Specht ist bereits stellvertretendes Mitglied der Konzernführung der Würth-Gruppe.</span></p><p style="text-align:justify;"><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:left;"><strong>Über die Würth-Gruppe</strong></span></span><br><span>Die Würth-Gruppe ist Weltmarktführer in der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Montage- und Befestigungsmaterial. Darüber hinaus sind Handels- und Produktionsunternehmen, die sogenannten Allied Companies, in angrenzenden Geschäftsfeldern aktiv, wie etwa im Elektrogroßhandel, in den Bereichen Elektronik sowie Finanzdienstleistungen. In 80 Ländern beschäftigt der Konzern aktuell weltweit mehr als 88.000 Mitarbeitende in über 400 Gesellschaften mit über 2.800 Niederlassungen. Der Konzern erzielte gemäß vorläufigem Abschluss im Geschäftsjahr 2024 einen Umsatz von 20,2 Milliarden Euro. Mit über 8.000 Mitarbeitenden ist die Adolf Würth GmbH & Co. KG in Künzelsau größtes Einzelunternehmen der Würth-Gruppe.</span></p>]]></content:encoded><category><![CDATA[Unternehmen,News]]></category>
            <pubDate>Tue, 21 Jan 2025 08:58:27 +0100</pubDate>
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                        <title>Würth-Gruppe erzielt Umsatz auf Vorjahresniveau</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/wuerth-gruppe-erzielt-umsatz-auf-vorjahresniveau/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/wuerth-gruppe-erzielt-umsatz-auf-vorjahresniveau/</guid><pp:caseid>684381</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Die Würth-Gruppe, Weltmarktführer in der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Montage- und Befestigungsmaterial, schließt nach vorläufigem Jahresabschluss 2024 mit einem Umsatz von 20,2 Milliarden Euro ab. Das entspricht einem Rückgang von 0,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Bereinigt um Währungen sind es -0,4 Prozent. Bedingt durch den Umsatzrückgang und Kostensteigerungen liegt das vorläufige Betriebsergebnis bei 900 Millionen Euro und damit unter dem Vorjahr. Gleichwohl erwarten wir in der Konzernbilanz 2024 einen Anstieg des Eigenkapitals auf 9,2 Milliarden Euro (31.12.2023: 8,8 Milliarden Euro).</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span><strong>Die Würth-Gruppe, Weltmarktführer in der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Montage- und Befestigungsmaterial, schließt nach vorläufigem Jahresabschluss 2024 mit einem Umsatz von 20,2 Milliarden Euro ab. Das entspricht einem Rückgang von 0,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Bereinigt um Währungen sind es -0,4 Prozent. Bedingt durch den Umsatzrückgang und Kostensteigerungen liegt das vorläufige Betriebsergebnis bei 900 Millionen Euro und damit unter dem Vorjahr. Gleichwohl erwarten wir in der Konzernbilanz 2024 einen Anstieg des Eigenkapitals auf 9,2 Milliarden Euro (31.12.2023: 8,8 Milliarden Euro).</strong></span></p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Die anhaltend schwache Konjunktur insbesondere in der verarbeitenden Industrie hat die Umsatzentwicklung der Würth-Gruppe stark beeinflusst. „Vor dem Hintergrund der wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen ist es erfreulich, dass die Würth-Gruppe das Umsatzniveau von 20 Milliarden Euro behaupten konnte“, sagt Robert Friedmann, Sprecher der Konzernführung der Würth-Gruppe. Getragen wurde die Entwicklung vor allem aus den handwerksnahen Bereichen, die eine stabile Umsatzentwicklung zeigten.</p><p style="text-align:justify;">„Wir hielten 2024 an unserer antizyklischen Strategie fest und investierten, wo andere zurückgefahren sind. Im Fokus stehen die Warenverfügbarkeit und Lieferfähigkeit an unsere über vier Millionen Kunden weltweit“, so Friedmann. In Deutschland, dem Heimatmarkt der Würth-Gruppe, erwirtschafteten die Gesellschaften 8,0 Milliarden Euro (-4,1 Prozent). Die Gesellschaften im Ausland konnten unter anderem akquisitionsbedingt ein leichtes Umsatzwachstum realisieren. Hervorzuheben sind die Regionen Südeuropa, Osteuropa und Südamerika.</p><p style="text-align:justify;"><span>Der Konzern zählt aktuell</span> weltweit 88.393 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, davon rund 44.900 im Vertrieb. Durch Akquisitionen sind rund 1.900 Mitarbeit<span>ende hinzugekommen. Im Juni 2024 bestätigte S&P Global Ratings erneut das Rating der Würth-Gruppe mit A/outlook stable und bescheinigte damit der Würth-Gruppe eine solide Finanzierung.</span></p><p><span style="background-color:white;"><strong>Über die Würth-Gruppe</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die Würth-Gruppe ist Weltmarktführer in der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Montage- und Befestigungsmaterial. Darüber hinaus sind Handels- und Produktionsunternehmen, die sogenannten Allied Companies, in angrenzenden Geschäftsfeldern aktiv, wie etwa im Elektrogroßhandel, in den Bereichen Elektronik sowie Finanzdienstleistungen. In 80 Ländern beschäftigt der Konzern aktuell weltweit mehr als 88.000 Mitarbeitende in über 400 Gesellschaften mit über 2.800 Niederlassungen. Der Konzern erzielte gemäß vorläufigem Abschluss im Geschäftsjahr 2024 einen Umsatz von 20,2 Milliarden Euro. Mit über 8.000 Mitarbeitenden ist die Adolf Würth GmbH & Co. KG in Künzelsau größtes Einzelunternehmen der Würth-Gruppe.</span></p>]]></content:encoded><category><![CDATA[Unternehmen,News]]></category>
            <pubDate>Tue, 14 Jan 2025 19:15:43 +0100</pubDate>
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                        <title>Den Hochschulabschluss in der Tasche: Dual-Studierende von Würth erhalten Abschlusszeugnisse</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/den-hochschulabschluss-in-der-tasche-dual-studierende-von-wuerth-erhalten-abschlusszeugnisse/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/den-hochschulabschluss-in-der-tasche-dual-studierende-von-wuerth-erhalten-abschlusszeugnisse/</guid><pp:caseid>681062</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><strong>21 Dual-Studierende der Adolf Würth GmbH & Co. KG haben ihr dreijähriges Studium an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg erfolgreich mit dem Bachelorgrad abgeschlossen.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><strong>21 Dual-Studierende der Adolf Würth GmbH & Co. KG haben ihr dreijähriges Studium an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg erfolgreich mit dem Bachelorgrad abgeschlossen.</strong></p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Die feierliche Zeugnisüberreichung fand am 10. Dezember 2024 durch Norbert Heckmann, Sprecher der Geschäftsleitung der Adolf Würth GmbH & Co. KG, und Ausbildungsleiter Marius Helmer im Panoramahotel in Waldenburg statt. „Geht nicht, gibt’s nicht! Setzt euch ein Ziel, das auf den ersten Blick extrem ambitioniert erscheint, so kann man dann mit kreativen Ideen und neuen Wegen einiges erreichen,“ motivierte Norbert Heckmann die Absolventinnen und Absolventen. Seitens des Betriebsrats überbrachte Katharina Herz-Dessecker die Glückwünsche des Gremiums zum erfolgreichen Studienabschluss.<br><br>Das duale Studium bei Würth findet in Kooperation mit der Dualen Hochschule Baden-Württemberg statt und zeichnet sich insbesondere durch den Wechsel von Theorie- und Praxisphasen aus. Die Nachwuchskräfte des Jahrgangs 2021 absolvierten ihr Studium in den Fachrichtungen BWL-Handel, BWL-Dienstleistungsmanagement, BWL-International Business, BWL-Digital Business Management, BWL-Messe-, Kongress- & Eventmanagement sowie Wirtschaftsingenieurwesen an den fünf Standorten Mosbach, Bad Mergentheim, Heilbronn, Ravensburg und Stuttgart.<br><br><strong>Ausbildung bei Würth</strong><br><br>Würth versteht die Nachwuchsförderung als grundlegende zukunftsgerichtete Aufgabe und betreibt daher eine intensive und umfangreiche Ausbildungsarbeit. Deutschlandweit beschäftigt die Würth-Gruppe aktuell über 1.380 Nachwuchskräfte. Zurzeit bietet allein die Adolf Würth GmbH & Co. KG, das Gründungs- und größte Einzelunternehmen der Würth-Gruppe, über 30 verschiedene Berufsbilder zur Ausbildung an: Zusätzlich zu den kaufmännischen, gewerblichen, technischen und den Logistik-Berufen können Nachwuchskräfte Studiengänge an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg absolvieren. Weitere Ausbildungsschwerpunkte in den deutschen Gesellschaften der Würth-Gruppe sind IT- und Gastronomieberufe.<br><br>Neben dem Erwerb fachlicher Fertigkeiten und Kenntnisse kommt der Förderung der sozialen Kompetenzen und der Persönlichkeitsentwicklung im Rahmen der Ausbildung bei Würth ein großer Stellenwert zu. Bausteine wie die Mitreise im Außendienst, die internationale Horizonterweiterung durch Praktika in europäischen Würth Gesellschaften sowie die Mitarbeit in Sozialeinrichtungen sind bei der Adolf Würth GmbH & Co. KG fest im Ausbildungsplan verankert. Darüber hinaus bietet Würth auch nach dem Abschluss der Ausbildung verschiedene Programme zur berufsbegleitenden akademischen Weiterbildung an.</p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Über die Würth-Gruppe</strong></span><br><br><span>Die Würth-Gruppe ist Weltmarktführer in der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Montage- und Befestigungsmaterial. Darüber hinaus sind Handels- und Produktionsunternehmen, die sogenannten Allied Companies, in angrenzenden Geschäftsfeldern aktiv, wie etwa im Elektrogroßhandel, in den Bereichen Elektronik sowie Finanzdienstleistungen. In 80 Ländern beschäftigt der Konzern aktuell weltweit mehr als 88.000 Mitarbeitende in über 400 Gesellschaften mit über 2.700 Niederlassungen. Der Konzern erzielte im Geschäftsjahr 2023 einen Umsatz von 20,4 Milliarden Euro. Mit über 8.000 Mitarbeitenden ist die Adolf Würth GmbH & Co. KG in Künzelsau größtes Einzelunternehmen der Würth-Gruppe.&nbsp;</span></p>]]></content:encoded><category><![CDATA[Unternehmen,News]]></category>
            <pubDate>Wed, 11 Dec 2024 15:03:44 +0100</pubDate>
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                        <title>Würth gewinnt Deutschen Nachhaltigkeitspreis</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/wuerth-gewinnt-deutschen-nachhaltigkeitspreis/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/wuerth-gewinnt-deutschen-nachhaltigkeitspreis/</guid><pp:caseid>679974</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span><strong>Die Adolf Würth GmbH & Co. KG ist Gewinner des Deutschen Nachhaltigkeitspreises 2025 in der Kategorie „Produkte“</strong></span><i><span><strong>.</strong></span></i><span><strong> Am 29. November 2024 zeichnete eine Fachjury in Düsseldorf die Strategie des kreislauffähigen Wirtschaftens und die weltweit ersten Cradle to Cradle®-zertifizierten Akku-Bohrschrauber der M-CUBE-Produktlinie als wegweisende Beispiele für nachhaltige Produktentwicklung und ressourcenschonende Innovation aus.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span><strong>Die Adolf Würth GmbH & Co. KG ist Gewinner des Deutschen Nachhaltigkeitspreises 2025 in der Kategorie „Produkte“</strong></span><i><span><strong>.</strong></span></i><span><strong> Am 29. November 2024 zeichnete eine Fachjury in Düsseldorf die Strategie des kreislauffähigen Wirtschaftens und die weltweit ersten Cradle to Cradle®-zertifizierten Akku-Bohrschrauber der M-CUBE-Produktlinie als wegweisende Beispiele für nachhaltige Produktentwicklung und ressourcenschonende Innovation aus.</strong></span></p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Die Adolf Würth GmbH & Co. KG hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2030 weitestgehend kreislauffähig zu wirtschaften. Nach ersten Erfolgen mit einfacheren Produkten, Verpackungen und Systemlösungen etabliert die Strategie „Circular Power Tools“ diese Denkweise auch in einer komplexen Produktlinie: Von der Produktentwicklung über Reparatur und Wiederverwendung bis hin zum Recycling bietet Würth ganzheitliche Lösungen, die den gesamten Lebenszyklus der M-CUBE-Maschinen abdecken.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>„Die Auszeichnung mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis bestätigt unsere Leidenschaft für Qualität und Innovationsfreude und motiviert uns, unsere Strategie zur nachhaltigen Transformation unserer Branche weiterzuentwickeln. Umweltauswirkungen entlang des gesamten Produktlebenszyklus zu analysieren, ist eine große Aufgabe, bei der alle – Hersteller, Lieferanten wie Kunden – an einem Strang ziehen. Nur wenn alle Beteiligten mitgehen, kann die Transformation gelingen“, sagt Thomas Klenk, Geschäftsführer Markt bei der Adolf Würth GmbH & Co. KG.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Cradle to Cradle®-Zertifizierung - ein Meilenstein</strong></span><br><span>Ein entscheidender Aspekt der ausgezeichneten Strategie „Circular Power Tools“ sind die weltweit ersten Akku-Bohrschrauber mit Cradle to Cradle®-Zertifizierung. Diese bestätigt, dass die verwendeten Materialien und Prozesse den hohen Anforderungen der Circular Economy entsprechen und Produkte am Ende ihres Lebenszyklus möglichst vollständig wiederverwendet, repariert oder recycelt werden können. Die M-CUBE-Maschinen ABS 18 Compact und Subcompact sind bis zu 88 Prozent kreislauffähig, die ORSY® System-Koffer bis zu 100 Prozent. Würth möchte diesen Fortschritt auf weitere M-CUBE Maschinen ausweiten und somit zunehmend Transparenz im Produktlebenszyklus schaffen.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Über den Deutschen Nachhaltigkeitspreis</strong></span><br><span>Der Deutsche Nachhaltigkeitspreis ist Europas größte Auszeichnung für ökologische und soziale Leistungen in verschiedenen Kategorien und würdigt Unternehmen, die durch zukunftsweisende Projekte und Initiativen Vorbildfunktion übernehmen.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Weitere Informationen zur Strategie „Circular Power Tools“ gibt es online unter </span><a href="https://www.wuerth.de/c2c" target="_blank"><span>www.wuerth.de/c2c</span></a></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Über die Würth-Gruppe</strong></span><br><span>Die Würth-Gruppe ist Weltmarktführer in der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Montage- und Befestigungsmaterial. Darüber hinaus sind Handels- und Produktionsunternehmen, die sogenannten Allied Companies, in angrenzenden Geschäftsfeldern aktiv, wie etwa im Elektrogroßhandel, in den Bereichen Elektronik sowie Finanzdienstleistungen. In 80 Ländern beschäftigt der Konzern aktuell weltweit mehr als 88.000 Mitarbeitende in über 400 Gesellschaften mit über 2.700 Niederlassungen. Der Konzern erzielte im Geschäftsjahr 2023 einen Umsatz von 20,4 Milliarden Euro. Mit über 8.000 Mitarbeitenden ist die Adolf Würth GmbH & Co. KG in Künzelsau größtes Einzelunternehmen der Würth-Gruppe.&nbsp;</span></p>]]></content:encoded><category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
            <pubDate>Mon, 02 Dec 2024 16:39:35 +0100</pubDate>
