Künzelsau,
30
März
2023
|
07:00
Europe/Amsterdam

Würth stellt sein Kulturprogramm für die Saison 2023/24 vor

Über 80 Veranstaltungen aus Kunst, Musik und Literatur sind geplant

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Zusammenfassung

Große Orchesterkonzerte und feine Kammermusik, spannende Neuerwerbungen und hochkarätige Werkschauen der Sammlung Würth, anregende Lesungen, Vorträge und Kleinkunst, dazu ein ansprechendes Kinderprogramm – die Kultursaison 2023/24 bei Würth bietet erneut viele Highlights in und für die Region. Mit vielen bekannten Künstlerinnen und Künstlern und weiteren Aha-Momenten beim Blättern in der leuchtend gelben Programmbroschüre. Besondere Akzente setzen Maler David Hockney, Violinistin Anne-Sophie Mutter, aber auch Dirigent Heinz Holliger und Cellistin Sol Gabetta.

Zu den Höhepunkten zählen erneut die mehr als 30 klassischen Konzerte der Würth Philharmoniker und herausragender Ensembles und Gäste im Carmen Würth Forum in Künzelsau. Zur Saisoneröffnung im Herbst ehren die Würth Philharmoniker den Komponisten Sergei Rachmaninow, der 2023 seinen 150. Geburtstag feiern würde, mit zwei Konzerten unter Leitung von Claudio Vandelli mit Lise de la Salle und Francesco Piemontesi am Flügel. Erstmals zu Gast im Carmen Würth Forum sein werden unter anderem Dirigent Charles Dutoit im November 2023 und im Mai 2024, Sopranistin Aida Garifullina beim Neujahrskonzert 2024 und Sopranistin Diana Damrau im Juni 2024.

Auch in der Bildenden Kunst wartet Würth wie gewohnt mit Anspruchsvollem auf. Ab 3. April kann man im Museum Würth 2 die Werke des Meisters der Landschaftsmalerei David Hockney und seinem 90-Meter-iPad-Fries „A Year in Normandie“ den Wandel der Jahreszeiten im Dialog mit Kunstwerken Hockneys aus der Sammlung Würth im Museum Würth 2 erleben. Die Sammlung Würth selbst stellt sich dort anschließend in der Schau „Terrific!“ mit ausgewählten Neuerwerbungen von Anselm Kiefer, Camille Pissarro, Edvard Munch, Emil Nolde, Kurt Schwitters, Max Beckmann, Robert Longo, Roberto Matta, Sean Scully, u. a. vor.

Nicht zuletzt bietet Würth ein anregendes Literaturprogramm: Unter anderem liest Schauspielerin Claudia Michelsen im Oktober in der Kunsthalle Würth in Schwäbisch Hall Dorothy Parker. Zum Auftakt der Tübinger Poetikdozentur werden anschließend erneut namenhafte Autorinnen und Autoren der Gegenwart zur traditionellen Lesung bei Würth erwartet. Im April 2024 interpretieren Sopranistin Sarah Traubel und das Vokalensemble amarcord im Carmen Würth Forum das satirische Ballett mit Gesang „Die sieben Todsünden“ des Komponisten Kurt Weill und des Dichters Bertolt Brecht.

In der Gesprächsreihe „Treffpunkt Forum“ werden Langlauf-Bundestrainer Peter Schlickenrieder im September, Tatort- und Theaterschauspielerin ChrisTine Urspruch im November, die Tübinger Notärztin Lisa Federle im Februar 2024 und ARD-Meterologe Sven Plöger im März 2024 begrüßt.

Zu den Höhepunkten des Kinderprogramms zählen die Vorträge zu Natur- und Umweltschutz des beliebten TV-Stars Checker Tobi am 16. und 17. Juni im Kulturhaus Würth mit Bibliothek Frau Holle und die Lesung „Ritter Rost und das magische Buch“ von Jörg Hilbert am 8. Juli im Hof der Johanniterkirche.

Die Programmbroschüre „Kultur bei Würth – Saison 2023/24“ liegt aus an allen bekannten Vorverkaufsstellen und in allen Häusern der Würth-Gruppe in der Region. Online ist der Veranstaltungskalender abrufbar unter www.kultur.wuerth.com.

Kunst & Kultur

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