Künzelsau,
02
November
2022
|
14:27
Europe/Amsterdam

Innovationen für mehr Digitalisierung im Handwerk

Würth-Gruppe auf der Berlin Science Week

Zusammenfassung

Auf der Berlin Science Week stellt die Würth-Gruppe einen Prototypen zur automatischen Bilderkennung von Handwerksprodukten vor.

Unternehmen

This is not a valid email address.

Kunst & Kultur

This is not a valid email address.

Vom 1. bis 10. November treffen sich Wissenschaftler:innen und Innovator:innen aus der ganzen Welt in der deutschen Hauptstadt zur Berlin Science Week. Die Adolf Würth GmbH & Co. KG ist erstmals und als einziges reines Industrieunternehmen mit einem Stand am 4. und 5. November 2022 im Naturkundemuseum vertreten. „Wir suchen die Nähe zur Wissenschaft, um die Weiterentwicklung unserer Produkte und Lösungen nach neuesten Erkenntnissen vorantreiben zu können“, so Jens Neumann, Geschäftsführer Vertriebssteuerung bei der Adolf Würth GmbH & Co. KG.

Digitale Services für das Handwerk
Die Würth-Gruppe treibt seit mehr als 30 Jahren ihre Innovationskraft voran. Ein Beispiel für mehr Digitalisierung im Handwerk ist die Anwendung „Würth Match“ zur automatischen Bilderkennung von Handwerksprodukten. „Das Projekt basiert auf den neuesten Erkenntnissen der KI und kann mittels Fotos Handwerkszeuge erkennen und das entsprechende Würth Produkt zuordnen. Damit können unsere Kunden und Mitarbeitende künftig schneller das passende Produkt für ihre Anwendung finden“, sagt Jens Neumann. Ein Prototyp der App „Würth Match“ wird auf dem Stand von Würth im Naturkundemuseum vorgestellt.

Von der Idee zum Produkt
Unter dem Leitthema „Von der Wissenschaft in die Industrie. Vom Paper zum Produkt“ diskutieren Nicola Brandt, Leiterin des OECD Berlin Centre, Dr. Jürgen Köfinger, Projektleiter am Max-Planck-Institut für Biophysik in Frankfurt, Anja Heyde, Journalistin und Fernsehmoderatorin, Jens Neumann, Geschäftsführer Vertriebssteuerung Adolf Würth GmbH & Co. KG, und Dr. Emanuele Rossini, Data Scientist bei der Adolf Würth GmbH & Co. KG, am 4. November über die Herausforderungen bei der Umsetzung wissenschaftlicher Erkenntnisse in die produktive Praxis.

Fachkräfte für das Competence Center in Berlin
Die Würth-Gruppe betreibt seit 2018 ein Competence Center in Berlin Adlershof: Die Tochtergesellschaften Würth Elektronik, Würth IT und Würth Cloud Services arbeiten neben 20 Datenwissenschaftlern des Big Data Research Team der Adolf Würth Gmbh & Co. KG an der digitalen Transformation des Handwerks. Weitere Datenwissenschaftler und IT-Fachleute werden in den kommenden Monaten hierfür eingestellt. Studierenden bietet Würth in Berlin und am Stammsitz in Künzelsau die Möglichkeit, Abschlussarbeiten in datenwissenschaftlichen Studiengängen zu schreiben.

Über die Berlin Science Week
Zum 17. Mal findet die Berlin Science Week in der deutschen Hauptstadt statt und bringt Menschen der innovativsten, wissenschaftlichen Organisationen aus der ganzen Welt zusammen. Vom 1. bis zum 10. November bieten mehr als 200 Veranstaltungen die Möglichkeit, sich über aktuelle Wissenschaftsthemen auszutauschen und der Öffentlichkeit ihre Arbeit zu präsentieren. In interaktiven Formaten, die von Workshops, Ausstellungen, Slams, VR-Erlebnisse oder Filmvorführungen reichen, adressieren Wissenschaftler:innen Themen wie Gesundheit und Wohlbefinden, Erforschung von Erde und Weltraum, gesellschaftliche Trends und Transformationen oder Kunst und Wissenschaft. Zu den Veranstaltern gehören zahlreiche Akteure aus dem Wissenschaftsbereich, darunter Forschungseinrichtungen aus dem In- und Ausland und mehrere Stiftungen.
 

Über die Würth-Gruppe
Die Würth-Gruppe ist Weltmarktführer in der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Montage- und Befestigungsmaterial. Darüber hinaus sind Handels- und Produktionsunternehmen, die sogenannten Allied Companies, in angrenzenden Geschäftsfeldern aktiv, wie etwa im Elektrogroßhandel, in den Bereichen Elektronik sowie Finanzdienstleistungen. In über 80 Ländern beschäftigt der Konzern weltweit mehr als 84.000 Mitarbeitende in über 400 Gesellschaften mit über 2.500 Niederlassungen. Der Konzern erzielte im Geschäftsjahr 2021 einen Umsatz von 17,1 Milliarden Euro. Mit 7.500 Mitarbeitenden ist die Adolf Würth GmbH & Co. KG in Künzelsau größtes Einzelunternehmen der Würth-Gruppe.