Künzelsau,
31
Oktober
2025
|
16:00
Europe/Amsterdam

WÜRTH Vereinsheimwerker 2025: Elf Gewinnervereine ausgezeichnet

Zusammenfassung

Ob neue Umkleidekabine, Spielplatz oder sanierte Tribüne: Auch in diesem Jahr haben wieder über 1.350 Amateurvereine deutschlandweit an der Initiative „WÜRTH Vereinsheimwerker“ teilgenommen, einem gemeinsamen Projekt von Würth und dem Deutschen Fußball-Bund (DFB). Nun stehen die Gewinner des Jahres 2025 fest, die für ihre herausragenden Projekte mit jeweils 10.000 Euro ausgezeichnet werden.

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Überraschung zum Schluss
Erstmals wurde ein elfter Gewinner durch ein finales Community Voting ermittelt: Aus den besten Projekten, die es nicht unter die zehn Hauptgewinner geschafft hatten, konnten Fußballfans und Vereinsmitglieder innerhalb von 24 Stunden online abstimmen, welches Projekt ebenfalls noch das Preisgeld von 10.000 Euro erhält. Das Ergebnis: Auch der elfte Verein wird zur Preisverleihung im Rahmen des Länderspiels Deutschland gegen die Slowakei am 17. November 2025 in Leipzig eingeladen und komplettiert damit das „Vereinsheimwerker-Team 2025“.

Das sind die Gewinner von WÜRTH Vereinsheimwerker 2025:

 VereinGewinnerprojekt
1FC Brigachtal e.V.Neubau von Umkleiden und Erweiterung der Stehtribüne
2GSV WaldtannÖffentlicher Spielplatz
3JSC Nesse-Apfelstädt e.V.Verbesserung der Sportanlage
4SC OffenburgModernisierung des Vereinsheims
5SG Salzhausen-Garlstorf e.V.Neubau der Tribüne
6SV Gailenkirchen-GottwollshausenZuschauer-Terrasse an der Brutzelbude
7SV Martinfeld/Kella e.V.Neue Waldschenken auf dem Vereinsgelände
8SV SegringenNeuer Mehrzweckraum 
9SV Steppach e.V. 1962Sanierung Vereinsheim und Umkleiden
10VfL Mühlbach"VfL-Arena - Eine Halle für Alle"
11SV Germania 08 Roßlau e.V. (Community-Voting)Renovierter Flur im Vereinsheim

Der Sonderpreis für den originellsten Social Media Auftritt geht an den SV Eutingen: 
Der SVE überzeugte bei seinem Neubau des Gerätelagers „Krempel-Tempel“ mit kreativem Storytelling und darf sich über ein Sonderpreisgeld von 5.000 Euro freuen.


Das sagen die Mitglieder der Vereinsheimwerker-Jury
Norbert Heckmann, Mitglied der Konzernführung der Würth-Gruppe, zeigt sich begeistert über das Engagement der Beteiligten: „Auch ich war früher stark im Verein und Ehrenamt aktiv, im Volleyball, Fußball, in der Jugendgruppe und im Ferienprogramm. Deshalb begeistert es mich sehr und ich unterstütze zu 100 Prozent, dass es Menschen gibt, die nach Feierabend oder am Wochenende noch auf der Baustelle stehen, weil ihnen ihr Verein am Herzen liegt. Anpacken, Verantwortung übernehmen und gemeinsam etwas schaffen, das passt sehr gut zu dem, was wir bei Würth täglich erleben.“

Für Cacau, ehemaliger Fußball-Nationalspieler, ist der Gemeinschaftssinn etwas ganz Besonders: „Mir hat an den Projekten der Teamgeist gefallen. Da kommen Ehrenamtliche aus allen Altersgruppen zusammen, um ihr Vereinsheim oder den Sportplatz schöner zu machen. Diese Energie, dieser Zusammenhalt, das ist genau das, was den Fußball ausmacht.“

Auch Jens Nowotny, ehemaliger Fußball-Nationalspieler, beschreibt seine Eindrücke zu den einzelnen Projekten: „Bei Vereinen wie zum Beispiel dem VfL Mühlbach hat mich am Ende fasziniert, wie sehr der ganze Ort dahinterstand. Da wurde nicht nur eine Sporthalle renoviert, sondern etwas Besonderes für die ganze Gemeinschaft geschaffen. Das war richtig spürbar und auch emotional.“

Zur Entwicklung der Vereinsprojekte ergänzt Renate Lingor, ehemalige Fußball-Nationalspielerin: “Ich sehe, dass viele Vereine heute weiter denken. Sie achten auf Nachhaltigkeit, Inklusion oder Umweltaspekte. Das ist schön zu sehen, weil es zeigt, dass Vereinsarbeit nicht stehen bleibt, sondern sich mit der Zeit entwickelt.”

Weitere Informationen unter: www.wuerth.de/vereinsheimwerker

Über WÜRTH Vereinsheimwerker
„WÜRTH Vereinsheimwerker“ ist eine Initiative von Würth in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Fußball-Bund (DFB). Die Adolf Würth GmbH & Co. KG stellt Fördergelder und Sachpreise bereit. Die Auswahl der besten Projekte erfolgte durch eine Fachjury, die die Beiträge anhand der Kriterien Nachhaltigkeit, Kreativität/Innovation, handwerklicher Anspruch, Aufwand und Gesamteindruck bewertete. 2025 beteiligen sich bundesweit mehr als 1.350 Vereine. Ziel ist es, den Amateurfußball zu stärken, das Ehrenamt zu fördern und die Sportvereinslandschaft im ganzen Land zu festigen. Im Frühjahr 2026 startet WÜRTH Vereinsheimwerker wieder in die nächste Runde.

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Über die Würth-Gruppe
Die Würth-Gruppe ist führend in der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Montage- und Befestigungsmaterial. Darüber hinaus sind Handels- und Produktionsunternehmen, die sogenannten Allied Companies, in angrenzenden Geschäftsfeldern aktiv, wie etwa im Elektrogroßhandel, in den Bereichen Elektronik sowie Finanzdienstleistungen. In 80 Ländern beschäftigt der Konzern aktuell weltweit über 87.000 Mitarbeitende in über 400 Gesellschaften mit über 2.800 Niederlassungen. Der Konzern erzielte im Geschäftsjahr 2024 einen Umsatz von 20,2 Milliarden Euro und ein Betriebsergebnis von 940 Millionen Euro. Mit über 8.000 Mitarbeitenden ist die Adolf Würth GmbH & Co. KG in Künzelsau größtes Einzelunternehmen der Würth-Gruppe.

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