Künzelsau,
05
Oktober
2022
|
14:00
Europe/Amsterdam

Veränderungen im Stiftungsaufsichtsrat der Würth-Gruppe

Zusammenfassung

Die Würth-Gruppe beschäftigt sich mit der Besetzung der Führungsgremien in die Zukunft hinein, nachdem Reinhold Würth zwar bei bester Gesundheit, aber immerhin 87 Jahre alt ist.

Zur weiteren Gestaltung der Führungsgremien hat der Stiftungsaufsichtsrat beschlossen, dass Benjamin Würth ab 1. Januar 2023 als stellvertretender Vorsitzender des Stiftungsaufsichtsrats tätig werden wird. Reinhold Würth bleibt weiterhin Vorsitzender des Stiftungsaufsichtsrats. Ferner zieht Bettina Würth zum 1. Mai 2023 als ordentliches Mitglied in den Stiftungsaufsichtsrat ein.

Auch im aktiven Beirat der Würth-Gruppe (vergleichbar mit dem Aufsichtsrat einer Aktiengesellschaft) wird es in absehbarer Zeit Änderungen geben. Zum 1. Januar 2025 wird Bettina Würth den Vorsitz im Beirat an Sebastian Würth übergeben und zur weiteren Ehrenvorsitzenden des Beirats neben Reinhold Würth bestellt.

Maria Würth wird perspektivisch die Leitung der Kunst- und Kulturaktivitäten der Würth-Gruppe übernehmen, wenn C. Sylvia Weber, die in ihrer Funktion als Geschäftsbereichsleiterin diesen Bereich hoch erfolgreich verantwortet, in den Ruhestand geht. Maria Würth gehört schon heute dem Vorstand der gemeinnützigen Stiftung Würth an.

Mit diesen Entscheidungen ist gewährleistet, dass die Kontinuität in der Würth-Gruppe sowohl hinsichtlich der Zielsetzung, des Arbeitsstils und der Unternehmenskultur unverändert in die Zeit nach Reinhold Würth fortgeführt werden kann.

 

Über die Würth-Gruppe

Die Würth-Gruppe ist Weltmarktführer in der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Montage- und Befestigungsmaterial. Darüber hinaus sind Handels- und Produktionsunternehmen, die sogenannten Allied Companies, in angrenzenden Geschäftsfeldern aktiv, wie etwa im Elektrogroßhandel, in den Bereichen Elektronik sowie Finanzdienstleistungen. In über 80 Ländern beschäftigt der Konzern weltweit mehr als 84.000 Mitarbeitende in über 400 Gesellschaften mit über 2.500 Niederlassungen. Der Konzern erzielte im Geschäftsjahr 2021 einen Umsatz von 17,1 Milliarden Euro. Mit 7.500 Mitarbeitenden ist die Adolf Würth GmbH & Co. KG in Künzelsau größtes Einzelunternehmen der Würth-Gruppe.

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