Würth startet mit 228 Nachwuchskräften in das neue Ausbildungsjahr
Gemeinsamer Auftakt mit den regionalen Konzerngesellschaften im Carmen Würth Forum
Die Würth-Gruppe hält auch in wirtschaftlich anspruchsvollen Zeiten an ihrem langfristigen Engagement für die Ausbildung junger Menschen fest: Zum Ausbildungsbeginn am 1. September 2026 begrüßten die Adolf Würth GmbH & Co. KG sowie die 22 Konzerngesellschaften aus der Region Hohenlohe 228 neue Auszubildende und dual Studierende, die nun in das Arbeitsleben starten. Der gemeinsame Auftakt ist Ausdruck der regionalen Ausbildungskultur bei Würth und steht zugleich für den direkten Zugang der Nachwuchskräfte zu einem breiten Konzernnetzwerk.
Robert Friedmann, Sprecher der Konzernführung der Würth-Gruppe, und Tamara Molitor, Leiterin Young Talent Acquisition und Employer Branding sowie Akademie Würth der Adolf Würth GmbH & Co. KG, hießen gemeinsam mit dem Ausbildungsteam die neuen Auszubildenden und dual Studierenden im Carmen Würth Forum willkommen. „Wer seine Ausbildung bei Würth beginnt, tritt nicht in ein einzelnes Unternehmen ein, sondern in eine internationale Unternehmensgruppe mit weltweit über 400 Gesellschaften. Diese Größe eröffnet jungen Menschen von Anfang an vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten – vom Auslandseinsatz bis zum Wechsel in neue Fachbereiche. Davon profitieren beide Seiten: Sie bekommen früh Verantwortung übertragen, und wir als Unternehmen sichern uns die Fachkräfte, die unsere Zukunft tragen“, sagte Robert Friedmann.
Deutschlandweit beschäftigt die Würth-Gruppe derzeit rund 1.170 Nachwuchskräfte in mehr als 50 Berufsbildern. Die einzelnen Gesellschaften bilden eigenständig aus und greifen bei Bedarf auf ein starkes Netzwerk für übergreifenden Austausch sowie erweiterte Expertise zurück. So wechseln Auszubildende und dual Studierende während ihrer Durchlauf- und Praxisphasen auch in andere Gesellschaften der Würth-Gruppe, wenn bestimmte Ausbildungsinhalte im eigenen Betrieb nicht angeboten werden – etwa um Einblicke in die Produktion zu erhalten. Ergänzt wird die Zusammenarbeit durch den fachlichen Austausch der Ausbildungsteams sowie gemeinsames soziales Engagement, etwa im Rahmen der Special Olympics.
Die Adolf Würth GmbH & Co. KG als Gründungsunternehmen und größte Einzelgesellschaft des Konzerns ist auch in diesem Jahr mit 93 Berufseinsteigern der größte Ausbildungsbetrieb. Von ihnen starten 50 Nachwuchskräfte ihre Berufsausbildung in den deutschlandweiten Vertriebsniederlassungen. Weitere 22 junge Erwachsene nehmen ihr duales Studium in Kooperation mit der Dualen Hochschule Baden-Württemberg auf. 21 beginnen ihre Ausbildung in der Zentrale in Künzelsau in den dort angebotenen kaufmännischen, gewerblich-technischen und den Logistik-Berufen. An der Auftaktveranstaltung nahmen auch die 135 neuen Auszubildenden der regionalen Konzerngesellschaften teil.
Die Einführungswoche für die Berufseinsteiger der Adolf Würth GmbH & Co. KG steht im Zeichen des gegenseitigen Kennenlernens. Neben Seminaren und Produktschulungen stehen vor allem Teambuilding-Aktivitäten sowie eine Führung am Campus und in der Logistik in Künzelsau-Gaisbach auf dem Programm. Daran schließt die Einarbeitungsphase in den jeweiligen Fachabteilungen an. „Am ersten Tag zählt vor allem eins: dass man sich willkommen fühlt. Wer heute bei Würth anfängt, trifft schnell auf Kolleginnen und Kollegen, die selbst genau hier gestartet sind. Neugier und Einsatzbereitschaft beantworten wir mit echtem Vertrauen und langfristiger Verlässlichkeit", fasste Tamara Molitor zusammen.
Zu Beginn des Wintersemesters nahmen außerdem rund 90 Praktikantinnen und Praktikanten ihre Tätigkeit bei der Adolf Würth GmbH & Co. KG auf. In den kommenden Monaten werden sie unterschiedliche Geschäftsbereiche des Unternehmens kennenlernen und praktische Erfahrungen sammeln.
Ausbildung bei Würth
Würth versteht die Nachwuchsförderung als grundlegende zukunftsgerichtete Aufgabe und betreibt daher eine intensive Ausbildungsarbeit. Aktuell bietet allein die Adolf Würth GmbH & Co. KG über 30 verschiedene Berufsbilder und duale Studiengänge zur Ausbildung an: Zusätzlich zu den kaufmännischen, gewerblich-technischen, technischen und den Logistik-Berufen können Nachwuchskräfte Studiengänge an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Mosbach, Bad Mergentheim, Heilbronn, Ravensburg und Stuttgart absolvieren.
Weitere Ausbildungsschwerpunkte in den deutschen Gesellschaften der Würth-Gruppe sind IT- und Gastronomieberufe. Auch nach Abschluss der Ausbildung bietet das Unternehmen verschiedene Programme zur berufsbegleitenden akademischen Weiterbildung, unter anderem bei der Akademie Würth, sodass junge Talente sich bei Würth kontinuierlich weiterentwickeln können.
Unternehmen
Über die Würth-Gruppe
Die Würth-Gruppe ist führend in der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Montage- und Befestigungsmaterial. Darüber hinaus sind Handels- und Produktionsunternehmen, die sogenannten Allied Companies, in angrenzenden Geschäftsfeldern aktiv, wie etwa im Elektrogroßhandel, in den Bereichen Elektronik sowie Finanzdienstleistungen. In 80 Ländern beschäftigt der Konzern aktuell weltweit über 86.000 Mitarbeitende in über 400 Gesellschaften mit über 2.800 Niederlassungen. Der Konzern erzielte im Geschäftsjahr 2025 einen Umsatz von 20,7 Milliarden Euro und ein Betriebsergebnis von 970 Millionen Euro. Mit rund 8.000 Mitarbeitenden ist die Adolf Würth GmbH & Co. KG in Künzelsau größtes Einzelunternehmen der Würth-Gruppe.