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                        <title>Generationsführungswechsel in der Würth-Gruppe</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/generationsfuehrungswechsel-in-der-wuerth-gruppe/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/generationsfuehrungswechsel-in-der-wuerth-gruppe/</guid><pp:caseid>679965</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span style="color:#cc0000;"><span><strong>Mit Wirkung zum 1. Januar 2025 werden drei Positionen im Führungskreis der Würth-Gruppe neu besetzt.</strong></span></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span><strong>1. Stiftungsaufsichtsrat der Würth-Gruppe</strong></span><br><span>Die Jahrzehnte prägende Führungsperson der Würth-Gruppe, der Stiftungsaufsichtsratsvorsitzende Prof. Dr. h. c. mult. Reinhold Würth (89), übergibt seine Position des Stiftungsaufsichtsratsvorsitzes an seinen Enkelsohn Benjamin Würth (43). Benjamin Würth ist seit 25 Jahren im Unternehmen tätig und hat sich umfangreiche nationale und internationale Berufserfahrung angeeignet. Reinhold Würth zieht sich auf den Ehrenvorsitz des Stiftungsaufsichtsrats der Würth-Gruppe zurück.</span><br><br><span><strong>2. Beirat der Würth-Gruppe</strong></span><br><span>Der Beirat der Würth-Gruppe besteht aus neun überwiegend familienfremden Mitgliedern. Den Vorsitz hat seit 2006 Bettina Würth (63), Tochter von Reinhold Würth, inne. Bettina Würth wird ihre Position des Beiratsvorsitzes an ihren Neffen Sebastian Würth (39) übertragen. Sebastian Würth ist seit 2012 im Unternehmen tätig und hat einen Master of Arts in „Family Entrepreneurship“. Bettina Würth ist bereits Mitglied des Stiftungsaufsichtsrats der Würth-Gruppe und wird Ehrenvorsitzende des Beirats der Würth-Gruppe.</span><br><br><span><strong>3. Geschäftsbereichsleitung Kunst- und Kulturaktivitäten in der Würth-Gruppe</strong></span><br><span>C. Sylvia Weber (63), die die Kunst- und Kulturaktivitäten führt, wird den Hauptteil ihrer Aufgaben auf Maria Würth (34), Tochter von Bettina Würth, übertragen. Maria Würth hat einen Master of Arts in Kunstgeschichte der Universität Tübingen und ist unter der Leitung von C. Sylvia Weber seit 2018 für diese Aufgabe vorbereitet worden.</span><br><br><span>Diese drei Positionsveränderungen sind seit langer Zeit vorbereitet worden. Sowohl die Familie als auch das Unternehmen legen Wert auf ein Kontinuum in der Nachfolge, herangewachsen im Unternehmen. Dadurch ist eine absolut unspektakuläre Fortsetzung der gelebten Unternehmenskultur gewährleistet.</span></p><p style="text-align:justify;"><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:left;"><strong>Über die Würth-Gruppe</strong></span></span><br><span>Die Würth-Gruppe ist Weltmarktführer in der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Montage- und Befestigungsmaterial. Darüber hinaus sind Handels- und Produktionsunternehmen, die sogenannten Allied Companies, in angrenzenden Geschäftsfeldern aktiv, wie etwa im Elektrogroßhandel, in den Bereichen Elektronik sowie Finanzdienstleistungen. In 80 Ländern beschäftigt der Konzern aktuell weltweit mehr als 88.000 Mitarbeitende in über 400 Gesellschaften mit über 2.700 Niederlassungen. Der Konzern erzielte im Geschäftsjahr 2023 einen Umsatz von 20,4 Milliarden Euro. Mit über 8.000 Mitarbeitenden ist die Adolf Würth GmbH & Co. KG in Künzelsau größtes Einzelunternehmen der Würth-Gruppe.&nbsp;</span></p>]]></description><category><![CDATA[Unternehmen,News]]></category>
            <pubDate>Mon, 02 Dec 2024 13:47:00 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2614/1807-wuecircrth-gaisbach-aussenansichten-21ret-logo1.jpg?59817</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Adolf W&amp;uuml;rth GmbH &amp;amp; Co. KG]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[&amp;copy; W&amp;uuml;rth / J&amp;uuml;rgen Weller Fotografie]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Würth baut Kompetenz im Arbeitsschutz weiter aus</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/wuerth-baut-kompetenz-im-arbeitsschutz-weiter-aus/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/wuerth-baut-kompetenz-im-arbeitsschutz-weiter-aus/</guid><pp:caseid>678722</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span>Die Adolf Würth GmbH & Co. KG hat die Übernahme von 100 % der Anteile an der sifar GmbH mit Sitz in Eichenzell (Fulda) erfolgreich abgeschlossen. Das 2011 gegründete Unternehmen, spezialisiert auf die Planung und Überwachung von Arbeitsschutzmaßnahmen, erwirtschaftete im Jahr 2023 mit 37 Mitarbeitenden einen Umsatz von 3,0 Millionen Euro.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Die Adolf Würth GmbH & Co. KG hat die Übernahme von 100 % der Anteile an der sifar GmbH mit Sitz in Eichenzell (Fulda) erfolgreich abgeschlossen. Das 2011 gegründete Unternehmen, spezialisiert auf die Planung und Überwachung von Arbeitsschutzmaßnahmen, erwirtschaftete im Jahr 2023 mit 37 Mitarbeitenden einen Umsatz von 3,0 Millionen Euro.</span></p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p><span>Durch die Akquisition stärkt die Würth-Gruppe ihre Position als führender Anbieter im Bereich Arbeitsschutz in der DACH-Region. Die Adolf Würth GmbH & Co. KG profitiert dabei von der Kombination aus Arbeitsschutzprodukten, Schulungen und Beratungsleistungen und schafft durch Cross-Selling-Maßnahmen neue Synergien.</span></p><p><span>Norbert Heckmann, Sprecher der Geschäftsleitung der Adolf Würth GmbH & Co. KG, betont: „Mit der Übernahme der sifar GmbH machen wir einen wichtigen Schritt in unserer Strategie, die Arbeitsschutzkompetenz von Würth zu stärken. Wir freuen uns darauf, das Know-how von sifar zu integrieren und unseren Kunden ein erweitertes Angebot an Arbeitsschutzlösungen anbieten zu können.“</span></p><p><span>Die sifar GmbH wird weiterhin als eigenständige Tochtergesellschaft unter der Führung des bisherigen Managements agieren.</span></p><p><span>„Wir sind stolz, Teil der Würth-Gruppe zu sein. Die vergleichbaren Philosophien beider Unternehmen in Bezug auf Arbeitsschutz eröffnen neue und umfangreiche Möglichkeiten, neue Maßstäbe in diesem Gebiet zu setzen, " sagt Marco Farnung, Geschäftsführer sifar GmbH.</span></p><p><span><strong>Über die sifar GmbH</strong></span><br><span>Die sifar GmbH wurde 2011 in Eichenzell gegründet und ist auf Dienstleistungen im Bereich Arbeitsschutz spezialisiert. Das Unternehmen unterstützt Kunden aus dem Baugewerbe, dem Handwerk und der Industrie durch die Entwicklung individueller Schutzmaßnahmen und die kontinuierliche Überwachung der Einhaltung von Sicherheitsstandards. Durch ihre Beratungsleistungen trägt die sifar GmbH maßgeblich zur Sicherheit und Effizienz in Betrieben unterschiedlicher Branchen bei. Im Jahr 2023 beschäftigte das Unternehmen 37 Mitarbeitende und erzielte einen Umsatz von 3,0 Millionen Euro</span></p><p><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:left;"><strong>Über die Würth-Gruppe</strong></span></span><br>Die Würth-Gruppe ist Weltmarktführer in der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Montage- und Befestigungsmaterial. Darüber hinaus sind Handels- und Produktionsunternehmen, die sogenannten Allied Companies, in angrenzenden Geschäftsfeldern aktiv, wie etwa im Elektrogroßhandel, in den Bereichen Elektronik sowie Finanzdienstleistungen. In 80 Ländern beschäftigt der Konzern aktuell weltweit mehr als 88.000 Mitarbeitende in über 400 Gesellschaften mit über 2.700 Niederlassungen. Der Konzern erzielte im Geschäftsjahr 2023 einen Umsatz von 20,4 Milliarden Euro. Mit über 8.000 Mitarbeitenden ist die Adolf Würth GmbH & Co. KG in Künzelsau größtes Einzelunternehmen der Würth-Gruppe.</p>]]></content:encoded><category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
            <pubDate>Wed, 20 Nov 2024 13:19:03 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2614/d2c7002b-f013-4d1a-aa45-f239d640802d/pressefotosifargmbh.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Firmensitz der sifar GmbH in Eichenzell]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Die Adolf W&amp;uuml;rth GmbH &amp;amp; Co. KG &amp;uuml;bernimmt die sifar GmbH in Eichenzell. Foto: sifar GmbH]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Würth würdigt 359 Jubilare</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/wuerth-wuerdigt-359-jubilare/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/wuerth-wuerdigt-359-jubilare/</guid><pp:caseid>678326</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Die Würth Jubilarinnen und Jubilare des Jahres 2024 kamen am Samstag, den 16. November 2024, im Carmen Würth Forum in Künzelsau zusammen, um gemeinsam 8.345 Berufsjahre zu feiern.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Die jährliche Jubilarfeier hat im Unternehmen einen hohen Stellenwert, bei der die Familie Würth, die Konzernführung, die Geschäftsleitung und der Betriebsrat ihre Anerkennung und Dankbarkeit für die langjährige Treue und Verbundenheit der Mitarbeitenden zum Ausdruck bringen. Prof. Dr. h. c. mult. Reinhold Würth, Vorsitzender des Stiftungsaufsichtsrats der Würth-Gruppe, dankte allen Jubilarinnen und Jubilaren und würdigte ihre erfolgreiche Arbeit, die den Unternehmenserfolg maßgeblich mitbestimmt hat.</p><p>Die Geschäftsführer der Adolf Würth GmbH & Co. KG Norbert Heckmann und Thomas Klenk nahmen die Ehrungen vor. „Wertschätzung für unsere Mitarbeitenden gehört zu unserer Unternehmenskultur und wird nicht nur im täglichen Miteinander gelebt. Wertschätzung insbesondere gegenüber unseren Jubilarinnen und Jubilaren auszudrücken, ist eine Selbstverständlichkeit und eine Geste, die wir sehr gerne zeigen. Wir freuen uns, dass wir so vielen loyalen Kolleginnen und Kollegen persönlich Danke für ihre Arbeit sagen dürfen“, betonte Norbert Heckmann.</p><p>Die Familie Würth, Mitglieder der Konzernführung, die gesamte Geschäftsleitung der Adolf Würth GmbH & Co. KG und die Betriebsratsvorsitzende Katharina Herz-Dessecker schlossen sich den Glückwünschen an.</p><p>Insgesamt wurden 359 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für 10, 15, 20, 25, 30, 35, 40, 45 und 50 Jahre Betriebszugehörigkeit geehrt.</p><p><span>Die Würth Big Band begleitete den Abend musikalisch, während das Artistenduo Aerial Silkdance mit einer Showeinlage für ein weiteres Highlight sorgte.</span></p><p><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:left;"><strong>Über die Würth-Gruppe</strong></span></span><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:left;">Die Würth-Gruppe ist Weltmarktführer in der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Montage- und Befestigungsmaterial. Darüber hinaus sind Handels- und Produktionsunternehmen, die sogenannten Allied Companies, in angrenzenden Geschäftsfeldern aktiv, wie etwa im Elektrogroßhandel, in den Bereichen Elektronik sowie Finanzdienstleistungen. In 80 Ländern beschäftigt der Konzern aktuell weltweit mehr als 87.000 Mitarbeitende in über 400 Gesellschaften mit über 2.700 Niederlassungen. Der Konzern erzielte im Geschäftsjahr 2023 einen Umsatz von 20,4 Milliarden Euro. Mit über 7.900 Mitarbeitenden ist die Adolf Würth GmbH & Co. KG in Künzelsau größtes Einzelunternehmen der Würth-Gruppe.</span></span></p>]]></description><category><![CDATA[Unternehmen,News]]></category>
            <pubDate>Mon, 18 Nov 2024 10:08:06 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2614/b2f2922d-ec91-4b08-bf9b-e5a4c80ed30d/jubilarfeier2024.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Jubilarfeier 2024]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Gemeinsam mit der Gesch&amp;auml;ftsleitung der Adolf W&amp;uuml;rth GmbH &amp;amp; Co. KG ehren Prof. Dr. h. c. mult. Reinhold W&amp;uuml;rth, Vorsitzender des Stiftungsaufsichtsrats der W&amp;uuml;rth-Gruppe, und Benjamin W&amp;uuml;rth, stellvertretender Vorsitzender des Stiftungsaufsichtsrats der W&amp;uuml;rth-Gruppe, die Mitarbeitenden f&amp;uuml;r ihre langj&amp;auml;hrige Betriebszugeh&amp;ouml;rigkeit. (c) Andi Schmid]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Master-Absolventen von 2024 der University of Louisville feiern ihren Abschluss</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/master-absolventen-von-2024-der-university-of-louisville-feiern-ihren-abschluss/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/master-absolventen-von-2024-der-university-of-louisville-feiern-ihren-abschluss/</guid><pp:caseid>674987</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>13 Absolventen der University of Louisville, Kentucky, USA, haben ihren Master of Business Administration (MBA) in Kooperation mit der Akademie Würth Business School und der Heilbronn University Graduate School (HUGS) erworben. Ihre Diplome erhielten sie am Freitag, 18. Oktober 2024, bei der Graduationszeremonie nach amerikanischer Tradition am Hauptsitz der Adolf Würth GmbH & Co. KG in Künzelsau-Gaisbach. Die Absolventen kommen aus verschiedenen nationalen und internationalen Unternehmen.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>13 Absolventen der University of Louisville, Kentucky, USA haben ihren Master of Business Administration (MBA) in Kooperation mit der Akademie Würth Business School und der Heilbronn University Graduate School (HUGS). Ihre Diplome erhielten sie am Freitag, 18. Oktober 2024 bei der Graduationszeremonie nach amerikanischer Tradition am Hauptsitz der Adolf Würth GmbH & Co. KG in Künzelsau-Gaisbach.&nbsp;</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p><span>Ein Jahr lang haben d</span>ie Studierenden auf diesen Moment hingearbeitet: Sie absolvierten das internationale Studium berufsbegleitend in Deutschland und den USA. Das englischsprachige Studium fokussiert sich besonders auf die Entwicklung neuer Geschäftsideen, ein verantwortungsvolles Führungsverhalten sowie nachhaltiges Management. Würth bietet diesen international anerkannten Master-Studiengang Global Business in Zusammenarbeit mit der renommierten US-a<span style="color:#000000;">merikanischen University of Louisville seit nunmehr 22 Jahren an. Das Programm steht sowohl den Beschäftigten der Würth-Gruppe als auch Interessierten außerhalb des Konzerns offen. Mitbringen sollte man mindestens drei Jahre Berufserfahrung nach dem ersten Studienabschluss.</span></p><p><span style="color:#000000;">Harald Unkelbach, Distinguished Executive Professor of Management und Dr. h. c. Public Service (University of Louisville),<span> </span>und Thomas Mück, Leiter der Akademie Würth, eröffneten die Feier und richteten ihre Grußworte an die Absolventen.</span></p><p><span style="color:#000000;">In seiner Ansprache würdigte Thomas Mück die Anstrengungen und den Erfolg der Absolventen: „Ihr Engagement und Ihre Leidenschaft für Ihre berufliche Weiterentwicklung sind ein beeindruckendes Zeugnis dessen, was wir mit internationaler Bildung erreichen können. Besonders in einer Zeit, in der die Welt immer komplexer wird, ist es wichtiger denn je, nicht nur Wissen zu erwerben, sondern auch Demut </span>und die Fähigkeit zur Innovation zu bewahren.“</p><p>Auch Harald Unkelbach hob den besonderen Einsatz des Jahrgangs hervor: „Trotz der vielen harten Arbeit, die für das Programm notwendig war, sind Sie optimistisch geblieben, haben durchgehalten und am Ende waren Sie erfolgreich." Außerdem dankten sie auch den Familien und Angehörigen dafür, dass sie die Absolventen in dieser Zeit unterstützt haben.</p><p>Ein weiteres Highlight stellte die Festrede von Prof. Dr. h. c. mult. Reinhold Würth, Vorsitzender des Stiftungsaufsichtsrats der Würth-Gruppe, dar. <span>Er gab den Absolventen und Anwesenden mit auf den Weg, dass Demut und Bescheidenheit auch im unternehmerischen Handeln wichtige Werte sind. Weitere interessante Reden folgten von Prof. Dr. Ralf </span>Dillerup, dem akademischen Leiter des Programms, Anna-Lena Volkmann, erfolgreiche Absolventin des MBA-Studiengangs, und R. Charles Moyer, PhD (Dean Emeritus, Professor of Finance and Entrepreneurship, College of Business, University of Louisville), die die vergangenen Monate noch einmal haben Revue passieren lassen.