Künzelsau,
26
Oktober
2022
|
14:50
Europe/Amsterdam

Die Würth-Gruppe unterstützt UNICEF mit 420.700 Euro

Zusammenfassung

Im Rahmen einer weltweiten Aktionswoche unterstützte die Würth-Gruppe das UN-Kinderhilfswerk UNICEF und spendete zugunsten eines Hilfsprogrammes, das vom Klimawandel betroffene Schulen in Bolivien unterstützt und den Kindern Zugang zu hochwertiger Bildung ermöglicht.

Jedes Kind sollte unabhängig seiner sozialen Herkunft Zugang zu Bildung haben. Zu einer Bildung, die niemanden ausschließt und in der jeder die gleichen Chancen erhält. Kinder haben ein Recht darauf, etwas zu lernen. Nur so können sie die Welt verstehen und die Zukunft beeinflussen und gesellschaftlich wie politisch teilhaben. Dafür leisten wir mit unserer Spende einen Beitrag.

Carmen Würth

Unternehmen

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Bereits zum fünften Mal überreichte Würth einen Spendenscheck an UNICEF. Insgesamt wurden in der RW WORKOUT-Woche 420.700 Euro zusammengetragen. 

Christian Schneider, Geschäftsführer UNICEF Deutschland, sagte: 
„Die großen Herausforderungen unserer Tage betreffen Kinder besonders – und der Klimawandel gehört ebenso dazu wie extreme Armut oder gewaltsame Konflikte. Derartige Herausforderungen können wir sicher nicht alleine lösen. Wir brauchen starke Partner an unserer Seite, die mit uns gemeinsam etwas bewegen und beispielsweise mithelfen, Kindern Chancen durch Bildung zu eröffnen. Wir bedanken uns im Namen der Kinder ganz herzlich bei der Würth-Gruppe und den Mitarbeitenden für die großzügige Unterstützung und die tolle Spendenaktion, die nun bereits seit fünf Jahren einen großen Beitrag für Kinder in Not leistet.“ 

Über die RW WORKOUT-Woche 
Die RW WORKOUT-Woche ist seit über 30 Jahren fester Bestandteil der Zusammenarbeit zwischen Innen- und Außendienst in den Gesellschaften der Würth-Gruppe. Bei dieser Mitreiseaktion begleitet der Innendienst den Außendienst bei seinen täglichen Kundenbesuchen. Das fördert nicht nur die Zusammenarbeit, sondern sorgt auch dafür, dass Außendienst und Kunden Verbesserungsvorschläge und Ideen im persönlichen Gespräch an den Innendienst weitergeben können. Nach zwei Jahren Corona-Pandemie war es dieses Jahr in vielen Gesellschaften wieder möglich, gemeinsame Kundenbesuche in Präsenz durchzuführen. Gesellschaften mit strengeren Corona-Restriktionen ermöglichten telefonische Mitreisen. Insgesamt wurden innerhalb der RW WORKOUT-Woche weltweit 8.655 Mitreisen realisiert. Auf Basis der mehrtägigen Mitreiseaktion mit zahlreichen Kundenbesuchen und -gesprächen bezifferte die Würth-Gruppe die Spendensumme von insgesamt 420.700 Euro zugunsten von UNICEF. 

Bolivien – Resiliente Schulen für Kinder 
Die Spende kommt dem UNICEF-Programm „Bolivien – Resiliente Schulen für Kinder“ zugute. Resiliente Schulen sind jene Schulen, die trotz widriger Umstände wie Naturkatastrophen und Auswirkungen des Klimawandels den Kindern und Jugendlichen weiterhin die Möglichkeit bieten, Unterricht zu erhalten. Ein Schwerpunkt liegt in den resilienten Schulen zudem auf der Wissensvermittlung zum Thema Klimawandel. Dies befähigt die Kinder und Jugendlichen dazu, sich in ihren Gemeinden zu engagieren und in den Austausch mit Gemeinden und Behörden zum Thema Klimawandel und Risikomanagement bei Naturkatastrophen zu treten. 

Damit leisten resiliente Schulen neben dem Zugang zu Bildung auch einen wichtigen Beitrag zur Stärkung der Gemeinschaft und deren Widerstandsfähigkeit in besonders vulnerablen Gemeinden. 

Dank der Spende profitieren 700 Kinder und Jugendliche in acht Schulen von insgesamt 45 Einrichtungen innerhalb des Gesamtprojektes. Die Schulen werden mit Solarpanelen, Grundwasserpumpen und Internetverbindung ausgestattet und 70 Lehrkräfte im Bereich Klimawandel geschult. Das Programm etabliert auch ein Lehrernetzwerk, um den Austausch für Best Practices im Bereich Risikomanagement bei Naturkatastrophen zu ermöglichen. 


Über die Würth-Gruppe 
Die Würth-Gruppe ist Weltmarktführer in der Entwicklung, Herstellung und dem Vertrieb von Montage- und Befestigungsmaterial. Darüber hinaus sind Handels- und Produktionsunternehmen, die Allied Companies, in angrenzenden Geschäftsfeldern aktiv. Dazu zählen beispielsweise der Elektrogroßhandel oder der Bereich Elektronik bis hin zu Finanzdienstleistern. In über 80 Ländern beschäftigt der Konzern weltweit mehr als 84.000 Mitarbeitende in über 400 Gesellschaften mit 2.500 Niederlassungen. Der Konzern erzielte im Geschäftsjahr 2021 gemäß testiertem Konzernabschluss einen konsolidierten Umsatz von 17,1 Milliarden Euro und ein Betriebsergebnis vor Steuern von 1.270 Millionen Euro.
 

Kunst & Kultur

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