Spatenstich für Studierendenwohnheim der Reinhold-Würth-Hochschule
Auf dem Campus der Reinhold-Würth-Hochschule in Künzelsau entsteht bis Ende 2026 ein neues Studierendenwohnheim mit 90 Bettplätzen. Davon sind drei in barrierefreien Appartements. Das neue Wohnheim soll den Studierenden Zugang zu bezahlbarem Wohnraum ermöglichen und die Attraktivität des Studienstandorts erhöhen. Die Adolf Würth GmbH & Co. KG beteiligt sich finanziell an diesem Neubau.
Beim Spatenstich auf dem zukünftigen Areal in der Daimlerstraße in Künzelsau nahmen Gäste aus der lokalen Politik und Wirtschaft teil: Darunter Arne Braun, Staatssekretär im Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg, Clemens Metz, Geschäftsführer des Studierendenwerks Heidelberg, Ian Schölzel, Landrat des Hohenlohekreises, sowie Stefan Neumann, Bürgermeister der Stadt Künzelsau. Seitens des Unternehmens Würth waren unter anderem Prof. Dr. h. c. mult. Reinhold Würth, Vorsitzender des Stiftungsaufsichtsrats der Würth-Gruppe, und Maria Würth, stellvertretende Geschäftsbereichsleiterin Kunst und Kultur in der Würth-Gruppe, vor Ort.
Über die Würth-Gruppe
Die Würth-Gruppe ist Weltmarktführer in der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Montage- und Befestigungsmaterial. Darüber hinaus sind Handels- und Produktionsunternehmen, die sogenannten Allied Companies, in angrenzenden Geschäftsfeldern aktiv, wie etwa im Elektrogroßhandel, in den Bereichen Elektronik sowie Finanzdienstleistungen. In 80 Ländern beschäftigt der Konzern aktuell weltweit mehr als 88.000 Mitarbeitende in über 400 Gesellschaften mit über 2.700 Niederlassungen. Der Konzern erzielte im Geschäftsjahr 2023 einen Umsatz von 20,4 Milliarden Euro. Mit über 8.000 Mitarbeitenden ist die Adolf Würth GmbH & Co. KG in Künzelsau größtes Einzelunternehmen der Würth-Gruppe.