</p><p>Als Überraschungsredner richtete ein Teilnehmer aus dem ersten MBA-Jahrgang von 2002 seine Worte an die Absolventen: Daniel Klein, heute Geschäftsführer bei der Würth <span>Elektronik Circuit Board Technology</span>. Er berichtete davon, wie er damals zu diesem Studium kam und von den wertvollen und nachhaltigen Inhalten, die er für seinen weiteren Lebensweg mitgenommen hat.&nbsp;<span>&nbsp;</span></p><p><strong>Das MBA-Studium</strong></p><p>Mitarbeitende mit international anerkannten Abschlüssen, Auslandserfahrung und exzellenten Englischkenntnissen sind bei global tätigen Unternehmen gefragter denn je. Das MBA-Studium bietet eine ideale Plattform. Der MBA wird vom College of Business der University of Louisville vergeben, das hochgerankt und durch die amerikanische Association to Advance Collegiate Schools of Business (AACSB) akkreditiert ist. Nur 1,5 % aller Universitäten weltweit konnten diese Akkreditierung erreichen. <span>Zusätzlich besteht die Möglichkeit, einen Master of Science der Universität Heilbronn mit zu erwerben – somit einen Double Degree.</span></p><p>Die stark praxisorientierten Vorlesungen und Übungen finden in Englisch statt. Darüber hinaus absolvieren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Hälfte des Studiums in den USA. Als Abschlussarbeit ist anstelle einer Thesis ein Businessplan zu erstellen und vor echten Angelinvestoren zu präsentieren. Gefördert wird neben der Sprachkompetenz insbesondere der interkulturelle Austausch.</p><p>Die Studiengruppen setzen sich aus Studierenden verschiedener Unternehmen, Nationalitäten und Erfahrungshintergründen zusammen. Professoren aus Deutschland und den USA, die bereits in Unternehmen tätig waren oder es noch sind, lehren im MBA-Programm ebenso wie Praktiker aus der Wirtschaft. Zu diesen zählen auch die Unternehmer Prof. Dr. h. c. mult. Reinhold Würth und Harald Unkelbach.</p><p><strong>Information</strong></p><p>Weitere Informationen zum MBA-Programm gibt es in der Akademie Würth Business School bei Andrea Schneider, Telefon 07940/15-2713 sowie im Internet unter <a href="https://www.wuerth.de/web/de/akademie_wuerth_business_school/business_school_index.php" target="_blank">www.wuerth.de/business-school</a>. Nächster Studienstart ist im Juli 2025. Anmeldeschluss hierfür ist der 1. März 2025.</p><p><strong>Über die Würth-Gruppe&nbsp;</strong><br><br>Die Würth-Gruppe ist Weltmarktführer in der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Montage- und Befestigungsmaterial. Darüber hinaus sind Handels- und Produktionsunternehmen, die sogenannten Allied Companies, in angrenzenden Geschäftsfeldern aktiv, wie etwa im Elektrogroßhandel, in den Bereichen Elektronik sowie Finanzdienstleistungen. In 80 Ländern beschäftigt der Konzern aktuell weltweit mehr als 88.000 Mitarbeitende in über 400 Gesellschaften mit über 2.700 Niederlassungen. Der Konzern erzielte im Geschäftsjahr 2023 einen Umsatz von 20,4 Milliarden Euro. Mit über 8.000 Mitarbeitenden ist die Adolf Würth GmbH & Co. KG in Künzelsau größtes Einzelunternehmen der Würth-Gruppe.&nbsp;</p>]]></content:encoded><category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
            <pubDate>Mon, 21 Oct 2024 16:41:35 +0200</pubDate>
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                        <title>Würth-Gruppe platziert erfolgreich eine Anleihe in Höhe von 500 Millionen Euro</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/wuerth-gruppe-platziert-erfolgreich-eine-anleihe-in-hoehe-von-500-millionen-euro/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/wuerth-gruppe-platziert-erfolgreich-eine-anleihe-in-hoehe-von-500-millionen-euro/</guid><pp:caseid>674789</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><i><span>Künzelsau / ‘s-Hertogenbosch.</span></i><span> <strong>Die Würth-Gruppe, Weltmarktführer in der Entwicklung, Herstellung und im Vertrieb von Montage- und Befestigungsmaterial hat erfolgreich eine Anleihe in Höhe von 500 Mio. Euro mit einer Laufzeit von knapp sieben Jahren und einem festen Kupon von drei Prozent platziert.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Vor der Emission führte das Unternehmen am 14. und 15. Oktober 2024 eine umfassende Roadshow durch, um Investoren in verschiedenen europäischen Ländern über die Details der Emission sowie die strategischen Pläne des Unternehmens zu informieren und stieß dabei auf großes Interesse.</span></p><p><span>“Die positive Resonanz auf unsere Roadshow und die hohe Nachfrage nach unserer Anleihe unterstreicht das Vertrauen der Investoren in unsere Strategie und die finanzielle Stabilität des Unternehmens”, sagte Ralf Schaich, CFO und Mitglied der Konzernführung der Würth-Gruppe. “Wir haben die Gelegenheit genutzt, unsere Investoren über das Geschäftsmodell, die laufende Geschäftsentwicklung und unsere Weiterentwicklungs-Strategie zu informieren.”</span></p><p><span>Die Emission erfolgte im Rahmen der kapitalmarkt-orientierten Finanzierungsstrategie des Unternehmens über ihre Finanzgesellschaft Würth Finance International B.V. und ist durch eine unbedingte, unwiderrufliche Garantie der Adolf Würth GmbH & Co. KG besichert. Der Erlös aus der Transaktion dient der frühzeitigen Refinanzierung der im Mai 2025 fälligen EUR-Anleihe und zur langfristigen Stärkung der Finanzierungs- und Liquiditätsbasis der Würth-Gruppe für sogenannte “General Corporate Purposes”. Die Platzierung erfolgte unter der Federführung der Joint Bookrunners BofA Securities, Deutsche Bank, HSBC und LBBW.</span></p><p><span>Die Anleihe wird an der Luxemburger Börse notiert. Von der Rating-Agentur S&P Global Ratings wird eine Bewertung mit “A, outlook stable” erwartet, was die solide Bonität und das nachhaltige Geschäftsmodell der Würth-Gruppe bescheinigt.</span></p><p><span>Weitere Details zu den Anleihebedingungen sowie die Präsentationen der Roadshow sind unter </span><a href="https://www.wuerthfinance.net/web/de/wuerth_finance/investor_relations_1/kapitalmarkttransaktionen/kapitalmarkttransaktionen.php"><span>wuerthfinance.net</span></a><span> verfügbar.</span></p><p><span><strong>Über die Würth-Gruppe</strong></span><br><span>Die Würth-Gruppe ist Weltmarktführer in der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Montage- und Befestigungsmaterial. Darüber hinaus sind Handels- und Produktionsunternehmen, die sogenannten Allied Companies, in angrenzenden Geschäftsfeldern aktiv, wie etwa im Elektrogroßhandel, in den Bereichen Elektronik sowie Finanzdienstleistungen. In 80 Ländern beschäftigt der Konzern aktuell weltweit mehr als 88.000 Mitarbeitende in über 400 Gesellschaften mit über 2.700 Niederlassungen. Der Konzern erzielte im Geschäftsjahr 2023 einen Umsatz von 20,4 Milliarden Euro. Mit über 8.000 Mitarbeitenden ist die Adolf Würth GmbH & Co. KG in Künzelsau größtes Einzelunternehmen der Würth-Gruppe.</span></p><p><span><strong>Haftungsausschluss</strong></span><br><span>Diese Pressemitteilung begründet weder ein Angebot zum Verkauf von Wertpapieren noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Kauf von Wertpapieren, noch eine Aufforderung zum anderweitigen Erwerb von Wertpapieren. Sie ist ferner keine Grundlage eines Vertrags über den Kauf oder die Zeichnung von Wertpapieren. Die Mitteilung begründet insbesondere weder ein Angebot noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots an eine Person, der gegenüber ein solches Angebots oder eine solche Aufforderung rechtswidrig ist.</span></p><p><span>Wertpapiere dürfen in den Vereinigten Staaten von Amerika nur mit vorheriger Registrierung oder ohne vorherige Registrierung nur aufgrund einer Ausnahmeregelung gemäß den Vorschriften des U.S. Securities Act von 1933 in derzeit gültiger Fassung (der „Securities Act“) verkauft oder zum Verkauf angeboten werden. Hierin erwähnte Wertpapiere sind nicht und werden auch in der Zukunft nicht gemäß den Bestimmungen des Securities Act registriert. Es fand und findet kein öffentliches Angebot der in dieser Bekanntmachung genannten Wertpapiere in den Vereinigten Staaten von Amerika statt.</span></p><p><span>Interessierte Anleger sollten ihre Anlageentscheidung bezüglich der in dieser Bekanntmachung erwähnten Wertpapiere ausschließlich auf Grundlage der Informationen aus dem im Zusammenhang mit dem Angebot dieser Wertpapiere durch die Commission de Surveillance du Secteur Financier, Luxemburg („CSSF”) gebilligten und veröffentlichten Wertpapierprospekt treffen. Der Wertpapierprospekt ist bei der Würth Finance International B.V. oder auf der Webseite </span><a href="http://www.wuerthfinance.net"><span>www.wuerthfinance.net</span></a><span> kostenfrei erhältlich</span><i><span>.</span></i></p>]]></description><category><![CDATA[Unternehmen,News]]></category>
            <pubDate>Fri, 18 Oct 2024 11:22:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Würth gratuliert 45 Nachwuchskräften zur erfolgreich abgeschlossenen Berufsausbildung</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/wuerth-gratuliert-45-nachwuchskraeften-zur-erfolgreich-abgeschlossenen-berufsausbildung/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/wuerth-gratuliert-45-nachwuchskraeften-zur-erfolgreich-abgeschlossenen-berufsausbildung/</guid><pp:caseid>667401</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>45 Nachwuchskräfte der Adolf Würth GmbH & Co. KG haben ihre Berufsausbildung erfolgreich abgeschlossen. Im Rahmen der Absolventenfeier am 9. Oktober 2024 erhielten sie nun ihre Abschlusszeugnisse. 37 von ihnen durchliefen ihre Ausbildung in den bundesweiten Niederlassungen, acht in der Zentrale in Künzelsau-Gaisbach. Die feierliche Zeugnisübergabe durch Thomas Klenk, Geschäftsführer Markt bei der Adolf Würth GmbH & Co. KG, und Ausbildungsleiter Marius Helmer fand im Panoramahotel in Waldenburg statt.</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>45 Nachwuchskräfte der Adolf Würth GmbH & Co. KG haben ihre Berufsausbildung erfolgreich abgeschlossen. Im Rahmen der Absolventenfeier am 9. Oktober 2024 erhielten sie nun ihre Abschlusszeugnisse. 37 von ihnen durchliefen ihre Ausbildung in den bundesweiten Niederlassungen, acht in der Zentrale in Künzelsau-Gaisbach.&nbsp;</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>Das breite Ausbildungsangebot der Adolf Würth GmbH & Co. KG wird in den unterschiedlichen Berufsbildern der diesjährigen Absolventinnen und Absolventen sichtbar. Die jungen Erwachsenen haben die Ausbildung zum/zur Kaufmann/-frau für Groß- und Außenhandelsmanagement, Kaufmann/-frau für Büromanagement, Kaufmann/-frau im E-Commerce, zum/zur Fachlagerist/-in sowie zur Fachkraft für Lagerlogistik erfolgreich abgeschlossen. Zwei Auszubildende haben parallel zur Berufsausbildung die Fachhochschulreife erworben.</p><p>„Euer Leben wird nicht langweilig sein, bei Würth sowieso nicht. Jede und jeder von euch kann in Aufgaben hineinwachsen, daher habt ihr eine wunderbare Zukunft vor euch. Bleibt kreativ, neugierig und stets miteinander im Austausch“, gab Thomas Klenk den Nachwuchskräften mit auf ihren weiteren Weg. Nicht zuletzt gratulierte Katharina Herz-Dessecker, Vorsitzende des Betriebsrats, im Namen des gesamten Gremiums.</p><p><span><strong>Ausbildung bei Würth</strong></span></p><p>Würth versteht die Nachwuchsförderung als grundlegende zukunftsgerichtete Aufgabe und betreibt daher eine intensive und umfangreiche Ausbildungsarbeit. Deutschlandweit beschäftigt die Würth-Gruppe derzeit über 1.380 Nachwuchskräfte. Zurzeit bietet allein die Adolf Würth GmbH & Co. KG, das Mutterunternehmen der Würth-Gruppe, 30 verschiedene Berufsbilder zur Ausbildung an: Zusätzlich zu den kaufmännischen, gewerblichen, technischen und den Logistik-Berufen können Nachwuchskräfte Studiengänge an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Mosbach, Bad Mergentheim, Heilbronn, Lörrach, Ravensburg und Stuttgart absolvieren. Weitere Ausbildungsschwerpunkte in den deutschen Gesellschaften der Würth-Gruppe sind IT- und Gastronomieberufe.</p><p>Neben dem Erwerb fachlicher Fertigkeiten und Kenntnisse kommt der Förderung der sozialen Kompetenzen und der Persönlichkeitsentwicklung im Rahmen der Ausbildung bei Würth ein großer Stellenwert zu. Bausteine wie die Mitreise im Außendienst, die internationale Horizonterweiterung durch Praktika in europäischen Würth Gesellschaften sowie die Mitarbeit in Sozialeinrichtungen sind bei der Adolf Würth GmbH & Co. KG fest im Ausbildungsplan verankert. Darüber hinaus bietet Würth auch nach dem Abschluss der Ausbildung verschiedene Programme zur berufsbegleitenden akademischen Weiterbildung an.</p><p><strong>Über die Würth-Gruppe</strong></p><p><span>Die Würth-Gruppe ist Weltmarktführer in der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Montage- und Befestigungsmaterial. Darüber hinaus sind Handels- und Produktionsunternehmen, die sogenannten Allied Companies, in angrenzenden Geschäftsfeldern aktiv, wie etwa im Elektrogroßhandel, in den Bereichen Elektronik sowie Finanzdienstleistungen. In 80 Ländern beschäftigt der Konzern aktuell weltweit mehr als 88.000 Mitarbeitende in über 400 Gesellschaften mit über 2.700 Niederlassungen. Der Konzern erzielte im Geschäftsjahr 2023 einen Umsatz von 20,4 Milliarden Euro. Mit über 8.000 Mitarbeitenden ist die Adolf Würth GmbH & Co. KG in Künzelsau größtes Einzelunternehmen der Würth-Gruppe.</span></p>]]></content:encoded><category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
            <pubDate>Thu, 10 Oct 2024 11:38:58 +0200</pubDate>
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                        <title>Reinhold Würth feiert 75. Arbeitsjubiläum</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/reinhold-wuerth-feiert-75-arbeitsjubilaeum/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/reinhold-wuerth-feiert-75-arbeitsjubilaeum/</guid><pp:caseid>663039</pp:caseid><pp:subtitle>Bundeskanzler Olaf Scholz hält die Festrede</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>Von der Schraubengroßhandlung mit zwei Mitarbeitern zum Weltmarktführer mit über 88.000 Beschäftigten: Diese beeindruckende Entwicklung ist das Lebenswerk von Prof. Dr. h. c. mult. Reinhold Würth, Vorsitzender des Stiftungsaufsichtsrats der Würth-Gruppe. <span>Am 1. Oktober 2024 feierte er sein 75. Arbeitsjubiläum. Familie und Freunde, zahlreiche Gäste aus Politik, Wirtschaft und Kultur sowie die Unternehmensleitung gratulierten dem Jubilar bei einem Festakt im Carmen Würth Forum im baden-württembergischen Künzelsau.&nbsp;</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Von der Schraubengroßhandlung mit zwei Mitarbeitern zum Weltmarktführer mit über 88.000 Beschäftigten: Diese beeindruckende Entwicklung ist das Lebenswerk von Prof. Dr. h. c. mult. Reinhold Würth, Vorsitzender des Stiftungsaufsichtsrats der Würth-Gruppe. <span>Am 1. Oktober 2024 feierte er sein 75. Arbeitsjubiläum.</span></p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p><span>Robert Friedmann, Sprecher der Konzernführung der Würth-Gruppe, sowie Norbert Heckmann, Sprecher der Geschäftsführung der Adolf Würth GmbH & Co. KG, begrüßten die Gäste und auch seine drei Enkel Benjamin Würth, stellvertretender Vorsitzender des Stiftungsaufsichtsrats der Würth-Gruppe, Sebastian Würth, Mitglied des Beirats der Würth-Gruppe und Maria Würth, stellvertretende Geschäftsbereichsleiterin Kunst und Kultur in der Würth-Gruppe, gaben einen kurzen Einblick in die gemeinsame Zeit.&nbsp;</span></p><p><span>„Ich selbst stehe vor Ihnen in großer Dankbarkeit, auch in Demut, in Bescheidenheit, wissend, dass ich diesen Erfolg, den wir heute verzeichnen können, nie im Leben hätte erreichen können ohne die treue Mitarbeit und die loyale Kooperation dieser 88.000 Menschen unterschiedlichster Kulturen, unterschiedlichster Berufe, unterschiedlichster Nationalitäten, unterschiedlichster Religionen“, sagte Prof. Würth.</span></p><p>Auch Bundeskanzler Olaf Scholz gratulierte zu diesem besonderen Anlass in Künzelsau: „Unternehmern wie Herrn Würth ist es zu verdanken, dass Deutschland eine so starke Wirtschaft hat. Sein unternehmerischer Mut und sein unermüdlicher Einsatz für das Unternehmen sowie die Beschäftigten beeindrucken und verdienen großen Respekt und Anerkennung. Der Erfolg des Unternehmens steht beispielhaft für eine der wichtigsten Säulen des Wirtschaftsstandortes Deutschland: Mehr als drei Millionen Familienunternehmen schaffen und erhalten über die Hälfte der sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätze“, so der Kanzler in seiner Festrede.</p><p><span>Musikalische Lieblingswerke von Prof. Würth untermalten den Festakt, dargeboten von der Gaechinger Cantorey der Internationalen Bachakademie Stuttgart und den Würth Philharmonikern. Eröffnet wurde der Abend mit der sinfonischen Dichtung „Finlandia“ von Jean Sibelius. Später folgten der „Jägerchor“ des Komponisten Carl Maria von Weber aus der Oper „Der Freischütz“ und der „Chor der Priester“ aus Wolfgang Amadeus Mozarts Oper „Die Zauberflöte“. Abgerundet wurde das Programm mit der Singschule aus der Oper „Zar und Zimmermann“ von Albert Lortzing.</span></p><p><strong>Über die Würth-Gruppe&nbsp;</strong></p><p>Die Würth-Gruppe ist Weltmarktführer in der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Montage- und Befestigungsmaterial. Darüber hinaus sind Handels- und Produktionsunternehmen, die sogenannten Allied Companies, in angrenzenden Geschäftsfeldern aktiv, wie etwa im Elektrogroßhandel, in den Bereichen Elektronik sowie Finanzdienstleistungen. In 80 Ländern beschäftigt der Konzern aktuell weltweit mehr als 88.000 Mitarbeitende in über 400 Gesellschaften mit über 2.700 Niederlassungen. Der Konzern erzielte im Geschäftsjahr 2023 einen Umsatz von 20,4 Milliarden Euro. Mit über 8.000 Mitarbeitenden ist die Adolf Würth GmbH & Co. KG in Künzelsau größtes Einzelunternehmen der Würth-Gruppe.&nbsp;<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category><![CDATA[News,Unternehmen]]></category>
