Graz/Künzelsau,
29
September
2021
|
14:42
Europe/Amsterdam

Würth fördert Europameisterschaft der Berufe

Deutsche Fachkräfte überzeugen mit sehr guten Leistungen

Zusammenfassung

Der führende Hersteller für Befestigungstechnik unterstützte die Europameisterschaft der Berufe EuroSkills, die vom 22. bis 26. September 2021 im österreichischen Graz ausgetragen wurden. Würth Österreich war gemeinsam mit der Würth-Gruppe als Diamant Sponsor einer der Hauptpartner des Events und stellte insgesamt 4,5 Tonnen Produkte und Material für die Wettbewerbe zur Verfügung. Die Adolf Würth GmbH & Co. KG aus Deutschland unterstütze als Mitglied von WorldSkills Germany e.V. darüber hinaus das deutsche Nationalteam der Berufe ebenfalls mit Werkzeugen und Material.

Rund 400 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus mehr als 20 Ländern kämpften bei den Europameisterschaften der Berufe in Graz um die Goldmedaille in einer der mehr als 38 Disziplinen, die jeweils für einen Beruf stehen. Deutschland stellte dabei das viergrößte Team und ging mit 29 Fachkräften in 24 Disziplinen aus Industrie, Handwerk und dem Dienstleistungsbereich an den Start. Nach drei intensiven Wettkampftagen erzielte das deutsche Team insgesamt vier Mal Gold, vier Mal Silber und vier Mal Bronze sowie sechs Mal die Exzellenzmedaille für herausragende Leistungen. „Das Ergebnis ist wieder ein guter Schritt nach vorn und wir steigern uns von Event zu Event. Das zeigt den Teamspirit und auch die gute Entwicklung,“ sagte Hubert Romer, Geschäftsführer und Offizieller Delegierter von WorldSkills Germany, über die Leistung der Deutschen Berufe-Nationalmannschaft.

Als offizieller Partner der Europameisterschaften der Berufe 2021 stattete Würth Österreich den Wettbewerbsbereich mit hochwertigen Produkten aus. Über 11.000 Teile aus fast 300 unterschiedlichen Produkten fanden so ihren Weg von Würth auf das Austragungsgelände am Schwarzlsee. Für die Wettbewerbe und den Aufbau wurden die unterschiedlichsten Werkzeuge und Maschinen sowie umfangreiche Betriebseinrichtung und Werkstattausrüstung zur Verfügung gestellt. Damit landeten insgesamt rund 4,5 Tonnen Material von Würth bei den EuroSkills 2021. Neben dem offiziellen Sponsoring des Events unterstützten einzelne Würth Landesgesellschaften ihre jeweiligen Nationalteams. Die Adolf Würth GmbH & Co. KG ist beispielweise bereits seit 2018 Mitglied bei WorldSkills Germany e.V., der deutschen Organisation der Berufsmeisterschaften.

Bernd Herrmann, Mitglied der Konzernführung der Würth-Gruppe: „Den Nachwuchs im Handwerk und die duale Ausbildung zu fördern, ist eine Herzensangelegenheit der Würth-Gruppe. Die EuroSkills sind hierfür eine ideale Bühne und die Leistungen der Nachwuchskräfte der vergangenen Tage sind mehr als beeindruckend. Ein Engagement, das wir mit voller Überzeugung unterstützen.“

Über EuroSkills

EuroSkills ist eine einzigartige Kombination aus beruflichem Wettbewerb und weiteren Rahmenveranstaltungen rund um das Thema Berufsausbildung. Dieses internationale Veranstaltungsformat wird alle zwei Jahre in Form einer Europameisterschaft ausgetragen. Im Mittelpunkt stehen die Spitzenleistungen von jungen, hoch talentierten Fachkräften im Alter von bis zu 26 Jahren, die sie in rund 45 europäischen Berufen erbringen. Die Wettbewerbe in den Berufsfeldern aus Industrie, Handwerk und Dienstleistung werden von rund 450 aktiven Teilnehmern bestritten. Erstmals seit der Gründung von EuroSkills findet diese Europameisterschaft von 22. bis 26. September 2021 in Österreich statt. Mehr Informationen unter www.euroskills2021.com

 

Über die Würth-Gruppe

Die Würth-Gruppe ist Weltmarktführer in ihrem Kerngeschäft: der Herstellung von Montage- und Befestigungsmaterial. Weitere Handels- und Produktionsunternehmen, die sogenannten Allied Companies, sind in angrenzenden Geschäftsfeldern aktiv. Dazu zählen beispielsweise der Elektrogroßhandel oder der Bereich Elektronik bis hin zu Finanzdienstleistungen. Zur Würth-Gruppe gehören über 81.000 Mitarbeitende in 400 Gesellschaften, die mit über 2.400 Niederlassungen in mehr als 80 Ländern vertreten sind. Der Konzern erzielte im Geschäftsjahr 2020 einen Umsatz von 14,4 Milliarden Euro.

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