Würth stellt Programm für die neue Kultursaison vor
International wie lange nicht
Große Orchester, Solistinnen und Solisten von Weltrang, große Ausstellungen und ein vielseitiges Literatur- und Talk- und Familienprogramm verspricht die Kultursaison 2025/2026 bei Würth.
72 Veranstaltungen an sieben Spielorten sind in der neuen Spielzeit bei Würth geplant. Am 1. April wird das umfangreiche Konzert-, Ausstellungs- und Veranstaltungsprogramm für die Saison 2025/2026 der Öffentlichkeit vorgestellt. Ein Programm, so international wie lange nicht. So geben etwa im Bereich der Klassik Spitzenorchester wie das Luzerner Sinfonieorchester Gastspiele, ebenso herausragende Dirigenten wie erneut Kent Nagano und erstmals Duncan Ward und Maurice Cohn sowie als Dirigent und Oboist François Leleux. Als erstklassige Solistinnen und Solisten werden unter anderen Hélène Grimaud, Bruce Liu, Emmanuel Pahud und Jan Liesicki erwartet, ebenso wie Operngrößen wie Kristīne Opolais und Sir Bryn Terfel. Auch bekannte Solistinnen und Solisten aus Deutschland sind zahlreich im Kreis der Weltstars vertreten, darunter etwa die Geigerin Anne-Sophie Mutter, die erstmals mit den Würth Philharmonikern konzertieren wird, zusammen mit Jan Josef Liefers als Sprecher.
Farb-Furor und aufstrebende Kräfte
Illustre Namen sind aber nicht nur in der Klassik zuhauf im Programm zu finden. Die Kunstliebhaber haben bereits den 7. April im Blick, ab dann beleuchtet das Museum Würth 2 unter dem Titel „Welt und Heimat“ in einer großen Schau Werk und Leben des Expressionisten Emil Nolde. Die Nolde Stiftung Seebüll schickt zahlreiche seiner wichtigsten Werke nach Künzelsau, wo sie, im Dialog mit Werken der Sammlung Würth, bis 28. September zu sehen sein werden. Im Atrium begibt sich die Ausstellung „Leben & Wirken. 90 Jahre Reinhold Würth – 80 Jahre Würth-Gruppe“ anlässlich des Doppeljubiläums interaktiv auf eine Reise durch ein außergewöhnliches Leben und eine außergewöhnliche Firmengeschichte. Ab 13. Oktober werden im Museum Würth 2 in der Ausstellung „Fokus. Neue Blicke auf die Sammlung Würth“ Neuerwerbungen gezeigt und in neue Kontexte gestellt. Ab Frühjahr 2026 würdigt das Museum Würth die Malerin und Bildhauerin Gertrude Reum mit einer umfassenden, monografischen Ausstellung.
Literatur-Fans können sich unter anderen auf Jenny Erpenbeck freuen, die 2025 die Tübinger Poetikdozentur innehaben und in der Kunsthalle Würth zu erleben sein wird, auf einen Abend mit Corinna Harfouch und dem Etta Scollo Quartett zur Dichterin Mascha Kaléko sowie auf eine musikalische Lesung mit Benno Fürmann und dem Moka Efti Orchestra aus der Kult-Serie „Babylon Berlin“ zu Volker Kutschers Romanvorlage „Der nasse Fisch“.
In der Gesprächsreihe „Treffpunkt Forum“ begrüßt Moderatorin Bernadette Schoog Landtagspräsidentin Muhterem Aras, Hollywood-Schauspieler Christian Friedel („The Zone of Interest“) und Tatort-Charakterdarsteller Jörg Hartmann. Mit Theo Koll spricht einer der renommiertesten deutschen Journalisten zur Frage „Stirbt die Wahrheit?“.
„Gerade angesichts aller Herausforderungen um uns herum halten das Unternehmen und die Familie Würth daran fest, in Kultur zu investieren, wofür wir sehr dankbar sind“, ordnet C. Sylvia Weber, Geschäftsbereichsleitung Kultur in der Würth-Gruppe, ein. „Denn wenig vermag das Leben vieler so zu bereichern und zu stabilisieren, wie die unmittelbare Begegnung mit Musik, Kunst oder Literarischem gemeinsam mit anderen.“
Der Vorverkauf für die neue Saison läuft wie immer gestaffelt. Ab 1. April werden der Veranstaltungskalender und das Ausstellungsprogramm im Internet abrufbar sein auf der neuen gemeinsamen Website www.KunstKultur.wuerth.com. Die neue Programmbroschüre „Kultur bei Würth – Saison 2025/2026“ liegt in den folgenden Tagen an allen bekannten Vorverkaufsstellen und in allen Häusern der Würth-Gruppe in der Region aus.