            <pubDate>Tue, 01 Oct 2024 19:59:33 +0200</pubDate>
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                        <title>Ihre Majestät Königin Silvia von Schweden zu Besuch in Hohenlohe</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/ihre-majestaet-koenigin-silvia-von-schweden-zu-besuch-in-hohenlohe/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/ihre-majestaet-koenigin-silvia-von-schweden-zu-besuch-in-hohenlohe/</guid><pp:caseid>658347</pp:caseid><pp:subtitle>Dr. Carl Linder Preis wird an die schwedische Königin bei Würth verliehen</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span>Am vergangenen Wochenende besuchte Ihre Majestät Königin Silvia von Schweden die Region Hohenlohe und wurde im Rahmen einer Feierstunde mit dem Dr. Carl Linder Preis der Stuttgarter Peter Linder Stiftung ausgezeichnet. Die Adolf Würth GmbH & Co. KG stellte für diese Veranstaltung die Räumlichkeiten zur Verfügung. Die von Linders Sohn gegründete Peter Linder Stiftung verleiht den Dr. Carl Linder Preis für soziale Verdienste.&nbsp;</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Zusätzlich zur Preisverleihung erhielt die schwedische Königin Einblicke in das vielfältige Engagement von Würth in den Bereichen Kunst und Kultur sowie Soziales und Bildung. Sie besuchte unter anderem die Bibliothek Frau Holle im Kulturhaus Würth sowie das Carmen Würth Forum.</p><p>Der Vorsitzende des Vorstands der Stiftung Würth, Johannes Schmalzl, überreichte der Königin in diesem Rahmen einen Spendenscheck der gemeinnützigen Stiftung Würth über 100.000 Euro für ihr soziales Engagement unter anderem für die „World Childhood Foundation“ und die von ihr unterstützten gemeinnützigen Organisationen. „Kinder sind unsere Zukunft. Darum setzen wir uns auch mit der Stiftung Würth für die Förderung von Bildung und Erziehung auf regionaler wie auch internationaler Ebene ein“, so Schmalzl.</p><p><span>Am Sonntagvormittag fand die feierliche Verleihung des Dr. Carl Linder Preises durch Dr. Peter Linder an Ihre Majestät statt. Der Laudator war Bundespräsident a. D. Joachim Gauck. Er würdigte das Wirken der schwedischen Königin. Rund 200 Gäste nahmen an der Veranstaltung teil. Ein Ensemble der Würth Philharmoniker umrahmte die Feierstunde musikalisch.&nbsp;</span></p><p><span><strong>Über die Peter Linder Stiftung</strong></span></p><p><span>Die 2010 gegründete Peter Linder Stiftung verleiht im Wechsel den Dr. Carl Linder Preis für humanitäre und den Prix Hélène für kulturelle Verdienste. Bereits 2017 wurde Carmen Würth mit dem Dr. Carl Linder Preis für ihren beispiellosen Einsatz für ein gelungenes Zusammenleben von Menschen mit und ohne Beeinträchtigung ausgezeichnet.</span></p><p><span><strong>Über die Stiftung Würth</strong></span></p><p><span>Die gemeinnützige und mildtätige Stiftung Würth wurde 1987 von Prof. Dr. h. c. mult. Reinhold und Carmen Würth in Künzelsau gegründet und fördert Projekte in den Bereichen Bildung und Wissenschaft, Integration und Soziales sowie Kunst und Kultur. Unterstützt wird sie von der Würth-Gruppe in Deutschland, insbesondere der Adolf Würth GmbH & Co. KG.</span></p>]]></description><category><![CDATA[News,Unternehmen]]></category>
            <pubDate>Mon, 16 Sep 2024 09:33:53 +0200</pubDate>
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                        <title>Ausbildungsbeginn bei Würth</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/ausbildungsbeginn-2024/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/ausbildungsbeginn-2024/</guid><pp:caseid>656528</pp:caseid><pp:subtitle>Über 300 Nachwuchskräfte starten in mehr als 50 Berufsbildern in das Arbeitsleben</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span>Am 2. September 2024 begann für die neuen Auszubildenden und dual Studierenden der Würth-Gruppe ein neuer Lebensabschnitt. Insgesamt 313 Nachwuchskräfte starteten in 52 verschiedenen Berufsbildern in das Arbeitsleben. Deutschlandweit beschäftigt die Würth-Gruppe damit nun 1.386 junge Erwachsene, die maßgeblich zu einer erfolgreichen Zukunft des Konzerns beitragen.&nbsp;</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Unter dem Motto „Ausbildungsbeginn bei Würth – Der Anfang von etwas Großem“ kamen die jungen Erwachsenen an ihrem ersten Arbeitstag im Carmen Würth Forum zusammen und wurden dort von den Ausbildungsteams sowie Robert Friedmann, Sprecher der Konzernführung der Würth-Gruppe, in Empfang genommen. „Es stimmt mich zuversichtlich, wenn ich eine so engagierte und wissbegierige Gruppe junger Menschen vor mir sehe. Denn in herausfordernden Zeiten braucht es Nachwuchskräfte wie Euch, die den Konzern wie auch unsere Gesellschaft auf vielfältige Art und Weise mit ihren individuellen Talenten und Persönlichkeiten voranbringen“, sagte Robert Friedmann in seiner Begrüßungsrede.</p><p><span>Die Adolf Würth GmbH & Co. </span>KG ist auch in diesem Jahr mit 150 Berufseinsteigern der größte Ausbildungsbetrieb. Davon starteten 79 Nachwuchskräfte ihre Berufsausbildung in den deutschlandweiten Vertriebsniederlassungen, während 33 junge Erwachsene ihr duales Studium in Kooperation mit den verschiedenen Standorten der Dualen Hochschulen Baden-Württemberg aufnehmen. Weitere 38 haben ihre Ausbildung in der Zentrale in Künzelsau in den dort angebotenen kaufmännischen, gewerblichen, technischen und den Logistik-Berufen&nbsp;begonnen. An der Auftaktveranstaltung nahmen weiter die 163 neuen Auszubildenden der regionalen Tochterunternehmen teil.</p><p>Zum Beginn des Wintersemesters begrüßte die Adolf Würth GmbH & Co. KG außerdem rund 100 Praktikantinnen und Praktikanten, die im Rahmen ihrer Mitarbeit in den kommenden Monaten wertvolle Einblicke in das Unternehmen und dessen Geschäftsbereiche erhalten und so vielfältige praktische Erfahrungen sammeln werden.</p><p><span>Die Ausbildung junger Nachwuchskräfte ist bei Würth seit jeher wichtiger Bestandteil der Unternehmenskultur, die bereits in den ersten Tagen und Wochen für die neuen Auszubildenden erlebbar gemacht wird. In der Einführungswoche legt Würth deshalb neben ersten Seminarbausteinen und Produktschulungen viel Wert auf Teambuilding-Aktivitäten und das gegenseitige Kennenlernen. „Würth ist ein Familienunternehmen. Es ist uns daher ein großes Anliegen, den neuen Auszubildenden diese besondere Kultur von Beginn an nahe zu bringen und sie in ihrer ganzheitlichen Entwicklung zu begleiten“, so Marius Helmer, Ausbildungsleiter der Adolf Würth GmbH & Co. KG.</span></p><p><span><strong>Ausbildung bei Würth</strong></span></p><p>Würth versteht die Nachwuchsförderung als grundlegende zukunftsgerichtete Aufgabe und betreibt daher eine intensive und umfangreiche Ausbildungsarbeit. Neben dem Erwerb fachlicher Fertigkeiten und Kenntnisse kommt der Förderung der sozialen Kompetenzen und der Persönlichkeitsentwicklung im Rahmen der Ausbildung bei Würth ein großer Stellenwert zu. Bausteine wie die Mitreise im Außendienst, die internationale Horizonterweiterung durch Praktika in europäischen Würth Gesellschaften sowie die Mitarbeit in Sozialeinrichtungen sind bei der Adolf Würth GmbH & Co. KG fest im Ausbildungsplan verankert. Darüber hinaus bietet Würth auch nach dem Abschluss der Ausbildung verschiedene Programme zur berufsbegleitenden akademischen Weiterbildung an. So können junge Talente ihre Karriere vorantreiben und sich kontinuierlich weiterentwickeln. Würth ist also nicht nur ein Arbeitgeber, der auf eine fundierte Ausbildung setzt, sondern auch ein Unternehmen, das junge Menschen dabei unterstützt, ihre Ziele zu erreichen und erfolgreich in die Zukunft zu starten.</p><p><span><strong>Über die Würth-Gruppe</strong></span></p><p><span>Die Würth-Gruppe ist Weltmarktführer in der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Montage- und Befestigungsmaterial. Darüber hinaus sind Handels- und Produktionsunternehmen, die sogenannten Allied Companies, in angrenzenden Geschäftsfeldern aktiv, wie etwa im Elektrogroßhandel, in den Bereichen Elektronik sowie Finanzdienstleistungen. In 80 Ländern beschäftigt der Konzern aktuell weltweit mehr als 88.000 Mitarbeitende in über 400 Gesellschaften mit über 2.700 Niederlassungen. Der Konzern erzielte im Geschäftsjahr 2023 einen Umsatz von 20,4 Milliarden Euro. Mit über 8.000 Mitarbeitenden ist die Adolf Würth GmbH & Co. KG in Künzelsau größtes Einzelunternehmen der Würth-Gruppe.</span></p>]]></description><category><![CDATA[Unternehmen,News]]></category>
            <pubDate>Mon, 02 Sep 2024 13:19:47 +0200</pubDate>
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                        <title>Geballte Ingenieurskunst auf dem Hockenheimring: Würth unterstützt Konstruktionswettbewerb „Formula Student Germany“</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/geballte-ingenieurskunst-auf-dem-hockenheimring-wuerth-unterstuetzt-konstruktionswettbewerb-formula-student-germany/</link>
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August am Hockenheimring statt und stellte in der diesjährigen Ausgabe Fahrzeuge mit rein elektrischem Antrieb und autonomen Fahrfunktionen in den Mittelpunkt.&nbsp;</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Als <span>Weltmarktführer in der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Montage- und Befestigungsmaterial stand Würth den Nachwuchsingenieuren mit einem vorbereitenden Intensivkurs sowie technischem Knowhow zur Seite und stellte den Rennteams in der letzten Wettbewerbsphase wichtige Verbrauchs- und Ersatzteile sowie Werkzeuge zur Verfügung. Darüber hinaus fanden </span>die Studierenden am gemeinsamen Stand der beiden Unternehmen einen Maschinen-Verleih sowie Lötplätze und Schweißtische vor. Die „Formula Student Germany“ ist für die Würth-Gruppe ein wichtiger Kontaktpunkt mit den Ingenieuren von morgen, um Nachwuchskräfte frühzeitig zu erreichen und an die Unternehmen zu binden.</p><p><span>Die Adolf Würth GmbH & Co. </span>KG beteiligte sich im Rahmen eines Sponsorings am studentischen Konstruktionswettbewerb und wird dieses auch im kommenden Jahr fortführen. Darüber hinaus stand die Würth Elektronik eiSos GmbH & Co. KG als langjähriger Begleiter der „Formula Student Germany“ mit nahezu allen deutschen Teams bereits während des gesamten Entwicklungsprozesses der einzelnen Fahrzeuge in engem Austausch. Dadurch profitierten die Studierenden von einem kontinuierlichen Wissenstransfer mit den Fachkräften aus der Elektronikindustrie.</p><p><span>In 84 Konstruktionsteams tüftelten mehr als 2.800 Studierende aus 20 Nationen zum ersten Mal an rein elektrobetriebenen Rennwagen. Eine internationale Fachjury aus Industrievertretern – auch mit Beteiligung der Adolf Würth GmbH & Co. KG – bewertete sowohl das theoretische Konzept hinsichtlich Performance, Nachhaltigkeit und Innovation wie auch die praktischen Leistungstests der einzelnen Rennautos auf der berühmten Strecke. „Als Juroren erleben wir hautnah mit, wie die Studierenden im Verlauf eines Jahres ihre Praxiskenntnisse in riesigen Schritten ausbauen. Die unterschiedlichen Ausgangsvoraussetzungen wie auch Herangehensweisen und Ergebnisse der Teams sind wirklich beeindruckend. Dieser Tüftlergeist ist einmalig“, so Jonas Fuchs, Juror und Mitarbeiter in der Forschung & Entwicklung der Adolf Würth GmbH & Co. KG.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2614/cbd096b8-6e56-4dd7-9eab-b9e2b7be1b2a/1920_20240817-13-49-34-2963-haindl.jpg?10000"><p>Zudem erhielten die Nachwuchsingenieure spannende Einblicke in die Berufswelt von Würth und konnten mit Mitarbeitenden aus dem Forschungs- und Entwicklungsbereich in den fachlichen Austausch gehen. „Was uns mit den Rennteams der ‚Formula Student Germany‘ verbindet? Die Lust auf Innovation und das kontinuierliche Hinterfragen des Status Quo. Diese Neugierde treibt uns jeden Tag aufs Neue an, zum Beispiel im Reinhold Würth Innovationszentrum Curio<sup>®</sup>. Hier bieten wir jungen Nachwuchskräften, insbesondere in den Bereichen Elektronik und Mechatronik, interessante Karrieremöglichkeiten an“, fasste Dr. Heiko Rosskamp, Leiter Produktmanagement und Entwicklung bei der Adolf Würth GmbH & Co. KG, das Engagement zusammen.</p><p>„Die talentierten Studierenden haben auch in diesem Jahr wieder herausragende Leistungen gezeigt. Wir konnten zahlreiche Weiterentwicklungen der jungen Ingenieure durch unseren Support und unsere Bauelemente unterstützen“, ergänzte Alexander Gerfer, CTO der Würth Elektronik eiSos Gruppe. „Solche Wettbewerbe können eine Quelle für bahnbrechende Innovationen sein, die das Potenzial haben, die Zukunft unserer Branche maßgeblich zu gestalten.“</p><p><span><strong>Über die Würth-Gruppe</strong></span></p><p><span>Die Würth-Gruppe ist Weltmarktführer in der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Montage- und Befestigungsmaterial. Darüber hinaus sind Handels- und Produktionsunternehmen, die sogenannten Allied Companies, in angrenzenden Geschäftsfeldern aktiv, wie etwa im Elektrogroßhandel, in den Bereichen Elektronik sowie Finanzdienstleistungen. In 80 Ländern beschäftigt der Konzern aktuell weltweit mehr als 88.000 Mitarbeitende in über 400 Gesellschaften mit über 2.700 Niederlassungen. Der Konzern erzielte im Geschäftsjahr 2023 einen Umsatz von 20,4 Milliarden Euro. Mit über 8.000 Mitarbeitenden ist die Adolf Würth GmbH & Co. KG in Künzelsau größtes Einzelunternehmen der Würth-Gruppe.</span></p><p><span><strong>Über die Würth Elektronik eiSos Gruppe</strong></span></p><p><span>Die Würth Elektronik eiSos Gruppe ist Hersteller elektronischer und elektromechanischer Bauelemente für die Elektronikindustrie und Technologie-Enabler für zukunftsweisende Elektroniklösungen. Würth Elektronik eiSos ist einer der größten europäischen Hersteller von passiven Bauteilen und in 50 Ländern aktiv. Fertigungsstandorte in Europa, Asien und Nordamerika versorgen die weltweit wachsende Kundenzahl.</span></p><p><span>Das Produktprogramm umfasst EMV-Komponenten, Induktivitäten, Übertrager, HF-Bauteile, Varistoren, Kondensatoren, Widerstände, Quarze, Oszillatoren, Power Module, Wireless Power Transfer, LEDs, Sensoren, Funkmodule, Steckverbinder, Stromversorgungselemente, Schalter, Taster, Verbindungstechnik, Sicherungshalter sowie Lösungen zur drahtlosen Datenübertragung.</span></p><p><span>Die Verfügbarkeit ab Lager aller Katalogbauteile ohne Mindestbestellmenge, kostenlose Muster und umfangreicher Support durch technische Vertriebsmitarbeitende und Auswahltools prägen die einzigartige Service-Orientierung des Unternehmens.</span></p><p><span>Würth Elektronik ist Teil der Würth-Gruppe, dem Weltmarktführer in der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Montage- und Befestigungsmaterial, und beschäftigt 7.900 Mitarbeitende. Im Jahr 2023 erwirtschaftete die Würth Elektronik Gruppe einen Umsatz von 1,24 Milliarden Euro.</span></p><p><span>Würth Elektronik: more than you expect!</span></p>]]></description><category><![CDATA[Unternehmen,News]]></category>
