Künzelsau,
29
März
2021
|
16:48
Europe/Amsterdam

Würth unterstützt UNICEF bei COVAX-Initiative der WHO

Impfstoff zur Pandemiebekämpfung in den ärmsten Ländern der Welt

Zusammenfassung

Die Adolf Würth GmbH & Co. KG unterstützt mit 500.000 Euro die COVAX-Initiative zur Pandemiebekämpfung in den ärmsten Regionen der Welt. Diese Initiative hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) gemeinsam mit anderen globalen Akteuren ins Leben gerufen, um allen Menschen Zugang zu Impfstoffen gegen COVID-19 zu ermöglichen. Im Rahmen von COVAX stellt das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen UNICEF seine Infrastruktur bereit und wird bis Ende des Jahres 2021 zwei Milliarden COVID-19-Impfdosen beschaffen und insbesondere an die 92 ärmsten Länder der Welt ausliefern. Dazu zählen auch eine Milliarde Spritzen, 500 Millionen COVID-19-Tests sowie 245 Millionen Medikamente.

Soziales Engagement und ein offenes Auge auch für die Schwächsten in unserer Gesellschaft ist für Würth eine Selbstverständlichkeit und in der Unternehmensphilosophie fest verankert.

Jeder Mensch sollte den gleichen Zugang zu Impfstoffen und medizinischer Versorgung haben. Unsere Kinder zu schützen, ist unsere oberste Pflicht. Gesundheit sollte daher kein Privileg wohlhabender Industrienationen sein.
Bettina Würth, Vorsitzende des Beirats der Würth-Gruppe und Vorstandsmitglied von UNICEF Deutschland
Als weltweit agierendes Unternehmen können wir uns der Verantwortung aus den Folgen der Globalisierung nicht entziehen. Das Virus ist nur dann besiegt, wenn es überall auf der Welt besiegt ist. Hier sind wir gemeinschaftlich gefordert auch in der Verantwortung für die Menschen in den ärmsten Regionen der Welt. 
Prof. Dr. h.c. mult. Reinhold Würth, Vorsitzender des Stiftungsaufsichtsrats der Würth-Gruppe

Zunächst sollen im Rahmen der COVAX-Initiative Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Gesundheits- und Sozialberufen sowie Risikogruppen geimpft werden. So kann sichergestellt werden, dass Kinder in den ärmsten Ländern weiter medizinisch versorgt werden und zur Schule gehen können.

Hinsichtlich Beschaffung und Auslieferung des Impfstoffs kommt UNICEF eine Schlüsselfunktion zu. Das UN-Kinderhilfswerk verfügt aufgrund seiner Präsenz in mehr als 190 Ländern über ein großes Logistiknetzwerk. Auch die jahrzehntelange Erfahrung mit Impfaktionen spielt eine wichtige Rolle. UNICEF unterstützt die Länder bei den Impfungen vor Ort, den Schulungen des Gesundheitspersonals und überprüft Lieferwege sowie Kühlketten.

Über COVAX

COVAX ist eine globale Initiative, in der die Impfallianz Gavi, die Weltgesundheitsorganisation, UNICEF sowie die Coalition for Epidemic Preparedness Innovations (CEPI) zusammenarbeiten, um eine gerechte globale Verteilung von COVID-19-Impfstoffen zu ermöglichen.

Über UNICEF

UNICEF ist das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen. Ihr Auftrag ist es, die Rechte für jedes Kind zu verwirklichen, unabhängig von seiner Hautfarbe, Religion oder Herkunft. UNICEF ist weltweit in über 190 Ländern im Einsatz und hilft, dass Kinder gut versorgt werden, zur Schule gehen können und vor Gewalt geschützt sind. Auch in Deutschland ist die Organisation aktiv, um Kinderrechte bekanntzumachen und zu ihrer Durchsetzung beizutragen – mit politischer Arbeit, programmatischen Initiativen und vielen ehrenamtlich Engagierten. UNICEF Deutschland wurde 1953 als Verein gegründet und ist heute eine der wichtigsten Stützen der weltweiten UNICEF-Arbeit.

Über die Würth-Gruppe

Die Würth-Gruppe ist Weltmarktführer in ihrem Kerngeschäft, dem Vertrieb von Montage- und Befestigungsmaterial. Sie besteht aus über 400 Gesellschaften in mehr als 80 Ländern und beschäftigt über 79.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Davon sind über 33.000 fest angestellte Verkäufer im Außendienst. Im Geschäftsjahr 2020 erzielte die Würth-Gruppe gemäß testiertem Jahresabschluss einen Umsatz von 14,4 Milliarden Euro.

Im Kerngeschäft, der Würth-Linie, umfasst das Verkaufsprogramm für Handwerk und Industrie über 125.000 Produkte: von Schrauben, Schraubenzubehör und Dübeln über Werkzeuge bis hin zu chemisch-technischen Produkten und Arbeitsschutz. Die Allied Companies ergänzen das Angebot um Produkte für Bau- und Heimwerkermärkte, Elektroinstallationsmaterial, elektronische Bauteile (z. B. Leiterplatten) sowie Finanzdienstleistungen. Sie machen rund 40 Prozent des Umsatzes der Würth-Gruppe aus.