Würth prämiert die zehn Siegervereine der Aktion „Vereinsheimwerker“
Die Adolf Würth GmbH & Co. KG zeichnete am 16. November 2024 in Freiburg die diesjährigen Gewinner der Initiative „WÜRTH Vereinsheimwerker“ aus. Die Preisverleihung fand im Rahmen des Länderspiels zwischen Deutschland und Bosnien-Herzegowina statt. Das in Kooperation mit dem Deutschen Fußball-Bund (DFB) ins Leben gerufene Projekt hat zum Ziel, Amateurfußballvereinen in Deutschland die Möglichkeit zu geben, ihre Infrastruktur nachhaltig zu verbessern und ihre Anlagen zu modernisieren.
Zu den zehn ausgezeichneten Vereinen gehören:
· SV Ebersbach: Hütte für Stadionsprecher und Grillstation mit Terrasse
· SV Olympia Uelsen 1909: Renovierung der Zuschauertribüne mit Bänken und Weg
· 1. FFC Kaiserslautern: Sanierung der Besuchertoiletten mit Designwänden
· SV DJK Breddenberg-Heidbrücken: Energetische Sanierung des Vereinsheims
· FC Kirchweiler: Umbau Vereinsheim mit Bar aus Dorfkneipe
· TSV Meyenburg: Renovierung des Vereinsheims mit Wandgestaltung
· FC Sülbeck-Immensen: Verkaufsbereich mit neuer Mauer und Design
· TSV Dünsbach: Renovierung der Küche
· JFC Nesse Apfelstädt: Umfassende Renovierung des Vereinsheims und der Sportanlage
· Sportfreunde Rehlingen-Fremersdorf: Bau einer Großküche
WÜRTH Vereinsheimwerker 2024
Im zweiten Jahr der Initiative „WÜRTH Vereinsheimwerker“ gab es eine Rekordbeteiligung: 885 Vereine reichten ihre Projekte ein und nahmen am öffentlichen Community-Voting teil. Die 150 Projekte mit den meisten Stimmen erhielten eine erste Förderung von jeweils 1.000 Euro zur Umsetzung ihrer Projekte. Die Gewinnervereine erhielten jeweils eine finanzielle Unterstützung von 10.000 Euro zur weiteren Förderung ihrer Projekte.
Die Auswahl der besten zehn Projekte erfolgte durch eine Fachjury, die die Beiträge anhand der Kriterien Nachhaltigkeit, Kreativität/Innovation, handwerklicher Anspruch, Aufwand und Gesamteindruck bewertete. Der Jury gehörten erneut Maria und Christian Würth, Norbert Heckmann (alle Adolf Würth GmbH & Co. KG) sowie die Ex-Nationalspieler Cacau, Renate Lingor, Jens Nowotny und erstmals Ronny Zimmermann, dem 1. Vizepräsidenten des DFB für Amateurfußball und Angelegenheiten der Regional- und Landesverbände, an.
„Es war etwas Besonderes, bei der Preisverleihung die Geschichten hinter den ausgezeichneten Projekten zu hören und die Menschen kennenzulernen, die mit Herz und Hand ihre Sportstätten und damit auch die Gesellschaft gestalten. Bei der Aktion wurde klar, wie viel Kraft und Kreativität in ehrenamtlichem Engagement steckt. Wir sind stolz darauf, die lokale Vereinsarbeit gemeinsam mit dem DFB unterstützen zu können“, sagt Fritz Hollweck, Leiter Sportsponsoring bei Würth.
Weitere Informationen zur Aktion und den Siegerprojekten unter:
Über die Würth-Gruppe
Die Würth-Gruppe ist Weltmarktführer in der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Montage- und Befestigungsmaterial. Darüber hinaus sind Handels- und Produktionsunternehmen, die sogenannten Allied Companies, in angrenzenden Geschäftsfeldern aktiv, wie etwa im Elektrogroßhandel, in den Bereichen Elektronik sowie Finanzdienstleistungen. In 80 Ländern beschäftigt der Konzern aktuell weltweit mehr als 88.000 Mitarbeitende in über 400 Gesellschaften mit über 2.700 Niederlassungen. Der Konzern erzielte im Geschäftsjahr 2023 einen Umsatz von 20,4 Milliarden Euro. Mit über 8.000 Mitarbeitenden ist die Adolf Würth GmbH & Co. KG in Künzelsau größtes Einzelunternehmen der Würth-Gruppe.