            <pubDate>Tue, 20 Aug 2024 13:50:36 +0200</pubDate>
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                        <title>Würth-Gruppe mit erstem Halbjahr 2024 zufrieden</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/wuerth-gruppe-mit-erstem-halbjahr-2024-zufrieden/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/wuerth-gruppe-mit-erstem-halbjahr-2024-zufrieden/</guid><pp:caseid>651701</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span style="background-color:white;">Die Würth-Gruppe, Weltmarktführer in der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Montage- und Befestigungsmaterial, verzeichnet im ersten Halbjahr 2024 einen Umsatz von 10,2 Milliarden Euro. Das entspricht einem Minus von 3,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Währungsb</span><span>ereinigt sind es -2,6 Prozent.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span style="background-color:white;">Der Konzern hat in den vergangenen zwölf Monaten über 300 Arbeitsplätze im Bereich Digitalisierung und IT geschaffen. </span>Aktuell zählt die Würth-Gruppe weltweit 88.616 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, davon 44.437 im Vertrieb. Durch Akquisitionen sind rund 1.200 Mitarbeit<span style="background-color:white;">ende hinzugekommen.</span></p><p style="text-align:justify;"><span style="background-color:white;">Der Umsatz der deutschen Gesellschaften der Würth-Gruppe liegt bei 4,0 Milliarden Euro, im Vergleichszeitraum des Vorjahres waren es noch 4,2 Milliarden Euro. Die Gesellschaften im Ausland verzeichnen einen leichten Umsatzrückgang von 1,8 Prozent gegenüber demselben Zeitraum im Vorjahr. Eine positive Entwicklung innerhalb des Kerngeschäfts von Würth konnte die Division Auto mit einem Wachstum von 4,2 Prozent erzielen. Innerhalb der Allied Companies entwickelt sich der Bereich Chemie (+6,6 Prozent) positiv. Mit der Zustimmung der Europäischen Kommission konnte der Erwerb von 80 Prozent der Anteile an der IDG01 S.p.A., dem führenden Elektrogroßhändler im Piemont mit Sitz in Turin, am 1. Juli 2024 vollzogen werden. Dies festigt die Position des Elektrogroßhandels zusätzlich und ermöglicht weiteres Wachstum in Italien. Das Unternehmen beschäftigt 580 Mitarbeitende in 41 Niederlassungen und erzielte im Jahr 2023 einen Umsatz von 285 </span>Millionen Euro.</p><p style="text-align:justify;">Bedingt durch den<span style="background-color:white;"> Umsatzrückgang der Würth-Gruppe liegt das Betriebsergebnis mit 525 Millionen Euro unter dem Vorjahreszeitraum (2023: 680 Millionen Euro). Die Würth-Gruppe ist weiterhin finanziell solide aufgestellt. Im Juni 2024 bestätigte S&P Global Ratings erneut das Rating der Würth-Gruppe mit A/outlook stable.</span></p><p style="text-align:justify;">Nach Einschätzung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) erholt sich die deutsche Konjunktur langsam: Für das Jahr 2024 heben die Experten ihre Prognose für das Wirtschaftswachstum auf 0,3 Prozent an und stellen für 2025 ein Wachstum von 1,3 Prozent in Aussicht. Die Weltwirtschaft ist in den ersten sechs Monaten moderat gewachsen, der Welthandel hat leicht zugelegt. Das Institut für Weltwirtschaft (IfW) Kiel erwartet bis Jahresende ein mäßiges weltwirtschaftliches Wachstum. Impulse kommen vor allem aus Europa, wo aufgrund wieder steigender Reallöhne der private Konsum anzieht.</p><p style="text-align:justify;">&nbsp;</p><p style="text-align:justify;">Sofern die gesamtwirtschaftliche und geopolitische Situation stabil bleibt, geht der Konzern in diesem Jahr von einem vergleichbaren Umsatzniveau wie 2023 sowie einem Rückgang beim Betriebsergebnis aus.</p><p style="text-align:justify;"><span>Soziales Engagement gehört auch in schwierigen Zeiten zu Würth. Denn als Familienunternehmen sieht sich Würth in der Pflicht, sich für das Wohlergehen anderer zu engagieren und der Verpflichtung des Eigentums nachzukommen. Zum siebten Mal unterstützte die Würth-Gruppe im Rahmen einer weltweiten Aktion das UN-Kinderhilfswerk UNICEF und spendete 405.000 Euro zugunsten eines Hilfsprogramms, das Kindern im Sudan sichere Lernräume und Zukunftschancen bietet. Anlass zur Spende war die RW WORKOUT-Woche, die seit 34 Jahren ein fester Bestandteil der Zusammenarbeit zwischen Innen- und Außendienst in den Gesellschaften der Würth-Gruppe ist.&nbsp;</span></p><h5><span>Die Bilanzpressekonferenz der Würth-Gruppe findet am Mittwoch, 7. Mai 2025, statt.</span></h5><p style="text-align:justify;"><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:left;"><strong>Über die Würth-Gruppe</strong></span></span><br><span>Die Würth-Gruppe ist Weltmarktführer in der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Montage- und Befestigungsmaterial. Darüber hinaus sind Handels- und Produktionsunternehmen, die sogenannten Allied Companies, in angrenzenden Geschäftsfeldern aktiv, wie etwa im Elektrogroßhandel, in den Bereichen Elektronik sowie Finanzdienstleistungen. In 80 Ländern beschäftigt der Konzern aktuell weltweit mehr als 88.000 Mitarbeitende in über 400 Gesellschaften mit über 2.700 Niederlassungen. Der Konzern erzielte im Geschäftsjahr 2023 einen Umsatz von 20,4 Milliarden Euro. Mit über 8.000 Mitarbeitenden ist die Adolf Würth GmbH & Co. KG in Künzelsau größtes Einzelunternehmen der Würth-Gruppe.</span></p>]]></description><pp:quotes><pp:quote>
                    <pp:quotename><![CDATA[Robert Friedmann, Sprecher der Konzernf&uuml;hrung der W&uuml;rth-Gruppe]]></pp:quotename>
                    <pp:quotetext><![CDATA[Unsere Umsatzentwicklung ist weiterhin stark von der konjunkturellen Situation beeinflusst, das ist insbesondere in den produzierenden Bereichen, die beispielsweise die Automobilindustrie beliefern, spürbar. Erfreulich hingegen ist, dass sich die Würth-Linie Handwerk stabil entwickelt – trotz eines sehr schwierigen Marktumfeldes. Der Wohnungsbau beklagt weiterhin den Auftragsmangel, dennoch zeigt der ifo Geschäftsklimaindex in diesem Bereich eine leichte Verbesserung im Juni&nbsp;von -52,3 auf -46,4 Punkte. Diese Entwicklung sowie die Senkung des Leitzinses im Juni 2024 sind kleine Signale, die eine leichte Verbesserung der Konjunktur in Aussicht stellen. Von einer kurzfristigen Entspannung können wir aktuell noch nicht ausgehen.Dennoch halten wir an unserer antizyklischen Strategie fest – also investieren, wenn andere zurückfahren. Wir bauen unsere Vertriebsaktivitäten über alle Kanäle wie Außendienst, Niederlassungen, E-Business hinweg weiter aus, investieren in den Bereich IT und treiben die Digitalisierung voran. Das Versprechen der Warenverfügbarkeit an unsere über vier Millionen Kunden weltweit hat oberste Priorität.]]></pp:quotetext>
                </pp:quote><pp:quote>
                    <pp:quotename><![CDATA[Robert Friedmann, Sprecher der Konzernf&uuml;hrung der W&uuml;rth-Gruppe]]></pp:quotename>
                    <pp:quotetext><![CDATA[Die Würth-Gruppe hat bereits in der Vergangenheit gezeigt, dass sie große Herausforderungen meistern kann. Wir sind regional breit aufgestellt und haben in unseren diversifizierten Geschäftsbereichen funktionierende Geschäftsmodelle, in die wir konsequent investieren. Wir halten trotz der schwierigen konjunkturellen Situation an unserer Strategie fest.]]></pp:quotetext>
                </pp:quote></pp:quotes><category><![CDATA[Unternehmen,News]]></category>
            <pubDate>Wed, 10 Jul 2024 18:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Akademie Würth gewinnt erneut den TOP CONSULTANT-Award für Beratungsangebot</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/akademie-wuerth-gewinnt-erneut-den-top-consultant-award-fuer-beratungsangebot/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/akademie-wuerth-gewinnt-erneut-den-top-consultant-award-fuer-beratungsangebot/</guid><pp:caseid>650958</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span><strong>Zum vierten Mal ist die Akademie Würth mit dem „TOP CONSULTANT“-Award für ihr ganzheitliches Beratungsangebot ausgezeichnet worden. Sie zählt damit zu den besten Beratern des Mittelstands in Deutschland. Bei der Preisverleihung im Rahmen des Deutschen Mittelstands Summits am Freitag, 28. Juni 2024, in Weimar nahm Christine Wolterstorf, Projektmanagerin bei der Akademie Würth, die Trophäe entgegen.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>„Dabei zu sein, war eine Ehre, dazu zu gehören erfüllt uns mit großem Stolz und bestärkt uns in unserem Bestreben, ein stets erstklassiges und zeitgemäßes Beratungs- und Weiterbildungsangebot zu bieten. Und dies ganz im Sinne der wichtigsten Werte unseres Unternehmens – Respekt, Dankbarkeit, Ehrlichkeit, Vertrauen, Fernhalten von Arroganz. Mein persönliches Dankeschön gilt unserem gesamten Team und unserem Leiter der Akademie, Thomas Mück. Mit seiner Vision und dem unermüdlichen Engagement der Kolleginnen und Kollegen dürfen wir zum vierten Mal den TOP CONSULTANT-Award in den Händen halten“, sagt Christine Wolterstorf.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der zum 14. Mal ausgetragene Beraterwettbewerb basiert auf einer wissenschaftlich fundierten Kundenbefragung, unabhängig durchgeführt durch die Wissenschaftliche Gesellschaft für Management und Beratung (WGMB). Referenzkunden gaben beispielsweise Auskunft, wie professionell die Unternehmensberater aufgetreten sind und wie zufriedenstellend die Beratungsleistungen waren. Entscheidend für eine Auszeichnung ist laut WGMB „eine kundengerechte, mittelstandsorientierte Beraterleistung“.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die Akademie Würth bietet seit über 30 Jahren umfassende Bildungsmöglichkeiten an. Zunächst zur internen Personalentwicklung der Adolf Würth GmbH & Co KG gedacht, entwickelte sich die Akademie Würth zu einem kompetenten Partner für Weiterbildung und Qualifikation von Mitarbeitenden der Würth-Gruppe sowie externen Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Das Portfolio der Akademie Würth umfasst mittlerweile über die Trainingsangebote hinaus Beratungsdienstleistungen, Entwicklungsprogramme, Inhouse-Trainings beim Kunden vor Ort, ein Programm speziell für Meisterschüler sowie berufsbegleitende Bachelor- und Master-Studiengänge in Kooperation mit renommierten Hochschulen.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Aktuell gestalten über 400 Experten, Trainer und Dozenten das vielfältige Bildungs- und Beratungsprogramm von über 700 Seminarthemen. Das Angebot an Online-Seminaren wird stetig ausgebaut.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Im vergangenen Jahr haben über 27.000 Menschen das Seminar- und Beratungsangebot genutzt. In über 80 Beratungsprojekten wurden Kunden aus allen Branchen von der Akademie Würth betreut. Dazu gehörten Themen wie die Organisationsentwicklung, Nachwuchskräfteentwicklung, Digitalisierung, der Fachkräftemangeln, Cybersecurity, Leanmanagement, Diversity, aber auch Arbeitsschutz sowie die Erstellung von Brand- und Rettungskonzepten.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span><strong>Über die Akademie Würth</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die Akademie Würth bietet ein ganzheitliches Weiterbildungskonzept sowohl für Beschäftigte der Würth-Gruppe als auch für Kunden und unternehmensfremde Interessenten. Das Portfolio der Akademie Würth besteht aus Trainings, Beratungsdienstleistungen sowie Entwicklungsmaßnahmen. Das Weiterbildungsprogramm umfasst Seminarthemen in den Themenfeldern Managementsysteme, Sprache & Kultur, Methoden & Fachwissen, Führung & Persönlichkeit, Prävention & Gesundheit sowie Technik & Praxis. Seminare zu aktuellen Themen wie Neues Arbeiten, Diversity und Nachhaltigkeit finden großen Zuspruch. Die Akademie Würth steht den Würth Mitarbeitern und Kunden mit einem ganzheitlichen Konzept als Dienstleister, Innovationstreiber und Lernbegleiter zur Verfügung.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Über den Beratervergleich TOP CONSULTANT</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Entscheidend für die Auszeichnung mit dem Qualitätssiegel TOP CONSULTANT ist eine kundengerechte, mittelstandsorientierte Beraterleistung. Das Teilnehmerfeld des seit 2010 von compamedia organisierten Wettbewerbs besteht größtenteils aus Management-, IT- und Personalberatern. Diese Unternehmen stellen sich der Untersuchung durch die wissenschaftliche Leitung des Wettbewerbs: Prof. Dr. Dietmar Fink, Professor für Unternehmensberatung an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, und Bianka Knoblach. Beide leiten die Wissenschaftliche Gesellschaft für Management und Beratung (WGMB) in Bonn. Mentor von TOP CONSULTANT ist Bundespräsident a. D. Christian Wulff. Medienpartner ist das manager magazin.</span></p>]]></description><category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
            <pubDate>Tue, 02 Jul 2024 14:45:54 +0200</pubDate>
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                        <title>Die Würth-Gruppe spendet 405.000 Euro an UNICEF</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/die-wuerth-gruppe-spendet-405000-euro-an-unicef/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/die-wuerth-gruppe-spendet-405000-euro-an-unicef/</guid><pp:caseid>636418</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Erneut unterstützte die Würth-Gruppe im Rahmen einer weltweiten Aktionswoche das UN-Kinderhilfswerk UNICEF und spendete zugunsten eines Hilfsprogrammes, das Kindern im Sudan sichere Lernräume und Zukunftschancen bietet.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span><strong>Spende als Ergebnis einer weltweiten Aktionswoche</strong></span><br><span>Bereits zum siebten Mal überreichte Würth am 14. Juni 2024 in Berlin einen Spendenscheck an UNICEF. Anlass zur Spende war die RW WORKOUT-Woche, eine weltweite Verkaufsaktion des Unternehmens, bei der Innen- und Außendienst zusammenarbeiten und in diesem Jahr insgesamt eine Spendensumme von 405.000 Euro gesammelt haben.</span></p><p><span>„Weltweit können Millionen von Kindern nicht zur Schule gehen. Mit der Spende für sichere Lernräume im Sudan wollen wir Kindern inmitten der schweren Bildungskrise wieder Zugang zu Bildung ermöglichen, damit sie nicht nur zur Schule gehen können, sondern trotz der schwierigen Umstände Kind sein können“, so Bettina Würth, Vorsitzende des Beirats der Würth-Gruppe und Mitglied des Vorstands von UNICEF Deutschland, zum Engagement des Unternehmens.</span></p><p><span><strong>Sudan – Sichere Lernräume für Kinder</strong></span><br><span>Die Spende wird in das UNICEF-Hilfsprogramm „Sudan: Sichere Lernräume für Kinder inmitten des brutalen Konflikts“ fließen. Bereits vor dem Ausbruch des anhaltenden bewaffneten Konflikts im Sudan waren rund 8,5 Millionen Kinder auf humanitäre Hilfe angewiesen. Heute ist das Land Brennpunkt einer der weltweit größten Vertreibungs- und Bildungskrisen: Etwa 14 Millionen Kinder benötigen humanitäre Hilfe, und aufgrund der Schließung von 18.000 Schulen in den Konfliktgebieten können 19 Millionen Kinder keine Schulen mehr besuchen. Neben fehlender Bildung sind die Kinder erhöhten Risiken wie der Rekrutierung durch bewaffnete Gruppen sowie sexueller Gewalt ausgesetzt.</span></p><p><span>Mithilfe der Spende werden sichere Lernräume eingerichtet, welche den Kindern und Jugendlichen Zugang zu Schutz, soziale Kontakte und Lernmöglichkeiten bieten. UNICEF stattet die Lernräume mit Lehrmaterialien und Spielsachen aus und kümmert sich um die psychologische sowie psychosoziale Unterstützung der Kinder. Sollten Schulbesuche aufgrund der Sicherheitslage nicht möglich sein, erhalten Kinder zu Hause digitale Lernangebote und psychosoziale Unterstützung auf solarbetriebenen Tablets . Darüber hinaus unterstützt UNICEF auch Familienmitglieder über die Einrichtungen, indem sie Zugang zu Wasser und Gesundheitsversorgung erhalten.</span></p><p><span>Georg Graf Waldersee, Vorstandsvorsitzender UNICEF Deutschland, sagt: „Bereits im siebten Jahr haben nun zahlreiche engagierte Mitarbeitende der Würth-Gruppe im Rahmen der Aktionswoche außergewöhnliches Engagement gezeigt und damit einen bedeutsamen Beitrag für die UNICEF-Arbeit für Kinder in Not geleistet. Für diese wiederholte Unterstützung bedanken wir uns aufrichtig! Die derzeitige humanitäre Lage im Sudan ist dramatisch, der bewaffnete Konflikt hat Millionen Kinder und Familien in große Not gebracht. In einer solchen Situation ist es wichtig, den Kindern geschützte, sichere Räume zu bieten und ihnen zu ermöglichen, weiter zu lernen, zu spielen und sich mit anderen auszutauschen. Denn das hilft ihnen, das Erlebte besser zu verarbeiten und Mut zu fassen.“</span></p><p><span><strong>Über die RW WORKOUT-Woche</strong></span></p><p><span>Die RW WORKOUT-Woche ist inzwischen seit 34 Jahren ein fester Bestandteil der Zusammenarbeit zwischen Innen- und Außendienst in den Gesellschaften der Würth-Gruppe. Bei dieser Mitreiseaktion begleitet der Innendienst den Außendienst bei seinen täglichen Kundenbesuchen. Das fördert nicht nur die Zusammenarbeit, sondern sorgt auch dafür, dass Außendienst und Kunden Verbesserungsvorschläge und Ideen im persönlichen Gespräch an den Innendienst weitergeben können. Insgesamt wurden innerhalb der RW WORKOUT-Woche 2024 weltweit über 10.300 Mitreisen realisiert.</span></p><p><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:left;"><strong>Über die Würth-Gruppe</strong></span></span><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:left;">Die Würth-Gruppe ist Weltmarktführer in der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Montage- und Befestigungsmaterial. Darüber hinaus sind Handels- und Produktionsunternehmen, die sogenannten Allied Companies, in angrenzenden Geschäftsfeldern aktiv, wie etwa im Elektrogroßhandel, in den Bereichen Elektronik sowie Finanzdienstleistungen. In 80 Ländern beschäftigt der Konzern aktuell weltweit mehr als 87.000 Mitarbeitende in über 400 Gesellschaften mit über 2.700 Niederlassungen. Der Konzern erzielte im Geschäftsjahr 2023 einen Umsatz von 20,4 Milliarden Euro. Mit über 7.900 Mitarbeitenden ist die Adolf Würth GmbH & Co. KG in Künzelsau größtes Einzelunternehmen der Würth-Gruppe.</span></span></p>]]></description><category><![CDATA[Unternehmen,News]]></category>
            <pubDate>Mon, 17 Jun 2024 13:25:40 +0200</pubDate>
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                        <title>Würth-Gruppe mit erneutem Rekordumsatz</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/wuerth-gruppe-mit-erneutem-rekordumsatz/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/wuerth-gruppe-mit-erneutem-rekordumsatz/</guid><pp:caseid>631414</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span style="background-color:white;"><strong>Die Würth-Gruppe, Weltmarktführer in der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Montage- und Befestigungsmaterial, hat </strong><span><strong>das Geschäftsjahr 2023 trotz einer Vielzahl an wirtschaftlichen und politischen Herausforderungen </strong></span><strong>erfolgreich</strong><span><strong> abgeschlossen. </strong></span><strong>Der Umsatz liegt m</strong><span><strong>it 20,4 Milliarden Euro über dem Vorjahr (2022: 19,9 Milliarden Euro). Dies entspricht einem Plus von </strong></span><strong>2,3 Prozent, währungsbereinigt 3,5 Prozent. Der leichte Rückgang im Betriebsergebnis auf 1,5 Milliarden Euro (</strong><span><strong>2022: 1,6 Milliarden Euro) ist unter anderem auf inflationsgetriebene Kostensteigerungen zurückzuführen, die nicht in vollem Umfang weitergegeben werden konnten.</strong></span></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<ul><li><span><strong>Umsatz erstmals über 20 Milliarden Euro</strong></span></li><li><span><strong>Betriebsergebnis bei 1,5 Milliarden Euro</strong></span></li><li><span><strong>Umsatzanteil E-Business steigt</strong></span></li><li><span><strong>Intelligentes Baustellenmanagement als Antwort auf Fachkräftemangel</strong></span></li></ul><p style="text-align:justify;"><span style="background-color:white;">Entscheidend ist, Lösungen auf aktuelle Anforderungen wie für nachhaltiges Bauen anbieten zu können. Ein Beispiel: E-Autos wiegen ein Drittel mehr als Verbrenner. Mit dem Verstärkungssystem Relast<sup>®</sup> von Würth kann die Traglast von bestehenden Parkhäusern nachträglich verstärkt werden. Das bedeutet: kein Abriss und Neubau. Mit diesem antizyklischen Vorgehen hat die Würth-Gruppe bereits die Corona-Krise gut gemeistert. Wir haben in Lieferfähigkeit und Service investiert.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Innovation bei Würth heißt: die Herausforderungen unserer Kunden verstehen</strong></span></p><p style="text-align:justify;">Die Forschungs- und Entwicklungsarbeit von Würth beschäftigt sich mit neuen Fragestellungen wie dem nachhaltigen Bauen, neuen Technologien wie Künstliche Intelligenz oder Internet of Things (IoT) für mehr Effizienz auf der Baustelle und natürlich mit der Weiterentwicklung des Kerngeschäfts. Jährlich werden Millionen von Kunststoff-Allzweckdübeln im Handwerk verarbeitet. „Unsere Vision war, einen Dübel zu entwickeln, mit dem sich Montagevorgänge verkürzen und Kosten reduzieren lassen“, erklärt Heiko Rosskamp, Leiter Produktmanagement und Entwicklung bei der Adolf Würth GmbH & Co. KG. „Das ist uns mit SHARK<span><sup>®</sup></span> TWIST gelungen. Dieser Dübel hält in nahezu jedem gängigen Baustoff.“</p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span><strong>Baustellenmanagement vorausgedacht</strong></span></p><p style="text-align:justify;">Das Handwerk steht vor enormen Herausforderungen. Im Fachkräftereport 2023/2024 berichtet die Deutsche Industrie- und Handelskammer, dass in der Bauwirtschaft mehr als jedes zweite Unternehmen offene Stellen nicht besetzen kann. Hinzu kommen Kostensteigerungen bei Energie, neue Anforderungen zum nachhaltigen Bauen sowie eine herausfordernde innerstädtische Verkehrsinfrastruktur.</p><p style="text-align:justify;">„Ein großer Hebel für deutliche Kostensenkung und mehr Effizienz auf der Baustelle ist die modulare Vorfertigung, die Würth im Bereich der technischen Gebäudeausrüstung (TGA) anbietet“, sagt Rosskamp. Auf diesen Modulen sind alle Rohrleitungssysteme für Heizung und Lüftung von Würth vormontiert. „Auf der Großbaustelle im FOUR Quartier in Frankfurt am Main konnten so 558.000 Einzelteile auf 3.500 Baugruppen reduziert werden, was die Bauzeit deutlich verkürzt hat.“</p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span><strong>Vernetzte Technologie: Würth macht Kunden sein Anwendungswissen verfügbar</strong></span></p><p style="text-align:justify;">Im Innovationszentrum Curio werden bereits heute IoT-fähige Powertools entwickelt. Elektrowerkzeuge, die mit Sensoren, Funktechnologien und Software ausgestattet sind, werden über eine Cloudlösung vernetzt und können auf das Anwendungswissen von Würth zugreifen. Über das IoT-Modul im Akku der Maschine können die Kunden relevante Bearbeitungsdaten aus der Cloud direkt auf ihr Elektrowerkzeug übertragen. Für Würth Kunden bedeutet dies in Zeiten von Fachkräftemangel und steigenden Nachweispflichten eine immense Effizienzsteigerung.</p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span style="background-color:white;"><strong>Deutschland als wichtigster Einzelmarkt</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span style="background-color:white;">Mit einem Umsatzanteil von über 40 Prozent ist Deutschland der wichtigste Einzelmarkt der Würth-Gruppe. Die deutschen Gesellschaften erzielten im Geschäftsjahr 2023 ein Umsatzplus von 5,6 Prozent – vor dem Hintergrund des gesunkenen Bruttoinlandsprodukts ist dies eine positive Entwicklung. Die Adolf Würth GmbH & Co. KG, Keimzelle und größte Einzelgesellschaft des Konzerns, legte <span>um 6,1 Prozent</span> zu<span>.</span></span><span> </span><span style="background-color:white;">Im Ausland wuchs die Würth-Gruppe im <span>Vergleich zum Vorjahr leicht um 0,2 Prozent.</span></span></p><p style="text-align:justify;"><span style="background-color:white;">Innerhalb des Kerngeschäfts von Würth entwickelten sich die Divisionen Auto (+ 8,7 Prozent) und Metall (+ 5,7 Prozent) positiv. Bei den Allied Companies wuchs der Bereich Chemie um 8,9 Prozent. Mit einer Steigerung von 9,9 Prozent weist der<span> Geschäftsbereich Elektrogroßhandel das größte Wachstum </span>aus. Dieses wurde positiv verstärkt durch die </span><span>zunehmende Nachfrage nach Photovoltaikanlagen, Wärmepumpen und Ladesäulen für Elektroautos. Mit dem Zukauf dreier Unternehmen, IDG01 S.p.A. (Turin, Italien, der Vollzug unterliegt noch der Zustimmung der Kartellbehörden), TIM S.A. (Breslau, Polen) und Johannes Kraft GmbH </span><span style="background-color:white;">(Stuttgart-Vaihingen), festigt sich die Position dieser Geschäftseinheit weiter – für 2024 ist für diesen Geschäftsbereich ein Umsatz von über 4 Milliarden Euro geplant.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span style="background-color:white;"><strong>E-Business verzeichnet Umsatzplus von 10,4 Prozent</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span style="background-color:white;">Mit einem Umsatz von 4,6 Milliarden Euro und einem Plus von 10,4 Prozent setzte der Bereich E-Business im Geschäftsjahr 2023 seine positive Entwicklung </span><span>fort. Damit steigt der Anteil am Gesamtumsatz der Würth-Gruppe auf 22,4 Prozent. Besonders hervorzuheben ist die Würth-App mit einem Umsatzwachstum von 17,4 Prozent. Die App ist im Rahmen des Multi-Kanal-Vertriebs ein wichtiges Standbein des E-Business, um </span><span style="background-color:white;">Würth Kunden die Warenbeschaffung zu erleichtern.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span style="background-color:white;"><strong>Über 1.400 neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span style="background-color:white;">Die Würth-Gruppe hat im Geschäftsjahr 2023 insgesamt 1.410 neue Beschäftigte hinzugewonnen. Aktuell arbeiten im Konzern 87.047 Personen, davon 43.967 im Vertrieb. In Deutschland beschäftigt das Unternehmen 27.128 Mitarbeitende.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span style="background-color:white;"><strong>Eigenkapital schafft Stabilität</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span style="background-color:white;">Besonders in herausfordernden Zeiten gibt eine hohe Eigenmittel-Finanzierung Sicherheit. So hat sich im Geschäftsjahr 2023 das Eigenkapital der Würth-Gruppe auf 8.761 Millionen Euro erhöht. Das entspricht einem Zuwachs von 10,7 Prozent. Die Eigenkapitalquote stieg auf 48,7 Prozent (2022: 46,0 Prozent). Die Ratingagentur S&P Global bestätigte 2023 das Rating der Würth-Gruppe mit A/outlook stable.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span style="background-color:white;"><strong>Fokus auf zweitem Halbjahr</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span style="background-color:white;">Die Konjunkturprognosen für Deutschland wurden in den ersten Monaten des Jahres bereits deutlich reduziert: Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) sagt nur noch ein Plus von 0,2 Prozent Wachstum in diesem Jahr voraus. Dennoch gibt es auch positive Meldungen: Die Inflation geht seit Anfang des Jahres zurück. Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, lag die Rate im April 2024 bei 2,2 Prozent, im Vergleich zu 2,5 Prozent im Februar 2024. Aufgrund dessen rechnen die Kapitalmärkte in den nächsten Wochen mit ersten Zinssenkungen der Europäischen Zentralbank (EZB).</span></p><p style="text-align:justify;"><span>„Wir gehen aktuell davon aus, dass sich die gesamtwirtschaftliche Situation im zweiten Halbjahr 2024 aufhellt. </span>Zuversichtlich stimmt uns auch, dass es uns in den ersten vier Monaten 2024 gelungen ist, 110.000 zusätzliche Kunden zu gewinnen. Das ist ein Indikator dafür, dass wir trotz schwieriger Rahmenbedingungen Marktanteile gewinnen. <span style="background-color:white;">Die über 4,3 Millionen Kunden aus den unterschiedlichsten Regionen und Geschäftsbereichen machen die Würth-Gruppe robust gegenüber lokalen oder branchenspezifischen Konjunkturzyklen. </span><span>Für das Gesamtjahr 2024 erwarten wir daher einen Umsatz auf Vorjahresniveau bei leicht rückläufiger Entwicklung des Betriebsergebnisses. Unter der Voraussetzung einer Erholung der Konjunktur hält der Konzern am geplanten Stellenaufbau in Vertrieb und IT sowie im Bereich Forschung und Entwicklung fest“, so Friedmann.</span></p><p style="text-align:justify;"><strong>Alle Inhalte finden Sie auch in unserem Online-Geschäftsbericht unter </strong><a href="https://www.wuerth.com/gb2023" target="_blank"><strong>www.wuerth.com/gb2023</strong></a><strong>.&nbsp;</strong></p><p><span style="background-color:white;"><strong>Über die Würth-Gruppe</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die Würth-Gruppe ist Weltmarktführer in der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Montage- und Befestigungsmaterial. Darüber hinaus sind Handels- und Produktionsunternehmen, die sogenannten Allied Companies, in angrenzenden Geschäftsfeldern aktiv, wie etwa im Elektrogroßhandel, in den Bereichen Elektronik sowie Finanzdienstleistungen. In 80 Ländern beschäftigt der Konzern aktuell weltweit mehr als 87.000 Mitarbeitende in über 400 Gesellschaften mit über 2.700 Niederlassungen. Der Konzern erzielte im Geschäftsjahr 2023 einen Umsatz von 20,4 Milliarden Euro. Mit über 7.900 Mitarbeitenden ist die Adolf Würth GmbH & Co. KG in Künzelsau größtes Einzelunternehmen der Würth-Gruppe.</span></p>]]></description><pp:quotes><pp:quote>
                    <pp:quotename><![CDATA[Robert Friedmann, Sprecher der Konzernf&uuml;hrung der W&uuml;rth-Gruppe]]></pp:quotename>
                    <pp:quotetext><![CDATA[„Aktuell spüren wir den konjunkturellen Gegenwind, gehen jedoch davon aus, dass im dritten Quartal 2024 die Talsohle durchschritten ist. Deshalb ändern wir unsere Strategie nicht, sondern agieren weiterhin antizyklisch: Wir halten an unseren Mitarbeitenden fest und investieren weiter in Forschung und Entwicklung.“]]></pp:quotetext>
                </pp:quote><pp:quote>
                    <pp:quotename><![CDATA[Robert Friedmann, Sprecher der Konzernf&uuml;hrung der W&uuml;rth-Gruppe]]></pp:quotename>
                    <pp:quotetext><![CDATA[„Stabilität schafft die Präsenz der Würth-Gruppe in den unterschiedlichsten Branchen und Regionen, unser starker Vertrieb über verschiedene Kanäle sowie das Vertrauen unserer über vier Millionen Kunden weltweit.“]]></pp:quotetext>
                </pp:quote></pp:quotes><category><![CDATA[Unternehmen,News]]></category>
            <pubDate>Tue, 14 May 2024 12:09:35 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2614/3b59a933-3bc2-45d7-873b-71f97e012a2a/500_wuumlrthbilanz1.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2614/3b59a933-3bc2-45d7-873b-71f97e012a2a/wuumlrthbilanz1.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Robert Friedmann, Sprecher der Konzernf&amp;uuml;hrung der W&amp;uuml;rth-Gruppe, bei der Bilanzpressekonferenz der W&amp;uuml;rth-Gruppe 2024.]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[&amp;copy; W&amp;uuml;rth]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Würth erneut als „Ausgezeichneter Ausbildungsbetrieb“ durch IHK zertifiziert</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/wuerth-erneut-als-ausgezeichneter-ausbildungsbetrieb-durch-ihk-zertifiziert/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/wuerth-erneut-als-ausgezeichneter-ausbildungsbetrieb-durch-ihk-zertifiziert/</guid><pp:caseid>631070</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>Die Adolf Würth GmbH & Co. KG hat im Rahmen der Initiative „Dualis“ erneut das Zertifikat „Ausgezeichneter Ausbildungsbetrieb“ der Industrie- und Handelskammer (IHK) Heilbronn-Franken erhalten und damit das zweite Re-Audit in Folge erfolgreich bestanden. Seit nunmehr zehn Jahren bestätigt das Dualis-Siegel die hochwertige Ausbildungsarbeit von Würth: 2014 wurde das Zertifikat erstmals an Würth verliehen, gefolgt von einem Re-Audit im Jahr 2017.</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Unabhängige externe Auditoren analysieren und bewerten dabei die Ausbildungsqualität anhand eines Kriterienkatalogs entlang des gesamten Ausbildungsprozesses – das heißt von der Gewinnung potenzieller Bewerbenden bis hin zur Übernahme der Nachwuchskräfte. Im Zuge der erneuten Re-Zertifizierung stellte die IHK Heilbronn-Franken auch in diesem Jahr das weiterhin überdurchschnittlich hohe Ausbildungsniveau der Adolf Würth GmbH & Co. KG fest. Zudem hoben die Prüfenden die Leidenschaft und Ideenvielfalt des Ausbildungsteams sowie dessen Identifikation mit dem Unternehmen hervor. Die erfolgreiche Umsetzung von Anmerkungen aus dem ersten Re-Audit 2017 wurde ebenfalls honoriert.</p><p>Lisa Feuchtenbeiner, Projektkoordinatorin Dualis der IHK Heilbronn-Franken, und Claudia Schwarz, Ausbildungsberaterin der IHK Heilbronn-Franken, überreichten das Siegel zur erneuten Re-Zertifizierung an Tamara Molitor, Leiterin Personalentwicklung der Adolf Würth GmbH & Co. KG. „Dass wir in zehn Jahren bereits zum dritten Mal das Dualis-Siegel als ‚Ausgezeichneter Ausbildungsbetrieb‘ erhalten, zeigt wie viel Würth an einer qualitativ hochwertigen und nachhaltigen Ausbildung junger Nachwuchskräfte liegt. Denn damit legen wir einen wichtigen Grundstein für eine erfolgreiche Zukunft – nicht nur für die Auszubildenden selbst, sondern auch für das Unternehmen“, freut sich Tamara Molitor.</p><p><span><strong>Ausbildung bei Würth</strong></span></p><p>Würth versteht die Nachwuchsförderung als grundlegende zukunftsgerichtete Aufgabe und betreibt daher eine intensive und umfangreiche Ausbildungsarbeit. Deutschlandweit beschäftigt die Würth-Gruppe derzeit über 1.150 Nachwuchskräfte. Zurzeit bietet allein die Adolf Würth GmbH & Co. KG, das Mutterunternehmen der Würth-Gruppe, 30 verschiedene Berufsbilder zur Ausbildung an: Zusätzlich zu den kaufmännischen, gewerblich-technischen, technischen und den Logistik-Berufen können Nachwuchskräfte Studiengänge an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Mosbach, Bad Mergentheim, Heilbronn, Lörrach, Ravensburg und Stuttgart absolvieren. Weitere Ausbildungsschwerpunkte in den deutschen Gesellschaften der Würth-Gruppe sind IT- und Gastronomieberufe.</p><p>Neben dem Erwerb fachlicher Fertigkeiten und Kenntnisse kommt der Förderung der sozialen Kompetenzen und der Persönlichkeitsentwicklung im Rahmen der Ausbildung bei Würth ein großer Stellenwert zu. Bausteine wie die Mitreise im Außendienst, die internationale Horizonterweiterung durch Praktika in europäischen Würth Gesellschaften sowie die Mitarbeit in Sozialeinrichtungen sind bei der Adolf Würth GmbH & Co. KG fest im Ausbildungsplan verankert. Darüber hinaus bietet Würth auch nach dem Abschluss der Ausbildung verschiedene Programme zur berufsbegleitenden akademischen Weiterbildung an.</p><p><br><span><strong>Über die Würth-Gruppe</strong></span></p><p><span>Die Würth-Gruppe ist Weltmarktführer in der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Montage- und Befestigungsmaterial. Darüber hinaus sind Handels- und Produktionsunternehmen, die sogenannten Allied Companies, in angrenzenden Geschäftsfeldern aktiv, wie etwa im Elektrogroßhandel, in den Bereichen Elektronik sowie Finanzdienstleistungen. In 80 Ländern beschäftigt der Konzern aktuell weltweit mehr als 87.000 Mitarbeitende in über 400 Gesellschaften mit über 2.700 Niederlassungen. Der Konzern erzielte gemäß vorläufigem Abschluss im Geschäftsjahr 2023 einen Umsatz von 20,4 Milliarden Euro. Mit über 7.900 Mitarbeitenden ist die Adolf Würth GmbH & Co. KG in Künzelsau größtes Einzelunternehmen der Würth-Gruppe.</span></p>]]></description><category><![CDATA[Unternehmen,News]]></category>
            <pubDate>Wed, 08 May 2024 10:39:39 +0200</pubDate>
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                        <title>Erfolgreicher Start ins Berufsleben: 16 Nachwuchskräfte schließen ihre Ausbildung bei Würth ab</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/erfolgreicher-start-ins-berufsleben-16-nachwuchskraefte-schliessen-ihre-ausbildung-bei-wuerth-ab/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/erfolgreicher-start-ins-berufsleben-16-nachwuchskraefte-schliessen-ihre-ausbildung-bei-wuerth-ab/</guid><pp:caseid>629993</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span>Im Rahmen der Absolventenfeier am 24. April 2024 erhielten 16 Auszubildende der Adolf Würth GmbH & Co. KG nach zweieinhalb Jahren Berufsausbildung ihre Abschlusszeugnisse. Elf von ihnen durchliefen ihre Ausbildung in der Zentrale in Künzelsau-Gaisbach, fünf in den bundesweiten Niederlassungen. Die feierliche Zeugnisübergabe durch Thomas Wahl, Geschäftsführer Logistik, Qualität und Nachhaltigkeit der Adolf Würth GmbH & Co. KG, und Ausbildungsleiter Marius Helmer fand im Panoramahotel in Waldenburg statt.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Die Nachwuchskräfte haben ihre Berufsausbildung zum/zur Kaufmann/-frau für Groß- und Außenhandelsmanagement und zum/zur Industriekaufmann/-frau absolviert. Darüber hinaus haben fünf Auszubildende parallel zur Ausbildung die Zusatzqualifikation „Internationales Wirtschaftsmanagement mit Fremdsprachen“ erworben.&nbsp;</span></p><p><span>„Junge Menschen bringen Vielfalt in das Unternehmen und sind unser Motor, um die Zukunft zu gestalten. Deshalb empfehle ich euch: Meldet euch zu Wort, gebt eure Meinung kund und fangt an, kritisch zu hinterfragen. Denn dieses Unternehmen hat noch so viel Potential“, gab Thomas Wahl den Nachwuchskräften für ihren weiteren Karriereweg mit. Nicht zuletzt überbrachte Andreas Lang die Glückwünsche des Betriebsrats.</span></p><p><span><strong>Ausbildung bei Würth</strong></span></p><p><span>Würth versteht die Nachwuchsförderung als grundlegende zukunftsgerichtete Aufgabe und betreibt daher eine intensive und umfangreiche Ausbildungsarbeit. Deutschlandweit beschäftigt die Würth-Gruppe derzeit über 1.150 Nachwuchskräfte. Zurzeit bietet allein die Adolf Würth GmbH & Co. KG, das Mutterunternehmen der Würth-Gruppe, 30 verschiedene Berufsbilder zur Ausbildung an: Zusätzlich zu den kaufmännischen, gewerblich-technischen, technischen und den Logistik-Berufen können Nachwuchskräfte Studiengänge an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Mosbach, Bad Mergentheim, Heilbronn, Lörrach, Ravensburg und Stuttgart absolvieren. Weitere Ausbildungsschwerpunkte in den deutschen Gesellschaften der Würth-Gruppe sind IT- und Gastronomieberufe.</span></p><p><span>Neben dem Erwerb fachlicher Fertigkeiten und Kenntnisse kommt der Förderung der sozialen Kompetenzen und der Persönlichkeitsentwicklung im Rahmen der Ausbildung bei Würth ein großer Stellenwert zu. Bausteine wie die Mitreise im Außendienst, die internationale Horizonterweiterung durch Praktika in europäischen Würth Gesellschaften sowie die Mitarbeit in Sozialeinrichtungen sind bei der Adolf Würth GmbH & Co. KG fest im Ausbildungsplan verankert. Darüber hinaus bietet Würth auch nach dem Abschluss der Ausbildung verschiedene Programme zur berufsbegleitenden akademischen Weiterbildung an.</span><br>&nbsp;</p><p><span><strong>Über die Würth-Gruppe</strong></span></p><p><span>Die Würth-Gruppe ist Weltmarktführer in der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Montage- und Befestigungsmaterial. Darüber hinaus sind Handels- und Produktionsunternehmen, die sogenannten Allied Companies, in angrenzenden Geschäftsfeldern aktiv, wie etwa im Elektrogroßhandel, in den Bereichen Elektronik sowie Finanzdienstleistungen. In 80 Ländern beschäftigt der Konzern aktuell weltweit mehr als 87.000 Mitarbeitende in über 400 Gesellschaften mit über 2.700 Niederlassungen. Der Konzern erzielte gemäß vorläufigem Abschluss im Geschäftsjahr 2023 einen Umsatz von 20,4 Milliarden Euro. Mit über 7.900 Mitarbeitenden ist die Adolf Würth GmbH & Co. KG in Künzelsau größtes Einzelunternehmen der Würth-Gruppe.</span></p>]]></description><category><![CDATA[Unternehmen,News]]></category>
            <pubDate>Fri, 26 Apr 2024 14:14:28 +0200</pubDate>
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                        <title>Meilenstein in Greifswald: Würth eröffnet 600. Niederlassung</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/meilenstein-in-greifswald-wuerth-eroeffnet-600-niederlassung/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/meilenstein-in-greifswald-wuerth-eroeffnet-600-niederlassung/</guid><pp:caseid>629801</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>Die Adolf Würth GmbH & Co. KG hat ihre 600. Niederlassung in Deutschland eröffnet: Mit der neuen Niederlassung in Greifswald, Mecklenburg-Vorpommern, erreicht Würth einen weiteren Meilenstein zum erfolgreichen Ausbau der Multi-Kanal-Strategie.&nbsp;</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>An der feierlichen Neueröffnung am 22. April 2024 nahmen neben Torsten Elias, Geschäftsführer Vertrieb der Adolf Würth GmbH & Co. KG, auch Maria Würth, stellvertretende Geschäftsbereichsleiterin Kunst und Kultur in der Würth-Gruppe, Christian Würth, Bereichsleiter Services & Systeme der Adolf Würth GmbH & Co. KG, und Frank Schneider, <span>Geschäftsführer Finanzen der Adolf Würth GmbH & Co. KG, </span>teil. „Die Eröffnung der 600. Niederlassung ist für uns ein weiterer wichtiger Schritt bei der Transformation unseres Geschäftsmodells zur Omnikanalität – einem nahtlosen, integrierten Kundenerlebnis über alle Kanäle hinweg. Denn unser Ziel ist es, immer dort zu sein, wo unsere Kunden uns brauchen“, betonte Torsten Elias bei der Eröffnung.</p><p>Die neue Niederlassung in der Universitäts- und Hansestadt Greifswald ist eine Würth24 Niederlassung. Damit können Handwerker und Gewerbetreibende über die gewohnten Öffnungszeiten von 7 bis 17 Uhr hinaus von Montag bis Samstag einkaufen. Auf einer Verkaufsfläche von über 500 Quadratmetern finden Kunden einen Sortimentsausschnitt von fast 5.000 Würth Produkten: vom Befestigungsmaterial, Handwerkzeugen und Maschinen über Arbeitskleidung bis hin zu chemisch-technischen Produkten. Daneben werden in der neuen Niederlassung in Greifswald zahlreiche weitere Services wie Logodruck, Click- und Collect mit der Würth App, Self-Checkout sowie die Leitern- und Fallschutz-Prüfung (voraussichtlich ab Sommer 2024) angeboten. Nicht zuletzt macht der neu entwickelte Innovationshub Würth Produkte, Services und Systeme über eine VR-Brille für den Kunden erlebbar.</p><p>Die Ausrichtung an den Bedürfnissen der Kunden ist für Würth elementarer Bestandteil der strategischen Unternehmensführung.&nbsp;Dazu gehört das Angebot von qualitativ hochwertigen Produkten, bestem Service sowie regionale Nähe.&nbsp;</p><p><strong>Über die Würth-Gruppe</strong></p><p><span>Die Würth-Gruppe ist Weltmarktführer in der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Montage- und Befestigungsmaterial. Darüber hinaus sind Handels- und Produktionsunternehmen, die sogenannten Allied Companies, in angrenzenden Geschäftsfeldern aktiv, wie etwa im Elektrogroßhandel, in den Bereichen Elektronik sowie Finanzdienstleistungen. In 80 Ländern beschäftigt der Konzern aktuell weltweit mehr als 87.000 Mitarbeitende in über 400 Gesellschaften mit über 2.700 Niederlassungen. Der Konzern erzielte gemäß vorläufigem Abschluss im Geschäftsjahr 2023 einen Umsatz von 20,4 Milliarden Euro. Mit über 7.900 Mitarbeitenden ist die Adolf Würth GmbH & Co. KG in Künzelsau größtes Einzelunternehmen der Würth-Gruppe.</span></p>]]></description><category><![CDATA[Unternehmen,News]]></category>
            <pubDate>Fri, 26 Apr 2024 09:26:44 +0200</pubDate>
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                        <title>Würth gewinnt reta award mit digitalem Vertriebs-Assistenten PICO</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/wuerth-gewinnt-reta-award-mit-digitalem-vertriebs-assistenten-pico/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/wuerth-gewinnt-reta-award-mit-digitalem-vertriebs-assistenten-pico/</guid><pp:caseid>621772</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Die Adolf Würth GmbH & Co. KG und die Würth IT GmbH erhalten gemeinsam den renommierten reta award in der Kategorie „Best Enterprise Solution“, den das EHI Retail Institute für außergewöhnliche Technologien im Einzelhandel vergibt. Die Unternehmen haben zusammen den Sprach- und Chatassistenten PICO entwickelt, der wichtige Vertriebsprozesse beschleunigt.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>„Mit PICO gewinnen unsere Mitarbeitenden im Außen- und Innendienst Freiräume, um besser und effizienter auf die Bedürfnisse unserer Kunden eingehen zu können“, sagt Jens Neumann, Geschäftsführer Vertriebssteuerung bei der Adolf Würth GmbH & Co. KG.</p><p>„Die Entwicklung von PICO ist für uns nicht nur ein technologischer Meilenstein, sondern auch ein Beweis für unser Bestreben, durch fortschrittliche IT-Lösungen einen Mehrwert zu schaffen. Diese Auszeichnung unterstreicht die Innovationskraft der Würth IT und motiviert uns, weiterhin Spitzenleistungen in der digitalen Transformation zu erbringen“, so Christian Berndt, Geschäftsführer der Würth IT GmbH.</p><p>Der Chat- und Sprachassistent ist KI-gestützt und basiert auf einem großen Sprachmodell. PICO verschafft den Vertriebsmitarbeitenden mehr Zeit für den persönlichen Kundenkontakt. Mit PICO kann der Außendienst beispielsweise administrative Aufgaben über die Sprachsteuerung unterwegs erledigen, wie Rechnungen oder Lieferscheine versenden. PICO wird kontinuierlich weiterentwickelt und soll in Zukunft auch bei Fragestellungen aus anderen Bereichen wie HR, Logistik und Fuhrpark unterstützen. Das Tool ist ein wichtiger Baustein der Vertriebsstrategie von Würth und ebnet den Weg für zukünftige Innovationen.</p><p><span><strong>Über die reta awards</strong></span></p><p>Die Verleihung der reta awards fand am 27. Februar 2024 in Düsseldorf zum 17. Mal statt. Mit den reta awards zeichnet das EHI herausragende Technologieprojekte im Einzelhandel aus. Im Fokus der Award-Vergabe steht der Grad an Innovation und strategischem Nutzen der Technologieprojekte. Die internationale Jury wählt jeweils drei gleichberechtigte Gewinner in den fünf Kategorien „Best Customer Experience“, „Best Instore Solution“, „Best Enterprise Solution“, „Best Connected Retail Solution“ und „Best AI & Robotics Application“. Das EHI und die Lebensmittel Zeitung zeichnen zudem die an den siegreichen Projekten beteiligten Technologiepartner als Top Supplier Retail aus.</p><p>Eine Jury aus Vertretern der Industrie, Universitäten und Forschungseinrichtungen bestimmt aus den zahlreichen Einsendungen in fünf Kategorien die Sieger. In diesem Jahr gab es rund 70 Bewerbungen.</p><p><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:left;"><strong>Über die Würth-Gruppe</strong></span></span><br><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:left;">Die Würth-Gruppe ist Weltmarktführer in der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Montage- und Befestigungsmaterial. Darüber hinaus sind Handels- und Produktionsunternehmen, die sogenannten Allied Companies, in angrenzenden Geschäftsfeldern aktiv, wie etwa im Elektrogroßhandel, in den Bereichen Elektronik sowie Finanzdienstleistungen. In 80 Ländern beschäftigt der Konzern aktuell weltweit mehr als 87.000 Mitarbeitende in über 400 Gesellschaften mit über 2.700 Niederlassungen. Der Konzern erzielte im Geschäftsjahr 2023 einen Umsatz von 20,4 Milliarden Euro. Mit über 7.900 Mitarbeitenden ist die Adolf Würth GmbH & Co. KG in Künzelsau größtes Einzelunternehmen der Würth-Gruppe.</span></span></p><p>Die Würth IT ist der globale IT-Dienstleister der Würth-Gruppe. Der international ausgerichtete Full-Service-Anbieter von ganzheitlichen IT-Lösungen und -Dienstleistungen ist mit seinen mehr als 1.300 Mitarbeitenden an verschiedenen Standorten in Deutschland, Indien, China, Brasilien, USA, Schweiz und Italien vertreten. Zu den Kunden der Würth IT zählen nationale und internationale Handels- und Dienstleistungsunternehmen sowohl innerhalb als auch außerhalb der Würth-Gruppe.</p>]]></description><category><![CDATA[Unternehmen,News]]></category>
            <pubDate>Wed, 28 Feb 2024 11:57:20 +0100</pubDate>
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                        <title>Würth setzt auf HVO-Kraftstoff bei Firmenfahrzeugen</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/wuerth-setzt-auf-hvo-kraftstoff-bei-firmenfahrzeugen/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/wuerth-setzt-auf-hvo-kraftstoff-bei-firmenfahrzeugen/</guid><pp:caseid>621861</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span>Die Adolf Würth GmbH & Co. KG setzt bundesweit als eines der ersten Unternehmen auf den nachhaltigen HVO-Kraftstoff bei Firmenfahrzeugen mit Dieselmotor. An der Betriebstankstelle am Hauptsitz Künzelsau-Gaisbach wurde in diesem Zuge eine HVO-Tanksäule installiert, an der zukünftig alle Mitarbeitende mit einem Dienstwagen den Dieselkraftstoff aus erneuerbaren Rohstoffen tanken können. Damit schreitet das Unternehmen beispielhaft bei der Reduktion der firmeneigenen Treibhausgasemissionen durch die Fahrzeugflotte voran.&nbsp;</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>HVO steht für „Hydrotreated Vegetable Oils“, auch als hydriertes Pflanzenöl bekannt. Dabei werden Pflanzenöle sowie Öl- und Fettabfälle mittels einer katalytischen Reaktion mit Wasserstoff in Kohlenwasserstoffe umgewandelt und nehmen die Eigenschaften fossiler Kraftstoffe an. Mit dem bei Würth eingesetzten Kraftstoff „Neste MY Renewable Diesel“ können die bisherigen Treibhausgasemissionen über den Produktlebenszyklus um bis zu 90 Prozent* reduziert werden. Er wird vollständig aus erneuerbaren Rohstoffen hergestellt und ist nach DIN EN 15940 für paraffinische Dieselkraftstoffe zertifiziert.</p><p>Die Drop-in-Lösung erfordert keinerlei technische Umbaumaßnahmen am Motor oder Verbrennungssystem des Fahrzeugs und verspricht aufgrund der chemischen Zusammensetzung eine gleichbleibende Performance. „Die Inbetriebnahme der HVO-Säule an unserer Betriebstankstelle ist ein wichtiger Schritt zur Gestaltung einer klimafreundlicheren Zukunft bei Würth. Wir sind stolz darauf, eine Vorreiterrolle bei der Förderung von alternativen Kraftstoffen einzunehmen,“ sagte Alexander Volpp, Leiter Fuhrpark der Adolf Würth GmbH & Co. KG.&nbsp;<span>&nbsp;</span></p><p>Würth setzt zur Erreichung seiner Klimaziele konsequent auf neue Technologien: Beispielsweise wird das Thema Elektromobilität im Innendienst der Adolf Würth GmbH & Co. KG stark vorangetrieben; zuletzt wurde die Ladeinfrastruktur umfangreich erweitert. Neben dem konsequenten Ausbau von Elektromobilität können nun mit dem neuen HVO-Kraftstoff die noch im Einsatz befindlichen Dieselfahrzeuge am Standort klimafreundlicher betrieben werden.</p><p><span><strong>Lokale Versorgung</strong></span></p><p>Als Tankstellenpartner betreibt Avia Tessol die Zapfstelle am Hauptsitz in Künzelsau-Gaisbach. Den HVO-Kraftstoff „Neste MY Renewable Diesel“ des finnischen Unternehmens Neste, dem weltweit führenden Hersteller von erneuerbarem Diesel, liefert die <span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:left;">EDi Energie-Direkt Hohenlohe GmbH </span></span>aus Öhringen an. Roland Weissert, Geschäftsführer der <span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:left;">EDi Energie-Direkt Hohenlohe GmbH</span></span>, unterstreicht die Bedeutung der lokalen Zusammenarbeit: „Das Engagement für nachhaltige Energielösungen spiegelt nicht nur das ökologische Verantwortungsbewusstsein der Adolf Würth GmbH & Co. KG wider, sondern ist auch Beweis für eine zukunftsorientierte Unternehmensführung. So ist eine starke, lokale Partnerschaft entstanden – für die Mitarbeitenden und die Region Hohenlohe.“</p><p><i>* Die Methode zur Berechnung der Lebenszyklus-Emissionen und der Emissionsreduzierung entspricht der EU-Richtlinie für erneuerbare Energien II (2018/2001/EU),&nbsp;</i><br><i>Quelle: </i><a href="https://www.neste.de/neste-my-renewable-diesel/produktinformationen" target="_blank"><i>Neste</i></a></p><p><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:left;"><strong>Über die Würth-Gruppe</strong></span></span><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:left;">Die Würth-Gruppe ist Weltmarktführer in der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Montage- und Befestigungsmaterial. Darüber hinaus sind Handels- und Produktionsunternehmen, die sogenannten Allied Companies, in angrenzenden Geschäftsfeldern aktiv, wie etwa im Elektrogroßhandel, in den Bereichen Elektronik sowie Finanzdienstleistungen. In 80 Ländern beschäftigt der Konzern aktuell weltweit mehr als 87.000 Mitarbeitende in über 400 Gesellschaften mit über 2.700 Niederlassungen. Der Konzern erzielte im Geschäftsjahr 2023 einen Umsatz von 20,4 Milliarden Euro. Mit über 7.900 Mitarbeitenden ist die Adolf Würth GmbH & Co. KG in Künzelsau größtes Einzelunternehmen der Würth-Gruppe.</span></span></p>]]></description><category><![CDATA[Unternehmen,News]]></category>
            <pubDate>Mon, 26 Feb 2024 15:00:28 +0100</pubDate>
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                        <title>Würth Elektrogroßhandel übernimmt TIM S.A. in Polen</title>
                        <link>https://news.wuerth.com/de/wuerth-elektrogrosshandel-uebernimmt-tim-sa-in-polen/</link>
                        <guid>https://news.wuerth.com/de/wuerth-elektrogrosshandel-uebernimmt-tim-sa-in-polen/</guid><pp:caseid>619326</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Der Würth Elektrogroßhandel (W.EG) baut seine Präsenz in Polen durch Übernahme von 97,31 Prozent der Anteile an TIM S.A. mittels eines freiwilligen öffentlichen Übernahmeangebots aus. Als nächste Schritte beabsichtigt der W.EG, einen öffentlichen Squeeze-out durchzuführen, gefolgt von einem Delisting des Unternehmens von der Warschauer Wertpapierbörse.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Die Geschäftsführung von TIM S.A. hat das Angebot der Würth-Gruppe während des gesamten Angebotsprozesses unterstützt. Der Erwerb der Anteile erfolgt durch die in Deutschland ansässige FEGA & Schmitt Elektrogroßhandel GmbH, einer der Elektrogroßhandelsgesellschaften der Würth-Gruppe.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Im März 2023 schloss die Würth-Gruppe eine Vereinbarung mit einer Gruppe von TIM-Aktionären, darunter Hauptaktionär Krzysztof Folta, über den Erwerb von rund 40 Prozent der Anteile an TIM S.A. ab und unterbreitete den Aktionären von TIM S.A. ein öffentliches Erwerbsangebot für alle Anteile. Die Transaktion unterlag der Zustimmung der zuständigen Wettbewerbsbehörden.&nbsp;</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Am 25. Januar 2024 wurde diese Zustimmung mit einer für den Käufer akzeptablen Bedingung erteilt.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>TIM S.A. betreibt die größte E-Commerce-Plattform im Bereich Elektrogroßhandel in Polen und erwirtschaftet über 70 Prozent seines Umsatzes ausschließlich über Online-Kanäle. Darüber hinaus betreibt das Unternehmen über seine hundertprozentige Tochtergesellschaft 3LP S.A. eine leistungsstarke Logistikplattform. Damit ist TIM S.A. eine ideale Ergänzung der aktuellen Elektrogroßhandelsaktivitäten der Würth-Gruppe in Polen, die unter dem Dach der W.EG Polska zusammengefasst sind. Mit dieser Akquisition wird die Würth-Gruppe Marktführer im Elektrogroßhandel in Polen und erhält Zugang zu weiteren E-Commerce- und Logistikkapazitäten. Nach dem Zukauf werden beide Geschäftsbereiche von TIM S.A., der Elektrogroßhandel und die Logistik, weiterhin als eigenständige Gesellschaften unter der Leitung der aktuellen Geschäftsleitungen in ihren jeweiligen Funktionen tätig sein.&nbsp;</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Ulrich Liedtke, Geschäftsbereichsleiter von W.EG und verantwortlich für das Geschäft in acht europäischen Ländern, erklärt: „Das Jahr 2021 war ein Wendepunkt in unserer Entwicklung, als wir mit der Akquisition von Kaczmarek Elektric S.A. unsere Position in Polen ausbauen und die Basis für W.EG Polska in seiner aktuellen Struktur schaffen konnten. Wir bauen sowohl auf die zugrunde liegende Wachstumsstrategie auf als auch auf die Unternehmenskultur der Würth-Gruppe und schätzen gleichzeitig das lokale Unternehmertum sehr. Wir sind zuversichtlich, dass sowohl der Elektrogroßhandel von TIM als auch der Logistikbereich ihre Erfolgsgeschichten fortsetzen werden.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Für die Gesellschaften ergeben sich in zweifacher Hinsicht Vorteile. Natürlich werden wir von einer verstärkten Zusammenarbeit innerhalb unseres erweiterten polnischen Teams profitieren. Darüber hinaus hoffen wir aber auch, dass der gegenseitige Erfahrungsaustausch allen europäischen Gesellschaften des Würth Elektrogroßhandels Vorteile bringen und beiden Geschäftsbereichen von TIM neue Wachstumsfelder eröffnen wird.“</span></p><p><span>Krzysztof Folta, Gründer und CEO von TIM S.A., betont: „Wenn ich mir die Entwicklungsmöglichkeiten für TIM S.A. ansehe, bin ich davon überzeugt, dass die Zusammenarbeit mit der Würth-Gruppe eine sehr attraktive Perspektive für alle unsere Stakeholder bietet. Beide Geschäftsbereiche unseres Unternehmens, sowohl der Online-Elektrogroßhandel als auch der Logistikdienstleistungsbereich, werden ihre Selbstständigkeit bewahren und damit allen Mitarbeitern hervorragende Zukunftsperspektiven bieten können. All das geht einher mit einem sehr attraktiven Angebot für unsere Aktionäre. Vereinfacht gesagt: TIM wird seine Erfolgsgeschichte fortsetzen!“</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Über die TIM-Gruppe</strong></span><br><span>TIM S.A. wurde 1987 in Wroclaw als traditioneller Elektrogroßhändler gegründet. 2013 stellte das Unternehmen sein Geschäftsmodell zu einem modernen E-Commerce-Player um. Heute betreibt TIM S.A. in Polen eine führende E-Commerce-Plattform im B2B-Bereich und ist das führende Elektrogroßhandelsunternehmen des Landes. Das Unternehmen verfügt über das breiteste Angebot an elektrotechnischen Produkten in Polen, das innerhalb von 24 Stunden nach der Bestellung verfügbar ist. TIM S.A. beschäftigt derzeit über 320 Mitarbeiter am Konzernsitz in Wroclaw und betreibt 16 Niederlassungen in ganz Polen. Nach dem vorläufigen nicht konsolidierten Finanzabschluss erzielte TIM S.A. im Geschäftsjahr 2023 einen Umsatz von 1,4 Milliarden PLN .</span><br><span>TIM S.A. hat eine Tochtergesellschaft namens 3LP S.A., die 2016 im Rahmen der Ausgliederung der Logistik von TIM S.A. ausgegründet wurde. Das Unternehmen betreibt sechs Logistikzentren in Polen und bietet Dienstleistungen für Unternehmen an, die auch im E-Commerce-Bereich tätig sind (auch außerhalb der TIM-Gruppe, z. B. IKEA, Oponeo.pl). 3LP S.A. bietet Dienstleistungen mit einzigartigen und hochmodernen Automationslösungen in der Lagerlogistik. Die Gesellschaft hat momentan mehr als 680 Beschäftigte. Im Jahr 2023 hat 3LP S.A. mehr als 6,9 Millionen Pakete und Paletten aus seinen Logistikzentren versandt.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Über den Würth Elektrogroßhandel</strong></span><br><span>Der Geschäftsbereich Elektrogroßhandel der Würth-Gruppe ist einer der führenden Elektrogroßhändler auf dem europäischen Festland. Ulrich Liedtke und Uwe Schaffitzel, Geschäftsbereichsleiter der Würth-Gruppe, verantworten diesen Geschäftsbereich. Im Jahr 2023 erreichte der Würth Elektrogroßhandel einen Umsatz von 3,8 Milliarden Euro und ein Gesamtwachstum von 10,0 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Dies entspricht rund 18,5 Prozent des Gesamtumsatzes der Würth-Gruppe.</span><br><br><span><strong>Über die Würth-Gruppe</strong></span><br><span>Die Würth-Gruppe ist Weltmarktführer in der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Montage- und Befestigungsmaterial.&nbsp; Darüber hinaus sind Handels- und Produktionsunternehmen, die sogenannten Allied Companies, in angrenzenden Geschäftsfeldern aktiv, wie etwa im Elektrogroßhandel, sowie in den Bereichen Elektronik und Finanzdienstleistungen. In 80 Ländern beschäftigt der Konzern aktuell weltweit mehr als 87.000 Mitarbeitende in über 400 Gesellschaften mit über 2.700 Niederlassungen. Der Konzern erzielte gemäß vorläufigem Abschluss im Geschäftsjahr 2023 einen Umsatz von 20,4 Milliarden Euro. Mit über 7.900 Mitarbeitenden ist die Adolf Würth GmbH & Co. KG in Künzelsau größtes Einzelunternehmen der Würth-Gruppe.</span></p>]]></description><category><![CDATA[Unternehmen,News]]></category>
            <pubDate>Thu, 01 Feb 2024 12:59:06 +0100</pubDate>
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